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parteiamtliche lageszeitung
Das flmtsblott des Negierenden Viirgermeisters der Zreien Hansestadt Vremen
der Nationalsozialisten Vremens
flmtliches verkündungsbialt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vremen
Nr. 314 / lO.Zaftrgang
Donnerstag, 14. November 1940
Einzelpreis 13 Nps.
Veraeitunasflüge trotz heftigster Stürme
Schwere Irrster in Verkestrsanlagen sowie in Vocks Londons / Mächtige krplosionen
Unentwegt rollender deutscher kinsag
fluch Liverpool unv looentrp wieder heimgesucht / „flltnächtliche Vulkan-flusbrüche'
Berlin, 13. November.
Heftige Stürme tobten in der Nacht zum Mittwoch über dem Kanal und der britischen Insel. Trotzdem setzten unsere Kampfverbände unentwegt in rollendem Einsatz die Vergeltungsflüge gegen London fort. Besonders schwere Treffer wurden in den Berkehrsanlagen im Nordwesten der Stadt erzielt. Auch in den Westindia-Docks und in anderen Teilen Londons entstanden mächtige Explosionen. Weiter waren Liverpool und Coventrq sowie Orte an der Kanalküste das Ziel heftiger Angriffe. Im Laufe des Mittwochs wurden London sowie zahlreiche kriegswichtige Ziele in Südengland mit Bomben belegt.
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In der Nacht zum Mittwoch schoß unsere Flakartillerie, wie erst jetzt gemeldet wird, einen britischen Bomber vom Baumuster Whitleh ab. Ein Mann der Besatzung konnte sich durch Fallschirmabsprung retten, ein weiterer wird vermißt. Der Rest der Besatzung ist tot.
Die deutschen Vergeltungsangrifse in der Rächt zum Mittwoch müssen allem Anschein nach ganz besonders umfangreich und wirkungsvoll gewesen sein, da sogar der amtliche Bericht d«S britischen Lustfahrtministeriums nicht umhin konnte, ausnahmsweise einmal etwas von dem üblichen Jllnsionsspiel des Londoner Lügenministrriunts abzugehen.
In dem, abgesehen von einigen schüchternen Beschönigungsversuchen und typischen Widersprüchen, aussallend offenherzigen Bericht heißt es u. «. wörtlich:
- „In der Nacht zum Mittwoch erneuerte der Feind, unterstützt vom Mondschein, seine Angriffe aus Großbritannien. Die Angriffe nahmen ein ziemlich bedeutendes Ausmaß an, und obwohl London das Hauptziel bildete, entwickelten sich auch nicht minder bedeutende und andauernde Angriffe gegen andere Teile des Landes, besonders gegen Mittelengland und das Ufer der Mersey. In London wurden die ersten Bomben kurz nach Einbruch der Nacht (also gegen 18 Uhr!) abgeworfen und die Bombardierung dauerte mit Unterbrechungen die ganze Nacht an. Die Schäden waren ausgedehnt, aber im Vergleich zum Ausmaß des Angriffes nicht schwer." (?)
Nach diesen trotz ihrer Gewundenheit recht vielsagenden Andeutungen hat die deutsche Lustwaffe also wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Die Tatsache der sich immer mehr verstärkenden Wirksamkeit der deutschen Bombenangrifse hat sich allmählich in aller Welt herumgesprochen und findet durch die aus London eintreffenden Augenzeugenberichte sogar in Kreisen Eingang, die sonst noch stark unter dem Einflüsse der englischen Lügenpropaganda stehen.
So wird in einem Londoner Brief, der in -er Schanghai erscheinenden „North China Daily News" veröffentlicht wurde, die verheerende Wirkung der deutschen Luftangriffe aus London mit heftigen Bulkanausbriichen verglichen, die sich allnächtlich wiederholen. Die Zerstörungen, von denen kaum ein Stadtteil Londons verschont worden sei, legten, wie der Briesschreiber zugibt, das Wirtschaftsleben und den Verkehr völlig lahm und wirkten zunehmend deprimierend auf die Londoner Bevölkerung.
Der Brief beschreibt dann die Wirkung der deutschen Bomben in der Oxford Street und der Bond Street, wo mehrere große Geschästsgebäude zerstört worden seien und gibt zu, daß Plünderungen von Geschäften durch dunkle Elemente vorgekommen seien-. Wie man sieht, gelingt es nicht einmal mehr. in den englischen Kreisen des Fernen Osten, die trügerischen Jllusionsmärchen des Londoner Lügenmini- steriums aufrechtzuerhalten.
Vor welirmachlsbericht vorn 13. November
Berlin, 13. November
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Während in der Nacht vom 11. zum 12. November die britische Luftwaffe durch Sturm- und Vereisungsgefahr lahmgelegt war, setzten unsere Kampfverbände ihre Ver
geltungsflüge gegen London erfolgreich fort. Sie griffen auch im Läufe des 12. November London an. Ein Gaswerk und Lagerhäuser in Kennington erhielten schwere Treffer. Weiter richteten sich erfolgreiche Bombenangriffe gegen Hafen- und Verkehrsanlagen, Lager
häuser, Rüstungswerke und ein Kraftwerk in Südeng- land. — Britische Häfen wurden weiterhin vermint.
In der Nacht vom 12. zum 13. November warfen einige britische Flugzeuge in Westdeutschland Bomben, die fast ausschließlich in freies Gelände fielen und dort nur Flurschaden anrichteten. Nur in einer Ortschaft wurden ein Wohnhaus zerstört, zwei Häuser sowie eine Wasserleitung beschädigt und mehrere Personen außerhalb des Luftschutzraumes verletzt. An anderer Stelle an einer Gleisanlage entstandener Schaden konnte schnell behoben werden. Verluste traten gestern auf deutscher Seite nicht ein. Wie nachträglich gemeldet wird, erhöht sich die Zahl der vom italienischen Fliegerkorps am 11. November abgeschossenen Flugzeuge auf zehn."
Mololow abermals beim sülirer
Unterredung des rufstfchen flußenministers mit Hermann Söring und NudoU best
Berlin, 13. November.
Der Vorsitzende des Rates der Volkskommissare der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und Volkskommissar für auswärtige Angele genheiten, Herr Molotow» war Mittwochmittag Gast des Führers im kleinen Kreise, Anschließend wurden die politischen Besprechungen fortgesetzt in Anwesenheit des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop und des Stellvertretenden Volkskommissars für auswärtige Angelegenheiten Dekanosow.
Der Reichsmarschall des Eroßdeutschen Reiches, Hermann Göring, empfing am Mittwochvormittag den Vorsitzenden des Rates der Volkskommissare der UdSSR. und Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten, Herrn Molotow, und hatte mit ihm eine längereUn- terredung im Sinne der deutsch-russischen freundschaftlichen Beziehungen.
Der Stellvertreter des Führers der NSDAP., Reichsminister Rudolf Heß» empfing am Mittwochvormittag den Vorsitzenden des Rates der Volkskommissare der UdSSR. und Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten, Herrn Molotow.
Lebhafte Lötigkelt der italienischen Luftwaffe
vomben auf die militärischen flniagen von Suei — ver italienische weHrmachtsbericht
zwischen unseren Vorhuten und feindlichen Formationen im Gebiet von Kassala etwa 5V Tote auf dem Kampfplatz zurückgelassen; unsere Truppen haben Maschinengewehre, Gewehre und Munition erbeutet; unsererseits sehr leichte Verluste. Unsere Luftwaffe hat mit Bomben und Maschinengewehrfeuer Schützengräben- und Artilleriestellungen, Truppen, feindliche Feldlager und Kraft- wagen bei Otrub (Zone von Kassala) angegriffen. Ein Angriff der feindlichen Luftwaffe auf Metammü hatte drei Tote und 12 Verwundete zur Folge. Unsere Jäger haben ein Flugzeug vom Gloster-Typ abgeschossen, zwei weitere wurden wahrscheinlich abgeschossen. Ein Einflug feindlicher Flieger auf Brindisi, Tarent und Bari. Nur in der letzten Stadt wurden Bomben geworfen, die unbedeutenden Materialschaden und drei Verwundete verursachten.
Rom, 13. November
Der italienische Wehrmachtsbericht hat folgenden Wortlaut: „Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: Spähtrupptätigkeit und Artillerieaktionen im Sektor von Koritza. Feindliche Versuche, an unsere über die Grenzen im Epirus-Abschnitt vorgeschobenen Positionen heranzukommen, wurden zurückgeschlagen. Unsere Lustformationen haben feindliche Stellungen auf dem Pindus, sowie in der Nähe der Straßenkreuzung Mitzuni—Joannina, ferner in den Zonen von Kalibaki und Filippade bombardiert. In der Zone von Berat wurde von unseren Jägern ein Flugzeug vom Vlenheim- Tqp abgeschossen. Feindliche Flugzeuge führten einen Einslug auf Durazzo aus, der einige Tote und Verwundete zur Folge hatte; ein feindliches Flugzeug wurde wahrscheinlich abgeschossen. Während einer bewaffneten Aufklärung gegen Malta wurde eines unserer Jagdflugzeuge abgeschossen.
In Nordafrika bombardierten unsere Flugzeuge die militärischen Anlagen von Suez und die Flugplätze von Kairo und Abukir; die Ziele wurden voll getroffen. In Ostafrika hat der Feind bei einem Zusammenstoß
vor k'ükrvr sinpkinK, wie beliebtet, in cker k^enen llviebsknnLlei unck ^uLenlrvminissar Llolvt<nv.
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, Die italienische Luftwaffe setzte am Mittwoch ihre Ein- ilüge nach Griechenland fort. Die Angriffe auf Straßenkreuzungen, Munitionslager, Verteidigungsanlagen und Truppeninassierungen waren besonders heftig aus der Straße Perati — Kalibahi, die an vielen Stellen unterbrochen wurde. Bereits am Vortage wurde das Gebiet um den PreSba-See herum von zahlreichen Bombern heimgesucht. Der Ueberfall auf das griechische Truppenlager zwischen 'Perati und Kalibahi geschah so Plötzlich, daß die Truppen keine Zeit mehr fanden, sich in ihre Unterstände zu be- 'geben. Die im italienisck^n Wehrmachtsbericht erwähnten Luftangriffe auf die Straßenkreuzung Mitzumi — Jannina hatten starke Explosionen und Brände in griechisäien Munitionslagern zur Folge, Insgesamt wurden über den Munitionsdepots Kill Bomben schweren und mittleren Kalibers abgeworfen.
»Yueen kli;aberlf" aus New stark ausgelaufen
Newhork, 13. November.
Der englische 85 ÜÜV-BRT.-DamPser „Ouegn Elizabeth", der bekanntlich Ansang des Jahres in noch nicht ganz fertiggestelltem Zustande von England nach den Vereinigten Staaten flüchtete, ist am Dienstag um 15.45 Uhr Ortszeit aus dem Hasen von Newhork ausgelaufen. Das Ziel der Reise des Ricsendampsers ist unbekannt.
Sergerel aus flirika juriick
Libreville und Port Gentil in Häkden de Gaulles
sb. Bichy, 13. November.
Der französische Lustsahrtminister General Bergcret ist am Dienstag von seiner Inspektionsreise durch Nord- und West- asrika zurückgekehrt. Er hat eine Strecke von -9l>vl> Kilo- meter in wenigen Tagen zurückgelegt und die wichtigsten Standorte der französischen Lustwaste in Afrika besichtigt. In amtlichen Kreisen in Bichy wird setzt bestätigt, daß die Einnahme der Stadt Libreville in der Kolonie Gabon durch die Truppen des Rebellen de Gaulle als feststehend angesehen werden müsse. Es werde auch für möglich gehalten, daß auch der Hasen Port Gentil in die Hände de Gaulles übergegangen sei. In diesem Zusammenhang will man in Vichy Nachrichten darüber erlangt haben, daß sich unter de Gaulles Truppen auch rotspanische Flüchtlinge befinden, die nach dem Sieg Francos durch englische Schisse abtransportiert wurden. Diese rotspanischen Flüchtlinge seien nun von Churchill gegen die französischen Asrikabesitzungen eingesetzt worden.
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Mehr als eine Woche Zeit war erforderlich, um der britischen Admiralität wegen der Eeleitzugkatast.rophe im Nordatlantik die Zunge zu lösen. Die Versenkung von 8K0VÜ BRT. durch deutsche Ueberwasserstreitkräfie war ein so harter Schlag für die englische Flotten- leitung, daß sie nur langsam die Sprache wiederfinden konnte. Die Verheimlichung eines solchen Ereignisses, das viele Augenzeugen hatte, konnte sich natürlich auf die Dauer nicht durchführen lassen. So kam es zu tropfenweisen Geständnissen, bevor das Londoner Marineministerium die Versenkung des Hilfskreuzers „Jer- vis Bay" und weitere neun Schiffe des zertrümmerten Eeleitzuges zugab.
Es ist lehrreich, die nachrichtenpolitische Entwicklung zu verfolgen, die schließlich zu dem Eingeständnis des Verlustes von 10 Schiffen geführt hat. Zunächst leugnete das Reuterbüro den deutschen Erfolg überhaupt. Noch nach drei Tagen erklärte Reuters Marinekorrespondent: „Wenn wir die deutsche Ziffer von 86 000 Tonnen als Eesamttonnage des Eeleitzuges zugrunde- legen, so müßte dieser mindestens zehn Schiffe umfassen. Es scheint nicht sehr wahrscheinlich, daß diese beisammen geblieben wären, um gemütlich der Reihe nach versenkt zu werden." Am Tage danach allerdings bequemte sich Reuter wenigstens zu einer Mitteilung, daß die Notrufe von „einigen Schiffen" aufgefangen worden seien, die „anscheinend auf anderem Wege als durch Unterseeboote versenkt" worden seien. Noch wurde dem englischen Volke das erfolgreiche Auftreten deutscher Ueberwasserstreitkräfte gegen einen englischen Eeleitzug mitten im Atlantik verschwiegen. Es dauerte weitere zwei Tage, bis auch diese Tatsache zugegeben werden mußte, allerdings nur in einem Nebensatz. Das Reuterbüro verbreitete nämlich eine Meldung über „erschütternde Schilderungen", die von Fahrgästen englischer Dampfer bei der Ankunft in kanadischen Häfen über die Angriffe deutscher Unterseeboote und Flugzeuge auf englische Ee- leitzüge gegeben worden seien. In einem Nebensatz wurde dabei erwähnt, man habe in größerer Entfernung den Geschützdonner vernommen, der von dem Angriff deutscher Ueberwasserstreitkräfte auf einen britischen Eeleitzug erschollen sei. Man habe auch ein Aufklärungsflugzeug gesichtet, das vermutlich von einem deutschen Kriegsschiff gekommen sei.
Auf diese Weise wurde die englische Öffentlichkeit auf das Eingeständnis der Eeleitzugkatastrophe vorbereitet, das nun einmal unvermeidlich war. Doch selbst das endgültige Eingeständnis der Admiralität ist noch eine Sache für sich. Die amtliche Londoner Mitteilung bringt es fertig, die für England so trübe Kunde noch zu einem Erfolge aufzufrisieren, denn es seien „alle bis auf neun Schiffe entkommen", was Reuter also fünf Tage vorher als unwahrscheinlich bezeichnet hatte. Die Versenkung von 10 Schiffen eines Geleitzuges auf einen Schlag, das wurde jetzt auf einmal wieder nach Art des „glorreichen Rückzuges von Dünkirchen" zu einem englischen „Siege" gestempelt. Dabei wurde noch das Taschenspielerkunststück gemacht, die beiden verschiedenen Geleitzüge. von denen Reuter bereits vorher gesprochen hatte, in einen einzigen Eeleitzug umzufälschen, um noch eine Reihe der angeblich entkommener Schiffe aufzählen zu können. Das Pech der britischen Admiralität ist nur, daß sie selbst von einem Eeleitzug spricht, der mit Lebensmitteln und Rohstoffen auf dem Wege nach England war, während sie die angeblich entkommenen Schiffe plötzlich in Kanada ankommen läßt. Dieser lächerliche Widerspruch kennzeichnet die englischen Ausreden über die Eeleitzugskatastrophe in ganz besonderer Weise. Die gewundenen Redensarten der Admiralität sind außerordentlich bezeichnend für den harten Schlag deutscher Ueberwasserstreitkräfte auf die wesentlichste englische Nachschublinie.
Noch immer verschweigt Churchill die Namen der vernichteten Schiffe. Er nennt nur den Namen des Hilfskreuzers „Jcrvis Bay". der den Eeleitzug schützen sollte, aber sofort nach Beginn des Kampfes durch Granaten eines deutschen Kriegsschiffes tödlich getroffen worden ist. Wie eine lodernde Fackel brannte der Hilfskreuzer von über 14 000 BRT. Während ringsum tatsächlich ein Schiff nach dem anderen auf den Meeresgrund geschickt wurde,-gerade so wie es Reuter für unwabrichein- lich erklärt hatte. Ungefähr zwei Stunden soll die „Iervis Bay" gebrannt haben, bevor ihr eine Explosion
»IttINNNII»N»IU»IIIIN»I»IIN»»I»NI»NIIII»»»NN»N»I»NIII»»NNIIIIIN»IINN
Molotow wurde erneut dom Führer sowie von Hermann ' Görinq und Rudolf Hetz empfangen.
In rollendem Einsatz setzte die deutsche Lustwasse ihre Vergeltungsangrisse gegen London und weitere kriegswichtige Ziele in England fort.
Die italienische Lustwasse bombardierte mit Ersolg die militärischen Anlagen von Suez.
Die - rumänische Erdölproduktion wurde durch die Erdbebenkatastrophe nicht betroffen.
In Nordamerika herrschten schwere Schneestürme.
An die Erzieherschast unseres Gaues wendet sich der Gauwalter des RT.-Lehrerbundes in einem Ausruf.
In Bremen-Burg sand eine Arbeitstagung des Motor- HJ.-Stammes 75 statt.
Die ersten Untersuchungsergebnisse bestätigen die guten Erfolge der deutsch.— Ernährung im Kriege.