Ausgabe 
(8.9.1940) Nr. 247
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parteiamtliche Tageszeitung

Das flmtsblatt des Negierenden vürgermeisters der Sreien Hansestadt vremen

Anzeigen - Grundpreise:

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der Nationalsozialisten Vremens

flmltiches verkündungsblolt des NeichsstattHalters in Oldenburg und Vremen

Nr. 24? / 10. Irchryann

Sonntag. 8. September 1940

kiinetpreis 1S Npf.

km furchtbares Strafgericht

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eine einzige große Nauchwolke vom StadNnnern Londons bis zur riiemsemiindung

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Berlin, 7. September.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Die Luftwaffe griff am Sonnabendnachmittag erstmalig Hafen und Stadt London mit stärkeren Kräfte» an. Die Angriffe erfolgten als Vergeltung sür die in den letzten Wochen im verstärkten Mähe durchgeführten Nachtangriffe der englischen Luftwaffe gegen aicht- militärische Ziele im Reichsgebiet. Eine einzige große Rauchwolke erstreckt sich vom Stadtinnern Londons bis zur Themsemündung. Nach bisher vorliegenden Meldungen wurden 31 Flugzeuge im Lustkampf abgeschossen, k eigene Flugzeuge werden vermiht.

welzrmachtsberlcht vom?.September

Berlin, 7. September.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Am 6. September griff die Lastmasse kriegswichtige Ziele im Südosten Englands, so die Flugzeugwerke von Röchest er und Weybridge, die Oellager von Thameshaven und den Flugplatz von Kenley wirksam mit Bomben an. Von den feindlichen Jägern, die sich zum Kamps stellten, wurde eine große Anzahl abgeschossen. Nächtliche Angriffe richteten sich gegen Hasenziele und Anlagen der Luftrllstungsindustrie. In Liverpool, Manchester und Derby sowie an einigen Hafenplätzen der Siidküste entstand erheblicher Schaden.

Ein britisches im Geleitzug fahrendes Handelsschiff von 6000 BRT. wurde im Seegebiet nordostwärts Aberdeen durch Bombentreffer versenkt. Vor ver­schiedenen britischen Häfen wurden Lustminen abgewor­fen. Der Feind griff bei Nacht wieder die Reichshaupt­stadt an und verursachte einigen Personen- und Sach­schaden durch wahllosen Bombenabwurf aus nichtmili- tärische Ziele der Innenstadt. Die deutsche Luftwaffe ist daher dazu übergegangen, nunmehr auch London mit starken Kräften anzugreifen. In der vergangenen Nacht wurden Dockanlagen im östlichen London in Brand ge­worfen und durch Sprengbomben schwer getroffen. Dort und im Oellager Thameshaven waren starke Brände weithin sichtbar. Der Gegner verlor am gestri­gen Tage 87 Flugzeuge, von diesen 52 in Luftkümpfen und 13 durch Zerstörung am Boden. Ein feindliches Flugzeug wurde auf dem Nückflug von Berlin nördlich Hannover durch Flakartillerie zuni Absturz gebracht, ein anderes schössen Nachtjäger am Dortmund-Ems-Kanal ab. 24 eigene Flugzeuge werden vermißt.

In der Zeit vom 1. bis 31. August sind an feindlichen und dem Feinde nutzbaren Handelsschisfsraumes ver­senkt worden:

Durch Torpedos unserer Unterseeboote 503 080 BNT., durch Ueberwasserstreitkräste 93 500 BRT.,

insgesamt 596 500 BRT.

In diesen Zahlen sind nichd die Erfolge einer Reihe von Minenunternehmungen enthalten, die durch Un­ter- und Ueberwasserstreitkräste gegen die englischen Küsten durchgeführt wurden. Diese Erfolge werden im einzelnen erst später bekanntgegeben werden können. Das Gesamtergebnis enthält nur nachgewiesene Ver­luste, die bis zum Absinken der getroffenen Schiffe be­obachtet wurden.

Damit sind im Handelskrieg seit Kriegsausbruch allein durch die Unterseebootwasfe 2,768 Millionen BRT., durch Ueberwasserstreitkräste 1.555 Millionen BRT versenkt worden.

Die durch Kampfhandlungen der Kriegsmarine ein­getretenen feindlichen Schisfsverluste belaufen sich also in einem Jahr Handelskrieg auf 4,323 Millionen BRT."

ck. v. 0. Bremen, 8. September.

Sie winden silk Die englischen Plutokraten win- vor Wut und fingst den sich vor Wut und Angst. Alles, »»» r>» 81 » zber auch alles geht lhnen quer. Zu dem Schaden, den ihnen ihre ebenso verbrecherische wie stümperhafte Handlungsweise auf politischem wie auf mili­tärischem Felde fortgesetzt einbringt,, müssen sie nunmehr verdientermaßen auch noch den Spckit einstecken, der bei ihrem lächerlichen Gehabe, vor aller Welt offensichtliche Niederlagen ins Gegenteil zu verkehren, natürlich nicht ausbleiben konnte. Daß ihnen der Führer höchstpersön­lich eine von 'Spott gesalzene Lektion verabreichte, bei der die ganze Welt schmunzelnd Ohrcnzeuge war,, hat ihnen in London besonders weh getan, zumal ihr aus ohnmächtiger Verlegenheit unternommener Gegen- zug, der in der Behauptung bestand, es habe des Füh­rers Stimme bei seiner Rede aus Angst um die Zukunft gezittert, gleich wiederum überall, wo immer des Füh­rers Stimme vernommen wurde, schallendes Gelächter auslöste. Und die Stimme des Führers wurde so ziem­lich über den ganzen Erdball hinweg vernommen Angst empfinden nur die englischen Plutokraten, und zwar vor der Wirkung unserer unaufhörlichen Bomben­angriffe auf England, Angst vor allem über des Füh-

Petroleumanlagen von Haifa bombardiert

Luftangriff auf britischen öeleilzug Kreuzer und zwei vampser beschiidig» kin ranker versenkt

Rom, 7. September.

Der italienische Wehrmachtsbericht vom Sonnabend hat folgenden Wortlaut:Das Hauptquartier der Wehr­macht gibt bekannt: Die Pctrolcumanlagen von Haifa sind erneut von unseren Flugzeugen bombardiert wor­den, wobei ausgedehnte Brände verursacht wurden. In Nordafrika haben unsere Flugzeugformatiooen die Eisenbahn AlexandrienMarsa Matruk bombardiert. Im Luftkampf mit angreifenden feindlichen Jägern

haben unsere Bomber zwei Flugzeuge vom Gloster-Typ abgeschossen. Der Abschuß von drei weiteren ist wahr­scheinlich. Im Noten Meer hat eines unserer U- Voote einen feindlichen Tanker versenkt. Ein von drei Kreuzern geschützter Eeleitzug ist von unserer Luftwaffe erreicht und bombardiert worden. Zwei Dampfer und ein Kreuzer sind getroffen und schwer beschädigt wor­den. Alle unsere Flugzeuge sind zu den Stützpunkten zurückgekehrt."

cenerol flnlonesru an den siikrer

Die Antwort des Führers

Berlin, 7. September.

Der Präsident des Ministerrates von Rumänien, General Antoncscu, sandte an den Führer sollendes Telegramm:

Exzellenz! Der erste Gedanke des rumänischen Volkes an diesem historischen Tage, da es seine gesunde Kraft wiederge­winnt, ist die Pflicht, Eurer Exzellenz seinen Irenen Glauben an das große deutsche Volk und seinen großen Führer gleich­zeitig mit seiner Zuversicht in die Sicherung seiner Gegen­

wart und Hoffnung aus seine Zukunft zum Ausdruck zu bringen."

Das Antworttelcgramm des Führers an General Antoneseu lautet:Eurer Exzellenz danke ich aufrichtig für die mir anläßlich der Uebernahme der rumänischen Regierung über­mittelten freundlichen Botschaft. Ich bin überzeugt, daß bei der Neugestaltung Europas die Zukunft des rumänischen Vol­kes in enger Verbundenheit mit den Achsenmächten Deutsch­land und Italien gesichert ist. Ihre Aufbauarbeit im neuen Rumänien wird von mir und dem deutschen Volke immer mit warmer Anteilnahme verfolgt werden."

London unter der Wucht deutscher fingriffe

Harte Lat folgte den Worten Ves süHrers flntwort auf die Heimtückischen Verbrechen der Nachtpiraten

Berlin, 7. September.

Wie es nicht anders zu erwarten ist, folgte den Worten des Führers die Tat. England hat die Vergeltung sür seine heimtückischen Nachtangrisse gegen nichtmilitärische Ziele am Reich zu schmecken bekommen. Wurden schon in der vergan­genen Nacht Dockanlagcn im östlichen London in Brand ge­worfen und durch Sprengbomben schwer getroffen, so setzte am Sonnabendvormittag ein Angriff ein, der in seinem Aus­maß alles bisher Dagewesene hinter sich läßt. Eine einzige große Rauchwolke vom Stadtinnern Londons bis zur Themse- mündung gibt den Rachtpiraten die Antwort aus ihre zhni- scke Erklärung, daß sie sich über einer deutschen Stadtein wenig im Bombcnabwerscn geübt hätten". Trotz des gewalti­gen Einsatzes werden nur sechs eigene Flugzeuge vermißt, während 3l seindliche Flugzeuge bei der hartnäckigen und verzweifelten Abwehr der Engländer abgeschossen wurden.

Reuter vollkommen kindisch . . .

Reuter gibt zwar schüchtern zu, daß dies der größte Tages- angrifs in der Londoner Gegend war, versucht aber in einer so kindischen Art das Gericht, das über London hereinge­brochen ist in einen .Erfolg" sür London umzukehren, daß sie an Einfalt kaum überboten werden kann. Allein der Ton, in dem Reuter über den gewaltigen Angriff berichtet, verrät, daß das Lügenbüro am Ende seines Latains ist So findet man den klassischen Sah:Deutsche Maschinen, die die Ballon­sperre überflogen, warfen ungefähr lb 0) Bomben ab, die Brände entfachten. Man sah: wie Spitfire aus die deutschen Maschinen herabsticßen". Weniger kann mit vielen Worten tatsächlich nicht gesagt werden Im übrigen verfällt Reuter in seine bekannte Manie, aus dem Angegriffenen den An­greifer und dem Flüchtenden den Vorgehenden ;n machen. So liest man:Die deutschen Flieger warfen ihre Bomben ab, indem sie sich zur Flucht wandten". Was um aller Welt sollten die Flieger länger in London tun, als sie ihren Auf­trag befehlsmäßig ausgeführt hatten.

Als einziges größeres Ereignis weiß Reuter zu berichten, daß eine Bombe auf den Windhunde-Rennplatz fiel und nie­mand gctrosscn wurde. Ein wirklich kindisches Gestammel, das den Eindruck, dtn Deutschlands Vergeltungshieb in der britischen Hauptstadt gemacht haben muß, mehr unterstreicht als herabsetzt. London hat nun am eigenen Leibe gespürt, wie die Tat aussieht, wenn der Führer gesprochen hat. Es dars sicher sein, daß auch seine weiteren Ankündigungen rest­los in Erfüllung gehen.

Keine Atempause sür England"

Auf Grund der aus England vorliegenden Berichte stellt die dänische Presse fest, daß die deutschen Lustangrifse seit Freitag eine Steigerung erfahren haben, wie man sie kaum sür möglich gehalten hat. Das Bild der Kopenhagener Zei­

tungen wird aus diesem Grunde voll und ganz von dem durchschlagenden Erfolg der deutschen Angrisse beherrscht. Die Blätter heben hervor, daß setzt auch die amtlichen britischen Stellen die verheerendes Wirkungen wenigstens zum Teil zu­geben und nicht, wie bisher, einfach abstreiten können. .So­zialdemokratin" schreibt in ihrer Schlagzeile, daß 70V deutsche Maschinen über London ausgeschwärmt seien. Der Lärm der Motoren, das Krachen der Bombeneinschläge und das Ge­knatter der Flak seien fürchterlich gewesen.Bcrlingske Ti- dende" schreibt, daß der letzte Lustangriss, der im Grunde genommen 48 Stunden währte, das gewaltigste Unternehmen in der modernen Kriegsgeschichte darstelle.Faedrelondet" weist daraus hin. daß die deutsche Luftwaffe den Engländern keine Atempause gönne. Bald werde der Zeitpunkt kommen,

(Fortsetzung aus Seite 2>

,Mr wollen einen neuen Liest sukdsuen..

l)sr kiikrsr erklärte bei cksr kröiknung cksr 2, llrisgs«intsrkilts«srks:

.-Wir «ollen einen neuen Slsst sukdsuen. verkeil» «ercken «ir suck Keule von clsn snckersn so gsksvt. 8ie kssssn uns wegen unserer sorislsn kinrtsllung, unck sllsr, «ss «ir sus Weser ksrsus plsnsn unck ckurckkükren^ srscksint iknsn gskskrlick. Sie sinck cksr Uedsrrsugung, cksk msn Wsrs kntwieklung beseiti­gen muk. ick sber bin cksr vebsrreugung, cksk We­ser kntwicklung Ws Tukunkt gekört.

Weil «ir «irren, cksk Wsrsr llsmpk Ismen kncksr um Ws gsnrs rorisls SrunWsgs unrsrsr Volker gskt

unri gegen Ws Subrtsnr unrsrsr leben« geriektet irt, mllrssn «ir unr gsrscks im llsmpk kör Wsrs iekssie immer «lecker ru ckisrsn Icksslsn bekennen.

»ss Winlsrkilkrwsrk ist eins gswsltlgs Ssmsin- rcksktrkunckgsbung cksr Heimst sngssiekts cksr gs- «sltigrtsn llunckgsbungen cksr Semeinrckskt unserer krönt., Denn ro «is ckort ein llisrsnkörpsr «oklorgsni- sisrt seine pklickt srkiillt» ro rtekt suck kisr Wsrs Reimst unck irt ru glsicksn Isirtungsn bereit unck gewillt ru jsckem vpksr, cksr Weser llsmpk um Lein »cksr Riektrsin, um unrsre Tukunkt unr «uisrlsgt.'

rers Wort:Ich ziehe jetzt vor zu kämpfen, bis endlich eine ganz klare Entscheidung herbeigeführt ist!" Denn deutlich geht aus diesen Worten hervor, daß, nachdem die Plutokraten frivol des Führers letztes Friedens­angebot in den Wind geschlagen haben, ihnen nunmehr wirklich nichts anderes übrig bleibt, als zu kämpfen bis zu ihrem endgültigen Niederbruch, der, wie sie selbst wohl ahnen, nicht mehr aufzuhallen ist. Daran ändert Churchills unter der unmittelbaren Drohung der über London dröhnenden deutschen Stukas etwas klein­laut und unsicher gewordener Ton. vor dem Unterhaus nichts Zu seinem bleichen Schrecken muß das englische Volk nicht nur bloß von Tag zu Tag, sondern bereits von Stunde zu Stunde mehr mit eigenen Augen die Wirkungen der furchtbaren deutschen Kriegsmaschine erkennen, von der, durch den Kanal getrennt und von einer bisher für allmächtig gehaltenen Flotte beschützt, es für immer verschont zu bleiben hoffte. Nun aber Tag und Nacht in bisher unvorstellbarer Wucht die deut­schen Bomben auf Englands Boden nieder­prasseln, Flugplätze zerhackend. Flugzeug- und Motorenwerke zermalmend, Hafenanlagen und Verkehrs- zcntren in Trümmer legend, nun, da sich von solch un­geahnter Wirkung einer absolut treffsicheren deutschen Flugwaffe das englische Volk jederzeit selbst überzeugen kann. (nachdem der Abschnitt der bewaffneten deutschen Aufklärung vorüber, ist, wo da und dort bloß verein­zelt getroffene militärische Objekte den Augen des Vol­kes in England verborgen werden konnten) nun. da der Mann auf der Straße in England, besonders in London, bereits große Umwege machen mutz und ganze Straßenteile nicht mehr benutzen kann, um dorthin zu gelangen, wohin er möchte, nun hat die englische Be­völkerung und nichr zuletzt haben die sieben Millionen Londoner Bewohner einen Vorgeschmack dessen, was ihnen im weiteren Verlaufe des von ihren Plutokraten gewallten Krieges gegen Deutschland noch blüht.

tlzarlatane Ohne nur die leiseste Hoffnung, eine Ee- genwirkung erzielen zu können, die den Tag und Nacht mit immer stärkerer Wucht gegen England geführten Stoß der deutschen Luft­waffe auch nur teilweise abzufangen vermöchte, mutz England heute mit einem verzweifelten Blick auf eine immer düsterer werdende nächste Zukunft den Kampf führen. Die Zahl der durch deutsche Jäger in ungezählten siegreichen Luftkämpfen über England und dem Kanal abgeschossenen Flug­zeuge hat bereits das zweite Tausend überschritten. Wenn erst die unter deutschen Bomben mehr und mehr berstenden englischen Flugzeug- und Waffenfabriken. die schon jetzt in nur beschränktem Matze, bald überhaupt nicht mehr Ersatz für das zu schaffen vermögen, was England in den ständigen, immer schärferen Luftkämp­fen verloren geht, dann werden nicht nur die englischen Plutokraten, sondern auch das Volk sich an den Fingern abzählen, wann Englands Verteidigung soweit zer­schlagen ist, datz ihr überhaupt keine militärische Be­deutung mehr zukommt. Mit Lügen wird sich dann auch das englische Volk nicht mehr trösten lasten, obgleich es nicht so gut wie das deutsche (das mit Recht für sich in Anspruch nimmt, das bestunterrichtete der ganzen Welt zu sein), einen Schwindel sogleich zu durchschauen vermag, wie ihn der englische Funk der Welt kürzlich vorsetzte, als er behauptete, eine deutsche Heinkel 113 sei abgeschossen und die fünfköpfige Besatzung ge­fangen genommen worden. Daß die He. 113 ein Jagd- einsitzer ist, davon haben ja die meisten Engländer keine Ahnung. Nichtsdestoweniger werden nicht alle Angehörigen dieses geradezu unbeschreiblich vertrauens­selig seinen Staatslenkern glaubenden Volkes darüber ununterrichtet sein. was eine He. 113 ist. Und diese wenigstens werden sich über die Unzuverlässigkeit des englischen Rundfunks ihre Gedanken machen. Und all­mählich, ganz allmählich wird dann buch wohl die Masse des Volkes erkennen, datz ihr die amtlichen Stellen ein Bild über die Umwelt vor Augen führten.

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Vergeltungsangriste der deutschen Luftwaffe gegen Lon­don erzeugten eine einzige große Rauchwolke vom Stadt­innern Londons bis zur Themsemiindung.

Die deutsche Kriegsmarine versenkte seit Kriegsbeginn 4,3 Millionen BRT. feindlichen Schiffsraums.

Die italienische Luftwaffe griff erneut den Hasen von Haifa an.

Vertragsgemäß wurde die Süddobrudscha von Rumänien an Bulgarien abgetreten.

Mit den ungarischen Truppen zog auch Reichsverweser Horthy in die zweite siebenbürgische Zone ein.

Das neue Haus der Bremer Volksbücherei wurde in An­wesenheit von Kreisleiter Blanke und Senator Dr. von Hoff eröffnet.