chlagen. In Stab«,,, 'armsrie einen Pol^K istahrigen Knaben und sieht seiner
AU ELktttkELn V
Lr^S-Z»
Jin Nhi
-den,-rs^eckt.^^ Zn einrgxn Dörfern
-ichtet. Durch den ' -rsonen uins Leben.
bahnungliick in u-» ,
ege zu einer Ausit-a/, ^ Newhork) befand stA- Wagen entgleiste,i/Z? . wahrend Tote bisher.? wurden. Die größte»^ nhäuscr übergeführt
isl 6sr Isssg!
U « st, ^ ff
lsp>nsiIrtjs6ssWoft, -n6ung cisr Sciisllc!
! Isn:
Vlkl«
,I_IVIU7 W8I38 ^1^18 t.81681.7 188
338-K8stlv8F
i ei'Sikm »eziseHiiIli
r, nocfi I uitigsr!
3.30
8.4S
ng von 11-1 u. ab Z,Zl>
stsrn
ckeneeksu
Igsn in
Luxsinbueg
t> K«u»« löslich > 2
kisssn-kiioig^
a Z»A»
iism ls 1 r 1 sn l^llm:
-ustsv Oisssi, ssslsltl
sulssn,5iitr !<smpvl! nnsrstas vsrisnsek>
vonnsistsg oucli
läHlictt ^ 1 »
Erscheint 7mal wöchentlich
Monatsbezug 2,30 einschl. Zustellgebühr- Postbezugspreis monatl. 2,30 (einschl. 28,7 «A2 Post- zeitungsgebühr) zuzügl. 42 öAk Bestellgeld. Bezugspreis ist im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg l 7272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- Ems GmbH., Bremen, Geeren 6-8. Fernspr.: 54121, Nachtr. u.Konntg. 51115. Sprechz.: Verlag: werktl. 12—13 Uhr- Schriftleitung: Dienstag und Freitag 12V-—13s,h Uhr.
Parteiamtliche Tageszeitung
vas flmtsblatt des Negierenden vurgermeisters der Freien Hansestadt vrernen
Anzeigen - Grundprelskk
Die 1 nun hohe und 22 nun breite Zeile im Anzeigenteil 13 Die 78 nun breite und 1 nun hohe Zeile im Tertteil 75 öAk. Ermäßigte Grundpreise (für kleine Familien- anzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preisliste' 0 Nachlaß- staffel S. Für Anzeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: In Bremen: Am Geeren Nr. 6/8. Fernspr. 5 41 21. Nachtruf und sonntags: Fernsprecher 511 15- Obernstraße 86, Fernspr. 5 4121. In Shke: Mühlendanim Nr. 2.
der Nationalsozialisten Siemens
sinnliches verkündungsdialt des Neichsstatchaiters in Oldenburg und vremen
Nr. 1ZS / 10. Jahrgang
Mittwoch, 22. Mai 1940
kinzelpreis 15 Npf.
Belgisch-französische flrmeen in Nordfrankreich abgeschnitten
vritische Iruppen fliehen, von der Luftwaffe verfolgt / kin Zerstörer, zahlreiche Transporter und tanker im Kanal vernichtet / französischer flrmeefühcer mit Stab gefangen
FLHrerha»ptq»artier,21. Mai.
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
„Die größte Angrisssoperation aller Zeiten im Westen findet nach einer Reihe großer taktischer Einzelersolge ihre erste operative Auswirkung. Die französische S. Armee, die an der Maas zwischen Namnr und Sedan die Verbindung zwischen der starken feindlichen Operationsgruppe in Belgien und der Maginotlinie südlich Sedan herzustellen und zu halten hatte, ist zerschlagen und in der Auslösung begriffe». Der Armeestab und der bisherige Oberbefehlshaber der französischen 7. Armee, General Girant», der den Beseht über die 9. Armee übernommen hatte, sind gefangen. In die durch den deutsche» Angriffsschwung geschlagene Bresche ergießen sich unsere Divisionen. An ihrer Spitze haben Panzerkorps und motorisierte Truppe» Arras, Amiens und Abbeville genommen und damit die Abdrängung aller noch nördlich der SoMme befindlichen französischen, englischen und belgischen Armee» gegen die Kanalküste eingeleitet.
In Belgien greifen unsere Truppen den Feind an, der sich ostwärts Gent und weiter südlich an der Scheide erneut zum Kamps gestellt hak Versuche des Feindes, sich aus dem Raum Valciennes einen Ausweg nach Süden zu bahnen, sind gescheitert. Am Süd- flügel unseres Angriffes nahmen deutsche Truppen, wie schon durch Sondermeldung be
kanntgegeben, Laon und stürmten über den Chemin des Dames bis an den Aisne- Lije - Kanal vor. Bei der Abwehr französischer Gegenangriffe wurden hier zahlreiche Panzerwagen vernichtet.
Die Stadt Rethel, in der sich Teile -es Feindes noch behaupteten, ist genommen.
An diesem Sicgeszug des deutschen Heeres hat die Luftwaffe hervorragenden Anteil. Durch die völlige Beherrschung des Luftraumes, durch die Zerstörung von Flußübergängen und Verkehrsanlagen, durch ihre Angriffe aus Marsch- und Transportkolonnen hat sie die Auflösung der französischen 9. Armee beschleunigt und alle bisherigen Versuche, die Flanken unseres Durchbruches zu bedrohen, im Keime erstickt.
Bei der Secaufkliirung vor der französischen Küste sind ein französischer Zerstörer, der französische Marinetankcr „Niger" von 19 482 VRT., der französische Frachter „Paoon" und zwei weitere Frachter schwer beschädigt worden. In der Nacht zum 21. Mai wurden in der Straße Dover—Calais sechs Transportschiffe und Tanker mit einer Tonnage von 43 999 Tonnen Lurch Bomben versenkt, vier weitere Schiffe mit insgesamt etwa 13 999 Tonnen schwer beschädigt.
Die Eesamtverluste des Gegners in der Luft betrugen gestern 47 Flugzeuge. Fünfzehn deutsche Flugzeuge werden vermißt."
e-
2^7'....-.. .
' Ä-us/
. »>«
LKemse-Mündung wird befestigt
Steen-e Kontrolle belsischer Schiffe — wachsende singst in London
flieger entlasten die Narvik-sront
Britisches Schlachtschiff und Schwerer Kreuzer von deutschen Fliegerbomben schwer getroffen.
Berlin, 22. Mai/
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
„Bei Narvik griffen am 29. Mai Kampforrbiinde der Luftwaffe wirkungsvoll in den Erdkampf ein und entlasteten die eigenen Truppen. Der Angriff im Seege- biet vor Narvik gegen dort operierende Teile der britischen Flotte brachte große Erfolge. Ein Schlachtschiff, wahrscheinlich der „Resolution"-Klasse, erhielt zwei schwere Bombentreffer in Höhe des vorderen Turmes, ein schwerer Kreuzer einen Bombentreffer schweren Kalibers zwischen Eesechtsmast und vorderem Schornstein.
Starke Brand- und Explosionswirkung wurde auf beiden Kriegsschiffen beobachtet. Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen, daß zum mindesten der schwere Kreuzer aufgegeben werden mußte. Außerdem wurden zwei weitere Kriegsschiffe und drei Handelsschiffe durch Bombentreffer beschädigt."
Hütet euch!
Mord an deutschen Fliegern hat vielfache Vergeltung zur Folge
Berlin. 22, Mai,
Ter französisch« Rundsunk hat an zwei ausemandersolgen- ben Tagen die Warnung ausgesprochen, man solle au! Flieger, die mit Fallschirmen abspringen, nicht schießen, bevor nicht klar sei, ob es sich^uni feindliche'oder um eigene Soldaten handle. Diese Warnung, zeigt, daß män ossenbar die Besatzungen deutscher Flugzeuge, die sich, in Äurtnot bennden, nicht zu schonen gedenkt - '
Es muß in diesem Zusammenhang nochmals darauf verwiesen werden, daß Deutschland schärfste und vielfache Vergeltungsmaßnahmen ergreifen- wird, wenn !m einzelnen festgestellt wird, daß die Gegner sich völkerrechtswidrige Behandlung von Fallschirmsagern oder von abspringenden Besatzungsmitgliedern eines in Not geratenen Flugzeuges zuschulden kommen lassen.
Vum-Vum-Seschoffe bei den westmöchteir!
rlussindung von serienmäßig hergestellten Beständen
Berlin, 22. Mai.
Im Lause der Kampshandlungen des deutsche» Westheere« find sowohl in Belgien wie auch in Frankreich bereits mcht- fach Dum-Tum-Geschosse gefunden worden. Bon den militärischen Stellen sind Beweise sür die Verwendung von Tmn- Tum-Geschossen gesammelt. Tau das Abknipsen der Geschoß- spitzen nicht etwa von einzelnen Soldaten vorgenommen wurde beweist das Aussinden von lllllll Stück dieser völkerrechtswidrigen Munition -in, Kärtonvcrpackung in einem sranzöstschcn Munitionslager: Hieraus geht eindeutig hervor, daß diese Tum-Dum-Geschossä auftragsgemäß serienweise hergestellt wurden. - Auch nus diese Ungeheuerlichkeit wird die deutsche Wehrmacht die richtige' Antwort finden.
jb. Eenf, 22. Mai.
2n düsterer Stimmung trat am Dienstag der französische Senat wieder zusammen, um eine Regierungs- erllärung znr Lage entgegenzunehmen, die anschließend im Rundfunk verlesen wurdx. „Das Vaterland ist in Eesahp", erklärte Reqnaud einleitend, er wolle daher in dieser tragischen Stunde die volle Wahrheit sagen. Tatsächlich gab Rcynaud zu, daß der deutsche Vorstoß Frankreich in die schwerste Gefahr gebracht habe und daß die Maginot-Linie in zwei nichtzusammenhängende Teile zerbrochen sei. Man habe die Verteidigungslinie »zu unrecht als uneinnehmbar angcsehn und sie deshalb zu schwach besetzt. Außerdem seien „unglaubliche Fehler" begangen worden, die noch bestrast werden würden. Es sei z. B. unfaßbar, daß die Maasbrücken nicht zerstört worden seien. Dadurch sei sofort eine ganze fran-
'/ - <->. seil. Bern,22. Mai., '
In aller Eile wurden die Näumungsmaßnahmen an der britischen Südostküstc fortgeführt. Man scheint in London nach den neuen deutschen Erfolgen zu befürchten. Laß Deutschland schon in den nächsten Tagen an der Küste bei Calais mit neuen Operationen beginnen werde. Bereits vor einer Woche hatte Garvin im „Observer" erklärt, es gelte, nun mit allen erdenklichen Mitteln zu verhüten, daß Deutschland zwischen Amsterdam und Bsulogne Ausgangsstellungen gegen England gewinne. Diese Kesahr steht man jetzt in London immer näher-
zösische Armee in Auflösung geraten, eine 199 Kilo- meter breite Bresche entstanden, die von den deutschen Armeen verbreitert werde. Seit 48 Stunden seien deutsche Panzerdivisionen in ununterbrochenem Vormarsch begriffen.
,Mi« sind wir dahin gekommen?" ries Reynaud verzlveiscil aus. Man habe an einer veralteten Auslassung über. Sie Kriegführung icstgehalten, und diese Austastung habe Schiss- bruch erlitten. Damit schob Rrynaud die Schuld aus Camelin, der mit der neuen Taktik nicht gerechnet habe. Es sei nun die Ausgab« der Führung, den Krieg „wirklich miliiätisch zu durchdenken - ein Borsatz, den die Kricgshetzer etwas früher hätten lassen sollen. Schließlich beschwor Nchnaud die französischen Soldaten und Rllstungsarbeiter, sich bis zum äußersten einzesetzen. Gleichzeitig wies er aber aui die drakonischen 'Maßnahmen hin. durch die der Jude Mandel gegen Tefaitisten, Saboteure und Pessimisten vorgeht. Die ganz«, Verantwortung für den weiteren Verlaus des Krieges legt« Reynaud aus die Schultern des greisen Generals Weh-
rücken, nachdem es den französischen Truppen nicht gelungen ist, die Wucht des deutschen Angrisfs auszuhalten.
Die zahlreichen Maßnahmen gegen besurchtetc deutsche Luftlandungen erstrecken sich jetzt auch aus Schisse, die aus Belgien aukommcn Sie werden, wie aus London gemeldet wird, einer überaus strengen Kontrolle' unterzogen. Im Hasen- gebict der Themse find Maschinengewehre und Geschütze ausgestellt und Drahtverhaue errichtet worden. In London wurden in der Nacht von Sonntag zum Montag alle Autobusse von dcr-Polizei angehalten und die Ausweispapierc der Fahr- zäfte geprüft.
gand, dessen Name die letzte Hossnung Frankreichs sei, Reynaud schloß diese aufschlußreiche Rebe nicht, ohne den gebührenden Tank sür angeblich? englische Hilse zu entrichten. Wie gering Reynaud selbst seine Chancen einschätzt, drückte er in dem Satz aus: „Ich glaube an Wunder!" Allerdings wird dieser Glaube ebenso wie jener an die Ueberlegenheit der Pluio- kratien über das „arme" Deutschland nie Erfüllung sinken, „Wunder" pflegen sich nicht zu wiederholen, auch wenn man alte Generale wieder aus der Versenkung hervorholt!
Mit hinterhältiger Unverständigkeit leugnete der L,o n - doncr Nachrichtendienst noch am Tienstagnachmittag die Eroberung von Amiens, Arras und Abbeville, obwohl die Rede Rehnauds die den Verlust von Amiens und Arras zugestand, schon vorlag. Die Rede des französischen Ministerpräsidenten wurde, nur in großen Zügen zitiert, und zwar unter peinlichster Vermeidung der Stellen die militärische Ereignisse behandelten. Mit echt britischer Skrupellosiakcit wälzte ,man die Schuld ön militärischen - Fehlschlagen, dem „Alliierten" jenseit» des Kanals zu.
ökais-tskke Lttste
Das Verhängnis über den Kriegsverbrechern
tl. L. v. Bremen, 22. Mai.
Dir strategische Ernte im Westen hat für Deutschland begonnen. Frankreich hat umsonst auf Betreiben Churchills seinen Generalissimus Eamelin in die Wüste geschickt und von dort, d. h. aus Kleinasien zur erstrebten Wende des Kriegsglücks in Belgien und Nordfrankreich den mehr draufgängerischen als militärisch bedachtsamen General Weygand im Fluge herbeigeholt, Was des Führers unfehlbarer Feldherrngenius nach dem polnischen und norwegischen Feldzug für den Feldzug im Westen geplant, und bis ins einzelne strategisch durchdacht, vorbereitet hat und seit dem 10. Mai praktisch zur Durchführung bringt, läßt sich von keinem Weygand und auch von keinem anderen General so einfach, wie man sich das in London und Paris erhoffte, durchkreuzen. Es läßt sich überhaupt nicht mit Erfolg dagegen ankämpfen, weil es aus revolutionärem Geiste geboren, vorher noch nie Erlebtes und Erdachtes, schlechtweg Ursprüngliches von Natur aus darstellt, also mit einem Wort elementar und unaufhaltsam ist.
Das Wesen des Genies liegt in der von Natur gegebenen Fähigkeit, alle herkömmlichen, alte, schwache, schiechtweg ausgeleierte Formen zu-zerbrechen oder wenigstens darüber hinwegzuschreitcn und Bahn zu machen für neues, junges, starkes, organisch sich fügendes Wachstum. War es nicht so aus p ol i t i j ch e m'Felde, als vor 21 Jahren der Führer über die abgestandenen und abgelebten gegenseitig sich aufhebenden Begriffe nationalistisch und sozialistisch hinweg die alles umfassende Synthese: nationalsozialistisch schuf und damit die einfach unbezwingliche nationalsozialistische Volksgemeinschaft ins Leben rief? Ist es jetzt anders auf dem militärischen Gebiet, wo der Führer aus dem Entweder-Oder der bisher geltenden strategischen Grundsätze (d. h. aus der Wahl die alle bisherige militärische Wissenschaft der Praxis ließ: entweder mit der „schrägen Schlachtordnung" oder mit dem „Frontalangriff" zu arbeiten), das Sowohl —Als auch schuf, indem er, wie die größte und gewaltigste Angrisssoperation aller Zeiten im Westen heute auch dem Gegner klargemacht haben muß, in noch nie dagewesener Folgerichtigkeit arbeitend gleichzeitig mit der „schrägen Schlachtordnung und dem „Frontalangriff" seine ungeahnten Erfolge erzielt? . - - ,
Eine ganz starke und man darf es aussprechen, tapfere französische Armee ist im Raume Namur—Sedan durch den Frontaldurchbruch zwischen Maubeuge und Larig- nan zuerst geschlagen und nun zerschlagen worden und in Auflösung begriffen.. Eine weitere große Armee aus Belgiern und Franzosen, aus der die englischen Truppenteile sich bereits gelöst haben und nach Westen zur Kanalküste entfliehen, ist im Begriffe, von den aus dem Raume Laon—Amiens—Abbeville heranmar-
INNNNIIN,,,nun»»,,,,„„„„„„mummn,,,,,,,Nil,»„„„IN,NIMM,,„MIMMIII
Vnssr ^aysssVLvysI
Dir 9. französische Armer wurde vernichtet, der Armee- sührer mit seinem Stäbe gefangen.
Die deutschen Truppen erreichten die Kanalküste bei Abbeville.
Vor Narvik wurde ein Schlachtschiff und ein Schwerer Kreuzer durch deutsche Fliegerbomben schwer getrosten. Reynaud versucht die Verantwortung sür Frankreichs Schicksal aus andere abzuwälzen.
Die Weltmächte verwenden, wie durch Munitionssunde erwiesen ist. Dum-Tum-Geschosse.
. Die Engländer befestigen in fiebernder Hast die Themse- Mündung.
Tapfere Pioniere erhielten vom Führer das Ritterkreuz. Anläßlich des Ncichssporiwctikampscs der HJ. fällt am kommenden Sonnabend der Schulunterricht aus.
Bor den Amtsträgern der NSDAP. und des BDS. sprach Biklor Wagner über Volksdeutsche GcgenwavtS- ausgabcn.
Ter Gewaltverbrecher Bruno Doigt wurde vom Sonder- gericht Hannover dreimal zum Tode verurteilt.
NeMauö: Unglaubliche seliler begangen
klelstritte lür öamelin — Maginot-Lime zerbrochen — Wunder wiederlzolen sich nicht