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parLeiamilicke Tageszeitung
Das Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Freien kansestovt vremen
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der Nationalsozialisten Vrernens
flmlNHes Verkündungsblatt des BeiHsstattlialters in Oldenburg und vremen
Nr. Z51 / S. Jalirgang
Donnerstag. 21. Dezember 1SZS
kinzelpreis 15 Bps.
2?britischeVorpostenboote versenkt
Unsere Spähtrupps m feindlichen Stellungen
Sie pngriffsersolge unserer Luftwaffe in der Nordsee / Verluste der vriten im Lustkamps erhöhen sich
Berlin, 21. Dezember.
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
„An mehreren stellen der Westfront gelang es eigenen Spähtrupps, in die feindlichen Stellungen einzudringen und dabei eine Anzahl Gefangene zu machen.
Die deutsche Luftwaffe führte unter schwierigsten Wetterverhältnissen Erkundungen und Angriffe gegen Seeziele in der Nordsee durch. Nach den bisherigen Feststellungen wurden dabei vier Schiffe britischer leichter Seeftreitkräste durch Bombentreffer zerstört. Ein deutsches Aufklärungsflugzeug griff ein großes britisches Flugboot an und brachte es zum Absturz. In den letzten drei Tagen hat die deutsche Luftwaffe 23 Schisse der britischen Vorpostenstreitkräste vernichtet, u. a.: „Pearl", „Serenitq", „New Choice", „Eilead Wray", „Evelina", „Sedgefly", „Trinitq".
Die Verluste der Briten in der Luftschlacht vom 18. Dezember haben sich um zwei weitere Flugzeuge erhöht, so daß als feindliche Gesamtoerluste dieses Tages nunmehr 38 Kampfflugzeuge vom Typ Vickers Wellington festzustellen sind."
Amsterdam, 21. Dezember.
Deutsche Flugzeuge haben, wie in London mitgeteilt wird, am Dienstag von neuem die Nordsee überflogen und britische Fischdampser angegriffen. Ein Fischdampfer ist untergegangen.
Die holländische Morgenprefse am Mittwoch berichtet wieder von einer ganzen Anzahl von Schifssversenkun- gen. Zu den bereits bekannten Verlusten erfährt man die Namen weiterer durch deutsche Flugzeuge versenkten Borpostenboote: „Active" (185 To.), „Ocean" (244 To.) und „Astros" (275 To.)
Allein ein deutsches Bombenflugzeug, das über der Nordliiste der Shetlandinseln gesehen wurde, griff sechs Minensuchboote an. Eins der Boote erreichte die Inseln mit zwei Toten an Bord. Die Mannschaft berichtete, sie hätte Rauch von einem anderen brennenden Minensuchboot aufsteigen sehen.
Nach englischen Meldungen sind insgesamt 28 englische Küstenschiffe in den letzten beiden Tagen von deutschen Flugzeugen angegriffen worden. Die Engländer bemühen sich krampfhaft, diese Schiffe als harmlose Fischdampfer hinzustellen, während praktisch gerade rnese Schiffe als Wachtboote und Minensucher von größter militärischer Bedeutung sind.
rodesfalirten nach kngland
Amsterdam, 21. Dezember. Vesatzungsmitglieder des britischen 4374-BRT.,
18
Dampfers
.. „City os Kobe" aus Liverpool, der, wie
Reuter jetzt erst meldet, kürzlich in der Nordsee versenkt worden ist, find in einem Hasen der englischen Ostküste an Land gebracht worden. Es ist noch unbekannt. wie viele Mitglieder der Besatzung, unter denen sich zahlreiche Inder befanden, vermisst werden.
Zu der Versenkung des Dampfers „City of Koke erfährt man noch, daß sich am Dienstagmorgen plötzlich
eine heftige Explosion ereignete, worauf die Rettungs-
r„d des Kapitäns zur See Langsdorff
Berlin, 21. Dezember.
Das Oberkommando der Kriegsmarine teilt mit:
Der Kommandant des Panzerschiffes -.Admiral Traf Epee", Kapitän zur See Hans Langsdorff, wollte Untergang seines Schiffes nicht uberlebem^°tren althergebrachter Ueberlieferung und rm sinne °er Crzre- huna des Offizierkorps, dem er fast drei Jahrzehnte angehört hatte faßte er diesen Entschluß. Nachdem er sein ihm anvertraute Besatzung in Sicherheit gebraG
und folgte seinem und würdigt diesen
-schiff. Die .
Schritt. Der Kaprtan zur See
uns wuroigr ore,en s-o----,,
Langsdorff hat damit als Kampfer und H Wartungen erfüllt, die sein, Führer, das deutsche -uotk und seine Marine auf ihn setzten.
boote herabgelassen wurden. Eine Stunde später wurden die Insassen eines der Boote von einem Fischdampfer aufgenommen. Ueber das Schicksal der anderen Seeleute und des Kapitäns, die sich in den beiden anderen Booten befanden, ist nichts bekannt.
Die dänische Dampfschifsahrtsgesellschaft Valtic teilt aus Kopenhagen mit, daß ihr Trawler „Bogö" vor der schottischen Küste auf eine Mine lief und sank. Bon den 17 Mann der Besatzung konnten nur wenige gerettet werden, jedoch fehlen noch alle genaueren Angaben über die Zahl der Vermißten und den Verlauf des Unglücks' selbst. Der in Kopenhagen beheimatete 1888 BRT. große Dampser war am 15. Dezember von einem schwedischen Hafen nach England ausgelaufen, um dort Kohlen für Dänemark zu laden.
Der Kapitän des untergegangenen dänischen Schiffes „Bogö", Peter Christian Wilhelm Franzen, der mit einem Teil seiner Mannschaft vermißt wird, ist eine markante Persönlichkeit. Gebürtig aus Nordschleswig, heute 81 Jahre alt, kämpfte er während des Weltkrieges auf deutscher Seite, und zwar bei der Reichsmarine. Er war Wach- und Artillerie-Offizier auf einem Schlachtschiff und auf Torpedobooten. Er ist Ritter des Eisernen Kreuzes. Die Führung der „Bogö" übernahm er nur vertretungsweise, indem er für deren erkrankten Kapitän Nilsen einsprang.
Die Ueberlebenden des dänischen 1877-BRT.-Damp- fers „Jytte" wurden am Dienstag von einem anderen dänischen Dampfer in einem Hasen der englischen Nord- ostkllste an Land gesetzt. Einer der Seeleute wurde ins Krankenhaus gebracht.
Nach einer Reutermeldung aus Genua hat der Kapitän des italienischen Frachtschiffes „Caterina Geroli- mieh" nach seiner Ankunft im dortigen Hafen mitgeteilt, er habe in Dover 11 britische Seeleute gelandet, die er auf Verlangen eines deutschen U-Bootes, das den britischen Dampfer „Darino" (1358 Tonnen) torpediert habe, auf sein Schiff genommen hatte.
Havarie eines 20 000 ronnen-Sampfers
Amsterdam, 21. Dezember.
Der Passagierdampser „Samaria" (18 587 To.), der der Cunard-White-Star-Line gehört, ist, wie aus London gemeldet wird, nach einem Zusammenstoß auf hoher See in den Hasen zurückgefahren, aus dem er gekommen war, um nach Amerika zu fahren. Die Brücke und die Rettungsboote sind beschädigt. Der Zusammenstoß forderte keine Opser. An Bord befanden sich einige hundert Amerikaner, die jetzt mit einem anderen Passagierdampser reisen werden.
Kriegsrak der Brandstifter
Politik der rügen und Srokllng als „Patentlösung" / lkomberlain mir valadiers Kriegsmaschine uniusrieden — kein „Ministerium des gesunden Menschenverstandes"
Im
rck. Berlin, 21. Dezember. Pariser Kriegsministerium fand während des Frühstücksbesuches Chamberlains in Frankreich ein sog. „Oberster Kricgsrat" statt. Aus den durstigen Mitteilungen über diese Sitzung der verantwortlichen Kriegshetzer geht lediglich hervor, daß man sich über militärische und diplomatische Fragen unterhalten hat, wobei Herr Daladier seine Vasallenpslicht nicht versäumt« und dem britischen Premier zu den imaginären Kricgsersol- gen Englands beglückwünschte.
Weisungsgemäß stürzte sich sofort die gesamte Londoner Presse auf dieses Thema, sur das Churchill in seiner vorausgegangenen Rundfunkrede die Stichworte gegeben hatte. Vom „Sieg" von La Plata bis zum Sieg" über Helgoland — bei dem nach dem Kommunique des Londoner Lllgcnministeriums nur zwei britische Bomber verlorengingen, aber 12 deutsche Jäger abgeschossen wurden — werden in allen Gazetten die starken Fanfaren geblasen, um die das Gegenteil bezeugende Wahrheit zu übertönen und von jenen Manövern abzulenken, die hinter den verschlo,jenen Türen des Pariser Kriegsministeriums ausgebrütet wurden.
Nach Ansicht der Londoner Herren läuft die franzö- sisch-e Kri-e-gsmaschine nicht mit der erwünschten Ton- renzahl. Sie ist noch nicht einmal richtig warmgelaufen, von dem von Chamberlain befohlenen Einsatz ganz zu schweigen. Herr Daladier und sein Eeneralstabsches Eameiin, dem man die Absicht nachsagt, selbst Kriegsminister werden zu wollen, mögen oft genug schon geschworen haben, daß sie schließlich nicht mehr tun konnten als Millionen Poilus in die Maginot-Bunker zu stecken und das französische Wirtschaftsleben zu rmmeren. Aber das ist zu wenig, erklären die englischen Kriegshetzer. In der kürziichen Eeheimsitzung des Unterhauses war die britische Kriegführung erheblicher Kritik ausgesetzt Wo bleiben die Erfolge? wurde immer uneder gefragt. Der Luftfahrtminister wollte sie erbringen. Von den nach Deutschland geschickten 54 Vickers-Wellington- Bombern — das Beste, worüber er verfügt — kamen nur 18 wieder zurück. Da hilft alles Fluchen nichts. Die deutschen Jäger sind eben nicht so schlecht, wie man stets her eigenen Oeffentlichkeit vorgelogen hatte. Aber nun sind die Poilus an der Reihe . . .
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Mister Chamberlain hat jedoch noch andere Sorgen. Er wollte gemeinsam mit Lord Halifax, den er eigens zu dieser Sitzung mitbrachte, auch die geplante Offensive an der „diplomatischen Front" erörtern. Die in Genf so raffiniert eingefädelte Aktion droht im Sande zu verlaufen. Die Pauken und Trompeten, mit denen man Rußlands Ausschluß aus dem Ententeverein begleitet hatte, gaben nicht nur peinliche Mißtöne von sich, sondern verstummten sogar noch schneller, als die gequälten Musikanten beabsichtigt hatten. Pariser Blätter mußten deshalb die Kriegserklärung an Rußland fordern und Mr. Dnfs Cooper, der geborene Mädchen- Pensionat-Redner, übernahm die gleiche Aufgabe in den Vereinigten Staaten.
Selbstverständlich handelt es sich aber auch hierbei vorläufig nur um Begleitmusik. Man droht, man schimpft, man greift tief in die stets bcreitstehenden Schmutzkübel — aber es blieb zunächst bei einigen alten Flugzeugen, die England den Finnen zu schicken versprach. Mehr will man sich vorsichtshalber nicht die Finger verbrennen, denn dazu sind die Neutralen da! Nach genau verteilten Rollen sollen diese wieder einmal in die „Feuerlinie" geschickt werden, wobei zunächst — wie zwischen den Zeile» englischer und französischer Blätter steht — die Oslo-Staaten unter verstärkten Druck gesetzt und gleichzeitig die Balkanländer bearbeitet werden sollen. Die Warnungen Rußlands und Italiens überhört man dabei großzügig, da man in London noch immer in dem Wahn lebt, ohne Rücksichten aus andere sein Süppchen am plutokratijchen Feuer lochen zu können.
Mr. Chamberlain ist bei bissen Plänen in Paris zweifellos auf rückhaltlose Zustimmung gestoßen. Sie entsprangen zwar nicht dem „Ministerium für gesunden Menschenverstand", dessen Einführung der „Daily Expreß" forderte. Ein Arbeitsloser, eine Hausfrau, ein Bauer, «in Handwerker, ein Kleinkaufmann und ein Schankwirt, die das Blatt als „Behördenapparat" dieses Ministeriums für ausreichend und zweckmäßig hält, kämen niemals auf derartige Gedanken. Der englische Premierminister wird deshalb zutreffend darauf verwiesen haben, daß die britische Politik nicht mit gesundem Menschenverstand, sondern mit Haß und Lüge gemacht wird, die den jüdisch-kapitalistischen Interessen und einem schrankenlosen Machtanspruch über alle der britischen Gewalt nicht hörigen Völker entsprangen.
Wie sich die Neutralen ihrer Haut zu wehren gedenken, ist zunächst deren eigene Angelegenheit. Soweit Deutschland jedoch von den verbrecherischen Plänen betroffen wird, kann mit unbeirrbarer Sicherheit vorausgesagt werden, daß dieser Krieg weder mit Lügen noch mit Drohungen gewonnen wird. Chamberlains „Taktik" erschüttert uns so wenig, wie es seine Vickers- Wellington-Bomber vermochten. Wer mit uns anzubinden wagt, wird die verdienten Schläge beziehen!
steulschewirrschastsabordnung m Moskau
Moskau, 21. Dezember
Die Mitglieder der deutschen Wirtschaftsabordnung mit Botschafter Dr. Ritter und Gesandten Dr. Schnurre an der Spitze sind am Dienstagnachmittag wieder in Moskau eingetroffen. Sie wurden am Bahnhof begrüßt durch den sowjetrussischen Divisionsgeneral Swatschenko, der als stellvertretender Leiter der sowjetrussischen Wirtschaftsdelegation vor kurzem in Deutschland gewesen ist. Ferner wären erschienen der stellvertretende Volkskommissar sür Außenhandel Krutikow, der sowjetrussische Protokollches Varkow, der Leiter der Mitteleuropäischen Abteilung Anhenkommissar Alcxandrow und zahlreiche Vertreter der sowjetrussischen Außenhandelsbehörden. 'Auch der deutsche Botschafter Graf von der Schulenburg hatte sich mit seine, nächsten Mitarbeitern gleichfalls zum Empfang eingesuuden.
Die Westmächte warten vergeblich aus eine deutsche „Rohstoffkrise"
Mit unverminderter Eilfertigkeit lügen die jüdischdemokratischen Kriegstreiber der westlichen Mächte dank ihrer willfährigen Presse und ihres Rundfunks ihren gläubigen Lesern vor, wie schwach doch letzten Endes Deutschland sei, dieser „Koloß auf tönernen Füßen" — wie ein französisches Blatt bereits vor Ausbruch des Krieges schrieb. „Deutschland muß einen langandauernden Krieg verlieren, da es — auf die Dauer gesehen — aus innerer Armut schließlich unterliegen mutz", — das bildet auch heute noch ungeachtet aller deutschen Erfolge zur See und in der Luft den Großteil der an inneren Ueberzeugungsmitteln so armen Propagandarüstung der westlichen Kriegstreiber in ihrem Angriffskrieg. Sie trichtern ihren Völkern ein, die Wirtschaft sei das Schicksal der Nation, sie bestimme das Schicksal der Völker und wissen nicht, daß das Schicksal der Völker bestimmt wird durch die Kraft und den Einsatz, mit dem die Völker den Kampf um ihr Leben führen. Es gibt in Deutschland kein Gebilde „Die Wirtschaft" mehr, sondern es gibt nur noch eine Volks wirtschaft.
Alle nationalsozialistischen Maßnahmen zur inneren Stärkung des Reiches und alle Etappen im Kampf um die Unabhängigkeit nach außen, die in Wirklichkeit den Ausdruck für die Einheitlichkeit und das Zusammenwirken aller wirtschaftlichen Kräfte im Volke darstellen, werden von den westlichen Kriegstreibern als lächerlich, als zum Zusammenbruch reif oder als Eingeständnis unserer Schwäche verhöhnt... Mit Spannung warten unsere Gegner darauf, wie lange es dauern werde, bis die deutsche Hausfrau aus Mangel an Nahrungsmitteln revoltiere, bis in Deutschland aus Mangel an Rohstoffen die Herstellung von Waffen, Kriegsgeräten und Munition eingeschränkt werden müsse, bis überhaupt die deutsche Produktion zum Erliegen kommen müsse. Sie merken es offenbar immer noch nicht, daß es ganz unmöglich ist, Deutschland weder militärisch noch wirtschaftlich auch nur im geringsten niederzuzwingen. Deutschland hat vorgesorgt und Maßnahmen als Wirtschaftsplanung eingeführt, die es vermeiden, daß auch nur ein Mensch in Deutschland hungern wird, und wenn der Krieg Iahte dauert.
Vorsorge wurde aber auch auf anderen Gebieten getroffen. Mit einem der kostbarsten Schätze auf dem Gebiete industrieller Rohstoffe hat uns die Natur wirklich reichlich bedacht. Wir besitzen in Großdeutschland, namentlich seit Ostoberschlesien und das Sudetenland dem deutschen Mutterlande wieder einverleibt werden konnten, zuzüglich der Vorkommen im Protektorat eine fast unerschöpfliche Quelle eines Stoffes, den wir, je weiter die Chemie fortschreitet, mehr und mehr schützen lernten: die Kohle. Kohle ist ja nicht nur Brennstoff, sondern darüber hinaus wertvollster Ausgangspunkt für Erzeugnisse vielfältiger Art, wobei nur an den deutschen Kautschuk Buna erinnert sei, das längst seine Ueberlegenheit dem natürlichen Kautschuk gegenüber bewiesen hat. Die deutsche Industrie hat, durch die Aufgaben und Ziele des Vierjahresplanes mächtig vorwärtsgetrieben, in den Laboratorien hervorragende Arbeit geleistet. Neben der Kohle besitzt Deutschland in genügendem Maße — Wasser. Bon dieser Ueberlegung aus wurde begonnen, neue Werkstoffe zu erfinden. Es entstand jenes Kunstharz, aus dem heute tausenderlei Kunststoffe hergestellt werden, die auch nur im entferntesten aufzuzählen hier unmöglich wäre. Dieses Gebiet befindet sich in einer stürmisch vorwärtsdrängenden Entwicklung und es ist noch gar nicht zu übersehen, was mit den bereits entwickelten Stoffen noch alles geschaffen werden kann. In einem ungeheuerlichen Ausmaß emsiger Forschungsarbeit ist eine Armee deutscher Chemiker beschäftigt mit dem Problem der Weiterentwicklung; Hunderte von Millionen Reichsmark sind bereits sür Versuche erfolgreich angewendet worden.
Auch den Mangel Deutschlands an natürlichen Treib- stosfquellen benutzen unsere Gegner als wichtiges Propagandaelement. Hier hals aber gleichfalls deutscher
IMIIIMMMIMIMIMMIMIMMIMMIMIMMMIMMIMMMIMMIIMIMMMM
Unser IsgessDUeZSÜ
(Unsers ksutiAS ^uZAsds uwkokt Lobt Seiten)
Unsere Luftwaffe versenkte in wenigen Tagen 27 englische Vorpostcnboote.
Lloyddampfer „Columbus" wurde von der eigenen Besatzung versenkt.
Der Komandant d«s „Admiral Graf Spec" hat sein Schiff nicht überleben wollen.
Ein britischer 28 808-Tonnen-Dampser erhielt durch eine Havarie schwere Schäden.
Der Pariser Kriegsrat der Brandstifter stand im Zeichen peinlicher Verlegenheit.
Gegen Volksschädlinge wurden abermals mehrere Todesurteile gefällt.
Gauleiter Carl Rover besuchte im Rahmen einer Besichtigungsreise durch den Gau Weser-Ems vom 18. bis 28. Dezember die Insel Vorkum.
Der Fußball-Weltvcrband übertrug Deutschland sür 1842 die Austragung der Vierten Fu'nball- Weltmeisterschaft.