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parteiamtliche lageszeilung
Das Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Lreien ftansestadt Bremen
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der Nationalsozialisten Bremens
Amtliches verkünüungsblatt des Beichsstatchalters in Oldenburg und Bremen
Nr. 120 / 11. Jahrgang
Donnerstag, 1. Mai 1S41
kinzelpreis 1S Npf.
In unserer Arbeit liegt -er snegj
Ver okw.-verlcht vom Mittwoch
S00a Veiten gesangengenommen
Berlin, 30. April.
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Unterseeboote versenkten aus stark gesicherten Eeleitziigen 35 265 VNT. feindlichen Handelsschisss- raums sowie ein Geleitfahrzeug der britischen Kriegsmarine. Schnellboote griffen bei einem Vorstoß gegen die britische Südostküste einen stark gesicherten Ee- leitzug an und versenkten drei Handelsschiffe mit zusammen 9566 BRT.
In Griechenland stieben motorisierte Kräfte des deutschen Heeres in scharfer Verfolgung bis zu den Südhäfen des Peloponnes durch und verhinderten die weitere Flucht der Briten über das Meer. Dabei wurden bisher 5600 Briten, darunter ein General, sowie zahlreiche Serben, darunter vier Generäle, und 366 weitere Offiziere gefangengenommen.
Im Laufe des 28. April schössen deutsche Jäger in den griechischen Gewässern bei der Insel Hydra ein britisches Walrus-Flugboot ab. Vier britische Wasserflugzeuge wurden an der Südostküste des Peloponnes zerstört.
Deutsche Kampf- und Sturzkampfflugzeuge griffen in den Abend- und Nachtstunden des 26. April den Hasen La Valetta auf der Insel Malta mit guter Wirkung an. Sie erzielte» Vombenvolltresfer aus einem leichten Kreuzer, in Flakstellungen, aus Kaianlagen und in Oeltanklagern und warfen einen Zerstörer sowie er» grobes Handelsschiff in Brand. Weitere Angriffe richteten sich gegen die Flugplätze Luca und La Valetta. In Luftkämpfen über der Insel verlor der Feind zwei Jagdflugzeuge vom Muster Hurricane. Eigene Verluste traten nicht ein.
In Nordafrika belegten deutsche und italienische Sturzkampfflugzeuge den Hafen von Tobruk, Artilleriestellungen bei Fort Pilastro und befestigte Werke südlich Via Balbia mit Bomben schweren Kalibers.
Starke Kampffliegerkräfte bombardierten in der letzten Nacht wiederum den Kriegshasen Plymouth. Es entstanden grotze Brände, vor allem in Devonport, und heftige Explosionen auf dem Gelände des Gaswerkes und in Betriebsstofflagern. Andere Kampf- fkiegerverbände griffen die Häfen Cardiff, Lo- westofs und Jpswich sowie Nachtflugplätze des Feindes erfolgreich an.
Im Seegebiet um England versenkte die Luftwaffe ein Handelsschiff von 4666 BRT. und beschädigte ein gröberes Schiff schwer.
Ferukampsbatterien des Heeres bekämpften mit guter Wirkung kriegswichtige Anlagen im Raum von Dover.
Deutsche Jagdflieger schössen bei Vorstößen gegen die britische Südostküste und an der Kanalküste am gestrigen Tage sechs Jagdflugzeuge vom Muster Spitfire und zwei Kampfflugzeuge vom Muster Bristol Blenheim ohne eigene Verluste ab.
Der Feind warf in der letzten Nacht mit schwächeren Kräften in West- und Südwestdeutschland an verschiedenen Orten eine geringe Zahl von Spreng- und Brandbomben, die nur unerheblichen Sachschaden verursachten. Unter der Zivilbevölkerung gab es einige Tote und Verletzte.
Die Besatzung eines Nachtjagdslugzeuges mit Oberfeldwebel Sommer, Oberfeldwebel Reinnagel und Feldwebel Glatz, zeichnete sich in der letzten Nacht über England besonders aus.
Die Gesamtverluste des Feindes am 28. und 29. April betrugen 47 Flugzeuge. Von diesen wurden 21 Flugzeuge im Lustkampf und durch Nachtjäger, neun durch Marineartillerie und leichte Seestreitkräfte und eines durch Flakartillerie abgeschossen, der Nest am Boden zerstört. Während der gleichen Zeit gingen sechs eigene Flugzeuge verloren."
48. Seburtstag v. Mdbenkrops
Glückwünsche des Führers
Berlin, 3V. April
Der Führer stattete am Mittwoch dem Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentvop einen Besuch ab. um ihm persönlich seine Glückwünsche zum 48. Geburtstag auszu- sprechcn.
Aufruf Dr. Leys zum 1. War
Das schaffende deutsche Volk feiert den Tag der nationalen Gemeinschaft
Berlin, 36. April
Reichsleiter Dr. Ley hat zum 1. Mai den folgenden Ausruf erlassen:
Arbeiter und Arveitrrinneni Betriebsführer und Gefolgschaft!
Ein neuer Frühling ist gekommen! Wieder feiert das deutsche schaffende Volk den 1. Mai als den Tag des Festes der Arbeit und damit der nationalen Gemeinschaft! Kein Volk der Welt könnte dies mit mehr Recht tun als das unsere. Denn seine Arbeit ist heute eine so schwere, seine Leistungen sind so grotze, daß es sich mit Recht zum Mchterwort bekennen kann, daß saure Woche» frohe Feste verdienen!
Wenn unsere Soldaten in beispiellosem Heroismus unser Volk und Reich beschützen, dann arbeiten Volk und Heimat nicht minder treu wie die kämpfende Front!
Millionen deutscher Arbeiter, werktätige Menschen der Stirn und der Faust, mühen sich ab, um dem besten Soldaten der Welt die besten Waffen zu schmieden'und die beste Ausrüstung zu geben. Millionen deutscher Frauen und Mädchen nehmen an dieser Arbeit Anteil!
Manche Feiertage können deshalb in dieser Zeit nicht mehr gehalten werden.
Den einen aber wollen wir gemeinsam festlich verleben: Den Tag, der die ganze schaffende deutsche Nation vereint, alle jene Mensche», die nicht nur das Leben in Festen bejahen, sondern durch ihre Arbeit lebenswert gestalten, und die deshalb ein Recht besitzen, sich eines Daseins zu freuen, das ihrem Schweiß seine Schönheit und Würde verdankt!
Gerade in diesen Tagen aber geht das Herz Millionen deutscher Menschen besonders über. Unser Volk ist glücklich und stolz aus seine an der Front stehenden Söhne und ihre Taten!
Wir fühlen am heutigen Tag des Festes der Arbeit erst recht die Verpflichtung, unserer herrlichen nationalsozialistischen Revolution zu dienen. Denn: Für was so
viele unserer Männer an den Fronten ihr Blut einsetzen, ist zumindest des höchsten Schweißes der Heimat wert!
Euch alle, ihr Arbeiter und Arbeiterinnen, Vetriebs- führer und Unternehmer, rufe ich daher am 1. Mai zu einem besonderen Appell auf! Wir wollen im Blick auf unsere kämpfende Front uns alle gegenseitig fest an den Händen nehmen und unsere Gemeinschaft enger schließen. Wir wollen unsere Leistungen immer mehr steigern und dabei nicht müde werden. Denn nicht nur in unserem Glauben, sondern auch in unserer Arbeit liegt eine der Voraussetzungen zu unserem Sieg!
Die Soldaten unserer tapferen herrlichen Wehrmacht müssen es wissen: Hinter ihnen steht der deutsche Arbeiter und der deutsche Bauer in einer unerschütterlichen Front von zahllosen Männern und Frauen. Sie werden dafür sorgen, dab unser Volk das tägliche Brot erhält, seine Soldaten aber die Waffen, deren sie benötigen, um die Heimat zu schützen.
Die englischen Plutokraten winseln um die Unterstützung des jüdischen Weltkapitalismus. Ein Herr Churchill bettelt um amerikanische Hilfe!
Ich appelliere an euch, nur an euch, meine deutschen Arbeiter und Arbeiterinnen, an die Werktätigen in Stadt und Land!
Steht zu euren Soldaten durch eure Leistungen! Schließt euch mit ihnen zusammen in einer unzerbrechlichen und damit unbesiegbare» Phalanx. Dann wird es der kämpfende» Front nur noch leichter sein, ihre harte Pflicht zu erfüllen!
Unser großer gemeinsamer Feind wird fallen! Der deutsche nationalsozialistische Staat der schaffenden Arbeit aber wird leben! Die Freiheit, die Schönheit und die Würde unserer deutschen Zukunft werden in der heutigen Zeit erstritten! Erstritten durch jeden Mann und jede Frau an den Plätzen, an die sie gestellt sind! Durch den deutschen Soldaten im Einsatz an der Front, durch den deutschen Arbeiter und den deutschen Bauern, durch Mann und Frau am Arbeitsplatz in der Heiinat!"
„Alles schwere Kriegsmaterial verloren"
Eden und w. l. ;u neuen Unrerliaus-krklUrungen genötigt — „sluchl aus Wunsch der Sriechen"
krv. Stockholm, 30. April. (82.-KixenIievicsit.)
Churchill und Eden gaben Mittwochabend überraschend- im Unterhaus Erklärungen über die Griechenland-Niederlage ab, die offensichtlich aus der Erkenntnis erwachsen waren, dah «in Warten bis zur Parlaments-Debatte in der nächsten Woche, z» der Churchill die Vertrauensfrage gestellt hat, angesichts der allgemeinen Unruhe in England und besonders im Empire unmöglich sein würde. Die beiden Erklärungen waren ganz daraus abgestellt, dem englischen Volk und der Welt vorzuschwindeln, daß die Flucht aus Griechenland aus ausdrücklichen Wunsch der Griechen erfolgte. Diese Behauptung steht in krassem Gegensatz zu den Erklärungen griechischer Generäle über die feige Flucht der Engländer, die den Zusammen- bruch beschleunigten.
Die zweite Unwahrheit, die dem Unterhaus serviert wurde, lautete: Die „Evakuierung gvhe befriedigend vor sich". Angesichts der schweren Schifssverluste in den griechischen Häfen und der kläglichen Wucht auf Hilfssahrzeugen aller Art. unter Zurücklafsung von Kriegsmaterial, gehört schon ein besonders abgebrütes Naturell dazu, die Niederlage in Griechenland als befriedigend zu bezeichnen. Viel Glauben wird damit das Londoner Kabinett aber nicht einmal im eigenen Lande finden. Eher trifft schon der Marinesachverständige der „Times" ins Schwarze, wenn er mit einem ahnungsschweren Seufzer ankündigt, mau müsse sich „aus eine Verlustliste gefaßt machen", und diese Verlustliste wird nicht kurz sein.
Churchill versicherte scheinheilig, er sei ängstlich bemüht, dem Parlament und der Nation und dem Empire so rasch wie möglich nähere Mitteilungen über die Liquidation des Gricchcnland-Fcldzuges zu machen. Er stellte es dar, als könnte er nur vorliiusig Jnsormationen geben und jonglierte dann mit einigen Zahlen, deren Echtheit er zu guter Letzt selbst wieder einschränkte. Trotzdem er also noch nichts Genaueres über den Verlaus der Flucht wissen wollte, mutzte
er bereits zugeben, daß alle schweren'Ausrüstungen in Griechenland verlorengegangen seien. Das englische Unterhaus mag sich demnach vorstellen, wie die Flucht vonstatten ging. W. C. fügte in seiner gewohnten zynischen Weise hinzu, der Gewinn aus dem erbeuteten Kriegsmaterial wäre sür die Deutschen nicht zu erheblich, denn sie hätten ohnehin daran keinen Mangel!
Nach Churchill, besten Lügen das Unterhaus mit Beifall aufnahm, erhob sich Eden, um einen eigenartigen diplomatischen Sieg vorzuzeigen: Am 21. April habe der griechische > Ministerpräsident dem englischen Gesandten eine Note übermittelt, worin hie griechische Regierung sür die gewahrte Hilfe Englands dankt, um dann hinzuzufügen, in Anbetracht des drohenden Zusammenbruches sei die englische Hilfe nicht mehr nötig, die britische Armee solle sich nicht weiter aufopfern. Eden fügte hinzu, aus diesem Dokument gehe hcrvor- datz der Entschluß zur Zurückziehung der englisclzen Truppen in Uebereinstimmung und aus Wunsch der griechischen Regierung erfolgt sei . , . Wer's glaubt, zahlt «inen Taler!
„Niickzug in zufriedenstellender weise"
Stockholm. 30. April.
Reuter verbreitete am Mittwochnachmittag wieder nur eine völlig nichtssagende Meldung über die Flucht der Briten. Sie lautet: „Amtlich wird mitgeteilt: Der Rückzug der britischen Truppen in Griechenland geht in zufriedenstellender Weise vor sich."
Der Marinekorrespondent der „Times" führt aus, daß es noch nicht möglich sei, Einzelheiten über die „Evakuierung" (er meint die Flucht!) der britischen Truppen bekanntzugeben. „Man müsse sich leider auf eine Verlustliste gesaßt machen." Es müsse berücksichtigt werden, daß die. „günstigen Bedingungen" wie in Dünkirchen in Griechenland nicht vorhanden seien. ^
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Her Küsiror stattet«, rvis beistelltet, cker stsirisesisn Dnnbauptstnät Oimn einen Vesuck ab: Der Küsirev im Kreise einer Kinxselisr. — -^nxeliörixo st er Kntionslpoiitisviieu Krnissinllxsso8ts.lt in Orsr steilen siosi üsm Kiisirvr.vor. Lrssss-lloklwaiui (2)
Von
Link. Dr. 6eorg Lnrckksrckl
„Die Stunde unseres endgültigen Sieges wird kommen, dann werden wir die Pläne; die wir jetzt gemacht haben, erst recht verwirklichen. Dann werden wir arbeiten und diesem Großdeutschen Reich immer mehr den Charakter eines Reiches der Arbeit geben, den Charakter eines Staates sozialen Gemeinschaftslebens.' Diese Worte des Führers aus seiner Rede zu Linz mögen an diesem großen nationalen Feiertag des deutschen Volkes zur Besinnung über die Bedeutung der Arbeit und der Feier aufrufen.
Nicht nur Völker, sondern Weltanschauungen kämpfen in diesem Krieg um den Endsieg, und nicht nur Weltmächte, sondern Gesinnungen, von denen die Weltanschauungen getragen sind. Die sozialistische Arbeitsund Werkgesinnung steht im Entscheidungskampf gegen die bloße Erwerbsgefinnung der Eeldmenschen, die sinnlos Reichtümer für Wenige aufhäuften. Unter dem Deckmantel der Demokratie streben sie nach der Weltherrschaft, unter einem Scheinbild der Freiheit, während sie in Wirklichkeit Menschen und Völker zu Sklaven des Goldes machen. Seit der Jude seinen Wucher- und Raffergeist in die europäische Menschheit gebracht hat, ist — wie der Jude Karl Marx selbst festgestellt hat („Zur Judenfrage") — dieser Geist gleich einem wuchernden Unkraut auch in andere Völker eingedrungen, insbesondere in die anglo-amerikanische Welt. Bezeichnenderweise ist. das dort vorherrschende Puritanertum seinem Geiste nach alttestamentarisch und steht im äußersten Gegensatze zum arischen und zum deutschen Geist.
Der Gott des Lichtes war es nach altarischem Glauben, der den Menschen nach naturhaftem Nomadenleben zur Kultur des Bodens brachte und damit Völker zur Seßhaftigkeit in einem Lebensraum. Wo das Land bestellt wird, wo diese erste und ewige Werkwelt einer Kultur geschaffen wird, da entsteht erst Heimat und Vaterland. Der Gott des Lichtes steht zugleich als der Gott des guten Denkens und der Wahrheit den Mächten der Finsternis und der Lüge, des schlechten und heillosen Denkens gegenüber. Eine gottgläubige Wahrhaftigkeitsgesinnung steht im Glauben des Ariers wider Lug und Trug, stolze Aufrichtigkeit des ganzen Wesens wider scheinheiliger Unterwürfigkeit und Heuchelei; und Heiligung der Arbeit, Werkfrömmigkeit gehört, wie das Werden des deutschen Volkes immer mehr gezeigt hat, zum Wesen des deutschen Menschen.
Die europäische Kultur ist im Grunde aus den schaffenden Kräften der größten Kulturnationen des Mittel- alters entstanden, aus der Verbindung des Deutschen Reiches mit Italien, aus der Verbindung des Erben der von der nordischen Rasse getragenen antiken Kultur mit den jungen germanischen Völkern. So wird die historisch und geographisch, geistes- und kulturgeschichtlich tiefgegründete führende Stellung der Achse in unserer Zeit nur wiedergewonnen, nunmehr mit klarem neuzeitlich nationalem, zugleich weltpolitischem Bewußtsein erkannt und gefestigt.
Von den Römern übernahmen wir einst das Wort „Kultur", das heißt eigentlich Landbebauung. Es bezeichnete alles, was zur menschlichen Ansiedlungstätig- keit gehört, Bearbeitung der vorhandenen Natur durch der Menschen Hände und die Werkzeuge des erfinderischen Geistes. Die Deutschen erfüllten den Begriff der Kultur mit immer reicherem Inhalt. Dem Eigenwesen eines jeden Volkes entsprechend wird Kultur zum volks- gemeinschaftlichen Aufbau einer Welt der Werke geistiger und körperlicher Arbeit, zur Hege und Pflege des ererbten und erarbeiteten Ganzen, das als Kulturbesitz verehrt wird. Deutsche Denker lehrten Kultur zu unterscheiden von Zivilisation, während man in der anglo- amerikanischen Welt noch immer beide Wörter und Begriffe oberflächlich verwechselt. Kultur wächst organisch aus einem Volkstum und im Lebensranm eines Volkes Echte Kultur ist mit der Natur verbunden, gehört mit dem organisch-lebendig Gewordenen zusammen und mit der Tatsache völkischer Gemeinschaft; Zivilisation bedeutet dagegen weiteste Entfernung von der Natur, gehört mit mechanischer Erstarrung, toter Konvention, mit willkürlicher Zweck-Gesellschaft, mit internationaler Ent- wurzelung, mit Entartung und Verfall zusammen. Völkische Kultur ist ein Eestaltganzes, Zivilisation ein Summatrves.
Die über den Erdball verbreitete moderne Technik ist eine natürliche Weiterentwicklung und Steigerung ursprünglichen Werkzeuggebrauches, eine der großartigsten
MIMI,„„MINIUM,,,,,,,Inun,um,nun,„MIIINMNN,
Unsrer
sonn Engländer wurden an der Tiidkiistc der Peloponr geiangengenommen.
Plhmouth, Dcvonport, Cardisf, Lowcstvff und Ipsn waren das Ziel deutscher Bomber.
Der italienische Wclsrinachtsbcricht meldet schwere V lustc der Briten bei Solluni.
Churchill gab im Unterhaus ,u. daß die Engländer Ichwercs Kriegsmaterial in Griechenland verloren hab
Zwischen Lissabon und Newhork ist der Schisfahrtsv kehr eingestellt worden.
Deutschland und Italien stellten das Hauptkontingent ! Besucher auf der Mustermesse in Basel.
Auch sür Untcrmietvcrhältnisse jeder Art gilt die Pre ,top-Verordnung. *
Rückwirkend vom l. Oktober 194N erstattet das Reich bei -elbsthilscinatznahmen der Lustschutzgenicinschaste Itanoenen Kosten.
Ane im ..Mitteilungsblatt des Neichskomniissars für Preisbildung verösfcntlichte Anordnung sieht eine Pre scnkung sür Einheits-Lustschutz-Handspritzcn vor. * Die braunen Glllcksmänncr eröffnen heute die Losbri lotterie sür das 2. Kriegshilsswerk.