a» l»e1nt7mal wöchentlich Wonatsbezug E2.30 einschl. Zustellgebühr; PostbezugSpreiS monatl. z,zg M (einschl. 48^4 ^ Post- zellungSgebühr) zuzügl. 42 ^ Bestellgeld Bezugspreis Ist im voraus Zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. We Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- §ms GmbH., Bremen, Geeren 6-8. -xei-nlnr' k>4121, Nachtr. u. Sonnig. 81115. S p r e ch z.: Verlag: werktl. 12—13 Uhr; Schriftleitung Dienstag und Freitag 12^—13ZL Uhr.
vremer Zeituiw
parteiamtliche Tageszeitung
vas Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Zielen Hansestadt Nremen
Anzeigen - Grundpreis»!
Die 22-mm-Zeile im Anzeigenteil 13 die 78-mm-Zeile im Tert- tell 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a.j sowie sonstige Bedingungen Preisliste 7 (Nachlaßstaffel Ss. Für Anzeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmefchluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: In Bremen:
Am Geeren 6 — 8, Fernsprecher Nr. 5 41 21. Nachtruf und sonntags: Fernsprecher
Nr. 51115; Ob ernst roße Nr. 86, Fernsprecher Nr. 5 4121. In Svke, Mühlendamm Nr. 2.
der Nationalsozialisten Bremens
flmtliches verkündungsblatt des Beiktzsstatttzalters in Oldenburg und Bremen
Nr. SZ / S. Jahrgang
Zrertag, 24. Nläcz 1SZS
Linzeipreis 15 Npf.
pianmüNige üdsenakms cies von tiEauon Lurüelrgsgsdsnsn Oeirietes
Iriumplifalitt des Mrers durch Memel
eindrucksvolle slottenparade im Kaff
Adolf lziller zu den befreiten glücklichen Memeldeutschen: „Vas Leid, das uns die well zugefügt
lzat, mußte ein knde nehmen" / Unendlicher Jubel
Memel, 24. März
Der Führer traf gestern gegen 14 Uhr an Bord des Torpedobootes „Leopard", auf das er um 13.3V Uhr vom Panzerschiff „Deutschland" übergestiegen war, im Hafen von Memel ein. Die memelländische Bevölkerung bereitete dem Führer, ihrem Befreier aus 20jähriger Knechtschaft und Not, bei seiner Einfahrt einen beispiellosen und überwältigenden Empfang.
Als der graue Leib des Zerstörers „Leopard" am Kai festgemacht hatte, stimmten die Schisse im Hasen ein vielstimmiges Sirenengeheul an. Wenige Minuten später, kurz nach 14 Uhr, betrat der Führer in Begleitung des Oberbesehlshabers der Kriegsmarine Generaladmiral Raeder den Boden des deutschen Me- mcllandes. Die führenden Männer -es Staates, der Partei und der Wehrmacht, unter ihnen auch der Vorkämpfer der Memeldeutschen, Dr. Neu mann, hießen den Befreier des Landes willkommen. Konteradmiral Luethens, als der derzeitige Standortälteste des Marinestandortes Memel erstattet, dem Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht Meldung. Dann begab sich der Führer, in dessen Begleitung sich auch Reichsinnenminister Dr. Frick befand, einige Schritte weiter landeinwärts, um unter den Klängen des Prä- sentiermarsches und der deutschen Nationalhymnen die lange Front der Ehrenformationen der Kriegsmarine, der Männer des deutschen Ordnungsdienstes und der Polizei abzuschreiten.
Donnernd brausten in diesem denkwürdigen Augenblick die Staffeln der deutschen Marineluftstreitkräste über den Hafen hinweg. Der Führer bestieg dann mit seiner Begleitung die am Ende des Platzes bereitstehenden Wagen, und es begann nun in langsamer Fahrt sein Einzug in die befreite deutsche Stadt.
Dann setzte sich die Wagenkolonne des Führers in Bewegung. In einem unbeschreiblichen Triumphzug ging es durch die engen Straßen Memels, die kilometerweit von jubelnden Menschenmassen umsäumt waren. Wer den triumphalen Einzug des Führers vor einem Jahre in der Ostmark miterlebte, empfand, daß dieser
kmpsang in Memel
trotz der um soviel kleineren Verhältnisse an Herzlichkeit und stürmischer Begeisterung hinter der Aufnahme des Führers in Wien nicht zurückstand. Unzählige Menschen sah man, die in tiefster Erschütterung ihre Tränen nicht zurückhalten konnten.
Dr. Neumann geleitete den Führer ins Theater. Nun muß der Augenblick kommen, an dem Adolf Hitler sich seinen wartenden Memelländern zeigt. Es dauert kaum drei Minuten, da tritt der Führer auf den festlich geschmückten Balkon. Die Begeisterung der Memeler kennt keine Grenzen mehr. Minutenlang hallt der Platz wider von den Heilrusen der Menschen, die die Hände empor- rccken, mit den Tüchern winken und Blumen hochwerfen. Eine überwältigende Dankeskundgebung wird Adolf Hitler von der glücklichen Bevölkerung der deutschen Stadt bereitet.
Während dem Führer minutenlang Heilrufe von unten entgegenbrwusen, tritt er auf Dr. Neumann zu und heftet ihm das Goldene Ehrenzeichen der Partei an die Brust. Dann entbietet für die Memeldeutschen Dr. Neumann dem Führer den Willkommens- gruß. Er führte aus:
Mein Führer! Memeldeutsche Volksgenossen! Vor fast 766 Jahren betraten Schwertbrüder diesen Boden und gründeten die Feste Memel. Seitdem wirkt und webt hier deutsche Arbeit und deutscher Geist. Wir haben es
niemals gewußt, daß es etwas anderes geben konnte, bis der Versailler Vertrag uns vor Augen führte, daß man auch tatsächlich deutsches Land von deutschem Land abtrennen konnte. Das rote Deutschland hat diese Schmach hinnehmen müssen und hat sich eine Grenze gefallen lassen müssen, die deutsche Ehre und deutsche Erde bisher nicht kannte.
Das nationalsozialistische Deutschland hat diese Schmach getilgt und diese Grenze hinweggefegt. Wir haben lediglich in unserem Willen dazu gestanden, stets treu zu bleiben, treu zu bleiben sich selbst, deutscher Heimat, deutschem Volk. Wir haben den Glauben an das deutsche Volk nie verloren und unser Glaube wuchs, als dem deutschen Volk ein Führer erstand, der es aus Schmach und Verelendung herausführte, herausführte zu Glanz und Ehre. Unser Glaube ist uns nie verlorengegangen. Wir sind heute frei und gehören wieder zum großen deutschen Vaterland. Der Dank dafür gebührt dem Manne, der unsere Freiheit zu unserem Lebenserleb- nis gemacht hat. Unser Dank dem Führer aller Deutschen: Adols Hitler! Siegheil! Siegheil! Siegheil!
Sie Anspräche Wolf Hitlers
Nun hielt der Führer folgende Ansprache: Memeldeutsche! Volksgenossen und Volksgenossinnen! Im Namen des ganzen deutschen Volkes begrüße ich euch heute und freue mich, euch aufzunehmen in unser Eroßdentsches Reich. Ich führe euch damit zurück in jene Heimat, die ihr nicht vergessen habt und die auch euch nie vergessen hat.
Im Namen dieses deutschen Volkes spreche ich euch aber auch den Dank aus für euer tapferes mannhaftes und unerschütterliches Verharren auf eurem Recht und auf eurer Zugehörigkeit zum Deutschen Reich. Ich habe geglaubt, diesem Dank keinen besseren Ausdruck verleihen zu können, als daß ich eurem Führer soeben jenes Abzeichen verlieh, das die besten Kämpfer unseres neuen Deutschen Reiches auf ihrer Brust tragen. Denn daß ihr diesen heutigen Tag feiern könnt, verdankt ihr nicht einem Zufall, sondern einer unermeßlichen Arbeit, einem sehr schweren Kampf und sehr harten Opfern. Ihr seid einst von einem Deutschland im Stich gelassen worden, das sich der Schmach und der Schande ergeben hatte.
Jetzt seid ihr zurückgekehrt in ein gewaltiges neues Deutschland, das wieder unerschütterliche Ehrbegriffe kennt, das sein Schicksal nicht Fremden anvertrauen will und wird, sondern das bereit und entschlossen ist, sein Schicksal selbst zu meistern und zu gestalten, auch wenn
dies einer anderen Welt nicht gefällt. Für dieses neu« Deutschland treten heute über 86 Millionen Deutsche ein.
Ihr werdet nun einmünden in diesen großen Strom unseres nationalen Lebens, unserer Arbeit, unseres Klaubens, unseres Kostens und wenn notwendig auch unseres Opfers.
Ihr werdet das mehr verstehen als andere Deutsche, die das Glück besitzen, im Herzen unseres großen Reiches wohnen zu dürfen. Ihr seid Grenzland, und ihr werdet es empsinden, was es heißt, nicht verlassen zu sein, sondern hinter sich ein gewaltiges Reich, eine große geschlossene Nation zu wissen. So wie ihr Leidtragende der deutschen Ohnmacht und Zersplitterung wart, waren es andere Deutsche auch. Aus Not und Leid ist uns aber jetzt eine neue Gemeinschaft erwachsen. Daß sie niemals mehr zerbrechen soll, das sei unser Wille und unser Entschluß, und daß keine andere Macht der Welt sie jemals brechen oder beugen soll, das sei unser Schwur. Die 26 Jahre Elend und Leid sollen uns für alle Zukunft eine Warnung und eine Lehre sein. Was wir von der übrigen Welt zu erwarten haben, wissen wir. Wir haben nicht die Absicht, ihr deshalb ein Leid zuzufügen. Allein das Leid, das sie uns zugefügt hatte, mußte ein Ende finden.
(Fortsetzung auf Seite 2)
kinsah aller drei wehrmachlsleile
Landungskorps der Kriegsmarine besetzte Stadt und kafen Memel
Berlin, 24. März
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Mit dem 23. März haben Teile der deutschen Wehrmacht in Gegenwart des Führers und Ober? sten Befehlshabers der Wehrmacht und in Anwesenheit des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine, Generaladmiral Dr. h. c. Raeder» das Memelgebiet unter den Wafsenschutz des Reiches genommen.
Ein stärkerer Verband der Flotte unter Führung des Flottenchefs, Admiral Boehm, traf im Laufe des Vormittags in Memel ein. Anschließend wurde
durch ein Landungskorps der Kriegsmarine die Besetzung von Stadt und Hafen Memel vollzogen. Truppen des I. AK. unter dem Befehl des Kommandierenden Generals des l. AK., General der Artillerie von Küchler, sind in die ihnen zugewiesenen Räume des Memellandes eingerückt.
Gleichzeitig waren Verbände der Luftwaffe unter dem Befehl des Kommandierenden Generals der Luftwaffe in Ostpreußen, Generalleutnant Wimmer, eingesetzt.
Die Uebernahme des Memelgebietes in den Schutz der Wehrmacht verlief planmäßig und ohne Zwischenfälle.
Slowakei unter deutschem Schuh
lieitlisaußenmimster von Mbbenlrop vollzog im fluftrage des sützrers den Schutzvertrag mit der Slowakei
Berlin, 24. März.
In Erfüllung der Bitte der slowakischen Regierung an den Führer, den Schutz des slowakischen Staates zu übernehmen, wurde gestern im Auswärtigen Amt in Berlin nachstehender Vertrag geschlossen:
Die deutsche Regierung und die slowakische Regierung Ünd. nachdem sich der slowakische Staat unter den «chutz des Deutschen Reiches gestellt hat, übereingekommen die sich hieraus ergebenden Folgen durch einen Vertrag zu regeln. Zu diesem Zwecke haben die unterzeichneten Bevollmächtigten der beiden Regierungen folgende Bestimmungen vereinbart:
Artikel 1
Das Deutsche Reich übernimmt den Schutz der politischen Unabhängigkeit des slowakischen Staates und der Integrität seines Gebietes.
Artikel 2
Zur Durchführung des vom Deutschen Reich übernommenen Schutzes hat die deutsche Wehrmacht jederzeit das Recht, in einer Zone, die westlich von der Grenze des Il-wakischen Staates und östlich von der allgemeinen Linie, Ostrand der Kleinen Karpaten, Ostrand der
Weißen Karpaten und Ostrand des Jaoornik-Eebirgos, begrenzt wird, militärische Anlagen zu errichten und in der von ihr für notwendig gehaltenen Stärke besetzt zu halten.
Die slowakische Regierung wird veranlassen, daß der für diese Anlagen erforderliche Grund und Boden der deutschen Wehrmacht zur Verfügung gestellt wird. Ferner wird die slowakische Regierung einer Regelung zustimmen, die zur zollfreien Versorgung der deutschen Truppen und zur zollfreien Belieferung der militärischen Anlagen aus dem Reich erforderlich ist.
In der im Absatz 1 beschriebenen Zone werden die militärischen Hoheitsrechte von der deutschen Wehrmacht ausgeübt.
Personen deutscher Staatsangehörigkeit, die auf Grund eines privaten Vertragsverhältnisses mit der Errichtung militärischer Anlagen in der bezeichneten Zone befaßt find, unterstehen insoweit der deutschen Gerichtsbarkeit.
Artikel 3
Die slowakische Regierung wird ihre eigenen militärischen Kräfte in engem Einvernehmen mit der deutschen Wehrmacht organisieren.
Artikel 4
Entsprechend dem vereinbarten Schntzverhältnis wird die slowakische Regierung ihre Außenpolitik stets im engen Einvernehmen mit der deutschen Regierung führen.
Artikel 5
Dieser Vertrag tritt sofort mit der Unterzeichnung in Kraft und gilt für eine Zeit von 23 Jahren. Die beiden Regierungen werden sich vor Ablauf dieser Frist rechtzeitig über eine Verlängerung des Vertrages verständigen.
Zu Urkund dessen haben die beiderseitigen Bevollmächtigten diesen Vertrag in doppelter Ausfertigung unterzeichnet.
Wien, den 18. März 1336.
Berlin, den 23. März 1939.
Für die deutsche Regierung: (gez.f: von Ribbentrop.
Für die slowakische Regierung: gez.): Dr. Tiso. gez.1: Dr. Tuka,
(gez.): Dr. Durcansky.
A» . . .
Randbemerkungen zum Thema „Selbsttäuschung
der Demokratien"
R.. Bremen, 24. März.
Die Politik des „Als ob" war schon immer eine besondere Stärke der westlichen Demokratien. Man tut so, als ob die von Adolf Hitler ohne einen einzigen Schuh erzielte Neuordnung Mitteleuropas einen Angriff auf die Völker des Ostens und Südostens darstellt, obschon das Gegenteil auf der Hand liegt; man tut so, als ob die Entwurzelung der Versailler Giftpflanze für den Kultur- und Wirtschaftsboden unseres Erdteils' von Schaden wäre, obschon die Beseitigung jenes Schlinggewächses von jedem Einsichtigen lebhaft begrüßt wird. Und so versucht man denn in den Londoner und Pariser Lügenwerkstätten, auch die friedliche Heimkehr des Memellandes zu einem „typisch brutalen Uebergriff der Deutschen des Reiches" umzufäl- chen. Die vorangegangenen Verhandlungen zwi- chen Berlin und Kowno, der Entschluß der maßgebenden litauischen Stellen, das urdeutsche Land an der Memel an Deutschland zurückzugeben, und die großzügige verständnisvolle Art, mit der die Berliner Regierung bei der Regelung der Memeler Hafenangelegenheit den wirtschaftlichen Notwendigkeiten Litauens Rechnung trug — das wird in der Londoner und Pariser Presse auf höheren Wunsch hin einfach unterschlagen. Wir hatten das gar nicht anders erwartet! Doch wenn schon von einem Unrechtdie Rede sein soll, dann bitte nur in Verbindung mit der skandalösen Behandlung der Memelfrage aus der sogenannten Versailler Friedenskonferenz! Wie damals mit Hilfe Wokde- maras unter Mißachtung der deutschen Geschichte Memels eine „litauische Rückforderung" erfunden wurde, spottet jeder Beschreibung. Jener Betrug war nicht zuletzt deshalb möglich, weil die geographischen Kenntnisse des amerikanischen Präsidenten Wilson genau so oberflächlich und lückenhaft waren, wie es heute die einiger Pariser Zeitungsschreiber sind, die nach der Rückgabe des Memellandes plötzlich eine gemeinsame deutfch- sowjetrussische Grenze entdeckt haben wollen. Wilson, der während der Versailler Verhandlungen immer wieder Prag mit Warschau verwechselte (!), hatte auch nichts dagegen gehabt, daß Tilsit auf einer von Clemenceau „korrigierten" Landkarte statt auf dem linken Memelufer auf dem rechten eingezeichnet war. Der Schwindel wurde jedenfalls nicht von den Versailler Moralisten entdeckt, sondern von ihren Gegnern unterbunden.
Inzwischen durften natürlich auch die Haßgesänge, die unmittelbar nach der Befriedung des böhmisch-mährischen Raumes am Quai d'Orsay und an der Themse angestimmt wurden, nicht verstummen! Die Pariser Pressehetze gegen Deutschland wird jedoch allmählich zum Papageiengeschwätz. Das ist vor allem dem französischen Kammerpräsidenten Herriot nicht entgangen. Es muß, so sagte er sich offenbar, etwas Besonderes, etwas Neuartiges geschehen! Und richtig: Herr Herriot kann jetzt hocherfreut feststellen, daß ihm als Vorsitzenden des
MIIMM,,IIIIIMIMIIIIIIIII,III,,I,I,I,I,„IM,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
Unser Issesspiesel
(vis tisutixs LnsAnbs uwksM 2 0 Lsltsn)
Der Führer wurde im Memellande mit unbeschreiblicher Begeisterung empfangen und sprach zu den befreiten Memeldeutschen.
Der Schutzvertrag mit der Slowakei liegt unterzeichnet vor.
Ei» Abkommen Berlin-Bukarest vertieft die deutschrumänische wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Chamberlain gab im Unterhaus neue Erklärungen ab.
Victor Emanuel III. unterstrich die erfolgreiche Politik der Achse Berlin-Rom. " ^ *
In Friedrichshafen wurde mit dem Bau eines neuen Zeppelin-Luftschiffes begonnen.
Der SA.-Sturm „Johann Gössel" baut sich in Bremen «in eigenes Heim.
86 371,37 RM. erbrachte in Bremen der „Taa der Wehrmacht".
Ein totgeglaubter IKjähriger Schiffsjunge kehrte unter eigenartigsten Umständen wieder nach Bremen zurück.
In Celle wurde der Neubau der Reichsanstalt für Seidenbau gerichtet.
Erneute Einsprüche im niedersächsischen Fußball erhoben Hannover 6K und Arminia Hannover.
Der USA.-Demokrat Hines wurde in Newyork zu acht Jahre» Zuchthaus verurteilt.