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parteiamtliche Tageszeitung
Das Amtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der Lreien Hansestadt vremen
der Nationalsozialisten Vremens
flmikches Verkündungsblatt des NeiHsstattlialters in vldenburg und yremen
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Volltreffer auf vier englische Kriegsschiffe
In der nördlichen Nordsee
soo Kilometer von der deutschen Küste entfernt — fllle Flugzeuge zurückgekestrk
Und. Berlin, 26. November
Am gestrigen Tage fanden mehrere Bombenangriffe eines deutschen Kampffliegerverbandes auf englische Seestreitkrräfte in der nördlichen Nordsee — 90Ü Kilometer von der deutschen Nordseeküste entfernt — statt. Nach einwandfreier Beobachtung erhielten vier englische Kriegsschiffe Volltreffer. Alle deutschen Flugzeuge sind trotz stärkster Flakabwehr wohlbehalten in ihre Heimathäfen zurückgekehrt.
englische U-Vootsfalle vernichtet
hilfskriegssthiff unter holländischer flagge s!) / deutsche Aufklärung über Miltehrankreich
Berlin. 28. November.
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
„Im Westen örtliche Spähtrupptätigleit und an einzelnen Stellen der Front schwaches Artilleriefeuer. An der Westgrenze fanden vereinzelt Aufklärungsslüg,e des Feindes im Grenzgebiet statt, während die deutsche Austliirung bis nach Mittelfrankreich hinein vordrang.
Ein deutsches U-Boot hat in seinem Operationsgebiet eine englische U-Vootssalle, ein Hilsskriegsschisf von 7üül> Tonne», vernichtet. Die U-Bootsfalle hatte sich als holländischer Dampfer getarnt. Nach englischen Meldungen sank der 8888 Tonnen große britische Dampfer „Rangalore" durch Minentreffer an der englischen Ciidostküste."
»
Schon im Weltkrieg haben sich die Engländer durch gemeine und barbarische Verwendung von U-Boots- fallen ausgezeichnet. Das deutsche U-Boot, das jetzt einem solchen hinterlistigen Anschlag ausgesetzt war, beglückwünschen wir daher zu der Vernichtung dieses heimtückischen Gegners ganz besonders. Der Vorfall ist typisch für die britische Heuchelei, mit der die barbarischen Auswüchse britischer Kriegsführung als sogenannte erlaubt« Kriegslist verteidigt werden, während gleichzeitig eine wilde Aktion gegen den deutschen Minenkrieg im Gange ist, der genau nach Völkerrecht geführt wird.
Besonders verwerflich ist die Tarnung der U-Voots- fallc als holländischer Dampfer im gegenwärtigen, für die Beziehungen zwischen England und Holland kritisch gewordenen Zeitpunkt. Genau wie die Engländer die Neutralen mißbrauchen, sie in die Eesahrzone hinein- zerren und in ihre Konvois hineinzwingen wollen, um hinter neutralem Schutz auf den gefährdeten britischen
Minenbilanz an der englischen SstKiiste
ov. Kopenhagen, 28. November Durch Minen sind an der englischen Ostküste nach Londoner Meldungen in dieser Woche bisher etwa 25 Schiffe gesunken. Zum Untergang des 8888 Tonnen großen englische» Dampfers „Maiigalore" wird jetzt bekannt, daß dieser von einer Mine gesprengt wurde, als er dicht vor der Küste vor Anker ging. Die Explosion, die im Maschinenraum stattfand, konnte vom Land her beobachtet werden. Die gesamte Besatzung von 77 Mann ist gerettet worden. Das Schiff ragt mit dem Oberbau noch aus dem Wasser heraus.
Wasserstraßen einen Anspruch aus eigene Immunität gegen feindlichen Angriff zu erheben, genau so mißbrauchte Churchills Il-Bootssalle jetzt die holländische Flagge ohne Rücksicht daraus, welche Gefahr hieraus für friedliche holländische Schiffe entstehen könnte.
Immunität verlangt England auch für seine bewaffneten Handesisdampfer, gibt aber den Kapitänen den Angriffsbefehl «nicht. Auf alle dies« Methoden erteilt die deutsche Kriegssühruii.g selbstverständlich die entsprechende Antwort und wird gerade auch zum Schutze der Neutralen gegen die englische Barbarei und Heuchelei scharf vorgehen. Die Oeffentlichkeit ist über die deutsche Rechtsauffassung zu all diesen Fragen genau unterrichtet worden, und die zahlreichen hierzu vorliegenden Auslandsstimmen beweisen/daß auch in der neutralen Welt die Verantwortung der britischen Regierung u«ih Admiralität für die Verschärfung des Seekrieges erkannt ist.
LIIss urivsrstäriräliek lür
ll. 8.0. Bremen, 26. November
Aus Indizien wurden handfeste Beweise. Die Festnahme und das Geständnis des verworfenen Subjekts Elser, der als Werkzeug des englischen Geheimdienstes die Höllenmaschine in den Pfeiler des Münchener Bürgerbräukellers einmauerte, zusammen mit dem sehr überzeugenden lebendigen „corpus ckolicti", das aus zwei Agenten des Jntelligence Service besteht, hat (zumal sich dem Tatbestand noch der verräterische Lump Otto Straffer als Werkzeug Beneschs, zugesellte) die ehrenwerten Herren in London so stark in Verlegenheit gebracht, daß sie nichts mehr als das Gestammel über die Lippen brachten: „Es sei ihnen alles unverständlich". Unverständlich ist der Verbrecherclique um Chamüerlain, Churchill und den Juden Höre Belisha natürlich die beweiskräftige Ueberführung der Schuld der englischen Regierung an dem niederträchtigen Attentatsversuch zu München. Und unverständlich auch, daß sich die deutsche Gestapo der verbrecherischen Mordbande des englischen Geheimdienstes in Europa überlegen zeigte. Es war doch bisher alles so glatt gegangen, wenn das Jntelligence Service so unter der Hand die Gegner der englischen Regierung um die Ecks brachte. Noch niemals war es vorgekommen, daß man einen der Agenten dieser Regierung schnappen konnte. Weder der Mord an König Faisal vom Irak, noch der Mord an seinem Nachfolger, Bekr SedIy, noch der „Autounfall" des Königs Ehazi vom Irak konnte so beweiskräftig als die Tat englischer „Regierungslunst" wie das Münchener Attentat der Welt vor Augen geführt werden, wenngleich das Volk vom Irak auch an sich schon Bescheid wußte um die Zu-
flus Sem vlulkonlo Ses „Sekret Servile
Pas raffinierle System bei den Schiffssabotngeaklen
ckvd. Berlin, 26. November.
Der „Völkische Beobachter" schlägt einige Seiten jenes Kontobuches auf, in dem die Verbrechen des englischen Geheimdienstes verzeichnet stehen, die zu den übelsten, weil gemeinsten und heimtückischsten Schandtaten gehören, zu denen nur der letzte Auswurf der Menschheit fähig ist.
Zum Fall „Reliance"
schreibt der „VB.": „Der 26 8811 Tonnen große deutsche Luxusdampscr „Reliance" kehrte zurück von einer Weltreise. Am 7. August sollte das prächtige Schiff zu einer langen Reise auskaufen, da brach an Bord des Dampscrs jedoch ein Eroßseuer aus, das solchen Umfang annahm, daß es in verhältnismäßig kurzer Zeit die gesamten Jnnenräume des Schisses vollständig zerstörte und auch die Decksausbauten noch zum größten Teil vernichtete. Die nach der Löschung von den eingesetzten Unter- suchungskommissionen angestellten Erhebungen führten zu dem einwandsrcien Ergebnis, daß der entsetzliche Brand auf einen Sabotageakt zurückzuführen war.
Die näheren Feststellungen der Sicherheitspolizei ergaben, daß der Brand von den Vssenlockern hinter dem
Scharfer japanischer Protest in London
kngianS hat mit seinen Piratenmethoden die Nechle kriegführender Mächte überschritten
Tolio, 26. November.
Amtlich wird mitgeteilt, daß der japanische Botschafter in London am 24. November beauftragt wurde, einen scharfen Protest bei der englischen Regierung zu erheben gegen die beabsichtigte britische Vergeltungsmaßnahme gegenüber Deutschland wegen des angeblich uncingeschriintten Einsatzes von Minen.
Der Sprecher des Außenamts erklärte hierzu, datz nicht nur Japan, sondern auch andere neutrale Staaten wiederholt gegen die Behinderung ihres Handels durch britische Konterbandemaßnahmen protestiert hätten. Seit Ausbruch des Krieges seien durch England die Rechte einer kriegführenden Macht weit überschritten worden. Im Falle einer Verlesung wichtiger japanischer Interessen durch britische Aktionen werde Japan ge- zwangen sein. Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Unterrichtete hiesige Kreise betonen, wie die Agentur Domei meldet, daß die gegen deutsche Ausfuhrgüter gerichteten neuen britischen Maßnahmen die internationalen Verträge und die Rechte der Neutralen verletzten.
Das britische Vorgehen widerspreche der Pariser Deklaration von 1856, die besage, daß Schiffsfrachten neutraler Länder nicht beschlagnahmt werden könnten mit Ausnahme der Konterbande. England, Frankreich und Japan hätten diese Deklaration unterzeichnet, und mithin bedeute das britische Vorgehen einen Bruch der internationalen Verträge und eine Verletzung der Rechte der Neutralen. Ferner meldet die Agentur Domei, dag das japanische Außcnamt gemeinsam mit der japanischen Botschaft in London Informationen über die „Terukum Maru" einzöge.
Der Außenminister habe mit dem Premierminister und den Abteilungschefs des Außenamtes weitere Matz- nahmen besprochen. Ebenso werde Tokio bei drn kriegführenden Mächten zur Sichcrstellung des neutralen Handels vorstellig werden. Japan plane gleichzeitig
einen gemeinsamen Schritt mit allen neutralen Staaten. „Tokio Nichi Nichi" erinnert in diesem Zusammenhang daran, daß bereits im Weltkrieg die Vereinigten Staaten gegen ähnliche englische Maßnahmen protestiert hätten.
liano warnt knyland und Frankreich
Rom, 28. November
Eine am Sonnabend von Agentur Stesani verbreitete amtliche Berlautbarung besagt:
„Der italienische Außenminister Graf Ciano hat den französischen Botschaster und den englischen Geschäftsträger empfangen und ihre Aufmerksamkeit auf die Folgen gelenkt, die die Anwendung der Blockade auf die deutschen Exportwaren, wie sie von der französischen und englischen Regierung angekündigt wurde, für den italienischen Handelsverkehr haben könnte."
krnste schwedische Vorstellungen in London
Stockholm, 26. November.
Amtlich wird in Stockholm mitgeteilt, im Zusammenhang mit den englisch-schwedischen Verhandlungen in London wurde dort schwcdischerseits ein ernster Schritt wegen der beabsichtigten Verschärfung des «Handelskrieges gemacht und die schweren Folgen der Maßnahme für den Seehandel der neutralen Länder unterstrichen.
belgische Note zur Mokkadoverschärsung
Paris, 26. November.
Der belgische Botschaster in Paris, Paul Letellier, übergab am Freitagabend dem Unterstaatssckrctär des Aeußern, Champctjcr dc Ribes, «ine Note über die Blockade.
Biicherladen ausging. Hier wurde dann auch ein großer Teil des Brandsatzes, darunter zwei Messinghiilsen, die mit dem Zündsatz in Zusammenhang standen, sicher- gestellt. Es wurde außerdem im Oberstcwardlocker ein zweiter Brandherd festgestellt.
Eingehende Sachverständigengutachten stellten sest, daß die Brandlegung spezielle Sachkenntnis voraussetzte. Es tonnte auch dabei die genaueste Zusammensetzung des Zündgemisches, das zur Sabotage diente, festgestellt werden. Der engliche Austrag war befehlsgemäß, wie wir heute wissen, durchgeführt worden. Zwei deutsche Volksgenossen hatten dabei ihr Leben lassen müssen, die Hamburg-Amerika-Linie mußte einen Sachschaden von 25 Millionen Reichsmark feststellen-eine „Ar
beitsprobe der Propagandaabteilung" des englischen Geheimdienstes!"
Der Fall „Norderney"
Am 18. Mai 1838 wurde im Laderaum des Dampfers „Norderney", der im Segelschiffshafcn in Hamburg lag, eine sogenannte Vrandpackung gefunden, die sich zwar entzündet hatte, jedoch mangels genügender Luftzufuhr ohne größere Wirkung geblieben war.
Der erste Steuermann des Schiffes erlannte den Brandherd als solchen und verständigte umgehend die Geheime Staatspolizei in Hamburg, die sofort die notwendigen Untersuchungen aufnahm. Im Verein mit der Gestapo stellte das chemische Staatsrnstitut in Hamburg fest, daß die sichergestellten Gegenstände Metallhülsen enthielten, die in Wirklichkeit zeitlich eingestellte Zündkapseln darstellten mit Pikrin-Säure als Inhalt. Weiter tonnte festgestellt werden, daß es sich hierbei um eine Vrandpackung handelte, die an Bord geschmuggelt wurde, im Raum 11 hinter die Spanten und Schweißplatten versteckt, um den Dampfer aus hoher See in Brand zu setzen.
Durch den Umstand, datz das Schiff im unteren Teil durch Holzbohlen und im oberen Teil mit Papierballen dicht beladen, ja beinahe luftdicht abgeschlossen war, ist hie entzündete Vrandpackung mangels Luftzufuhr selbst erloschen und hat ihren Zweck nicht erreicht. Ein weiteres Gutachten der chemisch-technischen Reichsanstalt Berlin bestätigte noch das vorher Gesagte.
Dieser Fall des Dampfers „Norderney" war der Staatspolizei deshalb von ganz besonderem Interesse, weil der Sabotageanschlag in erheblichen Punkten eine absolute Uebereinstimmung mit dem Sprengstoffanschlag aus den italienischen Dampfer „Felcc" darstellte. So sind die im Falle des Dampfers „Norderney" gefundenen Messingrohrstücke, Eewindekappen und Sprengkapseln mit Aluminiumhülsen ebensalls bei der Sprengstoffpackung des Dampfers „Fclce" verwendet worden.
Die spätere Feststellung, daß auch aus den von ähnlichen Anschlägen betroffenen Schiffe» „Hestia" sowie „Feronia" das gleiche Sabotagematerial gebraucht wurde, bildete dann auf der Spur der von England beauftragten Verbrecher ein ganz besonderes Beweismaterial.
Der Fall „Claus Böge"
Am 17. März 1838 ging der deutsche Dampfer „Claus Böge", 2348 Tonnen groß, mit 21 Mann Besatzung von Oslo ohne Ladung mit dem Ziel Vlissingcn in See.
(Fortsetzung auf Seite 2)
sammenhänge dreier Mordtaten an seinen Staatsoberhäuptern und darum im letzten Falle in richtiger Erkenntnis des wahren Schuldigen dem englischen Konsul wie einem räudigen Hund mit Steinen das verdiente Ende bereitete. Und nun kommt auf einmal diese fürchterliche deutsche Polizei und reißt den Gangstem von der Themse ebenso gewalttätig wie erfolgreich die Heuchler- masle vom Gesicht, so daß in grellster Beleuchtung die Fratzen Chamberlains, Churchills und Höre Velishas schonungslos als Meuchelmörder der Welt vor Augen stehen. Ja, es ist schon so, wie ihr in diesen Tagen vernehmlich seufztet, ihr Herren vom Ober- und Unterhaus: Was immer man mit diesen gottverdammten Deutschen anfängt, geht regelmäßig schief. Sogar die unfehlbare Waffe Englands, die Lüge, verfängt nicht mehr, und England hat doch nichts Besseres, womit es kämpfen kann. Wirklich unverständlich!
Keine singst!"
Vergebens versucht die englische Presse, in lächerlicher Weise die Aufmerksamkeit der Welt von der abgrundtiefen Schlechtigkeit ihrer Regierung abzulenken, mit der geradezu tölpelhaften Behauptung „Der Chef der deutschen Polizei habe mit Rudolf Heß das Attentat inszeniert, um das deutsche Volk in Zorn gegen England zu versetzen". Keine Angst — der Zorn des deutschen Volkes gegen England ist ohnehin schon längst vorhanden und groß genug, um sich zu gegebener Zeit in einer vernichtenden Lohe zu entfalten. Was aber bisher England schon erleiden mußte, ist auch nicht von Pappe. Es sind gewaltige Schläge, die England gerade wieder in der vergangenen Woche und erst wieder gestern bei dem „Besuch" deutscher Flieger 800 Kilometer nördlich der Nordseeküste einzustecken hatte. Wären Churchill und sein Juden- und Freimaurerklüngel nicht so überaus abgebrüht und von so kaltschnäuzigem Hochmut (der nur bodenloser Dummheit gleichzusetzen ist), so daß sie sich einfach nicht vorstellen können, daß. eine freche Stirn und dreiste Lügen am Ende nicht, doch über Kühnheit, Tapferkeit und Tüchtigkeit Herr werden, so müßte es ihnen allmählich etwas windig um die Seele werden. Denn, daß nicht bloß ein englisches Kriegsschiff nach dem anderen — und zwar in äußerst stark geschützten Häfen — von deutschen Torpedos erreicht wird, sondern daß auch noch (dank der schnoddrigen englischen Arbeit im Minenlegen) die Neutralen beginnen, sich ängstlich der englischen Küste fernzuhalten, sind üble Zukunftszeichen für England. Was es für Englands Ernährungslage, die ohnehin längst nicht mehr rosig ist, bedeutet, wenn neutrale Schiffe nicht mehr England anlaufen, bedarf keines Wortes der Erklärung. Seltsam, daß man in London noch gar nicht auf den Gedanken kam, auf dem besten Wege zu einer Kontinentalsperre zu sein, die man sich aus eigenem Verschulden wider Willen der Neutralen zuzieht. Oder kann etwas anderes als die Abschnürung Englands vom Festland herauskommen, wenn neben den ständig sich steigernden Schiffsverlusten der Neutralen durch Minen an der englischen Küste jetzt auch noch den Neutralen der Handel mit allen Waren deutschen Ursprungs von England verboten sein soll?
Selbstbesinnung bei den Neutralen
Die Gegenwehr der Neutralen, zu der englischen Zumutung, ihren Handelsverkehr mit Deutschland, der
»NIMM»»»,MINIUM, mmmmmmmmmmmmummmmmmmmmmm,,,
Unser 7sZS§ZNzeNs1
(Unsers deutigs Ausgabe umfallt 14 Feiten)
Bei einem neuen deutschen Flugzeug-Angriss in der nördlichen Nordsee wurden Volltreffer aus vier englische Kriegsschiffe erzielt.
Ein deutsches U-Boot vernichtete eine englische U-Boot-Falle, die die niederländische Flagge mißbrauchte.
Wegen der beabsichtigten Aussuhrknebelung haben neben anderen Staaten auch Italien und Japan Protcstschritte gegen England unternommen.
Teeret Service ist nunmehr auch auf Malta und Samoa am Werk.
Als Folge der deutschen Luftangriffe ist die Muni- tionscrzeugung in Nord-England um über 58 v. H. gesunken.
Das englisch-französische Wirtschaftsbünduis stellt sich als eine völlige Selbstaufgabe Frankreichs heraus.
Dr. Todt verlieh in Pirmasens weitere Schutzwall- Ehrenzeichen.
Das Ergebnis der Spenden für das Kriegswinter- hilfswerk im November beziffert sich auf fast 21 Millionen Mark.
Gauleiter Röoer ernannte Gauamtsleiter Denker zum kommissarischen Leiter des neuen NSDAP.- Kreises Vremen-Lesum.
Mit einer Feierstunde in Vegesack wurde Ortsgruppenleiter Bürgermeister Westphal durch Kreis- leiter Blanke verabschiedet.
Tausende von Wünschen und Spenden gingen bisher für das erste Bremer Wunschkonzert ein.