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parteiamtliche Tageszeitung
Das Amtsblatt deLNegierenden Nürgermeisters der freien Hansestadt Vremen
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der Nationalsozialisten Vremens
sinnliches verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Nremea
Nr. 11Z / 9. Jahrgang
Dienstag, 25. flpril 19Z9
Einzelpreis 15 Npf.
Moskaus Quittung für London und Paris
Stalin befiehlt: Kommunistische Mastendemonstrationen für kngland / Seneralstreik für ganz Frankreich
(v r kill 1 b o v i e ü t unseres IVsrselisuvr Vertreters)
jb. Warschau. 25. April.
Während der letzten Tage fanden in Moskau mehrere vielstündige Beratungen des Exekutivkomitees der Komintern statt, deren Vorsitz Stalin persönlich führte. Wie bekanntgeworden ist, soll Stalin erklärt haben, daß die kommunistischen Emigranten aus Albanien, Abessinien und Böhmisch-Miihren als wesentliche Faktoren der Komintern in den demokratischen Ländern verwendet werden mutzten. Diese Absicht kommt auch in den Beschlüssen des Exekutivkomitees stark zum Ausdruck.
Danach soll am 1. Mai in London eine kommunistische Massendemonstration veranstaltet werden, wobei vor allem emigrierte Kommunisten als Wortführer herausgestellt werden sollen. Die Weisungen an die Kominternleitung in London besagen, daß die Redner den Regierungen der westlichen Demo
kratien den Vorwurf machen sollen, sie hätten Abessinien, Albanien und Böhmen-Mähren „auf dem Altar des faschistischen Molochs geopfert, weil ihr Kapitalismus sie am Eingreifen hinderte und weil sie trotz aller papierenen Beteuerungen noch immer kein Vertrauen zur Macht der Sowjetunion hätten. Die
Tatsache, daß in dem Beschluß die spanischen Kommunisten nicht erwähnt sind, erklärt man in Moskau mit deren Zersplitterung und trotzkistischen Verseuchung dieser Genossen.
Ferner wurde eine große Aktion für Paris beschlossen. Sie soll sich gegen die neuen Dekrete der französischen Regierung und vor allem gegen die Aufhebung der Vierzigstundenwoche richten. Die Weisungen an die Pariser Kominternleitung enthalten unter anderem den Auftrag, am 30. April in ganz Frankreich den Generalstreik durchzuführen.
Vemerkenswerterweise sind entsprechende Aktionen in USA. nicht geplant. Offenbar will Moskau die in Washington bestehende Sympathie nicht beeinträchtigen. Dagegen verspricht man sich von einem Druck auf London und Paris anscheinend mehr.
große Menftpflichtpropaganda in kngland
vanstttard überbrachte Frankreichs sorderungen — Oeneralstabschef droht mit Nülktritt — Vor wichtigen Entschlüssen
(Orsbtbsriekt unssrss Iwnckonsr Vertreters)
kb. London, 25. April.
In ganz England wird zur Zeit eine Propagandawelle größten Ausmaßes durchgeführt, um den Boden für eine Militärdienstpslicht vorzubereiten. Verschiedene Anzeichen sprechen dafür, daß die Regierung daraus hinarbeitet, in allernächster Zeit irgendeine Form der Militärdienstpflicht zu verkünden. Besonders intensiv ist in diesem Zusammenhang von Frankreich und Polen auf London ein Druck ausgeübt worden.
Der diplomatische Hauptberater der englischen Regierung, Sir Robert Vansittard, ist von einem mehrtägigen Aufenthalt in Paris nach London zurückgekehrt und hat der Regierung unmißverständliche Forderungen aus Paris übermittelt. Die französische Regierung, so verlautet aus gut unterrichteten Kreisen, habe darauf hingewiesen, daß England sich nunmehr endgültig zur Wehrpflicht entschließen müsse, falls es nicht das Vertrauen seiner Verbündeten und in erster Linie der „garantierten" Staaten verlieren wolle. '
Außerdem ist ein aufsehenerregender Schritt des Chefs des britischen Reichsgeneralstabs, Visvount Gort, bekannt geworden, der seinen Rücktritt angedroht haben soll, falls die Regierung nicht jetzt endlich eine Form der Militärdienstpslicht einführe.
Das britische Kabinett wird sich deswegen in seiner Mittwochsitzung eingehend mit dieser Forderung zu beschäftigen haben, wobei offensichtlich ein Kompromiß angestrebt wird. Gut unterrichtete Kreise wollen wissen, daß folgende vier Arten von nationaler Dienstpflicht gegenwärtig zur Erörterung stehen:
Erstens eine viermonwtige Ausbildung in der regulären Armee. Es sollen alle Jugendlichen zwischen 18 und 20 Jahren innerhalb von vier Jahren erfaßt und von der Territorialarmee ausgebildet werden.
Der zweite Vorschlag geht dahin, die genannten Gruppen in einem Zeitraum von fünf Jahren auszubilden, aber nur mit einer einmonatigen Ausbildung in jedem Jahr.
Als dritte Art wird für alle Männer im Alter von 18 bis 30 Jahren ein umfassender Dienst in der Territorialarmee gefordert.
Der letzte, nicht so weitgehende Vorschlag geht dahin, eine pflichtmäßige körperliche Ausbildung für alle Jugendlichen im Alter von 17 bis 20 Jahren durchzuführen.
Als erster Sprecher dieser neuen Propagandawelle hat sich der alte Kriegshetzer Winston Churchill in den Vordergrund geschoben, der gestern nachmittag vor dem Rathaus in London eine Propagandarede hielt, in der er verkünden zu können glaubte, daß die Einführung eines nationalen Zwangsdie,.stes nicht mehr lange auf sich warten lasse. Er betonte, daß die Regierung trotz aller Garantie-Erklärungen keinen entsprechenden
Schritt getan habe, um England mit einer ausreichenden Armee zu versehen. Die alliierten Mächte seien durch die Entschlußlosigkeit Englands entmutigt.
Die Labour-Partei steht der Einführung irgendeiner nationalen Dienstpflicht scharf ablehnend gegenüber. Der Führer der Opposition. Attlee, hat sich in Anbetracht der neuen Entwicklung der Lage beeilt, einen Artikel im „Star" zu veröffentlichen, in dem er von dem unverrückbaren Standpunkt der Opposition spricht.
knglands Flottenmanöver im Mittelmeer
Wie amtlich bekanntgegeben wird, wird die englische Mittelmeerflotte, die am Sonntag Malta verlassen hat,
(Orsbtbsrielit äussres karissr Vsrtrstsrs)
bv. Paris, 25. April.
Frankreich erkennt, daß die neue Woche im Zeichen der Führerrede vor dem Reichstag steht. Dieses Ereignis bestimmt, oft wider Willen, in zunehmendem Maße alle Pariser Erörterungen und Erwägungen. Die Erklärungen einer ganzen Reihe — nach Roosevelts Behauptungen — „bedrohten" Nationen, daß sie sich keineswegs bedroht fühlen, sind in Paris mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis genommen worden. Um diese Tatsache wettzumachen, bemühen sich alle möglichen Pariser Blätter um die Aufrechterhaltung der Kriegsspychose und der sonstigen Zwangsvorstellungen.
Der „Mattn" veröffentlicht einen Artikel, in dem er den Vereinigten Staaten weiszumachen versucht, daß durch die deutsche Eeschwader-Uebungsfahrt nach der spanischen Küste, die amerikanische Sicherheit gefährdet sei!! Der „Jntransigeant" peitscht die Nerven der Pariser mit einer dreispaltigen Aufmachung an der Spitze des Blattes: „Wie sich ein Krieg im 'Mittelmeer abspielen würde!" Natürlich darf auch der „Temps" nicht fehlen, er stimmt ein mit einem Artikel des Kammermitgliedes Bardoux über „Hitlers Weltbeherrschungsplan!" Trommelfeuer für die Wehrpflicht
Der konzentrische Angriff, den die französische Presse gegen England unternommen hat, um die Londoner Politiker zur Einführung der Allgemeinen Wehrpflicht zu veranlassen, geht weiter.
Das Ergebnis der italienisch-südslawischen Ministerzusammenkunft in Venedig begegnet in Paris den üblichen Zweifeln und Verkleinerungsversuchen, die es so hinstellen möchten, als habe Südslawien noch keinerlei endgültige Entscheidungen über seine außenpolitische
zunächst Häfen in Griechenland, Cypern, Palästina und Aegypten anlaufen und dann Manöver im östlichen Mittelmeer abhalten.
Die britische Heimatflotte wird, wie amtlich bekanntgegeben wird, am 28. und 29. April in Portland zusammengezogen werden. Einige Teile der Flotte werden an der Abfahrt des Königs und der Königin auf der „Repulse" nach Kanada teilnehmen. In der Folgezeit soll die Flotte das „übliche Uebungsschießen" bei Portland veranstalten.
Orientierung getroffen. Sie werden verbunden mit Anklagen. Deutschland und Italien wollten die Balkan- Entente auseinanderbringen. Einige Pariser Beobachter machen sich indessen keine Illusionen so der Autzenpoli- tiker des marxistischen „Populaire, der ausdrücklich hervorhebt, heute sei nicht mehr der Wortlaut von Abmachungen maßgebend, sondern ihr Geist. Es handele sich hauptsächlich um die Dynamik der Nationen und um die Richtung, in der sie sich entwickele. Südslawien orientiere sich ganz klar nach Rom—Berlin und Budapest. Diese Haltung werde der Achse eine sehr fühlbare Unterstützung auf dem Balkan vermitteln. Die Achse erringe diesen Erfolg in einem Bezirk, auf den Frankreich und England ihre Garantien ausgedehnt hätten. Nunmehr, so erklärt der marxistische Außenpolitiker, bleibe nur eine Antwort: Sofortiger Abschluß der Verhandlungen mit Sowjetrußland.
Auch andere Pariser Stimmen äußern sich in ähnlicher Tendenz. Der „Petit Parisien" meint, daß die Unterhaltungen, die der soeben von Moskau nach London zurückgereiste Sowjetbotschafter Maisky mit den englischen Politikern haben werde, zweifellos entscheidend sein würden.
Für den polnischen Außenminister Veck, der jahrelang von Paris befehdet wurde, melden sich neuerdings große Sympathien. Der „Jntransigeant" behauptet sogar, Oberst Slawek habe dem französischen Minister de Monzie gegenüber erklärt, die Haltung Polens sei während all dieser Jahre stets die gleiche geblieben. Polen wolle sein Gleichgewicht zwischen den beiden angrenzenden Großmächten aufrechterhalten, aber es werde Deutschland gegenüber weder in bezug auf Danzig noch in bezug auf die Frage einer deutschen Autostraße quer durch den „Korridor" nachgeben (!).
Neue Nehwelle m Paris
„Deutschlands slottengeschwader bedroht USfl" / Spannung um die führerrede
Ungarn lumsreundschaftsabkommen bereit
Vefrledlgung ln Vudapest über die Haltung Jugoslawiens - Endgültige Klärung in Verlin erwartet
(vrsbtbsriebt unseres lZuäspsstsr Vsrtrstsrs)
V. NI. Budapest, 25. April.
Das Ergebnis der Besprechungen in Venedig zwischen dem italienischen Außenminister Graf Liano und dem jugoslawischen Außenminister Marko witsch ist in ungarischen politischen Kreisen mit Befriedigung aufgenommen worden. Die Feststellung des Kommuniques, daß der Weg für eine nützliche Verbindung zwischen Vudapest und Belgrad geebnet sei, wird von den ungarischen Zeitungen lebhaft unterstrichen.
Das Regierungsorgan „Esti Üjsag" fügt hinzu, daß in den Beziehungen zwischen Jugoslawien und Ungarn kein einziger Faktor mehr einem endgültigen Ausgleich und der Unterzeichnung eines Freundschastsabkommens entgegenstehe. Der offiziöse „Pester Lloyd" betont, daß Ungar» überzeugt sei, daß die heutige Lage in jeder Hinsicht die Gelegenheit zum Ausbau des vollen Vertrauens mit Jugoslawien biete. Ungarn werde seinerseits bestrebt sein, die Möglichkeiten auszunutzen, die durch die sich erfreulich entwickelte Verbindung Belgrads zu Berlin und Rom sich eröffnet haben. Im übrigen wird in politischen Kreisen mit Genugtuung darauf hin
gewiesen, daß Südslawien in Venedig anscheinend den Anschluß an eine Politik gesunden habe, die durch die lückenlose Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Italien gekennzeichnet werde. Dies entspreche der von der ungarischen Politik stets vertretenen Haltung, daß ein Ausgleich zwischen Budapest und Belgrad um so leichter möglich werde, je mehr sich die jugoslawische Politik zu einer festen Zusammenarbeit mit der Achse entschließe.
Die Blätter geben in diesem Zusammenhang Nachrichten wieder, wonach Prinzregent Paul im Mai nicht nur Rom, sondern auch Verlin besuchen werde und bezeichnet diest Verlautbarung als Ausdruck für eine zielbewußte und entschlossene Politik Jugoslawiens an der Seite der Achse. Ueber einen bevorstehenden Besuch des jugoslawischen Außenministers Marko- witsch in Budapest und über eine angeblich in Kürze stattfindende Reise des ungarischen Außenministers Graf Lsaky nach Belgrad verlautet an zuständiger Budapester Stelle, daß über derartige Besuche vorläufig noch nichts bekannt sei. Man betont, daß während des Besuches Markowitschs in Berlin und der bevorstehenden Aussprache des ungarischen Minister
präsidenten und des Außenministers in der Reichshauptstadt mit endgültigen Schritten in der Frage des ungarisch-jugoslawischen Ausgleichs gerechnet werde.
„Vertiefte Zusammenarbeit mit Italien und Deutschland'
Belgrad. 25. April.
Der jugoslawische Außenminister Dr. Linear Mar- kowitsch ist Montagmorgen wieder in Belgrad eingetroffen, wo er auf dem Bahnhof von Verkehrsminister Spaho und hohen Beamten des Außenministeriums herzlich begrüßt wurde.
Die jugoslawische Montagspresse veröffentlicht in großer Aufmachung die Schlußverlautbarung über die Zusammenkunft in Venedig. „Politika" und „Vreme" weisen in ihren Schlagzeilen darauf hin, daß die zwischen Jugoslawien und Italien sowie Deutschland bestehende Zusammenarbeit auf politischem und wirtschaftlichem Gebiet noch vertieft werden soll.
Konrolicksrung clss 5ü6ortsns in 2usommsnc>rbsit mit cisr ^cbrs
(Orsbtbsriekt unssrss Luckspsstsr Vsrtrstsrs)
V. IN. Budapest, 25. April.
Die politischen Zauberformeln des Westens haben im Südosten ihre Wirksamkeit verloren. Die Einkreisungsmathematik führt zu Ergebnissen, die in London und Paris nicht vorausgesehen wurden: Die demokratischen Gleichungen sind auf dem besten Wege, statt eines Kreises eine Gerade hervorzubringen. Allerdings muß man dabei die für London peinliche Erkenntnis zugrunde legen, daß britische machtpolitische Sentiments heute auch im Südosten nicht mehr als Wertobjekte gehandelt werden und der politische Pfundkurs nicht mehr souverän vom Foreign Office bestimmt wird. Der Frühjahrsausverkaus in britischen Garantieversprechen muß sich mit dieser Marktlage abfinden.
Es mag in London unangenehm überrascht und verstimmt haben, daß die englischen Danaer-Ge- schenke von den Staaten Südosteuropas nicht mehr unbesehen angenommen werden, sondern daß diese Staaten es für richtig halten, auf Grund einer eingehenden politischen Bestandsaufnahme die Frage des Bedürfnisses und des Werts solcher „selbstloser" Gaben nachzuprüfen. Mit Recht steht man aber in den verschiedenen Hauptstädten des Südostens dieser britischen Aktion verständnislos gegenüber und begreift nicht, wenn sich London über diesen Ausdruck der Selbständigkeit der Völker Südosteuropas erbittert zeigt, nachdem kein Tag vergeht, an dem nicht englische Politiker mit Pathos versichern, daß es die Hauptsorge Großbritanniens sei, den kleineren Völkern ihre Freiheit zu gewährleisten.
Es ist kein Zufall, wenn sich die Presse Südosteuropas gerade in diesen Tagen eingehend mit der politischen Entwicklung in diesem Raum in den letzten zwei Jahrzehnten beschäftigt und untersucht, zu welchen Erfolgen das in Versailles angekündigte politische System geführt hat. Was haben die West-nächte getan, um das Zusammenleben der Völker Süosteuropas zu normalisieren? Das Wirken der Kleinen Entente und der Erfolg ihres Hauptbannerträgers Benesch sowie der Balkanbund in seiner einstigen, unter demokratisch-westlicher Aegide zustandegekommenen Form geben aus diese Frage, die man sich heute im Südosten vorlegt, keine ermunternde Antwort. Der Friede an der Adria, der Ausgleich zwischen Belgrad und Sofia, die Normalisierung der Beziehungen zwischen den Staaten des Balkanbundes und Bulgarien, die fortschreitende Verständigung zwischen Ungarn und seinem südlichen und östlichen Nachbarn, die gerade in diesen Tagen in das Stadium einer endgültigen Bereinigung getreten ist, um die Freundschaft längs der Donau zu stabilisieren, wurden und werden geschaffen durch die Abkehr von jenem System des „unteilbaren Friedens" und der „kollektiven Sicherheit", das jahrzehntelang das Leben der Völker vergiftete und mit scheinheiligen Phrasen auch im Südosten eine Hegemonie der westlichen Demokratien über die kleineren Staaten zu verankern suchte.
Es ist kein Zufall, daß derjenige Staat im Süd- osten, der sich als erster zu einer selbständigen, geradlinigen Politik entschloß und die freundschaftliche Zusammenarbeit mit den Mächten der Achse einleitete, Jugoslawien, heute aus
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Unser Vsgessmsssk
(Unsers ksutixs KusZsbs nmks.Lt 16 Ssitsn) '
Das Bekenntnis Jugoslawiens zur Achse Rom_
Berlin löste in Paris eine neue Hetz- und Liiqen- welle aus.
Ungarn ist zu einem Freundschaftsabkommen mit Jugoslawien bereit.
Chamberlain mußte sich im Unterhaus zur Rückkehr des englischen Botschafters nach Berlin erNäre». Eine großangelegte Propaganda versucht in England die Einführung der Dienstpflicht vorzubereiten.
Englische Brutalität forderte in Palästina erneut blutige Opfer.
Stalin befahl neue kommunistische Unruhen in England und Streik in Frankreich.
Die ersten 200 schlachtreifen Bremer EHW.-Schweine von insgesamt 550 konnten gestern dem Schlachthof abgeliefert werden.
Die VZ. antwortet auf die Frage, wer bei Ableistung des Wehr- und Arbeitsdienstes Familien- unterstützung erhält.
Ab morgen finde» in Bremen die Versammlungen der Zähler für die große Volkszählung vom 17. Mai statt.