Ausgabe 
(27.4.1939) Nr. 115
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orem» Zeiimio

parteiamtliche Tageszeitung

vas Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Zreien Hansestadt Vremen

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der Nationalsozialisten Vremens

flmtliches Berkündungsblatt des BeichsstaUkalters in Oldenburg und Bremen

Nr. 115 / 9. Zaiirgang

Bonnerstag, 2?. flpril 19Z9

kinzelpreis 15 Npf.

Sechsmonatige Vienstpflicht in kngland

Sewundene Begründung lhamberlains

In erster Linie „diplomatisches Propagandamanöver" / lZesetz aus dreieinhalb Jahre besriftet

fvrsktderickl unseres Londoner Vertreters)

tb. London, 27. April.

Der englische Ministerpräsident verkündete am Mittwochnachmittag im Unterhaus die Beschlüsse des Kabinetts über verschiedene Teilmaßnahmen zur Einführung der Militiirdienstpslicht. Danach werden die Altersklassen von 20 und 21 Jahren zu einer sechsmonatigen militärischen Ausbildung einberufen. Zu diesem Zweck wird die Regie­rung ohne Verzug im Parlament ein „militärisches Ausbildungsgesetz" einbringen.

Die nach sechs Monaten ausscheidenden Dienstpflich­tigen werden anschließend entweder in eine spezielle Reserve der regulären Armee aufgenommen oder sie können für dreieinhalb Jahre in die Territorialarmee eintreten. Das Freiwilligenprinzip für die reguläre Armee und die Ziviloerteidigungsgruppen soll beibehal­ten werden. Durch diese Maßnahmen sollen, nach vor­sichtigen Schätzungen, rund 200 000 Mann erfaßt wer­den, also gerade die Zahl, um die die Territorialarmee kürzlich erhöht worden ist.

Ministerpräsident Chamberlain gab im Unterhaus zu, daß die Beschlüsse des Kabinetts auf Grund des Druckes der von England geschützten Staaten (!) erfolge. Sie stellen also in erster Linie ein diplomatisches Propa­gandamanöver dar. Man ist sich natürlich auch in Lon­don darüber im klaren, wenn man es auch nicht offen zugibt, daß der nzrlltärifche Wert dieser Maßnahmen erst nach längerer Zeit sichtbar werden kann. Chamber- laiu wies darauf hin, daß das Gesetz nur eine auf drei­einhalb Jcchre beschränkte Dauer haben soll. Richtig gesehen handelt es sich also um ein echt englisches Kompromiß, das nach Bedarf nach der einen Seite weiterentwickelt oder nach der anderen Seite zurück­gesteckt werden kann.

Chamberlain kündigte weiter an, daß die Regierung ein weiteres Gesetz einbringen wolle, durch das die ver­alteten Mobilisierungsparägraphen den modernen Be­dürfnissen angepaßt werden sollen.

Dieses „Gesetz für die Reserve und die Hilfsstreit- kräfte" zielt darauf hin, der Regierung die Vollmacht zu geben, jederzeit irgendeinen Jahrgang der Reserve oder der Hilfsstreitkräfte aufzurufen. Die seitherige Praxis sei, so erklärte Chamberlain, auf der veralteten Annahme aufgebaut gewesen, daß ein Krieg nur nach einer gewissen Zeit der Warnung ausbrechen könne. Auch dieses Gesetz soll nur zeitlich begrenzten Charakter haben.

Das Gesetz, so sagte Chamberlain weiter, werde sich auf Großbritannien beschränken, falls nicht ein Krieg ausbreche. In diesem Falle würden auch die sich im Ausland befindlichen Engländer dienen müssen. Die aufgerufenen Männer würden sechs Monate dienen müssen. Nach Ablauf dieser Dienstzeit würden sie ent­lassen werden und die Möglichkeit erhalten, sich auf die Dauer von T/s Jahren für die Territorial-Arme« zu melden. Cs würden Vorkehrungen getroffen werden, damit sich Freiwillige auch unter 20 Jahren bereits für die Hilfswäffen der Marine und Luftwaffe melden könnten. Personen, die aus Eewissensgründen (religi­öser Ueberzeugung) den Heeresdienst verweigern woll­ten, würde dieses durch Tribunale gestattet werden, falls sie sich verpflichteten, Arbeiten von nationaler Be­deutung zu übernehmen.

Das' eingeführte System belasse das Freiwilligen- system als Grundlage für die drei Zweige der Wehr­macht. Das Freiwilligenprinzip werde für die Requi- rierung der Flotte, der regulären Armee, der Luftwaffe, der territorialen Armee sowie für alle Zweige der zivilen Verteidigung bestehen bleiben. Es sei von größ­ter Bedeutung, daß die regulären und Hilfsstreitkräfte auf voller Kopfstärke erhalten würden.

Der Premierminister behauptete im weiteren Ver­lauf seiner Rede, daß kerne andere Maßnahme die Welt so stark von dem Willen Englands überzeugen könne, „irgendeinem Versuch der allgemeinen Weltbeherrschung entschlossenen Wider­stand entgegenzusetzen'^?!). Was seine frühe­ren Versprechen anbelange, daß in Friedenszeiten keine Dienstpflicht eingeführt werde, so könne man nicht sagen, daß die gegenwärtige Zeit der militärischen Vor­bereitungen in allen Landern eine Friedenszeit (!!) sei, wenn sie auch noch nicht als Krieg im eigentlichen Sinne des Wortes betrachtet werden könne. Das Ver­trauen in die Aufrechterhaltung des Friedens werde gegenwärtig — (von England!! Die Schriftltg.) — unterminiert und jedermann wisse, daß ein Krieg unter Umständen nicht innerhalb von Wochen, sondern inner­halb von Stunden herbeigeführt werden könne.

Schließlich kündigte Chamberlain noch eine Gesetz­gebung zur Beschränkung der Rüstungspro- fite an. wobei er den Ausdruck „Dienstpflicht der Vermögen" gebrauchte. Diese letzte Maßnahme

(Orablbsriekt unserer Berliner JcbriktisitunZ)

rs- Berlin, 27. April

Im Mittelpunkt des ersten Tages des Berliner Auf­enthaltes des königlich-jugoslawischen Außenministers Dr. Cincar Markowitsch stand ein Empfang beim Füh­rer. Im Beisein des Reichsautzcnministers von Ribben- trop und des königlich-jugoslawischen Gesandten in Ber­lin, Dr. Andric, fand in den Räumen der Reichskanzlei eine längere Aussprache zwischen dem Führer und Dr. Markowitsch statt.

Vor dem Empfang in der Reichskanzlei ehrte der jugoslawische Außenminister Deutschlands Gefallenen des Weltkrieges durch eine Kranzniederlegung im Ehren­mal Unter den Linden. Am Mittag gab Reichsaußen­minister von Ribbentrop zu Ehren des hohen jugosla­wischen Gastes ein Frühstück in kleinem Kreise in seinem Haufe iu Dahlem.

An der Gefallenenehrung im Ehrenmal Unter den Linden durch den jugoslawischen Außenminister nahmen zusammen mit Vertretern des Staates und der Wehr­macht die Mitglieder der jugoslawischen Gesandtschaft teil. Eine Ehrenkompanie des Regimentes „Groß­deutschland" erwies während der feierlichen Kranz­niederlegung dem hohen jugoslawischen Gast die mili­tärischen Ehrenbezeugungen. Nachdem der jugoslawische Außenminister in Begleitung des Kommandanten von Berlin, Generalleutnant Seifert, die Front der Ehrenkompanie abgeschritten hatte, begab er sich in das

ist schon seit längerer Zeit hauptsächlich von der Linken gefordert worden und soll zweifellos die Arbeiterpartei und die Gewerkschaften mit der Einführung des Prin­zips der Militärdienstpflicht aussöhnen. Wenn das nicht gelingen sollte, dann erwartet man in Londoner poli­tischen Kreisen eine Drohung Chamberlains mit sofor­tiger Auflösung des Parlaments und anschließenden Neuwahlen, die sich dann um die Frage einer Einfüh­rung der Dienstpflicht drehen würden.

In der anschließenden Aussprache erinnerte Attlee u. a. an die früheren Versprechungen des Premier­ministers Chamberlain antwortete darauf, daß er ein gutes Gewissen habe und bereit sei, für Donnerstag eine ausführliche Debatte über die neuen Maß­nahmen zuzulassen Im Oberhaus wurde gleichzeitig von Lord Stanhope eine ähnlich« Erklärung über die Beschlüsse des Kabinetts abgegeben.

Die Mitglieder des allgemeinen Gewerkschaftskon­gresses wurden vor der Unterhaussitzung vom Premier­minister empfangen, der ihnen im Beisein von einigen Ministern die Beschlüsse des Kabinetts bekanntgegeben hat. Er erklärte bei dieser Gelegenheit, daß der Druck der mit England verbündeten Staaten entscheidend ge­wesen sei (!!). Es würden keine Klassenunterschiede ge­duldet werden, sondern alle Angehörigen der betreffen­den Jahrgänge müßten entsprechend den Ergebnissen der ärztlichen Untersuchung dienen. Die Gewerkschafts­führer haben ihren Einspruch gegen dies« Maßnahmen angemeldet, wobei sie behaupteten, das Freiwilligen­system habe bis jetzt vollkommen genügt, und man könne nicht sagen, daß es versagt habe. (Siehe auch Seite 2)

Innere der Weihestätte. Unter den Klängen des Liedes vom guten Kameraden legte er dort einen riesigen, mit den blau-weiß-roten Landesfarben Jugoslawiens ge­schmückten Lorbeerkranz nieder. Nach der Totenehrung im Ehrenmal fand ein Vorbeimarsch der Ehrenkompanie vor der Weihestätte statt. Auf der Straße Unter den Linden wohnten mehrere Tausende Berliner der Ge- denkfeierlichkeit bei. die den jugoslawischen Staatsmann bei seiner Ankunft freudig begrüßten.

von Seneraltelümarschall oörlng empfangen

Ministerpräsident Generalfeldmarschall Göring empfing den jugoslawischen Außenminister am Mittwochnachmit­tag. Die beiden Staatsmänner unterhielten sich in mehr als zweistündiger Unterredung über die aktuellen Fra­gen der deutsch-jugoslawischen Zusammenarbeit.

Festigung der Freundschaftsbande!

Die jugoslawische Presse steht ganz im Zeichen des Besuches des Außenministers Dr. Cincar Markowitsch in der Reichshauptstadt. In großer Ausführlichkeit be­richten die Blätter über den herzlichen Empfang auf dem Flughafen und heben auch sonst immer wieder in ihren Berichten die in Berlin herrschende freundschaft­liche Atmosphäre hervor. Vor allem die Ausführungen Adolf Hitlers, sagt „Politika", bestätigten, daß beide Partner mit ihrer Ansicht übereinstimmten und als gute Nachbarn in einer natürlichen Zusammenarbeit und in einer Atmosphäre aufrichtiger Freundschaft zusammenstünden Besonders schön sei die deutsche Anerkennung der jugoslawischen Tapfer­keit im Weltkrieg«. ,V r e m e" verweist auf die nach dem Einbau der Ostmark noch umfassenderen Wirt­schaftsbeziehungen zwischen Jugoslawien und Deutsch­land, das 42 Prozent des jugoslawischen Außenhandels aufnehme bzw. liefere. In Zukunft würde der deutsche Anteil noch größer sein.

Markowitsch dankt der deutschen Presse

Berlin, 27. April.

Der Königlich Jugoslawische Außenminister übergab dem DNB. anläßlich seines Berliner Besuches folgende Erklärung für die deutsche Presse:

„Ich bin sehr glücklich, daß mir jetzt in der Eigen­schaft als jugoslawischer Außenminister Gelegenheit ge­boten ist, auf Einladung des Herrn Reichsministers des Auswärtigen Berlin zu besuchen, und den persönlichen Kontakt sowohl mit dem eminenten Vertreter der deut­schen Außenpolitik, als auch mit anderen führenden Persönlichkeiten des Reiches wieder aufzunehmen.

Dieser Besuch freut mich um so mehr, weil ich bis vor kurzem die große Ehre und das Glück hatte, Jugoslawien im Deutschen Reich zu vertreten und weil mich an Ber­lin viele wertvolle und mir teure Freund­schaften erinnern, welche den Erfolg meiner Bestre­bungen um die Vertiefung der freundschaftlichen Be­ziehungen zwischen Deutschland und Jugoslawien zur beiderseitigen Zufriedenheit ermöglichen. Während meines dreijährigen Aufenthaltes in Deutschland hatte ich Gelegenheit, den wundervollen Auf­schwung, den Deutschland auf allen Gebieten unter der weisen und entschlossenen Leitung seines großen Führers vollbrachte, zu bewun­dern.

(Fortsetzung auf Seite 2)

Von Bans llosebim Voigt

„Roosevelt hat in seinem Leben das gehabt, was wir uns alle wünschen: die große Chance!", sagte ein ame­rikanischer Geschäftsmann, als wir uns vor einiger Zeit über Politik und Wirtschaft der Vereinigten Staa­ten unterhielten.

Die große Chance! 2n Hunderten von Erzählungen: Berichten und Aufsätzen der Zeitungen und Zeitschrif­ten erscheint ihr Traumbild. Hier ist ein Laufjunge Millionär geworden, dort ein Kassenbote zum Bank­direktor emporgestiegen, hier wurde ein Werftarbeiter Großindustrieller, dort ein Autowäscher Vundessenator. Seit Generationen ist den amerikanischen Menschen von den Aposteln des „ruggscl inäiviäuaiism", des robusten Einzelgängertums. die Lebensregel der „gleichen Chance für alle" vorgebetet worden. Und seit Gene­rationen klammert sich in der Neuen Welt der Mann auf der Farm, der Mann auf der Straße in dem glei­chen kindlichen Glauben an diese Hoffnung, wie der Großspekulant an der Effektenbörse. Irgendwo, wenn auch in einem noch so entfernten Winkel, erwartet dich im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten die Chance. Ergreife sie und laß sie zur „großen Chance" deines Lebens werden.

Aeltere, durch das aufrüttelnde Element geschichtlicher Tradition und Größe gereifte Nationen mögen diese rein opportunistische Einstellung zum Leben belächeln; der Amerikaner glaubt an sie und ist bereit, ihr in Zeiten der Not Opfer zu bringen, solange ein Funken Hoffnung den „Silberstreifen am Horizont" festzuhalten vermag, solange die Sonne der „Brospsritv" sich nur hinter einer periodischen Wolkendecke zu verbergen scheint! Selbst als das „Wirtschaftswunder Amerika" wie ein Kartenhaus zusammenbrach, glimmte die Hoff­nung weiter. In wenigen Monaten wird der neue Präsident mit seinem „ihlerv Ossi" vor das Forum des amerikanischen Volkes treten, rechnete man. Wir haben ihm die „große Chance" gegeben wir vertrauen dar­auf, daß er sie nutzt!

Sechs Jahre sind es her, seit Franklin Roosevelt. ge­tragen von diesem Vertrauen, umsponnen von der alten Hoffnung seiner amerikanischen Untertanen, in das Weiße Haus in Washington einzog. Ist er der Treu­händer der Lebens- und Daseinswünsche seines Volkes geworden uny geblieben?

Am 4. März 1933, dem Tage seines Regierungs­antritts, ruft der Präsident sein Kabinett zur ersten Sitzung zusammen. Die Karten des „Xerv Deal", der neuen Runde des ins Gigantische strebenden Wirt-

»MMMNMMMIIMMMIMMMMIMMIMIMMMMMMMIIIIIIMIIMMIIMIIII

flm 1. Mai flaggen keraus!

Berlin. 27. April.

Aus Anlaß des nationalen Feiertages des deut­schen Volkes fordert der Reichsminister für Bolks- aufkliirung und Propaganda die Bevölkerung aus. ihre Wohnungen und Häuser mit den Fahnen des Reiches zu beflaggen.

schaftsspiels, sind gemischt. Der „Brain Trust", das aus Professoraten Theoretikern zusammengesetzte Gehirn aller Reformpläne, arbeitet fieberhaft. Senat und Ab­geordnetenhaus werden mit einem Hagel neuer Gesetz­vorschläge überschüttet. Die NB.4. (National Rseoverzr ^(lministrstion) mit dem Symbol des „Blauen Adlers" und dem Motto rre äo our pari (wir helfen mit) ist sicher der romantischste Teil dieser Eesetzesflut. Mit überschäumender Begeisterung greift die Bevölkerung das Zeichen auf. Der Blaue Adler fehlt in keinem Zei­tungskopf. er prangt auf jedem Kinoprogramm, er klebt an allen Schaufenstern, er schmückt die Bllrotür und den Fabrikeingang.. „IVs äo our pari!"

Nach günstigen Ansätzen aber beginnen die ersten Schwierigkeiten. Mag in der Vaumwollindustrie die Einigung über Nacht gelingen und in der Automobil- industrie ein Vergleich nach dem anderen zustande

»IIIIMIIIIIIIII,„„M„„„M„„„„„IIIIM„I,III,MMIMMIIMII,„„„„„„„„„„„„

Unser VssesspEesel

(Die ksutigs ^usgabs umfallt 16 Seiten)

Cincar Markowitsch, der jugoslawische Außenmini­ster. wurde vom Führer empfangen.

Das englische Kabinett hat eine sechsmonatige uNli- tärische Ausbildung für zwei Jahrgänge beschlossen. Die Engländer haben neue furchtbare Greueltaten gegen ein ganzes arabisches Dorf verübt.

Aus Newqork wird abermals ein Riesenbetrugs­prozeß gemeldet.

Die ..Action Francaise« wirft der französischen Re­gierung vor, im Dienste des Judentums zu zu stehen.

Reichsleiter Rosenberg wurde zum Ehrenbürger der Stadt Köln ernannt.

Zn Niederschlesien wurden bedeutsame abbauwürdige Kupscrfunde gemacht.

Der Sultan von Iahore wurde in Frankreich irr­tümlicherweise als Spion verhaftet.

Gute Erfolge errangen die deutschen Amateur- Ringer bei den Europameisterschaften in Oslo. Gauleiter Carl Röver verlieh 80 Betrieben im Gau Weser-Ems das Gaudiplom.

Das kleinste Flugzeug der Welt. der „Stürmer" flog abermals Weltrekord.

blsrkocvitseb beim Bübier. Der üukrsr smpklnZ äsn in Berlin aurvsssnäsn Löniglieb-lluZosIaivisebsu Bullen ivinistor Oineor lllarüovitsob ?u einer längeren ^ussprsobs. Unser Biläi Der Rübrsr begriillt seinen Oast, recbts Bsiebsministsr äss ^.usvärtlgen .von Ribbentrop. (Bresss-Hoüwsnn)

tincar Markowitsch beim sichrer

Längere flusfprarke in der Neichskanzlei — Kranzniederlegung am kkrenmal