Ausgabe 
(28.10.1938) Nr. 297
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Parteiamtliche Tageszeitung

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der Nationalsozialisten Vremens

flmiliches Nerkündungsblatt des Neichsstattiialters in Oldenburg und Nremen

Nr. 29? / S. Zalirgang

Lreitag, 26. Oktober 19Z8

kinzelpreis 15 Npf.

daladier wünscht Zusammenarbeit

kede auf -em Marseiller parteikongreß

„Schwerwiegende Sründe sür eine Verständigung zwischen Veutschland und Frankreich"

Marseille. 28. Oktober

Bor mehr als 2000 Vertretern aller Provinzverbände Frankreichs und seiner Kolonien und einer großen An­zahl von Journalisten hielt auf dem radikalsozialen Parteikongretz in Marseille Ministerpräsident Daladier eine Rede. in der er für loyale Zusammen­arbeit mit Deutschland eintrat. Daladier wandte sich zunächst der Außenpolitik-zu. „Die Tatsache", so begann er, „die alles übrige beherrscht, ist die, daß der Friede, der verloren schien, gerettet worden ist und daß alle Probleme in Frieden gelöst werden müssen. Das Münchener Ereignis war

ein krelgnis der Vernunft

lind ich verstehe schlecht oder, wenn man will, ich ver­stehe allzu gut einen gewissen Feldzug, der sich gegen dieses Abkommen abzeichnet. Habe ich nicht das Recht zu sagen, daß gewisse Leute, die Vertreter einer unduld- amen Heftigkeit waren und wieder geworden sind, die

bis zum Kriege ging, in dem Augenblick, wo die Ge­fahren sich häuften und wo die furchtbare Fälligkeit nur noch eine Frage von Stunden und Minuten war, nur noch den Beweis einer schwankenden „Ent­schlossenheit" abgelegt haben — um nicht noch mehr zu sagen?"

Segen die kommunistischen kriegskeher

Daladier wandte sich dann besonders den Kriegs­hetzern in der Dritten Internationale zu und erklärte: „Gewiß kann eine Partei mir sagen, daß sie immer An­hänger der Unduldsamkeit war, selbst, wenn diese zum Kriege führen sollte, und daß sie die Verhandlung in München verurteilt hat. Das ist die kommunistische Partei. Die unduldsame Heftigkeit dieser Partei hat meine Aktion paralysiert. Ist nicht die Stellung Frank­reichs dadurch geschwächt worden, daß ihre Blätter und Redner in grober Weise Chamberlain angriffen, der mit einem bewunderungswürdigen Glauben für den Frie­den gearbeitet hat? Haben sie nicht fast den Krieg her­

aufbeschworen, als sie die Regierungen, denen gegen­über wir uns in einer Verhandlung befanden, verdamm­te»? Wenn die Kommunisten heute behaupten, daß die Teilmobilmachung, die wir vorgenommen haben, nur dazu gedient habe, unsere Abdankung zu tarnen, begehen sie bewußt eine der ungeheuerlichsten Lügen. Die poli­tische Haltung der Leiter der kommunistischen Partei hat nicht zu einer Unterstützung, sondern zu einer Sabo­tage der Festigkeit der Regierung geführt.

Unsere Politik wird den grundlegenden Interessen unseres Vaterlandes entsprechen und sich der neuen Lage anpassen." Das grundlegende Interesse Frank­reichs bestehe in der Aufrechterhaltung seiner eigenen Sicherheit. Aber die französische Sicherheit liege nicht nur ausschließlich in der Unantastbarkeit seiner Fest­landsgrenzen. Daladier verwies in diesem Zusammen­hang auf die Wichtigkeit der Verbindungswege des Mutterlandes zu den Kolonien und legte besonderen Nachdruck darauf, daß Frankreich ein Imperium sei.

(Fortsetzung auf Seite 2)

öroß-VeutschlanL Wirklichkeit geworden

Abschluß der Sudetenreise des siilfrers — Jubelnder flusklang in Nikolsburg

Nikolsburg, 28. Oktober

Der letzte Tag der großen Reise des Führers in das fudetendeutsche Gebiet führte gestern nach Nikolsburg und Pohlitz. Nach einer mehrstündigen Fahrt durch das süd- mährische Gebiet sprach der Führer um die Mittagsstunde in dem historischen Städtchen Nikolsburg zu der Bevölkerung, die dem Führer auch an diesem Tage wieder unbe­schreibliche Kundgebungen bereitete.

liegen 9 Uhr wurde Nikolsburg zum erstenmal er­dicht. jene Stadt, die schon einmal in der Geschichte Deutschlands eine Rolle spielte durch den Friedens­

schluß, der 1866 den Bruderkampf zwischen Deutschen beendete. Jetzt fährt der Führer langsam in die sahnen- iiberslaggte, blumen- und girlandengeschmückte Stadt ein. .über der auf'Burg und Schloß die Flagge des Dritten Reiches weht.

Roch kann der Führer sich nicht lange in Nikolsburg aushalten. So verklingt denn bald der betäubende Ju­bel wieder hinter der Wagenkolonne und ein weites und reiches Land tut sich vor dem Führer auf, ein Land, in dem Mais, Wein und Korn reifen- Dre Straßenkreuzungen und Wege sind umsäumt von Tau­senden von Menschen, die herbeigeeilt find aus den Dör- sern rundum, um dem Führer ihren. Dank und ihre Freude zu bezeugen. Immer wieder zerschneiden ehe-

22. KuiesisH Vaeiekes

(^.rckiv).

. R. Oktober 1916 durcheilte die deutschen Schützen­den an der Westfront wie ein Lauffeuer die Kunoe eurem tragischen Ereignis. Hauptmann Oswald "e.lcke war im Luftkamps gegen englische Jagdflieger seinem Angehörigen seiner Staffel zusammengestoßen N wdlich verunglückt. Oswald Voelcke starb vorn stunde unbesiegt, Hirt 25 Jahren ließ er sein Leben für a„j,?"erland. Am 6. Juli 1915 errang er seinen ersten dem h^bes Jahr darauf wurde er bereits mit

sE, ^ar le merkte ausgezeichnet. Der 26. Oktober 1 iz °leinen 49. und letzten Sieg bringen, zwei Tage sem"/^e ein blinder Zufall seinem Leben ein Ende. L,^.°me und sein Andenken sind in unserer lungen -«-'wahrt. Am 3. April 1935 befahl der Oberste lau» > °m der Wehrmacht. Adolf Hitler, die Ausstel-

'un-.u L ^pl?°lchw°d°rs Voelcke Nr.^15^ Hertte.^n

Ichcm-L^"'pl^ychwaders Bveme ver eor, ll,!k^;?'.^adestage, halten an seinem Grabe w De a i, z/ dieses Truppenteils die Ehrenwache mr-

" Standorten des Geschwaders finden Appell« stutt

mals tschechische Befestigungsanlagen die Wecker. Bunker und Drahtverhaue, Tanksperren und Schützengräben sind angelegt und ziehen sich über die Straßen und die Senken hinweg.

Gegen itziZ Uhr kehrt der Führer nach Nikolsburg zurück, das sich'inzwischen zu einer ergreifenden Kund­gebung gerüstet hat. In dem großen Saal des Rat­hauses, in dem der Bürgermeister den Führer begrüßt, haben sich auch die Angehörigen der Blutzeugen des südmährischen Freiheitskampfes eingefnnden. Der Führer begrüßt die weinenden Frauen, er begrüßt die vaterlos gewordenen Kinder und spricht ihnen Trost und Hoff­nung zu. Dann wendet er sich zu den alten Kämpfern der Sudetendeutschen Partei.

Auf einem Tisch liegt das Ehrenbuch der Stadt, in das der Führer sich einträgt. Schlicht ist die Seite des Buches ausgemalt, auf die der Führer seinen Namens­zug setzt« sie ist mit dem Stadtwappen und dem Datum geziert und dem Spruch: „Heute ist der allerschönste Tag — unser Führer ist in Nikolsburg." Und das, was diese beiden schlichten und doch so ergreifenden Zeilen aus­drücken, das ist das Gefühl, das die Tausende beseelt, die draußen aus dem Marktplatz stehen und deren Jubel­schrei nun die Luft zerreißt, als der Führer auf den Balkon des Rathauses hinaustritt, um zu den Siid- mährern und Nikolsburgern zu sprechen.

Der Führer erinnert einleitend daran, daß vor mehr als 70 Jahren diese Stadt schon einmal im Mittelpunkt

eines großen deutschen Geschehens stand, als hier der Bruderkampf durch den in dieser Stadt geschlossenen Frieden sein Ende fand. Der Führer weist darauf hin, daß die deutsche Nation seitdem einen schwerenWeg derTrennung und des tiefsten Leides gehen mußte, um-all das zu beseitigen, was dem größeren Deut­schen Reich trennend entgegenstand.

Aber heute sei nun dieses Reich, das soviel Generatio­nen sich ersehnt hatten, Wirklichkeit geworden. Der Füh­rer schildert, wie das Reich in schwere? Kämpsen und hartem Ringen endlich zu seiner heungen gewaltigen Größe gewachsen sei. Als der Führer dann feststellt, daß heute das Reich die Erfüllung dieses jahrzehntelangen Kampfes vollziehe und daß eine große Wehrmacht dieses Reich und seine Angehörigen schütze, da bricht sich die unermeßliche Begeisterung der Nikolsburger in einem brausenden Beifallssturm Bahn, der dem Führer mi­nutenlang entgegenwogt.

In mitreißenden Worten spricht der Führer von dem Wunder der Volkswerdung der deutschen Nation und von der geschlossenen Einheit des Reiches. Wenn jeder Deutsche es gelernt habe, immer und zuallererst Deut­scher zu sein, dann werde das Reich machtvoll und ge­sichert in die Ewigkeit hineinragen.

Unter nicht endenwollenden Kundgebungen überströ­mender Dankbarkeit und hingebungsvoller Treue, die nur der ermessen kann, der sie unmittelbar miterlebte, schließt der Führer sodann:

„Zum Abschluß dieser meiner ersten Reise durch das sudetendeutsche Gebiet habe ich diesen Ort gewählt, denn hier hat einst eine tragische Entwicklung ihren Ausgang genommen und in diesem Ort soll diese Entwicklung nunmehr als abgeschlossen gelten: Ein Volk und ein Reich, ein Wille und damit eine gemeinsame Zukunft! Deutschland Sieg-Heil!"

/tack -itee VeesaWee tzeüt

Manöverseld der Freimaurerei und des Judentums

Der bekannte italienische Publizist Birginio Gahda, der Direktor des „Giornale d'Jtalia", hat unserer Berliner Schristleitung einen Aussatz „Italien und Spanien" zur Verfügung gestellt, in dem Eahda u. a. ausführt:

„Die Zurückziehung der italienischen Freiwilligen hat für Europa eine bemerkenswerte Bedeutung. Sie stellt einen neuen italienischen Beitrag zur Klärung des spanischen Problems vom internationalen Standpunkt aus dar. Italien will keinen Teil Spaniens besetzen und sich aneignen. Die politische Stellung Italiens zum spanischen Problem ist daher völlig geklärt.

Welche Folgen können sich aus dieser Klarstellung ergeben? Bei Prophezeiungen empfiehlt es sich, lang­sam vorzugehen. Dje Erfahrung hat uns — auch nach München — gezeigt, daß die Gesten des Friedens und der Klarheit eine undurchsichtige Atmosphäre in Europa finden, dafür aber auf mehr Elemente stoßen, die diese Gesten aus Gründen der eigenen Taktik ignorieren oder entstellen.

Die internationalen Hetzer, die heute in Frankreich ihr gut organisiertes Hauptquartier haben, rüsten nicht ab. Das wirkt sich auch auf Rotspanien aus, das als großes Manöver für die Revolution und für den Kampf gegen Faschismus und Nationalsozialismus benutzt wird. Auf ihrer Seite befinden sich die Kriegs­parteien. die jeden Vorwand aufgreifen, um ihre Ka­nonen gegen Deutschland und Italien richten zu können. Diese von der Freimaurerei und dem internationalen Judentum beherrschten Parteien streben heute nach einer Revanche für die in München erlittene Nieder­lage. Nunmehr richten sich ihre Spekulationen wieder aus Spanien.

Bezeichnend hierfür ist, daß zu einer Zek-t, in der Italien den Rückzug der. Legionäre vorbereitete, einige typische englische und französische Zeitungen das er­logene Gerücht von einer neuen italienischen Expedition nach Spanien verbreiteten. Hier wurde offensichtlich der Versuch gemacht, die Wahrheit umzudrehen.

Frankreich ist an einem ungeordneten, auch roten Spanien interessiert, das unfähig ist, einen starken Staat und eine militärische Front gegen Frankreich zu bilden. Man erinnere sich der drohenden Haltung Frankreichs gegen Nationalspanien am Vorabend von München, noch ehe dieses die Absicht bekundete, in einen europäischen Konflikt einzugreifen.

Die englische Anerkennung des italienischen Impe­riums kommt heute spät. Ihr Wert ist daher nur ein formeller. Ihre Notwendigkeit wurde außerdem mehr von England als von Italien empfunden, weil sie den Schlüssel darstellt, der die Tür für eine etwäige wirt­schaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit zwi­schen England und Italien in Aethiopien öffnet. Aber sie wird ein nützlicher Akt der Klarstellung inmitten der Europa noch immer-umhüllenden Verwirrung und Dun­kelheit sein. Aus ihr können sich neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Rom und London entwickeln die selbstverständlich, mit dem Geist und den konkreten Richtlinien der Achse Ro m—V erlin, der u n - abänderlichen Grundlage der italieni­schen Außenpolitik, übereinstimmen müssen. Ueber die Möglichkeit dieser Zusammenarbeit können allerdings noch keine Voraussagen gemacht werden. Did ungewisse Atmosphäre ist auch nach München noch vor­handen.

Die französische Regierung ist in der Anerkennung des italienischen Imperiums der englischen vorausgeeilt, aber auch ihr Entschluß kam reichlich spät. besonders wenn man berücksichtigt, daß Frankreich auf Grund des

Deutscher lzandel in Neu llzina bevorzugt

Japans Pläne im chinesischen Noum / Zollunion und Militärallian; mit rokio

Tokio, 28. Oktober.

Der neu ernannte Botschafter Japans in Rom, Shi- ratori, erklärte einem deutschen Journalisten in einer Unterredung über die politische Bedeutung des Falles von Hankau, daß die Endregelung in China ein 10-Jahreswerk darstelle, wenn man auch mit der Ein­stellung der Feindseligkeiten bald rechnen könne. Neu- China' solle dann ein zweites Mandschukuo werden.

Nach dem Muster der Vereinigten Staaten von Nord­amerika werden voraussichtlich mehrere selbständige Einzelregierungen errichtet werden, über denen ein ge­meinsamer Staatspräsident stehen soll. In militärischer und außenpolitischer Hinsicht werde für das neue Ehina die Allianz mit Japan maßgebend sein. Ferner sei eine Zollunion vorgesehen. Eine Teilung des Sieges mit den Westmächten könne nicht in Betracht kommen. Die Rechte der fremden Mächte blieben aber nach wie vor unangetastet. Finanzielle Mitarbeit sei erwünscht.

Deutsche Technik und Industrie sowie der deutsche Handel würden bevorzugt arbeiten können. Unge­achtet der großzügigen Einstellung Japans gegenüber den fremden Mächten sei jetzt das Ende der englischen Vorherrschaft i« Ostasien sür alle Zeiten gekommen.

wulzan-öebiel

von den Japanern ganz defekt

Tokio, 28. Oktober

Das japanische Kriegsministerium teilt mit, die Mmee- und Marinetruppen hätten am Donnerstag das ganze Wuhan-Gebiet einschließlich der -tadte Hankau, Wukschang und Hanyang besetzt.

Im Gebiet von Teiwn am Pojang-See. haben die Japaner in den letzten Tagen neue bedeutsam« Erfolge erzielt Sie marschieren jetzt auf Nantschang.' Die Stärke der in diesem Raum stehenden chinesischen Truppenkör- per wirb auf rund 250 000 Mann geschätzt. Nördlich Hankaus dürften noch' etwa 300 000 Chinesen stehen.

Auch der Ssirngtsee wird von den Japanern weiterhin als Operationsbasis benutzt. Ein Teil ihrer leichten Marinestreitkräste stich am Donnerstag weiter fluß­auf vor. (Siehe auch Seite 2.)

Lord Slandope Marmeminister

Die Veränderungen im englischen Kabinett

London, 28. Oktober

Wie amtlich bekanntgegeben wurde, ist Lord Stan- hspc als Nachsölger von Duss Cooper zum Ersten Lord der Admiralität ernannt worden, während der bishe­rige Lordsiegelbewahrer Carl de la Warr den Posten Stanhopes als Erziehungsminister übernimmt. Für den verstorbenen Dominienminister Lord Stanley ist bisher kein Nachsölger ernannt worden.

Wie von gut unterrichteter Stelle verlautet, wird Kolonialminister Malcolm MacDonald gleichzeitig die Geschäfte des Dominienministers führen.

*

Lord Stanhope ist 57 Jahre alt. Parteipolitisch ist er nicht gebunden. Von 1934 bis 1936 war er als Unter­staatssekretär im Foreign Office tätig. Danach siel ihm die wichtige Aufgabe der Porbereitung der Königs­krönung im vergangenen Jahre zu. Im Mai 1937 trat er als Unterrichtsminister in die Regierung Chamber­lain ein. Lord de la Warr gehört der Nationalen

Arbeiterpartei an. Mit seinen 37 Jahren ist er einer der jüngsten Mitglieder des Kabinetts. Er war früher u. a. einmal Unterstaatssekretär im. Kolonialmini- sterium.

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Vnsvr VasosspLssvL

Land Stanhope wurde zum britischen Marine­minister ernannt.

Frankreichs Ministerpräsident trat vor dem radikal- sozialistischen Parteikongretz für Zusammenarbeit mit Deutschland ein.

Reichsauhenminister von Ribbentrop ist in Rom eingetroffen.

Mit einem Besuch in Nikolsburg fand die Su- detenrcise des Führers ihren Abschluß.

Neichsleiter Nosenberg sprach über die Einheit von Lehrer und Leben.

Staatssekretär Brinkmann ruft zum verstärkten Sparen aus.

Die Bremer Standarte der HJ. leistet reichsvor- bildlichc Theaterarbcit.

Bremer Schülerinnen beteiligen sich am dies­jährigen „Hilf-mit"-Preisausschreiben.

Beim Düsseldorfer Schwimmsest wurden vier neue Weltrekorde ausgestellt.

Deutschlands Gewichtheber errangen in München abermals einen Sieg über USA.

In Paris wurde am hellen Tage ein amerikani­scher Millionär entführt.