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2L0 M leinschk. 28,7 ^ Post- ; zelwngSciebLhx) zuzügl. 42 ^ De- j stellgeld Be?uySprelS Ist im voraus ohlbor Postscheck' Hamburg 17272. > Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreise-. Verlag: NG.-Gauveriay Weser- EmS GmbH., Bremen. Beeren k-8. Fernipr.: 84121, Nachtr. u. Sonnlg. ; 1115. 6 prech z.: Verlag: werktl. 12—1? Uhr: Schriftleltung DlenS- ! tag und Freitag 12^/»—13«/, Ubr.
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parteiamtliche Tageszeitung
vas Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Zreien Hansestadt vremen
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Wen Vremens
keichsstattkalters in Mdendurg und Vremen
Nr. ?5 / 16. Jahrgang
Sonnabend, 16. März 1940
Linzeipreis 13 Npf.
Neue Pläne der vrandftifter
Dis Mutolrrotsn au§ «Isr Zuck« nack „rusätLÜcksn KrivgssckaupILksn"
Störungsfeuer in fernost
^usrtrsibsrsisn. crut ciern LclUccm uncl in Ostcrsisn sollen über <äis I^isclsrlcrFS in k'innlcrncl liinivsstäusolisn
lfetzuufruf an die Medien
Hcrlilax will clis Ldsiolit niolit cruiysdsn, clsrn tsolis- eliisolisn Volle clcrs Loliiolcscrl ?olsns 2 U „yorontiorsn"
kv. Kopenhagen, 18. März
Nach dem Scheitern seiner Angrisssspekulationen von Nor- 4 den her ist England eisrig bemüht, unter gleichzeitigen Ret- t tungsversuchen seiner skandinavischen Positionen in anderen ' Weltteilen Unruhe zu stistcn, die sich sowohl gegen Rußland t Wie gegen Deutschland richten soll. Der antirussische Akzent i tritt besonders zutage in Lügen-Meldungen aus Hongkong, 1 Wonach Zusammenstöße zwischen sowjctrussischen und japani- 1 sehen Truppen an der mandschurischen Grenze stattgesunden li haben sollen. Auch die Wiederausnahme der englischen Unter- s stützuna sür China sällt in dieses Kapitel.
In London werden serner Pläne sür eine Lsfenside quer
4 durch den Balkan oder gegen den Kaukasus erneut stark erst örtert. Allgemein ist die Rede davon, daß der Balkan in die Z Brennzone des politischen Interesses rücken müsse. Die Gcdon- >l ken richten sich immer stärker aus General Wehgand. Natürlich it Wird versucht, Deutschland oder Rußland im voraus die
5 Schuld an etwaigen kommenden Ereignissen in dieser Zone zu- z zuschieben und andererseits die Anbiederungstaktik gegenüber 1 Italien sortzuscßen. Um so bitterer ist die Tatsache vermerkt
> worden, daß die italienischen Blätter den Ausgang des sinni- s schen Konslikts so klar als Niederlage der Wcstmächte gekenn- , zeichnet haben.
«Japan wird die Neuordnung Vstafienv nicht ausgeben"
Schanghai, 16 . März.
In Widerlegung falscher Gerüchte und irriger Aufsassun- » gen, daß ein Mangel an Mitteln die Kriegsiührung Japans » scstimmen könne, erklärte der Sprecher des japanischen Mili- tärs: „Japan wird den Plan der Neuordnung Lstasiens nicht ,» aus halbem Wege ausgeben, denn Japan hat die Mittel, diese ? Neuordnung zu verwirklichen. Japan kann ohne Schwierig- 1 keilen ein Heer von zwei bis drei Millionen Soldaten ent- >s senden, und was die Vorräte an Kriegsmaterial anbelangt, >s so hat Japan Vorräte zu einem Krieg von mindestens zwei st bis drei Jahren Dauer ausgestapelt."
Zu der Frage der Anerkennung der neuen Nationalregie- i rung in China, deren Einsetzung in unterrichteten Kreisen ! für Ansang April vorausgesagt wird, führte der Sprecher
> aus, daß die Ignorierung der kommenden Wangtschingwei- i regierung den 'remben Mächten noch schwerer lallen werde, , als dies seinerzeit in Mandschukuo der Fall war,
s Japanisch-britisches Uebercinkommen
Japanisch-britisches übereinkommen
Tokio, 16. März.
Zu der Aussprache zwischen dem britischen Botschafter Erai- ! gie und dem stellvertretenden Außenminister Toni wird halb-
0er wekrmachtsberich»
Berlin, 16. März.
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Keine ! besonderen Ereignisse."
Oslo, 18. März.
Der norwegische Außenminister Koht gab Donnerstag abend im norwegischen Rundfunk eine Erklärung über den rnssffch- sinnischen Konflikt ab, während London und Paris mit völlig unwahren Behauptungen ausgetreten seien. Die Behauptung Daladiers, daß Norwegen die Durchmarscherlaubnis sür die angeblich bereitstehenden Hilsstruppen der Westmächte verweigert und dadurch eine Hilfe unmöglich gemacht hätte, wies Koht energisch zurück. Von einer solchen Hilfsaktion sei über-
> Haupt erst vor l4 Tagen zum ersten Male offiziell die Rede
> gewesen. Nach einigen „präliminären" Anfragen durch die
> Gesandten der Wcstmächte. ob eine solche Durchmarsch-rlaub-
> nis erteilt würde, sei eine offizielle Anfrage erst am späten Abend des 12. März gestellt worden, zn eine» Zeit also, als
l der Friedensdertrag in Moskau bereits unterschrieben wurde.
> Eine Antwort von norwegischer Seite auf diese Anfrage habe
amtlich mitgeteilt, daß ein gegenseitiges Uebercinkommen über die Tientsiner Silbersrage erzielt worden sei. Die Regelung werde voraussichtlich unmittelbar nach der Errichtung einer neuen Regierung in China auf folgender Grundlage erfolgen: Das Silber in Höhe von 13 Millionen Man kommt unter gemeinsame Kontrolle der japanischen und britischen Behörden. Etwa 166 VVI) Pfund gehen in einen Hilfsfonds über. Zur Verwaltung der letztgenannten Summe wird ein gemischter Ausschutz gebildet. Politische Kreise nehmen an, daß nach dieser Regelung Japan nunmehr auch Verhandlungen mit Frankreich um Herausgabe des in der' französischen Konzession in Tientsin befindlichen Silbers im Werte von 32 Millionen Den einleiten wird.
bve. Den Haag, 16. März.
Nichts kommt der englischen Regierung im gegenwärtigen Augenblick, wo sie eine diplomatische und politische Niederlage nach der andern hinnehmen muß, ungelegener als die bevorstehende Zusammenkunft des indischen Nationalkongresses. Das Attentat aus den Jndienminister und hohe Rcgierungsbeamte hat den britischen Unterdrückern vor Augen geführt, wie weit die Verbitterung gegen die Gewaltherrschaft in weiten Kreisen der Bcvöllerung schon gediehen ist.
In einem letzten verzweifelten Versuch greift London auf seine alte Taktik zurück, nämlich das Schüren der indischen Gegensätze, mit der man bisher unter Einsatz des Secret Service so erfolgreich gearbeitet hat. Dabei weiß man in London natürlich sehr gut, daß sich gerade in den letzten Monaten eine starke Annäherung der Standpunkte zwischen dem Kongreß und der Moslem-Liga vollzogen hat. Nicht ohne Grund hat die Kongrcßpartei, die sich zum weitaus größten Teil aus Oindus zusammensetzt, einen Moslem-Anhänger zum Präsidenten gewählt. — Wenn es überhaupt innerhalb des Kongresses gewisse Meinungsverschiedenheiten gibt, so beziehen diese sich nur an? die Art und Durchführung der Kampagne.
Geflissentlich verschweigen die Londoner Blätter ihren Lesern, daß der Mitstreiter Gandhis. Ehandra Base, der jetzt als angeblicher Rivale Gandhis hingestellt wird, einen radikalen Kurs verfolgt. Gestern erklärte er in einem Presscintcr- vicw, daß er sür die völlige Lösung Indiens aus dem Empire sei.
Zehntausende von Mitgliedern des indischen Nativnal- kongresses sind bereits in Ramgarh Bihat eingctrosjen. Insgesamt werden zwei Millionen Menschen erwartet, die an der Massenversammlung am nächsten Dienstag teilnehmen werden. Gandhi ist bereits am Tagungsort eingetroffen und von einer riesigen Menschenmenge jubelnd begrüßt worden.
Der Vertreter der amerikanischen Nachrichtenagentur United Preß ist der Ansicht, daß der Kongreß endgültigen Beschluß über die Kampagne des bürgerlichen Ungehorsams fassen will. Gandhi werde höchstwahrscheinlich freie Hand gelassen, um den genauen Tag festzusetzen, an dem die Kampagne ihren Ansang
sich damals selbstverständlich erübrigt. Abgesehen davon sei es ja auch zweifelhaft gewesen, ob eine solche in zwölfter Stunde angebotene Hilfe überhaupt noch hätte wirkungsvoll sein können. Von rein militärischen Gesichtspunkten aus wäre es natürlich ein Vorteil iür die Westmächte gewesen, wenn sie den Krieg in Finnland hätten aufrechterhalten und Schweden und Norwegen hätten hineinziehen können.
„Die Finnland-Affäre hat denjenigen Amerikanern die Illusion geraubt, die noch an dem Mythos festhielten, daß die Westmächte sür die Errettung unterdrückter Demokratien kämpfen " Dieses Wort des amerikanischen Publizisten Denny macht die vielen Ausbrüchc der Verärgerung in den westlichen Staaten verständlich. In diese Stimmung der westlichen Kriegshetzcr hinein platz! nun der neue Schlag des norwegischen Außenministers. Somit ist von amtlicher Seite
. rö. Berlin, 16 März.
Der englische Außenminister Lord Halifax, dessen Spcz ali- tät — die Bibel in der Hand — moraltriffende Lügenpredig- ten sind. hat den Jahrestag der Gründung des Protektorats Böhmen und Mähren zu einem Hctzaufruf an das tschechische Volk benutzt. In diesem lächerlichen Pamphlet wollte Halifax dem tschechischen Volk eine englische ,.Garaniic"-8rklärung erteilen. und dies wenige Tage, nachdem England im Falle Finnland wieder einmal der ganzen Welt nur allzu deutlich bestätigte, was es mit englischen Hilfsversvrechnngen aus sich hat. Schließlich gab der plutolratische Heuchler noch den wahrhaft erhebenden Satz von sich, daß die Westmächte fest entschlossen seien, die Freiheit der Tschcchci wiederherzustellen.
nehmen soll. Man erwartet allgemein, daß Gandhi nach Billigung des Kongresses ein Ultimatum an den Bizckönig richten wird, hierbei wird er wahrscheinlich die Forderung ausstellen, daß sofort eine verfassunggebende Versammlung einberufen wird. Sollte die englische Regierung sich hierauf nicht einlassen, dann wird die Ungchorsamkcitskampagne sofort ihren Ansang nehmen.
London verkermlichi koklenabkommen
bö. Den Haag, 18. März.
Der Abschluß des deutsch-italienischen Kohlcnabkommens hat den großen Katzenjammer, der mit dem friedlichen Ausgleich des finnisch-russischen Konslikts an der Themse herrscht, noch verstärkt. Da die meisten Blätter ihren Lesern die Verarbeitung dieser zweiten Niederlage der englischen Regierung nicht zumuten können, unterschlagen sie die Nachricht einfach, die ihnen um so peinlicher ist, nachdem erst vor drei Tagen mehrere Londoner Zeitungen den Abschluß eines englisch-italienischen Handelsabkommens nicht nur voraussagten, sondern sogar schon verkündeten. Als einziges Blatt berichtet die „Times" über die sür England so unerfreuliche Entwicklung. In einem langen Artikel wird versucht, den kümmerlichen Nachweis zu sichren, daß Deutschland nicht in der Lage sei, den italienischen Kohlenbcdars zu decken. Den besten Kommentar zu diesem englischen Selbstbetrug gibt die „Timcs"-Meldung „Hct Vaderland", die zu der „Times"- Mcldung schreibt, Berlin wexde zeigen, daß es trotzdem gehe; im Reich gebe es nämlich das Wort „unmöglich" nicht.
Frankreich mutz deutsche Post herausgeben. Der japanische Protest gegen die Beschlagnahme der deutschen Post an Bord des japanischen Dampfers ..Saigon Maru" hat nunmehr zur Folge gehabt, daß die französischen Behörden die gesamte Post mit Ausnahme der sogenannten Bannware wieder herausgeben mußte.
bestätigt, was der Welt — soweit sie nicht gezwungen ist, alles nur von Havas oder Reuter zu erfahren — längst klar geworden ist: es ging nun darum, das siunische Feuer am Brennen zu halten, um es - möglichst unter Hincinziehung weiterer Neutraler —. zum Wcttbrarid anzufachen. Es ging nicht »m Finnland selbst, sondern um neue Offcnsiostellu'ngen gegen Deutschland. Das moralische Visier der Wcsimächtc' ist damit also endgültig gefallen.
Säuische Soldreseroen nach flmerika
kn. Kopenhagen, 16. März.
Das dänische Blatt „Pädrclandct" meldet, daß die gesamten dänischen Goldreserven, die trotz der Dcvisenverordnung und der Wirtschastsnot des Landes noch intakt geblieben waren, nach den Vereinigten Staaten übergeführt worden seien. Der Goldtransport sei in plombierten Eisenbahnwagen nach Schweden und von dort in einem der schwedischen Amerika- Dampfer nach Ncwyork gegangen.
Die „Flucht" der dänischen Goldreserven zeigt, daß die Haltung und das Schicksal Englands in den Augen der neutralen unberechenbar geworden sind und daß man eS sür ratsam hält rechtzeitig die Goldreserven nach Newyork zu schaffen und die Transporte ganz der englischen Kontrolle zu entziehen Die brutalen Berhandlnnasmcthoben Englands haben gerade in der jüngsten Zeit erkennen lassen, daß sich kein kleines Land vor dem Zugriff Englands sicher suhlen kann.
«Vas Schwergewicht verschiebl sich zu VeutschtanVs Sunsten"
Ncwhorl, 18. März.
In eingehender Betrachtung der Scekriegsührung kommt der militärische Sachverständige der „Newyork Herold Tribune", Major Eliot, zu der Schlußfolgerung, daß sich das Schwergewicht der Seekriegsllhrung allmählich zugunsten Deutschlands verschiebe.
ja. daß sie nur zu diesem Zweck (!) zu den Waffen gegriffen hätten.
Während sich der Außenminister des Landes, in dem alle Böller und Staaten immer mehr den Weltstörenfried erkennen, der sich ihrer als Kanonenfutter und Kriegsschauplatz gegen Deutschland bedienen möchte, in Böhmen und Mähren als Brandstifter versucht, wurde dort in zahlreichen Kundgebungen die Bilanz des ersten Jahres dos Protektorats gezogen: eine Bilanz des Friedens, die, nach dem Telegramm des Präsidenten Hacha an den Führer, gekennzeichnet ist durch den Gewinn wertvoller Vorteile des Protektorats und durch die Bewahrung vor den Schrecken des Krieges, der Europa heimsucht. England will die Hoffnung nicht aufgeben. das tschechische Volk, das, dank der im März 1939 getrvisenen Lösung, vor dem Schicksal des von England garantierten Polen, vor Blutvergießen und Zerstörung, bewahrt geblieben ist, doch noch ins Verderben zu sagen das heißt: iür Englands Interessen verbluten zu lassen. Die Geschichte des letzten Jahres spricht jedoch eine allzu deutliche Sprache, so daß derartige Brandstiftungsversuche nur noch lächerlich und dumm erscheinen können.
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Politische Niederlagen ohne Ende
Die Pariser Presse macht nicht den leisesten Versuch mehr, etwa den tollen Dreh Londons auch nur zum Schein ernst zu nehmen, wonach im Norden „einzig und allein Deutschland eine Niederlage" erlitten hätte. Das Chaos von Enttäuschung und Bestürzung hält an. Die Blätter widerhallen von Vorwürfen gegen die französische und englische Regierung. Es riecht hier und dort nach Krisis. Das „Journal" hat für Herrn Daladier nur bittere Ironien übrig. Den hitzigen Herrn Fernand Laurent interessiert „nur eine einzige Frage: Was werden wir jetzt tun? Wohin wird Frankreich nun den Krieg tragen?" Aber niemand weiß ihm einstweilen eine rechte Antwort. Er verlangt jetzt „eine gewagte Initiative" und „einen genialen Schlag". Aber wer soll die Initiative haben? Wer soll den Schlag führen? Im ..Populaire" fragt der Sozialistenhäuptling und Jude Leon Blum entsetzt: „Wie ist so etwas überhaupt möglich?" Das französische Volk habe doch „von Anfang an gefühlt, daß die finnische Sache auch die seine" sei. Der bellhörige Jude zieht die Bilanz: „Es gibt auf jeden Fall einen Gewinner, und dieser Gewinner heißt Hitler." Im „Ordre" wird offenherzig von einem „schweren moralischen Mißerfolg" gesprochen, und an die Herren Daladier und Chamberlain die unverblümte Aufforderung gerichtet, „endlich aus ihrem Schlaf zu erwachen". Der Jude Pertinax, alias Grllnbaum. schreit nach Vergewaltigung der Neutralen. Der Hetzer Kerillis spricht in der „Epoque" von dem „Abgrund der Enttäuschung", in den man geraten sei. Der „Petit Parisien" spricht von der „Rache der Wirklichkeit an den Illusionen" und will Frankreich und England Tag und Nacht an nichts mehr denken lassen als an das „schwedische Eisen und das kaukasische Petroleum", durch deren Wegnahme man „Deutschland mitten ins Herz treffen" werde. Kriegsausweitung — ein Mabnsinn. die Angelegenheit als beendet zu betrachten! Zwei große Imperien können nicht ihre Kräfte auf eine nur' 150 Kilometer lange befestigte Front beschränken." Ist das deutlich genug? Kann man das hören und verstehen in Stockholm und Oslo. in Amsterdam. Brüssel, Bern und Bukarest?
Im „Journal des Debats" sucht der General Duval wieder Haltung anzunehmen und Fassung zu gewinnen: „Unnütz, unsere Zeit mit überflüssigem Bedauern zu vergeuden." Weiterhetzen! Weiter mit der brennenden Lunte in der europäischen Pulverkammer nach seinem Glück herumlaufen! „Der Krieg läuft sonst Gefahr", —
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Das Zusammentreten des Indischen Rationalkonkrcsses bereitet England große Sorgen.
Um über ihre Niederlage in Finnland hinwegzutäuschen, versuchen die Plutokraticn den Balkan und den Fernen Osten in ihre Kriegspläne einzubezichen.
Der norwegische Außenminister deckte Daladiers Lügcn- taktik aus.
Dänische Goldreserven bringen sich in Amerika vor englischen Zugriffen in Sicherheit.
Halifax richtete einen dummdreisten Hetzaufrus an das tschechische Volk.
Anläßlich der Wiederkehr des Tages der Protcktorats- errichtung fand in Prag eine eindrucksvolle Truppenparade statt.
Dr. Lch sprach auf der Arbeitstagung des Hauptpersonalamtes der NSDAP. über Auslese und Führernachwuchs. Der Geschäftsbericht der Bremer Straßenbahn 1939 verzeichnet u. a. eine lö.Sprozentige Verkchrssteigerung.
Das Ergebnis des diesjährigen März-Eintopssonntags übertrifft das des vergangenen Jahres um fast 93 d. H.
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klsck s»on ikren ksklrciffsgsn ftotksn eiis psincls jstrt, «isst uns sinrslns Icrisgs«icktigs ^IslsIIs aurgsksn «sreisn, elis, «is sie «mnekmsn, in 0eutrcklsn«4 nickt in surrsicksncise Pcksngs gsvvnnsn vesrcisn können. Wir «srclsn iknsn «ksrsuk eiis reckte Antwort erteilen un6 un, vorsorglick eins jsrisrrsi» vsrkiigbsre Kersrve sn «Ksrsn bckstsllsn rekskken. Dsiu rollt ikr slls beitrügen! Ick ruke suek «Isrkslb ksuts suk ru einer groksn Lsrnmslsktion. Wir wollen «isr Ksickrvsrtsicligung slle sntbskrlicksn Ssgsnrtsncis sur stupksr, Sronrs, V4srring, rinn, VIsi uncl PI i c k s I in nstionslrorislirtircksr opksrbsrsitrcksk« rur Vertilgung stellen, »lere freiwillige 8pon6s roll «isr Ssburtr- «sgrgerckenle rsln, «>sr clls «lsutreks blstlon «lern ktlkrsr rurn Ll>. April «lsrbringt. lLur Hermann Sörinzo äu«ru« rur trslwilllgsn Abgabs sllsr krlsgrwicbllgsn-bZrtall»)
Minister kokt straft stala-ier Lügen
westmSchte versuchten gar keine Hilfeleistung für sinnland — vurchmarschrecht erst erbeten, als frieden bereits unterreichnet
furcht Londons vor dem indischen Kongreß
Sandhi schon am lagungoarl — Vor der fortfekung der Ungekorfamkeitskampagne