Ausgabe 
(2.3.1942) Nr. 61
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

Erschein t7mal wöchentlich

Monatsbezug E 2,30 einschl. Zu­stellgebühr- Postbezugspreis monatl. 2,30 E (einschl. 30,1 ^ Post- zeitungsgebühr) zuzügl. 42 Be­stellgeld. Bezugspreis ist im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- Ems GmbH., Bremen, Geeren 6/8. Fernspr. 21931, Nachtr. u. Sonntg. 24765. Sprechz.: Verlag: werktl. 12—13 Uhr- Schriftleitung: Diens­tag und Freitag 12V-—13V- Uhr.

parteiamtliche Tageszeitung

Has flmksblatt des Negierenden vürgermeisters der Zreien Hansestadt vremen

Anzeigen - Gr undpreisek

Die 1 mm hohe und 22 ww breite Zeile im Anzeigenteil 13 Die 78 nun breite und 1 nun hohe Zeile imTertteil 75^/. Ermaß. Grundpr. (für Klein- u. Familienanzeig. u. a.) sowie sonstige Beding. Preisliste 9 Nachlaßstaffel S. Geschäftsstellen: Bremen: Geeren 6/8, Ruf 219 31- Nachtruf und sonntags 2 47 65- Obernstr. 86, Ruf 219 31- Syke: Mühlendamm 2- Vr.-Hemelingen: Vahnhofstr. 6, Ecke Poststr., Ruf 4 34 58- Br.-Vegesack, Nohrstr. 24, Ruf 4 u. 8- Vr.-Blumenthal: Kpt.- Dallmänn-Str. 41/43, Ruf 88 u. 89

der Nationalsozialisten Vremens

flmtiiches verkündungsblalt des Neichsstattizalkers in Oldenburg und vremen

Nr. 61 ,12. Jahrgang

Montag. 2. März 1942

kinzelpreis 15 Npf.

fluch Sie große Schlacht vor Vurma nähert sich -er kntschei-ung

London: tage selzr ernst

Trahtbericht unserer Berliner Schristleiiung

Sr. w. sek. Berlin» 1. März. Die Schlachten um Burma und Java nähern sich der Entscheidung. Ueber die Kämpfe in Burma weih der Londoner Sender nur noch zu sagen, dah dort die Lage als sehr ernst bezeichnet werben müsse. Wenn der britische Nachrichtendienst so weit geht, so därf man nach den bisherigen Erfahrun­gen annehmen, dah die Japaner unmittelbar vor der Erreichung eines strategisch entscheidenden Zieles stehen. Was die Schlacht um Java betrifft, so hat man in London wie in Washington am Wochenende versucht, mit allerlei Verschleierungsmätzchen noch eine kurze Weile um das Eingeständnis der Niederlage herumzukommen. Man behauptete» die japanischen Seestreitkräfte und Transportzüge zur Umkehr gezwungen zu haben. Mit faulriechenden Behauptungen, dah die alliierten Schiffe nach der „ersten Phase" der Schlacht um Java noch in Takt gewesen seien, sucht man sich dann so durchzuwin­den, -ah bis zum Augenblick der Veröffentlichung des letzten niederländischen Kommuniques bie Japaner noch nicht in Java hätten landen können. (Und nach die­sem Augenblick?) Schliehlich rang man sich das Einge­ständnis von „schweren Verlusten auf beiden Seiten" ab. In all diese verzweifelten Verfchlererungsmanöver hat nun der Schluhbericht vom japanischen Kaiserlichen Hauptquartier über die vollkommenen Siege in den Seeschlachten vor den Küsten von Soerabaja und von

Vor gestrige wehrmachtsbrrichr

Aus dem Führerhanptquartier, 1. März. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Auf der Halbinsel Kertsch verlor der Gegner in den Kämpfen der letzten Tage über 4VV6 Tote und 68 Pan­zer. In der Nacht zum 27. Februar drangen deutsche Stoßtrupps 30 Kilometer weit über das Eis des Asow- fchen Meeres bis zu dessen Siidufer vor und vernichte­ten ohne eigene' Verluste einen feindlichen Stützpunkt mit seiner Besatzung. An der Donez-Front sind weitere schwere Kämpfe im Gange. Italienische und slowakische Truppen wiesen von Panzern unterstützte Angriffe der Sowjets ab. Die Luftwaffe zerschlug an verschiedenen Abschnitten der Ostfront feindliche Bereitstellungen und vernichtete zahlreiche Panzer, Geschütze und Fahrzeuge. Im hohen Norden richteten sich »wirksame Luftangriffe gegen militärische Anlagen des Hafens von Mur­mansk. Ein groher Transporter wurde durch Bomben­wurf beschädigt. — In Nordafrika wurden bri­tische Auskliirungskräste zurückgeworfen. Deutsche Jäger zersprengten feindliche Pvnzerspähabteilungen. — Im Kanalgebiet schoh ein Schwärm deutscher Jäger ohne eigene Verluste aus einem stärkeren britischen Jagdverband drei Flugzeuge ab. Ein weiteres feind­liches Jagdflugzeug wurde an der belgischen Küste im Lustkamps zum Absturz gebracht."

Batavia, (den wir an anderer Stelle dieser Seite wie­dergeben) wie ein Donnerschlag hineingefahren. Die Japaner haben nunmehr «ach der Luftherrschaft auch die Seeherrschast in den Gebieten um Java und damit den unbestrittenen Weg zum letzten Bollwerk des Wider­standes im grohasiatischen Raum erkämpft. Der geg­

nerische. Nachrichtendienst muh diese Tatsache auch schon indirekt anerkennen und damit seine eigenen Behaup­tungen über den Verlauf der Seeschlachten Lügen stra­fen. indem er nämlich in ganz konkreten Meldungen an­deutet, dah die Japaner das strategische Ziel der Ope­rationen um Java erreicht haben.

Vas kmpire unter -em Hammer!

Zum sreikllitsjanal in Indien — ks dämmert in London

vr.vv.8ck. Berlin» 1. März. An dem gleichen Tage, an dem ein vom indischen Volk anerkannter Führer der Freiheitsbewegung aus der ihm von den Briten aufgezwungenen Verbannung heraus das Fanal des kompromihlosen Kampfes gegen England als den Lrzfeind entzündete, sah sich die Londoner „Times" gezwungen, die Erkenntnis auszusprechen, dah der Weg des bisherigen Empire am Ende ist und dah dieses Empire, so wie es war, für immer der Vergangenheit angehört.

Das Bekenntnis der „Times" unterstreicht die epochale weltpolitische und geschichtliche Bedeutung der Tatsache, dah das indische Volk jetzt aufgerufen ist, die einmalige Gelegenheit zu ergreifen und zum Kampfe für- seine Unabhängigkeit anzutreten. Das Zusammentreffen der beiddn Kundgebungen kann nicht als eine äußerliche Zufälligkeit beurteilt werden. Es ist zurückzuführen auf das Walten und Wirken von Kräften, die mit gerade­zu naturhaftem Zwange zur Auflösung eines Welt­reiches führen müssen. Der frevlerisch leichtsinnige Glücksspiele: Churchill hat in seinem sturen Größen­wahn die einmalige Chance endgültig >in den Wind geschlagen, die der Führer als Repräsentant der er­wachten Völker und neuen Ordnungsmächte England

bot, als er für eine echte und wahrhafte Verständigung unter Anerkennung unserer Lebensrechte und unseres kontinentalen Führungsanspruches die Bürgschaft der stärksten Militärmacht der Welt für die vernunftgemäße Erhaltung des Empires geben wollte. Heute muß die „Times" erkennen, daß die Voraussage des Führers un­abwendbar zur Verwirklichung drängt, daß nach der Ablehnung der Verständigung Churchill als der Toten­gräber des Empires in die Geschichte eingehen wird.

So etwas wie der letzte Aufsatz der „Times" ist in England überhaupt noch nicht geschrieben worden. Die „Times" nimmt-es für sich in Anspruch, daß sie nicht nur eine englische Zeitung, sondern das Empire-Blatt schlechthin ist, deren Bezug und Lektüre bei den Expo­nenten der britischen Plutokratie, so lange das Empire unangefochten stand, in Quebec wie in Kapstadt, in Kairo wie in Kalkutta, in Singapur wie in Hongkong, in Sydney und Melbourne wie in Wellington geradezu zum guten Ton'gehörte.

Die Times stellt ausdrücklich den Fall von Singapur in geschichtliche Parallele zum Verlust der amerikani­schen Kolonien und stellt mit selbstquälerischer Grau­samkeit in knappen und dürren Worten fest, daß es (Fortsetzung auf Seite 2)

Japans neue krfokgy bei Soerabapa und Valavia

der Kern -er feindttchen slylle vernichtet — flink Kreuzer unS sechs Zerstörer versenkt, vier Kreuzer schwer -eschö-igt

Tokio, 1. März. Das Kaiserliche Hauptquartier gibt am Sonntag bekannt: In der Seeschlacht bei Soerabaya versenkte die japanische Marine drei Kreuzer und sechs Zerstörer. Schwer beschädigt wurden vier Kreuzer. In der Seeschlacht bei Batavia wurde ein schwerer amerikanischer Kreuzer versenkt. Ein japa­nischer Zerstörer wurde leicht beschädigt, er ist jedoch nicht kampfunfähig. Die japanische Armeeluftwafse hat bei einem Angriff auf feindliche Seestreitkräfte in der Sunda-Strahe ein 3000 To. großes Kriegsschiff in Brand gesetzt könne zwei Kreuzer und einen Zerstörer bom­bardiert und schwer beschädigt.

Das Kaiserliche Hauptquartier gab ergänzend be­kannt, dah japanische Marineeinheiten, die in den ost- indischen Gewässern operierten, im Verlauf von zwei Gefechten mit den vereinten feindlichen Flotten am 27. Februar und am Sonntag früh fünf feindliche Kreuzer, darunter einen großen ÜSA.-Kreuzer, und sechs Zerstörer versenkt sowie vier weitere feindliche Kreu­zer schwer beschädigt haben. Bei dem einen Seegefecht, das bei Soerabaya stattfand und das zwischen der Abenddämmerung des 27. Februar und dem Morgen­grauen des 28. Februar stattfand, sind, nach Berichten, die bis zum Sonntagmorgcn eingingen, drei feindliche Kreuzer und sechs Zerstörer versenkt worden, während vier weitere Kreuzer schwer beschädigt wurden. Bei dem anderen Seegefecht, das als „Seegefecht bei Batavia" bezeichnet wird und am Sonntagmorgen stattfand, wur­den ein groher USA.-Kreuzer und ein australischer Kreuzer versenkt. Als Ergebnis der beiden Seegefechte, so schlicht das Kaiserliche Hauptquartier seinen Bericht, haben die in den niederländisch-qstindischen Gewässern operierenden japanischen Flotteneinheiten praktisch die Hauptgruvpe der kombinierten feindlichen Flotten ver­nichtet und sind jetzt mit der Säuberung der Gewässer beschäftigt.

Die Leinälicken Verlüde in Rnrma

In einem zusammenfassenden Bericht des Kaiserlichen Hauptquartiers über die Operationen zwischen dem 9. und 15., Februar find u. a. folgende Angaben über

Gefangene bzw. erbeutetes Kriegsmaterial enthalten. An der Burma-Front wurden 2398 Gefangene gemacht. Die feindlichen Verluste an Toten betrugen 3537. 'Er­beutet wurden 12 Tanks, 88 Geschütze, 161 ME.s, 1003 Gewehre, 557 Kraftwagen und etwa eine halbe Million Stück Munition. An der niederländisch-indischen Front wurden erbeutet: 16 Tanks, 23 Geschütze, 500 Eisenbahn­wagen. 400 Mann wurden -gefangengenommen. Auf Timor wurden über 1500 Australier zu Gefangenen ge­macht. Üluf der Amboina-Jnsel stellte sich die Zahl der Gefangenen auf 2300. Im Gebiet der Java-See wurden insgesamt 218 feindliche Flugzeuge abgeschossen oder am Boden zerstört. x '

Die 8lrst68isclie Lefteuiung üer In86l Oiori

In der Sonntagsausgabe von „Mijacko Schimbun" be­faßt sich Konteradmiral Higure mit dem kürzlichen USA.-Angriff auf die Insel Otori (Wake). Diese Insel wurde von den Japaner« rasch erobert, und jeder Rück­eroberungsversuch der Amerikaner sei naiv. Zwar sei Otori kein Kriegshafen, jedoch eine starke Festung und eine ideale Luftbasis. Der USA.-Angriff erfolgte aus drei Gründen: Erstens, um die^öffentliche Meinung zu beruhigen, zweitens, weil Hawai ohne Wake strategisch bedroht sei, drittens, weil von hier aus ernste Angriffs­versuche gegen Japan möglich wären. Der Gegner werde auch in Zukunft einen Seeguerillakrieg führen, meinte Konteradmiral Higure abschließend, doch liege bereits die Seeherrschast seit der Vernichtung der Hauptkräfte der vereinigten feindlichen Flotte fest in japanischen. Händen.

riüditI1ix§6 su8 RsnAun berichten

Der Berichterstatter von „Jomiuri Schimbun" berichtet über Gespräche mit Flüchtlingen aus Rangun, die ein eindrucksvolles Bild der heute in der Hauptstadt Bur­mas herrschenden Zustände vermittelte. Mrt zunehmen­den Luftangriffen der Japaner, so heißt es in diesem Bericht, flüchteten zahlreiche Bewohner der Stadt in die umliegende« Berge. Auch die Regierung und das

Armeekommando sollen ihren Sitz bereits nach Manda- lay verlegt haben. Von 400 000 Einwohnern seien nur noch 100 000 zurückgeblieben. Die meisten Läden seien geschlossen, und auch dre Straßenbahn habe den Betrieb eingestellt. Alle Ausfallstraßen feien mit Wagen und Menschen'vollgestopft, Soldaten und Zivilisten bildeten ein wirres.Durcheinander. Die Behörden hätten schon seit einiger Zeit eine beängstigende Nervosität an den Tag gelegt. Chinesen, die sich als Anhänger der Natio- nalregierung in Nanking zu erkennen gaben, wurden verfolgt und bedroht, während man den Anhängern Tschungkings acktlich entgegenkomme, soweit es irgend möglich sei. Von der Behandlung japanischer Zivilisten könne man gar nicht reden, ihr Schicksal sei unbekannt. Die Unabhängigkeitsbewegung in Burma werde briti­schen Repressalien ausgesetzt, was im Volke die größte Erbitterung hervorgerufen habe.

i^IsnZ8cbuIcuo8 veZeutung — Line kefte 1ojo8

Der japanische Premierminister Tojo hielt am Sonn­tag im Hibina-Park eine Rede anläßlich des zehnten Jahrestages Mandschukuos. Er betonte die bedeutende Rolle dieses jungen Staates in der ostasiatischen Sphäre. Der Aufbau eines Großostasiens bedinge den „gesunden Fortschritt Mandschukuos" Der Premierminister erin­nerte daran, daß Mandschukuo alle möglichen Schwierig­keiten, die ihm von Großbritannien und den USA. in den Wog gelegt wurden, zu bekämpfen hatte, ehe es so­weit emporkommen konnte, daß es von der Welt an­erkannt wurde. Tojo unterstrich die "auf politischem, Militärischem und wirtschaftlichem Gebiet seit zehn Jah­ren gemachten Fortschritte und wies darauf hin, daß Mandschukuo Japan' bei seinem Krieg zur Vertreibung des anglo-amerikanifchen Imperialismus aus Lstasien tatkräftig unterstützt. Japan dürfe nie vergessen, daß das gesamte Wachstum Mandschukuos für den Aufbau Großostasiens von Bedeutung sei. An die Feier schloß sich ein Empfang im Jmpcrial-Hotel an, an dem Prinz Takamatau, Premierminister Tojo, der Botschafter Mandschukuos und andere hohe Persönlichkeiten teil­nahmen.

„k/w tüe/Messe»*

/ucic>5 logs cmck> in Ortcrsisn gsrälilt

k. klü. Das Schicksal restloser Versklavung, das der internationale Jude in Europa dem Deutschen Reich zugedacht hatte, wollte er im ostasiatischen Raum der. japanischen Nation zuteil werden lassen. Hier wie dort hat jedoch der heroische Selbstbehauptungswille poli­tisch geeinter Blutsgemeinschaften dem eingeleiteten Vernichtungswerk der Nachkommen Abrahams nicht nur Einhalt geboten, sondern mit dem Plan der Ausmer- zung des Judentums innerhalb des Machtbereiches der Dreierpaktstaaten das Uebel gleich an der Wurzel gepackt. Im Folgenden sei das gegen Japan gerich­tete Treiben der Hebräer, dem nunmehr ein Ende gesetzt wird, einer näheren Betrachtung unterzogen.

Die für ihre antijapanische Großaktion geeignete Plattform glaubten die pluto-demokratischen Juden in China gefunden zu haben. Zunächst nahmen sie in­nerhalb eines Zeitraumes, der bis in die Jahrzehnte vor dem Völkerringen 1914/1918 zurückreicht, das Ge­biet der 400 Millionen Menschen selbst in ihre riesigen Fangarme. 350 Milliarden Tonnen Kohlenreserve, außerordentlich reiche Erzvorkommen und nicht zuletzt die damals noch schlummernde Volkskraft der chinesi­schen Provinzen — das. reichte an sich schon aus, die Finanzhyänen der Kinder Israels mit ihrem Aus­beutergefolge herbeizulocken. Das in Paris erschienene jüdische Wochenblatt „Samedi" traf den Nagel auf den Kopf, als es Ende 1937 schrieb: „China teilt sich mit den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion in den Ruf, für die Juden aus aller Welt ein Land der Verheißung zu sein". Wenn die Zeitschrift „Das jüdische Leben" in Schanghai die in China untergekom­menen Hebräer vor einem Jahr auf 37 000 bezifferte, so sind bei der Bewertung dieser Angabe zwei Tatsachen zu bedenken: einmal genügte eine.relativ kleine Gruppe zwischenstaatlich verfilzte! Eroßbankiers und Jnflations- spezialisten, die unter den 37 000 Juden rein zahlen­mäßig gar nicht, ins Gewicht fallen, um Staat und Wirtschaft Chinas völlig zu versklaven, und zum an­deren hat sich der größte Teil der dort hausenden Ju­denschaft rechtzeitig durch Anpassung an die chinesischen Sitten, nicht zuletzt mit Hilfe der chinesischen Tracht, nach bewährtem Muster getarnt, so daß noch viele Tausend nicht gezählter Jsraeliten im Lande Sun-Pat-sens mehr oder weniger unerkannt ihre Opfer suchen.

Zu den jüdischen Familien, die in Eroßchina bis zum Eingreifen der Japaner das wirtschaftliche Zepter schwangen und im Zusammenhang mit ihrer finanziellen Machtstellung hinter den Kulissen auch politische Pläne schmiedeten, gehörte das berüchtigte Haus Safsoon. Die „Rothschilds des Ostens", wie die Sassoons genannt wurden, können den traurigen „Ruhm" für sich-in An­spruch nehmen, als die infamsten Opiumschmuggler aller Epochen das ihnen ausgelieferte^ Volk bis zum Weißbluten geschwächt zu haben. Es^ ist bezeichnend, daß mauschelnde Emigranten, auch wenn sie rudelweise auftraten, bei dem steinreichen Oberhaupt des Sassoon- Konsortiums in Schanghai stets offene Ohren und klin­gende Münzen fanden. Ein anderer Plattfüßler und Kapitalmagnat, La Ford, sah nach den Opiumkriegen in der von ihm geleiteten Seezollverwaltung Chinas eine herrliche Einrichtung zur Selbstbereiche­rung. Die Ileberwachung des chinesischen Finanz­wesens wiederum würde von Vertretern jüdisch- anglikanischer Bankinstitute ausgeübt, wobei sich neben anderen Zionisten der Handlanger Morgans, Thomas Lamont, und der Diktator zahlreicher französischer Un­ternehmungen, Thion de la Chaume, profitgierig her­vortaten. Für die Kontrolle des 'chinesischen Eisen­bahnbaues interessierte sich der waschechte Hebräer. Carl Patrick, für die Verwaltung und Nutzung der Wasserwerksbauten sein Rassegenosse Lösn Cousin, der sich gleichzeitig als Völkerbündskommissar betätigte. Außerdem hatten die Genfer „Staatenlenker" eine Internationale Wirtschaftskommission für China ins Leben gerufen und mit Krummnasen aller Schat­tierungen besetzt. An deren Spitze machten Cecil und Denzil Ezra in Bodenspekulationen. Daß die jüdischen

IIMMIIIIIIIIMIIMIIIMIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIMIIIIIIIIIIIIMIIIIIIIIMIIIIIIIIIIIIIIIIIII»»»

Auf der Halbinsel Kertsch verlor der Gegner in den letzten Tagen über 4vl>ü Tote.

Deutsche Stoßtrupps drangen erfolgreich über das Eis des Asowschen Meeres.

Bei den Seegefechten von Soerabaya und Batavia vernichteten die Japaner mit der Versenkung von 5 Kreuzern und 6 Zerstörern den Kern der feind­lichen Ostasienslotte.

London gibt zu, dah die Japaner ihr strategisches Ziel um Java erreicht haben.

Die Reichsstrahen-Sammlung mit den Abzeichen „Sendboten des Frühlings" wurde auch in Bremen zu einem großen Erfolg.

In der „Glocke" führten die Turnerinnen Bremens eine eindrucksvolle Werbung für die Leibesübun­gen durch.

In der Fuhball-Bereichsklasse gab es in Nieder- sachsen nur einen unentschiedenen 1 :1-Kampf zwi­schen Hannover 88 und VfL.^Osnabrück. Europameister Hein ten Hoff siegte bei der Bofr- grohoeranstaltung in Oldenburg über den starken Fischer-Luftwaffe Mainz nach Punkten.

In Prag wurden die Deutschen EissportMeister- schaften der Hitler-Jugend mit einer Rede des Reichsjugendführers beendet.