Ausgabe 
(29.3.1939) Nr. 88
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Meiner Zeitung

parteiamtliche Lageszeitung

Das Amtsblatt des Begiereaden Bürgermeisters der freien fjansestadt Bremen

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der Nationalsozialisten Vremens

Amtliches BerkünSungsbkatt des NLichsstatchalrers in Mdenburg und Bremen

Nr. SS / 9. Jahrgang

Mittwoch, 29. März 19Z9

Linzelpreis 15 Bps.

Ivlsgeeiniin kükesrs an «Isn spanisekvn Äaatseksl

Madrid umiubelt franco

Kapitulation des „Verteidigungsrates "

Uoler vefestlsstaber entschied sich für den Nückzug der Söldner Moskaus

Berlin, LS. März.

Anläßlich des Einmarsches und der Besetzung Madrids durch die nationalspanischen Truppen hat der Führer an Generalissimus Franco nachstehendes Telegramm gerichtet: „Zum Einmarsch Ihrer Truppen in Madrid und dem damit errungenen Endsieg des nationalen Spaniens über den völkerzerstörenden Bolschewismus spreche ich Ihnen meine herzlichsten Glückwünsche aus. Deutschland gedenkt heute mit mir in aufrichti­ger Bewunderung der hervorragenden Leistungen Ihrer tapferen Truppen und ist überzeugt, daß nunmehr für Spanien eine Zeit des Aufbaues anbricht, welche die gro­ßen Anstrengungen und Opfer der Jahre des Kampfes rechtfertigen wird.

Adolf Hitler."

Madrid, 28. März.

Me weiße sahne über Madrid

Am Dienstag um 12 Uhr (MEZ.) wurde über den sowjetspanischen Madrider Sender die Uebergabe von Madrid an Franco bekanntgegeben. Gleichzeitig hatte der Befehlshaber der bolschewistischen Truppen an der Madrider Front, „Oberst" Prada, den Besehl zum Rückzug gegeben. Zu gleicher Zeit wurde von den Noten aus einem weithin sichtbaren Madrider Hochhaus die weihe Fahne gehiht. Gegen 12.39 Uhr drangen die Divisionen 18, 1K und 81 unter dem Befehl der Ober­sten Rios, Capape und Loja in die Außenstadt von Madrid ein. Die drei Divisionen unterstehen dem Be­fehlshaber der Vesatzungsarmee, General Espinosa de los Monteros. Gleichzeitig setzten sich sämtliche Kolon­nen mit Lebensrnitteln, die seit Wochen in der Umge- bund Madrids auf ihren Einzug in die Stadt warte­ten, in Marsch.

nationalen Besreiern entgegenmarschieren wollten. Alle bolschewistischen Truppen sind bereits zurückgezogen. Viele Milizleute legten die Waffen nieder. Zugleich zeigten sich auch schon vielfach die rot-goldenen Fahnen des nationalen Spaniens. Ungeheure Menschenmengen drängen sich an den Hauptpunkten der Innenstadt, so vor allem in der Alcala-Strahe und auf dem Platz Puertü del Sol zum Empfang der nationalen Truppen zusammen. Ueberall sah man Gritppen, die sich bemüh­ten, in aller Eile die Lieder der nationalen Erhebung zu lernen. Fenster und Balköne füllten sich immer mehr mit freudig erregten Menschen.

Der Madrider Sender spielte bald die nationalen Hymnen und die Lieder der Bewegung und gab unauf­hörlich Nachrichten über die Entwicklung der Ereignisse durch. So lieh der „Verteidigungsrat" bekanntgeben, daß die Verpflegung für die nächste Zeit sichergestellt sei und daß sich jeder Madrider sofort nach dem Einmarsch der NatioMrlen nach Belieben satt essen lönne. Der Ein­

druck dieser Nachricht war unbeschreiblich, da die halb verhungerten Einwohner schon seit Jahren leine aus­reichende Verpflegung mehr kennen.

Me Vesetzung der Innenstadt

Unter dem begeisterten Jubel der Bevölkerung rückten die nationalen Truppen 18 Uhr (MEZ.) in die Ma­drider Innenstadt ein. Riesige Menschenmengen um­säumten die Straßen und sogar die Dächer der Auto­busse und Straßenbahnen sowie die Bäume waren dicht von begeisterten Madridern besetzt, die sich keine Ein­zelheit des so sehnlichst erwarteten Einzuges der Be­freier entgehen lassen wollten. Unaufhörlich ertönten Hoch-Rufe auf General Franco und das nationale Spanien. Nationale Flugzeuge überflogen die Stadt und führten Kunstfliige vor, die von den Massen stür­misch beklatscht wurden.

Der Madrider Rundfunksender „Union Radio" ver­breitete um 18.30 Uhr die Nachricht, daß die Universitäts­stadt vollkommen von den nationalspanischen Streit­lüsten besetzt sei. Der Befehlshaber der 18. national­spanischen Division, der diese Operation geleitet hat, hat im Rundfunk das Wort ergriffen und sich an die Madrider Bevölkerung gewandt. Er unterrichtete die Bevölkerung, daß die Besetzung der Stadt nun voll­endet sei und überall die ruhmreiche Fahne National- spaniens wehe.

(Fortsetzung auf Seite 2)

sag der Luftwaffe in Nom

Italiens slieger bilden einen machtvollen Faktor des faschistischen Imperiums

Panik vor dem kinmarsch der Nakionalen

2m Madrider Sender kam es schon am Montag­abend zu einer dramatisch bewegten Rundfunksendung. In dieser Sendung ergriffen alle Mitglieder des Ver­teidigungsrates das Wort, wobei sie sich so plötzlich abwechselten, daß es den Anschein hatte, als rissen sie sich gegenseitig das Mikrophon aus der Hand. Während der eine Redner behauptete, in der Stadt herrsche Ruhe, sprach der nächste von Panik; alle aber waren sich darin einig, daß kein Widerstand mehr geboten werde. Als letzter Redner sprach Oberst Casado, der zynisch be­hauptete, daß der Verteidigungsrat, nur sein versproche­nes Programm erfülle, nämlich schnellste Wiederher­stellung des Friedens. Deshalb leiste er keinen Wider­stand mehr gegen Franco. In der Stadt selbst entstand eine solche Panik, daß man keine Möglichkeit mehr sah, die Ordnung aufrechtzuerhalten, E i n Gedanke be­herrscht alle' Bonden, die Stadt aus schnellstem Wege zu verlassen, als ob der Boden unter den Füßen brenne, Gruppen von Milizen überfallen Autos und Gefährte aller Art, um mit ihnen schleunigst aus Madrid zu entkommen. Die Polizei und die Truppen Miasas waren völlig machtlos.

Seschlossene einkeilen treten über

Während in der Nacht zum Montag und am Mon­tagvormittag an der Madridfront noch vollkommene Ruhe herrschte, traten gegen Mittag ganze Einheiten von roten Milizen mit ihren Anführern zu den natio­nalen Truppen über. Es wurden u. a. auch vollständige Batterien übergeben,

vegeisterungsstürme in Madrid

Die Nachricht von der Uebergabe Madrids an General Franco löste bei der schwergeprüften Bevölkerung der spanischen Hauptstadt ungeheure Begeisterung aus. Aus den Straßen bildeten sich spontan riesige Umzüge, die den

Rom, 29. März

Die am „Tag der Luftwaffe", dem 16. Jahrestag der Gründung der italienischen Luftwaffe durch den Duce in ganz Italien durchgeführten Veranstaltungen er­reichten in der Hauptstadt des Faschismus ihren Höhe­punkt. 18 000 Flieger, darunter 360» Spanien-Frei­willige waren auf der Piazza Venezia vor dem Grab­mal des Unbekannten Soldaten angetreten, wo Musso­lini nach einer Kranzniederlegung zwei hervorragende Flieger mit der Goldenen Verdienstmedaille aus­zeichnete und 30 Angehörigen in Afrika oder in Spa­nien gefallener Flieger Auszeichnungen überreichte. Den glanzvollen Abschluß der erhebenden Feier bildete die Parade der 18 000 Flieger vor dem Dnce aus der Via des Jmpero.

Der „Tag der Lustwaffe" steht außer dem Fall Madrids im Mittelpunkt der römischen Presse. Die Blätter weisen erneut daraus hin, daß die Luftwaffe eine der wichtigsten Machtfaktorcn znr Verteidigung der imperialen Politik Italiens ist. Die Luftwaffe habe, wie der Direktor des „Eiornale d'Jtalia" betont, die Gesetze und den Gang des Krieges stark verändert. Sie bilde heute einen der wesentlichsten Bestandteils jeder taktischen Kriegsaktion, Was Italien anbelangt, so gehöre die Stärke seiner Luftwaffe zu den Militär- geheimnissen, Man könne aber soviel sagen, daß Italien als erste Großmacht die Einheit der Luftdivision geschaffen habe und kürzlich sogar zur Luftflotte über­gegangen sei, die aus mehr als 400 Maschinen bestehe, von denen jede mit je über 400 Stundenkilometer über

1000 Kilogramm Bomben auf 2000 Kilometer Ent­fernung mit sich führen könne. Diese Zahlen bewiesen an sich schon, daß die italienische Luftwaffe vor allem aus Massel-operationen eingestellt sei, und daß sie so­wohl im gesamten Mittelmeer wie in Europa bis ein­schließlich London im Nonstopflug jedes beliebige Ziel erreichen und zu ihren Stützpunkten zurückkehren könne. Die besondere Stärke der Luftwaffe seien Kampfflug­zeuge und schwere Bomber, die 8000 Kilogramm auf 2000 Kilometer Entfernung mi.t sich führen können, was, der italienischen Luftwaffe die Möglichkeit gebe, ihre Aufgaben nicht nur in der Po-Ebene und im Mittelmeer, sondern auch !m Roten Meer und im Indischen Ozean zu erfüllen,

2r. kep bei Mussolini

Rom, 29. März.

Der Duce hat in Gegenwart von Präsident Cianetti, den Reichsorganisationsleiter Dr. Ley sowie die Mit­glieder der anläßlich des 20. Jahrestages der Gründung der faschistischen Kampfbünde nach Rom gekommenen Ab­ordnung der NSDAP, empfangen, Dr, Ley überbrachte Mussolini die Grütze des Führers und sprach ihm seine Bewunderung für die Großkundgebung im Forum Mussolini sowie die prächtige Parade der 18 000 Flie­ger aus. Gegen 19.10 Uhr verließ Reichsorganiiations- leiter Dr. Ley mit den Mitgliedern der Abordnung der NSDAP. Rom wieder, nachdem er vorher noch das Gelände der Weltausstellung 1042 besichtigt hatte.

krfolgsmeldung lßamberlains blieb aus

kinkreisungsvertiandlungen mit anderen Negierungen noch im Sänge — „Mestr als gewöhnliche Unterhaltungen"

Iitbaricbt luiiuloiuu' Vsrtroter-)

kb, London, 29. März

rristiiche Abqeordnete Ereenwood forderte am urchmittag lm Unterhaus Ministerprapdent !ain auf, das Haus über den Stand der scheu Besprechungen zwnchen der englochen i und einigen europäischen Staaren zu unter- hamberlain erklärt«, er brauche leine kN'her n ,en nicht zu wiederholen und könne dem s lediglich erneur versichern, da« du Unter zwischen der englischen Regierung und den Regierungen noch im Gang« sewn Solange -Handlungen noch nicht ^e-chloyen ieien e vertraulich behandelt werden ab° ° ?>er, ein Unterhaus eine au-klärende Mitteilung, dazu in der Lage !ci.

wod wollte daraufhin wissen, ob Ehan'b"lan, >ung des „unbehaglichen Gc,uhls t.) im Lan c

s versichern könne, das °s >uh b-l °cn 8««° ^ «führten Verhandlungen auch um drc ,xet- , i! itiirijcher D-rp, lichtn n ge n ha.u ' Premierminister antwortete darauf, aß wältigen Augenblick äußerst schwierig und dc -

kat sei, alle Karten auf den Tisch zu legen, ehe das Spiel abgeschlossen sei (!). Er gebe allerdings zu, daß das. was die Regierung gegenwärtig betreibe, „ein gutes Stück" über gewöhnliche Unterhaltungen hinaus­gehe.

lrainingspflicht für alle kngländer?

Mrabtbarielit, run-ore-? l.orxlonsr Oortrotöi^!

kt>, London, 29. März.

Kriegsminister Hore-Belisha wurde im Unterhaus gefragt, ob er nicht beabsichtige, den Umfang der Terri- torial-Armce auf 2 Millionen Mann zu erhöhen, da diese Stärke in einem besseren Verhältnis zur englischen Eemintbevölkerling stehen würde. Hore-Belisha antwor­tete, dieser Vorschlag würde eine Verachtfachung der gegenwärtigen Stärke der Territorial-Armce bedeuten und eine gewaltige Vergrößerung der Militärbürokra­tie und des Ausbildungsmaterials zur Voraussetzung haben. Er glaube nicht, daß dieser Plan schon jetzt durchgeführt werden könne, aber die Regierung prüfe gegenwärtig gewisse Aenderungen in bezug auf die I Keine«. Man nimmt m politischen Kreisen cm, daß es

sich dabei um die Einführung einer Art von sportlicher „Trainingspflicht für alle'Engländer" handelt, die als Uebergangsmaßnahme zu der späteren Militärdienst­pflicht angesehen werden soll, vorausgesetzt, daß die Ge­werkschaften damit einverstanden sind.

Stimmungsmache für Militär-kntente

London, 29. März.

Der liberale „Star" glaubt auf die besondere Bedeutung der Reise des britischen Eeneralstabschefs Gort nach Frankreich hinweisen zu müssen, die auch aus seiner Begleitung zu ersehen sei. Der wichtigste Mann seines Stabes sei Generalmajor Pownall, der Direktor der Operationsabteilung, dessen besondere Aufgabe in der Gleichschaltung der Pläne bestünde. Weiter reise Generalmajor Earr mit nach Frankreich, vermutlich um die Möglichkeit einer starken Vermehrung der britischen Armee zu erörtern, da er Fachmann für Mannschafts- crsatz sei. Die dritte wichtige Persönlichkeit sei der Brigadcgencral Hotblack, der führende britische Sach­verständige für Tanks und Panzerwagen.

Lee ütttsie-

Franco schlug Stalin eine Brandfackel aus der Hand

8.. Das ganze deutsche Volk beglückwünscht General Franco und die spanische Nation zu dem neuen, für die Endphase des Ringens um Spanien entscheidenden Sieg der tapferen Truppen des ruhmreichen Generalissimus. Mit der Ein­nahme der alten Hauptstadt des spanischen Reiches leistet die Bewegung Francos einen Beitrag zur Befriedung des südwestlichen Europas, der in seiner Tragweite und geschichtlichen Bedeutung gar nicht überschätzt werden kann. Der verbreche­rische Versuch der Komintern, von Spanien aus einen Uebergriss aus die Kulturländer unseres Erdteils zu „organisieren" und Moskau einen westlichen Stützpunkt für feine zersetzende Tätig­keit zu verschaffen, ist mit der Einnahme Madrids endgültig gescheitert! Mit den Waffen in der Hand hat das nationalspanische Volk seinen Lebensraum vor dem schlimmsten Feind der Ordnung und des Friedens wagemutig und ehrbewußt gerettet. Die Opfer, die es bei diesem erbitterten Ringen auf den Kampffeldern ließ, sind nichtumsonst gebracht! Die national­spanische Erhebung, verkörpert in Franco und seinen Falangisten, triumphiert auf der gan­zen Linie über ihre Gegner! Wer könnte dieses heroische Befreiungswerk besser würdigen und leb­hafter bewundern als das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien, die aus ihrem Gebiet einst den gleichen internationalen Feind im Kamps auf Leben und Tod be­siegten!

Werfen wir einen Blick zurück aus den Gang jener Entwicklung aus der Pyrenäen-Halbinsel bis zu den letzten bewundernswerten Erfolgen des spa­nischen Staatschess: Es war im Juli 1936, unmittel­bar nach der bestialischen Mordtat der Bolschewisten an dem ehemaligen spanischen Finanzminister Calvo Soteto, als General Franco von Tetuan in Marokko aus zum Freiheitskamps gegen das kom­munistische Terrorregime, das nach dem Wahl­betrug vom Februar 1936 immer weiter um sich griff, aufrief und sofort zur Kampshandlung schritt. In ihrem „Aktionsprogramm für ein Sowjet- svanien" hatte die Komintern mit beispielloser Frechheit u. a. angekündigt: Anwendung von Zwangsmaßnahmen gegen die Offiziere der spa­nischen Armee, restlose Enteignung des Land­besitzes und sämtlicher Wirtschaftsunternehmungen, Schaffung bewaffneter Miliztruppen als erste Ein­heiten der künftigen roten Armee, proletarische Diktatur, Abtrennung Marokkos von Spanien zwecks Schaffung eines unabhängigen marokkani­schen Sowjet-Staates, Krieg gegen Portugal mit dem Ziel der Schaffung einer Iberischen Sowjet­republik. Auf Grund dieses Programms hatten die „spanischen" Bolschewisten vor drei Jahren unter Moskaus Mitwirkung bereits monatelang ihr Zersetzungswerk vorbereitet. Für General Franco.war die Stunde gekommen, da dem kom­munistischen Treiben nicht länger tatenlos zuge­sehen werden konnte. Die Provinzen Galicien, Leon, Altcastilien, Navarra sowie Teile der Pro­vinzen von Granada, Estremadura und Sevilla be­kannten sich außer den Kanarischen Inseln und Spanisch-Marokko sofort zum Befreiungswerk Francos. Der größte Teil Spaniens abei^ von den roten Gewalthabern unter furchtbarsten Mordterror gesetzt, mußte von Juli 1936 an in jahrelangem Kamps dem roten Ge- siudelentrissen werden. Es gelang noch im Jahre 1936 an der Nordfront Irun und Sän Se-

Unser Tsgssspisgsi

(vio ksutiAs KnsZabs rimkatU 14 8 s i isn)

Der Uebergabe Madrids an Franco folgte der trinmphalc Einzug der siegreichen Truppen in die spanische Hauptstadt.

Der „Tag der Luftwaffe" in Rom bewies die große Schlagkraft der faschistischen Militärflieger.

Polen legt für seine Luftwaffe eine Inlandsanleihe aus. ^

-o» der Ostmark werden für deutsche Bauern! 33 000 Hektar Land aus jüdischem und b burgischem Besitz parzelliert.

Im Kau Weser-Ems wurde eine Institution Begabtenförderung errichtet.

Dem deutschen Europameister Kluge wurde Goldene Motorsportabzcichen verliehen.

Das schwere Unwetter über Jugoslawien hat Todesopfer gefordert.