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Parteiamtliche Tageszeitung
Das flmtsblolt des Negierenden vürgermeisters.der Freien Hansestadt vremen
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der Nationalsozialisten vremens
flmtliches verkündungsblatt desveichsstattlfallers in Oldenburg und vremen
Nr. 2? , 12. Jahrgang
Dienstag, 2?. Januar 1942
kinzelpreis 15 Npf.
satsachen gegen thurchill
das wahre erficht -es Kriegsverbrechers - öroßbritanniens derzeitiger Minifterprüfident -er größte Schwindler und politische vetrüger aller Zeiten
Schwere Materialoerluste -er Seiten
Aus dem Führerhauptquartier, 2«. Jan. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Im Osten anhaltende Kämpfe. Im Seegebiet um England beschädigten Kampfflugzeuge in der vergangenen Nacht westlich Pembroke einen gröberen Frachter durch Bombenwurf so schwer, daß mit seinem Verlust zu rechnen ist. Weitere Nachtangriffe der Luftwaffe richteten sich gegen einen Hafen an der Südwestküste der Insel. In Nordafrika stiegen die deutsch-italienischen Verbände dem geschlagenen Gegner nach und fügte ihm in heftigen Kämpfen weitere schwere Verluste an Menschen und Material zu. Allein am gestrigen Tage Wurden 96 Panzer, 38 Geschütze und zahlreiches sonstiges Kriegsmaterial erbeutet oder vernichtet. Im Mittelmeergebiet stellten deutsche Kampfflugzeuge nördlich von Tobruk einen britischen Flottenverband und erzielten Vomben- volltrefser auf einem Leichten Kreuzer. Bei einem Tagesangriff deutscher Kampffliegerkräfte auf den Flugplatz Halsar auf der Insel Malta wurden Bombeneinschläge iu Hallen und zwischen abgestellten Flugzeugen erzielt. Deutsche Jäger schössen hierbei in Luftkämpfen ohne eigene Verluste acht britische Jagdflugzeuge ab."
kinh verlin, 27. Januar, vas veulsche Nachrichtenbüro veröffentlicht solgendeinterelsanlekegenüderstellung dessen, was lhurchill versprach, und was er hielt:
1. ^kurckill als Krisgsslrotsg«
^in 8. Oktober 1914 2vvei lege 8pster
erklärte Churchill dem Bürgermeister von Ant- am 18. Oktober, siel Antwerpen in deutsche werpen: „Es geht alles in Ordnung. Sie brauchen Hand. keine Sorge zu haben, wir werden die Stadt retten."
21. September 1914 üsrsuk
erklärte Churchill: „Wenn die deutsche Flotte nicht am 22. September 1914 torpedierte Weddigens atts ihren Häfen kommt, werde ich sie ausgraben U 9 die britischen Kreuzer „Aboukir", „Hogue" wie Ratten aus ihren Löchern." und „Cressy".
Neue NitterkreuztrSger
Berlin, 26. Jan. Der Führer verlieh das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes: Oberst Gustav v. Zangen, Führer einer Infanterie-Division? Oberst Smilo Freiherr von Lüttwitz, Kommandeur eines Schützen-Regiments; Oberstleutnant Hubert Ritter von Heigl, Kommandeur eines Pionier-Bataillons; Oberleutnant Paul. Do werk, Kompaniechef in einem Infanterie- Regiment; Leutnant Hermann Ruppert, Zugführer in einem Infanterie-Regiment; Stabsfeldwebel Helmut Wierschin, Zugführer in einem Panzer-Regiment; Oberfeldwebel Joses Reisig, Zugführer in einem Jnfunterie-Regiment; Gefreiter Jakob Pelzer, in einem Infanterie-Regiment; Oberleutnant Waldemar F e lg e n h a u's e r, Flugzeugführer in einer Aufklärungsstaffel.
»
Berlin, 28. Jan. Der Führer verlieh das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an: Brigadegeneral Mihai Las- car, Kommandeur einer rumänischen Eebirgsbrigade.
Im März 1915 'wollte Churchill ^den Weltkrieg in Gallipoli entscheiden. Das dilettantische Abenteuer kostete England 34 099 Tote und war ein völliges Fiasko — und damals wurde Churchill als „Erster Lord der Unfähigkeit" schleunigst ausgebootet.
Und wie ist es m seinem jetzigen kriegt
Im April 1940 startete Churchill das Norwegen- Abenteuer unter der Parole: „Wir werden an der
norwegischen Küste das besetzen, was wir für notwendig halten". Die harte Wirklichkeit war auch hier schneller als Churchills Lügen Die Kosten auch dieses Churchill- Abenteuers bezahlte das englische Volk.
Im Westfeldzug erklärte Churchill noch nach der Niederlage in Flandern am 28. Mai 1940 im Unterhaus: „Die französische und die britische Armee werden trotz der letzten Rückschläge in Holland und Belgien die Somme-Linie und die Maginot-Linie halten, und wir werden siegen!
Vierzehn Tage später war nicht nur die Maginot- linie zerbrochen, sondern lag ganz Frankreich am Boden,
während die englische Kontinentalarmee zerrissen und zerlumpt „ihr Dünkirchen" hinter sich hatte.
Im März 1941 überraschte Churchill das englische Volk durch die Nachricht vom Putsch der Kriegshetzer in Belgrad mit den berühmten Worten, die er vor dem Zentralrat der Konservativen Partei sprach: „I bave xveut nens kor z'vnll (Ich habe große Neuigkeiten für Sie).
Vier Wochen später war Jugoslawien militärisch erledigt, hatte England Macht und Einfluß aus dem Kontinent restlos verloren!
Bevor der Kampf umKreta begann, erklärte Churchill am 6. Mai 1941 stolz: „Wir beabsichtigen. Kreta (Fortsetzung auf Seite 2)
Australien fürchtet ^ ^ und Abschnürung
-es seindes vefchühe dröhnen vor -en loren — Segen lhurkhitts Unfehlbarkeit — Japan zielt auf Neufeelan-
g. k. B e r l i n, 26. Januar. Die erfolgreiche Weiterentwicklung der Operationen unseres japanischen Verbündeten in Ostasien und im Pazifik sind durch mehrere bedeutsame Meldungen, die im Laufe der letzten 24 Stunden einliefen, gekennzeichnet. Zwei dieser Meldungen betreffen die Operationen im Jnselbereich nordöstlich von Australien und zugleich den ersten Luftangriff auf das australische Festland, auf Port Darwin. Die Kämpfe aus Rabaul nehmen ihren erfolgreichen Fortgang. Eine australische Meldung behauptet, daß die Japaner nicht weniger als 19 999 Mann auf Rabaul gelandet haben, Die nun auf der Insel Neupommern des Vismarck- Archipels schnell weiter vordringen. Die zweite beruht aus einer grundsätzlichen Feststellung eines japanischen Berichts über die Aktionen im Pazifik östlich von Auftrag lien. Dieser Bericht stellt fest, dah die dortigen Operationen ganz allgemein mit Erfolg weitergeführt werden und zwar in Generalrichtung Neuseeland. Diese General- richtung zeigt an, dah die Japaner gewillt sind, in etappenweise vorgetragenen Angriffen, die sich über die Inselgruppen in Richtung Südosten weiterarbeiten, das australische Festland abzuschnüren von seinen ozeanifchen Verbindungen aus der Richtung der USA.-Kiiste.
Australien soll von Norden her isoliert werden. Eine so kühne strategische Zielsetzung ist nur denkbar auf der Grundlage der klaren See- und Luftherrschaft in den weiten oceanischen Räumen, um die es sich hier handelt, und zweitens auf der Grundlage der gesicherten, Herrschaft über dem Raum des fiidchinesilchen 'Meeres. Japan betrachtet danach die Restkämpse auf den Philippinen und an der Süvostipitze von Malakka nur noch als Aufväumungsarbeiten, während gleichzeitig der Stoh zur Schließung der Torrestrahe gegen Rabaul und Neuguinea und die damit verbundene rückwärtige Umfassung des Niederländisch-Indischen Archipels die eine Richtung der Erohopevationen, die im Gange sind, bezeichnet, während die andere der Kampf gegen Burma und die Abschnürung Tschungkings von den Zufuhren aus Burma und Indien ist. Der Kampf gegen Burma ist in vollem Gang. Die Briten müssen erneut einen „erfolgreichen" Rückzug i» der Ebene östlich von Moul- main und im Bezirk von Rangun melden und zugeben, dah die japanischen Truppen den wichtigen Platz Batu Pahat in Johur. um dessen Besitz tagelang Kämpfe tobten, erobert haben Es wird eingeräumt, dah die Japaner diesen Erfolg trotz heftigen Widerstandes der hier eingesetzten australischen Verbände errangen. Hinzu tritt die entschiedene Einfügung Thailands in die Reihe der im grohostasiatischen Raum unter Japans Führung um ihre Freiheit kämpfenden Staaten.
Diese Entwicklung der militärischen Lage in Ostasien und im Pazifik hat die australische Unruhe bis auf das höchste gesteigert. Die Hoffnungslosigkeit bei allen Hilferufen an die Adresse Churchills und Roo- sevelts, bei dem nach dem Versagen öffentlicher Rundfunk- und telegraphischer Hilseforderungen der australische Gesandte dringlich hat vorsprechen müssen, zeigt sich in den alarmierenden Erklärungen des Kriegsministers Förde, dch voraussagte, dah es sein könne, dah Japan vorübergehend einen Halt auf dem australischen Festland gewinne. Sie spricht aus einer Aeußerung Lur- tins, dah die Geschütze des Feindes vor den Toren Australiens dröhnen, sie spricht ferner aus der Meldung, daß die Räumung der Ostküste Neu-Euineas begonnen hat, weil man nach intensiven japanischen Luftbombardements gegen die dortigen Häfen eine japanische Landung befürchtet. Sie spricht schließlich aus den von australischer Seite laufend in die Öffentlichkeit geschleuderten. Hilferufen nach britischen Maßnahmen zugunsten Australiens und Neuseelands.
Australien hat die Vertretung in einem Empire- Kriegskabinett gefordert und ferner die Einrichtung eines Kriegsrates für den Pazifik verlangt, in dem es selbst zusammen mit Neuseeland auf die Maßnahmen, die für das weitere Schicksal der beiden Dominions entscheidend sein werden oder werden sollen, maßgeblichen Einfluß nehmen will. Churchill, der schon von den USA. aus und dann nach seiner Rückkehr die These verbreiten ließ. baß Roosevelt und er den ostasiatiichen Kriegsschauplatz zum Nebenkriegsschauplatz bestimmt hätten, und die Schwerpunktbildung im globalen Krieg im Kampf gegen Hitlerdeutschland liege, sieht sich nach den neuesten Ankündigungen für eine mit größter Unruhe in England erwartete Unterhausrede gezwungen, wenigstens den Anschein zu erwecken, als ob er die Preisgabe der pazifischen Dominions aufgeben wolle.
Der neuseeländische Ministerpräsident Faser hat erklärt, daß es keine Bestätigung für die bisher verbreiteten Behauptungen gebe, daß eine so einseitige Haltung des britischen Kriegskabinetts vorliege, erst nach einer „Niederringung Hitlers wieder der Kriegführung im Pazifik Aufmerksamkeit zu schenken". Neuseeland befindet sich in täglicher und oft stündlicher Kabelverbindung mit Lhurchill und dem britischen Kriegskabinett. Die englische Presse sucht die Unruhe Australiens und Neuseelands zu beschwichtigen mit Ankündigungen, daß die Einrichtung des geforderten Empire-Kriegsrats und Pazifik-Kriegsrats geprüft und sicherlich von Churchill konzediert werde; es gibt aber auch Stimmen, die schon r>a« «arnherein klarlegen, daß die Schaffung einer sol
chen Institution nicht möglich oder aber wertlos sei. Man verweist auf alte Prüfungen der Frage und erklärt, Entscheidungen könnten jedenfalls nur gefällt werden, wenn die Premierminister der Dominien in diesem Kriegsrat säßen. Diese Premierminister aber seien angesichts der prekären Lage ihrer Länder und der inneren Unruhe und Gärung der öffentlichen Meinung nicht abkömmlich. Delegierte Minister aber könnten nur nach vorheriger, ständiger Rückfrage entscheidend ihre Stimme abgeben. Also ist Churchill auch zur Lösung dieses vor ihm aufsteigenden Problems unfähig.
In den Vorankündigungen der Churchillrede spielt auch ein Hinweis auf eine bereits erfolgte „eilige Zusage Churchills" eine Rolle, schleunigst in die Prüfung von Hilfsmaßnahmen für Ostasien und Australien einzutreten; die „Times" versetzt aber den Australiern eine kalte Dusche, indem sie in einer Betrachtung zu diesen Hilfsmaßnahmen auf zwei Grundvoraussetzungen eingeht: die erste sei die Erlangung der Seeherrschaft im Pazifik, die wiederum die Entsendung der nicht vorhandenen britischen und USA.-Flottenstreit- kräfte voraussetze; die zweite die Erringung der Luftherrschaft, die ebenfalls nicht gegeben sei. Daß auch Curtin in Australien selbst von den Sympathiephrasen der britischen Presse, wie sie im „Daily Expreß", im „Daily Telegraph" und auch in Worten der schönen Umrahmung in dem „Times"-Artikel vorhanden sind, nichts hält, und daß er sachliche Garantien für die britischen Maßnahmen haben will, zeigt seine letzte, wieder sehr alarmierende Rundfunkrede an das australische Volk mit einer massiven Kritik an Churchill und wohl auch an Wavell, den die Australier wegen der Kette von verlustreichen Einsätzen ihrer Kontingente auf dem europäischen und dem afrikanischen Kriegsschauplatz, von Griechenland über Kreta bis zur Schlacht in Libyen, in wenig guter Erinnerung haben.
Curtin erklärte, daß keine Nation es sich leisten könne, ihre Zukunft zu gefährden, indem sie auf die Unfehlbarkeit eines Mannes baue, noch könne sie auf das Recht verzichten, für sich selbst zu reden, weil andere Nationen die Allwissenheit gepachtet hätten. Die Geschütze des Feindes dröhnten vor den Toren. — Schärfer kann die Kritik eines Dominions an dem Versagen der britischen Kriegführung unter Churchills Leitung nicht sein, des Mannes, der jetzt den Versuch machen wird, seine falschen Prophezeiungen seit 1914, die immer von den harten Tatsachen widerlegt wurden, durch neue Schaumschlägereien zu verdecken und sich erneut als der einzige Retter des britischen Empire hinzustellen, während er sein sicherer Totengräber ist.
rkee Keks
bv. Stockholm, 26. Januar. In den englischen Klubs, in Amts- und Parteibüros, in den Büchereien des Ober- und Unterhauses hsrrscht in diesen Tagen starke Nachfrage nach „Who is Who?" und andern biographischen Nachschlagwerken. England sucht nach neuen Männern! In den Auseinandersetzungen zur Einleitung der Un- terhausdebcrtle fielen drei Umstände zugunsten der Churchill-Taktik, eine Kabinettsumbildung nach Möglichkeit zu vermeiden, ins Gewicht:
1. Der weitverbreitete Glaube an die Unentbehrlich- keit Churchills, weil England sonst keinen anderen habe, der seinen Krieg.zu führen verstehe.
2. Schwierigkeiten selbst für die Befürworter einer energischen Reorganisation des Kabinetrs, Kandidaten für Nachfolger der von ihnen als minderwertig bekämpften Minister zu benennen.
3. Ueberwiegende Kritik gerade gegen solche Minister, deren Kabinettszugehörigkeit erst relativ kurzen Datums ist.
Kurz, England hat keinen Nachwuchs für dfe verantwortlichen Aemter. Es glaubt/ neben Churchill keinen Mann von gleichem Kaliber zu haben, so daß er allen für unersetzlich und unentbehrlich gilt, auch denen, die ihn früher als eine Gefahr erkannt ünd sogar heute noch das gleiche geheime Grauen gegen ihn haben, das man recht gut verstehen kann. England hat aber auch für andere wichtige Posten so wenig qualifizierte Anwärter, daß eine Kabinettsumbildung meist auf das Spiel „Wechselt das Däumchen" herausläuft.
Die Klage über mangelnden Nachwuchs bewegte schon Valdwin, der keinen andern Ausweg wußte, als den alternden Chamberlain an seinen Platz zu bringen. Sitz lastet unausgesprochen genau so auf Churchill, nur mit dem Unterschied, daß dieser im Grunde recht froh ist, keinen Rivalen, der ihm irgendwie gefährlich werden oder in die Karten sehen könnte, in der Nähe zu wissen. Am fatalsten ist das Versagen der bisher ausprobierten neuen Männer für die Labour-Party; denn sie hatt« bei ihrem Eintritt in die „nationale Sammlung" mit einem Schlage die Möglichkeit, einer ganzen Reihe wartender Ministerkandidaten dekorative Sessel anzubieten. Das Ergebnis besteht in besonders^ schnellem Abwirtschaften speziell der Labour-Würdenträger. Ein sprechendes Beispiel liefert eine Figur wie der derzeitige Finanzminister Kingsley Wood, der schon zahllose Posten innehatte und sich oft genug, selbst nach Ansicht von Freunden, auf das Gröbste verhauen hat; aber für Zeit und Ewigkeit Minister bleibt, weil es Ersatz für einen solchen Tausendsassa nicht gibt.
Die englische Erziehung ist mit Recht für vieles verantwortlich gemacht worden, was heute auf England lastet, auch für die Unfruchtbarkeit an neuen politischen Größen. Die englischen Colleges erzeugen zwar gute Rudermannschaften und Funktionäre zur Verwaltung primitiver Völkerschaften, formvollendete Debatten-- redner und allenfalls Diplomaten zur wirksamen Bespitzelung anderer Länder; aber die Zeiten, in denen dieser Humus reich genug war, um Staatsmänner in Fülle emporsprivßen zu lassen, sind vorbei. Die moderne Zeit hat die Saat und die Bedingungen verändert. Die früher bewährten Methoden haben sich zwar technisch anpassen lassen, aber der Geist der Colleges wird vielfach von. Dancings und Alkohol, Pumpwirtschaft und bloßer Spekulation auf die einflußreichen Vater, Vettern oder Onkel beherrscht.
Dazu kommt ein zweites: Der alte Parteienklüngel, die Einpeitscher, die Klubs, die finanziell Gelenkten ünd leitenden Macher hinter den Wahlen liegen wie eine dicke Kruste über den parlamentarischen Mistbeetscheiben, so daß selbst, wenn der Boden noch so fett wäre, nicht viel Starkes gezüchtet werden könnte. Das
MIIIIIIIMIIIIIIIIIIIIMIIIIIMIIIIMMIIIIIIIIMIIIMIIIMMMIIMMIIIMMIIIIIIIIII»
Deutsche Flieger erzielten Vombenvolltreffer auf einem feindlichen Kreuzer im Mittelmeergebiet. Rommels erfolgreicher Nachstoß vernichtete in drei Tagen 239 feindliche Panzer und 118 Geschütze.
Ein rumänischer General wurde vom Führer mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.
Australien fürchtet Umfassung und Abschnürung; Geschütze des Feindes drohen vor den Toren.
Die japanischen Truppen haben weitere erhebliche Fortschritte gemacht.
Der ungarische Ministerpräsident wird eine Regierungserklärung abgeben.
Nunmehr ist reichseinheitlich die Raucherkontroll- karte eingeführt worden; sie gelangt zwischen 26. Januar und 15. Februar zur Aysgabe. Obersinonzpräsident Spindler hat die Dienstgeschäfte des Oberfinanzpräsidenten Weser-Ems in Vremen endgültig übernommen.
Die Haake-Veck Brauerei und die Hemelinger Aktien-Brauerei führen eine Kapitalberichtigung . gemäß DaVo. durch.