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parteiamtliche Tageszeitung
vas Amtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der Zielen kjanlestadt vremen
der NationalsoMlisten Sremens
ymtliches verkündungsblatt des NeichsstattHafters in Oldenburg und Meinen
Nr. 159/10. IaHrgang
Mittwoch. 12. Juni 1940
kinzelpreis 15 Npf.
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daß es jetzt sii «ü : geht, zu den M nd dxn Kindn», bs im. der jüngst«^ ord kurz Jakük
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öelchlagene strmeen Frankreichs
werden rastlos verfolgt
Abgesprengte feindliche KrSfte '. 7
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lZroße krfolge der Luftwaffe in Le ffavre / kin Kreuzer und vier Transportschiffe im Nordmeer durch bomben vernichtet
Führerhauptquartier, 11. Juni.
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
„Die große Schlacht zwischen der Kanalküste und der Maas ist immer noch in vollem Gange.
Am rechten Flügel und in der Mitte wird die Versorgung der geschlagenen französischen Armeen rastlos sortgesetzt, zwischen Reims und den Argonnen noch erbittert, aber erfolgreich gerungen. An mehreren Stellen sind starke feindliche Kräfte abgesprengt und umschlossen und sehen ihrer Vernichtung entgegen.
Ansolge der schweren blutigen Verluste und der großen Einbuße an Gefangenen und Material aller Art schwindet die feindliche Widerstandskraft zusehends dahin.
Kamps- und Sturzkampfverbände griffen wiederum bm Hasen und die Kaianlagen von Le Haore an, zerstörten die Schleusen, versenkten einen Zerstörer und beschädigten weitere Schiffe, darunter einen Zerstörer und zwei Transporter von 18 888 Tonnen, durch schwere Bombentreffer.
Neben den dichte» Kolonnen des zurückgehenden Feindes, Transporten, Ansammlungen, Vatteriestellungen, die mit Bomben belegt wurden, gelang es der Luftwaffe auch, mehrere Brücken über die Marne und die untere List zu treffen und teilweise zu zerstören und so den feindlichen Rückzug empfindlich zu hemmen.
Am 9. Juni wurden im Nordmeer ein Kreuzer »nd vier Transportschiffe mit Bomben angegriffen und so schwer getroffen, daß die, Mehrzahl dieser Schisse ausbrannte.
Feindliche Flugzeuge warfen wieder im Schutz der Dunkelheit einzelne Bomben über Nord- und West- deutschland ab. Wesentlicher Sachschaden ist nicht entstanden. Die Gesamtverluste des Gegners in der Lust betrugen gestern 29 Flugzeuge, davon wurden im Lustkamps 19, durch Flak 6 abgeschossen, der Rest am Boden zerstört. Ferner wurden drei Sperrballons abgeschossen. Acht eigene Flugzeuge werden vermißt.
Der Oberleutnant und Kompaniechef in einem Infanterieregiment Volker Paeckelmanu, hat an der Spitze seiner Kompanie durch vorbildliche Kaltblütigkeit acht angreifende feindliche Panzerkampfwagen zur Uebergabe gezwungen."
Heftige Schnellboot-Nachlgefechke
an der britischen Ostküste
Berlin, 11. Juni.
Bei Unternehmungen deutscher Schnellbootsverbände gegen die britische Ostkiiste kam es zu heftigen Nacht- gesechten zwischen unseren Schnellbooten und britischen Zerstörern. Unsere Boote kehrten vollzählig zurück.
strei neue Mtterkreujträger des Heeres
FLHrerhauptquartier, 11. Juni.
Der Führer und Oberst- Befehlshaber der Wehrmacht hat °ui Vorschlag des Lberbesehlshabers des Heeres, Gencral- °bcrst don Brauchitsch, das Ritterkreuz zum Ey-rnen Kreuz derliehen an: General der Artillerie Hasse, Kommandierenden General eines Armeekorps, Oberstleutnant Weber, Kommandeur eines Infanterie-Regiments, Feldwebel H o , s - Mann, Feldwebel in einem motorisierten Pwnier-Bataillon.
General der Artillerie Haase hat mit seinem Korps am 15. Mai in kühnem Vorstoß die ständigen französischen Bc- festigungen bei Mouzon und bei Mezierc-Charlcville durchbrochen, durch seine Maßnahmen' den Uebergang über die Maas erzwungen und den Weg in der entscheidenden Richtung überraschend schnell geöffnet. Er hat dadurch zum Gelingen der Nesamtoperationen maßgeblich beigetragen. Für die erfolgreiche Turchsührung des Durchbruches war sein persönlicher Einsah entscheidend,
Oberstleutnant Weber, Kommandeur eines Jnsanterie- Rcgiments, hat am 10, Mai mit seinem Regiment in Holland die starke Pcclstellung durchbrochen und dadurch der dort eingesetzten Panzerdivision den Vormarsch in die Tieic ermöglicht. Die tatkräftige Tnrchftlhruiig dieser Ausgabe war entscheidend für die rechtzeitige Herstellung der Verbindung mit den südlich von Rotterdam operierenden Lustlandetrup-
psn. Am 17, Mai siel Oberstleutnant Weber die Aufgabe zu, mit seinem Regiment vor Einbruch der Dunkelheit in die Bsiestigungslinie von Antwerpen einzudringen. Auch diese Auigabe löste Oberstleutnant Weber erfolgreich,
Feldwebel Hofsmann erzwäng durch rücksichtslosen persönlichen Einsatz den Ncbcrgang über die Maas, indem er im feindlichen MG,- »nd Nrtillericseucr an der Spitze seines Fuges selbst übersetzte und durch sein Beispiel seine Pioniere mit sich riß. Seiner geschickten Führung und seiner Tatkraft ist es auch zu danken, daß ein starkes Fart in der Be- fcftigungslinic Maubcuge in kurzer Feit mit geringen Verlusten genommen werden konnte. Ungeachtet des seindlichen Abwehrfeuers stürzte er mit seinem Fuge an die vstwärtigen Kuppeln und an den Eingang des Forts und setzte so wirkungsvoll Sprcngmiinition ein, daß der Gegner sich nach kurzem Widerstand ergab.
Italiens Operationen bereits im Sänge
krsier italienischer westrmachtsbericht Heute früh zu erwarten — Sie üblichen Neuter-Lügen
kn. Rom, 11. Juni.
An den amtlichen Stellen in Rom und im italienischen Nachrichtendienst werden keine Andeutungen über die in Gang befindlichen Operationen gemacht. Die Zurückhaltung wird erst mit dem für Mittwoch früh 10 Uhr angekündigten ersten Wchrmachtsbericht ausgegeben werden. Allgemein wird angenommen, daß die Feindseligkeiten bereits in dem Augenblick begonnen haben, in dem der Kriegszustand zwischen Italien und den Alliierten einsetzte, also am ll. Juni, 0 Uhr.
Die vom Newyorkcr Büro der englischen Reuter-Agentur wenige Minuten nach der Duce-Rede in Umlauf gesetzte Nachricht, daß die italienischen Truppen am Montag, 18,15 Uhr, die Cote d'Azur „überflutet" hätten, ist selbstverständlich erlogen. Wenig Verständnis wird man übrigens in Frankreich für den Takt des englischen Bundesgenossen aufbringen, der noch vor Beginn irgendwelcher italienischer Kampfhandlungen die französische Verteidigung bereits als unwirksam darstellte. Die letzten Züge passierten die italienisch-französische Grenze am Montagabend zwischen 17 und 23 Uhr: In einem dieser Züge befand sich Kardinal-Primas Hlond, der nach Frankreich abreiste,
Nach einer Meldung der Agenzia Stefani aus Addis Abcba haben die musclmanischcn Untertanen von Jtalienisch-Ost- asrika bei den italienischen Behörden den Antrag aus ihre Masscncinberusung gestellt, »m gegen die Feinde Italiens zu kämpfen. In Addis Abeba haben die Muselmanen am Montagabend in Straßenumzügen geschlossen für die Regierung und das Kriegsglück Italiens demonstriert.
Proklamation Victor kmanuels III.
an die italienische Wehrmacht
Rom, 11. Juni.
Aus dem Operationsgebiet hat der König und Kaiser Victor Emanucl III. an die italienische Wehrmacht folgende Proklamation gerichtet:
Als Oberhaupt aller Streitkräste zu Lande, zu Wasser und in"der Lust kehre ich wie vor 25 Jahren in eure Reihen zurück und folge damit meinem Gefühl und den Traditionen meines Hauses. Das Kommando der an allen Fronten operierenden Truppen übertrage ich dem Chcs der Regierung, Duee des Faschismus und Ersten Marschalls des Imperiums. Mein erster Gedanke gilt euch in dem Augenblick, da ihr, in dem ihr die tiefe Liebe »nd die völlige Hingabe an das unsterbliche Vaterland mit mir teilt, euch anschickt, zusammen
mit dem verbündeten Deutschland neue schwierige Ausgaben im unerschütterlichen Vertrauen auf ihre Ueberwindung aus euch zu nehmen,
Soldaten zu Lande, zu Wasser und in der Luft, vereint mit euch wie nie zuvor, bin ich sicher, daß euer Mut und die Vaterlandsliebe des italienischen Volkes unseren ruhmreichen Waffen noch einmal den Sieg zu sichern vermögen."
sagesbefestl des Sure an Italiens westrmacht
Rom, 11. Juni.
Der Duee hat an die italienische Wehrmacht folgenden Tagesbefehl gerichtet:
„Durch Entscheid Seiner Majestät des Königs und Kaisers übernehme ich ab heute, 11. Juni, das Kommando der an allen Fronten operierenden Truppen. Ich bestätige als meinen Gcneralstabschcs Marschall Pictro Vadoglio. Ich bestätige in ihren Aemtern und als ihm unterstellt Marschall Rodolfo Graziani als Gcneralstabschcs des Heeres, Geschwaderadmiral Domcnico Eavagnari als Gcneralstabschcs der Marine und den Lustgcschwadcrgcncral Francesco Pricolo als General- stabschef der Luftwaffe. Von heute ab müssen Waffen und Herzen auf das Ziel gerichtet sein: Den Sieg erringen. Es lebe der König!"
0ras liano an der sront
Rom, 11. Juni.
Außenminister Graf Ciano hat sich in seiner Eigenschaft als Major der italienischen Luftwaffe am Dicnstagmittag nach der Sitzung des italienischen Ministcrrates im Flugzeug zu seiner Staffel an die Front begeben.
Keine kaper-lonnage für kngland!
Italienische Schisse versenken sich selbst
kn. Rom, II. Juni.
Unmittelbar nach der Kriegserklärung Kanadas an Italien ist im St.-Lorcnz-Strom das italienische 4000-Tonnen-Fracht- schiss „Eaput Noli", das don einem kanadischen Minensuchboot verfolgt wurde, von der Besatzung in Brand gesteckt worden. Ein anderer italienischer Dampfer, der in Gibraltar festgehalten worden war, ist gleichfalls in Brand gesteckt worden. Die gesamte Mannschaft versuchte sich schwimmend in die spänischc Stadt La Lines zu retten. Zwei weitere italienische Schisse, die in Gibraltar festgehalten wurden, sind gleichfalls durch ihre Besatzung versenkt worden.
srankreichs Widerstandskraft schwindet
pujschlußceicher deutscher wekrmachtsbericht — Oer Zertrümmerungspro;eß in Nordsrankreich schreitet sort
Sts, Berlin, 11. Juni.
Die große Schlacht um Frankreich, die am Tage nach der ^dgiiltigen Eroberung Flanderns und der gesamten Kanal- küste begann, dauert jetzt gerade eine Woche. Tie hat s»ch t h« in zwei Abschnitten Vollzogen. Zunächst erfolgte ein deut- >ch-r Großangriff aus der Front von der Tommemundung b>s in die Gegend von Laon. Sobald jedoch die 3 "trumme- wn, Wehgandlinie in dieser ganzen Zone gelungen war, ästen am sünstcn Lsscnsivtag auch die deutschen Truppen ä-stlich vom Lise.Aisne-Kanal bis zur Maas zum Kamp, an.
Ter deutsche Wehrmachtsbericht hat diese Schlacht A °ie ^eit mit atemloser Spannung solgt, bisher Nicht in Z rg-bn,,,en geschildert. Er hat nicht gemeldet, düß ^>e besetzt, der eine oder andere vlutzabschmtt ch-ü-en worden sei. Das hat seine guten Grunde. Tenn ^ modernen Kriegführung kommt es nicht aus ^ äP Lrten oder aus die Eroberung bestimmter Limen . r»- deutsche Heer strebt nicht danach, Reims Rouen ode ^,<mv-us zu gewinnen Es kennt nur e-n Ziel, knc F«- äummerung der feindlichen Wehrmacht, Tasur kann der Besitz äunnü« Eeländepnnkle notwcndist und wichtig st-n Auch sich in der Erreichung gewisser Abschnitte der Ersotg wrtichreitenden Aktion erweisen, aber maßgebeiw is I d."^>°nUergebms nicht das räumliche Doranschreiten. s «in da- Maß, in dem der Gegner an der riortsetzung des "«stand«? verhindert und zu Boden geschlagen wird.
So ist der letzte deutsche Wchrmachtsbericht ganz besonders aufschlußreich, obgleich er keinerlei Angaben über die Tiefenwirkung des deutschen Vorstoßes enthält. Wir wissen aus früheren amtlichen Mitteilungen, daß er am rechten Flügel auf die untere Seine, in der Mitte aus die Marne, am linken Flügel auf den Kern der Champagne angesetzt ist. Aber wir weit er hier gelangt ist, ist relativ weniger bedeutungsvoll. Im Weltkrieg, wo man beständig Wert daranslcgte, in einer fortlaufenden Linie mit Anschluß rechts und links zu operieren, mag das anders gewesen sein. Heute gibt es keine Linicnstrategie mehr, und die Franzosen, die sich von diesem veralteten Begriffen nicht rechtzeitig freimachen konnten, haben schwer dafür vüßcn müssen.
Für uns ist viel wichtiger als jede Ortsangabe die Feststellung daß nach einer Kampswochc die feindliche Widerstandskraft zusehends dahinschwindet, La die Einbuße durch blutige Verluste und Materialverluste in diesen acht Tagen ungeheuer schwer gewesen ist. Wir erfahren so, daß nach der völligen Zerreibnng der drei französischen Armeen in der Flandcrnschlacht nun weitere feindliche Heere dem Erliegen nahe sind. Dabei ist es klar, daß dieser Zertrümmcrungs- prozcß am rechten Flügel und in der Mitte besonders weit fortgeschritten ist. Hier dauern die Hammcrschläge der deutschen Offensive länger, hier ist infolgedessen der Rückzug der Franzosen schon zur Flucht geworden. Aber auch von der Front zwischen Reims »nd den Argonnen kann schon jetzt, nach dem dritten Kampstaa festgestellt werden, daß sehr wesentliche Fortschritt- erzielt worden sind.
Den Franzosen ist demgegenüber nichts mehr - geblieben als die Hoffnung aus ein Wunder, Sie zehren' von ihren Erinnerungen an die Zeit von -1014 und möchten gerne glauben, daß die Marne sich noch einmal als rettender Schicksalsstrom erweisen möge. Aber sie vergessen dabei, daß das „Marnewunder" nur möglich war, weil aus deutscher Seite die Härte und Entschlossenheit schltcn, die allein die letzte siegreiche Entscheidung hcrbeizusührcn vermögen. Die Rauchwolken, die heute — nach den Reutermeldnngcn — Paris einhüllen und dort die Sonne verhüllen künden der sranzösisrlMi Hauptstadt drohendes Unheil an, , Daß im Zentrum des Kampfes, also im Laufe der Oise — nach den amtlichen Havas-Meldnngcn — „ein neuer strategischer Rückzug" nötig wurde, wird die geängstigten Bewohner der Seine- Metropole auch nicht beruhigt haben.
Dieser „Rückzug" wurde außerdem durch die deutsche Luftwaffe sehr gestört, die Kolonnen, Transporte und Batterie- stellungen, aber auch wichtige Brücken in diesem Gebiete zu treffen wußte. Gleichzeitig wurde Le Havre, der Hascnplatz der französischen Hauptstadt an der Scincmiindung, durch deutsche Bomben so schwer beschädigt, daß er für die Aufrechterhaltung der Verbindung von England nach Frankreich praktisch ausscheidet. Es kommt hinzu, daß sich mit jedem Schritt, den die deutschen Truppen am Meere entlang nach Südostcn vorrücken, die Entfernung zwischen den beiden Entcntcländcrn vergrößert. Der deutsche Keil zwischen Paris und London wird von Tag zu Tag ticscr und breiter und die Beängstigung in beiden Hauptstädten wächst.
Blick hinter die Kulissen der Lügenbüros Havas und Reuter
K. H4ü. Wieder einmal zeigt die britische „Führung" ihr wahres Gesicht: Unter Aufbietung aller lleber- tedungskünste versuchen die Engländer, den Franzosen die Verteidigung der Millionenstadt Paris zur „Pflicht" zu machen — handelt es sich doch um eine französische Stadt, vor deren Toren kein Brite sein Leben in die Schanze wirft. Das Kommando der Tommies zieht es nämlich vor, von der anderen Seite des Kanals aus seinen Bundesgenossen trotz Verweigerung praktischer Hilfeleistung frivol aufzufordern, den Wirtschafts- und Verkehrsknotenpunkt an der Seine der Vernichtung preiszugeben, ohne Rücksicht auf die Lehren von Warschau und Amsterdam mit dem Schicksal ni ch t-englischer Zivilisten zu spielen und das Blut der — Poilus zu opfern! Wie diese Methode typisch britisch ist, so kennzeichnet sich die Flucht der feigen Kriegsverbrecher aus Paris als typisch pluto- kratisch. Die demokratisch-freimaurerischen Oberhetzer sind die ersten, die nach fluchwürdigem Verrat an den von ihnen verführten Volksmassen in der Stunde der Gefahr schleunigst das Weite suchen. Vor allem muß natürlich ihr empfindlichstes Treibhausgewächs, die Pariser Börse, in die „sichere" Provinz verpflanzt werden, damit die Profitjäger fern vom Schuß nicht den Spaß am Kriegsgeschäst verlieren. Der Lump Rey- naud läßt heuchlerisch verbreiten, er habe sich an die Front begeben, wobei er allerdings schamhaft verschweigt, daß es sich um die von Paris aus weiter zu- rückverlegte jüdisch-demokratische Front der Börsenschieber, Rüstungsgewinnler und Volksaüsbeuter handelt!
Auch die Pariser Hetzjournalisten versenden nun, nachdem die Rotationsmaschinen im Zeitungsviertel an der Seine verstummten, aus dem Hinterland der französischen Hauptstadt ihre Giftpfeile gegen die Wahrheit. Nicht zuletzt versuchen die beiden amtlichen Nachrichtenbüros Havas und Reuter (die wir hier einmal besonders aufs Korn nehmen wollen) in der Lügen- und Greuelproduktion schnell noch einander den Rang abzulaufen. Es vergeht kaum eine Stunde, an dem die schuldbeladenen Scharfmacher dieser üblen demokratischen Pressezentralen ihre Dreckschleuder nicht in Be- wbgung setzen —getreu der jüdischen Tradition ihrer Unternehmungen. Daß die Tatsache der Gründung des amtlichen Pariser Nachrichtenbüros durch den waschechten sephardischen Juden Charles Louis Havas (1835) nicht in Vergessenheit gerät, dafür sorgen jetzt in ergiebigem Matze fieberhaft die unzähligen Hebräer in der Leitung der Lügenzentrale, an ihrer Spitze der routinierte jüdische Eroßgewinnler Stern, Hatte Charles Loms Havas vor hundert Jahren, nach geschäftlicher Vereinigung der „Lithographischen Korrespondenz" des ^uden Börnstein und der „Agentur Garnier" mit dem eigenen Nachrichtenbüro zunächst alles auf das einträgliche Geschäft mit Börsennachrichten angelegt so wird heute auf breitester Basis in erster Linie mit Lugen, Greuelmeldungen und völkerverhetzenden Schauermärchen gehandelt. Es werden vor allem antideutsche und antiitalienische Verleumdn n g e n rm zusammengeschrumpften innenpolitischen Bereich der Plutokratien „zeitungsmäßig" umgesetzt und gleichzeitig en tzros nach Uebersee exportiert. Wie konnte es auch anders sein, da dem Aufsichtsrat der 1879 vom indischen Baron Erlanger in eine Aktiengesellschaft umgestaltete Havas-Zentrale die berüchtigten hebräischen tiamilien Lafitte, Cerf und Barbier angehören Keine noch so raffiniert in die Welt gesetzte Gemeinheit des Nachrichtenbüros Havas kann den Kenner des französischen Nachrichtensystems überraschen, denn er weiß, dag einem Verwandten des Juden Leon Blum Schumann, die Bearbeitung der Berichte für die Auslandspreise übertragen ist, daß der Jude de Erunsberg die Auslandstelegramme zensiert, daß als Chef des Nachrichtendienstes Hirsch-Israel überall seine schmutzias Hand im Spiele hat und daß die Verbindung mit dem
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Die geschlagenen französischen Armeen südlich der Wcb- gand-Linic werden scharf verfolgt.
Im Nordmccr wurden ein Kreuzer »nd vier Transportschiffe durch deutsche Bomben versenkt.
-An d-r englischen Ostkiiste kam es zu heftigen Schnell- boot-Nachtgc,echten, von denen die deutschen 'Streitkräste ohne Verluste zurückkehrten.
In Italien wurden wichtige Kricgsgcsetze in Kraft gesetzt, Mussolini hat das Oberkommando über alle italienischen Wchrmachtstcile übernommen.
Jtalnner^"^ M wüsten Ausschreitungen gegen
General von Falkcnhorst dankt den Helden don Nardik. Eine Tondcraktion „Kricgscrholungssürsorge" wird im Rahmen der i-zialen Fürsorge des Rcichsbundcs der Tcuffchen Beamten durchgeführt.
An Stelle der bisher üblichen einheitlichen Tarifart m nunmehr für Haushaltungen und
Gewerbebetriebe getrennte Tarife für elektrische Energie eingeführt. ^
Aus dem Giitcrbahnhos Bremen-Neustadt ereignete siel, ein schwerer Betriebsunfall. ' ^