Ausgabe 
(28.4.1940) Nr. 116
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

§

iff

»

Erscheint 7ma1 Ivö chevlN MoaakSbezug E 2L0 etnscht. Zu­stellgebühr; Postbezugs,»«!« mono»!. 2^0 E leiaschl. 28.7 ^ Post- zeswnySgebühr) zuzüat 42 Be­stellgeld. Bezugspreis ist im voraus ohlbar. Postscheck' Homburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertig» keinen Anspruch aus Nückzahlüny des Bezugspreises. Verlag; NG.-Gauveriag Weler- CmS GmbH.. Bremen. Beeren 8-8. Fernspr.: 54121, Nachtr. u. Gonntg. »1115. SprechVerlag: werkt!. 12—1? Uhr; Gchriftleitung Diens­tag und Freitag 12»/»—13»/» Ubr.

ellmi

Parteiamtliche Tageszeitung

aas Amtsblatt des Negierenden vürgermristers der Sreien Hansestadt Nremen

Anreize« - Teandprrlser

Die 1 mw hohe und 22 mw breite Zeile tm Anzeigenteil 13 Die 78 mw breite und 1 mw hohe Zeile im Terttekl 75 Ermäßigt« Grundpreise sfür kleine. Familien- anzeigen u. a.) sowie sonstige Be­dingungen Preisliste S Nachlaß- staffel C. Für Anzeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Dn- nahmeschluß 18 llhr. Gelckciffs- stellen: NnBremen: Am Geeren Nr. 8/8, Fernspr. 5 41 21. Nochtruf und sonntogS' Fernsprecher 81115) Obernstraße 88, Fernspr. 5 4121. Nn Sinke. Müblendomm Nr. 2.

der Nationalsozialisten Vremens

flmMches VerkündungsblaN des Neichsstatchatters in Oldenburg und Vremea

Nr. 116 / 10. Jahrgang

Sonntag, 2S.flprtt 1940

kinzelpreis 1S Npf.

westliche Kriegsausweitkr am Pranger

Neichsaußenminister v. Nibbenlrop laßt sensationelle Dokumente sprechen

kinplang elss Diplomaliseksn Korps soiskio «lor in- unrl ous- lönclisekvn prsss« in clsr Noi^kskanslvi F krclrückvnels Levseislero^t «los 4. «lvulscken Vfoikkuekss

Berlin, 28. April.

Am Sonnabendmittag gab der Reichsminisier des Auswärtigen, von Ribbentrop, in der Neuen Reichskanzlei vor dem Diplomatischen Korps '« Berlin und der in- und ausländischen Presse eine Erklärung zur politischen Lage ab. Anschließend ließ er eine Anzahl hochbedeutsamer Dokumente

überreichen, die vor aller Welt die englischen Skandinavien enthüllen.

Diese sensationelle Berössentlichung des Auswärtigen Am­tes in seinem Weißbuch Nr. 4 beweist unwiderlegbar, daß die Engländer und Franzosen ihre Kriegsausweitungspläne po­litisch und militärisch von langer Hand vorbereitet und be­reits in tZang gesetzt hatten, als Deutschland durch schnelles Handeln am 9. April die Ausführung dieser Pläne in Skan­dinavien verhinderte.

Im Großen Empfangssaal der Reichskanzlei hatten sich um 14.30 Uhr die Botschafter, Gesandten und Geschäftsträger mit ihren Attaches und zahlreichen anderen Mitgliedern der Missionen versammelt. Von deutscher Seite waren u. a. an­wesend Neichspressechef und NeichSleiter Dr. Dietrich, Reichs­minister Lammers, Staatsminister Meißner, Staatssekretär Bohle und Keppler, Admiral Canaris, Generalleutnant Bo- dcnschatz und weitere Persönlichkeiten der Wehrmacht, her Partei, des Reichsministeriums für Volksausklärung und Pro­paganda und des Auswärtigen Amtes. Die in- und aus­ländische Presse war vollständig vertreten.

Der Reichsminister des Auswärtigen verlas die Erklärung der Reichsregierung und entrollte damit vor der Weltöffent­lichkeit, gestützt aus die ersten aus der großen Fülle des vor­liegenden Materials veröffentlichten Dokumente, die Politik der Kriegsausweitung der Westmächte. Die Erklärung hat folgenden Wortlaut:

Eure Exzellenzen! Meine Herren von den diplomatischen Missionen!^ lind meine Herren der ausländischen und inlän­dischen Presse.

Vr. Meirich empfängt die In- und Auslandspreise

Berlin, 28. April

Aus Anlaß der Erklärung der Reichsrcgierung empfing am Sonnabendnachmittag in den Räumen des Reichspropaganda­ministeriums Reichspressechkf Dr. Dietrich die deutsche und ausländische Presse, um sie unter besonderer Betonung der publizistischen Gesichtspunkte aus die außerordentliche und weltpolitisch-sensationelle Bedeutung der mit der Erklärung der Reichsregierung Lbergebenen Dokumente hinzuweisen.

und französischen Kriegsausweitungspläne in

Ich habe Sie eingeladen, heute hierherzukommen." um Ihnen unmittelbar eine Reihe von politischen Dokunlkiiten zugänglich zu machen, die nach Ansicht der Sieichsregierung für die Weltöffentlichkeit, insbesondere sür die Regierungen der neutralen Länder, von allergrößter Bedeutung sind. Ich habe zu diesen Dokumenten im Namen der Nerchsregierung folgendes auszuführen:

Am 3. September haben die Machthaber in England und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärt. Sie hatten hierzu keinerlei vernünftigen Grund. Das deutsche Volk und sein Führer haben seit dem Januar 1933 ständig ihren Willen bekundet, mit dem englischen und dem französischen Volk in Frieden und Freundschaft leben zu wollen. Das deutsche Volk nahm unter solchen Umständen in heiliger Entschlossenheit den ihm angesagten Krieg aus. Der Plan der englisch-franzö­sischen Machthaber, das Deutsche Reich aufzulösen, das deutsche Volk Politisch zu entrechten und wirtschaftlich zu vernichten, wird von der geeinten Kraft der deutschen Nation abgewehrt und deshalb zuschanden werden.

(Fortsetzung aus.Seite 2)

Viv A^nisck« Vsrnvorlsnksit «Isr eloleumsnlorisek

inilitüris^ron Kotostropks cli« politisek« Xotastropk« / Visl-

sogsncler /^nsekauungsunlsrri^kl lür «li« ktvulrolsn

I. v. v. Bremen, 28. April

Ueberfützrle Verbrecher

Einfach erdrückend ist die Beweislast der Regierungs­erklärung, die Reichsantzenminister von Ribbentrop gestern in der Reichskanzlei vor dem Diplomatischen Korps und den Vertretern der deutschen und auswär­tigen Presse abgab. Erdrückend und vernichtend fällt das Gewicht der Dokumente auf die Kriegsverbrecher in London und Paris, aus deren Hand, wenn es nach Recht und Anstand in der Welt ginge, fortan kein hungriger Hund mehr auch nur einen Bissen Brot annehmen dürfte. Messerscharf liegt die Beweisführung für die — bisher .ach so geflissentlich abgeleugneten — Kriegsausweitungsabsichten Englands und Frankreichs im Norden vor, und bis ins einzelne ist das verbreche­rische Verhalten der englischen und französischen Staats­führung Skandinavien gegenüber belegt. Und nicht bloß das. Auch der norwegischen Regierung N y g a ä r d s v o l d-Bereitschaft, sich willig dem fri­volen Spiel Englands und Frankreichs einzuordnen, ist klar erwiesen und nichts kann das Konsortium Judenhöriger in London und Paris davon freisprechen, daß sie um jeden Preis und wider den Willen des norwegischen Volkes dieses Land zielbewußt in den

Neue krfolge der deutschen Luftwaffe

6n briiWer §^<ver weiigetzend zerstört — slak-kreuzer außer vefecht gesetzt

Volltreffer aus zwei Transporter

hielt ein britischer Flak-Kreuzer mehrere Treffer verschiedenen Kalibers und wurde außer Gefecht gesetzt. Im Melde-Fjord wur­den zwei britische Transportdampfer, davon einer mit einem Rauminhalt von Ist Süll Tonnen, durch Volltreffer in Brand ge­worfen.

Berlin, 28. April

Nach den bisher vorliegenden Meldungen wurden Sonnabend von den eingesetzten Ver­bände» der Luftwaffe folgende Erfolge er­zielt: Ein britischer Kreuzer wurde vor Narvik mit eine Bombe schwersten Kalibers getroffen und weitgehend zerstört. Bor Andalsnes er-

englische Gruppen in Norwegen geschlagen

Sei LMeftammer und Sleinkjer geworfen — über 2S0 vefangene — eindeutige überlegenkett der deutschen wettmacht Vorstoß der deutschen kuppen nach Norden — Nöros überschritten — Vier vombentreffer auf britischen Kreuzer

Berlin, 28. April.

AuS militärischen Gründen hat das Oberkommando der Wehrmacht bis heute keinerlei Nachrichten über den Zusammenstoß deutscher Truppen in Norwegen vom 22. April an mit englischen Landungsabteilungen gebracht. Diese Zurückhaltung ist jetzt nicht mehr erforderlich.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt daher bekannt: Als es am 22. und 23. April unseren Truppen gelang, in Lillehammer und in Trctten überraschend einzubrechen, stießen sie zum erstenmal aus englische, von Andalsnes vorgeworfene Kräfte und zersprengten sie. Völlig überrascht flüchtete der Feind unter Hinterlassen von Waffen und Gerät in Richtung Dombaas. Fast 200 Gefangene, darunter ein englischer Truppenstab und Kommandeur, fielen in deutsche Hand, mit ihm eine große Anzahl politisch und militärisch höchst be-; deutungsvoller Operationsbesehle und Dokumente. Weitere englische Gefangene wurden dort am 25. April eingebracht.

Eine andere englische Landungsabteilung wurde bei Steinkjer nördlich Drontheim an­gegriffen und nach kurzem Kampf geworfen. Hier gelang es, zwei englische Offiziere und achtzig Mann gefangenzunehmen. Sie gehörten dem Nohal Rgt. Kings Own Horkshire light Jnf.-Regt. und dem 4. Liconshire Regt. an. Die Anwesenheit deutscher Truppen ins Norwegen war ihnen von der Führung verschwiegen worden.

An beiden Stellen zeigte sich bald nach der Kampfberührung die Ueberlegenheit der deutschen Wehrmacht. Den Engländern gelang es nicht, unseren Vormarsch aufzuhalten. Die überlegene Kampsführung der deutschen Truppen ermöglichte es, die feindlichen Stellungen mit geringen eigenen Verlusten in kurzer Zeit zu nehmen. Im raschen Bor-i dringen nach Norden durchschritten am 26. April starke deutsche Kräfte Thnset und Röros und sind damit nach einem Marsch von 350 Kilometer von Oslo aus nur mehr 100 Kilo- meter von Drontheim entfernt. Ostwärts Bergen wurde Votz von unseren Truppen nach Kamps mit Norwegern genommen.

Das Artilleriefeuer englischer Seestreitkräfte auf den Hafen und die Verteidigungs­anlagen in der Umgebung von Narvik hielt auch am 26. April an. Ein norwegisches Bataillon wurde nördlich Narvik durch einen Gegenangriff unserer Gebirgsjäger aufgerieben und dadurch 144 Gefangene gemacht. Die Luftwaffe fetzte ihxe Angriffe zur mittelbaren und unmittelbaren Unterstützung des Heeres im norwegischen Kampfraum mit großem Erfolg fort. Dabei wurde ein britischer Kreuzer im Sogne-Fjord durch vier Bomben getroffen und durch die anschließende Explosion seiner Munition schwer beschädigt und kampfunfähig ge­macht. Bei einem erfolglosen Angriff aus den Flugplatz Aalborg gelang es, ein britisches Flugzeug abzuschießen. Durch rege Stoß- und Spähtrupptätigkeit im Westen brachten wir dem Feinde Verluste bei und nahmen ihm 32 Gefangene ab.

Unsere Kriegsmarine säubert die fjorve

Berlin, 28. April.

Die Säuberung der norwegischen Gewässer von kleinen Widerstandsnestern wird durch die Kriegsmarine lausend und mit Erfolg durchgeführt. In einem Fjord wurden zahlreiche Handelsschisse mit Banngut für Englgpd festgestellt und beschlagnahmt. — Ein U-Boot rettete im Secgebiet der Shetland-Jnseln die Besatzung eines eigenen notgelandeten Flug­zeuges.

Wie der OKW.-Bericht bekanntgab, haben deutsche Truppen nördlich von Narvik im Gegenangriff ein norwegisches Bataillon des Jnf.-Regt. Nr. 12 aufgerieben und dabei 144 Gefangene gemacht. Die gefangenen Norweger äußerten sich mit größter Erbitterung über die „englische Hilfe". Die Engländer hätten sie veranlaßt, die deutschen Truppen anzu­greifen. wobei es zu der Katastrophe gekommen sei. Ohne selbst in das Gefecht einzugreifen, hätten die Engländer sie, wie die Norweger wörtlich sagten, „in das Feuer der Deutschen getrieben". Uebereinstimmend wurde die Meinung geäußert, daß, Hwnn dieser Dorfall allen Norwegern bekannt wäre, er genügte, um jede Zusammenarbeit oer Norweger mit den

Engländern in Zukunft hinfällig zu machen.

—

.. .

- >

2

//o/Vex

1

Kriea und damit in das Verderben rissen. Die alte nor­wegische Regierung aber wird einmal ganz besonders vor der Geschichte als Verräter ihres eigenen Vol­kes dastehen, weil sie sich den Vergewaltigungsabsichten Englands und Frankreichs stillschweigend, ja, sogar zu­stimmend beugte, während Chamberlain und Chur­chill und Reynaud als das in die Geschichte eingehen werden, als was sie der deutsche Außenminister gestern so betont bezeichnet hat — als n i e d e r t r ä cht i g s Lügner. Jämmerliche Wgner sind es! Aber auch er­folglose Lügner muß man sie nennen angesichts des durch den deutschen Eegenzug völlig zerstörten Planes der Besetzung Norwegens durch England. Was das deutsche Volk an sich schon bisher wußte (weil es ja an Hand zahlreicher Indizien und aus den unvor­sichtigen Aeußerungen großmäuliger Angeber in London und Paris sich genau ein Bild davon machen konnte, was man dort unter Neutralität versteht, und wie man mit Neutralen, die sich nicht England und Frank­reich im Kampfe gegen Deutschland anschließen wollten^ umzugehen entschlossen war), das haben deutsche Trup­pen durch ihr Vorgehen nun in Norwegen mit der Auf­findung dokumentarischer Beweisstücks zur unwiderleg­baren Wahrheit werden lassen. And es werden die Chamberlains und Churchills, die Reynauds und Da- ladiers fortan vergeblich versuchen, diese Wahrheit zü erschüttern. Dokumente lassen sich nun einmal nicht aus der Welt schaffen, und solche von diesem Gewicht wie sie jetzt, und zwar nur alserste Folge einer ganz umfangreichen Sammlung der Oefsentlichkeit vor Augen gelangen, erst recht nicht.

„Sttalforce"!

„Stratforce" — das geheime Kennwort des englischen Operationsplanes für die britischen Truppen­landungen in Norwegen wird nicht bloß in der näch­sten Zeit, sondern immer, wo die Geschichte der heu­tigen Tage erforscht wird, eine sür Englands Arglist und Englands Skrupellosigkeit bezeichnende Rolle spie­len. Und die von den deutschen Truppen in Narvik vorgefundenen Telegrammbücher und Briefe des dortigen britischen Konsuls werden gleichfalls stets als unwiderlegliche Dokumente dafür herangezogen werden, daß die Engländer Norwegen seit längerer Zeit schon mit einem engen Netz von Spionen, bestehend aus getarnten britischen Seeoffizieren und Konsulats- beamten überzogen hatten. Man kann nicht leugnen, daß diese Spione England gut bedient und dem Plane Londons, in Norwegen einzufallen, die glänzendsten Vorschubdienste geleistet haben. Eigens für den Spio­nagezweck zur Vorbereitung der Landung in Norwegen hergestellte Fragebogen, die die deutschen Truppen bei ihrem Vormarsch in Norwegen auffanden, wußten die Beschaffenheit der norwegischen Häfen, oer nor­wegischen Flugplätze und der Vormarschstraßen und Eisenbahnen, ja sogar den Umfang der zur Beschlag­nahme vorrätigen Kohle und Treibftoffmittel zu mel­den, und während die norwegischen Loralbehörden ver­meinten, es handele sich bei der Auskunftsertelung auf solche Fragen um die geplante Hilfsleistung für Fin n- land, wußte man bei der alten norwegischen Regie­rung selber ganz genau Bescheid, was in London ge­spielt und beabsichtigt war und was Norwegen un­mittelbar bevorstand. Nichts hat die ihrem Volke gegen­über abgrundtief verantwortungslos handelnde Regie­rung unternommen, um den seitens England gegen Norwegen geplanten Schlag zu. verhüten, ja mit — man kann schon sagen — „unmißverständlicher" Zweideutigkeit hat der norwegische Außenminister zu erkennen gegeben, daß, wenn schon einmal Norwegens Neutralität in Gefahr sei, Norwegen sich auf jede» Fall auf Seite Englands schlagen wolle. Die alte norwegische Regierung mag heute angesichts des unaufhaltsamen Vormarsches der deutschen Truppen in Norwegen schwer bereuen, auf das falsche Pferd gesetzt zu haben. An dem geradezu mit feinster mechani­scher Präzision ablaufenden militärischen Geschehen in Norwegen wird sich nichts mehr ändern.

kosikoMch

Wir haben in voriger Woche unserer Genugtuung darüber Ausdruck gegeben, daß die Entwicklung in

»III»»III>IIMI»I»I»MN>I»II»I»ININ»»«lII»NI»»»N»,III»,IN»,>,»,»,»»«»>»

Vnssr VaU088pLsFoL

Reichsaußenminister von Ribbentrop unterbreitete vor dem Diplomatischen Korps sowie der in- und ausländischen Presse der Weltöffentlichkeit sensationelle Dokumente über den verbrecherischen Anschlag der Wettmachte auf Skandi» navien.

Die erste Folge der Dokumente des neuen deutsche« Weiß­buches wird in der vorliegenden Ausgabe im Wortlaut wiedergegeben.

Die deutsche Luftwaffe belegte erneut zwei wettere britische Kreuzer und zwei Truppentransportschiffe erfolgreich mit Bomben.

Der OKW.-Bericht meldet die Gefangennahme englischer Truppen in Norwegen.

Auch die braune« Glücksmänner stehen diesmal i» Dienst deS DRK -Kriegshilfswerks.

Am morgige« Montag tritt für Bremen «ne neu« Laden, schlußregAung in Kraft.

L

r