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parteiamtliche Lageszeimng M der Nationalsozialisten Bremens
Nas ftmtsblott des Negierenden Vürgermeisters der Zreien Hansestadt Meinen pmNiches verkündungsblatt des Neichsstatchalkers in videnbürg und Vremen
Nr. 185 / 18. Jahrgang
Montag, 8. Juli 1940
Einzelpreis 15 Npf.
lianos kmpfang beim süstrer
die Neichskauptftad» grüßt den Sendboten der befreundeten italienischen Nation
Berlin, 7. Juli
Wieder einmal stand der Anhalter Bahnhof der Reichshauptstadt im Mittelpunkt eines bedeutsamen Geschehens. Hier traf am Sonntagmittag der Außenminister Gras Ciano der kriegsverbiindeten und mit dem Großdeutschen Reich in herzlicher Freundschaft lebenden italienischen Nation ein.
Zu Ehren des Grafen Ciano gab der Reichsminifter des Auswärtigen von Ribbentrop am Sonntagmittag einen Empfang im kleinen Kreis, an dem außer Vertretern von Staat, Partei und Wehrmacht die Begleiter Gras Cianos und Mitglieder der Königlich italienischen Botschaft teilnahmen.
Schon frühzeitig hatte sich auf dem weiten Platz vor dem Bahnhof und auf den Strichen zum Schloß Bellevue, dem Gästehaus der Neichsregierung. in dem Gras Ciano während seines mehrtägigen Besuches in Berlin Wohnung genommen hat, eine große Menschenmenge eingefunden. Sie begrüßte den Sendboten der faschistischen Freundesnation, den^Vertreter des Duce, mit herzlichen Beifallskundgebungen.
Auf dem mit den Fahnen des Reiches und Italiens geschmückten Bahnhof erwarteten der Reichsaußenminister von Ribbentrop und die Staatssekretäre des Auswärtigen Amtes, Freiherr von Weizsäcker, Keppler und Bohle den italienischen Außenminister. Ferner waren von deutscher^ Seite u, a. erschienen: der Stadtpräsident und
Oberbürgermeister von Berlin, Dr. Lippert, der Kommandant von Berlin, Generalleutnant Seifert, Reichssportführer von Tschammer und Osten, ^-Obergruppenführer Lore uz und Polizeipräsident Graf Hell- dorf. Von italienischer Seite sah man den italienischen Botschafter Dino Alsieri in Begleitung des Botschaftsrates Zamboni und des Generalkonsuls Renzetti. Die Mitglieder der Königlich-Italienischen Botschaft in der Reichshauptstadt und zahlreiche Vertreter des Berliner Fascio und der italienischen Kolonie hatten ebenfalls auf dem Bahnsteig Ausstellung genommen.
Um 11.15 Uhr lies der Zug ein. Als erster entstieg ihm Gras Ciano, um einen herzlichen Hiindedruck mit dem Ncichs- aützenminister von Ribbentrop zu wechseln, der den italienischen Gast namens der Neichsregierung willkommen hieß. Mit Sem italienischen Außenminister waren hohe Beamte des Palazzo Chigi und u. a. auch der deutsche Botschafter in Rom, von Mackcnsen, angekommen. Der Chef des Protokolls, Gesandter von Doernberg, übernahm die Vorstellung.
Unter Heilrusen verließen Graf Ciano und Außenminister von Ribbentrop den Bahnhof.
Auf dem Vorplatz erwies eine 'Ehrenkompanie des Wach- bataillons Berlin die militärischen Ehren. Nachdem die hohen italienischen Gäste die Front abgeschritten hatten, fuhren sie unter herzlichen Beifallsrufen der Menge ab. Die Spitze der Wagenkolonne bildete das Auto, in dem die Außenminister der beiden Achsenmächte Platz genommen hatten.
Wie der Führerempfang am Sonnabend, so bewies auch diese Begrüßung des italienischen Außenministers, daß die plutokratischen Feindmächte sich verrechnet haben. Das deutsche Vo.lk ist dem Führer inniger verbunden denn je, und die Schicksalsgemeiuschast der verbündeten deutschen und italienischen Völker hat sich im gemeinsamen Kamps nicht nur bewährt, sondern ist noch fester und noch tieser geworden.
Der Führer empfing am Sonntagmittag in Gegenwart des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop
Schwerer englischer Vomber abgeschossen
Oldenburg, 7. Juli
Bei den Einflügen englischer Bombenslugzcnge in der Nacht zum Sonntag wurde über einem oldenburgischen Flughafen eine englische Maschine vom Typ Bristol Blenheim von unserer Flak unter wirkungsvolles Abwehrfeuer genommen und in Brand geschossen. Zweimal versuchte der Gegner, in geringer Höhe anzufliegen. Bei dem ersten, Anfing wurde er durch ausgezeichnetes Feuer schon früh zum Abdrehen gezwungen. Der zweite Anfing brachte ihn in das Feuer unserer leichten Flak. die ihm das Höhenleitwerk zerschoß und die Bordmunition explodieren ließ. Die Maschine verlor sofort die Stcuersähigkcit und schlug unweit des Flughafens in einer Eichenschonung auf, wo sie in Flammen ausging. Eine Todesspur von 50 Meter Länge und 20 Meter Breite mit zerfetzten Baumgipseln, geknickten Stämmen, einem Trümmerhaufen von Leichtmetall und am Ende der Lichtung die in die Erde gewühlten Motoren, ausgebrannte Benzintanks, verbogene Propeller und verkohlte Baumstämme kennzeichneten das Ende des britischen Bombers. Die Besatzung von fünf Mann kam in den Flammen um.
den Königlich italienischen Minister des Aeußeren Gras Ciano zu einer längeren Unterredung. An dem Empfang nahmen der Königlich italienische Botschafter in Berlin. Alsieri und der deutsche Botschafter in Rom von Macken- sen teil.
Der italienische Außenminister Graf Ciano reiste Sonntag abend im SonderZug zu einem Besuch der besetzten Gebiete im Westen ab. Die Reise wird voraussichtlich zwei Tage dauern und durch die wichtigsten Abschnitte der ehemaligen Westfront sichren,
erfolgreiche flkrionen der Luftwaffe
Miiiiärifche Ziele in Siidenglqnd bombardiert - Schwere Lreffer auf britischen Kriegsschiffen
Schnellboot versenkte SlwS SM.
Berlin, 7. Juli.
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
„Bei der Insel Wight versenkte ein deutsches Schnellboot einen Dampfer von 6080 BRT. Kampsverbiinde der Luftwaffe setzten ihre Angriffe gegen militärisch wichtige Ziele in Südengland erfolgreich fort. Im Hafen von Falmouth gelang es, ein Handelsschiff von 8000 BRT. durch einen Volltreffer mittleren Kalibers in Brand zu setzen.
In,der mittleren Nordsee griffen unsere Kampfflieger einen Verband britischer Seestreitkräfte an. Zwei Zerstörer erhielten so schwere Treffer, daß mit ihrem Tötal- verlust zu rechnen ist. Einem 10 088-Tonnen-Kreuzer wurden starke Beschädigungen beigebracht. Im Kanal gelang es, ein Hilfskriegsschiss und einen Bewncher zu versenken.
Das am Vortag durch Flugzeuge vom Muster
Arado 198 schwer Geschädigte feindliche U-Boot. ist inzwischen gleichfalls gesunken, die Besatzung durch deutsche Vorpostenboote und Flugzeuge aufgenommen worden.
Nächtliche feindliche Bombenabwürfe in Norddeutschland verursachten nur unbedeutenden Schaden. Britische Flieger haben dänische Fischerboote mit Bomben und Maschinengewehrfeuer erfolglos angegriffen. Ein unbe- wassneter norwegischer Dampfer ist durch einen britischen Bombentreffer an Deck beschädigt worden. Einige Mitglieder der Besatzung wurden getötet.
Die feindlichen Verluste betrugen gestern insgesamt 10 Flugzeuge, davon je drei in Luftkämpfen und durch Flak sowie zwei am Boden zerstört. Zwei feindliche Flugzeuge wurden durch Verbände der Kriegsmarine abgeschossen.
Zwei eigene Flugzeuge werden vermißt."
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Jüdischer Schmuffftnk am Pranger
Frankreich widerleg» die ekelerregenden Zwecklügen Knickerbockers
» Berlin, 7. Juli
Laut Angabe des Londoner Nachrichtendienstes bat der berüchtigte amerikanische Journalist, der Jude Knickerbocker, zur Rechtfertigung des englischen Uebersalls aus ^die sranzösische Flotte die Behauptung ausgestellt, es sei eine Lebensfrage für England gewesen, zu verhindern, daß die sranzösische Flotte den Deutschen in die Hände siele.
Nach angeblicher Mitteilung mehrerer französischer See- ^ ^ ,,,. ..„.
ofsiziere könne er, Knickerbockers bezeugen, daß die Deutschen -sind, die angewendet sein sollen, um die sranzösische Flotte zur
jedes Mittel angewandt hätten, um die französischen Seeoffiziere einzuschüchtern. Die Deutschen hätten, so behauptet der jüdische Hetzer, der französischen Admiralität mitgeteilt, daß, salls sich die französische Kriegsmarine nicht ergeben wollte, alle weiblichen Familienmitglieder der französischen Seeoffiziere und Matrosen in ein Konzentrationslager gebracht würden?
Der Vorsitzende der französischen Abordnung der Massen stillstandskommission, General Huntziger, hat aus Vor stellung des OKW. über diese Behauptungen des amerikani scheu Journalisten folgendes geantwortet:
„Zunächst ist es falsch, zu behaupten, daß die deutsche Regierung die Auslieferung der französischen Flotte gefordert habe. Artikel 8 des zwischen Deutschland und Frankreich abgeschlossenen Wassenstillstandsabkommens gibt Frankreich im Gegenteil in dieser Hinsicht förmliche Garantien sowohl für die Dauer des Waffenstillstandes als auch für den anschließenden, Frieden. Frankreich behält also seine Flotte. Es ist entschlossen, sie niemand auszuliefern.
Was die ganz besonders schändlichen Einschüchterungsmittel
Uebergabe an Deutschland zu veranlassen, erkläre ich kategorisch, daß sie in allen Stücken,frei erfunden sind. Insbesondere sind die Drohungen, die Frauen der französischen Marineangehörigen in Konzentrationslagern zu internieren, wenn sie die sranzösische» Schisse nicht an Deutschland abliefern würden, in keinerlei Art gerechtfertigt.
Im Anschluß daran hat auch die sranzösische Regierung General Huntziger beauftragt, der deutschen Wasscnstillstands- kvmmission folgende Erklärung zukommen zu lassen:
„Der amerikanische Journalist Knickcrbockcr hat in einem Aussatz vom 4. Juli erklärt, daß die deutsch« Regierung die
Auslieferung der französischen Flotte gefordert habe. daß die Deutschen kein Mittel unversucht gelassen haben, die französische Marine einzuschüchtern und sie zur Uebergabe zu veranlassen, daß die deutschen Behörden der französischen Admiralität mitgeteilt hätten, alle Frauen der Offiziere und der Besatzungen dieser Flotte würden in Konzentrationslagern interniert, wenn sich die sranzösische Flotte nicht ergebe. Die sranzösische Regierung dementiert förmlich diese verlogenen Behauptungen. Sie wird in der Presse ein gkNchlantendes Kommunique veröffentlichen."
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Es erübrigt sich, diesen Erklärungen der französischen Regierung und des Generals Huntziger etwas hinzuzufügen. Die unsagbar schmierigen Lügen des von den Londoner Pluto- kraten ausgehaltenen Juden scheinen aus dem verbrecherischen Geisteszustand seiner. Auftraggeber geboren zu sein, die — wie es z. B. der Burenkrieg und die nächtliches Bombenabwürfe der letzten Woche bewiesen sich niemals davor gescheut haben, ihr „Heldentum" an unschuldigen Frauen und Kindern auszulasten. Der Jude und der Engländer irren, wenn sie glauben, derartige nur ihnen eigenen Schmutzig- keiten immer noch erfolgreich den Deutschen andichten zu können. Zu vielen Völkern in der Welt sind bereits die Augen aufgegangen! I
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Erlebnisse nnd Gespräche mR" dem großen Kanzler
während des deutsch-französischen Krieges 1870/71.
ck. s. v. Vremen, 8. Juli
Helmut Sündermann, Reichshauptstellenleiter und Stabsleiter des Reichspressechefs der NSDAP., dem das politische Schrifttum der Gegenwart bereits so manches ausgezeichnete Werk verdankt, hat noch kurz vor seinem Eintritt in die Wehrmacht und zum Teil während seiner Rekrutenzeit die Bearbeitung eines neuen, überaus aufschlußreichen Buches vorgenommen, das nun erschienen ist und gerade in diesen Tagen, wo abermals deutsche Truppen in Paris einzogen, (im übrigen auch geschichtlich gesehen, auch für alle-weiteren Zeiten), von besonderem Interesse erscheint.
„Bismarck vor Paris" ist das im Zentralverlaq der NSDAP. Franz Eher Nachfolger E. m. b. H., München, erschienene und mit einigen sehr guten fotografischen Aufnahmen ausgestattete Werk benannt. Wer würde nicht schon bei dem Titel des Buches aufhorchen in Erinnerung dessen, was Bismarck im Kampfe um das Zweite Reich an Unverstand, Widerständen und Gehässigkeiten in den eigenen Reihen unkt nicht zuletzt von dem großen ewigen Gegenspieler Deutschländs, von England her, gerade während der Belagerung von Paris zu erfahren und zu überwinden hatte. „Als einsamer Kämpfer", so hebt-der Herausgeber hervor, „steht Otto von Bismarck am Beginn des Zweiten Reiches der Deutschen. Die meisten seiner Zeitgenossen haben ihn erst verspottet, dann bekämpft und schließlich gefürchtet. Seine Nachfahren in der Welt der Politik haben ihn zwar laut gefeiert, aber seine Lehren vergessen und sein Erbe zerstört."
„Kennen wir Bismarck?", „Die französische Herausforderung" „Ruhe im Hauptquartier", „Bismarck im Felde", „Ueber die Grenze nach Frankreich hin", „Eine Kaiserkrone zerbricht", „Kommt der Papst nach Preußen?", „Warum die Geschütze schweigen"- „Das Bombardement beginnt", das sind die Überschriften nur einiger der überaus fesselnden 32 Abschnitte des Buches, dem ein Vorwort vorhergeht, das mit den bedeutsamen Worten schließt: „Bismarck verstehen — heißt an Deutschlands Zukunft glauben".
Dem fesselnden Werk liegen die Aufzeichnungen des deutschen Journalisten Dr. Moritz Busch zu Grunde, der während des Krieges 1870/71 Bismarck als Sachbearbeiter für Pressefragen begleitete und- den wir heute Bismarcks Pressechef nennen würden. In stimmungsvoller Sachlichkeit und schlechtweg fotografischer Treue berichten die Dokumente aus der Zeit des Krieges 1870/71 über das Leben und die Kämpfe des Mannes, der allen Widerständen zum Trotz das Zweite Deutsche Reich fügte. Als erfahrener pressepolitischer Praktiker hat Helmut Sundermann mit dem Blick auf das Wesentliche gerichtet, sie von allein überflüssigen Ballast befreit und damit ein ebenso packendes wie hervorragendes geschichtliches Zeugnis zum Perstäiidnis des großen deutschen Mannes Bismarck dem deutschen Volke zugänglich gemacht. Den Motor seines Handelns zeigt der Verfasser im Vorwori mit den ebenso prägnanten wie aufschlußreichen Satz „Heute gibt es nichts mehr,-was uns hindern könnte Bismarck dem Volke so zu zeigen, wie er wirklich wai als er das große Werk der Einheit schuf: Leidenschaftlich als Hasser seiner Feinde, als gläubiger Idealist, unerbittlich als Kämpfer, entschlossen als Sieger, hart gegen sich wie gegen andere."
Es ist naturgemäß ein sehr ernstes Buch, das uns die Erlebnisse und Gespräche mit dem großen Kanzler während des deutsch-französischen Krieges 1870/71 schildert, und welches Kapitel wir immer aufschlagen, stets tritt uns daraus entgegen das unerhörte Ringen Bis- marcks, seinen Monarchen und dessen Umgebung von der Richtigkeit der staatsmännischen Anschauungen zu über» zeugen. Stets sehen wir ihn sich leidenschaftlich abmühe- die zahlreichen Querriegel aus dem Wege zu räumen die den großen Staatsmann hindern sollten, den von ihm als richtig erkannten Weg zu beschickten. Daß et ausländische Einflüsse und besonders englische waren- die auf dem Wege über die Kronprinzessin Bismarck Schwierigkeiten bei seinem König machten, ist allzusehr bekannt, als daß es noch besonders hier hervorgehoben werden müßte. Man braucht nur an die Gründe zp denken, warum die Belagerung von Paris sich damali so lange hinauszögerte, um den ganzen Jammer zu ev, kennen, der darin liegt, daß ein Großer sich mit Zwergen um der einfachsten Selbstverständlichkeit willen herum- streiten mutzte. Ueber die Ursache des Schweigens dek Kanonen vor Paris befrygt, hat Bismarck damals geantwortet: „Es geht nicht, man will nicht!", und als
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Der italienische Außenminister Graf Ciano wurde nach seinem Eintreffen in der Rcichshauptstadt vom Führer empfangen.
Erfolgreiche Aktionen auf militärische Erdziele sowie gegen britische Kriegsschiffe führte die deutsche Luftwaffe durch. Der Führer verlieh verdienten Angehörigen der Luftwaffe das Ritterkreuz.
Die Weltpresse ist von dem triumphalen Einzug Adolf Hitlers in Berlin aufs tiefste beeindruckt.
Die Lügen des amerikanischen Hetzjournalisten Knickerbocker werden durch amtliche sranzösische Dementis widerlegt.
Bei einem britischen Angriff aus Oldenburg wurde ein schwerer englischer Bomber abgeschossen. SA.-Gruppensührer Böhmckcr besichtigte die SA.-Stan- darte 75 und ihre Wchrmannschasten. zu denen er auf dem Domshos in einer Kundgebung sprach.
Der Lintforter SV. wurde deutscher Handballmcister.
Im letzten Gruppenspicl im Futzball erreichte Schalke 04 dir Vorschlußrunde.