Ausgabe 
(12.4.1940) Nr. 100
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Koke. Mühlendamm Nr. L

der Nationalsozialisten Vremens

flmtNches Verkündungsblatt ves Neichsstattksalkers in oldenburg und Bremen

Nr. 100 / 10. Zalirgang

Zreitag, 12. flpril 1S40

Einzelpreis 13 Npf.

Volltreffer auf britischen fluMugtrSger

fluch ein Kreuzer getroffen

Britische Einheiten von der deutschen Luftwaffe vernichtend getroffen - das find Schlüge gegen Englands Home sleet!

tliurchttl gibt schwere Verluste zu

Schlachtschiff „Nodneg" und „Nenorvn" sowie zwei Kreuzer erheblich beschädigt — Zwei Zerstörer untergegangen ^

Berlin» 12. April.

Gestern abend griff die deutsche Luftwaffe britische Seestreitkräfte 2ÜV Kilometer nordwestlich Drontheim mit Erfolg an. Ein englischer Flugzeugträger wurde durch eine Bombe schweren Kalibers vernichtend ge­troffen. Ferner wurden auf einem englischen Kreuzer zwei Bombenvolltreffer erzielt.

Die Vernichtung des Flugzeugträgers durch die deutsche Luftwaffe ist um so bedeutsamer, als England damit einen Stützpunkt für seine Angriffe auf die nor­wegische Küste verliert.

Noch zwei feindliche Zerstörer versenkt

Berlin, 12. April.

Durch Maßnahmen der deutschen Seekriegssiihrung wurden in der Nacht zum 11. April im Westfjord vor Narvik zwei weitere feindliche Zerstörer versenkt. Da- znit erhöht sich die Zahl der feindlichen Zerstörer-Ver­luste vor Narvik auf sechs.

Luftangriff auf Vrontheim abgewiesen

Berlin, 12. April.

Einheiten der Luftwaffe unterstützten das Vorgehen der deutschen Truppen in Norwegen und führten zahlreich« Er- kundungs- und Sicherungsslüge vor der norwegischen, däni­schen und deutschen Küste durch. An den mit deutschen Truppen belegten Orten sind Flakbatterien zum Schutze gegen Luftangriffe in Stellung gebracht worden. Drontheim wurde Von britischen Jagdflugzeugen angegriffen. Der Angriff Wurde abgewiesen.

macht. Hierzu wurden in Oslo und Kristiansand auch die Besatzungen der gesunkenen Kreuzer „Blücher" und „Karls­ruhe" mit eingesetzt.

weitere deutsche Lruppenlandungen

Berlin. 12. April.

In Oslo. Bergen und Stavanger wurden im Laufe des gestrigen Tages weitere starke Truppcnvcrbiinde gelandet.

Norwegische vataillone entwaffnet

Der Erfolg des kühnen deutschen Handstreichs aus Elverum

Berlin, 12. April.

Wie setzt bekannt wird. sind bei dem kühnen Handstreich deutscher Truppen über Hamar auf Elverum in der Nacht zum 1». April trotz norwegischer Ucberlegenheit mehrere norwegische Bataillone mit insgesamt 8l> Offizieren ent­waffnet und dabei über 5»Ü Gewehre und vier Geschütze er­beutet worden.

bw. Kopenhagen. 12. April.

Churchill muhte sich am Donnerstag vor dem Unterhaus der peinlichen Ausgabe unterziehen, über die politische und maritime Entwicklung der letzten Tage Rechenschaft abzulegen. Sein Bericht kennzeichnet die seelische Versassung, in der sich der Erste Lord der britischen Admiralität insolge der harten deutschen Schläge befindet. Um vor dem englischen Volk die Unfähigkeit der britischen Flotte und das Scheitern der Jnter- ventionspläne in Skandinavien zu verschleiern, zog er sich aus Entschuldigungen wegen schlechten Wetters und hohem Wel­lengang zurück, die geradezu komisch wirkten. Im übrigen strotzte ferne Rede von Widersprüchen, die ebenfalls schwerste Verlegenheit erkennen ließen.

Vermutlich glaubte Churchill, vor seinen Zuhörern besonders eistreich und weitblickend zu erscheinen, wenn er die Be- auptung aufstellte, schon am Montagmorgen erfahren zu haben, daß ein deutscher Schlag gegen Dänemark und Nor­wegen geplant fei. Andererseits gestand er jedoch, daß Eng­land schon längst entschlossen gewesen sei. den deutschen Transitverkehr durch Norwegen zu unterbrechen. Obwohl sich der Lügenlord wohlweislich hütete, Einzelheiten der britischen

Gewaltpläne gegen die nordischen Staaten bekannt zu geben, bestätigte er doch den von deutscher Seite erbrachten Nachweis, daß die deutsche Wehrmacht dem britischen Expeditionskorps tatsächlich nur um einige Stunden zuvorgekommen war.

Churchill gab nämlich zu. daß die britische Flotte bereits in der Sonntagnacht fertig zum Auslausen war. Als der entsprechende Beseht des Oberkommandierenden der Home- sleet in Scapa Flow eintraf, stachen die Streitkräfte sofort in See. Gleichzeitig habe sich eine starke englische Abteilung Nar­vik genähert, um dort die Minenauslegung vorzunehmen, bis am Mvntag bei Morgengrauen erfolgte.

Am Dienstag sei die englische Flotte von deutschen Flug­zeugen angegriffen worden. Ein schwerer Bombentreffer habe das Flaggschiff „R o d n e h" getroffen und mehrere Besatzungs- mitgliedcr verwundet. Ein anderer Kreuzer fei fünfmal an­gegriffen worden. Der große Zerstörer „Gurkha" sei schwer getroffen worden und nach viereinhalb Stunden gesunken. So Nchtlich schwer es- dem vielgeprüften Lord auch siel, mutzte er schließlich auch noch cinaestchcn, datz der englische Schlacht­kreuzer „Rcnown" mehrere Treffer erhielt. Ferner gestand er in diesem Zusammenhang den Verlust des englischen Zer­störers „Glow worin" sowie außerdem die leichtere Beschädigung zweier Kreuzer. Den mißglückten Angrisssversuch auf Narvik streifte Churchill aus verständlichen Gründen nur flüchtig, wie er auch die deutschen Luftangriffe auf die eng­lische Flottenbasis Scapa Flow nur kurz erwähnte. Der Lügenlord hat inzwischen offenbar vergessen, datz er selbst schon wenigstens einen Teil der deutschen Erfolge bei ihren rasanten Ucbersällcn aus die britische Flottenbasis eingestanden hat. Trotz der schwer getroffenen Schlachtschiffe und Kreuzer wagte er deshalb die dumme Behauptung, die „Home Fleet" habe dort während der letzten Wochen in Sicherheit gelegen, nachdem Scapa Flow während des Winters habe aufgegeben werden müssen. Während eines früheren deutschen Luft­angriffes sei dort allerdings ein Kreuzer schwer getroffen worden, so daß er mehrere Wochen in Reparatur gelegen habe.

(Fortsetzung auf Seite 2)

5 englische Kri egsmalerialdainpfer von unseren kuppen beschlagnahmt

kin-euffse beweise in Sergen für Englands Sewallabfichten in Skandinavien

Norwegische Küstenbatterien besetzt

Berlin. 12. April.

In den besetzten norwegischen Küstenplätzen sind nunmehr »le Küstenbatterien zum größten Teil durch deutsche Truppen gesetzt und zur Abwehr von Feindangrisfen feuerbereit ge-

fllle Befestigungen im Sslo-sjord in deutscher Kand

Elverum beseht — Deutsche Truppen auf Bornholm — Eine Flakbatterie bei Scapa Flow außer Gefecht gesetzt

Berlin. 12. April.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: „Im

Westen keine besonderen Ereignisse. — Die Luftaufklärung über Mittel- und Nordsrankreich wurde trotz schwieriger Wetterlage und starker Abwehr fortgesetzt.

Am Nachmittag des 10. April sind deutsche Truppen auf Vornholm ohne Zwischensälle gelandet. Im übrigen verlies der Tag bei den in Dänemark eingesetzten Einheiten der Wehrmacht ruhig. In Norwegen wurden im Lause des 1V. April die von den deutschen Truppen erreichten Räume planmäßig ausgebaut und erweitert. Elverum (25 Kilometer ostwärts Hamar) wurde in den Bormittagstunden drS 10. April besetzt. In Oslo herrscht Ruhr. Alle Befestigungen im Oslo-Fjord sind in deutscher Hand, besetzt und, wie auch die übrigen norwegischen Küstenbefestigungen, zur Abwehr eingerichtet. Die norwegischen Wehrmachtdienststellen in Oslo haben ihre Bereitwilligkeit erklärt, am Luftschutz gegen eng­lische und französische Flieger aktiv teilzunehmen.

In Narvik haben, wie bereits gemeldet, englische Seestreit- kräfte versucht, in den Hasen einzudringen. Bei der erfolg­reichen Abwehr wurden drei feindliche Zerstörer vernichtet, «in Zerstörer schwer beschädigt. Die Verstärkung der deut­schen Truppen vollzog sich planmäßig. Entgegen den eng­lischen Falschmeldungen sind Bergen und Drontheim fest in deutscher Hand. Angrisssversuche haben nirgends stattgefunden.

Die Luftwaffe führte am 1». April wiederum in verstärkten Umfange Luftaufklärungen über der ganzen Nordsee durch und brachte wichtige Meldungen über Stand und Bewegun- gen feindlicher Scestreitkräste. Die zur bewassneien Auf­klärung eingesetzten Kräfte hatten insolge schlechter Sichtver­hältnisse nur an zwei Stellen Gefechtsberührung mit dem Gegner. Ein britischer Zerstörer wurde durch Bomben schwe­ren Kalibers getroffen, eine Flak- und eine Schemwerser- batterie im Gebiet von Scapa Flow durch Bombeneinschlag«

jer Gefecht gesetzt.

britische Jagdflugzeuge «rissen mehrmals deutsche Anst rer ohne Erfolg an. Ein britisches Jagdflugzeug von, lster Hawker Hurrican wurde vor den Sheilands abge- >ssen. Zwei eigene Flugzeuge werden vermißt, tagdsliegerverbände überwachten Norwegen sowie die dä- che Westküste und sicherten mit starken Kräften das nor- zische Seeküstengebict vor feindlichem Einstig. Feindliche islüge wurden lediglich über der norwegischen Westküste gestellt, wo der mit deutschen Fliegertruppen belegte Flug­tz Stavanger durch einzelne britische Kampfflugzeuge im fflug erfolglos angegriffen wurde."

Berlin» 12. April.

Das Geheimnis des beabsichtigten Vorstoßes gegen Norwegen ist nunmehr endgültig geklärt! Die britische Expeditionstruppe sollte neben anderen Plätzen Bergen besetzen. Zu diesem Zweck hat England schon vorher unter dem Motto „Finalandhilse" fünf Transportschiffe nach Bergen geschickt, die das schwere Material (Ge­schütze, MGs. usw.) sowie die Munition an Bord hatten. Man brauchte unter diesen Umständen nur durch schnelle, große Truppentransportschifse die Truppen selbst nach Bergen zu überführen und konnte sie dann an Ort und Stelle bewaffnen. Die deutsche Aktion hat vielleicht nicht einmal zehn Stunden zu früh in diese britische

Vorbereitung hineingeschlagen. Der Angriff der deut­schen Luftwaffe hat den nachträglich trotzdem noch un­ternommenen Versuch der Landung der britischen Trup­pen in Bergen im Keim erstickt. Der gesamte Inhalt dieser fünf Kriegsmaterialdampfer wurde von den deut­schen Truppen beschlagnahmt.

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Allein schon die Aufdeckung dieser Kriegsmaterialsen­dungen beweist die Notwendigkeit des blitzschnellen deutschen Eegenschlages. Nur durch die Schutzmaßnah­men der Wehrmacht des Reiches konnte der Frieden Skandinaviens gewahrt werden!

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Schon wieder dänischer Schiffsverkehr

Kopenhagen. 12. April, nach der Besetzung Dänemarks zunächst völlig Sperrte -erkehr aus dänischen nach fremden Hafen ist ent- ,d der schnellen Regelung der ^uen Berhaltnisi- wieder bis zu einem gewissen Grade zugelasftn wor- o ist die Fahrt erlaubt worden allen'nnerdanischen . Post- und Passasierschiffen. s»n-r schiften, d» "ach >n Häfen gehen, und endlich natürlich auch deuftchen >. Verboten bleibt vor.'itusig „aber aller «"derer -chisfs- innerhalb und außerhalb dänischen Bereichs, darunter ie Paketsahrt. .

»zeitig mit diesem neuen Erlaß des dänischen Handels- rs sind alle dänischen Schisse, die sich unterwegs be- aufgesordert wowen, neutrale Hasen , auszusuchen. Nischen Schisse im Mittelmeer sollen, soweit möglich, in sche oder spanische Häfen gehen.

Sie eingestandenen englischen Verluste

Berlin, 12. April.

Das britische Schlachtschiff „Rodn eh" ist 33 90» Tonnen groß. Es hat eine Bestückung von neun 40 , 6 -Zentimeter- und 12 15 . 2 -Zentimeter-Geschützen, ferner sechs 12-Zcniimeter-, vier 4,7-Zeniimeter- und 18 4-Zeniimeter-Flakgeschützen und acht FlaMGs. Weiter sind zwei Torpedorohre an Bord. Die „Rordnry" führte zwei Flugzeug« mit. Das Schiff hat 130» Mann Besatzung.

Die „Renown" — im übrigen nicht jetzt, sondern wie der deutsche Heeresbericht meldete, bereits am 16. März von deutschen Bomben getrosten — ist ein nicht minder kampf­kräftiges Schiff. Es lief 1916 vom Stapel. Seine Wasser­verdrängung beträgt 32v»v Tonnen und die Bestückung be­steht aus sechs 38-Zentimeter-Geschützen. sowie zwanzig 11,4- Zentimeter- und vierundzwanzig 4-Zentimeier-Flakgeschützen.

Der große Zerstörer „Gurkha" (246V To.) hat eine Be­stückung von acht 12-Zentimeier-Geschützcn und vier ^Zenti­meter-Flakgeschützen sowie acht FlaMGs. und vier Torpedo­rohren in Vierlingsausstellung. Die Besatzung beträgt 24» Mann.

Zerstörer „Glow worin" <134» To.) ist bestückt mit vier 12-Zentimeter-Geschützen, acht FlaMGs. und acht Torpedo­rohren in Vierlingsausstellung. 145 Mann Besatzung.

Der Zerstörer „Hardy" (15P5 To.) besitzt fünf 12-Zentimeter- Gcschütze. acht FlaMGs. und acht Torpedorohre in Dierlings- ausstelluiig. Die Besatzung betrögt 175 Mann.

Der Zerstörer „H unter" (1340 To.) hat 145 Mann Be­satzung. Seine Bestückung besteht aus vier I2-Zeiitimeier- Geschützen. acht FlaMGs. und acht Torpedorohren, ebenfalls in Vierlingsausstellung. Dir Vernichtung der beiden letzt­genannten Zerstörer durch deutsche Streitkräste wurde be­reits am Vortage bestätigt.

Britanniens Blockade-Bumerang

rck. Berlin, 12. April.

Die englische Bevölkerung ist in diesen Tagen aus doppeltem Grunde beunruhigt: Wo waren die „mäch­tigen Einheiten" der britischen Flotte, als deutsche See- und Luftstreitkräfte in Norwegen landeten? Wie wird der Ausfall an Lebensmitteln aus Skandinavien wettgemacht? Beides sind Fragen, deren Beantwortung der englische Leser vergeblich in feinen Zeitungen sucht. Der neue Ernährungsminister ist im Unterhaus schon dringlich über die britische Ernährungslage befragt worden, und seine Antwort stand ganz unter dem Ein­druck des deutschen Schlages. Er rang sich zwar noch die Zusage ab, die Lebensmittelzuteilungen würden im Augenblick keine Aenderungen erfahren, aber er fügte sofort hinzu, datz das Rationierungssystem geän­dert werden müsse. „Aenderungen des Rationierungs­systems" ist eine vorsichtige Umschreibung für die schwere Ungewißheit, die heute auf England lastet.

Die Abriegelung Skandinaviens wird allerdings noch andere wirtschaftliche Störungen auf der britischen Insel hervorrufen. Denn wie ist es um Englands Ver­sorgung mit Eisenerz, Zellstoff und Grubenholz bestellt? Auch in diesen drei Rohstoffen war die englische Ab­hängigkeit von Skandinavien nicht unerheblich. Eng­lands Kohlenbergbau ist völlig auf die ausländische Zufuhr von Grubenholz angewiesen, das zu einem guten Teil aus Norwegen und Schweden kam. Die kanadischen Lieferungen haben sich nicht in dem erwünschten Um­fange so steigern lassen, daß die schon bisher bestehende Knappheit hätte gebannt werden können. Wie ein neuer Aufruf des Bergbauministers erkennen läßt, sind die englischen Kohlenförderungen nicht ausreichend. Er verlangte deshalb durch ein Rundschreiben, mehr Kohle zu schlagen, aber gerade unter diesen Umständen kann der Ausfall von skandinavischem Grubenholz für Eng­land eine empfindliche Störung seiner Wirtschaft be­deuten.

Der englischen Bevölkerung liegt aber einstweilen die Frage nach ausreichender Lebensmittelversorgung näher. Aus den Gebieten, die jetzt dem britischen Zu­griff verschlossen sind, kam weit mehr als ein Drittel der Vuttereinfuhr, die Hälfte der Eiereinfuhr, weit über die Hälfte der Speck- und Schweineeinfuhr. Die

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Bei neuerlichen Angriffen deutscher Kampsslugzeuge auf englische Seestreiikräsie erhielten gestern ein britischer Flugzeugträger und ein Kreuzer durch Volltreffer starke Beschädigungen.

Churchill gestand in seiner gestrigen Unterhausrede sehr verschämt die Beschädigung der Schlachtschiffe „Rod- ney" und „Renown" sowie zweier Kreuzer und den Ver­lust von weiteren zwei Zerstörern ein.

In Oslo, Bergen und Stavanger wurden weitere starke deutsche Truppenverbände gelandet.

Ein britischer Luftangriff aus Drontheim wurde abge» wiesen.

In Bergen wurden fünf britische Kriegsmaterialdampfe« beschlagnahmt.

Roosevelt hat die skandinavischen Gewässer für die USA.» Schiffahrt gesperrt.

Aus einem Appell des HJ.-Standortes Bremen sprach Pg. Hanko-Berlin.

Zur Feststellung des Kohlenbedarss werden den Haus­haltungen durch die NSDAP. Fragebogen zugestellt.