- ..^L
§W?LD?
^-«N„ düiki, Ei.
L^KL'?L"!
"My„ 2°«-»«! l«»tsch°» T..fch voir,
L P-A
»Mist» »»",^-ftMg
-MMML
» rnr . n . .'Er Run-«??b "r
sche sluhrchW^
UÄÄSrs
7°"°«
>I»>n«°»kE »K" °»d f-°n,«L
"d-I ^ bliii ^iteilm» -r, Wii««»»-.? '^Sriw
.k'"-
llde sa«c:!>.n^-. . .? ^klegrammnx^^
'd- 7°«^ r-«rL
ßalsatz vm 7 M K,Ä^ >»
'«LLKZ»
^b-esitzt, Am»
! l-ch,
von dem >
>^«LL
Sklwrndun^ ^ ^ a°H m mch-
LllwenLllNA
MZM
«'"'°S->ur Mlhsrl brtrns sei!
? oV:?' k Pl-,I», x„ xz,, ^ »- L-»t«k-irmt -»d M»„»
' >>» -»M-Kin
» r-b.» -in
-I-Idul. Aiilm dli «tms»ziiil>h!. m» »»> »-Moll -nd-nl e-H jL>h !- »i«i du LntEmg dn S«-,i» «» d« ,»M. d»i di- k-tch- dn
.7LLs»d
rlinei Vevisenkurse
riet
Ml
A. Imi seid j Wes
/ S.W/ «,Kt /'SM/ -M
<lw
iM
»IM
».li
tW
M
1M
S,Al
S.iS
IIS
IM
i,M
HM
S,«>
IM
SSK
M
SS,SS
V
SM
«,!l
IM
t,tlt
b
!II!li»»»IS««k'i!
akilm »an» am !, m» M r-r» i,z rie Sing-" >dnt R-is a»d ,» Lq-ur W-ua I P-°!
> z»nt eim «>'
ieiii» «e Ami»» MM'-
, »N>«I!» >
» siles, l?a> »0 '-» aus «- »>»>
L»
'» «!!' , M. Mck'
»<!L.'--«Si
iln -ul°"A,e» -n^v-rn i °e'^L? ^rD'-N-
^ jh« /E
" ünb^/°"'V«rad- ^
tt b«k<Lg «r fTcdöht«
- D«ry°!"
. ^,W —
eilnäb««
«öl-
»>n
ZKD:^
k-r >"«' L»» üe
a. <>v^
»nt>
NA: Ä.L
pre
"^rie dotz ^gen
SZ-S«'..
>»». j
Erscheint 7mal wöchentlich Monatsbezu- Mi 2,30 einschl. Zustellgebühr! Pestbezugspreis monatl. 2^0 E (einschl. 30,1 üH/ Pest- zeitungsgebübrl zuzügl. 42 ^ Bestellgeld. Bezugspreis ist Im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch aus Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- Ems GmbH., Bremen, Teeren 6/8. Fernspr. 54121, Nachtr. u. Sonnig. 5 1113. Sprech z.: Verlag: tvcrktl. 12—13 Uhr- Schriftleitung: Dienstag und Freitag 12-/-—13V- Uhr.
vreiner Z Mm
parteiamtliche Tageszeitung
vas flmtsblatt des legierenden Viirgermeisters der Zrcien kjansestadt vremcn
W
Anzeigen - Grundprelsek Die I mm hohe und 22 mw breite Zeile im Anzeigenteil 13 Die 78 mm breite und 1 mm hohe Zeile im Lernest 75 3^/. Ermaß. Grundpr. (für Klein- Fomilienanzeig. u. a.) sowie sonstige Beding. Preisliste 9 Nachlaßstassel S. Geschäftsstellen: Bremen: Teeren 6/8, Ruf 5 41 21- Nachtrus und sonntags 511 15- Obernstr. 86, Ruf 5 4121- Eyke: Mühlendamm 2? Br.-Hemelingen: Bahnhofstr. 6, Ecke Poststr., Ruf 4 34 58- Vr.-Vegesack: Nohrstr. 24, Ruf 4 u. 8- Br.-Blumenthal: Kpt.- Dallmann-Str. 41/43. Ruf 88 u. 89
der Nationalsozialisten Bremens
flmiliches verkündungsblatt des Neichsstattlialters in Oldenburg und vremen
Nr. 1 ?S / 11. Jahrgang
Sonntag, 29. Juni 1941
Linzeipreis 15 Npf.
6roße krfolge unserer Unterseeboote
ttiecke ? 1 S 0 S 887 , «keckiai
I'anksr unä srsksn I'raoktor vsrsonktvrsNsrs Zerkitts krsnnon
Berlin, 28. Juni. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Deutsche Unterseeboote griffen im Atlantik Eeleitziige und Einzelschifse, die durch zahlreiche Zerstörer und Flugböote gesichert waren, an und versenkten hierbei einen Danker und sieben Frachtschiffe mit zusammen 48 79« VRT. Ein Tanker und zwei Frachtschiffe mit zusammen 25 999 BRT. wurden torpediert und zum Teil in Brand gesetzt. Ihr endgültiges Schicksal konnte wegen starker Abwehr nicht beobachtet werden; ihre Vernichtung ist aber wahrscheinlich. Mit diesem Schlage hat die Unterseebootwafse Großbritannien um 71799 BRT. Handelsschisfsraum geschädigt.
Z6 semdflugzeuge abgeschossen
Heute Bekanntgabe der Erfolge im Osten Aus dem Führerhauptquartier, 28. Juni. Dos Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
„Unsere großen Erfolge aus dem östlichen Kriegsschauplatz werden im Laufe des Sonntags durch Son- dermeldungcn bekanntgegeben. Kampfflugzeuge versenkten im Seegebiet um England in her letzten Nacht aus einem gesicherten Gcleitzug heraus sechs beladen« Handelsschiffe mit zusammen 21599 BRT. Ein weiterer
0 er irattenische welirmachksberichr
Rom, 28. Juni. Der italienische Wehrmachtsbericht vom Sonnabend hat folgenden Wortlaut: Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: „Ueber Malta haben unsere Jäger in Lustlämpsen vier englische Flugzeuge abgeschossen. Zwei unserer Flugzeuge sind nicht zu ihren Stützpunkten zurückgekehrt. In Nordasrika an der Lobruk-Front lebhafte Tätigkeit unserer Artillerie, die eine feindliche Kraftwagenkolonne vernichtet hqt. Unsere Flugzeuge haben Tobruk bombardiert, wobei Brände verursacht wurde::. Flugzeuge der Achse haben im Kamps sechs englische Maschinen abgeschossen. Der Feind hat Einslügc auf Tripolis und Benghasi untclNSvn-ien. In Ostasrika geht der Kamps im Gebiet von Galla und Sidamo erbittert weiter. Feindliche Flugzeuge haben Eondar bombardiert." ^
Dr. V. I,. Rom, 23. Juni. lli- Engländer w'rsnll"'N gep'N- wärtig laut italienischen Meldungen, iüre Jagdverbände aus Malta zu verstärken. Einer der englischen Jäger stellte bei seiner Landung zu seinem größten E-srannen lest. daß die erste.» Menschen, die ihm entgegenkamen, italienische Soldaten waren, die ihn gefangennahmen. RnS seinen A«?sagen. ging hervor, daß er sich in der Richtung geirrt und statt auf Malta, an den linsten Liziliens gelandet war.
Frachter wurde schwer beschädigt. Andere Kampfflug
zeugs bombardierten mit guter Wirkung Hafenanlagen Und Flugplätze in Südoft- und Oftengland. In Nordafrika schössen deutsche Jäger bei nur einem eigenen Verlust vier britische Jagd- und zwei Kampfflugzeuge ab. Bei Versuchen britischer Flugzeuge, auch am gestrigen Tage in die besetzten Gebiete an der Kanälküste ein- zusliegen, erlitt der Feind erneut eine empfindliche Niederlage. Es wurden 19 britische Flugzeuge abgeschossen, und zwar 14 durch Jäger, vier durch Flakartillerie nnd eines durch ME.-Beschutz von der Erde. Bei diesen Kämpfen ging ein eigenes Flugzeug verloren. Der Feind warf in der letzten Nacht mit schwachen Kräften einzelne Spreng- und Brandbomben im norddeutschen Küstengebiet. Die Zivilbevölkerung hatte, geringe Verluste. In Wohnvierteln, u. a. in Hamburg und Vremen, entstanden Eebäudeschäden. Auch dieser nächtliche Angrifssversuch endete mit schweren britischen Verlusten. Nachtjäger und Flakartillerie schössen 12, Marineartillerie 5 der angreifenden britischen Flugzeuge ab. Eine Nachtjagdgruppe unter Führung von Hauptmann HUlshoff erzielte in der letzten Nacht ihren 19«. Nachtlustsicg. Oberleutnant Eckardt schoß in der letzten Nacht innerhalb einer Stunde vier feindliche Flugzeuge ab."
vSutsoklanä s»syt unü üsr suropürsvko Qoäanks tr»umpk»srt
ll. v. 0. Bremen, 29. Juni.
7m festen Mauken an "Deutschland wird siegen und > >euen v'auoen an ^ europäische Gedanke trium-
des Zuhrers öenvung ph^ren — allen jüdisch-pluto- kratisch-bolschewistischen Machenschaften zum Trotz!" Mit dem Ausdruck dieser Ueberzeugung schlössen wir am letzten Montag unsere Betrachtung zu der geschichtlichen Entscheidung, die mit des Führers Proklamation am Vortag gefallen war. Es floß unsere Ueberzeugung aus dem festen, im ganzen deutschen Volke lebendigen Glauben an des Führers geschichtliche Sendung, die sich Tag für Tag mehr in den unerhörten Erfolgen einer überdimensionalen Staats- und Feldherrnkunst: der Welt kundtut. Schon in der Stunde, als noch Dr. Goebbels am Rundfunk des Führers Proklamation an das deutsche Volk verlas, stand für ganz Deutschland fest, daß sich der als heimtückischer Dolchstoß gedachte finstere Anschlag des jüdisch-plutokratisch-bolschewistischen Welt- klüngels gegen Deutschland wieder einmal kraft. der einmaligen Genialität des Führers gegen jenen Klüngel selbst sich richten werde und daß er zugunsten der deutschen und, — wie die Dinge schon einmal lagen, damit auch der europäischen Sache sich wenden müsse. War es doch niemals anders seit dem
Neuer vewels für Moskaus Nngriffsabflcht
englischer Verkchlerstatter schildert seine eindrücke aus -er stchrt durch Sibirien
kritisches Kanonenboot yelunken
Stockholm, 28. Juni. Die britische Admiralität gibt bekannt, daß das Kanonenboot „K r i m s b h" (!>!w Tonne») gesunken ist. Das Boot war gleichzeitig als Minenleger ausgerüstet.
xch. Berlin, 28. Juni. (,,V,-Z."-Elgcnbericht.) Eine der Tarnungsmaßnahmen der Sowjets znr Täuschung des Reiches und der Welt über ihre kurz vor dem Abschluß stehenden Angrisssvorbereitungen gegen Deutschland war neben der Aus- weisung der „Gesandten" der in London vegitierenden Schat- tenrcgierungcn die Ausweisung des langjährigen Korrespondenten der „News Ehronicle" in Moskau, Scott, wegen angeblicher Absassung sowjetseindlichcr Artikel. Dieser immerhin unverfängliche Zeuge iabelt nun seiner Zeitung aus Tolio, wohin er sich zunächst begab, einen Bericht über seine Ausreist. Aus seinen Mi'icilungen ergibt sich, baß schon eine Alvche vor dem deutschen Abwehrangriss gegen die Sowjetunion ununterbrochen MUitkrtranSporte aus der sibirischen Bahn nach Westen rollten. Die meisten der Truppen seien bereiis seit etwa Mitte Mai »nd länger unterwegs gewesen.
! Die Soldaten, dir ihr genaues Reiseziel nicht kannten, hätten dennoch von dem Krieg gegen den Faschismus' zu einer Zeit gesprochen, in der vielfach in der Welt noch angenommen wnree, daß sich Söwjci-Rußland aus keinen Fall an die Seite Englands stellen würde. Der Bericht zeigt dann in aller Deuilichleit die ToppelzUngigleit der sowjetischen Politik aus. Aus der einen Seife hätten alle antiiaschistischen »nd deutsch-' scindlichcn Berichte aus den amtlichen Erklärungen der So- wjetprc;e verschwinden sollen — daß dies bei der mangelnden Disziplin der Komintern nicht gelang, ist aktenkundig belegt —, aus der anderen Seite seien aber die militärischen Bor- bereitungen sicberhast fortgesetzt nnd den Armecbcschlshabcrn sei die Order erteilt worden, die Schlagkraft der Sowjetarmee schnellstens auszubauen. So tritt nun diese englische Stimme als neuer Beweis zu den Stimmen aus den USA. in den letzten Tagen, die die schon lange zurückliegenden Bor- bereitungen der Sowjets nicht mehr verschwiegen und damit
eine Bestätigung der von uns aktenmäßig belegten Verräter- Politik Moskaus brachten. s
Im einzelnen kabelt Scott seinem Blatt die Eindrücke seiner Ausreise: ,A»s der-Fahrt quer durch Sibirien zählte ich aus der Strecke zwischen Nowosibirsk und Tschita mehr als 2vl> Militärtransporte aus der Eisenbahn, die in Abständen von etwa zwanzig Minuten westwärts rollten. Der ganze Zivil- verkehr war hingestellt. Jeder der Züge hatte durchschnittlich 25 Wagen, von denen die letzten zehn mit Soldaten besetzt waren, während die anderen Tanks, Panzerwagen, Munition, Lastautos, Ambulanzen, Scheinwcrser und verpackte Flugzeuge, transportierten. Jeder Zug beförderte durchschnittlich ein Bataillon, Mehrsach hatte ich Gelegenheit, die Züge aus Sjativueu genau zu beobachten. Das Ausrustuugsmatcrial sah meist gebraucht, jedoch gut erhalten aus.
Während London bisher noch eine kleine Scheu hatte, die Botschcwiflcn ganz vssen als Bundesgenossen zu bezeichnen, so mausern sich. die Briten doch in diesen Tagen sehr schnell, und „Daily Mail" geht schon dazu über, Pcn Sowjets nahezulegen, was die Briten stets von ihren Bundesgenossen zu fordern pflegten, nämlich eine Verpflichtung einzugehen, leinen Tondersrieden zu schließen Wir wollen hier die Frage des Sondcrsriedcns mit Moskau, das einen seigcn hinterhältigen Angriss aus das Reich plante, nicht näher erörtern, sonhcrn nur sesthaltcn, daß die Briten den Versuch machen, den Komplic.en auch össcntlich festzulegen. Vielleicht hängt diese Eile einer „Festlegung" des Komplicen auch damit zusammen. daß man seine Lage im ganzen nicht sehr rosig beurteilt. Jedenfalls berichtet das Moskauer Büro der britischen ,Exchange Agentur", daß die strategische Lage snr die Sowjetarmee immer schlechter werde Das will bei der sonst üblichen Lügentaktik der Briten schon allerhand heißen.
Tage, da Adolf Hitler seine geschichtliche Sendung erkannt und beschlossen hatte, Politiker zu werden. Seine Gegner, die vermeinten, ihm Böses zu tun, haben ihn immer und immer wieder erst recht jene erlösenden Entschlüsse finden lassen, die ihm und seiner Sendung am förderlichsten waren. Und wenn sie schon glaubten (nnd wie oft hatten sie das gehofft!), ihn vernichten zu können, so stand er ihnen plötzlich turmhoch überlegen gegenüber, und die Vernichtung richtete am Ende sich dann gegen sie. Nun hat sich bereits am sechsten Tage nach der Aufdeckung des scheußlichen Komplotts und bevor noch das OKW. besondere Einzelheiten aus dem Verlauf des Krieges gegen Sowjetrußlond dem deutschen Volke und Europa kundgegeben hat, auf der politischen Linie ein unüberschätz- barer Welt erfolg eingestellt, der sich in einer — man darf beinahe sagen — restlos vollzogenen Gruppierung der europäischen Völker und Staaten um das Deutsche Reich zeigt. „Erstaunen und Sensation", meldeten vorgestern noch die Pressevertreter in Ncw- york, hätten die finnischen und schwedischen Entschlüsse auf dem amerikanischen Kontinent hervorgerufen, und wie man auch heute noch zumindest in USA. die europäischen Dinge völlig verkehrt sieht, mag aus dem verwunderten Änsruf eines im Weißen Hause als guter Freund Roosevelts ein- und ausgehenden Mannes entnommen werden, dessen Zeugnis zufolge man dort bisher nie geglaubt hatte, daß die in Europa noch außerhalb des Krieges stehenden Staaten das europäische Interesse „verraten" würden.
kuropa traf seine „Das europäische Interesse ver- kntl'kkeikiunk, raten!" So nennen die jüdisch-plu- " tokratisch-bolschewistisch versippten
Infame öreuellzetze bolschewistischer Sewalwerbrecher
oelekrige Schüler britischer Ketzer — Stznmächtige versuche, die deutschen krsolge;u entwerten
Berlin, 28. Juni. Um die Weltöffentlichkeit darüber hinwegzutäuschen, daß überall an der riesigen Front im Osten die deutschen Soldaten als Befreier von der unerträglichen Blut- nnd Gewaltherrschaft der
gestern und heute gemeldeten Erfolge der deutschen
Nachtjäger zeigen mit aller Deutlichkeit, wie sich diese " ' " ' ' " ' Viftal
Sowjets begrüßt werden, nimmt Moskau zu den infam-
ra
sten Lügen seine Zuflucht. Alles, was die Bolfchewisten je an Scheußlichkeiten pollbracht haben, das schieben sie jetzt den deutschen Truppen in die Schuhe.
So hat sich der bolschewistische Rundfunk folgende Ereuellüge ausgedacht, die er als Hilferuf von sich gibt: „Rettet uns vor den faschistischen Tieren. Sie rauben, morden und vergewaltigen die Frauen. Wir besuchten einige Wohnungen. Vor den.Hauseingängen fanden wir Dlutfpuren. lleberall lagen die Leichen junger Frauen. In den Häusern fanden wir 15- bis 16jährige Mädchen vergewaltigt und in Stücke zerhackt. Für dieses Schrek- kensregiment bei der friedlichen Bevölkerung haben die vertierten Hitlerischen Hunde teuer bezahlt.
Man sieht daraus, daß alle bolschewistischen Schändungen, Martcrungen, Räubereien, Vergewaltigungen — kurz gesagt, alles, dessen nur die rohesten Bolsche- wisten fähig sind — aus einmal in übelsten Lügen- meldungcn nach bewährtem englischen Vorbild ersonnen und durch Rundfunk verbreitet werden. Das lange Register ckclhastcr Schandtaten, von den Bolschcwisten seit Jahr und Tag in aller Welt verübt, wird jetzt durch Moskau erweitert durch Rundfunksendungen, die in ihrer Niederträchtigkeit höchstens noch von Churchill und seinen Helfershelfern überboten werden.
Solche von den Bolschewijten ersonnenen Niederträchtigkeiten und Unmenfchlichkciten können nur Bolschewiken begehen. Sollten jedoch Fälle bekannt werden, daß Bolfchewisten deutschen Wchrmachtsangchörigen Vergehen angedichtet haben, die jetzt im Kriege von Bolschcwisten begangen worden sind, so wird die deutsche Wehrmacht scharfe und unerbittliche Vergeltung üben.
so
reck-"
6.6. Der letzte Wehrmachtsbericht gibt wieder Kenntnis von großen Abwehrerfolgen der deutschen Luitwasie, Die Nachtjäger vermochten nicht weniger als 12 feindliche Bomber abzuschießen, während die Marine- arisklerip nnesi ssins berunk»rholte. Die
Sonderwaffe im Rahmen unserer Eesamtluftabwehr bewährt hat und jeden Tag von neuem bewährt. Die Abschußziffer eines einzigen Nachtjägers innerhalb einer Stunde mit der Vernichtung von insgesamt fünf feindlichen Bombern ist ebenso bemerkenswert wie der Erfolg der in den OKW.-Verichten erwähnten Nachtjagdgruppen, wovon die eine ihren 200., die anders ihren 100. Abschuß vermelden konnte. Der Verlust von 17 Flugzeugen bei einem einzigen Angriff stellt einen außerordentlich hohen Prozentanteil der Eesamtangrei- fer dar. Gleich empfindlich war die Niederlage an der' Kanalkllste, wo insgesamt neunzehn Flugzeuge der deutschen Abwehr zum Opfer fielen. So müssen die Briten erkennen, daß ihre Annahme, sie hätten ein leichtes Bombardieren, während die deutsche Wehrmacht in den Ostfeldzug eingetreten ist, fehl geht. Bei den Abschüssen dreht es sich meist um Jäger des Gegners, die, nachträglichen Feindberichten zufolge, Angriffen von Bombengeschwadern den Weg hätten ebnen sollen. Tatsächlich wurde der Jagdkeil vernichtet, was dann auch die Eesamtzielsetzung des Angriffs zunichte machte. Dabei suchen die Briten in alter Eaunerfrechheit Churchills und Dusf Coopers in ihren Meldungen die Bcrlustzif- sern der beiden Luftwaffen einfach umzudrehen und dadurch den Eindruck von großen Erfolgen in der Welt zu erwecken. Wie es aber um die Glaubwürdigkeit solcher Behauptungen bestellt ist, sprach der militärische Mitarbeiter der USA.-Zeitung „New York Post" aus, der im Rahmen einer Abschätzung der Stärkeverhält- nisse der Gegner im Osten zu der Feststellung kommt, daß die deutschen Wehrmachtsberichte während des ganzen Krieges im großen wie im einzelnen außerordentlich akkurat sind. Wir Deutschen bedursten einer solchen Bestätigung unserer eigenen Auffassung und unseres Glaubens an die Richtigkeit und Sicherheit der OKW.- Verichte nicht, aber den Briten und ihren neuen Komplicen auf dem Gebiete der Lüge. den Sowjets, ist diese Feststellung ins Stammbuch geschrieben worden, denn ihre Lügenpraxis enthält gleichermaßen Behauptungen, die stets das Gegenteil unscret zuverlässigen OKW.- Berichte dartun fallen.
Weder die Briten noch die Sowjets werden mit ihren Lügen ihr düsteres Geschick abzuwenden vermögen. Die -Sowjets lassen ihre Nervosität nach den Ersolgslügen der ersten Tage schon in niedrigen Ereuelliigen erkennen, die schlecht bei den britischen Plutokraten abgeschrieben worden sind. Gerade die schlimmsten Blutsäuser der Menschheitsgeschichte haben es nötig, derartige jammervolle Versuche zu unternehmen, um dem Gegner Greueltaten gemeinster Art anzudichten. Es sollen ausgerechnet noch Greueltaten deutscher Soldaten gegenüber Ukrainer gewesen sein, welche die Lügner in Älos- kau verbreiten, an dem Volke also, das mit Sehnsucht auf die Befreiung vom Sywjetjoch durch die deutsche Wehrmacht wartete.
Die bisherigen Taß-Berichte über die Sowjeterfolge lassen den Hintergrund und die Motive dieser Greuelhetze erkennen. Zunächst wurden die „Sowjetsiege" in Gebieten erzielt, die nahe an der Grenze lagen, dann wurden sie ohne Zwischenmeldung von erfolgreichen Rückzügen weiter nach Osten verlegt. Die Sowjets suchen daher die Welt vor der näheren Bekanntgabe durch-das deutsche OKW. die Welt vorher abzulenken von dem Gang der Dinge, wobei ihnen die Komplicen in London behilflich sein wollen in etwas geriebenerer Manier. Die Briten schieben in sonst ziemlich zurückhaltende, ja fast pessimistische Berichte über die Lage der Sowjets Angaben über die deutschen Operationsziele ein, deren Nennung klar die altgewohnte Tendenz verrät, deutsche Erfolge gleichfalls durch Vorwegnähme vor der Weltöffentlichkeit zu „entwerten". Deshalb wird in diesen Berichten nur von Moskau oder vom Kaukasus öder vom Uralgebiet gesprochen, um dann nach der bevorstehenden deutschen Veröffentlichung sagen zu können: Seht, dort sind sie noch nicht angelangt! Sie wissen dabei ganz genau, daß eine moderne Kriegsiihrung überhaupt nicht an Orten oder Namen klebt, sondern daß sie nur die einzige Entscheidung sucht: die Vernichtung
Kreise im Weißen Haus die tapfere und charaktervolle Haltung der nordischen Völker Finnlands und Schwedens. „Das europäische Interesse verraten", nennt diese Clique die dem gesamteuropäischen Interesse gegenüber verantwortungsbewußte Haltung der europäischen Böller überhaupt, der Völker, die vor der ihnen ungeheuerlich nahe gekommenen Gefahr der Volschewisierung unseres Erdteils endlich einmal sehend wurden und nun, als ob ihnen über Nacht Schupven von den Augen gefallen wären, plötzlich in dem Deutschland Adolf Hitlers das erkennen, was es seiner Sendung gemäß sein muß: Träger des geschichtlichen Auftrages, Europa von allen sclbst- schwächenden Einflüssen freizumachen, es vor außenpolitischen Gefahren zu schirmen und, wenn der Augenblick gekommen ist, zu konsolidieren in einer Neuordnung, die ihm erlaubt, selbstsicher und zukunftsträchtig seinen politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Weg ohne Anfechtungen von außen her zu gehen. Wo jetzt, gegenüber dem Verrat Moskaus, des Führers siegreiches Schwert den Weg der dauernden Sicherheit Europas sichtbar zu ebnen im Begriff ist, und auch damit die Furcht mancher bisher unsicher gewesenen europäischen Völker geschwunden (die dahinging, es könnte am Ende der englisch-amerikanischen Koalition doch noch gelingen, den europäischen Kontinent, wenn er sich Adolf Hitlers Fürsorge anvertraute, auszuhungern und Europa zu verwüsten), konnte in dem geschichtlichen Augenblick, als der S ch i ck s a l s k r i e g Deutschlands — der gleichzeitig ein Schicksalskrieg Europas ist — zu der zwingenden Entscheidung zwischen Deutschland und Sowjetruß- land aufrief, die Gesamtheit Europas keine andere Entscheidung fällen als die, selbstverständlich an die Seite des Reiches zu treten, in dessen Lager die Kräfte der Erneuerung wirken und leben, während im gegnerischen Lager bei der jlldisch-plutokratisch-bolschewistischen Koalition die Kräfte der Zersetzung und Zerstörung am Werke sind.
Kreuzzug gegen Es ist der Kamps Deutschlands gegen Moskau Moskau zum Kampf Europas gdgen den gemeinsamen Feind, gegen den Bolschewismus, den Unterdrücker aller Würde der Persönlichkeit geworden, zu einem Kreuzzug, bei dem dem Reiche das europäische Mandat zufiel, den Erdteil vor souveräner Entrechtung und wirtschaftlicher Ausbeutung der jüdisch-plutokratisch-bolschcwistischen Meute zu
IINU»»IININNININ„Itt»»IIININ»NNNIM»N»N»I»IMIMIMM»NNIINIINNMNU
Vnssr LayesspLQyol
der Wehrkraft des Gegners, Und wir wisse» aus den Berichten unseres OKW., die nun bald durch nähere
Heute werden die großen deutschen Erfolge an der Ostfront bekanntgegeben.
Teutsche U-Boote erledigten im Atlantik erneut 71 7Nl> BRT.
M britische Flugzeuge wurden am Freitag »nd in der Nacht zum Sonnabend abgcschojjcn und 21 Ml» BRT. neuerdings aus einem Gclcitzng heraus versenkt.
Der Aufbruch der europäischen Völker gegen den Bolschewismus kommt in der Bildung weiterer zahlreicher Frci- willigcnkorps zum Ausdruck.
Britische Angrijse bei Tamaslus wurden zurückgewiesen. Marschall Petain richtete an den türkischen Staatspräsidenten eine Botschaft.
Ueber die planmäßigen Mostaner Angrijjsdorbercftungcn gegen Deutschland liescrt ein englischer Journalist noch interessantes Material.
Nach dem Vorbild Churchills schieben die Sowjets den deutschen Soldaten unbeschreibliche Greuel in die Schuhe. Der Führer zeichnete hervorragende Triippenstihre^ und Sturzlampsfticger mit dem Ritterkreuz aus. Außerdem erhielt Hanptmann Jhleseld das Eichenlaub zum Ritterkreuz.
Tic Feldpostspcrre wurde mit Wirlung dom 28. Juni ausgehoben.
Einzelheiten unterbaut und erläutert werden,, daß die Schlackten der eisten sieben Tage des Ostseldzuges in unerhörter Weife diesem Endziel zu dienen vermochten.
Die Bremer Ortskrankcnkasie kündigt Mehrleistungen aus verschiedenen Gebieten an.
Botschafter v. Hasset sprach vor den Hörern der Vcrwol- lungsakabemie.