Ausgabe 
(28.4.1939) Nr. 116
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parteiamtliche Tageszeitung

Das flmtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der Zreien izansestadk Vremen

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der Nationalsozialisten Vremens

pmlliches verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Bremen

Nr. IIS / g. Jahrgang

Zreitag, 28. sipril 1SZS

Einzelpreis 13 Npf.

veutsches lagdflUMUg flog 755,11 Stdkm.

flbsoluter Seschwindigkeits-Weltrekord einer Messerschmin-Maschine / Spitzenleistungen des stuslandes um 200 Sldkm. überboten / Slückwünfttze des sützrers und Sörings

Berlin. 28. April.

Nachdem es erst vor wenigen Wochen der deut­schen Luftfahrt gelungen ist, den wohl am heißesten international umstritten und erstrebten Flug­rekord, den absoluten Geschwindigkeitsweltrekord in ihren Besitz zu bringen, ist am Mittwoch die hervorragende Leistung des Heinkel-Flugzeuges von einem M e s s e r s ch m i t t - Flugzeug erneut überboten worden. Das Messerschmitt-Jagdflug- zeug Me. 109/R hat gestern unter der Führung des Flugzeugführers Fritz Wendel auf der Meß- strecke bei dem Flughafen Augsburg eine Ge­schwindigkeit von 7 5 5,1 1 Kilometer er­reicht. Der bisherige Weltrekord des Heinkel-Flug- zeugs stand auf 748,88 Kilometer.

gen ist, eine Weltbestleistung mit 755,11 Std./Kilometer aufzustellen. Dies zeigt mir, datz die geistigen Schöpfer der Flugzeuge meiner Waffe den richtigen Weg beschat­ten haben, den wir nicht wieder verlassen werden. Ihnen und der Gefolgschaft meinen Dank und meine Anerkennung."

An Generaldirektor Kissel von den Daimler-Benz- Werken richtete Generalfeldmarschall Eöring folgendes Telegramm: „An dem letzten Erfolg des Messerschmitt- Flugzeuges mit 755,11 Kilometer Stundengeschwindig- keit hat wiederum Ihr Motor D8 601 reichen Anteil.

Ihnen und Ihrer Gefolgschaft spreche ich meinen Dank und meine Anerkennung aus."

Schließlich hat Generalfeldmarschall Eöring an den Flugzeugführer Fritz Wendel das folgende Tele­gramm gesandt: „In Anerkennung Ihrer hervorragen­den Leistung und Ihres persönlichen Einsatzes zur Er- ringung der Weltbestleistung von 755,11 Stdkm. er­nenne ich Sie zum Flugkapitän."

(„Gespräche mit dem schnellsten Mann der Welt" im Innern des Blattes.)

chamberlain in der Krise

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Der neue Weltrekord des Messerschmstt-Flugzeugs zeigt, wie Generallustzeugmeister Generalleutnant Udet vor Vertretern der Presse ausführte, eindeutig, datz schon der Weltrekord des Heinkeljägers kein Zufalls- crsolg war, sondern datz derartige Höchstleistungen das Ergebnis der planmähigen Arbeit in der deutschen Luftfahrtindustrie sind. Im friedlichen Wett­streit haben die beiden weltbekannten Flugzeugwerke, deren Betriebssichrer auf dem letzten Reichsparteitag von dem Führer mit dem deutschen Nationalpreis aus­gezeichnet wurden, die gleichen Ergebnisse erzielt, ein klarer Beweis dafür, datz sie beide in der Entwicklung der Jagdflugzeuge die richtigen Wege gehen und stets das Bestmögliche an Leistungen erreichten. Deutschland kann wirklich stolz darauf sein, datz die deutsche Luft­fahrtindustrie zwei leistungsmätzig etwa ebenbürtige Jagdflugzeuge erstellt hat und zwar Jagdflugzeuge, die in ihrer Geschwindigkeit um über 200 Kilometer in der Stunde vor den Spitzenleistungen des Auslandes stehen.

Ebenso wie bei dem Heinkel-Jagdflugzeug ist der neue Geschwindigkeitsweltrekord Me 109/R mit dem unter der Nennleistung von 1175 PS. bekannten'Mercedes- Benz DB 601 erslogen worden, dessen Weiterentwicklung in der Zwischenzeit das Erreichen derartiger Geschwin­digkeiten ermöglichte. Als Luftschraube wurde ein VDM der Vereinigten Deutschen Metallwerke verwen­det, wie er allgemein in der deutschen Luftwaffe ein­geführt ist. . < .

Hinsichtlich der Start- und Landeeinrichtung der bei­den Flugzeuge ist Hu bemerken, datz sie jeden nor­malen Flugplatz benutzen können, eine Tatsache, die für die Brauchbarkeit der Flugzeugmuster von hervorrage-nderBedeutungist.

Der Rekordflieger Wendel ist ein erst 24,Jahre alter Flugzeugführer, also ebenso wie Dieterle von der jungen Nnchwuchsgarde. Dies ist^ besonders erfreulich, denn es wird dadurch bewiesen, datz in Deutschland nicht nur die alten Routiniers zur Durchführung solcher Rekordflllge imstande sind. Wendel ist von General- feldmarsch'all Eöring zum Flugkapitän ernannt worden. Der Rekordflug wurde von den Sportzeugen der Aero-CluLs von Deutschland beurkundet und ist zur Anerkennung bei der FAJ. angemeldet worden.

Vor Slückwunsch des sührers

Der Führer hat anläßlich des Flugrekordes des Jagd­flugzeuges Me. 100 R dem Konstrukteur der Maschine Professor Messerschmitt, dem Generaldirektor der Mer- cedes-Benz-Werke Kissel sowie dem Flugkapitim ^ritz Wendel, der das Rekordslugzeug gesteuert hat, tele­graphisch seine herzlichsten Glückwünsche übermittelt.

Der Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehls­haber der Luftwaffe, Eeneralfeldmnrschall Görrng. hat an Professor Messerschmitt folgendes Tele­gramm gerichtet: .

.Ich freue mich, datz es Ihnen in friedlichem Wett­streit um die absolut höchste Fluggeschwindigkeit gelun-

welirpflitlitdebatte im Unterhaus - Opposition beschuldigt den Premier des Wortbruchs

(Dralltbsriebt unseres Donckonsr Vertreters)

kb. London, 28. April.

Premierminister Chamberlain brachte am Donners­tagnachmittag den Gesetzentwurf zur Einführung der Dienstpflicht im Parlament ein.

Chamberlain begann seine Ausführungen, die oft von Zwischenrufen der Opposition unterbrochen wurden, mit der Feststellung, die Regierung sei zu der Ansicht gekommen, datz das Freiwilligensystem nicht mehr der gegenwärtigen gespannten Lage gerecht werde. Er er­wähnte hierbei die neuen Verpflichtungen, die Groß­britannien in letzter Zeit in Mitteleuropa übernom­men habe, und betonte, datz das Unterhaus noch in die­sen Tagen zur Entscheidung kommen müsse. Er ver­tröstete die Opposition auf die zweite Lesung in der nächsten Woche, wo man doch genügend Zeit zur De­batte über das Gesetz haben werde. Chamberlain wandte sich dann gegen den Vorwurf, datz die gegenwärtigen Maßnahmen vom militärischen Standpunkt aus unbe­deutend seien. Nach Ansicht der britischen Regierung seien sie ausreichend, um die englische Politik in ihrem gegenwärtigen Kurs zu unterstützen. Der Ministerpräsi­dent betonte dann mit Nachdruck, er fei nicht der An­sicht. datz ein Krieg bevorstehe.

Chamberlain verteidigte sich schließlich gegen die An­klage, datz er sein Versprechen gebrochen habe. Seit seiner letzten Erklärung im Unterhaus, datz die Regie­rung eine Dienstpflicht in England in Friedenszeiken nicht einführen werde, habe sich die internationale Lage sehr verändert. Als er darauf feststellte, datz er seine Meinung geändert habe, rief die Opposition: „Nicht zum ersten Male! Chamberlain erwiderte darauf, jeder Mensch habe das Recht, seine Ansichten zu ändern, wenn es erforderlich sei. Er wies auf die große Ver­

antwortung hin, die er und feine Minister zu tragen hätten, und meinte dann bezeichnenderweise, datz die Regierung das Land nicht in einem Zustand der Ver­wirrung und Unsicherheit lassen könne! In dem offen­sichtlichen Bemühen, der Linksopposition die Sache schmackhafter zu machen, verkündete Chamberlain mit Nachdruck, daß gegen Kriegsgewinnler oder Personen, die aus der Ausrüstung große Gewinne zögen, mit sehr schweren Strafen vorgegangen werden würde.

Attlee behauptete anschließend, die Dienstpflicht würde das Land nicht stärken, sondern schwächen. Er be­klagte sich darüber, daß die Opposition erst im letzten Moment über den Beschluß der Regierung unterrichtet worden sei. Chamberlain habe sein Wort gebro­chen, dafür gebe es auch nicht die Entschuldigung, daß die Umstände sich geändert hätten; denn ein gegebenes Wort müsse für alle Umstände gelten. Die Versorgung mit Kriegsmaterial sei wichtiger als die Versorgung mit Soldaten. Die Erfassung der Vermögen sei völlig ungenügend.

*

Bei diesem neuen Versuch Chamberlains, die radikale Schwenkung in der Wehrpflichtfrage, in der die Oppo­sition einen Wortbruch der Regierung sieht, zu recht­fertigen, ist dem englischen Premierminister eine inter­essante Feststellung entschlüpft. Er gao zu, datz er noch am 29. März, das heißt 14 Tage nach der Errichtung des Protektorats über Böhmen und Mähren, die nun an allem schuld sein soll, zu seinem- Wort gestanden und öffentlich die Wehrpflicht abgelehnt habe. Seit die­sem 29. März aber habe sich die Lage radikal geändert, denn seither habe England neue Verpflichtungen gegen­über Polen, Rumänien und Griechenland übernommen. Hier liegt in der Tat der Schlüssel zur Aufklärung des (Fortsetzung auf Seite 2)

Das Programm §ür clsn 1. ^lai

Berlin, 28. April.

Am Nationalen Feiertag des deutschen Volkes — 1. Mai — werden in diesem Jahre in Berlin folgende Veranstaltungen durchgeführt:

SonnsdenN, Dy.

Von 20 bis gegen 21.30 Uhr erfolgt die feierliche llebergabe des aus dem Sudetengau kom­menden Maibaumes durch Gauleiter Konrad Hen- lein an Oberbürgermeister Dr. Lippert. Im Rahmen dieser Feier werden im Lustgarten Volkstänze ge­zeigt und es findet ein Volksliedersingen statt.

Sonrilsx, ro. ^prit

Um 12 llhr wird der Führer im Mosaiksaal der neuen Reichskanzlei Musterbetriebe auszeichnen. Anläßlich dieser Feierstunde werden an die neu­ausgezeichneten Betriebe auch die Fahnen zur Ver­leihung kommen.

U m 16.30 Uhr: in den Festräumen des Reichs­ministeriums für Bolksaufklärung und Propaganda Empfang der Ehrenabordnungen der deutschen Arbeiterschaft durch Gauleiter Reichsminister Dr. Goebbels in Anwesenheit des Leiters der DAF. Dr. Ley und des Reichsjugendsiihrers Valdur von Schirach.

Der L. klsi

Von 8.30 bis 8.15 Uhr: Jugendkundgebung der Berliner HJ. im Olympia-Stadion. Der Reichs­jugendführer, der Gauleiter Dr. Goebbels und der Führer werden zur Jugend sprechen Um 10 llhr findet im Deutschen Opernhaus in Anwesenheit des Führers die Festsitzung der Reichs­kulturkammer statt. Der Präsident der Reichskultur­kammer, Reichsminister Dr. Goebbels, wird sprechen und die Träger des Nationalen Film- und Buch- preises für 1939 verkünden.

ll m 12 ll h r:

Stsslsskr »a» Lüste arten

Die Schaffenden Berlins werde» in der Straße Unter den Linden, vom Brandenburger Tor bis

zur Schloßbriicke, und im Lustgarten ausmarschieren. Die Rede, die der Führer im Lustgarten hält, wird auf die gesamte Ausmarschstrecke übertragen.

Der Aufmarsch der Schaffenden Berlins zur Fest- strecke erfolgt in der Zeit von 9 bis 11 Uhr. Gegen 11 Uhr werden die Ehrenabordnungen der deutschen Arbeiterschaft durchs Brandenburger Tor über die Mittelpromenade der Straße Unter den Linden zum Lustgarten fahren und auf einer besonderen Tri­büne Platz nehmen. — Um 11.30 Uhr erfolgt der feierliche Einmarsch von 19 Standarten, 691 Fah­nen und Stander. — Bei der Ankunft des Führers im Lustgarten werden eine Ehrenkompanie des Heeres, eine Ehrenkompanie der Leibstandarte 8 Adolf Hitler und eine Ehrenhundertschast der Schutzpolizei die Ehrenbezeugung erweisen.

Verlauk Ner Staalsslcles

Die Begrüßungsansprache des Gauleiters Reichs­minister Dr. Goebbels. Ansprache des Leiters der Deutschen Arbeitsfront Dr. Sey. Es spricht der Führer. Nach Beendigung der Kundgebung, gegen 13 Uhr, wird der Führer wie in den ver­gangenen Jahren über die Mittelpromenade der Straße Unter den Linden an den Volksgenossen vorbei zur Reichskanzlei zurückfahren. Um 15 Uhr Empfang der Ehrenabordnungen der deutschen Arbeiterschaft durch den Führer im Mosaiksaal der neuen Reichskanzlei. Anschließend Kaffeetafel für die Arbeiterabordnungen in der neuen Reichskanz­lei. Wie in den vergangenen Jahren, so werden die feierlichen Veranstaltungen in Berlin auch diesmal wieder durch eine große Abendkundgebung im Lust­garten abgeschlossen. An dieser Abend kundgebung nimmt -in Fackelzug von 15 000 Mann teil.

2 2 Uhr: Beginn der Abendkundgebung.

Begrüßungsansprache des Gaupropagandaleiters Wächter. Es spricht Gencralfeldmarschall Eöring. Großer Zapfenstreich, ausgeführt durch vier Musik- korps des Heeres mit verstärktem Spielmannszug. Nach dem Großen Zapfenstreich Feuerwerk im Lustgarten.

Von unserem Vertreter Josef Berdolt, Warschau

Die Formulierung der polnisch-englischen Garantien, denen bekanntlich auch Frankreich sich angeschlossen hat, unterscheiden sich von den bisherigen polnisch-franzö­sischen Verpflichtungen durch ein e i n z i g e s, für Polen durchaus nicht unwesentliches Wort. Es wird nämlich in dem neuen Versprechen, dessen schriftliche Unterzeich­nung immer noch aussteht, gesagt, datz die Staaten sich gegenseitig militärisch unterstützen wollen, wenn einer von ihnen seine Unabhängigkeit als „unmittelbar oder mittelbar" bedroht empfindet. Der Begriff der „unmittelbaren Bedrohung" läßt sich allenfalls noch einigermaßen erklären. Aber was bedeutet der neue Begriff der „mittelbaren Bedrohung"? Wann etwa könnte Polen seine Unabhängigkeit als „mittelbar" be­droht erachten?"

Deutschland baut beispielsweise Reichsautobahnen natürlich auch in Schlesien und Ostpreußen: Darf Polen darin auf Grund der englischen Erklärung etwa eine „mittelbare Bedrohung" sehen? Und ferner: Wenn man in Polen weiterhin von der Annexion Dänzigs und Ostpreußens und von der Verlegung der Grenze an die Oder in angriffslustiger Kriegsbegeisterung spricht, könnte es Deutschland vielleicht doch für zweckmäßig erachten, auch an der deutschen Ostgrenze Befestigungs­werke anzulegen. Würde dies dann in Warschau, Lon­don und Paris als „mittelbare Bedrohung" Polens gelten dürfen? Offenbar; denn solche Anlagen sind ein „Mittel", mit dem man auch „bedrohen" kann, wenn man will, und das man daher auch für eine „mittel­bare Bedrohung" erachten könnte, — wenn man will.

Die Reihe ließe sich endlos fortsetzen, denn im Kriege dient schließlich alles als „Mittel" und könnte daher vor dem Kriege folgerichtig als „mittelbare Bedrohung" erklärt werden, — wenn man will. Kurz: „mittelbar" heißt nichts anderes, als den Kriegsgrund und die Vei- standsautomatik einfach der Willkür und Laune der jeweils amtierenden Regierung aussetzen. Da diese drei durch Garantien im Kreise verbundenen Staaten ihr einziges Objekt in Deutschland sehen, so setzt der Will­kür-Begriff der „mittelbaren Bedrohung" andererseits das Reich der „Bedrohun g" aus, durch jede irgend­wie geartete Maßnahme unwillkürlich und ahnungslos zum Ziel einer aktiven Veistandsaktion dieser Staaten erklärt zu werden.

Logischerweise kann also Deutschland nicht umhin, in dem neuen englischen System nicht nur die Ein­kreisungsabsicht, sondern auch eine tatsächliche und sogar unmittelbare Bedrohung zu sehen. Daran können auch die Friedensbeteuerungen Chamberlains nichts wegretuschieren, zumal wenn gleich­zeitig die Warschauer offiziösen Blätter das polnische Volk aufrufen, es möge sich für die „ersehnte Gelegen- heit" bereit halten, zur Verlegung der polnischen Gren­zen. Auch die polnische Teilmobilmachung, die immer noch fortgesetzt wird. und manche andere, vor­bereitende Maßnahme können die unmittelbare Ve, drohung Deutschlands kaum verkleinern. Wären wir aber naiv genug den Friedensbeteuerungen Chamber-: lains zu glauben, so müßten wir uns doch sagen, daß' jeder seiner Nachfolger die unausgeschöpften Ausle­gungsmöglichkeiten derartig frivoler Verpflich, tungen besser verstehen könnte.

Es ist auch nicht anzunehmen, daß der Willkür-Begriff der „mittelbaren Bedrohung" in London aus Veffehen ausgesprochen wurde, denn er spielt auch in Paris

........... ...

Unser IsgesspSesel

(Dis bsutigs ^usgabs umkaüt 18 Ssitsn)

des Eingeständnis.

ein Nietung

Der jugoslawische Außenminister Markowitsch Ut von Berlin abgereist. ^ '

Generaloberst von Brauchitsch wird sich nach Italien begeben.

einen neuen av oluten Geschll digkeitsweltrekord auf.

Die Durchführungsverordnung zum neuen Fin« plan liegt vor.

In den Bremer Erstaufsührungs-Lichtspielhäuf laufen die Wochenschauen vom Führergeburtsta« Der Leiter des dänischen Rettungswesens besui die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrü ger rn Vremen.

Die BZ. bringt Vorschläge für einen würdigeren Flaggenschmuck in Bremens Straßen.

I« der Elbe wurde ein englischer Dampfer im Sturm auf eine Sandbank geschleudert.

Ein furchtbares Grubenunglück ereignete sich in Japan.

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