Ausgabe 
(19.10.1941) Nr. 290
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Nr. 290 / 11. Jahrgang

Sonntag, 19. Oktober 1941

der Nationalsozialisten Vremens

flmlliches verkündungsblalt des Neichsstatthallers in Oldenburg und Vremen

kinzelpreis 15 Npf.

Zweimal Sieaesfanfaren

voppelschlacht von vrjanfk und Wjasma beendet / U-Voote versenkten 10 Handelsschiffe

änd. Aus dem Führerhauptquartier, 18. Oktober. Das Oberkommando der Wehrmacht gib^ bekannt: „Die Doppelschlacht von Brjansk und Wjasnp ist sieg­reich beendet. Unter dem Oberbefehl des Generalseldmarschalls von Bock haben Trup­pen des deutschen Heeres in engstem Zusammenwirken mit der Luftflotte des Gene­ralfeldmarschalls Kesselring die sowjetische Heeresgruppe des Marschalls Timoschenko in Stärke von acht Armeen mit 67 Schützen-, sechs Kavallerie-, sieben Panzerdivi­sionen und sechs^Panzerbrigaden vernichtet. Die Säuberung des Kampfgebietes von

zersprengten Resten des Feindes ist noch im Gange. Insgesamt wurden bei diesen Kämpfen bisher 64819k Gefangene gemacht. 1197 Panzerkamvfwagen, 5229 Ge- schütze aller Art sowie unübersehbares Kriegsmaterial erbeutet oder vernichtet . Die blutigen Verluste des Feindes sind wiederum schwer. An der Durchführung dieser Operationen waren die Armeen des Generalfeldmarschalls von Kluge, der General­obersten Frhr. von Weichs und Strauß sowie die Panzerarmeen der Generalobersten Guderian, Hoth, Hoeppner und des Generals der Panzertruppen Reinhardt beteiligt."

See stnfang vom knde

„flnbruch der kritischsten Phase"

Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung

180. Berlin, 18. Oktober. Wie nunmehr aus den übereinstimmenden Meldungen zahlreicher Ausländs­korrespondenten zu ersehen ist, hat das gesamte diplo­matische Korps in Moskau mit Ausnahme einiger Busenfreunde Stalins die sowjetische Hauptstadt ver­lassen. Auch Molptow und Stalin haben sich im Flug­zeug in Begleitung einer Anzahl leitender Rcgierungs- menschen auf die Flucht begeben, um sich in dem neu­gewählten Regierungssitz der Sowjetunion, Kujbyschew, dem alten Samara, niederzulassen. Gleich auf tausend Kilometer östlich von Moskau haben sich die Herren der Regierung verzogen, in die Stadt, die an der Wolga etwa dreihundert Kilometer südlich Kasan liegt. Kasan war bekanntlich der vielgenannte Name der Stadt, die in den letzten Tagen öfters als Zufluchts­ort der Sowjetregierung ausersehen schien.

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vor neue jspsniscks dckinislerpräsiclenl Kriegs- unck Innenminister SsnsrsI lo^o. Lcbsrl

Es ist die Flucht der Sowjets aus ihrer Hauptstadt die unmittelbare Folge des unerhört großen Sieges über die Heeresgruppe Timoschenkos, deren acht Armeen auf den Schlachtfeldern von Wjasma und Brjansk zerschlagen worden sind. Wie groß und ge­waltig er gewesen ist. hat die Condermeldung des OKW. uns erst so recht wieder ins Gedächtnis zurück­gerufen. Nachdem bereits die acht Armeen zählende Heeresgruppe Budjennys im Süden ihren letzten ver­nichtenden Schlag bei Kiew erlitten hatte und nachdem Woroschilows vermutlich ebenfalls acht Armeen zäh­lende Heeresgruppe unbeweglich in und um Leningrad von der eisernen deutschen Zange festgehalten wird. kann bei Timoschenkos kläglichen Resten keine Rede mehr davon sein. den Abschnitt vor Moskau gegen die völlig intakten und nunmehr auch zahlenmäßig den Gegnern weit überlegenen deutschen Armeen zu halten. Ob sich. Moskau so verteidigen will. wie es die briti­schen Bundesgenossen der Sowjets so gern wahrhaben möchten, oder ob es von den Sowjets selbst in Flam­men gesetzt und zerstört wird. das spielte bei der Frage der Flucht der Regierung nach Kuibyschew bestimmt keine entscheidende Rolle. So oder so konnte die Regierung^ in Moskau nicht mehr bleiben und mutzte sich einen anderen Sitz aussuchen.

Jedenfalls ist es die Wolga-Linie, die bei der Wahl des neuen sowjetischen Regierungssitzes eine besondere Rolle spielen möchte, weil offensichtlich damit dargetan werden sollte, datz die Sowjets unter keinen Umständen, auch nach einem Fall von Moskau klein beigoben. son­dern „ihr Land weiter verteidigen" würden. „Lavoro Fascista" macht allerdings mit Recht darauf aufmerk­sam, datz sich in den steppenartigen Gebieten östlich der Wolga nicht einmal eine Landschaft befände, die diesen Namen verdiene, und datz man trotz aller Fünfjahres­pläne, die nicht einmal zur Auswertung der Wälder und der nomadenhaften Viehzucht dieser Gegenden hin­gereicht hätten, es hier gar nichts zu verteidigen gäbe.

Nur ein Drittel der sowjetischen Bevölkerung lebe östlich des großen Wolgastromes, wären zwei

Drittel bei Erreichung der sogenannten Wolgalinie durch die Deutschen unter deutsche Obhut gestellt wären.

Es klingt dies allerdings anders als die Groß­sprechereien der „Times", die in dem Bemühen, dem Publikum die das ganze Angelsachsentum alarmierende Flucht der Sowjetregierung aus Moskau schonend bei­zubringen. von einer schrittweisen Verlegung des so­wjetischen Regierungssitzes hinter die Wolga spricht und behauptet es handle sich hier nicht nur um die.Sicher­heit der Regierung, sondern auch darum, datz bei einer reibungslosen und glatten Evakuierung der Stadt ge­schulte Arbeitskräfte nach dem Osten gebracht werden sollten. Dies sei hinsichtlich der Ukraine bereits ge­schehen. und darum sei auch kein Grund zur weiteren Aufregung. Im Gegenteil herrsche in Moskau Ruhe und ein unerschütterlicher Durchhaltewille. Dazwischen aber funkt Radio London die bange Frage": „Wird Moskau aushalten? und wenn Moskau fällt, werden die Sowjets weiterkämpfen?" — Man müsse zwar in jedem Krieg mit Höhen und Tiefen rechnen, meint das Blatt, aber man dürfe doch immer noch hoffen, datz am Schluß der Endsieg auf der Seite der „menschlichen Freiheit" liege. Dieser' Anschauung schließen wir uns an in dem Bewußtsein, datz die' menschliche Freiheit be­stimmt nicht im Lager Stalins, sondern im Lager Deutschlands lebt.

„Es besteht nicht die Absicht, Moskau ohne Kamps aufzugeben. Moskau wird in Flammen aufgehen, es wird niederbrennen wie im Jahre 1812." Das ist der ewige Kehrreim der zum Trost der Angelsachsen im Hinblick aus Napoleons Schicksal immer wieder geradezu stereotyp wiederholt wird. Falls die Deutschen Mos­kau einnähmen, würden sie wenig Brauchbares finden, versichert immer und immer wieder die englische Presse ihren Lesern, und die Sowjets würden den Krieg auf alle Fälle aus der Linie Stalingrad Schelijabinsk fort­setzen, in welchem Falle dann die Briten aus Iran die deutsche Flanke bedrohen könnten.

(Fortsetzung ant Seite 2)

Planmüßiger Verlauf der Operationen

Luftangriffe auf kriegswichtige flnlagen Moskaus und Leningrads — der neue große U-voot-krfolg

Aus dem Führerhauptquartier, 18. Okto­ber. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Die Angriffsoperationen im Osten verlaufen planmäßig. Kampfflugzeuge bombardierten bei Tage die Hafenanla­gen von Murmansk und kriegswichtige Einrichtungen in und um Moskau. Auch in der Nacht richteten sich Luftangriffe gegen Moskau sowie gegen Versorgungsan­lagen in Leningrad. Wie bereits durch Sondermeldung bekanntgegeben, wurde ein von Nordamerika nach Eng­land gehender gesicherter Geleitzug nach Eintritt in das Vlockadegebiet von deutschen Unterseebooten erfaßt. In mehrtägigen zähen Angriffen versenkten die Untersee­boote zehn feindliche Handelsschiffe, darunter drei voll­

beladene Tanker mit zusammen Kv vvü VRT. Im nächt­lichen Kampf gegen die Sicherungsstreitkräfte wurden zwei feindliche Zerstörer versenkt. Vor Gibraltar ver­senkte ein deutsches Unterseeboot ein feindliches Be­wachungsfahrzeug. Kampfflugzeuge bombardierten an der englischen Siidostkiiste mehrere Hafenanlagcn und versenkten ein Handelsschiff von 4ÜÜÜ BRT. Der Feind flog nicht in das Reichsgebiet ein."

Deutsche Fernkampfartillerie beschoß in der Nacht zum 18. Oktober Schiffsziele im Kanal. Ein britischer Geleit­zug, der sich dem Hafen von Dover zu nähern versuchte, wurde zum Abdrehen gezwungen.

Noosevelt erschwindelt sich Vewaffmmgserlaubnis

kemachtigungsvorlage vom Nepriisentantenkaus angenommen - künstlich aufgebauschter „fall kearng"

Drahtbericht unserer Berliner Schristleitung b. Berlin, 18. Oktober. Roofevelt hat seinen Wunsch erfüllt bekommen. Die Frucht seiner wochenlangen Hetz- politik und seiner systematischen Steigerung der Kriegs­psychose ist die Attnahme der Ermächtigungsvorlage, die die Bewaffnung der US.-amerikanischen Handelsschiffe fordert, durch das.Plenum des Repräsentantenhauses mit 258 gegen 139 Stimmen. Die letzten Tage vor diesem Ereignis sahen die politischen Kreise der Vereinigten Staaten ganz im Fieber dieset entscheidungsvollen Pläne des uSA.-Präsidenten, dessen radikalste Männer in lau­tester Tonstärke sich hetzend, beschwörend und düstere Perspektiven aufzeichnend, an das amerikanische Publi­kum wandten, während die Opposition Roofevelt in die­sen Tagen klar und ungeschminkt feine verbrecherische Kriegspolitik vor Augen hielt.

Trotz der scharfen Sprache der Opposition war das Ergebnis der Abstimmung im Repräsentanten­haus nicht zweifelhaft. Um alle Widerstände auszu­schalten, hatte Roosevelt in den letzten Tagen einen neuen Fall konstruiert, indem er dem Kongreß von der „erfolgreichen Torpedierung des US.-amerika- nischen Zerstörers „Kearny" Mitteilung machte und seiner Agitation damit das Stichwort zur verstärk­ten Trommelei auf die Nerven der USA.-VUrger gab.

Die Behauptungen überstürzten sich: Einmal wurde behauptet, der USA.-Zerstörcr sei durch deutsche U- Boote torpediert worden, dann wieder hieß es: Nein, es waren keine U-Boote, sondern Flugzeugtorpedos. Leute, die sich einen Militärsachverständigen Anstrich

gaben, betonten daraufhin wieder, das sei eine glatte Unmöglichkeit, datz Flugzeuge so weit auf dem Atlantik operieren könnten, und auch ein „Ueberwasser-Piraten- fahrzeug" hätte nicht die britischen und amerikanischen Patrouillen vermeiden können. Es sei also vollkommen klar, datz der Zerstörer „Kearny" nur einem deutschen U-Boot zum Opfer gefallen sein könnte. „Das ist der Beginn einer neuen deutschen Offensivtaktik zur See gegen die USA.", behaupteten die Mitschreier Roose- velts und folgerten natürlich im Sinne des Präsidenten, datz nun auf jedeli Fall die Bewaffnung der USA.- Handelsschiffe durchgeführt werden müsse. Die „Freiheit der Meere", das „Selbstvertrauen des amerikanischen Volkes" und alle anderen bekannten Schlagworte der Roosevelt-Reden wurden in die Debatte geworfen, um den Stoß des USA.-Präsidenten gegen das Neutralitäts­gesetz nicht mehr zu gefährden.

Der für Roosevelt und seine jüdischen Hinter- männer typische Schwindel hat in einer Vevölkerungs- schicht, in der man sogar vor einem Angriff der Marsmenschen in Panik verfällt, ihre Wirkung nicht verfehlt. Die Opposition wurde überschrien. Roosevelt durfte sich die Hände reiben. Das Ne- präsentantenhaus stimmte zu und die Vorlage geht nunmehr dem Senat zu. Es gelang dem Mann im Weißen Haus nicht, auch noch seine andere For­derung nach Aufhebung aller Kriegszonen durchzu­setzen» da die Stimmung der Abgeordneten im Augenblick gegenüber dieser Frage alles andere als günstig ist.

«Neben den scharfen Stimmen der Opposition war Roofevelt die schiefgelaufene Entwicklung in den ibero- amerikanischen Staaten besonders peinlich geworden. Der Panama-Skandal hatte ihm zuviel Staub aufge­wirbelt und zu sehr die Aufmerksamkeit der übrigen südamerikanischen Staaten erregt, wo jetzt unter dem Eindruck der Rooseveltschen Judenpolitik die antisemiti­schen Bewegungen sehr beachtlich aufsteigen. Doch Roose­velt wird auch hier alles daransetzen,' vn> mit seinen Gangster-Methoden jeden Wid.'rstandsherd niederzurin­gen. Er wird dabei Mittel und Wege finden, die ein amerikanischer Politiker in Kansas City treffend kenn­zeichnete. In einer großen Versn"-ml„,iq erklärte der Redner, es sei tragisch, daß Amerika einen Präsidenten habe, der in selbstsüchtiger Form Politik mache und alle die. die ihm nicht zustimmten, des Spieles mit der Politik bezichtige. Der Präsident wisse, datz man trotz all seiner Versprechungen.mit einem absinkenden Le­bensstandard rechnen müsse. Daher greife er zu seiner alten Taktik des Schürens von Haß und des Ausspielen? einer Gruppe gegen die andere und der Schaffung einer Verbindung des alten Ringens um einen New Deal mir der Schaffung einer neuen Weltordnung Unter der Tarnung der nationalen Verteidigung versuche eine Gruppe von New-Dealern eine Zusammenarbeit in Amerika zu jchaffen. Es mache diesen Leuten nichts aus, wenn die in kleinen Firmen geschädigten Arbeiter brotlos werden. Das erhöhe nur die Zahl der vom Staat Abhängigen. Roosevelt präge hervorragende Phrasen über Amerika als Arsenal der Demokratien. Nach zwei Jahren sei das aber immer noch reichlich problematisch.

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Hns „Vision" clss 8owjst-DiIrto1or§

K. kckü. In Newyork erzählen sich aus Moskau zurück­gekehrte USA.-Plutokraten, Stalin habe vor seinem Abschied von Moskau, auf Trümmern des Kreml sitzend, eine sonderbare Vision gehabt. Es seien ihm. was er dem Vertrauten Roosevelts, Harriman, mitgeteilt habe, bei der lleberführung des gläsernen Sarges mit Lenins Leiche in östlichere Gefilde die „Geister" Lenins und Trotzkis erschienen, um ihm folgende' „Szene" zu machen:

Lenin (mit wutverzerrtem Gesicht auf Stalin einredend, während sich Trotzki eifrig Notizen macht): „Das also ist das Ende Deiner militärischen Laufbahn, Genosse Stalin — Pulverisierung sämtlicher Sowjet-Armeen?!! Dabei hatte ich gerade auf Dein strategisches „Genie" so große Hoffnungen gesetzt!! Wie konntest Du Dir jede, aber auch jede Waffe aus der Hand schlagen lasten?"

Stalin: „Du hast gut reden, Genosse Lenin! Datz die deutsche Wehrmacht außerordentlich schlagkräftig, vielseitig erprobt und technisch erfahren ist, konnte selbst­verständlich auch uns seit dem September 1939 nicht ver­borgen bleiben. Daher verdoppelten, ja verdreifachten wir seit jenem Zeitpunkt unsere an sich schon gewaltigen Riistungsanstrengungen. Alles was in meiner Macht stand, setzte ich rücksichtslos für die Verstärkung unserer Armeen ein. Kaum eine Woche, in der man mir nicht melden konnte: „Wieder evre motorisierte Sowjet-Divi­sion aus der Erde gestampft. Aber . . ."

Lenin: „Komme mir nicht mit einem faulen Aber!"

Stalin: ,.. . . nicht nur der deutsche Soldat, auch sein Material erwies sich — wir sträubten uns zum eige­nen Schaden allzulange gegen diese Erkenntnis — unse­rem militärischen Instrument in allen Waffengattungen turmhoch überlegen. Nicht einmal den Vorteil der „Weite des Raumes" ließ uns der Gegner. Selbst die sorgfältig geschulten, pistolenfuchtelnden Sowjet-Kommissare ver­mochten das Schicksal meiner Truppen nicht zu wenden. Ohne Beschönigung: Wir haben unsere militärischen Kräfte, obschon sie bereits als die massivsten der Welt galten, dennoch überschätzt . . .!"

Trotzki: „Da haben wir's: Erötzenwahnsinn eines strategischen Stümpers! Hatte das schon vor meiner Verbannung kommen sehen! Eine richtige Bündnis­politik ist eben nicht jedermanns Sache!"

Stalin: „Erinnere mich nicht an meinen Pakt mit London — sein Abschluß besiegelte in der Tat die größte Dummheit meines Lebens."

Lenin : „Aber den Hinauswurf der Briten aus dem Kreml im August 1939 darf ich doch in Dein Gedächtnis zurückrufen. Wie kam es damals eigentlich so schnell zum Abkommen mit Deutschland?"

Stalin: „Wenn Ihr es durchaus wissen wollt, weshalb ich 1939 gute Miene zur Berliner Politik machte, so will ich Euch meine (allerdings mißlungene) Taktik verraten. Es war vor zwei Jahren unverkenn­bar, datz Deutschlands Bemühungen zur Befriedung des Ostens im Gegensatz zu den Machenschaften Eng­lands ehrlichen Absichten entsprangen. Eine Täu­schung des Reiches über unsere antieüropäischen Ziele mutzte mir angesichts der Aufrichtigkeit seiner Staats­führung geradezu als ein Kinderspiel erscheinen. Kein

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Die Doppelschlacht von Brjansk und Wjasma wurde siegreich beendet.

Unsere Luftwaffe bombardierte kriegswichtige An­lagen in Moskau und Leningrad sowie an der eng­lischen Siidostkiiste.

Stalin, Molotow und das Diplomatische Korps haben Moskau verlassen.

Handelsschiffe mit kll lll») VRT.

Das USA.-Repräsentantenhaus nahm Roosevelts Aenderungsantrag für das Neutralitätsgesetz an.

Das japanische Kabinett Toyo übernahm seine Ge­schäfte.

Mit Bulgarien wurden neue Abmachungen über den Außenhandel getroffen.

Wegen falscher Ausfüllung der Gewinnabsührungs- erklärung hat der Reichsrommissar für die Preis­bildung schwere Strafen verhängt.

Rcrchsleiter Rosenbcrg erläßt einen von den Füh­rern aller Parteigliederungcn und Formationen unterstützten Ausruf zur Vüchersammlung für die Wehrmacht.

In mehreren Städten des Gaues Weser-Ems wird demnächst die Raucherkarte eingeführt.