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parteiamtliche Lageszeitung
Das Amtsblatt des legierenden lürgermeisters der Zielen kiansestadt Vremen
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der Nationalsozialisten Vremens
Amtliches Nerkündungsblatt des Neichsstattffalters in Oldenburg und Vremen
Nr. 9 Z 9 . Zalirgang
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Linzelpreis 15 Npf.
Paris un«I tanelan «iselsr «ininal unkslvkrlrar
Starkes Weltecho der fichrer-Nede
Verlegenes VeftNmmel der kciegssieffer
Unsichere siattung der englischen presse / „kine Warnung an die kinkreisun^spolitiker"
(vrsktderickte unserer ^uslsnäsvertreter)
rä. Berlin, 3. April.
Die Rede des Führers in Wilhelmshaven, die nach den großen Ereignissen der letzten Wochen mit größter Spannung erwartet wurde, hat in der ganzen Welt eine außerordentliche Beachtung gesunden. In der Weltpresse treten alle Ereignisse hinter der Führer-Rede zurück. In Frankreich und England ist das Echo bemerkenswert zwiespältig. Während einige Blätter die sachliche Haltung ausbringen, von einer „Friedensrede" zu sprechen, sehen die Organe der Kriegshetzer selbst in der Wilhelmshavener Rede „Drohungen". Die italienische Presse äußert ihre völlige Solidarität. Unsere Auslandsvertreter berichten im einzelnen aus den Hauptstädten Europas folgendes:
Nom: „knglands kinkreisungspläne erkannt!"
Rom erblickt in der Rede des Führers einen Markstein zur Klärung der Lage, da der Führer die englische Einkreisungspolitik scharf gekennzeichnet habe. Die Un- antastbarkcit der Achse zeigt sich in den italienischen Betrachtungen erneut in der vollständigen Uebereinstimmung zwischen dem Führer und dem Duce in ihren letzten Erklärungen. „Hitler hat", so heißt es im „Popolo d'Jtalia", „das Postulat der britischen Politik, daß England das Recht habe, sich in die politischen Probleme der ganzen Welt einzumischen, in Stücke geschlagen. Hitler hat zwei Feststellungen von klarer Bedeutung getroffen, die den Grundstein zum europäischen Frieden bilden können: Die Unversehrbarkeit der Achse und daß Deutschland nicht daran denke, andere Völker anzugreifen." 2n den durch den Führer klargestellten Tatsachen, daß Deutschland und Italien immer zusammenmarschieren und daß die Einkreisungspläne Englands erkannt und der Welt offenbar gemacht wurden, iowie in der Mahnung all gewisse Staaten, nicht für England die Kastanien aus dem Feuer zu holen, besteht nach italienischem Urteil zugleich mit der Feststellung des Friedenswillens des Reiches das neue Element für die politische Situation.
Die Aeußerung des Führers über die sogenannten „tugendhaften Völker" hat in Italien ein tiefes Echo hervorgerufen, denn gerade Italien hat doch mit dieser „britischen Tugendhaftigkeit" in einer für das italienische Volk sehr ernsten Situation 1935 eine unvergeßliche Bekanntschaft gemacht. Man hat in Rom den Eindruck, daß es der britischen Politik nicht leicht fallen wird, an den durch den Führer getroffenen Klarstellungen vorbeizusehen. London werde in seiner Einkrcisungs- politit sehr ernsten Schwierigkeiten begegnen, da die Worte des Führers eine zu ernste Warnung an den Einkreiser wie seine etwaigen Handlanger darstellen.
London: Kommentare uneinheiNilff
Das Echo in England aus die Führerrede. in Wilhelmshaven ist bemerkenswert uneinheitlich und bringt eine große Verlegenheit zum Ausdruck. Einige Blätter sprechen von. einer „Friedensrede", andere von einer „Drohrcde" Meist wird bezeichnenderweise auf einen Kommentar verzichtet, weit offenbar keine Möglichkeit gesehen wird, die Rede, im Rahmen des antideutschen Hetzfeldzuaes der letzten Zeit einzureihen.
Die klaren Darlegungen der Friedensliebe Deutschlands haben völlig unerwartet der britischen Einkreisungsdiplomatie den Grund entzogen, und es herrscht nun in der englischen Presse große Ratlosigkeit darüber, wie man dem englischen Publikum die Dinge beibringen soll.
„Sunday Dispatch" bezeichnet die Rede als Frtedens- rede und gibt zu. daß die Bezeichnung des diesjährigen
Parteitages als „Parteitag des Friedens" großen Eindruck gemacht hat. Die Erwähnung des deutsch-englischen Flottenabtommens findet größtes Interesse, und es kommt eine Erleichterung darüber zum Ausdruck, daß die allseitig befürchtete Austündigung des Flotten- vertrages nicht erfolgt ist. „Obseroer" stellt deutlich heraus, daß Deutschland keinerlei Angrifssabsichten gegen ein anderes Land hege und nimmt die bitteren Wahrheiten, die an die Adresse Englands gerichtet waren, stillschweigend zur Kenntnis. „Sunday Times" legt Nachdruck auf die Feststellung des Führers, daß die deutsche FriedensKcreitschast England gegenüber eine entsprechende Antwort finden muß.
Die Kommentare sind aber bemerkenswert spärlich und beschäftigen sich geflissentlich nur mit dem neuen englischen Verhältnis zu Polen, über das sie das „beunruhigte" Publikum auf alle mögliche Weise aufzuklären versuchen. „Sunday Expreß" zeigt sich besorgt darüber, daß die von ihm stets vertretene Jsolierungs- politik endgültig aufgegeben scheint und kann sich nur damit beruhigen, daßDeutschland offenbar nicht daran denke, mit dem neuen englischen Bundesgenossen Polen einen Krieg anzufangen, so daß die verhängnisvolle britischeVerpflichtung in Osteuropa nie in Kraft zu treten brauche. Danzig sei eine deutsche Staüt, deren Rückkehr ins Reich auf die Dauer nicht verhindert werden könne, schreibt das gleiche Blatt und ist weiter der Ansicht, daß gegen eine Erenzberichtigung nichts einzuwenden sei. Das Blatt bringt ferner einen belehrenden Artikel über Polen und seine Geschichte unter der Ueberschrift: „Kennst du dein Polen, Engländer?" In dem Artikel wird darauf angespielt, daß der Durch- schnitts-Engländer über Polen so wenig wisse, wie seinerzeit über die Tschecho-Slowakei. „Sunday Dispatch" bemerkt noch, die Rede habe nicht den kriegerischen Ausbruch gebracht, den man in England befürchtet und erwartet habe.
Verworrene ..Kritiken" der Voulevard-Vrelle
Die Wilhelmshavener Rede des Führers hat auch Paris einigermaßen in Verlegenheit versetzt. Die gewiegtesten Politiker wissen nicht recht, was sie von ihr halten sollen. . Sie wittern natürlich wie jedesmal, wenn eine Bekundung des deutschen Friedenswillens ihnen nicht in den Kram paßt. ein „Manöver", und sie suchen das französische Volk mißtrauisch zu machen, damit es nur nicht aus seiner Kriegspsychose herauskommt, die für alle Anhänger des neuen Einkreisungswerkes unentbehrlich ist. Deshalb höhnische Warnungen, sich nicht „chloroformieren" zu lassen durch die Erklärungen des Führers über den Parteitag des Friedens, deshalb allenthalben in der Presse die Mahnungen, nicht an „Wachsamkeit" nachzulassen.
Ein Umstand scheint in Frankreich besonders irre- tiert zu haben: daß der Führer die Rolle Frankreichs völlig mit Schweigen Übergängen hat, daß er nicht einmal auf die provokatorische Kammerkundgebung gegen die „Eroberung der Tschecho-Slowakei" oder auf andere Demonstrationen eingegangen ist.
Auch der offiziöse „Petit Puristen" glaubt feststellen zu können, daß der Führer die Daladier-Rede und die Ehamberlain-Erklärung mit Schweigen Übergängen habe. Er erblickt in der Bemerkung über die „Kastanien aus dem Feuer" eine Warnung an die Adresse Polens. Gleicher Ansicht sind die meisten anderen Blätter. Das „Journal" stellt in der Ueberschrift die Absicht des Führers heraus, die Welt von seinem Friedenswillen zu überzeugen. „Paris Midi" meint, nach jedem Vorgehen habe sich der Führer stets „konziliant" gezeigt. Die „Epoque" dagegen findet die Rede geschickt, aber „reich an Drohungen und Einschüchternngsoersuchen". Im übrigen wagt das Blatt von „Verbrechen" zu reden, die jetzt als Tugendhandlungen ausgegeben werden willen. — Die „Republiquc" sagt. wieder einmal mache sich der Wolf zum Lamm. Im übrigen ergeht sich die gesamte Pariser Presse in Lobpreisungen auf die neue Einkreisungspolitik und in Kombinationen darüber, ob
es Frankreich und England wohl diesmal gelingen könnte, Italien von Deutschland abzubringen und das beste Urteil über diese gegenwärtig unter 'Führung Englands eingeschlagene Politik fällt der Kriegshetzer de Kerillis, indem er wörtlich feststellt, daß man auf dem von England gewiesenen Weg den Krieg vielleicht nicht vermeiden werde.
Warschau: ..kine ungewöhnlich starke Nede"
Wie groß der Eindruck der Führerrede in Polen ist, läßt stch daran erkennen, daß alle Blätter ausnahmslos spaltenlange Inhaltsangaben und wörtliche Auszüge .veröffentlichen. Das ist um so bemerkenswerter, als Polen begreiflicherweise stark mit der englischen Aktion im Osten beschäftigt ist und am Sonntag die Abreise des Obersten Beck nach London erfolgte. In Warschau wird die Rede als eine „ungewöhnlich starke Rede" bezeichnet.
„Es sei klar geworden, so wird gesagt, daß die politische Aktivität Englands den eisernen Lebenswillen Deutschlands nicht berühren kann. In Warschau hat man auch die feineren Pointen der Rede wohl vernommen und wahrscheinlich mehr begriffen als anderwärts. Die Andeutung der Möglichkeit, daß Deutschland das Flottenabkommen aufkündigen könne, falls England mit der Einkreisung fortfahre, hat den nachhaltigsten Eindruck hervorgerufen.
Haag: ..Deutschland läßt sich nicht beirren"
Die Führer-Rede wird in Holland allgemein als eine eindrucksvolle deutsche Antwort auf die letzte Erklärung des englischen: Ministerpräsidenten Ehamberlain und zugleich als,eine nachdrückliche Betonung aufgefaßt, daß die kleineren Staaten sich nicht vor den Wagen der englischen Interessenpolitik spannen lassen.
(Fortsetzung auf Seite 2)
einzigartige lunglernsoiirt des Flaggschiffes der kds.-slotte / Unvergeßliche läge für die Urlauber
An Bord des KdF.-Flaggschifses
„Robert Ley", 3. April.
Die Jungfernfahrt des KdF.-Zlaggschisses „Robert Ley" gestaltete sich durch die Teilnahme des Führers zu einem außergewöhnlichen Ereignis und unvergeßlichem Erlebnis für die KdF.-Fahrer.
Schon vom frühen Morgen an nimmt der Führer an dem allgemeinen Geschehen teil. Immer wieder wird er auf den Promenadendecks von fröhlichen Urlaubern umgeben und in schöner und kameradschaftlicher Unterhaltung vergeht die Zeit wie im Fluge.
Bei einem Gang üurch das Schiff sieht man mitten unter den mehr als tausend KdF.-Fahrern aus allen Gauen Eroßdeutschlands einige Reichsleiter, fast sämtliche Gauleiter und zahlreiche führende Männer der Ostmark und des Sudetengaues, namhafte Künstler und Architekten, unter ihnen auch Professor Brinkmann, von dem die gesamte Einrichtung der beiden KdF.-Schiffe „Wilhelm Gustlöff" und „Robert Ley" stammt, und die übrigen Künstler, die an der Innenausstattung des Schiffes mitgewirkt haben, ferner bedeutende Vertreter der deutschen Seeschiffahrt und die führenden Männer der Deutschen Arbeitsfront und der NS.-Eemeinschait „Kraft durch Freude" mit dem Reicheleiter Dr. Ley
an der Spitze sowie Pros. Porsche, dem Schöpfer des KdF.-Wageus, und dem Amtsleiter der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude" Dr. Lafferentz.
öegegnung mit dem Schlachtschiff „Scharnhorst"
Ein besonderes Erlebnis wurde den „KdF."-Fahreru des „Robert Ley" am späten Nachmittag des Sonntags zuteil. Das neueste deutsche Schlachtschiff „Scharnhorst" mit dem Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, Großadmiral Dr. h. c. Raeder an Bord traf rnit dem „KdF."- Flaggschiff „Robert Ley" zusammen. Während sich das Schlachtschiff dem „Robert Ley" näherte, rollte 0 er Donner des Standartensaluts über die Nordsee. Das Schlachtschiff, dessen Besatzung in Paradeausstellung angetreten war, passierte das „KdF."-Schisf in geringem Abstand und mit hoher Fahrt. Der Großadmiral, der zum ersten Male seine neue Flagge auf See führte, grüßte den Führer vom Schlachtschiff aus mit erhobenem Großadmiralsstab. Unter einem dreifachen Sieg-Heil der Besatzung aus den Führer rauschte das stolze Schlachtschiff in hoher Fahrt vorüber.
Zwischen dem Führer und dem Großadmiral sowie wischen dem Reichsorganisationslciter und dem Großadmiral fand aus Anlaß oer Begegnung des neuesten Schlachtschiffes mit dem neuen Flaggschiff der KdF.- Flotte ein herzlicher Telegrammwechsel statt.
Das Leben an Bord nahm auch in Anwesenheit des Führers seinen gewohnten Verlauf, wie es auf jeder KdF.-F-ahrt üblich ist. Die Urlauber sind des höchsten Lobes voll über die wunderbare Einrichtung des Schiffes,' das in seiner geschmackvollen Gediegenheit und praktischen Zweckmäßigkeit, in seiner Geräumigkeit und Bequemlichkeit«,wirklich eine schlechthin nicht mehr zu überbietende Spitzenleistung darstellt.
öesuch des sichrere auf Helgoland
Am Nachmittag unternahm der Führer eine Fahrt nach Helgoland, wo ihm von der Bevölkerung der kleinen Nordseeinsel im festlich geschmückten Hafen und den Straßen des Ortes ein hegeisterter Empfang bereitet wurde. Dem Führer und seiner Begleitung wurde auf der Insel in kurzen Vortrügen ein Bild über die Geschichte und bauliche Entwicklung der Insel Helgoland gegeben Anschließend fand eine Besichtigung der mitsei anlagen statt.
Le: sichrer verlängert seine Seefahrt
Berlin, 3. April.
Unter dem Eindruck des wunderschönen Verlaufes der KdF -Reisc auf oem ..Robert Ley" hat der Führer die Fahrt, die ursprünglich am Montag enden sollte, noch um einen Tag verlängert.
Kecüi use lVakHeit?
^isrtcmr clsr clsmolercitisclisn ?rs8ss
R.. )VIü. Wenn in ausländischen Kreisen noch irgendein ernst zu nehmender Zeitgenosse hätte im Zweifel sein können, wo die politischen Wegelagerer, die Kriegstreiber und Brunnenvergifter sitzen, so müßten ihm heute die Pressestimmen der Welt zur großen Wilhelmshavener Rede des Führers den wirklichen-Tatbestand erkennen lassen. Es müßte ihm wie* Schuppen von den Augen fallen. Der aufmerksame Zeikungsleser kann nämlich folgende zwar nicht überraschende aber doch immerhin recht interessante Feststellung machen: Alle jenen „kleinen Völker" vornehmlich des Ostens und Südostens, als deren „tugendhafter" Schützer sich England im Rahmen seiner gescheiterten Einkreisungspolitik aufspielen wollte, begrüßen den von Adolf Hitler nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit gesteuerten Kurs der Neugestaltung Europas und werten die neuen Erklärungen des Führers auch sonst durchaus positiv — mehrere einflußreiche Londoner und Pariser Blätter aber versuchen mit den uns sattsam bekannten Verdrehungsmethoden die klare (allerdings der deutschen Macht entsprechende) Friedensrede des Führers in ihr Gegenteil, in eine „kriegschürende Drohrede" umzu fälschen.
Damit bekunden auf der einen Seite die vom demokratischen Westen vergebens umworbenen Staaten des europäischen Ostens und Südostens, daß sie zu dem wirklichen Garanten der Ordnung des „Großwirtschaftsraumes von der Nordsee bis zum Schwarzen Meer" in jeder Hinsicht mehr Vertrauen als zu den durchschauten egoistischen Einkreisungspolitikern haben-, auf der anderen Seite erbringen die von jüdischen Drahtziehern gekauften Lügenfabrikanten und diplomatischen Quertreiber an der Themse und der Seine den Beweis, daß ihnen eine Befriedung unseres Erdteils in jeder Weise zuwiderläuft, weil sie ihr ebenso schmutziges wie einträgliches internationales Nachrichten- und Rüstungsgeschäft schmälern würde! Sie brauchen die Kriegspsychose der von ihnen irregeführten Massen wie die Luft zum Atmen, und darum rufen sie auch diesmal wieder alle Haß- und Neidinstinkte der politischen Unter- welt'gegen die Wahrheit ins Feld. Nur wird der Kreis derer, die sie in künstliche Aufregung versetzen, von einer Rede des Führers zur anderen kleiner und kleiner, wenn wir auch die Tragweite jener Quertreibereien nicht unterschätzen wollen. Nicht zuletzt in London, an dessen Adresse die Rede des Führers ganz besonders gerichtet war, fehlt es noch in erheblichem Maße an Einsicht, Selbstkritik und Weitblick!
Immerhin: obschon die Presse der Einkreisungsstrategen recht sauer auf Wilhelmshaben reagiert, dringen doch auch vom Westen her einige Stimmen zu uns herüber, die wir als Aeußerungen des gesunden Menschenverstandes verbuchen können. Sie bestätigen die von uns schon mehrmals vertretene Ansicht, daß die jenseits unserer Grenzen lebenden Volksschichten, soweit sie nicht unter jüdischer Zersetzungstätigkeit jeder Urteilskraft beraubt wurden, zum
UMMMMMNINIIMIIINIttllllMIIMIIMMMMMIMIIMMIMMMIMNMIIIIMM
Unser Vssssspisgsl
(l)is ksutiZs ^usZabs umtaüt nebt 8sitsn)
Die Wilhelmshavener Rede des Führers sand in der ganzen Welt ein aufschlußreiches starkes Echo.
Der Führer verlebte den gestrigen Sonntag aus dem KdF.-Urlauberschifs „Robert Ley" und besuchte Helgoland.
Bei de» Wahlergebnissen in Eupen-Malmedy im Rahmen der belgischen Landtagswahlcn erzielten die Deutschen einen sichtbaren Erfolg.
Der polnische Außenminister Beck befindet sich aus dem Wege nach London.
Alfred Rosenberg hielt in Eger eine grundlegende Rede.
Für Bremens dritten Blutzeugen Fritz Eibers wurde an der Stätte seiner Verwundung eine Gedenktafel enthüllt.
Seit Jahresbeginn ereignete sich in Bremen der 15. tödliche Vertehrsunsall.
J»i Großen Preic- von Pau belegten mit Lang und von Brauchitsch zwei Deutsche die ersten Plätze.
VsL. Osnabrück spielte in Hannover im Gruppen- spiel um die „Deutsche" gegen Hindcnburg-Allen- stei» 9:9.
Sachsens Handball-Eaucts gewann den Aöler-Prcis. Von Lcitmcritz aus gab der Reichssportführer das Startkommando für Deutschlands Rudersport.