Ausgabe 
(29.11.1939) Nr. 329
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meiner Mum

parteiamtliche Tageszeitung

vas Amtsblatt des Negierenden vürgermeisters der Freien Hansestadt Nremen

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der Nationalsozialisten Vremens

sinnliches Verkündungsbla» des Neichsstatchalters in Mdenburg und vremen

Nr. Z29 / 9. Jahrgang

Mittwoch, 29. November 19Z9

Linzelpreis 15 Nps.

Mischer Schwerer Kreuzer vernichtet

von kapitünleulmmt prien torpediert

ostwärts der Stietland-7nfeln / Neue Heldentat des Siegers von Scapa flow

Berlin, 29. November.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Ein britischer schwerer Kreuzer der London-Klasse ist durch Kapitänleutnant Prien, den Sieger von Scapa Flow, ost­wärts der Shetland-Inseln torpediert und vernichtet worden.

Die schweren Kreuzer der London-Klasse gehören zu den modernsten Einheiten der britischen Flotte. Sie sind in den Jahren 1927 bis 1928 vom Stapel gelaufen und haben eine Wasserverdrängung von 9739 bis 9999 Tonnen. Ihre Geschwindigkeit ist mit 32,2 Knoten außerordentlich hoch. Die Bewaffnung der London- Klasse besteht aus acht 29,3-Zentimeter- und vier 4,7- Zentimeter-Eeschiitzen. Die Flakarmierung umsaht vier 10,2-Zentimeter- und vier 4-Zentimeter-Geschiitze. Fer­ner hat dieser schwere Kreuzertyp acht Torpedorohre in Bierlingsgruppen. Die Besatzung besteht aus 889 Mann.

Her »gefangene" kapitänleutnanr prien

VNI. Budapest, 29. November Die Nachricht von der Versenkung eines weiteren englischen Kriegsschiffes der London-Klasse durch das deutsche Unterseeboot des Kapitänleutnants Prien hat in der ungarischen Öffentlichkeit größten Eindruck ge­macht. Nur einige Abendblätter konnten die Meldung noch bringen. Die Zeitungen können es sich jedoch nicht versagen, der Öffentlichkeit diese Nachricht in ironischer Form hinsichtlich London mitzuteilen. So schreiben ver­

schiedene Blätter, daß es dem laut englischer Propa­ganda gefangengenommenen Kapitänleutnant Prien und seiner Mannschaft gelungen sei, einen der modern­sten englischen Kreuzer zu versenken. Man sieht in dieser Versenkung ein neues Heldenstück der deutschen Marine.

Vrei weitere englische Schisse gesunken

Amsterdam, 29. November.

Wie erst jetzt bekannt wird, ist in der vergangenen Woche an der Ojtkiiste Englands der britische Tank­dampferJames I. Maguire" (19 525 Tonnen) ge­sunken.

Wie Reuter aus Newport meldet, ist der britische DampserUskmouth", 2483 Tonnen, gesunken. Von der 25löpsigen Mannschaft werden drei Mann vermißt.

Das englische FischerbootHumphrey", 296 Tonnen, das als Porpostenboot Dienst tat, ist von einem deut­schen U-Boot versenkt worden.

NW

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Kuknobms: Lodert

Veutschland beherrscht den Nordatlantik

Sie Vernichtung des HilfskreuzersNawalpindi" im Seegefecht bei Island

Berlin, 29. November.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Im Westen an einzelnen Stellen der Front geringe Spähtrupp- und Artillcrictätigkcit. Die Luftwaffe be­schränkte sich infolge der Wetterlage aus Aufklärungs­tätigkeit in Erenzniihe.

Deutsche Secstreitkräfte unter Führung von Vize­admiral Marschall haben beim Passieren der Nord­atlantischen Gewässer den Seeranm zwischen ^aroer und Grönland aufgeklärt. Hierbei stellten sie in der Nähe von Island den britischen HilfskreuzerRawal­pindi", der nach kurzem Gefecht vernichtet wurde. Es gelang trotz sofort einsetzender Rettungsmaßnahmen, nur 26 Mann der Besatzung des Hilfskreuzers zu bergen.

Das Seegefecht bei Island spricht für die Schwäche Englands, und zwar weniger aus dem Grunde, weil fn englischer Hilfskreuzer versenkt wurde, der mit acht 15- Zentimeter-Eeschützen armiert war, als deswegen, daß das Seegefecht in dieser Gegend stattfand. Nachdem England nach dem Zeugnis von Lloyd George die Nord­see schon geräumt hatte, zeigt sich seine Schwäche nun auch im Nordatlantik.

Sogar die Engländer haben sich unter dem Druck der Tatsachen gezwungen gesehen, über den deutschen See­

krieg im Nordatlantik einen Bericht auszugeben, der immerhin auch für uns aufschlußreich und interessant ist, obgleich er natürlich ein typisch englischer Bericht ist.

Am 23. November um 15.30 Uhr habe der britische Hilfskreuzer südwestlich von Island ein feindliches Schiff gesichtet. Es ist interessant, daß die Engländer selbst zugeben, daß ihr Hilfskreuzer nun nicht etwa zum Kampf entschlossen war, sondern sich sogleich zur -Flucht wandte. Dieser Fluchtversuch half aber derRawal­pindi" nicht. Denn der englische Bericht fährt fort. daß bereits die dritte Salve, die von d/m de- iichen Kreuzer obgef.-'-ert wurde, alle Lichter auf derRawalpindi" zum Erlöschen brachte und den Munitionsaufzug zer­trümmerte. Die vierte Salve fällte die Kommandobrücke über Lord und setzte zugleich den britischen Hilfskreuzer in Brand. Nach 30 bis 40 Minuten war nach diesem engli'chen Bericht der Kampf beendet und dieRawal- vernichtet.

Es ist bezeichnend, daß in dieser Schlachtschilderung, die vom Reuterbüro ausgegeben wird, mit keine l Wort versucht wird, zu behaupten, daß dieRawal­pindi" auf die deutschen Schiffe auch nur einen einzigen Treffer erzielt hätte. Dagegen muß der englische Be­richt am Schluß zugeben, daß die deutschen Scestrcit- kräfte die übriggebliebenen englischen Seeleute retteten und an Bord nähmen. Dieser Bericht ist eine treffende Illustration zu der Frage, wer die Nordsee und ihre

Ausgänge beherrscht. Nicht England mehr gebietet über die See, es ist die deutsche Flotte, die heute nach zwölf Wochen Krieg die Herrschaft über die Nordsee und auch über den Nordatlantik in ihrer Hand hält.

tiefangriff englischer Kampsflugzeuge auf Fliegerhorst vorkum abgeschlagen

änb. Berlin, 29. November

Am Dicnstagnachmittag fand ein Tiefangriff engli­scher Kampfflugzeuge auf den Fliegerhorst Vorkum statt, der jedoch abgeschlagen wurde. Die Flugzeuge schössen mit ME.s, warfen aber keine Bomben ab.

fluch ein nächtlicher flngriff mißlungen

Berlin, 29. November.

In der Nacht vom 27. zum 28. November haben die »Engländer wieder einmal versucht, im Nordwesten Deutschlands mit wenigen Flugzeugen einzufliegen. Auch dieser Versuch ist mißlungen. Eines der britischen Flugzeuge mußte auf hoher See notlanden und gab SOS-Zcichen. Da sehr schlechtes Wetter und hoher See­gang herrschte, muß mit dem sicheren Verlust dieses Flugzeuges gerechnet werden.

Ein weiteres bei diesem Einflug beteiligtes englisches Flugzeug scheute bei den schlechten Witterungsbedingun­gen offenbar den unmittelbaren Rückweg über die Nord­see und überflog auf seinem Rückslug holländisches Hoheitsgebiet. Die Standorte dieses Flugzeuges über holländischem Gebiet sind von deutscher Seite ein­wandfrei erkannt worden.

Kenüersons traurige verlmer volle

Ver englische Notschalter war seiner flufgabe in keiner weise gewachsen

Berlin, 29. November

Von unterrichteter Seite erfahren wir: Vor einigen Tagen hat der ehemalige britische Botschafter Sir Ncvillc Hcnderson auf einem Frühstück des Pregeklubs in London gesprochen. Henderson erklärte, dag Lham- berlain und er selbst schließlich dem deutschenErogen- wahn" erlegen seien. Er erging sich in Beschimpfungen und Verunglimpfungen Deutschlands und erklärte, Eng­land müsse den Krieg in einer Weise beenden, dag Deutschland sich nur noch über seine eigenen Führer und sein System beklage!

Der Mann, der solch bittere und gehässige Worte gegen Deutschland geäußert hat. ist in Deutschland immer freundlich und mit größter Bereitschaft zum Ver­ständnis aufgenommen worden. Um so befremdlicher ist es, daß er sich zu solchen ebenso törichten wie naiven Bemerkungen hinreißen ließ. Nicht Henderson hat Grund, über Deutschland verbittert zu sein, sondern das Deutsche Reich hat einem Mann gegenüber allzu lange Duldsamkeit erwiesen, der diese in keiner Weise ver­dient, sondern vielmehr in den letzten Wochen vor Aus- bruch des Krieges eine direkt verhängnisvolle Rolle für die deutsch-englischen Beziehungen gespielt hat.

Henderson der bei diesen entscheidenden Verhandlun­gen Wortführer Englands und Mittelsmann zwischen Reichsregierung und britischer Regierung gewesen ist. war seit langem ein Mann. der seiner Aufgabe nicht mehr gerecht wurde. Er war den geistigen und körper­lichen Anstrengungen von Gesprächen, bei denen es um das Schicksal Europas ging. nicht gewachsen. Ein wirk­lich schöpferisches Gespräch, durch das der Friede hatte

erhalten werden können, war mit Ihm nicht möglich. Die Kräfte dieses verbrauchten Mannes reichten höch­stens noch aus, um mit Mühe dem Gang des Gespräches zu folgen. Infolgedessen mußte er sich darauf beschrän­ken. starre Instruktionen , seiner Regierung bekanntzu­geben. die den lebendigen Eedankengängen des Führers wie steinerne Mauern entgegengesetzt wurden. Infolge der notorischen Gedächtnisschwäche Hendersons bestand ständig die Gefahr, daß der Inhalt der von ihm geführ­ten Unterredungen ihm bei der Rückkehr in die Botschaft nicht mehr gewärtig war und infolgedessen unvoll­ständig oder falsch weitergegeben wurde: man mußte deshalb stets ganz besonders darauf bedacht sein, ihm das Gesagte genau einzuprägen, fast einzumemorieren.

Wir wissen aus bester Quelle, nämlich durch ein Mit­glied der Botschaft selbst, daß man in London mit den unzulänglichen Berichten des oft völlig konfusen Hen­derson unzufrieden war und Wert daraus legte, daß er zu wichtigen Besprechungen nur noch in Begleitung eines Herrn der Botschaft gehe.

Freilich hat Henderson versucht, diesen völlig unge­nügenden Eindruck seiner Berichte dadurch zu ver­bessern. daß er lange ideologische Litaneien brachte oder gar seine Berichte bewußt fälschte. So hat er immer wieder behauptet, insbesondere auch in Ziffer 52 seines inzwischen veröffentlichten Schlußberichtes vom 20. September 1039. daß der deutsche Reichsaußenmini­ster ihm die 16 Punkte des vorgeschlagenen deutschen Verhandlungsprogrammcs über die Danziger und die Korridorfragc mit möglichster Schnelligkeit und im Tone äußerster Verärgerung auf Deutschheruntergeleiert" habe.

In Wirklichkeit hatte der deutsche Außenminister ihm dieses Programm so langsam und deutlich und mit so ausführlichen Kommentaren vorgetragen, daß Hender­son imstande war, trotz seines notorisch schlechten Ge­dächtnisses noch in derselben Nacht den gesamten Inhalt des deutschen Angebots in einem Chriffre-Telegramm nach London durchzugeben. (Nr. 92 des britischen Blau­buches onnl 6 100). Ueberdies wurde Hcnderson noch am selben Tage der Wortlaut dieses Programms selbst durch einen Vertrauensmann übermittelt.

Bei näherem Zusehen kann es allerdings nicht ver­wundern. daß Henderson infolge des Umständes. daß er der zweifellos überaus verantwortungsvollen Aufgabe eines britischen Botschafters im Jahre 1939 nicht ge­wachsen war. ideologische Tiraden und verfälschte Ver­sionen weitergab. Denn er war nicht nur seiner Aufgabe nicht gewachsen und unfähig, ein wirklich schöpferisches Gespräch mit den deutschen maßgebenden Stellen zu füh­ren. sondern er war überdies auch noch in höchstem Maße von sich selbst eingenommen, ein Umstand, der immer das klare, sachliche Urteilsvermögen zu trüben pflegt. Wie oft gibt er in seinen Berichten die deutschen Aus­führungen nur ganz oberflächlich wieder, indem er etwa davon spricht, er habe sich lange Tiraden von deutscher Seite anhören müssen, dann aber in großer Ausführ­lichkeit berichtet, waser" zum Beispiel dem Reichs­außenminister gesagt habe. gerade als ob es für die englische Regierung von größerer Wichtigkeit gewesen wäre. die ideologischen Ergüsse des Herrn Henderson. statt der sachlichen Meinungsäußerungen der deutschen Reichsregierung kennenzulernen.

(Fortsetzung auf Seite 2)

V/sitsrss örcivourstUclc Kopitänlsutncmts s'risn

In wenigen Tagen haben deutsche See- und Luft­streitkräfte der englischen Seemacht wieder tiefe Wun­den geschlagen. Soeben ereilt uns die Nachricht, daß Kapitänleutnant Prien, der Sieger von Scapa Flow, ein neues Heldenstück vollbracht hat. Ein schwerer briti­scher Kreuzer liegt auf dem Grunde des Meeres. Ein neuer, ernster Verlust für die britische Flotte. Wir er­innern uns, vor kaum fünf Tagen traf ein deutsches Tor­pedo den KreuzerBelfast" im Firth of Forth. - Am Sonnabend erzielten deutsche Luftstreitkräste vier schwere Bombentreffer auf englischen Kriegsschiffen, darunter einem Kreuzer derAurora"-Klasse. Der kri­tische MinensucherHumphrey" fiel dem Torpedo eines anderen deutschen U-Bootes zum Opfer.

Der große und schwer bewaffnete HilfskreuzerRa­walpindi" wurde in der Höhe von Island im offenen Seegefecht von deutschen Scestreitkräften vernichtet. Das ist die Rechnung der letzten fünf Tage. die Verlustliste der englischen Kriegsmarine. Die Tonnagenzahl der torpedierten und auf Minen gelaufenen englischen Han­delsschiffe hat im gleichen Zeitraum die hunderttausend überschritten. Es wird ernst, verdammt ernst für die Herren Briten selbst. Englandfreundliche Blätter in USA. stellen angesichts der Schläge, die die deutsche Luftwaffe und Marine in den letzten Tagen gegen Eng-

Moskau annulliert Nichtangriffspakt mit sinnland

ev. Kopenhagen, 29. November.

Im russischen Rundsunk wurde am Dienstag der Wort­laut der Antwort der Sowjetregierung an Finnland be­kanntgegeben. Die Note schließt mit den Worten:Wir sehen uns gezwungen, den Nichtangriffspakt (mit Finn­land) aufzuheben und erklären uns hiermit frei von sei­nen Verpflichtungen. Insbesondere nach dem letzten Zwischenfall,"

Die Weigerung der finnischen Regierung, ihre Trup­pen zurückzuziehen, entschleiert abermals, wie die Mos­kauer Regierung betont, Finnlands seindlilche Haltung und die Absicht, Leningrad unter ständiger Bedrohung zu halten. (Siehe auch Seite 2)

land ausgeteilt hat, fest, daß das Ansehen der britischen Seeherrschast bedenklich im Sinken begriffen ist. 2a, kann man überhaupt noch von einer Seeherrschaft sprechen? Tatsache ist doch, daß . seit einiger Zeit die größte Seemacht der Welt" selbst nicht mehr Herr in den eigenen Hoheitsgcwässern ist. Einige Häfen hat die britische Admiralität in diesen Tagen vollständig still­legen müssen, weil jedes Schiff bereits nach dem Ver­lassen der schützenden Kaimauern der sicheren Vernich­tung preisgegehen ist. An Englands Küsten lauert der Tod! Die stolze britische Flotte, die einzige Stütze des Empire, hat sich unter Drohung der deutschen Waffen in die entferntesten Schlupfwinkel der englischen Küsten zurückgezogen. Sie wagt nicht, sich zum Kampfe zu stel­len. weil sie selbst den Ausgang für zu ungewiß hält.

Inzwischen aber hat die deutsche Kriegsmarine die Herrschaft in der Nordsee und im Atlantik an sich ge­rissen. Der bei Island von deutschen Seestreitkräften überraschte Hilfskreuzer hat von der angeblich so starken und gewaltigen englischen Flotte keine Hilfe erhalten können. Er ist untergegangen auf verlorenem Posten: Denn dort draußen in den Wogen der Nordsee und des Nordatlantik herrscht nicht mehr England, sondern herr­schen die Kräfte der jungen deutschen Kriegsmarine und unsere stolze Luftwaffe. Den Phrasen britischer Parlamentsschwätzer haben sie in kurzer Zeit nüchterne und harte Tatsachen entgegengesetzt. Noch so große Ver- drehungskllnste des Herrn Churchill können diese nicht mehr wegleugnen. Schweren Herzens hat die britische Admiralität die Verluste zugegeben. Was nützt diesen Herren der Versuch der Beschönigung. Mit toten Hun­den und Kaninchen läßt sich die Weltöffentlichkeit heute nicht mehr abspeisen. Die Ereignisse haben ihren uner­bittlichen Lauf genommen. Unsere Marine und Flieger haben den Feind gestellt, und sie werden nicht locker lassen, bis er endgültig darniederliegt.

...

Unser IsgessiNSSDSl

(Ilnssrs koutigo Kusggbs umfallt aebt Leiten)

Kapitänleutnant Prien vernichtete durch Torpc- dicrnug einen schweren britischen Kreuzer ostwärts der Shetland-Jnseln.

Ein englischer Fliegerangriff aus den Fliegerhorst Borkum wurde abgewiesen, desgleichen ein versuch­ter nächtlicher Luftangriss aus Nordwestdeutfchland. Ueber Hendersons traurige Berliner Rolle werden nähere Einzelheiten bekannt.

USA.-General Johnson unternahm einen scharfen Vorstoß gegen die britischen Gangstermethoden. Sowjetrußland annullierte den Nichtangriffspakt mit Finnland.

An alle Bremer ergeht ein von den namhaftesten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens mitunter- zeichneter Ausruf des Kreisleitcrs zur Woche der Nationalen Soli? irität.

Der Reg. Bürgermeister begann in Mahndors und Hemclingen mit der Verabschiedung der Gemeinde- räte und Beigeordnete» der nach Bremen gefalle­nen ehemaligen preußischen Gemeinden.