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(30.6.1940) Nr. 177. (Nr. 177
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der Nationalsozialisten Vremens

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Nr. 1?? / M. Zakrgang

Sonntag, Zli. Zum 1940

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Heldentod Marschall Saldos

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vdlL. Rom, 29. Juni

Das Hauptquartier der italienischen Wehrmacht gibt den Heldentod des Generalgouverneurs von Libyen, Marschall Balbo, bekannt.

Bei einer feindlichen Vombenaktion über Tobruk ist am 28. Juni das von Jtalo Valbo gesteuerte Flugzeug in Flammen abgestürzt. Jtalo Valbo und die Mitglie­der der Besatzung sind in den Flammen umgekommen.

'In Ehrfurcht und tiefer Verehrung senken sich die Fahnen der italienischen Wehrmacht zum Gedächtnis an Jtalo Valbo, den Freiwilligen des Weltkrieges an der Alpensront, den Quadrumvir der Revolution, den Transozeanflieger, den Lnstmarschall, der im Kampfe gefallen ist.

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Der Soldatentod Jtalo Balbos, der am Sonnabend im italienischen Rundfunk durch einen außerordentlichen Wchr- machtbericht bekannt wurde, hat in ganz Italien tiefe Trauer ausgelöst. In den Strotzen Roms konnte man vor den stän­den der Zcitungsvcrkäuscr einfache Soldaten der Lustwaise sehen, denen die Tränen über die gebräunten Backen rannen. Unter den führenden Männern der faschistischen Bewegung war Balbo einer der populärsten. Mit dem Duce verband ihn «in besonderes Vertrauensverhältnis, das sich nach außen darin zeigte, datz Balbo vor wichtigen Entscheidungen stets in den Palazzo Venezia bcrusen wurde. .....

Der- Duce hat nach dem Eintreffen der Trauerm-chccht so­fort angeordnet, datz am 30. Juni und am 1. Juli alle öffent­lichen Gebäude' und Flugplätze aus Halbmast flaggen und datz in den Parteilokalen die Standarten der Bewegung umflort werden. Der Fliegertod des italienischen Luftmarschalls über Tobruk ist sinnbildlich für diese autzergewöhnliche Persönlich­keit die jederzeit zum höchsten Wagnis bereit war. Das so jäh abgebrochen- Leben Jtalo Balbos verkörpert in seinem revolutionären Feuer, feinem unermüdlichen Schaffensdrang und seinem gespannten Einsatzwillen das erneuerte Wesen einer ganzen Generation — der Generation Mussolinis!

Im Alter von 30 Jahren wurde Balbo vom Tute auf die Stelle berufen, die ihm ungeheure Volkstümlichkeit verschos­sen sollte. Er wurde Leiter der 'neugcgründeten italienischen Lustwafsc, zuerst als Untsrstaats- sekretär, dann als Minister. Die nächsten Jahrs waren aus­gefüllt mit rastloser Kleinarbeit sür den Ausbau der „blauen Masse". Dazwischen bewältigte Balbo glänzende, Aussehen erregende Unternehmungen halb sportlicher, halb militärischer Natur, die seinen Namen in der ganzen Welt bekannt mach­ten: die großen Eruppcnslüge ins Mittclmcer (19281, nach Odessa (1929), nach Rio de Janeiro (1931) und Ehikago (1833). Als Balbo nach dem erfolgreichen krisgsmaßigen Ee- schwaderslug aus den Vereinigten Staaten zurückkehrte, be­reitete ihm die Heimat einen triumphalen Empfang. Der Duce schlug ihn für die höchste militärische Würde Italiens vor. Datz die damals geradezu sensationell wirkende Ernen­nung des kaum 37jährigen zum „ersten italienischen Mar­schall der Lust" kein Fehlgriff war. beweist der siegreiche Ein­satz der von ihm geschaffenen Fliegcrwaffe im abessinffchcn und im spanischen Krieg. - ,

Die Leistungen Balbos als Generalgouverneur von Libyen sind nicht minder wertvoll sür das neue Italien gewesen. Nichts kann den Erfolg besser veranschau­lichen als der Beschluß, den der faschistische Großrat am 10 Oktober 1938 saßte: die durch das einzigartige Kolo-, nisationswerk Balbos erschlossenen vier. Libyschen Kuswn- provinzen wurden verwaltungsmäßig dem italienischen Mutterlands eingegliedert. Durch seine arabersreundliche Politik hat Balbo in der gesamten mohammedanischen Welt gewaltiges Ansehen errungen. .... ^ ^

In Deutschland besaß Balbo seit der Zeit, in der er in enger Zusammenarbeit mit deutschen Fachleuten die italienische Luftwaffe ausbaute, viele bedeutende Freunde. Sein enges Verhältnis zu Generalfeldmarschall Köring, mit dem er wiederholt zusammengetroffen ist, gehört der poli­tischen Geschichte der letzten Jahre an . . ^ ^

Balbo hinterläßt seine Gattin, die ihn noch in den letzten Tagen bis in die vordersten Linien begleitet hatte, und vier Kinder. Was Marschall Balbo in Libyen an militärischer Vorarbeit geleistet hat. wird der Fortgang der Operationen, in denen er als einer der ersten den Fliegertod starb, noch zeigen. - du.

vetteidsadresse des sülirers

Auch das deutsche Volk steht in Trauer an der Bahre des Marschalls Balbo

Führerhauptquartier, 29. Juni. Der Führer hat zum Heldentod des. Marschalls Valbo an den Duce folgendes Telegramm gerichtet:

Duce! Soeben erreicht mich die Nachricht von dem Fliegertod Ihres Marschalls Jtalo Balbo. Zu dem schweren Verlust, der Sie, Duce, und mit Ihnen das ganze italienische Volk getroffen hat, spreche ich Ihnen meine tiefste Anteilnahme aus.

An der Bahre des Marschalls wird neben dem ita­lienischen auch das deutsche Volk in Trauer stehen. Balbos Taten sür das junge römische Imperium wer­den auch bei uns unvergessen bleiben.

Adolf Hitler.

Ver italienische Heeresbericht

Rom, 29. Juni.

Der italienische Heeresbericht vom Sonnabend hat folgenden Wortlaut:

„Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Eines unserer ll-Boote hat mit einem Torpedo- und Artillerieangrisf einen bewaffneten Dampfer von 19 099 ART. aus einem Eeleitzug heraus versenkt. In Nordasrika ist ein Lager südlich von Marsa Matruk mit größter Wirkung bombardiert worden, wobei Truppen unter Maschinengewehrfeuer genommen, An­lagen getroffen und etwa 29 Flugzeuge am Boden zer­stört worden sind. Alle unsere Flugzeuge sind zurückge­kehrt."

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Italien« I-nktmarseball Italo Lall,»

(?r>BSS-klokkinano)

I.L.0. Bremen, 30. Juni

Vas ist knglands „offensive!"

„England hat feine große Offensive gegen Deutschland begonnen", schrie der alte Windbeutel Churchill dieser Tage großsprecherisch in die Welt hinaus. Kurz vorher hatte er in einer Anwandlung tiefster Niedergeschlagen­heit noch bekannt, „Englands Zukunft ist ungewiß und finster". Mit der Offensive gegen Deutschland' aber meint er die ebenso zahlreichen wie sinnlosen Einsinge der Engländer nach Nord- und Westdeutschland, wobei zwar kaum einmal ein kriegswichtiges Objekt, dafür aber Menschen und Tiere, die mit der Kriegssührung nichts zu tun haben, getroffen werden. Da es mitunter auch Milchkühe sind oder Mastschweine, brüstet man sich in England hinterher, daß man der Ernährungslage Deutschlands einen schweren Stoß versetzt habe. So tröstet man sich angesichts der verzweifelten Lage, in die man sich durch eigene Schuld brachte, so gut als man kann, durch das herkömmliche englische System des Selbstbetrugs, demzufolge man bloß etwas, fest behaup­ten muß, um es schließlich Tatsache werden zu lassen. Demgegenüber vollzieht sich mit einer Präzision sonder­gleichen Angriff auf Angriff der deutschen Luftwaffe auf englische Rüstungswerke und Hafenanlagcn, neuerdings sogar, wie der gestrige Wehrmachtsbericht besagt, auf Truppenansammlungen und Verladeplätze auf den englischen Kanalinfeln, Dabei aber werden wirkliche Kriegsziele so gut getroffen, daß die neutrale Presse

Ver sichrer in Straßburg

veluch See asten deutschen Nelchsstadt und der KompsstStten in den vogesen

Führerhauptquartier, 29. Juni.

Am Jahrestage der Unterzeichnung des Versailler Vertrages besuchte der Führer die alte deutsche Reichs­stadt Straßburg. Aus dem elsässischen User des Rhein­überganges von Kehl nach Straßburg begrüßte der Oberbefehlshaber der Armee, die den Durchbruch durch die Maginot-Linie im Elsaß erzwäng, General der Ar­

tillerie Dollmann, den Führer. Nach einer Rundfahrt weilte der Führer längere Zeit im Stratzburger Münster, diesem herrlichen deutschen Bauwerk, auf dem seit dem 19. Juni wieder die Flagge des Reiches weht. Von Straßburg aus begab sich der Führer über Schlettstadt zu den Kampsstätten in den Vogesen und besuchte an­schließend die Rhcinniedernng bei Vreisach, wo der ent­scheidende Vorstoß über den Strom geführt wurde.

wieder 4SSSS sonnen versenkt

krneute stngriffe auf litt»- und mittelengllsche Niistungswerke und ffosenanlagen sowie aus rruppenansammlungen aus den britischen Kanaiintein

Führerhauptquartier, 29. Juni.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

„In Frankreich keine besonderen Ereignisse.

Ein Unterseeboot meldet die Versenkung von 38 999 BRT. feindlichen Handelsschiffsraumes. Ein weiteres Unterseeboot hat drei bewaffnete feindliche Handels­schiffe mit insgesamt 11 909 VRT. versenkt.

Wie an den Vortagen griffen Kampfverbände der Luftwaffe auch atn 28. und in der Nacht zum 29. Juni in Süd- und Mittelengland gelegene Rüstungswerke und Hasenanlagen mit sichtbarem Ersolg an. Besonders wir­kungsvoll waren auch Bombenangriffe auf Truppenan- sammlungen und Verladungen auf den britischen Kanal­inseln Jersey und Euernsey, wo in den Hasenanlagen große Brände und starke Explosionen beobachtet wurden.

Britische Flugzeuge setzten ihre nächtlichen Einslüge über Belgien und Holland nach Nord- und Westdeutsch­land fort und warfen an verschiedenen Stellen Bomben ab. Diese richteten nur Sachschaden an Wohnhäusern an und verletzten einige Zivilpersonen. Vier der angreifen­den Flugzeuge wurden abgeschossen, davon zwei durch Flakartillerie. Eigene Verluste sind nicht zu verzeichnen."

> Seit: tzon.-mssir,

veluch des Ume im Sperationsgebiel

Veseisterke öegriißung durch die rruppon und die veoölkerung

' Rom, 28. Juni.

Der Duce besuchte am Freitag, wie der Sonderberichterstatter der Agcnzia Ttcfani meidet, das Operationsgebiet an der Alpensront. Kur, nach 8 Uhr tras Mussolini am Kleinen Sankt Bernhard ein. Er war durch das Aosta-Tal hcrab- gckommen. In seiner Begleitung befanden sich der Ehcs des Gencralstabes General Badoglio, der Unterstaatsselretär im Kriegsministerium Toddu, der Kommandant der 4, Armee Guzzoni, der Minister für Volkslultur Pavolini, sowie hohe Offiziere des Stabes des-Duce und der drei Wehrmachtsteile, ferner der Chef der Privatkanzlei des Duce Tebastiani.

Auf der Fahrt wurde der Duce von den Truppen und der Bevölkerung immer wieder stürmisch begrüßt. Er nahm mehr­fach kurzen Aufenthalt, um Truppenabteilungcn zu besichtigen, die sich im Kamps ausgezeichnet haben. Es war zpn stolzer Anblick, so betont der Sonderberichterstatter der Stcsani, wie die Soldaten in strammer Haltung den Duce grüßten.

Mussolini berief wiederholt die Abteilungskommandeure zu sich und ließ sich von ihnen über die ihren Trupvenabtci- lungen gestellten Aufgaben berichten. Um 8.40 Uhr über­schritt der Duce die Grenze. Rechts und links der allmählich abfallenden Straße sind überall noch die Zeichen des außer­ordentlich zähen feindlichen Widerstandes zu sehen. Draht­

verhaue, Schützengräben, Maschincngewohrnester und Artillerie­stellungen. Weiter unten im Tal sieht man die Häuser von Bourg Saint Maurice. Gegenüber erhebt sich die Belledonne- Kette, in deren Felsen die Forts Courbaton, Falconiere und Voulnis eingebaut bzw. eingesprengt sind.

Sechs Kilometer nach Ucberschrcitung der Grenze wurde der Duce vom 12. Bataillon Schwarzhcmden, das sich an der Seite der Artillerieabteilung Losta außerordentlich tapfer geschlagen hat, mit lauter Stimme begrüßt. Der Duce sprach dem Kommandanten seine volle Anerkennung aus und ließ sich kurz die einzelnen Phasen der Kampfhandlungen schildern. Vor dem kleinen Berghotel „Belvedere" hatten dos Bataillon Val Cismon von den 7. Aipinis sowie die Schwarzhemden-Bataillone, die unter schwerstem Feuer den ersten Angriff unternahmen, Ausstellung genommen. Nach ihrer Begrüßung besichtigte der Duce die erbeuteten Geschütze und begab sich dann nach Seez, wo er weitere Alpini- Bataillone begrüßte.

Nach längerem Aufenthalt in den vorgeschobenen Linien nahm der Duce vom Bcrghotcl Belvedere aus seinen Weg zurück durch das Aostatal, wiederum von den Truppen und der Bevölkerung begeistert begrüßt. Am späten Nachmittag begab sich der Duce zum Aufenthaltsort des Königs und Kaisers, mit dem »r eine etwa einstündige Besprechung hatte.

nicht umhin kann, in rückhaltloser Bewunderung die Zielsicherheit der deutschen Sturzkampfbomber hervor­zuheben. Nicht änders wie in Frankreich, wo in Städten wie Reims, Rouen usw. unsere Bomber beim Nieder­kämpfen von Widerstandsnestern ganze Arbeit leisteten, und dennoch dicht daneben befindliche ehrwürdige Kunst­bauten schonten, treffen unsere Stukas nun auf Eng­lands Boden die Ziele, die sie treffen wollen, und Herrn Churchills bereits lächerlich gewordenes Be­mühen, die vernichtende Wirkung der deutschen Luft­waffe auf militärische Ziele zu bagatellisieren, findet selbst bei englandhörigen Zeitungen in der Welt keinen Glauben mehr.

sten gowoltten Krieg im Lande

In Frankreich ruhen die Waffen. Aber England hat nunmehr den Krieg, und zwar im eigenen Lande! Es wollte ihn haben, damals, als Deutschland sein Recht auf Danzig geltend machte. Es wollte ihn haben, damals, als Polen niedergeworfen war und der Führer den Westmächten noch einmal Eelegenhe^ bot, den durch die Plutokraten Englands und Frankreichs frevel­haft vom Zaun gebrochenen Krieg wieder einzustellen. Es wollte ihn weiter haben, als es sich anschickte, die norwegische Küste zu besetzen, um Deutschlands nördMe Flanke aufzurollen. Es wollte ihn auch noch haben, nach­dem der norwegische Plan mißlang und dafür Deutsch­land in den Besitz der Küste vom "Veit bis zum NoH- kap gelangt war. Es wollte ihn haben, als es die Stunde herangekommen sah, die gemeinsam mit Hol­land, Belgien und Frankreich vereinbarten Eeneral- stabspläne zum 'Einmarsch in das deutsche Ruhrgebiet durch Holland und Belgien zu verwirklichen. Es wollte ihn haben, nachdem in der Holland- und Flandern­schlacht Holland und Belgien kapituliert hatten und die französische Nordarmee zusamt dem englischen Expe- ditunskorps jämmerlich zusammengeschlagen wurde. Es wollte ihn auch noch haben, ald die kläglichen Resle dreser Armee über Dünkirchen auf englische Schiffs zu fluchten «ersuchten. Und es will ihn auch jetzt noch haben, nachdem Frankreich zusammenbrach und die gei-mte französische Küste am Atlantik und dem Kanal in deutschen Händen sich befindet. Wüßte man nicht, datz die niederträchtige und gebässige Einstellung der englischen Plutokraten gegen alles, was deutsch ist schon seit rund 50 Jahren besteht, also seit der Zeit, da deutscher Fleiß und deutsche Organisationsgabe ernstlich in Wettbewerb mit dem englischen Handel traten, wüßte man nicht, daß England grundsätzlich niemals den Versuch anderer Völker duldet, sich auch einen Platz an der Sonne kraft ihres Lebensrechtes auf Erden zu verschaffen, so würde man sich wundern, datz England trotz der ungeheuerlichen politischen und mtlitärisch-n Mißerfolge der letzten zehn Monate sich der Vernunft .°ie England und gerade England gebiet-:, nach Möglichkeiten Ausschau zu haften, die ihm erlau­ben, den letzten Konsequenzen dieses Krieges zu ent­gehen. Nichtsdestoweniger gibt es nichts zu verwun­dern, wenn man erst England und seine Denkweise erkannt hat.

knglond -dars" nicht rurvch

Völker haben jahrelang um eine Stadt oder um e Erbfolgerecht gekämpft, müßten sie nicht um jäh' lichen Handel von zweihundert Millionen Pfui Krieg führen?" So schrieb die englische Zeitschrift ,.S ftrday Remews" bereits 1897 im Hinblick auf die England damals schon in den ersten Anfängen befin lichen Emkreisungs- llnd Kriegsbestrebunqen aem Deutschland. „Alle Deutschen, deren die englische Poliz habhaft werden kann, bringe man auf alte Schiffe, d man fünf Seemeilen hinausfahre und als Zielschei! für unsere neuen Naval-Dolunteers dienen lass, kann." So schrieb „Daily Scetch" Anfangs Septemb 1915, als der Weltkrieg begonnen hatte. „Von Fri densverhandlungen mit den Nazis zu reden, ist alei, bedeutend mit der Absicht, einen Vertrag mik einem ir sinnigen Verbrecher zu machen." So sprach Attlee i Londoner Rundfunk am 17. 4. 40. Man könnt« ai dem Ende des vorigen und Anfang dieses Jahrhundert aus der Weltkriegs,eit und aus der Zeit seit der Mach übernähme beliebig viele Stellen aus Aufsätzen u,

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Ranalinseln meldet der deutsche Wehrmacht-bericht: 40 0 BRT. scindlichen Schiffsraums wurden versenkt.

Die Evakuicrung in gewissen englischen Grafschaften rr schon fetzt ein heilloses Ehaos hervor.

Sabotageakte in Aeghpten und Zusammenstöße in Syrien und im Sudan zeigen Englands wachsende Schwäche. Italiens Lustmarschall und Gouverneur von Libyen Jtalo Balbo, starb im Luftkampf den Heldentod.

Der Führer stattete der deutschen Stadt Besuch ab.

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Der englische Attentäter Rickman wurde in Schweden acht Jahren Zuchthaus verurteilt.

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Die Veröffentlichungen des fünften deutschen Weißbuches werden fortgesetzt.

Täglich rollen 100 Waggons Gemüse aus Holland ins Reich. Das Ergebnis der 1. Reichsstrotzensommlung im Nordsee- gau lautet: Fast eiv halbe Million fürs DR«.