Ausgabe 
(9.4.1941) Nr. 99
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Vremer Zeitung

parteiamtliche Tageszeitung

Das flmtsblatt des Negierenden Viirgermeisters der Zreien Hansestadt Nremen

W

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der Nationalsozialisten Siemens

flmliiches verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und vremen

M. W / 11. Jahrgang

Mittwoch. 9. flpril 1941

kinzelpreis 15 Npf.

Schläge gegen kngland an allen fronten

flnsriff im Südoften sieghaft

srotz Selandeschwierigketten ... / Mehrere hundert vomber gegen Kriegsziele tn kngland / Ver l-egner verlor erneut 6Z flugzeuge / fluch m Nordasrlka rellzt sich krsolg an krfolg

Berlin, 8. April.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Trotz zahlreicher Eeländeschwierigkeiten und Strahen- zerstörungen wurde der Angriff der deutschen Truppen ,n der serbischen und griechischen Front gegen zähen feindlichen Widerstand mit Erfolg fortge­führt.

Die Luftwaffe griff auch am gestrigen Tage trotz un­günstiger Wetterlage in rollenden Angriffen militärische Ziele der Festung Belgrad mit Spreng- und Brand­bomben an. In Hallen und Anlagen des Haupt­bahnhofes entstanden neue Erotzfeuer. Angriffe von Lturzkamps- und Zerstörungsverbänden richteten sich gegen feindliche Flugplätze in Serbien. Hierbei wur­den 32 Flugzeuge am Boden zerstört und zwei weitere Flugzeuge schwer beschädigt. 2m Save-Eebiet vernich­teten Kampfflugzeuge Eisenbahnbrücken, Bahnhöfe und Gleisanlagen und erzielten Volltreffer auf Transport- und Vetriebsstoffzügen. 2m Raum um Ueskueb (Stoplje) bekämpften Verbände der Luftwaffe 2n- sonterie- und Kraftfahrkolonnen durch Abwurf von Sprengbomben und mit Bordwaffen.

Jagdflugzeuge schössen am gestrigen Tage im Süd­ostraum 20 feindliche Flugzeuge ab. Ein Kampfflug­zeug oom Muster Bristol-Blenheim konnte in der Ost- steiermark zur Landung gezwungen werden.

Die Luftwaffe führte am 7. April gegen Erotz- britannien und die britische Schiffahrt den Kampf mit starken Kräften weiter. 2m Seegebiet um die bri­tischen 2nfeln wurden'gestern bei Tage zwei Fracht­

schiffe von etwa 8000 VRT. versenkt, drei weitere große Schiffe schwer beschädigt.

Mehrere hundert Kampfflugzeuge führten in der letzten Nacht wuchtige Angriffe gegen zahlreiche kriegs­wichtige Ziele in Großbritannien aus. An der Clyde - Mündung bei Glasgow wurden zwei Hafenstädte mit ausgedehnten Werftanlagen und Ladeeinrichtungen wirkungsvoll mit Spreng- und Brandbomben belegt.

Weitere Angriffsziele waren die Häfen von Bristol, Liverpool, 2pswich und Harwich. 2n kühnem Anflüg griff ein Einzelflugzcug ein wichtiges Werk der britischen Flugzeugrüstungsindustrie in Mitteleng­land mit Spreng- und Brandbomben an. 2n den Montagehallen waren beim Abflug starke Brände zu beobachten.

(Fortsetzung aus Seite S)

Vormarsch in der tgrenaika gehl weiter

varre unS lotra genommen — See italienische welirmachtsbericht

Rom, 8. April

Der italienische Wehrmachtsbericht vom Dienstag hat folgenden Wortlaut: „Das Hauptquartier der Wehr­macht gibt bekannt: 2n Albanien an der jugoslawi­schen Front Aktionen vorgeschobener Elemente. An der griechischen Front haben unsere Truppen im Ab­schnitt der 9. Armee örtliche Angriffe zurückgewiesen. Es wurden hierbei Gefangene gemacht. Unsere Luft­waffe hat feindliche Stellungen mit Splitterbomben belegt.

Flugzeuge des deutschen Fliegerkorps haben am 6. des Monats aus jugoslawischem Gebiet Muni­tionsdepots und Truppenzusammenziehungen angegrif­fen. Bei dieser Aktion wurden drei feindliche Flugzeuge

via srstsn oilrisr vom iugoolswiseksn Krisgsseksuplstr: Seebiscks Sstsngsns «srrlsn vsrbörl.

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abgeschossen und weitere 17 Flugzeuge am Boden zer­stört.

2n der Cyrenaika haben die italienisch-deutschen Panzer- und motorisierten Streitkriiste nach Ueberwin­dung starken feindlichen Widerstandes Barce und Tocra besetzt. Der Vormarsch geht weiter. — 2n der Nacht zum

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7. April^chaben englische Flugzeuge Tripolis ange­griffen. Hospitäler und Wohnhäuser wurden getroffen. Ein Toter und einige Verwundete. Englische Flugzeuge haben in den frühen Morgenstunden des 7. April einige Ortschaften auf der 2nsel Rhodos bombardiert. Kein Schaden. 2n Ostafrika nichts Besonderes zu melden."

*

Ueber den ersten Einsatz der italienischen Luftwaffe.gegen die Ziele der jugoslawischen Küste berichtet der Sonderbericht­erstatter des „Eiornale d'Jtalia". Der erste Verband startete am Sonntag um 7.45 Uhr, um bei außerordentlich klarer Sicht Anlagen der jugoslawischen Wehrmacht anzugreifen, wo Bom­ben mittleren und schweren Kalibers besonders aus Wasser­flugplätze und die in der Bucht liegenden Schisse abgeworfen wurden. Die vor dem Flughafen liegenden jugoslawischen Wasserflugzeuge suchten ihr Heil in der Flucht. Kurz nach 8 Uhr griff ein sehr zahlreicher Verband dreimotoriger Flug­zeuge das Arsenal von Spalato mit bestem Erfolg an. Trotz starker Ablvehr kehrten von beiden Angriffen sämtliche italieni­schen Flugzeuge unbeschädigt zurück. Ein Kreuzer und zwei Schiffe wurden versenkt. Zahlreiche andere Schisse blieben mit Schlagseite liegen.

Das ibero-amcrikanischc Institut in Tokio eröffnete am Montag in Anwesenheit von etwa 3» Vertretern des Außcn- amts, des Ministeriums für überseeische Angelegenheiten, des Verkehrs-, des Kriegs- und Marineministsriums sowie des Planungsamtos seine Tätigkeit.

Deutscher Sluka ftngriff im Morgengrauen

Stürze aus 4000 Meter höhe aus griechische vergstellungen — Durchschlagende erfolge

Von LrisZsboriedtsr Trust Tsuuor

LL.8. April.

Am Vorabend des Großangriffs aus die griechischen Grenz- stellungen rollten die schweren Panzerkampswagen an unse­ren iiidbulgarischen Feldilughasen vorbei, riesige Staubwolken nn Gefolge. Schemenhaft verschwanden sie in dem mehlig- «elben Dunst durch den wir nun schon seit Wochen mit »Nieren endlosen Kolonnen in diesem bulgarischen Bcrgland Ziehen.

der von uns kannte die Situation. Wir hatten uns schon zuvor bis auf Sichtweite an den sogenannten „^stungs- herangemacht Berge, die stellenweise mit Bunkern, >eiestiqungen, Tankhindernissen und Munitionslagern ge­baren, Ohne Angriff aus der Luit würde diele länd­lich günstige Stellung ein sehr schweres Hs"V«rms V/ Vormarsch fein. Die Lage war klar. Der Einsatzbeiehl. roch am späten Abend erfolgte verschaffte uns endgutlig chheit. Jetzt wird auch hier einer «nglilchen Kricgs- >e>tung plötzlich Halt geboten Das wunderbar bewahrte mmcnspiel zwischen Luftwaffe Artillerie und Gebirg-- pen einerseits und Luftwaffe und Panzer andererseits, keine halben Lösungen kennt nahm seinen Ansang, iic erste Ttassel und der Stab stürzen auf . . -- dritte Stassel aus . . ., Start um 5.3» Uhr, erster Angri «i-l» Uhr. Es ist mit einer Höchstzahl von Einsätzen zu um. Die Besatzungen sind . . ." .... ^ .

'r Staffelkapitän sprach zu seinen Flugzeugführern und Jerschützen. die sämtlich wie gebannt auf das ^unvuo kem das einen trefflichen Einblick von den bereits errun- i Bettungen in den weiten Falten dieses GebirgsmaNi.vs

-teile. „Wir starten z»m ersten Angriff noch' von hier landen dann aus unserem Ieldflughafen in der Naye 1 Noch etwas unklar? Nein! Also, dann Hals- und

Die Augen der Männer leuchten. Endlich! Es sind viele darunter, die schon eine stattliche Anzahl von Feindslügen hinter sich haben, die in Polen, in Frankreich und gegen England dabeiwaren. Einige gaben allerdings auch ihr Debüt. Es sind zwar noch keine „Alten Hasen", ihre Begeisterung aber ist nicht gering. Auch sie werden sich die Sporen verdienen, daran ist nicht zu zweifeln.

Wir haben gesammelt, ein paar große Schleifen genügen, um uns au; große Söhe zu bringen. Unter uns wie Spiel­zeug Häuser und als blaues, gewundenes Band ein Fluß. Plötzlich flammt irgendwo in den Bergen ein Licht, schlag­artig zucken rechts und links vor uns Mündungsseucr auf. Ein' Fesselballon ist hochgegangen, um das Artilleriescuer zu leiten. Der Kampf hat begonnen. So muß auch der Durch­bruch durch die Wepgand-Linie gewesen sein Wir gehen auf Kurs, lieben uns in weitem Bogen »nr das Gebirgsmassiv heran und greisen an. Immer wieder blitzt es unten aus, irgendwo stehen auch kleine weiße Wölkchen in diesem maje­stätisch anmutenden Eebirgsriss, und gar nicht weit von uns krepiert kurz vor Beginn des Sturzes eine Granate. Flak!

Dann ist die Höllenfahrt in die Tiefe eingeleitet. Mit voller Bombenlast geht es in die feindlichen Stellungen hinein. Eine Maschine, zwei, drei, vier. Es kracht und blitzt. Riesige Staub­und Triimmcrpilze ranken sich hoch, vereinigen sich und ziehen wie unhcildrohende Schwaden durch das Tal, in das wir mit windender Fahrt hineinschietzcn, um schemenhaft zu verschwin­den, wie wir aufgetaucht sind. Im Schein der strahlend hcll- gcwordcncn Sonne legt sich ein dichter Schleier über die Kämme des Frontgcbirgcs, der von der verheerenden Wir­kung unserer Bomben und der Granaten unserer stärker und stärker feuernden Artillerie zeugt.

In wenigen Minuten sind sämtliche Maschinen wohlbehal­ten auf dein behelfsmäßig hergerichteten Platz gelandet. An­gesichts der schneeigen Verglömme vor uns und im Donner des regelmäßig sortgesührten Eeschützseuers werden unsere

Vögcl wieder klargemacht, getankt und mit neuen Bomben beladen. Es klappt wie am Schnürchen. Der Staffelkapitän hat trotzdem noch Zeit, mir zum ersten Fcindslug zu gratu­lieren, was ich damit beantworten kann, daß ich ihn selbst zu einem ganz.anderen Jubiläum, nämlich zum hundertsten Einsatz, beglückwünschen kaum Ganze 2» Minuten liegen zwischen unserer Rückkehr und dem neuen Start. Noch ein­mal wird angcgri'sen, noch einmal mit schweren und schwer­sten Brocken in diese Stellung hincingcwuchtct, in denen sich aber nichts mehr rührt.

Diesmal sind sie mit dem Gelände schon restlos vertraut. Dicht bei einem als Haus getarnten Bunker oberhalb zahl­reicher Werke schlagen unsere Bomben ein, reißen das Wider­standsnest ganz zusammen, das gleich daraus völlig aus­brennt, wie wir auf unserem nächsten Anflug feststellen.

Inzwischen haben die Stoßtrupps unserer Gebirgsjäger ge­waltig an Boden gewonnen. Leutnant V. B., der unsere Kette iührt, streift beim dritten Angriff im TicHliig um den Berg herum und erkennt deutsche Landser. Sie winken mit allen möglickpm Gegenständen, gestikulieren und geben spon­tan ihrer Freude über die wieder einmal gelungene Zu­sammenarbeit mit den Stukas Ausdruck. Die Jungen? haben ganze Arbeit geleistet. Die stark verbreiterten und ver­längerten Schlitze an den Bunkern und ruß- und rauch­geschwärzte Wände zeugen davon, daß ihre Flammenwerfer das Ziel gesunden haben.

Glühend heiß lastet zur Mittagszeit die Sonne auf un­serem Platz. Vier, süns, sechs Einsätze sind schon geflogen worden, ein Hindernis nach dem anderen wurde beseitigt. Das ganze Bergmassiv vor.uns liegt wie hinter einer Nebel­wand. Dicker Qualm stresst über die Höhen, jenseits des Kammes wüten Brände und Vernichtung. Noch nicht sechs Stunden sind vergangen, der Durchbruch ist gelun­gen. der Weg sür uns ist frei.

Die «/to«te«

Von

dousralobsrst von Tolirsuüorst, 1/Vsbriusoti.ts- bskstilstmbsr blorrvsZsn

„England und Frankreich waren übereingekommen, in Norwegen die Besetzung einer Anzahl wichtigster Punkte chlagartig vorzunehmen unter dem Vorwand, dadurch die weitere Kriegsunterstützung Deutschlands durch das schwedische Erz zu verhindern."

Mit diesen Worten hat der Führer in seiner histo­rischen Reichstagsrede vom 19. Juli 1940 vor der Ge­schichte die llrsach festgestellt, aus der heraus Norwegen Kriegsschauplatz geworden ist. Deutschlands Absicht ist es nie gewesen, dieses schöne, friedliche und stammverwandte Land in die große Auseinandersetzung des Reiches mit den Westmächten hineinzuziehen. In dem ihm aufge- zwnngenen Existenzkampf mußte Deutschland jedoch alle Maßnahmen treffen, die notwendig waren, um sich gegen eine weitere Bedrohung seiner Lage und eine Veschnei- dung seiner Lebensrechte zu wehren.

Daher hat die am 9. April 1940 eingeleitete militä­rische Aktion in Norwegen von vornherein im Zeichen der Abwehr, nicht in dem Zeichen des Angriffs gestanden. Was wir damals bereits ahnten, ist heute aktenkundig geworden. England und Frankreich waren im Begriff, in der ersten Dekade des Monats April Norwegen zu besetzen. Die deutsche Wehrmacht ist ihnen dabei zuvorgekommen, und die Art, wie dies geschah, hat der Führer in her gleichen Rede als „das kühnste Unternehmen der deutschen Kriegsgeschichte" bezeichnet. Von Oslo über Kristiansand, Äavanger, Bergen und Drontheim spcknnt sich der gewaltige Bogen dieser einzig­artigen Tat bis in den hohen Norden, bis nach Narvik und Kirkenes.

Die deutsche Wehrmacht kam zum Schutze der Neutra­lität Norwegens. Niemals hat sie gegen Norweger kämp­fen wollen. Als sie hierzu gezwungen wurde, weil Teile der norwegischen Wehrmacht, durch eine englandfreund- liche Regierung mißleitet, den Kampf aufnahmen, hat sie sich auch diesem Gegner gegenüber durchgesetzt. Nach einem Monat war das Land bis Mo und Vodö befriedet, nach einem weiteren Monat der Feind auch in Narvik geschlagen:

Von diesem Augenblick an konnte die Aufbauarbeit durchgeführt werden, mit deren Einleitung schon zuvor begonnen worden war. Die deutsche Wehrmacht fühlt sich jetzt in Norwegen nicht als Eroberer, sondern als Schützer des Friedens. An der Küste hält sie scharfe Wacht gegen England. Im Innern des Landes hat sie durch zahllose Einzelleistungen ihre Hilfsbereit­schaft und ihre friedliche Tatkraft bewiesen.

Norwegen ist ein Land. das noch nicht erschlossen ist. Eine wichtige Aufgabe war es daher, nicht nur durch Wiederherstellung der zerstörten Verkehrsmittel, Brücken und Straßen den Wiederaufbau einzuleiten, sondern darüber hinaus durch Neuanlage von Straßen, Bahn­linien, Brücken und Fähren die technischen Voraus­setzungen für ein Norwegen zu schaffen, das seiner grö­ßeren Aufgabe in einem neu geordneten und besseren Europa gerecht zu werden vermag.

Auch auf vielen anderen Gebieten hat die Wehrmacht ihre einzigartige Organisation in den Dienst des Landes gestellt. Die Werkstätten der Wehrmacht halfen der Be­völkerung, die Schäden auszubessern, welche durch den Einsatz gegen den Engländer entstanden waren. Das Pferdematerial der Wehrmacht wurde in großzügigster Weise dem norwegischen Bauern zur Verfügung gestellt und damit wichtige Hilfe zur größtmöglichen Sicherstel- lung der Ernährung des Landes geleistet.

Viele tausend norwegische Arbeiter und Handwerker fanden beim Bau der zahlreichen Unterkünfte für die Truppe, wie beim Straßen- und Vahnbau Arbeit und Brot. "Die deutsche Technik, der deutsche Arbeitseinsatz, das deutsche Tempo gaben der Zivilbevölkerung manch wichtige, für den Neubau ihres Landes wertvolle An­regung und Erkenntnis. Auch das geistige Vetreuungs- werk der deutschen Wehrmacht wurde, wo nur irgend möglich, zugunsten der Zivilbevölkerung eingesetzt, so daß es dem Norweger möglich war, den gewaltigen Rhyth­mus des auch im Kriege nicht ruhenden deutschen Kultur, schaffens zu erleben.

Das'weitere Ablaufen des gewaltigen Geschehens wird beweisen, daß die deutsche Wehrmacht durch ihre Arbeit in Norwegen Wegbereiter einer neuen Zeit auch für das norwegische Volk in einem befriedeten Europa gewesen ist. Für die kommenden vom Führer gestellten Aufgaben steht sie, nacbdem alle Voraus­setzungen geschaffen sind, bereit. Deutschlands Endsieg auch im hohen Norden zu gewährleisten.

Zur Kriegsschuld Jugoslawiens und Griechenlands wer­den weitere Dokumente verösscntlicht.

Trotz Geländeschwicrigkeiten und starken feindlichen Widerstandes geht der Vormarsch der deutschen Truppen sowobl an der Siidostsront wie in Nordasrika erfolgreich weiter.

Belgrad steht im Zeichen einer unbeschreiblichen Ver­wirrung.

Die Griechen räumen Wcstthrazicn.

Zwischen Ungarn und England wurden die diplomatischen Beziehungen abgebrochen.

Zum Jahrestag des deutschen Einmarsches in Norwegen sprach der Leiter der Nazional Sämling, Ouisling.

Die ReichSgcsundheftsfiihrung leitet eine neue Vitamin- O-Aktion ein.

Zum Lustschutzrccht ergingen neue wichtige Ergänzungs- anordnungcn. , -- o »

Der Bremer Vulkan war im Rahmen seiner besonderen Ausgaben im Jahre l!>4» sehr stark beschäftigt.

Bei der Bremischen Volksbank haben die Umsätze weiter zugenommen.