Ausgabe 
(28.3.1939) Nr. 87
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vremerZeMno

parteiamtliche Lageszeitung

vas Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der freien fjansestadt Nremen

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der Nationalsozialisten Vremens

flmttiches Derkündungsblatt des Heichsstatchalters in Oldenburg und Nremen

Nr. 87 / 9. Jalirgang

vienstag, 28. März 19Z9

Lmzelpreis 15 Nps.

Will Paris Nom nicht verstehen?

widerspruchsvolles kcho der duee Nede

„lemps": Verhandlungen möglich / Sture pblehnung seitens der Hetzblätter Unverständnis für Italiens tebensnotwendigkeiten

(v r s k b'b s r i c b t uns«r«8 ksriser H.-W.-Vertreters)

Paris, 28. März.

Für die Verlegenheit, die sich nach der Mussolini-Rede vom Sonntag der franzö­sischen Politik bemächtigt hat, ist charakteristisch, daß am Montagabend das Organ des Quai d'Orsay, der „Temps", sie nur noch in einem kurzen Kommentar seines römi­schen Korrespondenten behandelt. Auch dieser stellt nochmals fest, datz die Diplomaten die Möglichkeit erhalten hätten, die offiziösen Unterredungen wieder aufzunehmen. Der Duce habe nichts formuliert, was einem Ultimatum an Frankreich gleichkomme, und habe feine Wünsche nicht in einer Form präsentiert, die die Möglichkeit einer Re­gelung durch ein gemeinsames Abkommen ausschließe.

Das scheint, soweit sich bisher stimmungsmiitzig fest­stellen lägt, in Paris die Ansicht der maßgebenden Kreise zu sein. Grundsätzlich dürste man einer Auf­nahme der Verhandlungen mit Rom nicht abgeneigt sein, doch zerbricht man sich nach wie vor den Kops darüber, auf welchem Wege dies erfolgen könne.

Die Presse stürzt sich vor allem auf den Satz des Duce, das Mittelmeer sei Italiens Lsbensramn. Die „Information" behauptet, historisch und militärisch habe Frankreich an den Mittslmeerküsten seine Positionen eingenommen, bevor Italien überhaupt an Nordafrika gedacht habe. Der „Jittransigeank" schreibt, auch für Frankreich stelle das Mittslmeer einen Lsbensraum dar. Beide Mächte.hätten in diesem Raum Interessen, die sich jedoch gegenseitig nicht ausschlössen. Es sei nicht an Frankreich,'erklärt das Blatt, die Verhandlungen zu eröffnen! Es gäbe einen französischen Botschafter in Rom und einen italienischen in Paris. Italien könne sich ihrer bedienen. 2m übrigen bezeichnet das Blatt

die „Anspielungen" des Duce auf Tunis, Dschibuti und Suez als zu allgemein. Was Tunis betreffe, so könne keine Rede davon sein. den dort wohnenden, Italienern eine Autonomie zuzubilligen. Bei der Suezkanalfrage handele es sich nicht um ein französisches, sondern um ein internationales Problem. Wenn Mussolini dagegen m Dschibuti Erleichterungen für den italienischen Durch­gangsverkehr wünsche, könne man diese Frage prüfen, aber niemals könne die Abtretung „unbestreitbarer französischer Territorialrechte üebr Tunis oder Dschi- buti" ins Auge gefaßt werden.

Das „Journal des Debats" meint, die Rede habe die klare Gewißheit geschaffen, daß, wenn man Italien das zubillige, was es ohne dsn geringsten gültigen Grund (?) fordere, ein Bündnis mit Deutschland und sein Gegensatz zu den Westmächten dennoch bleibe. Man liefere Musso­lini also nur ein Mittel, die Revolution zu vollenden, von der er gesprochen habe. Aber auch dieses Blatt er­klärt sich zur Regelung gewisser Fragen, wie z. B. über

die Bahn Dschibuti—Addis Äbeba bereit, setzt aber voraus, daß die römische Regierung die Initiative dazu ergreifen müsse.

Nicht uninteressant ist die Tatsache, datz die Pariser Börse am Montag aus die Duce-Rede mit einem An­ziehen der Suezkurse um 28V Punkte reagiert hat: da­gegen sind Dschibuti-Aktien gefallen.

»für Veralungen absolut geeignet"

„Times" gegen französische Starrköpfigkeit

London, 28. März.

Die große Rede des Duce wird von der gesamten Londoner Presse als überraschend versöhnlich in Ton und Inhalt hingestellt. In den lleberschriften unterstreicht man vor allem den Satz des Duce, daß Italien eine lange Periode des Friedens brauche. Die meisten Blätter warnen vor Spekulationen auf eine Lockerung der Beziehungen Rom—Berlin.

„Times" schreibt im einzelnen, der Duce habe nicht derartige Forderungen an Frankreich gestellt, die nur mit einem Nein beantwortet werden könnten. „Gewisse Berichtigungen", so meint die „Times", erschienen unparteiischen Beobachtern „für Beratungen absolut geeignet" zu sein. Für eine gute Diplomatie könnte die Rede des Duce tatsächlich ein Wendepunkt in der europäischen Lage werden. Mussolini habe gestern zum mindesten einen neuen Startpunkt geschaffen. Es sei sehr gut möglich, daß nach Beendigung des spanischen Krieges Verhandlungen zwischen Paris und Rom beginnen könnten.

Nationalspanische Offensive bei Madrid

... UNS der „Verteidigungsrat" tagt — ver Brückenkopf bei roledo durchbrochen .

Burgos, 28. März.

Wie der nationalspanische Generalstab mitteilt, haben die nationalen Truppen am Montagvormittag die bolschewistischen Linien an der Madrid-Front im Abschnitt am Brückenkopf von Toledo durchbrochen und sind bereits mehrere Kilometer tief vorge­drungen Die Kämpfe dauern an. An der Andalusiensront wurde der Vormarsch im Laufe des Montagvormittags erfolgreich fortgesetzt. Die nationalen Truppen stießen weitere zehn Kilometer tief in das noch unter sowjetspanischer Herrschaft stehende Ge­biet vor.

Der „Verteidigungsrat" war indessen in Madrid in permanenter Sitzung versammelt. Er erließ einen Tagesbefehl, wonach die Truppen ap der Madrider Frönt keine eigenmächtigen Aktionen vornehmen und nur nach den Anweisungen des „Verteidigungsrates^ handeln sollen. Eine Anweisung, Widerstand zu leisten, wurde aber nicht gegeben, so daß der Eindruck besteht, daß es zur Räumung Madrids kommen kann. Bezeich­nend für die wirkliche Autorität des „Verteidigungs­rates" ist. daß es bei den roten Brudern anscheinend

erneut zu Streitereien gekommen ist. Die extremen kom­munistischen Kreise sollen nach wie vor gewillt sein, den Kampf bis zum Aeutzersten zu führen und Wider­stand zu leisten. Der Sender Madrid schweigt sich zur Zeit aus.

Sie Nationalen in fllmaden

Seit Sonntag nachmittag geht auch an der Cordoba- front der Vormarsch der nationalen Truppen unauf­haltsam weiter. Die motorisierten Kolonnen stießen da­

bei teilweise über 49 Kilometer tief vor. Ein Gebiet von mehr als 7l)0 Quadratkilometer wurde besetzt. Da­bei wurde der bedeutende Ort Pozoblanco im Kohlen­gebiet erobert (4V Kilometer südlich Almaden). Insge­samt wurden 49 Ortschaften besetzt, darunter Santa Eufemia. Mehrere tausend Bolschewisten konnten gefan­gengenommen werden. Verschiedene rote Einheiten hiß­ten beim Nahen der nationalen Truppen die weiße Fahne. Nur an einigen Stellen versuchten die Roten Widerstand zu leisten. In den frühen Morgenstunden des Montags wurden die Operationen im Abschnitt Cordoba unter Einsatz des Marokkokorps General Pagues sowie des aridalusischen Armeekorps General Munoz Castellanos unter dem Oberbefehl Qneipo de Llänos fortgesetzt.

Nach einer Havasmeldung aus Burgos sind die nationalspanischen Truppen im Frontabschnitt von Cordoba im Laufe des Montag über 15 Kilometer vor­gerückt und haben in den Nachmittagsstunden die Stadt Almaden besetzt.

(Fortsetzung auf Seite 2-)

per letzte weg -es Neichsörpefützrers

0er sichrer beim feierlichen Slaalsbegriibnis auf dem Münchener Vstfriedkof

München, 28. März.

Am Montagmittag fand vor der Aussegnungshalle s Ostfriedhoses in Gegenwart des puhrers ASolz tlcr die Trauerseier für den verewigten Reichsarzte- hrer, SA.-Sanilätsobergruppenführer Dr. Gerhard agncr statt. Der Führer erwies durch seine Anwe,en- it' bei dem Staatsbegräbnis seinem alten verdienten tmpfer, dem Gründer des NS.-Aerztevundcs. die letzte >d höchste Ehrung. ^ ^

Weihevolle Stille lag über dem Platz vor der -vrauer- lle. in dessen Mitte der mit dem Hakenkreuztuch de­ckte Sarg anr einem Kara-alk ruhte. Vor dein sarg g das Kissen mit den Orden des Verewigten. Hohe ylonen. auf denen Flammen aus Opferschalcn zum immel loderten, säumten den weiten Platze dessen bschluß ein turmühnlichcr Aufbau mit der Migräne ldete. Gegen 11 Uhr hatten die MarMormatwnen is der Trauerstätte Ausstellung genommen. Ehren- mpanien des Heeres und der Luftwane, der/sA - tandarte „Feldherrnhalle" und der ss-Standarte Nuttchlanö". Männer sämtlicher Ettederungen der artet füllten das weite Geviert: Politi.che Leiter, SKK.. NS.-Fliegerkorps. Reichsarbeitsdiemt

Eine Viertelstunde später halten sich die Trauergäste >i l ein Sarg versammelt. Nahezu das ge>amte Fuhrer- rps der Partei, höchste Persönlichkeiten aus Reich und taal, Vertreter zahlreicher Behörden, hohe Offiziere :r Wehrmacht, vor allem stattliche Abordnungen sei Wissenschaft, voraus der Aerzte, waren °nwe,end Man b u. a. die Reichsleiter Schw ?r- «1 "ck> ihrer ss Himmler, den Stabschef der «A. Lutze. m Korpsführer des NSKK. H u h n l e i n, ser -

Alsred Rosenberg. Oberbürgermeister Fiehler,. den Reichsjugendführer Baldur von Schirach und Reichslciter Grimm; außerdem waren anwesend Reichsminister Ruft. der Kommandierende General des VlI. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis 7, General der Infanterie Ritter von Schobert, den Kommandeur der Luftflotte 3 und Befehlshaber West, General der Flieger Sperrte, viele Gauleiter, unrer ihnen auch Konrad H e n l e i n, der bayerische Minister­präsident Ludwig Siebert mit den Staatssekretären der Landesregierung. Obergruppenführer und Gruppen­führer der Gliederungen der Partei, die Hauptdienst­leiter und Hauptamtsleiter der Reichsleitung der NSDAP., die Reichsfrauensührerin Frau Scholtz-Klink und viele andere. In nächster Nähe des Sarges stand der stellvertretende Reichsärzteführer Dr. B a r 1 e l s.

Punkt 12 Uhr betrat der Führer, begleitet von dem Gauleiter des Traditionsgaues, Adolf Wagner, und gefolgt von den Reichsleitern Dr. Dietrich, Bouhler und Bormann sowie seinen persönlichen und militäri­schen Adjutanten den Platz, ehrfurchtsvoll von den Trauergästen begrüßt.

Nachdem der Führer Sie Anverwandten des Verstor­benen begrüßt hatte, ehrte er mit erhobener Rechten den loten Reichsärzteführer, seinen alten Mitkämpfer um das Wohl des deutschen Volkes. Neben dem Führer stand Adolf Wagner. Die Trauermusik aus der „Göt­terdämmerung" leitete den Staatsakt ein. Nun trat Gauleiter Adoli Wagner vor. In wenigen Sätzen zeichnete er ein Bild des Kämpfers, des Soldaten und des Arztes Dr. Gerhard Wagner, dessen rastloses Schaf­fen nur seinem Führer, der nationalsozialistischen Be­wegung und dem deutschen Volke gewidmet gewesen sei.

Ein echter Hitler-Mann, ein echter SA.-Man-n, fvda- tisch, kameradschaftlich, treu und klar bis zum letzten Atemzug, ein Vorbild für alle. „Du bist tot", so rief der Gauleiter Wagner dem Reichsärzteführer nach. „du bist von uns gegangen. Wir alle aber, auch deine An­gehörigen, nehmen an deiner Bahre den uns von dir auferlegten Befehl auf: Vorwärts mit Adolf Hitler für Deutschland!"

Während nun die Musik die Weise vom guten Kame­raden spielte, trat der Führer vor und legte einen mächtigen Lorbeerkranz mit weißem Flieder nieder. Drei Salven begleiteten die Kranzniederlegung. Mit den Liedern der Nation erreichte das Staatsbegräbnis sein Ende. Noch einmal grüßte der Führer den toten Mit­kämpfer, verabschiedete sich von seinen Familienange­hörigen und verließ die Stätte des ernsten Aktes. Nach der Trauerfeier formierte sich der Trauerzug zum Kre­matorium. Unter dem Trommelwirbel wurde der Sarg in das Krematorium gebracht, wo die Leiche im Bei­sein der Familie und eines großen Kleises von Freunden und Mitarbeitern des Verblichenen den Flam­men übergeben wurde.

In mitternächtlicher Stunde wurde am Vortage die Leiche des Reichsärzteführers Dr. Wagner in feierlicher Weise vom Reichsärztehaus in der Brienner Straße in den Ostfriedhof übergeführt. Auf dem ganzen mehr als einstündrgen Weg bis zum Ostsriedhof begegnete der Trauerzug Tausenden von Volksgenossen, die auf ihrem nächtlichen Heimweg innehielten und in. stiller Ehrfurcht, die Hand zum Gruß erhoben, den Trauerkondukt an sich vorüberziehen ließen.

Der 4-ote

Sowjetrutzland — sozial- und wirtschasts- politisch gesehen

R.. blü. Die politischen Scharlatane Moskaus haben in diesen Wochen dem Ausland gegenüber mit verdächtiger Eilfertigkeit wieder einmal eine Anpreisung angeblicher sowjetruMcher Errungen­schaften für zweckmäßig gehalten. In London hüben gewisse „Freunde des neuen Rußlands" so­fort Morgenluft gewittert und das englische wie auch das französische Volk mit der Bund es- genossenfchast des asiatischen Kommunis­mus beglückt. Weiß Albion aber überhaupt, wie es um die „innere Stärke und Ordnung" seines „neuen" Handlangers bestellt ist? Sollte es den Engländern hier an zuverlässigen Informationen sehten» so sind wir gern bereit, etwas nachzuhelfen! Es liegen aus den letzten Jahren zwar zahlreiche Augenzeugen- und Erlebnisberichte nichtbolsche- wistischer UdSSR.-ReiseNder vor, mit denen die Selbstbeweihräucherung der Kreml-Bonzen ins rechte Licht gerückt werden könnte, doch dürften jene aus der Anschauung heraus geschriebenen Schilderungen bei den demokratischen Quertrei­bern dem subjektiven Urteil, nicht objektiv genug zu sein, begegnen. Wir wollen deshalb aus rein rätebündi scheu Quellen schöpfen und uns an die sowjetrussische Presse, halten, mit kritischem Blick also einige unfreiwillige Selbstzeng-- Nisse des Bolschewismus verarbeiten.

Suchen wir aus dem Wege über Moskauer und Petersburger Zeitüngen zunächst den Kollek­tivbauer bei seiner Frühjahrsbestellung auf. Würde der großspurigen Agitation des kommu­nistischen Regimes ein entsprechender Tatbestand, d. h. mehr als graue Theorie, zugrunde liegen, so müßte der an sich so fruchtbare russische Boden setzt ein Feld ebenso freudiger wie erfolgreicher Arbeit sein, zumal die Versorgung der Sowjet- landwirtschaft mit den „modernsten Maschinen" angeblich „in der ganzen Welt ohne Beispiel" ge­blieben sein soll. Die Praxis der Kollektivwirt­schaften, wie sie sich seit einigen Wochen erneut in den roten Zeitungen widerspiegelt, zeigt ein ande­res Bild. „Im Odessaer Gebiet", so schreibt die Moskauer „Prawda"„ „sind die Feldarbeiten erst in der Hälfte der Kolchose im Gange; 630 Trakto­ren sind noch nicht gebrauchsfertig. Die gleiche Lage besteht in der Krim, im Kursker Gebiet und im Kaukasus." In der Moskauer „deutschen" Zei­tung war kürzlich zu lesen, daß kaum 53 v. H. der Generalreparaturen und 46,5 v. H. der lau­fenden Reparaturen an den Traktoren durchge­führt seien. Die „Prawda" versucht diese (allein im System liegenden) Versäumnisse damit zu ent­schuldigen, daß die mit der Herstellung der Er­satzteile beschäftigten Werke ihr Arbeitssoll nicht erfüllt hätten. In anderen Zeitungen wird offen zugegeben, zahlreiche landwirtschaftliche Motorstationen hätten ihren Betrieb noch nicht aufnehmen können, weil der Treibstoff nicht rechtzeitig zur Stelle sei. Nicht zuletzt ruft der in diesem Jahre in Sowjetrußland allgemein beob­achtete (selbstverschuldete) Mangel an Saatgetreide und Eaatkartoffeln „ernste Besorgnisse" hervor; allein im Saratower Gebiet fehlen dringend 800 000 Zentner Saatgut. Schließlich haben viele Kollektivwirtschaften den Landarbeitern noch die Löhne vom Vorjahre zu zahlen, von der Verschul­dung der Traktorenzentralen ganz zu schweigen. Das also ist die Wahrheit: die sinnlose Enteignung der russischen Bauern und die Zwangskollektivie­rung ihrer Betriebe brachten in allen landwirt­schaftlichen UdSSR.-Tätigkeitszweigen Schlam­perei und Arbeitsunlust, verstärkt durch einen verhängnisvollen Verzicht auf organisato-

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Unser Vsgsssviegsl

(Ois üsiiiiAs LnsZabs nmkallt 14 Leiten)

Der Führer nahm an dem feierlichen Staats­begräbnis des Reichsärztesührers teil.

Dr. Goebbels hat eine Reise nach Budapest und Athen angetreten.

Die Pariser Presse antwortet widerspruchsvoll auf die Rede des Duce.

Franco ist nun auch an der Madrider Front zum Angriff übergegangen.

Rantschang wurde von den Japanern besetzt.

Am 17. Mai wird die große Volks-, Berufs- und Vetriebsziihlung durchgeführt.

Heute werden in Bremen die Eausieger im RBWK. verkündet.

Zum bremischen Haushaltsplan 1838 erqinoen Nachträge.

Das schwere Lawinenunglück in den Pyrenäen hat 39 Todesopfer gefordert.

Sieben niedcrsächsische Boxer wurden für die National- bzw. Nachwuchsmannschaft ausgestellt.

An Stelle des Deutschlandfluges werden 1838 vier regionale FlUgwettbewerbe durchgeführt.