Ausgabe 
(4.7.1940) Nr. 181
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parteiamtliche Tageszeitung

Das Amtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der Zielen Hansestadt vremen

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der Nationalsozialisten Vremens

stattliches NerkünLungsbiatt des Neichsstatchaiters in Oldenburg und Vremea

Nr. 181 / 18. Jahrgang

Donnerstag, 4. Juli 1948

kinzelpreis 15 Npf.

Sgftematisch sollten die Völker kuropas zur Schlachtbank gesichrt werden

Volitische Sekeimakten des sranrösischen Seneral- staks von sensationellstem Inkalt wurden erbeutet

verlin, Z. Juli

stattlich wird verlautbart: Unsere truppen haben einen großen sang gemacht. 7n dem kleinen Städtchen La tharits an Loire erbeutete ein Nachrichtentrupp in einem halb;erstörten Zug die politischen Seheimaltten des sranzöstschen Seneralstabs. Sie hier gesundenen Vokumente sind von solcher Vedeutung, daß ihre Veröffentlichung schlechthin als die größte Sensation dieser stet bezeichnet werden muß. Sie ent­hüllen mir einer geradezu beispiellosen klndeutigkeit die zynischen Kriegsausweitungsplane knglands und srankreichs. stlles was man deutscherseits über die plöne geahnt, kombiniert und durch bisherige stkten- sunde bereits bestätigt gesunden hatte, wird durch diese Vokumente in seinen großen Zusammenhängen in geradezu erstaunlicher weise klargelegt. Infolge der eigenen Schwäche und aus Mangel an kinsahbereitschast knglands und Frankreichs sollten die kleinen Völker kuropas systematisch zur Schlachtbank geführt werden.

Deutschland wollte man auf zweifache Art niederzwingen:

1. durch Abschneiden von den schwedischen Erzgruben oder durch ihre Vernichtung; ferner durch Vernichtung sowohl des rumänischen Oels als auch der sowjetrussischen Oel- quellen von Balu und Batum;

2. durch Hineinzichung Skandinaviens in den Krieg gegen Deutschland, wodurch man zehn Divisionen gegen Deutsch­land gewinnen wollte, und durch Hineinziehen von Ru­mänien. der Türkei, von Griechenland und Jugoslawien, wodurch man etwa ISO Divisionen gegen Deutschland mobil zu machen hasste.

Dies nannte man sinnreich die Strategie der .Fronte ck'usure (Abnutzungssront) gegen die deutsche Armee. Be­reits seit langem waren beide Aktionen beschlossene Sache. Nur die Unfähigkeit und die Entschlutzlosigkeit der gegne­rischen Führung und das blitzschnelle Zuschlagen der deut­schen Armee hat diese Pläne vereitelt.

Dokument lVr. 1. leleZrsmm äes Oenersls ^Veygsnü sn 6eners1 Os weiln vom 7. Klsrr 1940:

Mit Recht hat General Gamelin in einem aufgefundenen Schreiben vom 12. Mai 1940 die strengsten Vorkehrungen für die Geheimhaltung dieser Dokumente des Generalstabes an­geordnet, dennwenn «ineS dieser Dokumente in die Hand des Feindes fallen sollte", so würde das deutsche Oberkom­mandoallein schon hierdurch politische Handhaben erhalten, die es gegen die Alliierten auswerten würde".

Ein wahrhaft klassisches Dokument schlechten Gewissens! Der französische Generalstab war sich im klaren über die katastrophalen Folgen, die die Veröffentlichung dieser Doku­mente für die englische und französische Politik haben mußte.

Das Auswärtige Amt hat in seinem Weißbuch Nr. 6 eine Zusammenstellung dieser Akten vorgenommen. In Anbetracht der ungeheuren Bedeutung wird aber bereits heute vor Er­scheinen des Weißbuches damit begonnen, der Oessentlichkeit in einer fortlaufenden Folge diese Dokumente zur Kenntnis zu bringen. Ein Intrigenspiel wird hiermit aufgedeckt, wie es die Welt bisher Wohl kaum gesehen hat. Die Dokumente sprechen für sich selbst. . -

»

kngland bereitet das vombardemenl der Selfelder von vaku und Votum vor / englische und französische Ossiziere erkunden in Zivil, als petroleumintereffenten getarnt, die notwendigen Flugplätze

hatte. Bei den halbamtlichen Unterredungen mit dem briti­schen Oberkommando schien dieses unsere Aussasjung zu teilen.

Bei den interalliierten Militärbesprcchungen vom 31. Januar und 1. Februar, die der Sitzung des Obersten Rates vom 5. Februar vorangingen, verwiesen die Engländer die Frage der unmittelbaren Hilsc für Finnland an die zweite Stelle. Sie zeigten sich als entschiedene Anhänger einer Unternehmung gegen die Erzgruben Nordschwedens, die wenigstens im An­fang den Uebertritt eines Teiles der beteiligten Streitkräste nach Finnland zur Nebenerscheinung haben sollte. Man ver­zichtete somit Praktisch aus die Unternehmung gegen Petsamo. Ticke hatte nur no^ ickundären bzw. Eventunl-Eharakter.

Diese Ansicht erlangte im Obersten Rat die Mehrheit.

Sie Vorbereitung der Skandinooien-krpedilion

wurde sofort in Angriff genommen, und die französisch-bri­tischen Streitkräste standen seit den 1. Märztagen zum Trans­port bereit. (1)

(1) Die erste Gruppe der französischen Streitkräfte (eine Alpenjägerbrigadel stand am 26. Februar zum Verlassen der Garnisonen bereit und konnte vom 1. März an jederzeit eingeschifft werden. Für den Fall eines plötzlichen Hand­streiches auf Petsamo hätte eine Vorhut schon viel früher entsandt werden können. !

Die Leitung der in Skandinavien beabsichtigten Operationen war dem britischen Oberkommando übertragen worden. Dies konnte anscheinend nicht anders geregelt werden.

(Fortsetzung auf Seite 2)

Oberkommando des Operationsgebietes.

Ost-Mittelmeer der General

Nr. 285/3/S 7. März 1940

streng vertraulich!

Abschrift.

General Weygand an den Oberkommandanten der

Landstreitkräfte und Eeneralstabschef der Landes­verteidigung.

Der Luftmarschall Mitchell, Kommandant der Luft­waffe des mittleren Ostens, der heute in Begleitung des Generals Jauneaud auf der Reise nach Ankara nach Beirut kam, hat mir mitgeteilt, daß er von London An­weisungen betreffend die Vorbereitungen sür die etwaige Bombardierung von Baku und Datum erhalten habe.

Er hat mir seine Absicht eröffnet, den Marschall Cakmalk um die Erlaubnis zu bitten. Flugplätze erkunden zu lassen, die in den Räumen von Diabckir, Erzerum. Kars und des Pan-Sees als Zwischenlandeplätze für Flugzeuge dienen könn­ten. die ikre Hauptbasis in Djezirch hätten. Der Luftmarschall Mitchell hat mich um die Erlaubnis gebeten, unsere Flug­plätze in Djezireh auszukundschaften, da die politische Lage des Iraks, dessen Unabhängigkeit anerkannt ist. nicht ge­stattet. die Flugplätze dieses Hoheitsgebietes ohne die Gefahr don Komplikationen zu benutzen.

Ich beehre mich, Ihnen zu berichten, daß ich dem Wunsch des Luftmarschalls nachgekommen bist. Die Besichtigung wird demnächst don britischen und französischen Ossizieren, die beiderseits in Zivil auftreten werden, durchgeführt werden. Es wird dabei der Eindruck erweckt werden, daß es sich um Arbeiten betreffend die Ausbeutung der erdölhaltigen Schichten dieses Raumes handele. Wehgand.

bracht, durch Lieferung von Flugzeugmaterial und Massen Finnland wirksame und rasche Hilse zu bringen. Die ersten Materialsendungen begannen am 20. Dezember. Das französische Oberkommando hat sich seinerseits unverzüglich damit besaßt, die Ansicht des Mar­schalls Mannerheim darüber in Erfahrung zu bringen, inwie­weit, abgesehen von den.Materiallieferungen und der Ent­sendung von Freiwilligen, die der Marschall schon gewonnen hatte, französische Streitkräste bei den Operationen eingesetzt werden könnten. Zu diesem Zweck wurde Kommandant Gancval zu dem finnischen Generalissimus entsandt. Er reiste am 20. Dezember 1939 aus Frankreich nach Helsinki ab und kam am 12. Januar 1940 zurück.

Seit dem 16. Januar arbeitete das. französische Oberkom­mando an dem allgemeinen Plan einer bewaffneten Inter­vention in Finnland. Dieser Plan sah insbesondere die Lan­dung alliierter Truppenkontingente in Petsamo vor. Gleich­zeitig sollten gegebenenfalls vorsichtshalber die Häfen und Flug­plätze der norwegischen Westküste in die Hand der Alliierten gebracht werden. Der Plan sah außerdem vor, daß aus Grund der einmal gewonnenen Ergebnisse die Operatiönen möglicher­weise auf Schweden ausgedehnt und die Erzgruben von Galli- vare, der wichtigen Quelle sür die Erzzüsuhr nach Deutsch­land. besetzt werden sollten.

Durch diese Operation sollte gleichzeitig eine neue Verbin­dung über NarvikLulca geschaffen werden. Der Plan für die Operationen bei Petsamo stimmte mit dem überein, den Mar­schall Mannerheim dem Kommandanten Ganneval dargelegt'

Neuer Schurkenstreich englischer flieger

12 spielende Kinder. 4 Passanten in Hamburg-Barmbeck getötet

Berlin, 3. Juli.

Am Mittwochnachmittag gelang es einigen englischen Flie­gern. in sehr großer Höhe bis näH Hamburg vorzudringen. Wie skrupellos Englands Methoden der Kriegssührung sind. geht daraus hervor, daß in Barmbeck eine dicht besiedelte Wohngegcnd ohne jedes militärische Objekt durch die Wol­ken Sprengbomben abgeworfen wurden. Friedliche Passanten und spielende Kinder wurden getroffen. Zwöls Kinder, drei Frauen und ein Mann sind getötet, etwa 25 Personen schwer verletzt, davon die größte Zahl Kinder. Nachdem es den Eng­ländern trotz wiederholter Versuche nicht gelungen ist, hier in Hamburg militärische Ziele in der Nacht wirkungsvoll anzu­greifen. haben sie jetzt sogar bei Tage unschuldige Kinder und friedliche Zivilisten zum Angriffsziel gewählt. Die Stunde der Vergeltung rückt näher. England wird das ernten, was es gesät hat.

Bei der sehr großen Höhe und der dichten Wolkenschicht mußte man sich daraus beschränken, Jäger zur Verfolgung einzusetzen.

Starke feindliche Lonnageverluste

Dokument 2. ^utreicknunU äes 6enersl8 6s weiln vom .1» Klsrr 1940:

Sie Moisionen der lkondmaoischen und volkan- lSnder sollen sür die alliierten kämpfen ^ Pläne der Mlilerten Nie Sie Schaffung neuer fronten in Skandinavien und auf dem So Ikon

Nr. 104/1. Streng vertraulich!

10. März 19-10.

Aufzeichnung über die Teilnahme französisch-britischer Streitkräste an den Operationen in Finnland.

Mit Beginn der Feindseligkeiten (30. November 1939) zwischen Finnland und Sowjetrußland haben die französische und die britische Regierung ihren Willen zum Ausdruck ge-

krfolgreiche sakrten deutscher U-Voote kampfslugieuge versenken ^wei srachter aus Seleitzug flnlogen der britischen Nüstungsindusteie bombardiert

Fiihrerhauptquartier, 3. Juli Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Kapitänleutnant Schuhart hat mit seinem U-Boot 24Ü0Ü BRT. feindlichen Handelsschisfsraum, darunter den britischen DampferAthellaird" (89üv BRT.) ver­senkt. Ein weiteres U-Boot hat westlich des Nordkanals den bewaffneten englischen DampferAran-Dora-Star" (15 599 BRT.) torpediert.

Am 2. Juli griffen deutsche Kampfflugzeuge itn Zuge der bewaffneten Aufklärung über der Kanalküste einen Eeleitzug an-und versenkten einen Frachter von 12 999 BRT., sowie einen Frachter von 6999 BRT. Ein wei­terer Frachter von 8999 BRT. wurde durch Bomben­treffer schwer beschädigt. An der schottischen Küste war­

fen unsere Kampfflugzeuge Bomben auf Anlagen der britischen Rüstungsindustrie, insbesondere in Newcastle. Im Lause der Nacht zum 3. Juli führten mehrere An­griffe auf Hafenanlagen an der Küste Südenglands zu zahlreichen Bränden und Explosionen.

Bei Tage versuchten drei britische Kampfflugzeuge vom Muster Bristol-Blenheim in Holland einzufliegen, wurden jedoch frühzeitig erkannt und zum Kamps ge­stellt. Es gelang, zwei dieser Flugzeuge im Luftkampf abzuschießen. Auch in der Nacht zum 3. Juli warfen feindliche Flugzeuge in Holland, Nord- und Westdeutsch­land Bomben ab, die zum größten Teil in freies Ge­lände fielen und daher nur geringen Sach-, aber keinen Personenschaden verursachten. Ein deutsches Flugzeug wird vermißt."

Die HStveUa-ebe

Lt'ffsöee"

rck. Berlin. 3. Juli.

Die Dokumente des sechsten deutschen Weißbuches haben die Akten um die Kriegsschuldfrage um wesent­liches Beweismaterial bereichert. Sie geben einen Ein­blick in die unter Außerachtlassung jeglicher moralischer oder politischer Bedenken forcierte Politik der Kriegs­ausweitung, die so lange der leitende Gedanke der west­lichen Demokratien war, als sie den umworbenen Mäch­ten noch einen Schein von Erfolgsaussichten vorzu­weisen vermochten. Die Pläne> auf, die die deutsche Presse in entscheidungsreichen Tagen immer wieder hingewiesen hat, vor allem nach dem Obersten Kriegs­rat der Alliierten vom 5. Februar, liegen hier schwarz auf weiß vor und enthüllen soweit es nicht schon durch die Tatsachen inzwischen geschehen ist schonungs­los ihre Weltbrandpolitik zur Niederwerfung Deutsch­lands.

wahren Absichten Englands und Frankreichs im Finn­landkrieg aufzudecken, denn es war längst bekannt, daß wie es in den Aufzeichnungen des Generals Gamelin ausgedrückt ist, die Unternehmung gegen den finnischen Eismeerhafen Petsamo gegenüber der Besetzung der nordschwedischen Erzlager «nur noch sekundären Charakter hatte".

Wichtiger noch und kennzeichnender für die Absichten des Westens sind die Enthüllungen über die Pläne im Südostraum, wo der untere Ereifarm der großen Zange angesetzt werden sollte, und zwar in Gestalt der hundert Divisionen balkanischer Truppen, die hier den Ring um Deutschland schließen sollten. In diesem trüben spiel, dessen integrierender Bestandteil der Vorstoßt gegen die Sowjetunion war, hat die Türkei eine recht bemerkenswerte Rolle gespielt, die auf den schon damals oft betonten Defensivcharakter des Kriegsbündnisses mit England und Frankreich nur zu aufschlußreiche Streif­lichter wirft. Wir könnten uns denken, daß es im wir­klichen Volk. recht erstaunte Gesichter geben wird, wenn man erfährt, mit welcher Vedenkenlosigkeit Außen­minister Saradschoglu die Wehrmittel seines Landes M einer Aktion gegen die Oelfelder der UdSSR. zur Verfugung stellte (eine Vedenkenlosigkeit, die sogar den französischen Botschafter Mwssigli in Erstaunen ver­setzte). mit welcher selbstverständlichen Geste ferner die Offiziere der Alliierten ermächtigt wurden, die Aus­gangsflugplätze für den Flug nach Rußland zu inspi­zieren. So kam es, daß die Pläne des französischen und britischen Eeneralstabes sich schnell bis zu einer Still- legung des Verkehrs im Schwarzen Meer steigerten, ohne an einer türkischen Mithilfe auch nur einen Augen­blick zu zweifeln. Das nannte man danndefensive Allianz".

Alle die Aktionen vom Eismeer bis.zu den Darda­nellen, von den Erzgruben Nordschwedens bis zu den Bohrtürmen am Kaspischen Meer hatten den einen Sinn, die Front d'Usure zu schaffen, d. h. dieAb­nutzung" der deutschen Wehrmittel und die Erschöpfung unserer Vorräte zu beschleunigen, ein Ziel, das die Blockade nur zu unvollständig erreicht hatte. Die in letzter Stunde verhinderten Sprengungen an den Do­nauufern und die in den jetzt veröffentlichten Dokumen­ten geforderte Minenlegung in- deutschen Strömen waren ebenso wie die Aufkaufgesellschaften auf dem Balkan nur Vortrupps jener erhofften 100 Divisionen im Südosten.

Was aus den Geheimakten des französischen General- stabs weiter in eklatanter Klarheit hervorgeht, ist die Vedeutung der italienischen Haltung, die schon in den Monaten der Nichtkriegführung Roms ihre Wirkungen ausübte.. . . Jedoch kann dabei die italienische Hal­tung nicht unberücksichtigt bleiben", so schließt Gamelin seine Gedanken über die Aktion gegen die kaukasischen

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vnsor VasosspioysL

An der Loire wurden Dokumente sensationellsten Inhalts über die KriegsausweitungsPläne der Wcstmächte gesunden.

Der deutsche Wehrmachtsbericht verzeichnet starke feind­liche Tonnägeverluste.

General Wahgand weilt erneut in Syrien.

In England machen sich bereits jetzt starke Lücken in der Lebensmittelversorgung bemerkbar.

Englische Flieger bombardierten gestern nachmittag eine dicht besiedelte Hamburger Wohngegcnd und töteten 16 Zivilpersonen, darunter 12 Kinder.

Erweiterte Bestimmungen wurden über die Verleihung des Jnsanterie-Sturmabzeichens und des Panzerkamps- Abzeichens erlassen.

Der Führer verlieh verdienten Ossizieren des Heeres und der Lustwasfe das Ritterkreuz.

Nach Eintreten häufiger Fliegeralarme sind verbindliche Vorschriften zur Verhütung des Lohnaussallcs ergangen. Blaue Jungs einer U-Boot-Besatzung waren Gäste der Wilhelmshavener Kreisleitung.

Die Finanzämter in Weser-Ems schütteten im Rahmen ihrer sozialen und bevölkerungspolitischen Aufgabe seit der Machtübernahme nahezu 64 Millionen RM. aus,