Ausgabe 
(2.6.1940) Nr. 149
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parteiamtliche Tageszeitung

vas flmtsblatt des Negierenden Vurgermeisters der Lreien kjansestadr Vremen

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Anzeige» - Grund-reise: Die 1 mm hohe und 22 nun breite Zeile Im Anzeigenteil 13 ^4. Die 78 nun breite und 1 nun hohe Zeile im Terttell 75 <M. Ermäßigte Grundpreise (für kleine Familien- anzeigen u. a.) sowie sonstige Be­dingungen Preisliste 9 Nachlaß­staffel <2. Für Anzeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. An­nahmeschluß 16 Uhr. Geschäfts­stellen: In Bremen: Am Geeren Nr. 6/8. -Fernspr. 5 41 21. Nachtruf und sonntags: Fernsprecher 5 1115- Obernstraße 8S> Fernspr. 5 4121. In Shke: Mühlendamm Nr. 2.

der Nationalsozialisten Vremens

flmMches verkündungsblaN des Neichsstattiialrers in Oldenburg und vremen

Nr. 149 / 10. Jahrgang

Sonntag, 2. Juni 1940

Linzeipreis 15 Nps.

Neuer grandioserschlag unserer Luftwaffe

Gestern wiederum drei Kriegsschiffe und acht Transporter vor viinkirchen versenkt / weitere vier Kriegsschiffe und siintzeffn kandelsschiffe stark beschädigt / vierzig seindliche Jäger abgeschossen

Neuer grandioser

düngen gelang es, drei Kriegsschiffe sowie acht Transporter mit einer Gesamttonnage von etwa 40 000 Tonnen zu versenken. Wei­tere vier Kriegsschiffe und fünfzehn Handelsschiffe wurden durch schwere und schwerste Bomben in Brand geworfen und stark be­schädigt. Von den zum Schuhe der britischen Schiffseinheiten ein­gesetzten Feindjägern wurden vierzig abgeschossen. Die Angriffe werden zurzeit noch fortgesetzt, so daß mit weiteren Erfolgen zu rechnen ist.

Berlin, 1. Juni.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Reste des geschlagenen britischen Expeditionsheeres versuchten am Sonnabend mit kleinen Fahrzeugen aller Art auf die vor der Reede von Dünkirchen liegenden Kriegs- und Transportschiffe zu entkomme». Die deutsche Luftwaffe vereitelte diese Versuche durch laufende Angriffe besonders von Zunkers-Sturzkampfflugzeugen auf Kriegs- und Transportschiffe. Nach den bisher vorliegenden Mel-

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Führerhauptquartier. 1. Juni. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Der Widerstand der letzten in Nordostfrankrcich einge­schlossenen Teile des französischen Heeres wurde gebrochen. Allein bei der Säuberung des Gebietes um Lille wurden hier­bei bisher LS 888 Gefangene eingebracht. Der Angriff aus die Reste des britischen Expcditionsheeres beiderseits Dünkirchen ist gegenüber zähem Feindwiderstand in dem sehr schwierigen Gelände in gutem Fortschreiten. Trotz schlechter Wetterlage hat unsere Lustwafse am 31. Mai weitere Einschissungen in Wnkirchen mit Erfolg bekämpft und zur Unterstützung des Heeres in den Erdkamps «ingegrisfen. Es wurden fünf Transporter versenkt und drei Kreuzer oder Zerstörer sowie zehn Handclsschisfe, insgesamt 78 888 Tonnen, durch Bomben­treffer schwer beschädigt.

Eine Schnellboot-Flottille versenkte einen feindlichen Zer­störer und -in feindliches U-Boot, womit sich die Zahl der im Kanalgcbiet durch Schnellboote versenkten Zerstörer aus sechs und die der U-Boote aus zwei erhöht. Ein U-Boot tor­pedierte vor Ostende ein feindliches Kriegsschiff. Bei der Ver­nichtung englischer Truppen bei Kassel am 3V. Mai, die zur Erbeutung von «ö englischen Panzerkampswagen führte, zeich­nete sich eine von Oberst Koll geführte Gefechtsgruppe einer Panzerdivision besonders aus. ^

An der Südsront scheiterten bei Abbcville feindliche Panzer- ongrissc. Im Nachstoß konnten wir dort Boden gewinnen. Südlich Abbcville belegte die Luftwasse seindliche Truppcn- aiisammlungcn in den Wäldern erfolgreich mit Bomben. Der Feind, der sich noch in einem kleinen Brückenkopf bei Le Chcsne aus dem Nordufer des Kanals des Ardcnnes hielt, wurde über den Kanal zurückgcworsen.

fn Norwegen haben die von Dronthcim nach Norden vor- ßcndcn Truppen nördlich Fauske feindlichen Widerstand gl­ichen und weiter Raum gewonnen. Die Gruppe Narlni

IM Schrotflinten auf sallschirmttuppen

Genf, 2. Juni.

Wie die Londoner ZeitungNews Ehroniele" mitteilt- wt das britische Kriegsminister»»!! d,c Mitglieder derirci- oilligcn Antisallschirmgarde" ermächtigt ihre eigenen F-uer- oassen l!> zu benutzen. Die Kleinkalibcrklubs sollen ihre -chi-ßplätzc zur Ausbildung der Freiwilligen zur Vcrfugung

lese Meldung übertrifft alles an Mabl°,igkeit was w r den letzten Tagen aus London gehört haben und bedeutet >t mehr und nicht weniger als eine ossene Anforderung englischen Kriegsministeriums zum Hecke "schütze n- ^eg Don deutscher Seite war zu der Ostens,ve^im

sten eindeutig festgestellt worden, daß es sich bei den Ull- rmbataillonen um reguläre Formationen der deutschen lirmacht handelt: es waren weiterhin die schärfsten Re­galien angekündigt worden ,ur irgendwelche Mordtaten an tschen Fallschirmjägern. Wenn England nun dennoch sort- ct. sich durch die Ausbildung von Zivilisten, die weder itärisch eingekleidet noch bewaffnet werden aus den nen Mord vorzubereiten, so stellt es sich damit endgültig ierhalb jedes Völkerrechtes. Die Banditen an der Themse, en das Wasser bis an die Kehle gestiegen ist, bieten fetzt

der unverhüllt den Anblick iener gewaltt«igen Mord-

>en, die sich esn Weltreich mit den dentalsten Mitteln zu. rmmengestohlen haben und. nun. am ihrem ^""be sitz.nd, en selbst mit Schrvtslinten. die s.e Männern und We bern die Lände drücken, skrupellos st- verteidigen veisuckzen. Niederlage hat dieses sterbende Albwii nicht «stolzer ge­äst. sondern ikur seine niedrigsten Instinkte an die Obrr- he gebracht. Das deutsche Schwert aber wird diesem gift- ühenden Drachen, allen Heckenschutzen zum Trotz, den verstoß versetzen.

kttserus des SUrgermeisters von Namur

Tinnlosc Bombardierung der Stadt durch Engländer und Franzosen

Berlin. 2. Juni

Nit welcherSelbstlosigkeit" die Truppen der Weltmächte ihrer Hilfeleistung für Belgien zu Werlc gingcn.^gcht - einem jetzt bclanntwcrdcnden Hilscrui des Burgcrmciitcrs ' Namur hervor, in dem es heißt, daß drc allnertc Luft^ ssc dauernd ohne jedes militärische Ziel die Stadt bombar- rc. Hunderte von Häusern seien dabei getrosten uno zay>- c Zivilisten getötet worden.

*

Dieser erschütternde Hilserus. der zu einer Zeit ausgcsandt wurde, als die alliierten Truppen die ausgegebene Stadt Ra­mm bereits verlassen hatten, beweist einmal mehr die brutale Vernichtungswut. die die geschlagene» Heere der Westmachtc --- diesem Kriege wie auch im Weltkriege an den Tag st- lk»en pflegten, wenn ihre großspurig angekündigten militä­rischen Aktionen in ein Nichts zerronnen waren.

hat gegenüber starken feindlichen Angriffen gestern ihre Stel­lungen gehalten.

Die Gesamtverluste des Gegners in der Luft betrugen am 3l. Mai 48 Flugzeuge, davon wurden im Luftkamps 38, durch Flakartillerie zehn Flugzeuge abgeschossen. Neun eigene Flug­zeug« werden vermißt.

New ffvrk meldet: SchlachtschiffNelson" gelunken

Berlin, 2. Juni

Die Newyorker Zeitungen bringen eine Meldung der Associated Preß, nach der das SchlachtschiffNelson" mit 76ll Mann gesunken ist.

Z. g. v- Bremen, 2. Juni 1940.

Zum bitteren knde

Mit schicksalmäßiger Unabwendbarkeit und elemen­tarer Wucht ist auf den geschichtlichen Schlachtfeldern von Flandern das Verhängnis über die Kriegsver- Lrecher hereingebrochen. Genau drei Wochen nachdem der Führer seinen Befehl an die deutsche Wehrmacht, in Holland und Belgien einzumarschieren, gegeben hat, um dem perfiden Einmarschplan der Westmächte zuvor­zukommen, und genau neun Monate nach Kriegsbeginn sind Holland und Belgien als Kriegsgegner Deutschlands

Holländische Soldaten werden freigelassen

krlaß Ses sükrers an den welirmach»sbefel,lsl,aber in den Niederlanden

Führer-Hauptquartier, 2. Juni

Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat an den Wehrmachtsbefehlshaber in den Niederlanden folgenden Erlaß gerichtet:

' Das deutsche Angebot zur Uebernahme des Schutzes der Niederlande gegen die erwiesene Ab­sicht der Westmächte, Holland zur Ausmarschbasis gegen das Ruhrgebiet zn machen, stieg bei der hol­ländischen Regierung infolge ihres geheimen Einvernehmens mit den Westmächten auf vorsätzliche Ab­lehnung. Sie überantwortete damit Volk und Land den Schrecken eines Krieges, brachte sich aber selbst in Sicherheit außer Landes.

Die deutsche Wehrmacht hat in dem hierdurch notwendig gewordenen Kampf mit der nieder­ländischen Armee jede nur mögliche Rücksicht aus den Schutz der Bevölkerung und die Erhaltung des Landes genommen. Dieser Einstellung deutscherseits kam die Haltung sowohl des holländischen Mili­tärs als auch der holländischen Zivilbevölkerung in hohem Ausmaße entgegen. Sie entsprach dem kulturellen und sittlichen Stande des uns Deutschen stammesmäßig verwandten niederländischen Volles. Die verantwortlichen Einzelpersonen, die deutsche Fallschirmjäger in Gefängnisse gesperrt, wie Verbrecher behandelt und dann den Engländern ausgeliefert haben, werden zur Verantwortung gezogen werden.

Der holländische Soldat aber hat überall offen und ehrlich gekämpft und unsere Verwundeten und Gefangenen entsprechend gut behandelt. Die Zivilbevöllerung hat nicht am Kampf teilgenommen und ebenfalls die Gesetze der Menschlichkeit gegenüber unseren Verwundeten erfüllt.

Ich habe mich daher auch für Holland entschlossen, die Genehmigung zur Freilassung der gefangenen holländischen Soldaten zu erteilen.

Die Hälfte der holländischen Armee wird mit sofortiger Wirkung entlassen. In erster Linie kom­men holländische Wehrmachtsangehörige in Frage, die in der Landwirtschaft, in Bergwerken, in der Nahrungsmittelindustrie, in der Bauindustrie und in verwandten Betrieben tätig sind. Die übrigen Angehörigen der holländischen Armee sollen allmählich demobilisiert werden, um die Wirtschaft nicht zu überlasten und Arbeitslosigkeit hervorzurufen. Sinngemäß gelten dieselben Bestimmungen für die­jenigen holländischen Soldaten, die sich in Deutschland in Kriegsgefangenschaft befinden. Für die holländischen Berufssoldaten werde ich eine Entscheidung noch treffen.

gez. Adolf Hitler.

London fragt: Ver Hat die Schuld?

S treil um die Ursache der schweren Niederlage in Flandern

»seil. Bern, 2. Juni.

Die englische Presse stellt die Frage, wer für die Niederlage der Wcstmächte in Flandern verantwortlich sei. Nach den

Evening News" meint nun auchEvening Standard", daß die Schuld für die furchtbare Katastrophe in erster Linie aus die Fehler in der Führung zurückzuführen sei.Die alliierten Doktrinen sind durch die neuen deutschen Methoden jämmer­lich über den Hausen geworfen worden" rüstEvening Stan­dard" ganz außer sich.

Anders ist das Verhalten desDaily Mirror". der noch immer zu behaupten versucht, daß die Kapitulation der bel­gischen Armee für das Unglück verantwortlich zu machen'fei. Das Blatt geniert sich in seiner Wut nicht, in einer Zeich­nung den belgischen König als eine Schlange darzustellen, die eine hakcn'kreuzgcschmücktc Krone trägt.Daily Mirror" beschimpft den belgischen König dann als denvornehmsten und vollkommensten General der 5. Kolonne, den Europa je gesehen hat" (!). Zur gleichen Zeit schreibt dieTimes", es sei die Pflicht der britischen Presse, der Anker derentlichen Moral zu sein. Die Moral ist danach!

Nurbestmögliche karmonie!"

Zwei Reuter-Berichte über eine Sitzung des Obersten Kriegsrates in Paris

Stockholm. 2. Juni.

Angesichts der vernichtenden Niederlage der englisch- sranzösstchen Armee in Flandern haben die Lberkriegshetzsr begreiflicherweise das Bedürfnis empfunden, wieder einmal »isommcnzukvmnisn, um über die katastrophale Lage zu be­raten Dies geht aus einer Reuter-Meldung aus London

hervor, in der amtlich mitgeteilt wird, daß der Oberste Kriegs­rat am Freitag in Paris zusammengetreten sei. Wahrend aus dem Bericht von Reuter weiter hervorgeht, daß dabei volle Uebereinstimmung" über alle Maßnahmen geherrscht habe, die die Lage erfordere, wird in einem später veröffent­lichten zusätzlichen Rcutcr-KommuniquL nur noch festgestellt, daß die Regierungen Englands und Frankreichs mehr denn je unerschütterlich entschlossen. seien, inbestmöglicher Har­monie" ihren gegenwärtigen Kampf bis zum Siege fortzu­setzen. (Volle Uebereinstimmung" undbestmögliche Harmo­nie", das dürste allerdings zweierlei sein).

fluch Neunund joll geben

Ministerpräsident Petain?

jb. Gens, 2. Juni

In Paris wird die erneute Umbildung des Kabinetts von Stunde zu Stunde nachdrücklichst gefordert. Anscheinend be­ginnt in einigen sranzösischcn Kreisen das in Rcynaud ge­setzte Vertrauen zu schwanken. Sehr entschied n wird die Kabinettsumbildung vom PariserJournal" ge,ordert, das den Rücktritt Ncynauds im Interesse des gemeinsamen Wckhls verlangt. Nehnaud soll Petain weichen, weil dessen Ansehen noch unangetastet sei. In diesen gefahrvollen Stunden, so schreibt das Blatt, haben die Staatsmänner große Pflichten zu erfüllen, und diese können auch darin bestehen, in den Hintergrund zu treten, um denen Platz zu machen, die mehr Autorität besitzen. Marschall Petain sei jetzt der einzige Mann in Frankreich, der die Führung des Kriegskabinctts über­nehmen müsse.

im Westen erledigt, Frankreichs beste Divisionen sowie das durchweg aus Kerntruppen zusammengesetzt ge­wesene englische Expeditionskorps völlig vernichtet. Un­ersetzlich bleiben den Westmächten die in Tod und Ge­fangenschaft Wratenen Elitetruppen, unersetzlich bleibt das dabei verlorene Kriegsmaterial,, das als will­kommene Beute unseren heldenhaften Truppen in die Hände fiel, Unersetzlich bleiben die verlorenen strategi- kchen Positionen, auf die der ganze Kriegsplan der Westmächte gegen Deutschland aufgebaut war und un­ersetzlich bleibt nicht zuletzt auch die in der vernichtenden Niederlage in Flandern gleichzeitig zuschanden gewor­dene Kampfmoral der dem Feind noch verbliebenen Armeen. Mehr denn je gilt heute Dr. Goebbels Wort, das er anläßlich des Jahreswechsels aussprach, als er sagte, daß die Kriegsoerürecher heute, wenn sie die Entwicklung seit dem 8. September rückgängig machen könnten, Deutschland bestimmt nicht mehr den Krieg er­klären würden. Nein, gewiß, sie würden das nicht mehr tun und würden lieber noch einige Jahre zuwarten, militärisch noch weiter rüsten, politisch noch mehr in­trigieren, um zuletzt doch üoch (nach ihrer Meinung) die Voraussetzungen zu schaffen, die sie glaubten be­reits am 8. September geschaffen zu haben, nämlich die Voraussetzungen, Deutschland sicher besiegen, erwürgen und vierteilen zu können. Nun sie das Verbrechen der Entzündung der Kriegsfackel in Europa aber schon begin­gen, können sie selbst nicht mehr zurück und müssen, weil sie ja sonst einwandfrei ihre ungeheure Schuld vor der Welt eingestehen und weil sie damit Gefahr laufen würden, von ihren eigenen Völkern verjagt und gelyncht zu werden, den einmal beschrittenen Weg ihres unge­heuren Verbrechens weitergehen bis zum bitteren Ende, das ihnen nicht erspart sein wird.

Sie tage

Unsere Divisionen in Flandern für neue Aufgaben frei so meldete schon der vorgestrige Wehrmachtsbericht. Daß diese Aufgaben nicht weniger grandios sein und auch nicht weniger sicher und restlos wie die bisherigen gelöst werden dürften, darüber sollten, nachdem was der Krieg bisher gebracht hat, eigentlich auch in Paris und London keine Zweifel mehr aufkommen können. Dafür verbürgt jedenfalls all das. was bis jetzt Deutschlands Führer Adolf Hitler schon seit der frevel­haften Kriegserklärung Englands und Frankreichs an Deutschland mit der von ihm geschaffenen und nunmehr auch geführten deutschen Wehrmacht an geradezu Wun­derbarem vollbracht hat. Wieviel weniger schwierig das noch sein kann, was nunmehr noch bis zu dem vom Führer verheißenen glorreichsten Sieg der deutschen Geschichte vollbracht werden muß, das mag die Welt aus der Erwägung erkennen, die man heute ohne weiteres anstellen kann, nämlich aus der Erwägung wie die Kriegsverbrecher an Seine und Themse wohl die Siegesaussichten Deutschlands zu Beginn des Krieges also am 3. September eingeschätzt hätten, wenn da­mals Deutschlands militärische Lage bereits so gewesen wäre wie heute. Niemals, das darf man wohl be­haupten, hätten London und Paris die Frechheit be­sessen, Deutschland den Krieq zu erklären, wenn es kerne polnische Armee gegeben hätte, die von Osten her m Deutschland einfallen oder zumindest Deutschlands beste Divisionen.monatelang im Osten festhalten und beschäftigen sollte. Niemals hätten England und Frank-

Vnsor raFSsspisysI

Die deutsche Luftwasse hatte neuerdings vor Dünkirchen gewaltige Erfolge.

Die Einbringung von 2K 888 Gefangenen bei Lille neue Er,olge der Schnellboote und die Versenkung von S Trans­portern durch unsere Luftwasse gibt der OKW.-Bericht

Franzosen und Engländer verlassen Italien.

Ein Erlaß des Führers ordnet die Freilassung der sangenen Niederländischen Soldaten an.

Der Führer erließ eine Verordnung über die Bild! einer Jngenieur-Ossizierlaiifbahn in der Luftwasse. 2." sUr die Wirtschaft kündigt» Matznahv

gegen Verstoße Wider die Prcisvorschristen in Gaststäl