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der Nationalsozialisten Vremens
flmtUches verkünüungsblatt Ves Neichsstatchalters in Oldenburg und Meinen
Mörderschiff „loslack" vemichtet
deutsche Zerstörerdivisionen haben sich bei Narvik mit unsterblichem Nuhm bedeckt Unerhört erbitterter Kamps am Sonnabend gegen die vielfach überlegenen britischen Schlachtgeschwader / englische Schlachtschiffe, Kreuzer, Flugzeugträger und Zerstörer von unseren leichten Seestreitkröften mit heldenmütigem Schneid angegriffen / das strategische kndziel knglands nicht erreicht
rä. Berlin, 15. April.
Bor der norwegischen Küste liegt in der Nähe der Stelle, wo der Zerstörer „Eskimo" unter den schweren Treffern deutscher Geschütze sank. das Wrack der „Cossack", die schwer zerschossen und kampfunfähig gemacht, eingehüllt in eine Wand von 2ualm und Feuer strandete und verloren- gmg. Ber Narvik! An der Küste des gleichen Staates, dessen Fjorde Zeuge waren jenes Ver-
brechens gegen das deutsche Regierungsschiff „Altmark".
Dieses Attentat im Jössing-Fjord, das sowohl wegen des dreisten Einbruches in Norwegens Hoheitszone als auch wegen des von den Engländern selbst als „Rattenjagd" geschilderten Bbschietzens unbewasfneter deutscher Seeleute als Schandmal in die Geschichte der britischen Flotte eingegangen ist, war vor Monaten der Ansang zu jener Politik der Engländer, die zuletzt in der Minenauslegung in norwegischen Gewässern ihre Brutalität dokumentierte.
Der NaMe „Cossack" ist das Symbol geworden sür diese Politik ohne Skrupel. So ist auch das Ende dieses Mörder- schisses unter der britischen Flagge wie ein Symbol: Es ist trotz möglicher Rückschläge, die nie ausbleiben können, doch den Uebergrifsen ein Ende gesetzt, denen die skandinavischen Staaten ausgesetzt waren, solange die Politik des schweigenden — oder mit wirkungslosen Protesten begleiteten — Hinnehmens ebenso wie die militärische Schwäche der nordischen Länder die Briten zu immer neuen Ncbergrissen animierte. An Norwegens Küsten wachen jetzt deutsche 'Flieger, deutsche Marineartilleristen und Kanoniere^ de». deutschen Heeres.
Nach den gelungenen Landoperationen gibt das Oberkommando der Wehrmacht jetzt den Verlauf eines Seegefechts bekannt, das am Dienstagmorgen stattfand und dessen Ergebnis unserer Kriegsmarine die weitere erfolgreiche Durchführung des ihr erteilten ebenso kühnen wie umfangreichen Auftrages sicherstellte.
Die besondere Bedeutung, die diesem Seegefecht im Rahmen der Gcsamtoperation zukommt, läßt sich am besten an den Hoffnungen ermessen, die sich die Engländer auf dieses Zusammentreffen gemacht hatten. Churchill hat hierüber in seiner llnterhausrede aufschlußreiche Bemerkungen gemacht. Die Engländer standen mit dem Hauptteil ihrer Heimatslotte zwischen Schottland und der norwegischen Küste und hatten einen starken Verband schwerer Seestreitkräste in das Seegebiet vor Narvik geschickt.
Windle Engländer damals die Lage beurteilten, zeigen die folgenden Worte Churchills: „Es sah so aus, als ob die seindlichcn Streitkräste zwischen unseren Streitkräftcn im Norden und unserer Hauptslotte im Süden, die beide überlegen waren, erwischt worden wären." Churchill mußte bekennen, daß er sich in dieser Hoffnung getäuscht hatte. Zu seiner Entschuldigung erteilte er dann dem Unterhaus, das von seiner Rede eine Bestätigung phantasievollcr Siegesmeldungen erwartet hatte, eine Lektion über den Seekrieg, in der er sägte:
„Sie können auf eine Karte blicken mit abgesteckten Fähn- chcü und können meinen, daß dieses oder jenes Ergebnis sicher fei. Wenn Sie jedoch aus, die See kommen mit ihren ausgedehnten Entfernungen, ihren Stürmen und Nebeln, mit einbrechender Nacht und allen Ungewißheiten, dann können Sie nicht die Art von Bedingungen erwarten, die sich bei den Bewegungen von Armeen auf dem Lande ergeben."
Wieviel mehr treffen diese Bemerkungen bei der vielfachen Ucbcrlegcnheit deS Gegners auf die kühnen Unternehmungen unserer deutschen Kriegsmarine in diesen Tagen zu! Alan braucht in der Tat nur auf die Karte zu blicken Die Inselgruppe der Lofoten ist weit oben an der noHdnorwegischen Küste dem West-Fjord vorgelagert, an dessen innerem Ci.de der Erzhafcn Narvik liegt. Die Entfernung von unseren Heimathäfen ist rund um die Hälfte größer als die von Scapa Floty. Die Lücke zwischen den Shetland-Jnscln und der norwegischen Küste ist nur 150 Seemeilen breit. Zu ihrer Sperrung stand die um französische Einheiten vermehrte» britische Heimatslotte bereit, bei den Lofoten operierte ein nach den Angaben Churchills ebenfalls überlegener Verband schwerer britischer Seestreitkräste. .,
Entgegen den Hoffnungen Churchills gelang es uns, nicht nur den Schlachtkreuzer „R e n o w n" zu beschädigen und die eigenen Schiffe unversehrt zu erhalten, sondern darüber hinaus den größeren strategischen Zweck, die Sicherung der G^ samtoperationen, planmäßig zu erzielen. So wurde nördlich des Polarkreises von unserer jungen Kriegsmarine am Morgen des 9. April der entscheidende Vorsprang der deutschen Gesamtaktion verbürgt. Im Schutze dieser Unternehmen unserer schweren Seestreitkräste gingen die erfolgreichen Landungen in Drontheim und Narvik am gleichen Tage vor sich. Während vor Narvik die schweren britischen Secstreit-
kräste abgewehrt wurden, versenkte ein deutscher Kreuzer bei der Sicherung unseres Vorstoßes auf Drontheim den britischen Zerstörer „Glowwor m". So konnten unsere deutschen Zerstörerdivisionen ihre Aufgabe durchführen. Damit war am ersten Tage die erste Phase der Gesamtoperation Planmäßig verlausen. Die zweite Phase, die nun begann, hieß Verteidigung. Es war selbstverständlich, daß die Engländer die erlittene Schlappe nicht ohne weiteres einstecken würden. Es mutzte damit gerechnet werden, daß sie ihren ursprünglichen Plan, von Norden her den Flankenkrieg gegen Deutschland zu führen, weiter verfolgen, mindestens aber versuchen würden, durch den einen oder anderen örtlichen Erfolg das gesunkene Prestige der britischen Seemacht wieder zu heben.
In diesem Sinne setzte der Feind Operationen seiner Seestreitkräfte gegen den nördlichsten der von uns besetzten Häfen an. Den ersten Einbruchsversuch in den Westsjord unternahmen sieben britische Zerstörer, von denen sechs durch unsere Zerstörer, unterstützt von deutschen U-Booten, versenkt wurden. Den mißglückten Versuchen ließen die Engländer den Großangriff voin Sonnabend folgen, den sie mit vielfach überlegenen Kräften unternahmen. Gegen unsere leichten Streit- kräfte wurden Schlachtschiffe, Kreuzer, Flugzeugträger und
Zerstörer eingesetzt. Aus dem Einsah dieser Uebermacht geht die Einschätzung des deutschen Gegners hervor, von dessen heldenmütigem Schneid die Engländer bei ihren ersten Angriffen mit der Niederlage ihrer leichten Streitkräste eine Probe verspürt haben.
Im Kampf gegen schwerste Einheiten der britischen Flotte sind nun unsere Zerstörer dem englischen Großangriff entgegengetreten, trotzdem sie schon mehrere Gefechte hinter sich hatten. Dazu gehörte der volle eigene Einsatz. In dem traditionellen Geist ihrer Waffe haben unsere Zerstörer den gewaltig überlegenen Feind angegriffen. Leichte deutsche Seestreitkräste haben dem britischen Schlachtgeschwader einen mutigen Heldenkamps geliefert. Die Gesamtverluste auf beiden Seiten sind noch nicht in vollem Umfange zu übersehen, aber die Taten unserer Zerstörer unter Kommodore Bonte sichern ihnen unsterblichen Ruhm. Sie haben dem vielfach überlegenen Feind heiße und erbitterte Kämpfe geliefert, mit denen sie sich den Dank des deutschen Volkes verdient und die Bewunderung der Welt errungen haben.
Ihre Kameraden von der U-Bootswasfe und Luftwaffe haben sie in der Abwehr des englischen Angriffs wirksam unterstützt. An anderer Stelle, bei den Shetland-Jnseln, versenkte am gleichen Tage eines unserer U-Boote einen Kreuzer der Glasgow- Klasse und im Skagerrak versenkten unsere U-Jagdv«rbändc dxei, feindliche Unterseeboote. U-Boote und Leute unserer U- Jagdverbände lieferten damit ihren Beitrag zu den Leistungen der Kriegsmarine bei der Sicherung der Gcsamtoperation, mit der Deutschland dem britischen Anschlag auf Nordeuorpa zuvorgekommen ist.
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., 18. April.
Wie der deutsche Heeresbericht meldet, sind die beiden britischen großen Zerstörer „Eskimo" und „Cossack" vor Narvik vernichtet worden. Beide Einheiten liefen erst l937 vom Stapel und zählen damit zu den neuesten Zerstörern Englands. Die beiden Schisse haben eine Wasserverdrängung
von 2409 Tonnen und eine Armierung von acht 12-«-m- Geschützen sowie vier 4-<-m-Flakgeschützen in Viererlafette und acht Fla.-MG. gleichfalls in Viererlafette. Die beiden Zerstörer haben außerdem je vier Torpedorohre in schwenkbaren Vicrlingsgruppen Sie haben eine Geschwindigkeit von 36,5 Knoten und eine Besatzung von je 240 Mann.
Neues britisches „Varalong"-Verbrechen
Engländer schießen auf schiffbrüchige und wehrlose Deutsche , Berlin, 15. April.
Nach einer dienstlichen Meldung des Kommandanten eines deutschen Zerstörers ist am 13. April gelegentlich eines bereits gemeldeten britischen Angriffs aus die Hafeneinfahrt von Narvik von Bord des britischen Kriegsschiffes aus..wehrlose im Wasser treibende deutsche Matrosen mit Gewehren
und Maschinengewehren geschossen worden. Das Unmenschen- tum der Briten hat hierbei eine Reihe deutscher Opfer gefordert.
Diese Barbarei reiht sich würdig dem „Baralong"-Ver- brechen und dem Mord an den „Altmark"-Matrösen an. Die Verachtung der gesamten zivilisierten Welt ist den britischen Piraten sicher. Deutschland wird auch dieses /Verbrechen nicht.vergessen..
englischer Sroßangriff auf Narvik
Schlachtkreuzer „Nenown" beschädigt — kin Kreuzer der Olasgow-Klasse torpediert — Stetiger Vormarsch in Südnorwegen
Insgesamt lüns feindliche U-Voote vernichtet — tebbastere lätigkeit an der Westfront
B e rl i n, 14. April.
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
„Deutsche Zerstörer unter Führung des Kommodore Bonte, die die Landung in Narvik und die erste Einrichtung der Truppen gesichert hatten, bestanden in den letzten Tagen, unterstützt von deutschen U-Booten und Flugzeugen, schwere Kämpfe gegen die wiederholten Einbruchsversuche der englischen Streitkräste. Am 13. April, mittags snhrtc der Feind abermals einen Großangriff durch. Er letzte zu d,e>em Zweck ein Geschwader, bestehend aus zwei «chlacht>chiisen, Flugzeugträgern, Kreuzern und zahlreichen Zerstörern, e«n. Trotzdem sind unsere eigenen Zerstörer wieder zum Angiss aus die britische Ueberlegenhe.it angetreten. Be, d,e,en schweren Kämpfen wurde der britische Zerstörer „C o s s a ck von Marine- und Luftstreitkrästen in Brand geschoyen und strandete. Der Zerstörer „Eskimo" sowie weitere Zerstörer wurden desgleichen schwer beschädigt bzw. vernichtet. D,e Gesamtverluste des Feindes sowohl als unsere eigenen sind noch tncht in vollem Umfange zu übersehen. Schwere Seestreit-
kräste sicherten während einer mehrtägigen Operation die Landung der deutschen Truppen in de» norwegischen Häfen. Sie wiesen am 9. April einen Angriff schwerer britischer Seestreitkräste ab. bei dem der britische Schlachtkreuzer „Re- nown" beschädigt wurde. Unsere schweren Seestreitkräste sind unversehrt. ,
In Drontheim, Bergen, Stavanger und Kristiansand verlies der Tag ruhig. Auch hier wurden die deutschen Verteidigungsanlagen ausgebaut und verstärkt. Im Raume von Oslo sind die deutscht» Truppen nach Norden. Osten und Westen in stetigem Vorgehen; u. a. wurde Sarpsborg und Askim besetzt. In Heidstadtmoen legten lOO Offiziere und 1500 Mann der norwegischen Wehrmacht die Waffen nieder.
In Dänemark wurden wichtige Punkte der Küste durch Einsatz schwerer Batterien abwchrbcreit gemacht.
Ein deutsches U-Boot hat nördlich der Shctlands einen Kreuzer der Glasgow-Klasse torpediert. U-Jagdvcrbände vernichteten im Skagerrak drei feindliche Unterseeboote. Britische Luftangriffe richteten sich am 13. 4. gegen Narvik, Stavanger
und Bergen. Hierbei wurde auch die Stadt Bergen mit Bomben belegt. Auf militärische Ziele blieben die Angriffe erfolglos. Eigene Kampsfliegerverbände griffen an verschiedenen Stellen britische Seestreitkräste an. Zwei feindliche U-Boote wurden, wie bereits gemeldet, durch Bombentreffer vernichtet.
An der Westfront zwischen Mosel und Psälzer Wald stellenweise lebhaftere Artillerie- und Stoßtrupptätigkeit. Zwei eigene Stoßtrupps drangen im Morgengrauen bei Zeringen mehrere Kilometer jenseits der Grenze, südwestlich Merzig, in die feindliche Stellung ein, vernichteten die Besatzung, zerstörten vier Unterstände und brachten Gefangene ein. Südwestlich Saarlautern aus französischem Boden brachte ein eigener Stoßtrupp dem Feind starke Verluste bei und machte Gefangene. Ein feindliches Stotztruppuntcrnehmen mit starker Artillerievorbereitung südlich Zweibrücken wurde unter starken Verlusten des Feindes abgewiesen.
An der Obcrrhernsront in Gegend Jstein überschritt ein Spähtrupp den Rhein und drang in die feindliche Posten- linie auf einer Rheininsel ein."
Lee HekL« rottet Ae« rrä»
Irlands Leiden unter englischer Knute
England hat sich immer um die „unterdrückten" Völker gesorgt, leider nur nicht um die von ihm selbst unterdrückten! Es hat auch diesen frivolen Krieg mit Deutschland entfesselt aus „tiefstem Mitgefühl für das arme Polen". Es hat zu diesem Zweck das polnische Polt größenwahnsinnig gemacht, und die entsetzlichen Blutbäder unter den Volksdeutschen ausgelöst. Immer haben die edelsten Gefühle die Engländer bei ihren Maßnahmen geleitet. Wollten die Engländer indes die Zeit, die sie darauf verwenden, sich um fremde Angelegenheiten zu kümmern, dem Studium ihrer eigenen Geschichte widmen, so würde sich diese Mühe reichlich lohnen. Diese Geschichte ist mit Blut und Tränen geschrieben, und wäre nicht alles dokumentarisch und geschichtlich belegt, so könnte man kaum glauben, daß in einem Volke so viel grauenvolle Instinkte aufgehäuft seien.
Allein, was in dem unglücklichen Irland im Laufs der Jahrhunderte geschehen ist, müßte die gläubigen und bibelfesten Engländer in Erwartung des Jüngsten Gerichts erzittern lassen. Im Jahre 1850 veröffentlichte der Franzose Ledru-Rollin zu Brüssel ein Buch, das großes Aufsehen erregte, inzwischen aber vergessen ist. Darin führte er gegen England, „den Hort der Freiheit", eine Sprache, wie sie leidenschaftlicher noch nicht geführt worden war. Hier waren es nicht allein wirtschaftliche Dinge, die kritisiert wurden, auch der Charakter der Engländer und der einzelnen Gesellschaftsklassen. die politischen Zustände und die Politik Englands nach innen und außen wurden unter die Lupe genommen. Im besonderen waren es Anklagen von ätzender Schärfe, die der Autor gegen die Kolonial- politik des britischen Weltreiches schleuderte. Es waren da Stellen enthalten, aus denen die Raubwirtschaft Englands, historisch bewiesen, gegen die Gouvernements, gegen Indien, Amerika und vor allem Irland klar zutage trat. So schreibt er u. a.: „England begriff auch vollkommen, welcher Gefahr es entgangen war (der Einbruch des französischen Generals Humbert war mißglückt), und sein Schrecken gab sich immer von neuem in Metzeleien und Racheakten kund. Es kaufte die Geheimnisse des „Bundes der Vereinigten Iren" und überlieferte die Führer, die einen dem Dolche, die anderen dem Henker. Durch Einziehung ihres Eigentums verfolgte es sie bis über das Grab hinaus. Als es dieser furchtbaren Verschwörung, die im Angesichts des Blutgerüstes noch Anhänger warb, ein Ende machen wollte, rief es durch schmachvolle Grausamkeiten den Aufstand hervor. Dieser letzte Kampf Irlands war vor allen anderen Aufständen in seiner Geschichte schrecklich."
„Wir streiten mit dem Strick am Halse", sagten die Beteiligten. In der Tat machten die Engländer in diesem durch Notzucht, Plünderung und Meuchelmord erregten Kriege k,einen Gefangenen. Wer nicht in der Schlacht getötet wurde, den führten die Engländer auf das Blutgerüst.
„Nicht ein Aufständischer wurde begnadigt", sagt ein zeitgenössischer Schriftsteller. Dennoch genügte das Niederbrennen der Pachthöfe und Dörfer, das Schlachten der Gefangenen, die Folterung der Verdächtigen, der Mord von Frauen und Kindern, die Einziehung der Güter, der Tod der Führer, die ganze Befriedigung der wütenden Rache der englischen Politik nicht. Noch ein Angriff war auszuführen: Irlands Parlament, diese letzte, schon verwischte Form seiner traurigen Unabhängigkeit. mußte abgeschafft werden.
Pitt führte seinen letzten Streich, als er sah, daß das Volk am Boden lag. Er kaufte mit klingender Münze die „rotten borouZKs". Er bezahlte mit Ruhe-
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Unsor laysssyLSyel
Vor Narvik kämpften deutsche Zerstörerdivisioncn mit beispiellosem Heldenmut gegen weitaus überlegene britische Schlachtgeschwader.
Vor der norwegischen Küste wurde das Mörderschiss „Cossack" durch deutsche Streitkräste vernichtet.
Englische Matrosen leisteten sich ein neues „Varalong"- Verbrechen, indem sie auf schiffbrüchige wehrlose Deutsche schössen.
Die deutschen Truppen in Norwegen besetzten Fredriks- stad und Kongsberg.
Nach der Abschneidung von den skandinavischen Märkten macht sich schon jetzt in England die Einschränkung wichtiger Bedarfsartikel bemerkbar.
Zu schweren Naturkatastrophen kam es erneut aus der türkischen Halbinsel.
Gauleiter Rover sprach zu den Soldaten und Zivilangestellten eines Luftwasfenstützpunktes 4m Nordseegau.
Die deutsche Nationalmannschaft mutzte sich gegen Jugoslawien zum ersten Male mit 1:2 geschlagen bekennen. Die 2. Hallcnkampsspiele der HJ. wurden nach fünftägiger Dauer mit einer eindrucksvollen Schlußseier beendet.
Im Niedcrsachsen-Fußball verlor Werder gegen Wil- hclmshaven, wodurch sich letztere mit BSB. in Abstiegs- gesahr h^sinden.
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