Ausgabe 
(1.7.1941) Nr. 180
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Keiner ZeMno

parteiamtliche Lageszeitung

vas flmtsblatt des Negierenden VürgermeisterS der Zreien Hansestadt Vremen

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der Nationalsozialisten Bremens

flmtliches verkündungsblalt des Neichsslalttialters in Oldenburg und vremen

Nr. 180 / 11. Jahrgang

Dienstag, 1. Juli 1841

kinzelpreis 15 Nps.

Deutsche flagge über Lemberg

knger King um die eingekesselten Sowjetarmeen

wieder acht Schiffe ...

Aus dem Führerhauptquartier, 3V. Juni Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Wie bereits durch Sondermeldung bekanntgegeben, haben unsere in Ealizien im Vormarsch befindlichen Truppen Lemberg genommen. In der Mitte der Heeresfront wurde der Ring um die eingekesselten sowjetrussischcn Armeen enger geschlossen. Der Nordflü­gel ist in flüssiger Verfolgung. An der Küste wurde Libau genommen. 2m Seekrieg gegen Großbritannien versenkten Unterseeboote bei erneuten Angriffen gegen

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die im Wehrmachtsbericht vom 2g. Juni erwähnten feindlichen Geleit,züge weitere fünf Schisse mit zusam­men 25 400 ART., darunter einen Hilfskreuzer. Damit hat sich der Erfolg dieser Unterseebootoperation aus 88 100 VRT. erhöht. Kampfflugzeuge versenkten in der letzten Nacht vor Great Ssarmouth aus gesicherten Ee-

Italiens krwarlungen weit überkrosfen

Dr. v. ll,. Rom, 3V, Juni, (DZ.-Eigenbericht., Tas ita­lienische Volk hatte nach der Sicgeskette der deutschen Wehr­macht vom Nordkap bis Afrika der durchschlagenden 'Kraft der deutschen Waffen gegen den bolschewistischen Feind ein­malig« Leistungen in der Kriegsgeschichte zugetraut und so­mit den Ansang an die Operationen an der Ostfront mit stärsten Hoffnungen begleitet. Das jetzt von allen Teilen Ita­liens an Hand der deutschen Siegesmeldungen einsetzende Echo besagt jedoch, daß die Hossnungcn und Wünsche Italiens im Kamps gegen Moskau durch den dcutscl)«n Soldaten und seine Führung in einem Ausmaß übertrofsen wurde, daß nach dem Tenor der italienischen Oessentlichkeit nur die Urteile wie einmalig",enorm" undwunderbar" den Erfolgen gerecht werden. In diesem Zusammenhang heben die Zeitungen her­vor, daß Englands Programm: Möge Europa untergehen, wenn nur England gerettet wird, durch die deutsche Luft­waffe im Osten tödliche Schläge empfing.

leitzügen heraus drei Handelsschiffe mit zusammen 23 000 BRT darunter einen großen Transporter. Wei­tere Luftangriffe richteten sich während der letzten Nacht gegen Hasenanlagen am Humbe r. Der Feind warf in der Nacht zum 30. Juni Spreng- und Brandbomben im norddeutschen Küstengebiet, vorwiegend auf Wohnviertel der Städte Hamburg und Bremen. Die Zivilbevöl­kerung hatte einige Verluste an Toten und Verletzten. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt. Nachtjäger und Flakartillerie waren bei der Abwehr dieser britischen Luftangriffe wieder erfolgreich. Sie schössen 13 der an­greifenden britischen Kampfflugzeuge ab. Bei den Kämpfen im Osten zeichneten sich Oberst Holm, ein Füh­rer eines schnellen Verbandes, Oberst Weber als Kom­mandeur eines Infanterieregiments, der Leutnant in einer Aufklärungsabteilung Florent, der Feldwebel in einem Eebirgsjägerregiment Veraüer und der Gefreite

in einem Infanterieregiment Hasse durch besondere Tap­ferkeit aus. Bei der Versenkung von zwei Zerstörern, einem Torpedoboot und einem Unterseeboot haben sich Oberleutnant z. S. Wuppcrmann als Führer einer Schnellbootgruppe, sowie Oberleutnant zur See Albert Müller, Leutnant zur See Weber und Leutnant zur See Haag als Schnellbootskommandanten besonders ausge­zeichnet. Bei den siegreichen Kämpfen im Osten zeichne­ten sich verschiedene Einheiten der Flakartillerie hervor­ragend aus."

Die gleichen Truppen, die schon im Herbst 1838 im Kampf um Lemberg Außerordentliches geleistet haben, eroberten am Montag nach schweren Kämpfen wiederum die Stadt. Bayrische Gebirgsjäger haben am 30. Juni auf der Hohen Burg in Lemberg die Reichs- kriegsflagge gehißt.

Neuer erfolgreicher flngriffgegen fllerandria

vombenootltreffer auf einem englischen Kriegsschiff - Sie vaffnlinie nach Maria Makruk unterbrochen

Berlin, 38, Juni, Die deutsche Luftwaffe griff in der Nacht zum 29. Juni wieder den Hafen des britischen Flottenstütz­punktes Alerandria mit gutem Erfolg an. Kai- und Dock­anlagen sowie im Hafen, liegende Schissseinheiten wurden schwer getroffen. Bombsnvolltresser wurden auf einem briti­schen Kriegsschiff erzielt. Beim Abflug konnte die Besatzung des Flugzeuges eine riesige Kctonation aus dem schwer getrof­fenen britischen 'Kriegsschiff feststellen. Nachdem bei den letzten deutschen Luftangriffen aus kriegswichtige Ziele in Alexan- dria der Güterbahnhos in unmittelbarer Nähe des Westhaicns und die dort dicht daran anschließenden Eisenbahn- und Schifsswerkstätten getroffen wurden, richteten sich jetzt die deut­schen Angrifse gegen die Kaianlagen der Langen Mole und im südlichen Hafengebiet. Die Gleisanlagen an den Kais, die direkten Anschluß zu den Lagerhäusern haben, wurden von genau gezielten Bombenwürfen getroffen. In der Nähe der Kaianlagen und des Güterbahnhofs zweigt auch die wichtige eingleisige Bahnlinie nach 'Marsa Matruk ob, die bereits bei dem letzten Angriss unterbrochen wurde. Damit ist der wich­

tigste Nachschubweg zu Lande von den britischen Versorgungs­lagern des Nildeltas und Alexandrias nach den bei Tobruk und Sollum stehenden britischen Verbänden schwerstens in Mitleidenschaft gezogen. Die Kaianlagen des Westhasens spielen sür>den heutigen Verkehr im britischen Armeeversorgungs­wesen die ausschlaggebende Rolle. Die schweren Zerstörungen durch die deutsche Luftwaffe im Westhafen von Alcxandria 'find für die britische Nilarmee, die britische KriegS- und Han- delsschissahrt im östlichen Mittelmeer sowie sür die britischen Truppen in Libyen ein erneuter, schwer zu überwindender Schlag. ^ _

Marine lersprongle britischen slugieugverband

Berlin, 38, Juni, Deutsche Marineartillerie schoß in der Nacht zum 38, Juni aus einem britischen Flugzeugverband im norddeutschen Küstengebiet fünf Maschinen ab und zer­sprengte'die einsliegenden britischen Kräfte.

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In äsn ulci'fliiiiselivii Ovtsdiukteii, die von Iinsoren 'I'inppen InmvtLt rvnrüen, Iioi'i'sclit xi'olle Di-sudo und livNcisterunA. Die LevölkernnK, kroli. «lall sie endlieli vorn Zorvsettviror bekreit ist, Iint rum Dmpkanx der deutsche» Soldaten in aller Dile Tvinniphlioxen eirielitet. (?U, Llippsr-Lebsrl.)

furchtbare Stöße in die sowjetrusßsche Aufstellung

Mit Libau ist Ser erste Stützpunkt ftir die Kriegsmarine genommen / Plutokraten und kommunistische Verschwörer strm in flrm

x. si. Berlin, 30. Juni. Der heutige Tag brachte als Auswirkung der gigantischen Grenzschlachten der vorstoßenden deutschen Wehrmacht die Einnahme von Lemberg und Liba». Die Namen, die aus dein Weltkrieg dem deutschen Volke geläufig sind, lassen zusammen mit den schon vorher gefallenen Städten, wie Minsk und Dünaburg, die Schnelligkeit des deutschen Vorstoßes er­kennen, wobei selbstverständlich ein direkter Vergleich zwischen den Wcltkricgsfchlachtcn und den heutigen nicht möglich ist, weil ver deutsche Angriff heute aus einer ganz andern Ausgangsstellung, mit unvergleichlich tiefe­rer Wucht und als Kamps einer einzigen Front geführt wird, während den deutschen Ostfcldzügen des Weltkrieges immer der Hemmschuh der westlichen Haupt- front anhing.

Das Operationsgcschehen an der Ostfront läßt sich heute noch klarer übersehen als gestern. Wir wollen es kurz um­reißen: 'Nach der großen Panzerschlacht bei Kowno vollzog sich im Ba ! tiku m der überraschende deutsche Vorstoß zur Tüna hin, Dünaburg und Jakobstadt die beiden wichtigsten Düna-Uebergänge, wurden in deutsch« Hand gebracht. Mit Libau haben wir auch den wichtigsten baltischen Haien des westlichen Baltikums besetzt. Damit sind alle Sowjettruppen, die zum Teil schon eingeschlossen, zum Teil zersprengt sind und westlich der Linie RigaDünaburgWilna stehen, von jeder Rückzugsmöglichkcit so gut wie abgeschnitten.

Gegen den Raum um B i a l h st 0 k vollzog sich der Vor­stoß konzentrisch aus Südostprcußen über Grodno nach Süd­osten und von Vr-st-Litowsk in nördlicher Richtung, Durch diese beiden Jangenbewcgungcn wurde der Raum durch die deutidxm Truppen abgeklemmt Hier entstand jener große Kellet in dem die beiden eingeschlossenen russischen Ar­meen" nun seit Tagen ständig hämmernden Angriffen der deutschen Heeresverbände wie der deutschen Luftwalle aus­gesetzt sind, so daß sie zermürbt werden und der Vernichtung anheimfallen. Während schon zu dieser Operation raum- greifend« Umfassungen durchgeführt wurden, schloß sich dann

icner kühne Stoß an dem Kessel vorbei auch über Barano- witschi mit dem südlichen Stoßflügel und Wilna als den nördlichen aus den wichtigen Knotenpunkt Minsk zu. Dieser kräftige und wuchtige Stoß ostwärts ist an Minsk schon vor­beigegangen und richtet sich weiter aus die Bereit na zu,.

Aus dem südlichen Frontabschnitt zwischen den Pripet- sümpfen und den Karpaten wirken sich jetzt durch den galt von Lemberg die erfolgreichen Grenzkämpse aus, Au° der andern Seite geht der aus dem Raum südostwärts von Lublin angesetzte Stoß schneller Truppen über Luck weiter, trotz heftiger Gegenstöße der Sowjets, die auch diese Ope­ration nicht auszuhalten vermögen. Selbst der Einsatz ihrer besten Elitetruppen an der Front bei Lemberg hat dort den Aiisgang der Schlacht bekanntlich nicht hindern, höchstens hemmen können

Während das Weltecho auf die Sicgcsriachrichten aus dem Osten außerordentlich stark ist, und die innere Anteilnahme der gesamten europäiscisen Welt, aber auch weiter Teile der westlichen Hemisphäre an dem Kampf gegen den Bolschewis­mus erkennen läßt, versuchen die Botsdzcwisten in abgcwan- -dcltcr Manier der Churchill-Lügen und Tuff Covper- sdxr Erfolgsberichte ihre Niederlage wenigstens in halbe Siege Hinzudichten, Sie haben angesichts der furchtbaren Stöße die ihre gesamte Lffensiv-Ansstellung ostwärts der Grenzen des Reiches erfahren hat, nicht gewagt jeden dcntsd)cn Erfolg zu leugnen: sie müssen vielmer durch die Namensnennung der Opcrationsabschnitt« die deutschen Vorstöße zugeben, nur ver­suchen sie vor der Welt mit Phantasiezahlen deutscher Verluste hier haben sie die Briten sich zum Vorbild genom­men die wirklichen Vorgänge zu verschleiern, Sie.wollen 2588 deutsche Panzer und 1588 Flugzeuge vernichtet und 38 888 Gefangene eingebracht haben. Immerhin sind sie bei der An­gabe ihrer eigenen Verluste wesentlich großzügiger, als es Tuff Cooper an ihrer Stelle gcivescn wäre, und stellen sie mit >>58 Flugzeugen und 888 Panzern lind 15 888 Mann Verlusten wenigstens in ein gewisses Giößenverhültni? zu den erlogenen deutschen Verlusten,, Die Briten, die sich bemühen die Sowjet- propaganda zu unterstützen, nennen zwar deren Zahlen: kön­nen aber doch selbst in ihren Radiosendungen nicht daran vor­

bei zu,bemerken, daß sich eigentlich die russischen Angaben über den Frontverlauf die Briten würden ihn siegreichen. Rückzug nennen mit den deutschen Angaben decken. Nur die Vcrlustangabcn seien verschieden, Wenn allerdings die deut­schen, Behauptungen stimmten, dann sei die Gefahr gegeben, daß der russischen Armee das Rückgrat gebrock^n werde. Auch dieTimes" kommt nicht daran vorbei 'zuzugeben, daß die bolfelMiistiscl,« Armee schwere Schläge einstecken mußte und der deutsche Vormarsch überraschend schnell ge­wesen ist. Die Schwere der Niederlagen und der Verluste der Bolschewiken kann man im übrigen an ihrer eigenen neuesten Agitationswcllc erkennen, in der sie die Erfolge der deutsd-en Truppen damit erklären wollen, daß diese vor jedem Anglist ungeheure Mengen Wodka zu sich nehmen. Die Engländer hielten es mit den weißen Pillen als lehtem Argument !ür die Niederlage aus Kreta, die Sowjets mehr mit einem Stoss der ihnen bekannter und befreundeter zu sein sct^int.

Die Briten haben im übrigen als einzige etwas daran aus­zusetzen, daß wir bisher nur 40 888 Gefangene gemacht haben, und sie suchen hier einen Anhaltspunkt sür eine JNustons- mache bekannten Stils durch willkürliche Vergleiche mit an­gehenden Vernicht,,ngsichlachten ähnlicher Art in diesem oder in vergangenen Kriegen, vhne die Frage der Eesanitverlnste zu Pinien, die an dem gewaltigen Materialverlnst der Sowjets in gewisser Weise zu erkennen ist. Wir überlassen es also den Briten, sich aus ihrer sehr heiklen Situation zu ziehen, sich mit ihrer Nachrichtenagitation auch sür den sowjetischen Kom­plicen so oder so in die Nesseln zu letzen. In den USA,, wo man zunächst in der Presie sehr zurückhaltend war und dann am Wochenende sowjetische Ersolgsmcldiingen weitgehend aufnahm spürt man die peinliche Lage der Kriegshetzerctigue »in Roosevelt noch wesentlich stärker Dafür ist die Stimme van Herbert Hoover, dem ehemaligen Präsidenten der USA,, Zeugnis, der den Finger an> die Wunde der UEA,- Politik legt, die .Stalin und seinen streitbaren kommu­nistischen Verschwörern, deren Kamps gegen die gesamten demo­kratischen Ideale der Welt gerichtet sei, Hille leiste", und daß die Interventionisten ihr Hoiiptnrgnment in der Kriegsbeile gegen die Achsenmächte, daß sie der Menschheit die Freiheit^ bringen wollten, in einen ungeheuren Witz verwandelten!

Der Sumpfboden des Kommunismus

ir. k>. Das gegen jede nationale Kultur gerichtete Nernichtnngswerk des Bolschewismus wurde von Ent­arteten diktiert. Hinter dem kommunistischen Tiermen­schentum, niedrigste Instinkte entfesselnd, gärt die Ge­dankenwelt des Chaos.Explosionen der Weltpolitik", so stellte Alfred Rosenberg einmal treffend fest,kann man nicht mit Ursachen erklären, die nur einige Jahr­zehnte alt sind". Das gilt vor allem von den Erscheinun­gen und Vorgängen auf dem blutgetränkten Aktionsfeld des Bolschewismus, dessen abschreckende Fratze die per­fiden Vorirrungen eines ganzen Jahrhunderts wider­spiegelt. Es seien hier deshalb die Wurzeln des gifti­gen Schlinggewächses östlicher Geistes- und Kulturent­würdigung bloßgelegt,

Dostojewski, vielleicht der erste klare Spiegel des Wesens panslawistischer Despotie, hat im zaristischen Reich den sadistischen Durchbruch der Untermenschen vor­ausgesehen, als er in denDämonen" aus die Frage desWas kommt danach" antwortete:Die kommenden Herrscher in Rußland werden stellenlose Rechtsanwälte und freche Juden sein!" Das maßlos Ueberhebliche einer gewissen Rasseschicht seines Landes deutete er fol­gendermaßen an:Gebt einem russischen Knaben die Karte des Sternenhjmmels, und er bringt sie euch am nächsten Tag korrigiert zurück". Der Bolschewismus hat seinen ersten Nährboden nicht nur in den unhaltbaren politischen Zuständen des früheren zaristischen Staates gefunden, sondern auch jene von Dostojewski gekennzeich­nete seelische Verirrung und geistige Unzulänglichkeit des Allrussen als Sprungbrett benutzt. Für sein aus eigenen Doktrinen durchgeführtes Spaltungsprsgramm war dem Kommunismus die übernommene Fäulnismasse jeden­falls ein höchst willkommenes, obschon nicht das einzige Zersetzungsmittel. Und wenn der angeblich größte Philo­soph des Ostens, Wladimir Solowioff, die absurde Theo­riedes llebervölkischcn, die Ueberwindung der Liebe zur eigenen Nation" in den Mittelpunkt seiner Lehre rückte, so gilt auch in diesem Zusammenhang das Urteil Alfred Rosenbergs, im Mythus des 20. Jahr­hunderts geprägt:Der Bolschewismus als Herrscher war als Folge nur möglich inmitten eines rassisch und seelisch kranken Volkskör­pers, der sich nicht zur Ehre zu entscheiden vermochte".

Jeder charaktervolles Haltung, jeder seelischen Regung, jeder gemeinschafisgebundenen Lebensauffassung hat der Bolschewismus innerhalb des Machtbereichs der Sowjets aus seiner Wesensart h e r a u s ein totales, vom ungeheuerlichsten Blutregime der Weltgeschichte gestütz­tes Nein entgegengesetzt. Dem ödesten Materia­lismus stieß der Oberierrorist und Marx-Anbeter Lenin die morschen Tore auf. Alles Geschehen im Natur- und Menschenleben versuchte dieser Scharlatan mit den Allüren des Seelenhenkers, ohne das Aussichtslose seines lächerlichen Beginnens infolge der eigenen Stupidität auch nur ahnen zu können, auftote Vewegungsvor- gänge einer absoluten Materie" zurückzuführen. Der Idealismus, so begeiferte der spätere bolschewistische Diktator und Bluthund schon 1909 die im Deutschen schlummernde schöpferische Gestaltungskraft, sei als Klassenfeind des Proletariats" anzusehen. Denn die Materie sei das Primäre; Empfindung. Gedanke, Be­wußtsein, ja, alle Lebensäußerungen seien Produkte der selbstherrlichen Materie. Was als Eigenart eines Vol- kes Bedeutung gewinnt, sei lediglich der Widerschein eines Milieus. Das bolschewistische Dogma besagt, von den kulturgetchichtlichen Zinnen aus gesehen, also nicht mehr und nrcht weniger, als daß es neben dem toten Stoff kein reales Sein, kein seelisches Leben, kein eigengesetz­liches Werden gibt. Hier wird (wie es ein Redner auf der vierten nationalsozialistischen Reichsarbeitstagung für Schrifttumspflege im einzelnen nachwies)in der unmenschlichsten Form der Kampf gegen den Adel des Lebens geführt, reynen innerlich verkrüppelte und vertierte Menschen gegen eine helle, lichte Welt an. So stellt sich denn der Anschlag des Bolsche­wismus als die Revolte der Minderwertigen, dem Nihi­lismus verfallener Kreaturen gegen das Ewig-Schöpfe- ri,che. Kulturschaffende im arischen Menschen dar.

Angesichts dieser Erkenntnis leuchtet auch die enge Verbundenheit, mehr noch die W e s e n s g l e i ch h e l t von Bolschewismusund internationalem Judentum ein. Alle verdammenswerten Gelüste der- lemgen Degenerierten, die in der toten Materie ihren Machtgotzen anbeten, haben sich, wie eine mehrtausend- lahnge Geschichte lehrt, im Juden und dem von ihm vergifteten Blut ein Stelldichein gegeben. Die in allen Tonarten wiederholte Absage an jede Welt geistiger "".d sntllcher Ordnung gibt demFerment der Dekom- poption sein widerliches Gepräge. Es ist deshalb kein Zufall und auch nicht allein aus den Wanderungs- bewegungen der Hebräer zum Osten Europas zu er- -klaren. daß die Träger des Sowjet-Systems Andenkn echte sind. die sich zwecks Durchsetzung ihres Weltherrschaftsprogramms der pluto- kratischen Internationale mit Haut und Haaren ver­schrieben haben. Jüdische Eroßkapitalisten waren es denn auch. die aus dem Wissen um die ideologische Ver- wandtschaft zwischen Zionismus und Kommunismus die Machtergreifung der Bolschewisten 1917 in Rußland finanziell vorbereiteten. Der amerikanisch-jüdische Ban- kter ^akob Schiff, mit den Unternebmungen der eben­falls südlichen Volschewistenfreunde Felix Marburg, Otto Kahn und Kühn Loeb alliiert, hat sich selbst in einer voreiligen Erklärung dessen gerübmt. daß die sow,etrufsi>cheRevolution" nur durch die von ibm or­ganisierte finanzielle Unterstützung gelungen sei, Uebri-

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Vnsror

Die OKW.-Mcldiingcn über die großen deutsche» Erfolge 11 » Osten haben in der ganzen Welt stärkstes Aussehen hervorgerufen.

Der Ring »m die eingekesselten sowjetrussischen Armeen schlieyt sich enger und enger: Lemberg und Libau wurden genommen.

Wieder wurden acht kcindliche Schisse mit 48 488 BRT. versenkt.

Der Führer zeichnete erneut fünf Helden der Wcbrmacht Mlt dem Ritterkreuz aus.

Die englische Flak in Gibraltar schoß widerrechtlich aus spanische Battcricsiellungen.

Frankreich hat die Bezi hungen zur Sowjetunion abgc-

Jn der AngrissSnncht zum Montag wurden über unserem Raum fünf Britcnbomber abgeschossen.