Ausgabe 
(16.4.1939) Nr. 104
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

Erscheint 7mal loöchentkkch

Mlonatsbezug 2,30 elnschl. Zu stellgebühr? Postbezugsprels monatl 2,30 E (elnschl. 45,92 Post zeltungsgebühr) zuzügl. 42 ^ Ve stellgeld. Bezugspreis ist lm voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Nachzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- Eins GmbH., Bremen, Geeren 6-8. Fernspr.: 5 41 21, Nachtr.u.Sonntg. 51115. Sprechz.: Verlag: wcrktl. 12—13 Uhr? Schriftleitung Diens­tag und Freitag 12l4—13^ Uhr.

Parteiamtliche Tageszeitung

vas Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Freien kjansestadt Bremen

Anzeige» - Grundpreise:

Die 22-ww-Zeile im Anzeigenteil 13 die 78-wm-Zelle im Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 (Nachlaßstaffel 0). Für An­zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: Vn Bremen:

Am Geeren 6—8, Fern­

sprecher Nr. 54121. Nachtruf und sonntags: Fernsprecher

Nr. 51115? Obernstraße Nr. 86, Fernsprecher Nr. 5 41 21. Vn Syke, Mühlendamm Nr. 2.

der Nationalsozialisten Vremens

flmliiches verkündungsblatt des Neichsstattiialters in Oldenburg und Bremen

Nr. 104 / S. Zalirgang

Sonntag, 16. flpril 19ZS

Linzelpreis 1S Npf.

Dßsus UbsekskliLliIrsie kronlclin Noossvsltr

kin Kriegslieher mit lzeiligenschem

Nooseveit botschaftet an den süßrer und den duce - der alle Leim! / wenn Wölfe 6ras fresfen .

(vrsdtbericdt unserer Leriiner 8ckriktlsitung)

rck. BerIin. 18. April.

Präsident Roosevelt hat es für nötig befunden, dem Führer eine Botschaft zu über­senden mit der Aufforderung, er solle sich verpflichten, für zehn Jahre niemanden anzu­greifen. Eine gleiche Botschaft, die ebenso eine allgemeine Konferenz vorschlägt, ist an den Duce gegangen.

Wenn wir Deutschen mit Botschaften aus Washington und mit den darin vorgeschlagenen Konferenzen nicht so verdammt schlechte Erfahrungen gemacht hätten, könnte man die jüngste Botschaft des amerikanischen Präsidenten mit ganz anderen Augen ansehen. Aber mutz man nicht besonders mißtrauisch sein, wenn Kriegshetzer, die in den letzten Tagen noch alle Register ihrer Agitation gezogen hatten, plötzlich mit einem Heiligenschein geziert, auf Engelsharsen friedliche Töne anstimmen? Wie war es doch mit Wibson? Hatte seine Melodie, auf die wir gutgläubigen Deutschen her­einfielen, nicht die gleichen Töne, standen in ihrem Text nicht die gleichen Wendungen von der Verantwortung für die Menschheit und von den alles regelnden Kon­

ferenztischen, an denen jeder nur an die anderen dachte und seine eigenen Interessen gern dem Frieden opferte?

Wir kennen diese Konferenzen, wir kennen den zwei­felhaften Charakter der Briefträgerdienste amerikani­scher Präsidenten! Wenn ein Volk aus dem harten Gang feiner jüngeren Geschichte gelernt hat, dann sind es die Deutschen. Können Konferenzen denn überhaupt die Leben'snotwcndigkeiten der Völker wirklich erkennen und ihnen gerecht werden? Bisher haben sie formale Besitzrechte untersucht und juristische Titel interpretiert. Aber nie hat auf einer Konferenz die Frage nach der Lebenskraft eines Volkes den Maßstab für seine Be­dürfnisse und sein Lebensrecht abgegeben. Wir ken­

nen Roosevelt! Das Ziel seiner Botschaft ist zu klar zu erkennen, als datz es verfangen könnte.

Weshalb geht — daraus ersieht man ihre Absicht — diese Botschaft an Deutschland und Italien? Weil man diese beiden Länder, wenn sie nicht auf den Leim gehen wollen, als die Verantwortlichen hinstellen will und unter Ausnutzung dieses hohlen Arguments die Welt gegen sie aufzuhetzen. und damit die Einkreisung vor- wärtszutreiben bestrebt ist, und weil man über das friedensgefährdende Tun der großen Demokratien und ihres bolschewistischen Verbündeten ei» Tarnnetz span­nen möchte, das harmlosen Seelen gegenüber die wah­ren Kriegstreiber verdecken soll.

Ihre Botschaft ist gut, Franklin Roosevelt. Aber was falsch ist, ist die Adresse. Wenn Sie die richtige Anschrift wissen wollen, London, Dow magst reet 10, Herr Roofe- velk, und vergessen Sie nicht, die Durchschlüge nach Paris, Warschau und Moskau zu schicken.

(Die vdlv.-Meldung mit dem Inhalt der Botschaft Roosevelts aus Seite 2)

erundsahloses London will sich mit den Zarenmördern vereinigen - Besuch Litwinow-sinkelsteins in London!

(Dralltbsricbt unseres Donäoner Vertreters)

kb. London. 18. April.

London glaubt, in seinen fieberhaften Bemühungen um eine Einbeziehung Sowjetrutzlands in das Ein­kreisungssystem nunmehr die Patentlösung gesunden zu haben. Dieses soll, wie in politischen Kreisen ver­lautet, in einem zwischen England, Sowjetrußland und Frankreich abzuschließenden Drei-Miichte-Luft- pakt bestehen, wobei Polen und Rumänien gezwungen werden sollen, in die eventuelle Uebersliegung ihrer Gebiete durch rote Bomber einzuwilligen.

Lord Halifax hatte am Freitag eine lange Unter­redung mit dem Sowjetbotschafter Maiski. während der britische Botschafter in Moskau den Auftrag er­halten hat. am Sonnabend offiziell die Verhandlungen mit Litwinow-Finkelstein aufzunehmen. Es wird in diesem Zusammenhang in London sogar schon von einem Besuch Litwinow-Finkelsteins in der englischen Haupt­stadt Anfang Mai gesprochen.

Die Möglichkeit direkter englisch-sowjetrussischer Paktverhandlungen soll. wie in London behauptet, durch einen gewissen Stimmungswechsel in Moskau ge­schaffen worden sein. Sowjetrutzland habe bisher das System der zweiseitigen oder einseitigen Garantien für einzelne Staaten als „unzureichend und gefährlich" abgelehnt und die Wiederbelebung der alten „kollek­tiven Sicherheit" gefordert. Man ist in englischen politischen Kreisen jetzt der Ansicht, wie auch in der „Times" und im „Daily Telegraph" zum Ausdruck kommt, datz Moskau durch das englische Garantiever­sprechen an Rumänien zu einem Wechsel seiner ab­lehnenden Haltung gegenüber dem englischen System veranlaßt worden sei.

Ob die Verhandlungen über eine Militärallianz zwi­schen London, Paris und Moskau, die jetzt offiziell eingesetzt haben, sich auf die Dauer nur auf die Luftwaffe beschränken werden, ist fraglich. Der War­

schauer Vertreter des „Daily Telegraph" meldet seinem Blatt, datz in Polen ein starker Stimmungsumfchwung zugunsten eines Durchmarschrechtes wenigstens für einen Teil der Roten Armee festzustellen sei! In Wirk­lichkeit übt .vor allem London auf die „geschützten Staaten" in Osteuropa ichon seit längerer Zeit einen unverschämten Druck aus, um die dort noch be­stehende Abneigung gegen ein Bündnis mit Sowjet­rutzland zu beseitigen. Welche Ansicht hinter der eng- lisch-sowjetrussischen Annäherung steckt, wird in einem Bericht der „Daily Mail" deutlich. Es heißt hier, Sowjetrutzland habe an seiner Westgrenze eine Anzahl

von Flughäfen, von denen aus deutsche Städte schnell zu erreichen sein würden!

Die neueste Hetz- und Drohrcdo des amerikanischen Präsidenten Roosevelt wird natürlich in England mit gutgespielter Begeisterung aufgenommen und spal- tenlang wiedergegeben. Die Kommentare sind aber im­merhin von einer gewissen reservierten Höf­lichkeit : denn man ist auch in England in Wirklich­keit nicht mehr entzückt über hie wachsende Einmischung Amerikas in Europa und vor allem über die zu­nehmende Bevormundung der englischen Po­litik durch Washington.

Vunkle Pläne umSpanlfch-Marokko

fühlbare Nervosität in Paris nach den italienischen hinweisen

(Drabtbertckt unseres pariser Vertreters)

kv. Paris, 16. April.

In französischen außenpolitischen Kreisen ist die Nach­richt von der Verschiebung der Siegesparade in Madrid und der demgemäß stattfindenden Verschiebung der Ab­reise der italienischen Freiwilligen aus Spanien mit außerordentlichem Mißvergnügen aufgenommen worden. Außenminister Bonnet hatte am Sonnabendmittag eine Aussprache mit dem spanischen Botschafter Leque - rica, wobei — neben den zahlreichen sonstigen fran­zösisch-spanischen Streitigkeiten — vermutlich auch diese Frage behandelt worden ist.

Die Verschiebung der Parade und der Rückreise der italienischen Legionäre wird teilweise in Verbindung gebracht mit allen möglichen Gerüchten über Gibraltar, die weiterhin im Umlauf sind, und von denen man stärker denn je den Eindruck hat, daß sie irgendwelche

anderen dunklen Machenschaften, in Spa- nisch-Marokko vertuschen sollen. Die französische Presse hat auf die italienischen Hinweise, wonach Frankreich und England eine Aktion gegen Spanisch-Marokko vorbereitet hätten, ohne längere Kommentare, aber mit fühlbarer Nervosität reagiert.

Im übrigen gibt sich der „Temps" große Mühe, nach außen hin zu beteuern, datz keine Einkreisung der beiden totalitären Staaten geplant sei. Er begrüßt nichtsdesto­weniger die englisch-sowjetischen Verhandlungen osten­tativ unter Hinweis auf die dauernden Besprechungen zwischen Außenminister Bannet und dem Sowjet- botschafter Suritz. Er veröffentlicht gleichzeitig eine lange Moskauer Depesche über militärische Vorberei­tungen der Sowjetregieung, die sich auf Weißrußland und in der Nähe der lettischen und litauischen Grenzen abspielen sollen.

s. L. O. Bremen. 16. April.

stuf Noosevelts vefetil

Nun weis; man also, wie es kam, das; nach dem Tage von München bei den Beziehungen der West­mächte zu den autoritären Staaten haargenau das Gegenteil der Entwicklung eintrat, die nach der verständigenden Aussprache der vier Staatsmän­ner Europas eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Amerikanische Journalisten haben es in voreiliger Schadenfreude über den Einkreisungsfeldzug gegen die Achsenmächte ausgeplaudert: Herr Roosevelt, Wort- und Geschäftsführer des internationalen Ju­dentums und der Freimaurerei, und Vertrauens­mann der Komintern hat es in unerhörter Ueber- heblichkeit gegenüber England unternommen, dem Ministerpräsidenten Neville Chamberlain ein Halt bei seiner Verständigungspolitik zuzurufen, und die Politik des „Mächtigen" Großbritannien ist prompt auf den Befehl Washingtons einge­schwenkt. Sie hat jene Stellung gegenüber Deutsch­land bezogen, die gleich nach München den Führer zu der ausdrücklichen Verurteilung englischn-n Vouvernantentums auf den Plan rief. Aus diesem Gouvernantentum ist schließlich mehr und mehr Gegnerschaft zu Deutschland geworden, und heute sind wir glücklich so weit, wie es Juden, Freimau­rer und Bolschewisten wünschten: die Einkrei­

sungspolitik gegen die Achsenmächte ist in vollem Gange und nichts mehr verlautet in London oder in Paris vom guten Willen zur Prüfung aktueller Probleme, nichts von Verständnis für die natür­lichen Lehensnotwendigkeiten der Achsenmächte und nichts vom Zusammenarbeiten der europä- iscl-en Großmächte zur friedlichen Ueberwindung gegebener Gegensätze. Zu durchsichtig ist der Zweck von Roosevelts jüngster Botschaft an den Führer, als daß man darin nicht auf den ersten Blick die Absicht erkennen könnte, Deutschland auf jeden Fall wieder einmal vor aller Welt ins Unrecht zu setzen. Roosevelt geht dabei von der ganz richtigen Voraussetzung aus, daß sein und feiner Freunde bisheriges Verhalten keinerlei Vertrauen zu USA.- Vorschlägen in Deutschland aufkommen lassen kann. Und somit könnte also die Einkreisung mit erneuter Tatkraft frisch-fröhlich weitergehen.

In der Nolle des veltlers

Einkreisung ist heute die Losung in England und von Kriegsgeschrei dröhnten die Hallen des Unter­hauses. England, das „stolze" Albion, erniedrigt sich im Dienste Washingtons zur Rolle des Bett­lers an allen Türen und bietet den ganzen Schleim seines puritanischen Heuchlertums auf, um den kleinen Mächten auf dem europäischen Festland begreiflich zu machen, daß sie von den Achsen­mächten in ihrer Freiheit bedroht seien. Sie. die sich gar nicht bedroht fühlen und im Grunde wis­sen, wie im Verlauf einer 300jährigen Geschichte Großbritannien immer wieder die Kleinen bedroht

liano über die Neuordnung an der fldria

Sie flchse — Fundament der italienischen flußenpolitik — flbrechming mit tüamberlain — treffen der flußenminister

Italiens und Jugoslawiens in Venedig

Rom, 16. April.

Die Faschistische und Korporative Kammer nahm am Sonnabendnachmittag nach einer fast einstündigen Rede des italienischen Außenministers den Gesetzentwurf über die Annahme der albanischen Krone durch König und Kaiser Viktor Emanuel III. in Personalunion durch Akklamation einstimmig an. Der Sitzung wohnte neben dem Duce und sämtlichen Mitgliedern der italienischen Regierung, die aus 4V maßgeblichen Persönlichkeiten bestehende albanische Delegation unter Führung des Ministerpräsidenten Verlaci bei.

Der Senat trat um 18 Uhr zu einer Sitzung zusammen und erhob den von der Kammer bereits genehmigten Gesetzentwurf ebenfalls zum Beschluß. Damit ist das neue italienisch-albanische Regime völkerrechtlich ver­ankert.

die große Nede des italienischen flußenministers

Lm Mittelpunkt der Rede, die der italienische Außen­minister Gras Ciano bei der feierlichen Kammer­sitzung gehalten hat, standen nach einem Rückblick aus die jahrhundertealten Beziehungen zwischen den beiden Ländern vor allem eine Abrechnung mit der Unterhausrede Chambertains sowie ein warmherziger. Dank für dft Haltung Deutschlands und

der übrigen mit Italien befreundeten Mächte. Der italienische Außenminister kündigte in diesem Zusam­menhang ferner unter besonderem Hinweis auf die in den letzten Tagen erneut bewiesene verständnisvolle und freundschaftliche Haltung Jugoslawiens für die nächsten Tage eine Zusammenkunft mit dem jugo­slawischen Außenminister in Venedig an.

In seinem Rückblick auf die italienisch-albanischen Beziehungen, die im alten Rom bis in das dritte Jahrhundert vor der Zeitrechnung zurückreichen, wies der italienische Außenminister mit besonderem Nach­druck darauf hin, datz in der neueren Zeit „das absolute Vorherrschen der Interessen Italiens in Albanien" von den Mächten wiederholt ausdrücklich anerkannt worden sei. Wichtiger als diese Rechtstitel sei aber die spontane Einstellung des albanischen Volkes gegen­über Italien. Der begeisterte Empfang, der den italienischen Truppen zuteil geworden sei, sei nur die Frucht der weitschauenden Politik Mussolinis.

Im einzelnen führte Graf Ciano in seiner Rede so- da.m u. a. folgendes aus:

„Die Geschicke des italienischen und des albanischen Volkes sind für alle Zeiten vereint. Die italienisch­albanische Union ist ein Ereignis, das an unsere Ge­schichte verbunden und unserer Ehre anvertraut -it. Es

gibt keine menschliche Macht, die es zu ändern ver­suchen könnte, ohne die geschlossene und solidarische Re­aktion der beiden Völker herbeizuführen.

Diejenigen, die sich unvorsichtig aufregen, um mehr als nötig die bereits genügend unsicheren Wasser der internationalen Beziehungen zu trüben, werden,gut daran tun, sich hierüber Rechenschaft zu geben. Was ist Albanien geschehen ist, hat seinen Grund 'ustd seine Erklärungen in der Geschichte, in den Tatsachen und im Recht. Die Polemiken und die parlamentarischen Debatten, die dieser Tage im Aus- land stattgefunden haben, sind von uns mit der nötigen Aufmerksamkeit verfolgt worden.

Erst kürzlich hat Premierminister Neville Cham- berlain eine Rede vor dem Unterhaus gehalten. Er hat eine lange Beschreibung der Ereignisse gegeben, die auf Informationen beruhten, die eine schärfere Nachprüfung verdient gehabt hätten. Ich mutz ferner entgegnen, daß er allzu besorgt, ein Bild der Ereignisse zu entwerfen, die Geschichte ver­gessen hat. Die Diagnose unserer Beziehungen mit Albanien kann nicht auf Grund einer mehr oder we­niger genauen Darstellung der Ereignisse des 7. und 8. April gestellt werden.

(Fortsetzung auf Seite 2)

Unser Vsgsssvisssl

(llnssrs bsutiZe ^.usZabs umkaüt 30 Lsitsn)

i ' London und Paris setzen verschärft ihre Be­mühungen um einen Lustpakt mit Moskau fort. Franklin Roosevelt sandte eine überhebliche Bot­schaft an den Führer und an den Duce.

Die italienische Aufdeckung dunkler französisch­englischer Pläne um Spantsch-Marokko löste in Paris Verlegenheit aus.

Auf Anordnung des französischen Innenministers wurde- das Futzball-Üänderspiel Deutschland —. Frankreich am 23. April in Paris abgesagt.

- Graf Ciano hielt eine große außenpolitische Rede ^ über die Neuordnung an der Adria.

Eeneralseldmarschall Eöring, der gestern von Viktor Er anuel III. empfangen wurde, führte auch ein? längere Unterredung mit dem Duce.

Bis zum Geburtstag des Führers kommen im Sudetengau 4800 Rundfunkgeräte zur Verteilung. Am 28. April, dem Geburtstag des Führers, wird Bremen seine größte bisherige Wehrmachtsparade erleben.

Die Ortsgruppe Hufe weihte gestern ihr Partei­haus.

Die in Hamburg geweihten DAF.-Fahnen der Abteilung Wehrmacht wurden gestern in Bremen feierlich eingeholt.

Die Konstanzer Wasserpolizei konnte die drei­köpfige Mannschaft eines auf den Bodensee abge­triebenen Freiballons rette».