Ausgabe 
(12.3.1940) Nr. 71
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isten Vremens

eicstsstiMstalters in oidenburg und vremen

Nr. ?1 / IV.Iastrgang

Vienstag, 12. März 1940

kinzelpreis 15 Npf.

Kalieniseke Press« vermerke ^ierlergeseklogenkeil in Paris un«> ^lervosieäe in kngian«!

komische Vesmechungen im Seist der flchse

Herzliche Unterredung Mussolini-Mlibentrop

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Bemerkungen zur plutokratischenZivilisation"

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ver Neichsauhenmmisler auch beim Papst / besuch im italienischen slußen- Ministerium / stlle aktuellen fragen besprochen / Vas Schlußkommunique

vr. v. I,. Rom, 12. März.

Der zweite Tag des Aufenthaltes des Reichsautzenministcrs i« Rom stand im Zeichen der Audienzen beim König-Kaiser und Papst Pius XII. sowie der dann fortgesetzten politischen Besprechungen mit dem Duce und Außenminister Gras Ciano im Palazzo Venczia. Das Gespräch zwischen dem König-Kaiser und dem Reichsaußenminister von Ribbentrop dauerte 5t> Minuten. Nach der Audienz begab sich der Reichsautzen- minister in die deutsche Botschaft am Batikan, von wo er nach dem vatikanischen Zeremoniell nach dem Vatikan ge­bracht wurde. Im geheimen Vorzimmer wurde er durch den Zercmonienmeister des Papstes begrüßt, der ihn zur Audienz in die Privatbibliothek des Papstes führte. Das in deutscher Sprache gesührte Gespräch zwischen Pius XII. und dem Reichs- außcnminister nahm 68 Minuten in Anspruch. Zum Ab­schluß der Privataudicnz stellte der Reichsautzenminister dem Papst seine Begleitung vor, mit der sich Pius XII. gleichfalls in deutscher Sprache unterhielt. Nach der Verabschiedung stattete der Reichsautzenminister dem Kardinalstaatssekretär Maglione einen viertelstündigen Besuch ab, den dieser später dem Reichsautzenminister in der deutschen Botschaft am Va­tikan erwiderte.

Der Nachmittag erhielt seine besondere Bedeutung durch die zweite lange Besprechung zwischen dem Duce und Reichs- außcnministcx von Ribbentrop.

Hierüber wurde am Montagabend folgendes gemeinsam vereinbartes Schlutzkoinmunique ausgegeben:

Der Duce empfing in Gegenwart des Grasen Ciano und deS Botschafters von Mackcnscn den Neichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop zu einer herzlichen Unterhaltung, die anderthalb Stunden dauerte. Die Unterredungen zwischen dem Duce und dem Reichsaußcn- ministcr hatten die Prüfung der internationalen Lage zum Gegenstand und verliefen im Geiste und im Nahmen des Bündnisvertrages und der zwischen Italien und Deutschland bestehenden Abkommen."

Der Reichsaußenminister hat nachmittags im Palazzo Chigi dem italienischen Außenminister Grafen Ciano einen Besuch abgestattet. Anschließend geleitete der italienische Außenminister den deutschen Gast zu der Unterredung mit dem Duce in den Palazzo Venezia.

Zuvor hatte Reichsautzenminister von Ribbentrop Gräfin Ciano-Mussolini einen Besuch abgestattet, um sich sodann in Begleitung des deutschen Botschafters zu einem vssiziellcn Be-

Unsere flusklärer wieder über Frankreich

Berlin, 12. März.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:Im

Westen keine besonderen Ereignisse. Die Lustwasse setzte ihre Ausklärungstätigkeit über Ostsrankrcich fort. Der Gegner ver­suchte mehrfach, in deutsches Gebiet einzuflicgen. Hierbei über­flogen am 16. März abends zwei feindliche Flugzeuge sowohl aus dem Hin- wie aus dem Rückflug luxemburgisches Gebiet."

such in das italienische Außenministerium zu begeben, wo ihn Gras Ciano erwartete.

Die deutsch-italienische Solidarität, die ihren sichtbaren po­litischen Ausdruck in der Achse findet, steht in ihren politischen Zielsetzungen in einem so ausgesprochenen Kontrast zu der Unklarheit und Zerrissenheit der demokratischen Gegner England-Frankreich, daß die von der italienischen Presse aus Anlaß der Ribbentrop-Reise ausdrücklich vermerkte Nieder­geschlagenheit in Paris und die Nervosität in England er­klärlich werden.

Mbbentrop von Nom abgereist

Rom, 12. März.

Reichsaußenminister von Ribbentrop hat mit seinem Stab Montag um 21.46 Uhr die italienische Hauptstadt wieder verlassen. Zur Verabschiedung hatten sich Außenminister Graf Ciano, Parteisekretär Minister Muti, der Minister für Volksbildung, Pavolini, und der Erziehungsminister Bottai mit dem vollzähligen Stab des italienischen Autzenministeri-

ums, sowie hohen Offizieren der Wehrmacht und Miliz, dem Präsckten, dem Gouverneur von Rom und weiteren Ver­tretern von Partei und Staat eingesunden.

Sofort bcim Erscheinen auf dem Bahnsteig nahm der italienische Außenminister die Gelegenheit wahr, den ungari­schen Gesandten Baron Billanyi dein Reichsaußenminister vorzustellen, der sich mit ihm längere Zeit unterhielt. Nach dem Abschreiten der Ehrenkompanie verabschiedete sich der Reich-außenminister persönlich auss herzlichste vom italieni­schen Außenminister Graf Ciano, von dessen Mitarbeitern, den übrigen anwesenden Regierungsmitgliedern, sowie den unter Führung des Botschafters von Mackcnscn vollzählig erschienenen Mitgliedern der deutschen Botschaft. Unter den Klängen, der deutschen und italienischen Nationalhymnen verließ der Sondcrzug den reich mit den Nationalfarben der beiden verbündeten Staaten geschmückten Bahnsteig.

Wie bei der Ankunft hatte sich auch zur Abreise des Gastes der faschistischen Regierung eine große Menge vor dem Bahnhof eingesunden, die den beiden Außenministern unter begeisterten Rufen aus den Duce, den Führer sowie auf Deutschland lebhafte Kundgebungen bereitete.

höre velissta steht;ur kriegsausdestmmg

See lüde meint, die Weltmächte sollten daskisiko eines offenen Krieges mit knffland nicht scheuen"

Amsterdam, 12. März.

Der ehemalige britische Kriegsminister und Jude Höre Belisha setzt in denNews of the World" seine skrupellose Agitation für die Schasfung neuer Kriegsschauplätze fort. Auch in seinem neuen Artikel propagiert er seine Lieblings- idee der Ausdehnung des Krieges auf Skandinavien und den Balkan. Es müsse, so argumentiert der jüdische Kriegs- hctzer, eine sofortige Aktion sein, um die militärische Stra­tegie Frankreichs voll auszunutzen. Um die Blockade voll­ständig zu machen, um die materiellen Hilfsquellen der Nazis zu verringern, müsse Deutschland gezwungen werden, an mehr als einer Front zu kämpfen.

Das Problem, das der Lösung harre, sei, zu entscheiden, ob es besser sei, dieAbrechnung mit Rußland" jetzt vor­zunehmen, oder den Tag der Abrechnung hinauszuschieben, bis Deutschland möglicherweisegeschlagen" sei. Es wäre ein Jammer, so meint Höre Belisha weiter, wenn man das Risiko eines offenen Krieges mit Rußland nicht auf sich nehmen wollte und somit die Alliierten daran ge­hindert würden, jeden nur möglichen Schritt zu tun, um ein Land zu bekämpfen, das ein erklärter und aktiver Freund des Feindes Englands sei, ein Land, das dieRechte der Nationen in flagranter Form gebrochen" habe. Wir müssen schon sagen: Zynischer und rücksichtsloser konnte

der Jude das verbrecherische Ziel der Westmächte, den Krieg auszuweiten, nicht enthüllen. Ein Kabinettstück dummdreister Friedensstörer. _

Schiffsoerluste ohne Unterbrechung

Amsterdam, 12. März.

Der Londoner Nachrichtendienst meldet aus Lissabon, daß der griechische 4343-VRT.-DamPserAlexandras" an der portugiesischen Küste gesunken sei.

Weiter erklärt London lakonisch, daß zwei britische Schisse mit insgesamt 4666 Tonnen versenkt worden seien. Die Namen der Schisse und die näheren Umstände der Versenkung werden nicht mitgeteilt.

Der holländische DampferAmor" (2325 BNT.) ist aus der Rückfahrt von Westindien 5 Meilen norwestlich von Fair- bankboje in der Nähe des FeuerschiffesWesthinder" nach einer Mincnexplosion gesunken. Die 33 Mann starke Be­satzung wurde durch den irischen DampferCity of Bre­men "gerettet und in Vlissingcn an Land gesetzt. Die Amor" hatte eine Stiickgutladung an Bord.

Schanghai, 12. März.

Der englische DampferA r i a d n e M o l l e r" (1866 BRT.) ist aus der Fahrt von der Tschckiangküste nach Schanghai ge­strandet. 266 Fahrgäste wurden ausgebootet. Mit dem Total- vcrlust des Schisses ist zu rechnen.

Volk und lugend - eine Kameradschaft

fllfred Nosenberg an die deutsche lugend keine Macht der Welt wird über veutschland triumpstieren!

Berlin. 12. März.

Reichsleiter Alfred Rolcnberg, der Beauftragte des Führers sür die Ueberwachung der gesamten geistigen und welt­anschaulichen Schulung und Erziehung der NSTAP., sprach am Montagabend zu der im ganzen Reich in ihren Heimen und Unterkünften bzw. zu Hause am Lautsprecher versam­melten Hitler-Jugend über ihre Ausgaben im Kriege. Die Ver­anstaltung fand im großen Sendesaal des Berliner Funk­hauses statt.

Der stellvertretende Reichsjugendsührer, Stabsführer Lau- terbacher, hieß den Reichsleiter mit Worten des Dankes für die Eröffnung der Sendungen im Kreise der Jugend auss herzlichste willkommen. Er betonte, daß die bei Kriegsausbruch getroffenen Maßnahmen und Anordnungen einen ungestörten Fortgang der weltanschaulichen und charakterlichen Erziehung wie auch der körperlichen Ertüchtigung gewährleistet hätten. Rcichsleiter Rosenberg führte dann aus:

Liebe Jungen und Mädel! Jugend Adolf Hitlers!

Wir alle wissen, daß das deutsche Volk heute in einer ent­scheidenden Stunde seiner Geschichte steht und einen Kamps auszutragen hat, dessen Ergebnisse die kommenden Jahrhun­derte bestimmen werden. Auch ihr erlebt dieses große Ringen mit vollem Bewußtsein. Eure Vätcr und Brüder stehen heute in der deutschen Wehrmacht, um zu verhindern, daß das deutsche Land wieder wie in manchen vergangenen Jahrhun­derten der Schauplatz wildester Verwüstungen wird. Oder aber eure Vätcr und Brüder sind an der inneren Front tätig, um durch nimmermüde Arbeit die Voraussetzungen für das siegreiche Bestehen dieses großen Krieges zu schassen. Eure Mütter und Schwestern wiederum sind vielfach an die Stelle früherer männlicher Arbeitskameradcn getreten und tragen zu Hause in Stadt und Land die doppelte Arbeit von früher und manche Sorgen, die durch feindliche Blockade und durch die Anspannung aller Kräfte auf das Kriegerische nicht zu vermeiden sind.

Kämpfer des Weltkrieges und des National­sozialismus stehen bereit

Die Generation des Weltkrieges, die schon einmal den furchtbarsten Kampf der Geschichte durchzustehen hatte, die Generation, welche in einem 14jährigen unermüdlichen Tages- kamps inmitten der nationalsozialistischen Bewegung die Schande von 1918 tilgte, sie steht heute wieder an der Spitze, um das Schicksal auch außenpolitisch zu wenden. Sie kämpft, um Deutschland für immer unabhängig zu machen von den Böswilligkeiten jener Gruppen der Keldlcute, die mit Hilfe der britischen Flotte alle Zufuhrwcge nach Europa sperren, uns alle aushungern wollen. Diese Kämpfer des Weltkrieges und des Nationalsozialismus stehen heute gemeinsam mit der nachgerückten jungen Mannschaft aus allen Gebieten be­

reit, diese nationalsozialistische Revolution, ihre Weltanschau­ung und ihren Staat im Auftrag des Führers zu verteidigen. Sie alle sind also willens, die Entscheidungen, die notwen­dig sind, nicht aus kommende Geschlechter abzuwälzen, son­dern noch einmal den Kamps um die Sicherung des Deut­schen Reiches aus sich zu nehmen. Und wenn wir sagen, daß sie alle sür die Freiheit deS Deutschen Reiches und Volkes/ für seine Zukunft kämpfen, so bedeutet das, daß sie gerade auch sür euch, im Felde oder in der Werkstatt stehen, denn ihr, meine lieben Jungen und Mädel, seid es, die

einmal diese Zukunft ausfüllen werden. Ihr werdet in diese Zukunft hineinwachsen, und vom Ausgang dieses großen Krieges wird euer gesamtes Dasein abhängen, wird sich er­weisen, ob ihr in einem freien Deutschen Reich leben und schassen könnt oder ob ihr Arbeitssklaven internationaler Geldmächto und sonstiger Todfeinde der deutschen Freiheit sein werdet, das Reich ausgeteilt wird in Dutzende von Klein­staaten, ausgeliefert allen Finanzhyänen, jüdischen Bankiers, Polnischem und sonstigem Haß!

" (Fortsetzung aus Seite 2)

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vor Mkrsr vLkrenä seiner keäe am UvIäenAeäenktaK Im I-Ieklkok Les LeuAkauses. (krssse-HoLtmsnn)

A. Die Plutokraten und ihre Mitläufer wollen das Großdeutsche Reich zertrümmern, das im Natio­nalsozialismus geeinte deutsche Volk vernichten diese ihre wahnwitzigen Kriegsziele haben die Londoner und Pariser Regierungshäuptlinge nunmehr bis zur letzten Klarheit und Konsequenz eingestanden. Mittel- europa soll für alle Zeiten, so wird pathetisch hinzu­gefügt, der Segnungen demokratischerKultur" teilhaf­tig werden, wie ja die ganze Menschheit nur nach der Fasson des Westens selig werden könne. Es ist an der Zeit, den Wesenskern und die Erscheinungsformen jener angepriesenen Kultur näher zu betrachten und ins rechte Licht zu rücken.

Beginnen wir mit der sogenannten Zivilisationsidee der Franzosen, die man richtigerjüdisch-freimaurerische Phraseologie der Französischen Revolution" nennen sollte. Sie ist wie kaum ein anderesGeistes"-Produkt der Geschichte zugleich naturwidrig, imperialistisch und perfide naturwidrig, indem sie unter Vernei­nung aller r.assewissenschaftlichen Forschungsergebnisse an der absurden These einer in Wirklichkeit nicht vorhan­denen Gleichheit aller Menschen festhält, imperia­listisch. indem sie sich zwecks Tarnung ihrer volks­feindlichen Tendenz mit dem gallischen Clloirs-Begriff verbindet, um alle Völkergruppen in die politische und wirtschaftliche Abhängigkeit von Frankreich zu bringen, sowie perfide, indem die Träger jener Zivilisations­ideologie bei der Durchführung ihrer plutokratischen Politik heuchlerisch uneigennützige, humane Absich­ten vortäuschen. Ein Konglomerat aus Lüge, Erößen- wahnsinn und Jnstinktlosigkeit stellt also der verhäng­nisvolle Kulturgedanke französischer Prägung dar! Und wie steht es mit der volksbiologischen Voraussetzung zur Verwirklichung jenerIdeale", von denen nach Pariser Auffassung die wahren Interessen der Mensch­heit nicht zu trennen seien? Nun. es ist ein mit Minderwertigkeitskomplexen belastetes Geschlecht, das infolge rassischer Ueberfremdung und wachsenden Eeburtenschwundes Verrat an sich selbst be­ging, dabei auf den bezeichnenden Satz schwörend:Fran­zose sein ist ein geistiger Begriff"; es ist ein mor­scher Spießbürger st aat, der alle seine Schlüssel­stellungen jüdisch-freimaurerischen Elementen auslie­ferte; es ist das Emigrantenpack und Ver, b re ch e r g e si n de l aus allen Ecken Europas, das dem politischen Leben dergranäs" nstion seinen Stem­pel aufdrückt. Aber hat denn nicht in Französisch- Äfrika die Pariser Zivilisation ihreherrliche Assi­milationskraft" bewährt? Hierauf gab bereits ein Jour­nalist des demokratischen Westeuropas in einem lichten Augenblick die treffende Antwort:Das stumme Afrika ist im Grunde nichts anderes als ein Fußballplatz. Zwei Mannschaften, immer dieselben, stehen sich gegenüber: die eine trägt die Farbe der Regierung, die anders die der Geschäftswelt, und der Neger ist der Fußball!" Das Bild paßt sehr gut auch auf das von Paris ge, wünschte Verhältnis Frankreichs zu unserem Erd­teil; nach dem Willen der Schöpfer des Versailler Schandvertrages war Deutschland imFußballspiel der europäischen Mächte" gleichfalls die Rolle des Fußballs zugedacht; bis zum erstrebten endgültigen Ausscheiden Deutschlands aus der Reihe der lebensfähigen Staaten hatte sich Großbritannien seinerseits eine Art Schieds­richteramt zugesprochen.

Damit kommen wir gleich zum anderenRetter" und Kulturapostel Europas, zur britischen Plutokratie. Was wir gegenüber Frankreich feststellten, gilt im wesentlichen auch von England, nur daß die politische Machtgier der Geldsackcliquen Albions sich nicht der abstrakten.Zivilisationsthese als Aushängeschild bedient, sondern die Versklavung der Völker unter britischer Knute im Rahmen derSchaffung eines Weltkönigreiches Gottes auf israeliti­sch e r B a s i s" erstrebt. Wie schrieben doch dieTimes" im April 1938?Das britische Imperium ist", betonte das Blatt,der einzige wahre Völkerbund auf der Grundlage der Israel-Nationen." Das britische Volk sei nur aufgerufen, so hieß es mit typisch englischem Zungenschlag, auf Erdendas wirtschaftliche System des Königreiches Gottes" zu errichten.Abendländische Sen­dung des angelsächsischen Weltreiches" nennt der Puri­taner hochtrabend diese seineMission" gemeint ist die Aufhebung jedes nationalen Eigenlebens, die Ausbeutung der nichtenglischen Völker durch den Welt- kapitalismus der jüdisch-imperialistischen Internatio­nale. Denn auch England sieht in allen anderen völki­schen Gemeinschaften nur Objekte seiner maßlos unmora­lischen Herrschaftspläne. Mangels eigener schöpferischer Eigenschaften kann sich John Bull auf zwischenstaat-

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Die Ansprache des Führers hat in der ganzen Welt einen starken Eindruck hinterlassen.

Der Aufenthalt Ribbcntrops in Rom erreichte in einer Unterredung zwischen Mussolini und dem Ncichsaußen» minister seinen Höhepunkt.

Die Kriegsausweitungsplän« der Wcstmächte treten immer zynisch r und frivoler hervor.

Ein schweres Schadenfeuer brach in einer schwedischen Wassensabrik aus.

Rcichsleiter Alfred Rosenberg wandte sich in einer Rede an die gesamte deutsche Jugend.

In Mahndors fand durch Kreisleiter Blanke die feierliche Weihe der Ortsgruppensahne statt.

Gunnar Gunnarsson wurde vom Regierenden Bürger­meister empfangen und trug sich in das Goldene Buch der Hansestadt Bremen ein.

NT.-Volkswohlsahrt und Deutsche Arbeitsfront führen ge­meinsam 24 Wunschkonzerte im Kreise Bremen durch.