Ausgabe 
(19.5.1940) Nr. 135
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vremerZeMno

parteiamtliche Tageszeitung

vas Amtsblatt des Negierenden Nürgermeisters der Lreien fjansestaüt Nremen

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Die l mw hohe uud 22 nun breite Zelle >m Anzeigenteil 18 Die 78 mw breite und 1 mw hohe Zeihe im Tertkell 75 Ermäßigte

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der Nationalsozialisten Siemens

flmttiltzes verkündungsbian des Neichsstatttzalters in oldenburg und vremm

Nr. 1Z4 / 10. Iatzrgang Sonntag, 1 9. Mai 1940

Einzelpreis 13 Npf.

-lche Wirkung der Einsatz,» lochen und Material des starr,«

die Einnahme des Forts dich Wendepunkt in der EnttMio werden Wird, heitzt es IvSiU "n deutschen K-mpsmittil ist Heer und Lustwasfe hab« i, n gearbeitet. Der Sturzlach ld dem Infanteristen dea Nq inzelnen Werke, die meisten « ach als Mehrschartcntürme mz» aem Kamps don Ivenign ili gene, die ich sprach, bekundet» tsetzcns über die Wirkung »« aren unsähig, noch unsere ch ce zu bedienen" sagte ein tu» : aus. Ein Unteroffizier fetzt len, daß unsere Kanonen plh

den Timppen in Imtticd, !ss katb-ius Tüttieke.

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nxens kommen uuk äeu je vor äew Llitranspor! i eingeteilt weräen.

irüsisclienLsoMi'Ii-iMp!

NeiAien weräen be

fluch flntweroen gefallen!

Me deutsche knegsflagge weht aus dem Natltaus

clnb. V erlin, 1S. Mai. das dberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: durch schnellen flngriff lst die feslungssront van flntwerpen durchbrochen, deutsche Gruppen sind in das Stadtmnere eingedrungen, die deutsche Kriegsflagge weht aus dem Nathaus von flntwerpen.

lVavk vurokdruok Vsrtolyuny «Lurok Heer UN«L I-uttivaUo LsoLanä kapUuUorts , LVS 1o»i»«ZlUolRS riayssuss ssrstört >4Lr»sn vor süäakrLkanLsoksn Hülsn

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vsutsokLanüs unsIsrkLLvksr ^Vattonyany , Lnylanüs unü ^rankroioks sobmäklokor LrLss ssgson V^skrLoss. brausn unü LLnüsr / vor Lisy Lst unsor!

Führerhauptquartier, 18. Mai.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

In Holland macht die Säuberung der zee- liindischen Inseln rasche Fortschritte. Nur östlich Blisfingen aus der Insel Walcheren wurde gestern noch gekämpft. Der holländische Kommandant hat nunmehr die Kapitulation angeboten. Aus den Inseln Schouwen und Siid-Beveland wurden über 2999 Holländer und Franzosen gefangen. Teile der holländischen Kriegs­marine, soweit sie in den Häfen lagen, wurden in Be­sitz genommen, ebenso die holländischen Küstenbatterien besetzt.

In Nordbelgien gelang es an zwei Stellen, in den änderen Gürtel der Festung Antwerpen einzu­brechen.

Wie gestern schon durch Sondermeldung bekanntgege­ben, wurden Mecheln und Löwen in hartem Kampf genommen, Brüssel dagegen kampflos durch den Ober­bürgermeister unseren einrückenden Truppen übergeben. Der aus der Dyle-Stellung zurückgehende Feind wird verfolgt.

Südlich Mauveuge durchstietzen deutsche Panzerlorps die französischen Grenzbefestigungen, zerschlugen zwei feindliche Divisionen und verfolgten den weichenden Feind über die obere Sambre weiter südlich bis an die obere Oise. Infanterie-Divisionen folgen in gewaltigen Märschen dichtauf. Zahlreiche Gefangene der zerschla­genen französischen Truppen und grotze Beute wurden eingebracht. Auch südlich Sedan gewannen wir nach Süden Raum.

Die Lustwasfe griff hauptsächlich die rückwärtigen Verbindungen und die mit dichten Kolonnen belegten Rückzugsstrahen des Feindes in Belgien und Frankreich an. Unter der Wirkung dieser Angriffe geht der Feind an verschiedenen Stellen fluchtartig zurück. Bei der bewaffneten Aufklärung an der niederländisch-belgischen Küste gelang es, einen feindlichen Zerstörer zu ver­senken.

Im Seegebiet von Narvil wurden feindliche Aus- ladungen bekämpft und fe ein schwerer Treffer auf

vombenangrifi auf vremen

Bremen, 19. Mai.

In der Nacht zum Sonnabend kurz vor 1 Uhr erfolgte ei« Bombenangriff mehrerer feindlicher Flieger aus Bremen. Es wurden mehrere Häuser getroffen, dabei wurden 11 Personen getötet und 83 verletzt.

(Siehe auch Seite 2)

einen schweren Kreuzer und einen großen Transporter erzielt.

Der Gegner verlor im Lause des Tages 108 Flug­zeuge, davon 53 im Luftkamps, 11 durch Flakartillerie, der Rest wurde am Boden zerstört. 28 eigene Flug­zeuge werden vermitzt.

Feindliche Luftangriffe richteten sich gegen verschie­dene Städte im norddeutschen Küstengebiet, insbeson­dere Hamburg und Bremen, und in Westdeutschland. Wie in allen bisherigen Fällen wurden, abgesehen von einer Kaserne, ausschließlich nichtmilitiirische Ziele plan­los angegriffen. Dies stellt das deutsche Oberkommando der Wehrmacht im Hinblick auf die sich daraus ergeben­den Folgerungen ausdrücklich fest.

Einheiten der deutschen Kriegsmarine haben vor südafrikanischen Häfen, die feindlichen See- streitkrästen als Stützpunkte dienen, Minen gelegt."

Bern, 19. Mai.

Wie die Unterstützung und Hilfe aussieht, die England den kleinen neutralen Staaten gewährt, geht aus einem Bericht desObscrvers Telegraph" hervor. (Geradezu zynisch meldet das Londoner Nachrichtenbüro, daß die holländischen Goldreserven durch die britische Flotte gerettet (!) worden seien. Während des deutschen Vordringens in Holland seien die englischen Seestreitkräfte mit der Aufgabe betraut wor­den. die wertvollsten Aktiven Hollands in Sicherheit (!) zn bringen. Aus Liese Weise hätte noch zur rechten Zeit der Rest der holländischen Goldreserven und Diamanten im Werte von Millionen Psund nach England übergeführt wer­den können.

*

Da hat sich der Räuber und Leichenfledderer John Bull wieder einmal selbst übertroffen: erst müssen die Holländer ihre eigenen Soldaten infolge der Eng- stirnigkeit ihrer englandhörigen Regierung für nackte plutokratische Interessen in das vernichtende deutsche Feuer treiben und dann werden die betrogenenBlut­spender" auch noch ihrer finanziellen Reserven beraubt. Seit Jahrhunderten zeigt der britische Pirat immer die gleiche zynische Fratze: seine ganze Sorge wendet er den Diamanten und Goldschätzen der von ihmbehüte­ten" kleinen Länder zu, um sie in einem ihm günstig erscheinenden Augenblick in der stümperhaft gespielten

Inselbestien!

ck. ll, o. Bremen, 19. Mai.

Das ist England! Krankenhäuser, Arbeiteiwohn- siedlüngen, Kunststätten und wahllos' Häuserblocks sei­ner Gegner zu bombardieren, liegt so recht in Englands Sinn. Es ist dies offensichtlich der Auftrag Churchills an seine Gentlemen-Flieger, die denn auch in dem Augenblick, wo es ihnen gelingt, eine- unverteidigte Stadt zu überraschen, diesen Auftrag mit der ganzen viehischen Roheit, deren nur Engländer fähig sind, aus­führen. Nun haben wir es in Bremen selber am eigenen Leibe erfahren, und niemand wird sich noch auch einem Zweifel darüber hingeben, datz in Zukunft die Jnselbestien in Menschengestalt mit der ganzen Gewalt des gerechten deutschen Zornes getroffen werden müssen. Denn es ist ja nicht so, als ob nur ein besonders tapsiger Tommy in Bremen z. V, habe militärische Ziele treffen

Rolle" des Retters seinen übrigen aus allen Teilen der Welt zusammengestohlenen oder zusammengescha- chertenBesitztümern" anzugliedern. Unter dem allzu durchsichtigen Vorwand, fremde Aktiven in Sicherheit zu bringen, setzt sich der mit allen Hunden gehetzte Intri­gant selbst auf diebeschützten" Eoldsäcke,' nur be­dauernswerte Toren können aus das Londoner Per-, sprechen hereinfallen, man werde die.Wertobjekte spä­ter wieder ihrem Besitzer zurückgeben; die überrumpel­ten Opfer Albions bleiben ausgeplündert, kill.

Achtung flchtung!

Heute vormittag um 10.30 Uhr findet ein Probebetrieb der Luftschutzgrotzalarmanlage in Bremen, Hemelingen und Vegesack statt. Es wird gegebenFliegeralarm" (an- und abschwellender Ton) und unmittelbar danach Entwarnung" (gleichbleibender Dauerton). Bei Ertönen dieser Signale trifft die Be­völkerung keinerlei Maßnahmen, da es sich, wie bereits erwähnt, hierbei um einen Probeb e.t rieb handelt.

Englandrettet" Hollands Soldreseroen

holländische Soldaten starben, kngland bereichert sich

Kabinett Ne^naudumorganisiert"

petain als letzter krumpf lud Mandel als Innenminister Negnaud tzält Serutzigungsreden

jb. Genf, 19. Mai.

Rehnaud hat nach langen nächtlichen Beratungen sein Kabinett umgebildet. Soweit Einzelheiten bis jetzt bei Havas bekanntgegeben wurden, sieht dieses zweite Kabinett Rehnaud folgendermaßen aus: Rehnaud hat neben dem Ministerpräsi- dium das Kricgsministerium übernommen und dafür das Auhcnministerium an den bisherigen Kriegsminister Tala- dicr abgetreten. Der Jude Mandtl, bisher Kolonialminister, wird jetzt Innenminister. Kolonialminister ist jetzt Rolln ge­worden, nachdem der bisherige Innenminister Roh sich ge­weigert hatte, dieses Report zu übernehmen. Um das Ansehen dieses Kabinetts der vertauschten Rollen zu heben, ließ Reh- naud in aller Eile den hochbetagten Marschall Petain aus Spanien kommen. Petain soll nun alsstellvertretender Ministerpräsident" sungieren.

Die weiteren Besetzungen sind zur Stunde noch unbekannt. Ob diese Umbesctzung die gewünschte Beruhigung bei der französischen Bevölkerung ausübt, dars stark bezweifelt wer­den, denn niemand wird annehmen können, daß dadurch der geringste kinsluß aui die militärischen Ereignisse aus­geübt wird. Diese lahmeUmbcsetzung" wirst ein grelles Licht aus die Hilflosigkeit der Pariser Plutokraten,

In seiner Rede über alle französischen Sender gab der fran­zösische Ministerpräsident am Sonnabend die Ministerliste sei­nes neuen Kabinetts ossizicll bekannt. Rcynoud bezeugte da­mit, was schon zn vermuten war, daß der ins Kabinett neu ein­tretende Marschall Petain als letzter Trumpf der Pariser Pluto­kraten gilt, nachdem schon die Presse immer wieder stürmisch nach demstarken Mann" verlangt hatte. DieWeisheit und Kraft" des Jahre alten Marschalls, so erklärte Reynäud,

werde Frankreich vor dem Zusammenbruch retten. Der Hin­weis Reynauds, daß Petain der Verteidiger von Verdun ge­wesen sei, zeigt, daß der Name des Welttriegsgenerals zur Beruhigung sür die bestürzte Bevölkerung gedacht ist.

Auch Innenminister Mandel wurde in dieser Rede als eine Größe" (!) angekündigt. Aber da der Jude Mandel keinen Ruhm aus dem Weltkrieg besitzt, so konnte ihn Rehnaud nur als einenSchüler C.lemenceaus" empfehlen. Zur Lage selbst sagte Rehnaud lediglich, sie sei ernst, aber noch nicht hosf- nilngslos (!).

Aus vsm weiteren Wirrwarr um Reynauds Kabinett ist noch hervorzuheben, baß in der Nacht zum Sonnabend in' Paris das Kriegskabinctt tagte. Diese Beratungen wurden erst in den Morgenstunden abgebrochen. Es beseitigten sich daran die Oberbefehlshaber der Wehrmachtsteile. Reynaud setzte diese Beratungen mit General Gamelin bis 13 Uhr sort. Ein Kommunique über die Ergebnisse dieser ausgedehn­ten Beratungen über die Kriegslage wurde nicht ausge­geben.

Zur militärischen Lage gab der amtliche sranzösischc Heeresbericht erst am Sonnabendmittag in kurzen Worten zu. daß sich die'Truppen der Weltmächte unter der Wucht des deutschen Ansturmes in die Gegend westlich von Brüssel zurückgezogen haben. Der amtliche Lagebericht von Havas versucht jedoch die Wirkung dieser Nachricht abzuschwächen (siehe unten!), und zwar durch die Feststellung, dieser Rück­zug sei »indurchaus normales" Ereignis, Ein weitere«

Havas-KommuniquL legt den deutschen Durchbruch im Raume von Löwen und Mecheln ausschließlich den Engländern zur Last. Das Kommunique hat zugleich die Stirn, die Lage in Nordirankreich alsziemlich befriedigend" zu bezeichnen, kann aber trotzdem nicht umhin, zuzugeben, datz die Stunde immer noch ernst" sei.

Sesölirlich sür Frankreich"

Ungeheurer Eindruck des deutschen Durchbruchs in Moskau

Moskau, 19. Mai.

Die Nachrichten vom Durchbruch durch die Maginot-Linie, der Fall von Brüssel. Mecheln und Löwen erscheinen in allen Moskauer Zeitungen in großer Aufmachung. In der sowjetischen Oesscntlichkeit rusen die jüngsten deutschen Wassencriolge einen ungeheuren Eindruck hervor.

Der militärische Beobachter des ArmeeblattesKrasnaja Swajesda" stellt schon in der Uebcrschriit über die, Kamps­handlungen sest, daß die Lage der englisch-sranzösischcn Armeen sehr ernst geworden sei Die Erfolge des deutschen Vorstoßes führte der Berfasser besonders aus die neuartigen Kampsmethoden im Zusammenwirken von schweren Panzern und Stukas zurück,Moskowski Bolschewik" schreibt zur mili­tärischen Lage:Durch die letzten Erfolge der Teutschen ent­steht sür Frankreich die Gefahr einer'Umgchung der Maginol- Linic. Die Initiative an der Frönt liegt nach wie vor ganz in' Händen des deutschen Oberkommandos,

wollen und nur etwa unsicher aus schlotternder Angst seine Bomben dort fallen ließ, wo es gar keine solchen Ziele gab. Nein, von dem Labour-Abgeordneten Weg­wood wissen wir ja genau, daß man in England sich schon längere Zeit mit dem Gedanken trug, fortan nicht mehr bloß die für englische Flieger so schwer er­reichbaren militärischen Ziele auf deutschem Boden mit Bomben zu belegen, sondern daß man dazu übergehen wollte, ganz alt-gemein deutsche Frauen und Kinder, weil man sie nicht mehr mittels der geplanten Blockade verhungern lassen kann, durch Bomben zu ermorden. Das ist in der vergan­genen Nacht nicht allein bloß in Bremen, sondern, wie der Bericht des OKW, sagt, auch in Hamburg und Köln, und leider nicht ganz ohne Erfolg, von den englischen Bestien versucht worden. Während keinerlei militärische Ziele beschädigt sind, hat Bremen elf Tote, .darunter eine Krankenschwester, und eine Anzahl Ver­wundeter zu beklagen. Mister Wegwood und mit ihm Mister Churchill könnten sich zusammen mit Ehamber- lain und dem ganzen Freimaurcrklüngel in London heute die blutbefleckten Hände vor Schadenfreude rei­ben, wenn nicht die Strafe, die ja gleichzeitig mit der Meldung über die ruchlose englische Fliegeruntat vom OKW. angekündigt wurde, dem Berbrechen noch auf dem Fuße folgen würde. Daß sie nicht ausbleibt, das mögen sich die Herren in London gesagt sein lassen,

kiserne Vitziplin!

Eines aber soll anläßlich der verruchten Britenuntat in Bremen auch unseren Volksgenossen hier noch ein- ,mal warnend vor Augen gestellt werden: wie die Opfer der britischen Ereultat in unserer Stadt zeigen, war es kein Kinderspiel, was mit dem Fliegerüberfall der Engländer über Bremens Bevölkerung herauf­beschworen wurde. Um so weniger ist es aber auch darum angebracht, bei solchen Angriffen aus der Luft auf Balkönen und Dächern herumzustehen, um in gruse­ligem Wohlbehagen mit den Nachbarn die Frage zu erörtern, wohin die Flieger der Feinde sich wohl wen­den und welche Möglichkeiten wohl für die Flak gegeben sei, den einen oder anderen abzuschießen, Disziplin hat der Volksgenosse, ob es ihm behagt oder nicht, unter allen Umständen während der Stunden der Gefahr zu bewahren, und er darf sich nicht einfallen lassen, das eigene Leben, das ja gerade heute im Kriege mehr denn je der Volksgemeinschaft gehört oder gar das Leben seiner Mitmenschen durch Leichtsinn zu gefähr­den. Und da kommen wir zu einer weitere« Disziplin­losigkeit, die noch weit mehr zu verurteilen ist als die erste. Wenn nämlich in den Tagen, da gewissenhaftes Verdunkeln jedermann zur selbstverständ­lichen Pflicht gemacht ist, die dabei notwendige Sorgfalt außer Acht gelassen wird, so ist das eine un­verantwortliche Leichtfertigkeit, die zu bestrafen die Polizei nicht streng genug sein kann. Wenn aber in den Stunden, wo am Himmel die feindlichen Flieger her- umsurren und nachgeeigneten" Zielen (als da sind Krankenhäuser, Wohngebäude, Schulen und dergleichen) suchen, so ist es ein geradezu todes- wurdiges Verbrechen, ausgerechnet in diesen Augenblicken ein Licht aufleuchten zu lassen, das den feindlichen Fliegern den Weg zeigt. Wer solcher Gedan-

Teutsche Truppen sind in das Stadtinnere don Ant­werpen eingedrungen.

Die Inselgruppe Zceland hat kapituliert.

Ein tiescr deutscher Stoß nach Frankreich hinein veranlagte die Zurücknahme der Franzosen bis zum ^verlauf der Oise.

Bor südafrikanischen Häfen legten deutsche Seestreitkräfte

Für hervorragende Führung und besondere Einsatzsreu- digkelt wurden mehrere Seeoffiziere mit dem Ritter­kreuz ausgezeichnet.

Nicht nur in Bremen, auch in anderen Lufträumen ^^"""""'"dfrei n i ch t militärisch- Ziele von kind­lichen Bombern angcgrissen.

I" Anwesenheit don Krcislciter Blanke und NTKK.» Obcrsuhrcr Lchmann wurden die Rekruten der Krailsahr- Abteilnng Ll> durch Hauptmann Emmerich vereidigt.

«E Bremen stellt ihre Organisation In den Trenst der Blutspender-Aktion.