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Brann Jeitunn
parteiamtliche ^geszeitung
Vas flmtsblatt des Negierenden vürgermeisters der Zreien kjansestadt vremen
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Nr. 288 / 11. Jahrgang
Mittwoch. 13. Oktober 1941
der Nationalsozialisten Bremens
flmiliches verkündungsblait des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremen
kinzelpreis 15 Bpf.
Sesamlzahl seit vegmn -es 0stfeld;uges / aber 500000 Sefangene in -er Voppelschlacht
krfolge unserer Schnellboote
86 britische Flugzeuge abgeschoflen
Aus dem Führerhanptqnartier, 14. Ot- tober. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt de» kannt: „Im Osten nehmen die Operationen ihren vorgesehenen Verlauf. Die im Raume von Brjansk «inge. schlüssenen Kräfte des Gegners sind in mehrere Gruppe« zerschlagen. Ihre Vernichtung in dem schwierigen Waldgelände schreitet stetig fort. Bereits gestern war die Zahl der in der Doppelschlacht von Brjansk und Wjasma bisher eingebrachten Gefangenen auf mehr als 350 llüü gestiegen. Eie ist noch ständig im Wachsen. Kampfflugzeuge bombardierten in der Nacht zum 14. Oktober mit guter Wirkung kriegswichtige Anlage» m Leningrad.
Schnellboote stiehen in der Nacht zum 13. Oktober gegen die britische Küste vor und griffen einen durch Zerstörer, Schnellboote und Flugzeuge stark gesicherten feindlichen Eeleitzug an. Trotz heftiger Abwehr und wiederholten Gefechten mit den überlegenen Sichernngs- streitkräften versenkten die schnellen Boote sechs bewaffnete feindliche Handelsschiffe mit zusammen 18 000 Bruttoregistertonnen. Sie kehrten ohne eigene Verluste zurück. In der letzten Nacht richteten sich Luftangriffe
S egen mehrere britische Flugplätze. Bei Einflügen briti- her Flugzeuge in die besetzten Gebiete am Kanal erlitt der Feind am gestrigen Tage schwere Verluste. Jäger, Flakartillerie und Marineartillerie schossen 31 feindlich« Flugzeuge ab. Ein eigenes Flugzeug ging verloren. Britische Bomber warfen in der letzten Nacht Spreng- und Brandbomben auf verschiedene Orte in Westdeutschland und im norddeutsche» Küstengebiet. Nachtjäger. Kampf, slugzeuge und Flakartillerie schossen fünf feindlich« Flugzeuge ab."
für die lapsersten
Berlin, 14. Oktober. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe, Reichsmarschall Eö» ring, das Ritterkreuz an Oberleutnant Tonne. Staffelkapitän in einem Schnellkampfgeschwader, Oberfeldwebel Lutter, Flugzeugführer in einem Schnellkampfgeschwader. Ferner wurde auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine, Erotzadmiral Raeder, der Leutnant z. S. P o r a t h mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.
stuszeichnung eines rumänischen vberleutnants
Berlin, 14. Oktober. Im Namen des Führers und Obersten Befehlshabers der Wehrmacht hat der Ober-, .befehlshaber der Kriegsmarine, Grohadmiral Raeder, dem rumänischen Oberleutnant Alexandra P e t r u das E. • K. II verliehen. Oberleutnant Petru . hat als Kommandant einer rumänischen Vedette beim A.bsuchen der Donau nach Minen unter deutscher Führung vorbildliche Einsatzbereitschaft und Unerschrockenheit bewiesen und damit an der Freimachung eines wichtigen Nachschubweges entscheidend mitgewirkt.
Vernichtungsaktion bei Wjasma beendet I
Audi in den Kesseln von Brjansk Auflösung des Feindes
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dnb. Aus dem Führerhauptquartier, 14. Oktober. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Die im Raum von Wjasma einge
schlossenen Kräfte des Gegners sind nunmehr endgültig vernichtet. Auch in den Kesseln von Bfjansk schreitet die Auflösung -des Feindes unaufhaltsam fort. Die Geiangenenzahl ans dieser gewaltigen Doppelschlacht ist inzwischen auf über 500 000 angewachsen. Sie erhöht sich noch stündlich. Die Gesamtzahl der seit Beginn des Ostfeldzuges eingebrachten sowjetischen Gefangenen hat schon jetzt die Höhe von drei Millionen weit überschritten.
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Das Heer der Gefangenen im Osten wächst stündlich. PK.-Aufn.: Kriegsberichter Schneider (Sch.)
(hucdiill will keine krkllirung abgeben
bd. Stockholm, 14. Oktober. (BZ.-Eigenbericht.) Churchill weigerte sich» im Unterhaus eine Erklärung über die Lage an der Ostfront abzugeben, als er von dem Labour-Abgeordneten Shinwell hierüber befragt wurde. Churchill erklärte: „Man muh dies wohl dem russischen Oberkommando überlassen, welches seine große
Schlacht leitet. Ich mähe mir nicht an, unter den gegenwärtigen Umständen irgendetwas zu den Berichten des sowjetischen Oberkommandos hinzuzufügen." Bevin erklärte daraus: „Wird der Ministerpräsident mir und meinen Kollegen eine Gelegenheit geben, zu einem baldigen Zeitpunkt eine Anklage zu erheben?" Der Ministerpräsident erwiderte, er kenne keine Gründe, warum etwas derartiges getan werden sollte.
Gutee Zureden Englands letzte Hoffnung
Vurch In allen sonarten fchlttern-e Heuchelei versucht man In Lon-on, -as türkische Volk aus seine Seite zu bringen
tL Berlin, 14. Oktober (Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung). So ist es stets mit England gewesen: Solange es zur Durchsetzung seines Willens Machtmittel zur Verfügung hatte, zögerte es keinen Augenblick, sie rücksichtslos anzuwenden. Im gleichen Augenblick aber, wo sie ihm aus der Hand geschlagen waren, verlegte es sich auf gutes Zureden, wobei es im Tone des ehrsamen und wohlwollenden Biedermannes, der nur das Beste für fein Opfer erstrebt, diesem Opfer in einer in allen Tonarten schillernden Heuchelei glauben «achte, daß sein Vorteil nur im Dienste Englands zu finden wäre.
Die Türkei hat in den letzten Monaten unter dem doppelten Druck der Sowjetunion im Norden und Englands im Süden schwere Stunden durchgemacht. Die Molotowsche Frage im bekannten Gespräch mit Adolf Hitler, bei der die Hoffnung der Sowjets, unter Zustimmung des Erohdeutfchen Reiches die Dardanellen besetzen zu dürfen, den Kernpunkt bildete, hat in Ankara nicht weniger schlaflose Nächte verursacht wie das Vordringen der Briten bei ihrem Vormarsch durch den Irak und in Iran bis an die türkische Grenze. Indem die Briten Truppen durch das ganze jemals türkische Gebiet bis an die Türkei vorschoben, wollren sie auf die politischen Entschlüsse Ankaras jenen Druck ausüben, dem die ihre Neutralität ängstlich wahrende Türkei zuletzt erliegen und diese in das Lager der britisch-bolschewistischen Front führen sollte. Wie es ihr dann ergangen wäre, wenn sie die Dardanellen den Russen und Briten zugänglich gemacht hätte, wie es ihr ergangen wäre, wenn türkischer Boden zum Tummelplatz bolschewistisch-britischer Horden hätte werden müssen, darüber dürfte man in Ankara wohl keinen Augenblick im Zweifel gewesen sein.
Nun, da mit dem Niederbruch des Bolschewismus plötzlich ein Ereignis eintrat, das die Türkei von dem furchtbaren doppelten Druck befreite und England in die Lage brachte, keine brutale Drohung mehr zur Durchsetzung seiner Politik in Ankara anwenden zu können, schlägt man in London plötzlich einen ganz anderen Ton an. und zwar an Stelle des Tones versteckter Drohungen^ den des biedermännischcn Zuredens.
Es ist der Londoner Lordmayor, dem die Roll« zufiel, eine Botschaft an den Stadtpräfidenten von
Ankara und das türkische Volk anlählich des Jahrestages der Verlegung des türkischen Regierungssitzes nach Ankara in türkischer Sprache zu richten, deren Inhalt «ine schleimige Anbiederung Englands an die Türkei ist, wie sie schamloser und taktloser wohl von keinem anderen Volke gestartet werden konnte.
Ausgerechnet der Türkei, die sich der Uebergriffe und feindseligen Handlungen Großbritanniens kaum zu erwehren vermochte, seitdem England sich im Mittelmeer festgesetzt hat — ausgerechnet der Türkei, die nach dem unglücklichen Ausgang des Weltkrieges für Deuischland aus Betreiben Englands hin gewaltige und wertvolle Gebiete verloren hat (die nun unter britischer Kontrolle stehen), und die wiederum nur infolge des ständigen englischen Druckes auf die Dardanellen und den Bosporus ihren Regierungssitz von Istanbul nach Ankara verlegen muhte, um hier frei in ihren Entschlüssen und nicht mehr unter der ständigen Drohung der englischen Schiffsgeschütze zu sein, ausgerechnet dieser Türkei will England am Jahrestag der Verlegung des türkischen Regierungssitzes glaubhaft machen, dah dieses England ständig für die Türkei nur das Beste gewollt habe.
„Von London aus, der freien Stadt, spreche ich zu dem freien Volk der Türkei- über Europa hinweg", tönte der Lordmayor von London nach Ankara. „Das im Herzen von Anatolien liegende Ankara hat die Aufgabe, die ihm von Ataturk gestellt worden ist, vollauf erfüllt. Ankara und London sind beide das unerschütterliche Fundament der Freiheit, und beide Nationen sind die stolzen Mittelpunkte der Freiheitsidee", behauptete der Lordmayor von London. In Ankara aber und im Volk der Türken dürfte man im Hinblick auf das, was in nächster Nähe der türkischen Grenze im Irak und in Iran und des weiteren in Afghanistan und in Indien geschieht, etwas anderer Meinung über die britische Freiheitsidee sein — desgleichen über die „ruhmvolle Zivilisation", der die Engländer nach der Behauptung des Lordmayors von London die Wege bereitet haben.
Dah England den Türken sehr viel Unrecht angetan hat, kann selbst dieser in idealer Konkurrenz mit dem Oberlügner Churchill stehende Lordmayor nicht leugnen.
So meint er mit einem einzigen Satz die Bitterkeit und das Mißtrauen, die das türkische Volk gegen Eng
land zu hegen stets gezwungen sind, anszulöfchen, indem er biedermännisch versichert: „In vergangenen Zeilen trafen Türken und Engländer in heftigen Auseinandersetzungen aufeinander. Aber wie viele Völker Europas haben denn keine Zusammenstöße gehabt?"
Mit der weiteren Behauptung allerdings, dah diese Auseinandersetzungen zwischen der Türkei und England weiter keinen Groll hinterlassen, sondern im Gegenteil einer Freundschaft Raum gegeben hätten, erreicht die Lüge und Heuchelei dieses Briten in Reinkultur ihren Höhepunkt. Auch die an den Stadtpräsidenten von Ankara gerichtete Behauptung, dah Europa unter das Joch der Nazityrannei gebeugt sei, dürste in Ankara kaum besonderen Anklang finden, da man dort genau weih, unter welchem Joch die Völker des Orients und teilweise auch die Türkei bisher zu seufzen hatten und zum Teil noch heute seufzen. Die beste Antwort aber auf die gemeine Verleumdung, dah Europa unter der ..Nazityrannei" stünde, kann sowohl Ankara wie auch London aus täglichen Aeuherungen europäischer Blätterstimmen entnehmen, deren ein« soeben wieder im „Oeuvre" zu finden ist, wo Marcel Deat schreibt:
„Die Schlacht im Osten, die sich ihrer Apotheose Nähert, entscheidet für Jahrhunderte die europäische Einheit und die neue kontinentale Zivilisation Eurasiens und Eu- rafrikas."
Von Adolf Hitler aber sagte der Franzose, daß der Führer im vollen Bewußtsein seiner geschichtlichen Sendung handele und die Besiegten nicht die eiserne Faust des Siegers fühlen laste, sondern dah er vielmehr den Sinn des Krieges ausgeweitet und verwandelt habe, indem er fein Heer zum Instrument einer politischen Ueberzeugung und einer revolutionären Ueberzeugung, zur Erreichung des sozialen Friedens in Europa, gemacht habe. Die deutschen Soldaten kämpften, so sagt Deat, heute nicht nur für sich selbst, sondern für ihre Verbündeten, für die Neutralen und für ihre Gegner von gestern, gleichgültiss, ob diese sie unterstützten oder nichi: sie mühten nur Europäer sein.
Der Lordmayor von London mag diese Worte ehrlichster Ueberzeugung zur Kenntnis nehmen, die Türkei aber dürfte er mit seiner schleimigen Anbiederung kaum hinters Licht führen können.
3000000 !
Die Massen der SU-Armeen ausgezehrt JBD. Berlin, 14. Oktober
Drei Millionen Gefangene hat bis zum heutigen Tage die deutsche Wehrmacht bei dem Feldzug im Osten zu verzeichnen, drei Millionen! Man muh es ich vorstellen, was diese Zahl bedeutet, und man darf dabei nicht etwa glauben, dah es sich hier nur um eine mehr oder weniger. genaue Schätzung handelt. Wie alles präzise gemacht wrrd, was unsere Wehrmacht schafft, so werden auch die Gefangenen Mann für Mann gezählt und nicht etwa nur pauschal und global über den Daumen gepeilt.
Es ist notwendig, sich dies zu vergegenwärtigen, um ermesten zu können, dah es an sich schon eine beachtenswerte Leistung ist. drei Millionen Gefangene zu zählen, dah es eine noch größere ist. drei Millionen Gefangene in Lagern unterzubringen und zu verpflegen, daß es aber eine einfach unvorstellbar gigantische Leistung gewesen ist, diese drei Millionen Sowjets zu Gefangenen zu m a ch e n !
Kämpfe, die das Letzte von Mann und Offizier verlangten, eine harte unvorstellbare Art des deutschen Soldaten gegen sich selbst und gegen den zu schlagenden Feind waren unabdingbare Voraussetzungen zu diesen gewaltigen Triumphen, und diese Kämpfe wieder sowie der harte Einsatz der Truppe konnten sich nicht von ungefähr vollziehen, sondern es muhten die Härte anerzogen, die Kämpfe bis ins einzelne geplant gelenkt und ge- .leitet werden. Das Ergebnis freilich ist denn auch entsprechend der Leistung und dem Einsatz: Die Vernichtung, um nicht zu sagen die Auslöschung der gewaltigen sowjetischen Kriegsmacht.
Kein Zweifel darüber, dah die sowjetische Kriegsmacht an Menschen und Ausrllstungsmaterial die größte der Welt war. Kein Zweifel, dah die Sowjets als wahre Roboter unter der Knute ihrer Politrucks meist bis zum letzten Widerstand geleistet haben. Mit einem Verlust von drei Millionen Gefangenen aber, zu denen mindestens ebensoviele Tote und Verwundete, wahrscheinlich aber noch mehr hinzuzuzählen sind, bei einem solchen Verluste von mindestens sechs Millionen Sowjetsoldaten und dem ihnen zugereilt gewesenen Material muh es auch mit einer solchen Wehrmacht am Ende sein. Die Masten der Sowjetarmeen sind ausgezehrt. An dieser schicksalhaften Tatsache ist nichts mehr zu ändern,, und alle kläglichen und krampfhaften Versuche des Gegners, zu bagatellisieren, was von der deutschen Wehrmacht geschafft und erreicht worden ist. müsten zerbrechen angesichts der großen gewaltigen Ziffer: 3 000 000 Gefangene.
An den Flanken würden die Deutschen in ihrem Vormarsch festgehalten, lieh sich der Londoner Rundfunk Mittwoch in seiner Moraensendung vernehmen. Die Geschütze der Sowjets verschössen ganzen Arsenale von Munition, Stukas seien in rollendem Einsatz und die Schlacht habe bisher die Deutschen 150 000 Tote und 450 000 Verwundete gekostet. Das macht der Engländer im Rundfünk seinen Hörern vor. wobei er allerdings doch etwas nachdenklich an sich und sie die Frage stellt, ob wohl das langsamere Tempo des deutschen Vormarsches darauf zurückzuführen sei, dah der Feind zunächst die eingekreisten Truppenteile vernichten wolle oder ob er die Heranführung von Verstärkungen für nötig halte. Eines, so tröstet der Brite im Rundfunk seine Hörer fei. sicher: die Sowjets hätten sich wieder einmal erstaunlich erholt. Ja, sie haben sich „erstaunlich erholt", die Sowjets, die deutsche Wehrmacht kann dies feststellen am durchgehenden Mangel jeglichen sowjetischen Widerstandes, am völligen Fehlen einer geschloffenen Front. Die einzige Behinderung des deutschen Vormarsches liegt allein noch in den bekannten miserablen Wegeverhältnissen, aber in keiner Weise in einem namhaften sowjetischen Gegendruck. Der Begriff Dampfwalze, womit auch diesmal wieder die feindlichen Armeen im Ostfeldzug operieren wollten, ist längst in nichts versunken und übrig blieben davon 3 000 000 Gefangene. Run, wir können es abwarten, wie weit die Erholung der Sowjets geht, und wir wollen es abwarten. Dah den raschen Panzern und motorisierten Truppen erst die Infanterie folgen muh, ehe zu neuen blitzartigen Schlägen ausgeholt werden kann, dürfte nun eigentlich auch der stockdumme Brite begriffen haben. Aus dem angeblichen Nachlassen der Wucht der Osfensive schon auf einen nicht mebr planmäßigen Box-
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Unser Tagessoiegel
Die Operationen im Osten nehmen den vorgesehenen Verlaus.
Nachdem die Eefangenenzahl in der Doppelschlacht von Brjansk und Wjasma auf 500 000 gestiegen ist. sind bisher insgesamt weit über 3 Millionen bolschewistische Gefangene gemacht worden. Kriegswichtige Anlagen in Leningrad wurden mit guter Wirkung bombardiert.
Schnellboote versenkten an der britischen Küste sechs bewaffnete feindliche Handelsschiffe mit zusammen 18 000 BRT.
Bei Einflügen in die besetzten Gebiete und ins Reich verloren die Briten erneut 30 Flugzeuge.
Die Schiffbau-Gesellschaft Unterweser erhöht ihr Kapital.
In den nächsten Tagen wird die neue Reichskleiderlarte ausgcgeben.
Der aus feinem Amt scheidende Pros. Scharffchwerdt wurde anlählich der Semestereröfsnung zum Ehrenmitglied der Nordischen Kunsthochschule und Handwerkerschule Bremen ernannt.