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parteiamtliche Tageszeitung
Das flmtsblatt des Negierenden vürgermeisters der Zreien Hansestadt vremen
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Nr. zor / 11. Jalirgang
Lreitag, Z1. Oktober 1941
der Nationalsozialisten Vremens
flmllicties verkündungsblatt des Neichsstattlfalters in Oldenburg und vremen
kinzelvreis 1S Nps.
ks wird immer peinlicher für Noosevelt
Um die Südamerika-karte
Sogar Null will nichts von Noosevelts „Sokument" wissen
Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung
^0- Oktober. Noch zynischer und unver- schamter als Noosevelt hat jetzt sein Marinminister Knox den Fall „Cearney" geklärt. Dieser Fall, bei dessen Zitierung Noosevelt in seiner letzten Rede in fast sentimentalen Sätzen von den Opfern der amerikanischen Seeleute sprach, die für jeden einzelnen Amerikaner gefallen seien, ist danach yichts anderes als ein von Roose- velt befohlener unprovLzierter Angriff gegen U-Boote. Klipp und klar hat Herr Knox ausgesprochen, daß der Zerstörer„Ceatney" Mehrere Wasserbomben geworfen hatte, und zwar zum Schutze eines angegriffenen Handelsschiffes und gegen dessen wahrscheinlichen Angreifer, ein U-Boot, bevor der Zerstörer den behaupteten Torpedotreffer — denn es scheint noch immer nicht geklärt, ob ein Torpedotresfer so relativ geringfügige Schäden angerichtet haben kann — erhielt.
Sodann hat "Knox hinzugefügt, daß diese Angriffsaktion des Zerstörers sich abspielte während eines U-Bootangrifss auf. einen Eeleitzug, der von ihnt nicht näher bezeichnet wird und deshalb ohne Frage ein englischer Eeleitzug gewesen ist. Es ist notwendig, diesen Vorgang in dieser von Noosevelt und Knox übereinstimmend gegebenen Darstellung festzuhalten, um damit vor aller Welt die kriegstreiberischen Mastnahmen Noosevelts für alle Zeiten klarzustellen. 2m Fall „Ereer" wurde, wie die Untersuchung des Marine- ausschusses des USA.-Senats einwandfrei ergeben hat, ein unprovozierter, Angriff seitens dieses USA.-Zer- störers auf ein deutsches U-Vöot konstatiert, im Fall „Gearney" handelt es sich ebenfalls nach rein amerikanischen Quellen um einen Angriff gegen U-Voote während deren nächtlicher Aktion gegen einen Geleit- 'zug. Die chronologische Reihenfolge der ersten Fälle des „Schiestkrieges" ist damit.geklärt: Zuerst kam Roose- velts Schießbefehl,, dann schössen gemäh diesem Befahl USA.-Zerstörer auf U-Voote und dann benutzten verlogener Verdrehung des Tatbestandes Noosevelt diese Vorgänge,fum mit ihnen den nunmehr veröffentlichten Schießbefehl zu „begründen" und auf die USA.-Han- delsschiffe zu erweitern. Mit welchen Mitteln gerade Marineminister Knox auf dem Gebiete der Steigerung der Psychose arbeitet, beweist seine Unterhaltung mit Pressevertretern über die Fragen künftiger „Erfolgsmeldungen der USA^-Marine im Kriegsgebiet". Er behauptete, daß man wohl, ähnlich wie die Engländer, über U-Bootversenkungyn nichts melden würde. Knox hat dabei ein schlechtes Gedächtnis, denn im Laufe des Winters 1939/40 hat Churchill mehr deutsche U-Boote ,/versenkt" als im Einsatz gewesen sind. Nur wurde dadurch der deutsche Blockadedruck in keiner Weise gemindert. Knox will allerdings die Absicht haben, über „Ueberwassergefechte" Berichte auszugeben.
Kein Wunder, daß angesichts einer solchen Fälschung und Verdrehung jüdischer Art den USA,-Gaunern ab und zu auch einmal ein falscher Zungenschlag unterläuft, der die wahre Situation enthüllt.
So hat Außenminister Hüll, als er von den USA.-
Pressevertretern nochmals wegen der gefälschten USA.-
Sieben neue Nitterkreujlräger
Berlin, 38. Oktober. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag, des Oberbefehlshabers des Heeres. Eeneralfcldmarschall von Brauchitsch, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Generalmajor Colseer, Kommandeur einer Gebirgsdivision: Hauptmann Wack, Kommandeur eines Jufanteriebgtaillons; Leutnant Brücher, Zugführer in einem Infanterieregiment; Leutnant Fischer, Kompaniesührer in einem Infanterieregiment; Unteroffizier Blumenroth, Gruppenführer in einem Infanterieregiment.
Ferner verlieh der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe, Reichsmarschall Eöring. das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Oberst Raithel. Kommodore eines Kampfgeschwaders und Major von Lostberg, Gruppenkommandeur in einem Kampfgeschwader.
Karte Noosevelts befragt wurde, die bezeichnende Antwort gegeben, „er habe mit dieser Landkarten-Ange- legenheit nichts zu tun". Man möge sich an eine zuständigere Stelle wenden.
Hüll hat mit seinem Abrücken von der Kartenfälschung den wirklichen Fälscher noch einmal ungewollt aber nichtsdestoweniger deutlich bezeichnet, nämlich Noosevelt. Wenn es zu solchen Zwischenfällen kommt, so dürfte daran nicht unschuldig die Nervosität der Scharfmacherclique Washingtons sein, die-sicher enttäuscht ist über den Mißerfolg der Fälschertricks ihres Präsidenten, der sich auch auf Südamerika erstreckt. Die neuesten Meldungen aus, Südamerika beweisen nämlich, daß man sich zwar mit der Rooseveltrede beschäftigt und sie auch wiedergibt, daß man aber, wie z. Ä. in Buenos Aires, bei aller Gefolgschaftsbereitschaft gegenüber der „Politik der guten Nachbarschaft" sich selbst nicht in dem Umfang Roose- velts Behauptung über die „Südanxkrikapläne Deutschlands" zu eigen macht, wie er es erwartet hat. Zur selben Zeit kommt aber aus Montevideo eine Pressq- stimme, die sich gegen die Ausdehnung des Pankee- Imperialismus in Südamerika wendet, der, wie „El Debate" hervorhebt, einmal als Liquidierung eines
(Fortsetzung auf Seite 2)
Ver politische Falschmünzer
Neichspressechef Vr. Meirich einhüllt Me l-angstermelho-en des USfl.-Prässdenlen
In einem Artikel „Der Falschmünzer" nimmt Reichspressechcf Dr. Dietrich im „Völkischen Beobachter" Stellung zur letzten Rede des USA.- Präsidenten Noosevelt. Dr. Dietrich schreibt:
„In einem abgrundtiefen jüdischen Haß gegen Deutschland ist der Präsident der Vereinigten Staaten in seiner Rede auf ein Niveau herabgesunken, auf das wir keine Veranlassung hätten, ihm zu folgen, wenn er sich nicht in einer geradezu herausfordernden Weise in die^euro- päischen Angelegenheiten einmischte. Seine Worte, die über dem Ozean zu uns herüberschallen, find ein einziger demagogischer Versuch» mit den unfairsten Mitteln ganze Völker und Erdteile seiner hemmungslosen Kriegshetze auszuliefern. Franklin Delano Noosevelt gehört nicht zu jenen hoffnungslos Verfinsterten, die eine neue Zeit erst dann erkennen, wenn sie fertig vor ihnen steht, er gehört nicht zu denen, mit deren Begriffsstutzigkeit man Nachsicht üben könnte. Er gehört zu jenen gemeingefährlichen Menschen, die das Rednerpodium der Staatsautorität dazu mißbrauchen, um Begriffe und Ideen zu fälschen. Hier ist ein Gangster des Geistes am Werke, der durch systematische Begriffsverwirrung ganze Völker täuschen möchte, um sie um ihre Zukunft zu betrügen. Deshalb ist es notwendig» seine geistige Falsch
See tlberlauf des Vonez erreicht
fluf der krim-lzalbinsel unaujlialtsam vorwärts
Aus dem Führerhauptquartier, 38. Oktober. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Auf der Halbinsel Krim stoßen die deutschen Kräfte dem geschlagenen Feinde unaufhaltsam nach. Oertlicher Widerstand seiner Nachhuten wurde gebrochen. Dabei wurden erneut mehrere tausend Gefangene gemacht und weitere Geschütze erbeutet. Bei der Verfolgung des Gegners im Donezbecken wurde der Oberlauf des Donez von den deutschen und verbündeten Truppen in breiter Front erreicht. 2m Verlaufe erfolgreicher Angriffsoperationen zwischen Ilmensee und Ladoga - s e c nahmen Panzertruppen in kühnem Handstreich einen
feindlichen Panzerzug und machten zahlreiche Gefangene. Schwerste Artillerie des Heeres bekämpfte mit gutem Erfolg kriegswichtige Anlagen in Leningrad. Wirksame Nachtangriffe der Luftwaffe richteten sich gegen Moskau und Leningrad. In Nordasrika bombardierten deutsche Kampsflugzeuge einen britischen Flugplatz ostwärts Marsa Matruk und Hafengebiete im Nildelta. Einzelne britische Flugzeuge warfen in der letzten Nacht im Norddeutschen Küstengebiet Bomben, ohne Schaden anzurichten. Oberstleutnant Galland, Kommodore eines Jagdgeschwaders, errang seinen 98. und 81. Luftsieg."
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Ver Stoß an den Vonez und in die Krim
Verfolgung Ser geschlagenen Sowjet-Gruppen , vrechung örtlicher widerstünde
Trohtbericht'unserer Berliner Schriftleitung
sb. Berlin, 3V. Oktober. Der Nachstoß unserer Truppen auf der Halbinsel Krim geht unaufhaltsam vorwärts. Der Gegner versuchte örtlichen Widerstand zu leisten, der aber sofort gebrochen wurde. Es zeigt sich sowohl hier in der Krim wie in der Verfolgung in der Ukraine gegen den Donez. daß in diesen Kampfabschnitten dem Gegner völlig das Rückgrat gebrochen ist und er zu ernsthaftem Widerstand nicht in der Lage ist. Der Versolgungsstoß zum oberen Donez nimmt den noch im Donezbecken stehenden Sowjettruppen jede Verbindung nach Norden und Nordwesten hin. Das Schicksal des als Ruhrgebiet der Sowjetunion bezeichneten Jn- -ustriebereichs ist besiegelt.
Welche Verluste an Wehrwirtschaftskraft die Bolsche- wisten dadurch erleiden, haben die Briten in ihren letzten Kommentaren zu dem jetzt zugegebenen Fall von Charkow bewiesen, das sie als das „sowjetische Birmingham" bezeichnet haben. In der ganzen Welt findet der Verlust des reichen Minen- und Jndustriebeckens des Donez mit der großen Verminderung des Kriegspotentials der sowjetischen Heere" („Diario de Notizias") eine gleich
lautende Kommutierung, daß nämlich hiermit die Schwierigkeiten für die Sowjetführnng unübersteiglich werden. In Verbindung mit einer Betrachtung der Situation am Donez und der Kämpfe vor Moskau kam United Preß gar zu dem Ergebnis, daß nunmehr „die Lage im Osten ihrer letzten Krise zutreibe". Mit diesem Satz und mit der dem neutralen Anstrich dienenden Ergänzung: „Entweder müsse der Angreifer oder der Verteidiger jetzt nachgeben" bestätigt der amerikanische Betrachter die seit Wochen getroffene deutsche Feststellung, daß im Osten die Entscheidung gefallen ist. Daß die Sowjets das Donezbecken unwiderruflich verloren haben, muß Hauptmann Hastings in einer englischen Sendung zugeben, indem er feststellt, daß es „wohl klüger gewesen sei, das Donezbecken, in dem" nicht mehr viel übrig sei, was den Deutschen von Nutzen sein könne — was die Sowjets verloren, verschweigt er gerissen! — liegen zu lassen." Et bestätigt mit dem Satz, daß „man seitens der Sowjets am Don eine neue Verteidigungslinie aufrichten wolle"', wie stark die Kampfkraft der sowjetischen Truppen zerrüttet ist, daß man gleich von einer Flußbarriere zur anderen sich'zu retten entschließen will.
Die Befürchtungen der Briten über die weitere Kampskrast und Verteidigungsmöglichkeit der Sowjets betrifft ja nicht nur die Entwicklung im Süden, sondern im gleichen Ausmaß den mittleren Kampfabschnitt um Moskau. Sie sprechen „von Widerstand der Sowjets im Raum von Kalinin, wo sich die Sowjets noch gehalten hätten" („Exchange Telegraph"). Es sei aber eine starke Offensive 118 Kilometer südlich im Gang aus der Straße Rjev — Moskau, wo es den Deutschen gelungen sei, Wolokomask zu erreichen. 2m Abschnitt von Moschaisk und Malojaroslawez habe ein furchtbares Artilleriefeuer der Deutschen aus die sowjetischen Stellungen begonnen. An der Nara und an der Oka werde gekinnpst. An der Nara seien ossen- bar entscheidende Kämpfe in Richtung Moskau im Eaitge, wobei die Deutschen die schwache Stelle des dortigen sowjetischen Verteidigungssystems ausfindig zu machten suchten. Bei Orcl hätten die Deutschen Fortschritte gemacht und die Panzcrcinhcitcn der Armee Guderian hatten Eeländrgewinne erzielt und sich näher an Tula herauseschoben.
münzerei zu entlarven und seinem schmutzigen Gewerbe das Handwerk zu legen. ,
Das menschliche Denken vollzieht sich bekanntlich in Begriffen. Begriffe müssen Allgememgültigkeit besitzen. Ohne Einheitlichkeit der Begriffe ist ein geistiger Kontakt weder unter den Menschen noch unter den Nationen möglich. Jede geistige Auseinandersetzung muß in einem Chaos.enden, wenn ihr nicht einheitliche Begriffe zugrunde liegen. Eine international einheitliche Begriffsbildung ist daher unerläßlich, wenn dix Welt nicht in geistige Anarchie versinken und jedes Begreifen von Handlungen und ihrer Motive aufhören soll. So ist phns vorherige genaue Definition der Begriffe, die man verwendet, keine Wissenschaft möglich. Kein Mathematiker verwendet einen Ausdruck in anderem Sinne, als er diesem Wort zukommt, kein Chemiker versteht unter einem bestimmten Element etwas anderes als seine Kollegen. Alle Aerzte der Welt haben ihre einheitliche Nomenklatur. Was würd? zum Beispiel geschehen, wenn ein Arzt in Berlin ein Rezept ausschriebe, aber der Apotheker in Washington ein anderes Medikament darunter verstehen und Strychnin verabfolgen würde? An der Medizin stirbt in einem solchen Falle nur der Patient, wenn man dasselbe aber in der Politik tut, wird man ganze Völker damit zugrunde richten. Eine solche vergiftete Medizin verabreicht heute Herr Noosevelt den Völkern. Es ist die Methode übelster Begrifssfälschung und geistiger Falschmünzerei, die von ihm in seinen Reden bewußt angewendet wird: Was Noosevelt ständig als „Demokratie" im Munde führt, ist nichts als Demagogie.
Die „Dreiheit", von der er so laut und salbungsvoll spricht, ist nur der Deckmantel der Unterdrückung. Hinter seinen „Menschenrechten" verbirgt sich in Wirklichkeit die Entrechtung der Menschen! Er hetzt gegen das neue Europa, weil dort eine Epoche sozialer Eerechtig, keit aufsteigt und weil er befürchtet, daß die guten europäischen Beispiele die schlechten angelsächsischen Sitten verderben.
Wenn Noosevelt Gott anruft, dann verwechselt er ihn mit Mammon. Und wer den Götzen Mammon entthronen will, den beschimpft er als gottlos.
Noosevelt nennt Moral, was jeder anständige Mensch als Heuchelei bezeichnet und er nennt Freiheit, was man sonst im Leben als Befreiung von moralischen Skrupeln zu bezeichnen pflegt.'
Wenn er beispielsweise die Freiheit der öffentlichen Meinung rühmt, dann lobt er in Wirklichkeit did anonymen Meinungsfabrikanten, die als Drahtzieher hinter den Kulissen ihrer „Publicity" stehen.
Was er die Freiheit der Erde nennt, ist organisierte Unduldsamkeit gegen jede wirkliche freie Meinungsäußerung, die man als verruchtes Werk der fünften Kolonne denunzierte. '. .
Monroe-Doktrin heißt bei ihm die Einmischung in alle Welt.
Das Selbstbestimmungsrschs Europas nennt er eine Bedrohung Amerikas. Was „Bedrohung" ist, bestimmt für ihn nicht die Wirklichkeit, sondern er, der Hetzer, der diese „Bedrohung" braucht, bestimmt sie.
Wenn er von Verteidigung redet, versteckt er dahinter seine eigene Aggression. Und was er Angriff nennt, ist in Wahrheit Verteidigung.
Wenn Noosevelt beispielsweise das dänische Grönland „unter seine Obhut" nimmt, so ist das in seiner Sprache selbstverständlich keine Aggression, sondern nur „Verteidigung". Wenn er Island vergewaltigt oder die gewaltsame Besetzung von Stützpunkten in allen möglichen Ländern und auf allen möglichen Inseln fordert, >o ist das im Wortschatz seiner Fälscherwerkstatt selbstverständlich keine Aggression, sondern nur „berechtigte Verteidigung".
Wenn aber Frankreich sich gegen einen infamen und räuberischen Ueberfall der Engländer in Syrien verteidigt oder der Irak um seine Gxistenz kämpft, dann ist dies in seinen Augen ein Verbrechen und eine unentschuldbare Aggression gegen die heiligsten Rechte amerikanischer Menschlichkeit.
Wenn über Deutschland von denen, dje ihm den Krieg erklärten, eine Hungerblockade verhängt wird, so ist das für den Begriffsfälscher Noosevelt selbstverständlich nicht ,m geringsten eine Aggression. Wenn aber Deutschland diese Blockade zerbricht» um die Ernährung Europas zu sichern, dann ist dieses Vorgehen für Herrn Noosevelt natürlich ein auf das tiefste zu verabscheuender Angriff. Wann, so fragt Dr. Dietrich, ist bei Noosevelt eigentlich eine Aggression und wann ist sie leine?
Wenn er angreift, dann ist sein Angriff „Verteidigung!" Wenn aber Deutschland angegriffen wird und sich zur Wehr setzt, dann ist Verteidigung in den Augen dieses Heuchlers eine gemeine Aggression!
IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIMIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII»
Unser
Auf der Krim-Halbinsel dringen unsere Truppen unaufhaltsam vor.
Der Oberlauf des Donez wurde erreicht.
Reichspressechef Dr. Dietrich enthüllt die Gangster- Methoden Noosevelts.
Oberstleutnant Galland errang seinen 88. und 91. Lustsieg.
Die Sowjets berauschen sich an erfundenen Luftbombardements Berlins.
2m Personenverkehr der Reichsbahn treten ab 1. No- vcmber erhebliche Einschränkungen ein.
Ueber den Besuch sportlicher Veranstaltungen durch Schwcrkriegsverletzte wurde mit dem NSRL. eine Abmachung getroffen.