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Die Propaganda unserer Feinde lebt heute wie im Weltkrieg zum guten Teil von der Behauptung, daß das deutsche Volk durch einen Krieg in drückendste er- nährungswirtschaftliche Schwierigkeiten geraten müßte. Man stützt diese Behauptung auf die Tatsache, daß Deutschland im Weltkrieg ja tatsächlich der Blockade unterlag. Aber gerade hierin liegt der entscheidende Trugschluß.
Denn die Erinnerung an jene Zeit ist im deutschen Volke und vor allen Dingen bei unserer Staatsführung genau so wenig geschwunden, wie im Bewußtsein der englischen Unfriedenstifter. Lange und häufig genug wurden in Deutschland'die damaligen Fehler erörtert. Der Krieg traf die deutsche Volkswirtschaft nicht unvorbereitet. Es bedurfte nur verhältnismäßig geringer Anstrengungen, um die sehr weit durchorganisierte Er- nährungswirtschaft vollkommen in den Dienst der Kriegserfordernisse zu stellen. Heute kann es nicht mehr vorkommen, daß der eine aus Zeitmangel, Ungeschicklichkeit oder beschränkten Eeldverhälinissen mit leeren Händen und knurrendem Magen beiseite steht und der andere das ganze Schwergewicht feines Geldbeutels beim Kaufmann in die Waagschale wirft und dagegen Hamsterwar.en eintauscht. Was aber am aller- wichtigsten ist: der Staat hat damit auch die Eesund- heitskontrolle über das deutsche Volk. In seinen Händen liegt es, nach Jahreszeit und medizinischen Bedingungen durch Freigabe oder Zurückhaltung von Nahrungsmitteln einen gerechten, gesunden Ausgleich zu schassen. Zahlreiche medizinische Sachverständige arbeiten beständig an der Nahrungsmittelanalyse. Die Mengen der Vezugsscheinwaren sind nicht mit dem Rechenschieber und nach dem vorhandenen Warenbestand vorgenommen, sondern nach dem Bedarf, den die Aerzte für den gesunden, arbeitenden Menschen festgestellt haben. Deshalb bestehen die zahlreichen Ausnahme- bestimmungen für Kinder, Mütter, Schwerarbeiter und Kranke.
Selbstverständlich bedingt eine solche Normalverpflegung eine gewisse Umstellung für den einzelnen, sie führt zu einer Art zwangsweisen normalen vereinheitlichten Eeschmacksbildung. Aber selbst da wurde nach Möglichkeit eine allzu starre und schematische Regelung vermieden — die Zuteilung in den südlichen Teilen des Reiches erfolgt z. B. nach anderen Gesichtspunkten als in Norddeutschland. Außerdem weiß ja ein jeder, der auf manche Lieblingsspeisen verzichten muß, daß dieser Zustand eben kein Dauerzustand ist, den ihm eine bürokratische Schikane aufzwingt. Der Schwerpunkt bei der ganzen Ernährungsfrage ist natürlich der gute Gesund
heitszustand. Er ist an der Leistungsfähigkeit, dem Wohlbefinden, dem Normalgewicht jederzeit zu erkennen, auftretende Aenderungen sind nach Rücksprache mit dem Arzt leicht zu beheben, wo die eigene Ueber- legung nicht ausreichen sollte.
Am wichtigsten für die Kraft eines Volkes aber ist die Gesundheit seiner Jugend. Der Weltkrieg hat hier viel Schaden angerichtet, der in den vergangenen Jahren durch Sozialfürsorge, Jugendpflege und Ertüchtigung nur schwer ausgeglichen werden konnte. Der neue Krieg wird der deutschen Jugend nicht gefährlich werden können. Schärfste ärztliche Kontrolle, monatliche Pflichtuntersuchungen und ständige Mütterberatung sorgen für die Kleinkinder: Der schlimmsten Mangelkrankheit, der Rachitis, wird heute vorbeugend entgegengearbeitet. So
König „Wirrwarr"
„PKantasiische Unordnung" — Wuchergeschäfte
Berlin, 7. November
Der frühere Londoner Vertreter der Belgrader „Po- litika", Milojewitsch, erörterte die Gründe für die englische Taktik, möglichst wenige englisch« Soldaten an die Front nach Frankreich zu schicken und überhaupt die englische Armee zahlenmäßig klein zu halten. Er kommt zu dem Schluß, daß dabei britische Selbstsucht und britischer Hochmut sich in einer spezifisch britischen Notlage befinden. Die Engländer schonten das eigene Menschenmaterial nach Möglichkeit, weil sie es sür sehr wertvoller halten als etwa das französische. Sie seien dazu in gewissem Sinne gezwungen, weil die 48 Millionen.Engländer, die unnatürlicherweis« weit mehr als das Zehnfache, weit über SVO Millionen Menschen in ihrem Weltreich beherrschten, jeden einzelnen ihrer Leute brauchten, um einen so unnatürlichen Zustand — wie lange noch? — aufrechterhalten zu können.
Einen so starken Aderlaß, wie ein Krieg gegen Deutschland ihn bedeutet, müßten sie deshalb nach Möglichkeit auf andere, in diesem Fall also aus die Franzosen, abzuwälzen suchen. Zu diesem Zweck suchten sie ihren Anteil an der Kriegssiihrung nach Möglichkeit mit Gold statt mit Blut abzugelten, denn „wenn England seiner besten Männer beraubt werde, erhalte sein Imperium einen tödlichen Stoß . . . Für keine andere Naion sei diese Frage so ernst, wie für das verhältnismäßig kleine englische Volk, das von feiner kleinen Insel aus unbegrenzte Gebiete in der ganzen
erhalten die Mütter durch den Staat Vitaminpräparate zu den ergänzenden Nahrungsmittelmarken, um auch den Rest von etwaigen fehlenden Stoffen zu ersetzen. Die Jugend — in schulpflichtigem Alter — aber wird immer zahlreicher herausgeholt aufs Land, m die natürliche Lebensweise und zu kräftiger, gesunder Arbeit. Sie verkümmert nicht' mehr im vergangenen Krieg unbeaufsichtigt in Hinterstuben, auf der Straße, sondern sie erfährt in der Gemeinschaft der Gleichaltrigen die Vorbereitung zu einer tüchtigen Lebensführung.
Gegen ein gesundes Volk und eine wohldurchdachte Vorratswirtschaft aber ist auch die schärfste Blockade wertlos, zumal heute — wie gs eine neutrale Zeitung formuliert hat — „vom Rhein bis Japan" unendlich weite Versorguiigsreserven zur Verfügung stehen.
herrscht in tngland
der Negierung auf kosten des kleinen Mannes
Welt und unzählige Völker aller Rassen und Farben beherrsche."
Was der jugoslawische Veoachter da sehr richtig steht und schildert, ist jedoch nicht erst von heute. Schon vor mehr als 40V Jahren hat der englische Kanzler Thomas Mors in seiner „lltopia" diesen unsittlichen Erundzug der englischen Politik beschrieben, der sich aus die Formel bringen läßt:
Eigenes unehrliches Geld für fremdes ehrliches Blut
Thomas More schildert, als hätte er die Engländer von heute vor sich, an seinen „Utopiern" die eingeborene englische Weise, lieber mit hinterhältiger List als in ehrlichem Messen der Kräfte dem Feinde zu begegnen, gegebenenfalls aber den Kampf lieber durch gedungene Söldner oder durch übertölpelte Bundesgenossen führen zu lassen, denen man sogar die plumpesten materiellen Interessen Englands als Sache ihrer eigensten heiligen Ueberzeugung vorgaukelt. „Sie halten", so schreibt Thomas More, „ihre Schätze fest, um damit fremde Söldner zu mieten; denn sie setzen lieber fremdes Leben aufs Spiel als ihre eigenen Ländsleute". Ihre beliebtesten Kriegsgrllnde sind dabei auch schon vor mehr als 400 Jahren, „die Verteidigung auswärtiger Freunde gegen Invasion und die Befreiung unterdrückter Völker" (!). Aber hei all dem schicken sie von ihren eigenen Leuten keine oder nur wenige vor."
Also so war es schon vor mehr als 400 Jahren, ganz
wie Herr Milojewitsch es im Jahre 1080 in der Belgrader „Politika" schildert, wie Polen es an sich in einem Ende mit Schrecken erfuhr, und wie die Franzosen es jetzt in einem Schrecken ohne Ende auf sich nehmen sollen, falls sie Wert daraus legen, zur Schonung des so viel wertvolleren englischen Blutes ihren britischen Freunden die Fortsetzung der Jahrhunderte alten englischen Tradition zu ermöglichen, wonach diese „von ihren eigenen Leuten keine oder nur wenige schicken".
2n England hat man jetzt offenbar einen neuen inneren Feind entdeckt. War es bisher „Herr Wirrwarr", der der englischen Ocffentlichkeit zu schassen machte, so ist es jetzt nach dem „Sunday Dispaich" „Englands alter Freund Rationierung". Trunken von all seinen bisher unblutigen Siegen, die er im Inneren Englands davongetragen habe, suche er jetzt nach neuen Opfern. Solche unblutigen Siege feien von ihm in der Beleuchtungsbeschränkung, in den Einschränkungen im Vergniigungswesen, in den Störungen im Zugverkehr und auf vielen hundert anderen Gebieten errungen worden. All diese Einschränkungen entsprächen aber nicht dem Empfinden der Mehrheit der Bevölkerung. Das Blatt wendet sich dann in einem längeren Artikel gegen die Mißwirtschaft und gegen die schlechte Organisation, die in dem britischen Ernährungswesen und in der Ve- lieiferung der Bevölkerung mit Lebensmitteln abgebrochen sei.
Im Augenblick mache die Regierung mit den für die Bevölkerung bestimmten Nahrungsmitteln dadurch große Geschäfte, daß sie den Lebensmittelhändlern ihre Waren zu einem billigen Preise abkaufe, um sie dann gleich wieder an die Großhändler mit einem manchmal lOOprozentigen Ausschlag weiterzuverkaufen. Diese hohen Preise müsse nachher der einzelne Käufer zahlen. So habe die Regierung Margarine-Vorräte mit 28 Pfund Sterling je Tonne aufgekauft und dieselbe Margarine später für 41 Pfund pro Tonne wieder verkauft. Auch in den Teevorriitcn Großbritanniens herrsche eine „phantastische Unordnung". Man habe einen Teil der Teevorräte auf Schiffe lagern wollen. Diese Schiffe seien aber verloren gegangen. Weitere Vorräte habe man offen in den Docks liegen gelassen, und sie seien dort unter Regen verfault.
Das Einvernehmen Rom —Kairo. Tie Chronik der italienisch-ägyptischen Fühlungnahmen und Aussprachen verzeichnet den Besuch des ägyptischen Thronsolgers Prinz Mohammed Ali in der italienischen Gesandtschaft in Kairo, wo der Prinz «in langes und herzliches Gespräch mit dem italienischen Gesandten hatte.
Ter griechische Dampfer „Nikolaus Membericos" ist nach Auslaufen aus eine englische Mine gesunken.
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Unser Heinz-Werner ist da!
Grete ^atzle
geb. Fischer
Heinz -Kahle
Bremen, 4. November 1039 ^z. Z. Wöchneriwwenh-etm
Ihre Verlobung geben bekannt
-Lieselotte Wenholt Fridtjof Schatz
z. Z. Wehrmacht im November 1939 Bremen, Mehcrstr. 144 Vegesack Kein Empfang
Nur deutlich geschriebene Anzeigen- texte geben Gewähr sür einwandfreie und fehlerlose Wiedergabe. — Manuskripte nicht mit Bleistift schreiben Telefonische Aufgabe von Inseraten nach Möglichkeit vermeiden
Die Verlobung ihrer Tochter
Alma
mit Herrn
Alfred Dreyer
geben bekannt
Friedrich Kothe u.Fra«
Marie, geb. Pohl
Alma Rothe Alfred Dreyer
Verlob te
Bremen, den 42. November 4939 Kurfürsten all« 24 81.
Für die. uns zu unserer Vermählung
erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir herzlich.
Kurt Ahlers und Frau,
Herti, geb. Haschke
Ihre Vermählung gehen bekannt:
Kolmar Diermann
Unterfeldmeister im RAD.
Gern Diermann
geb. Wulfs Im Stab eines Bau-Batl.
Rotenburg i. H. Wallbergstr. 4^
Nach langer, schwerer Krankheit verschied heute meine liebe Frau, Schwester, Tante und Großtante
Agilste Atz
geb. Leißner Im Namen aller Angehörigen:
Friedrich Haß
Bremen, den 4. November 1939 Mainzer Straße 5.
Von Beileidsbesuchen bitten wir Abstand zu nehmen.
Aufbahrung im Beerdigungs-Jnstitut „Nördlich t", H. Schomaker, Wartburgstraße 39.
Trauerfeier am Mittwoch, um 8l4 Uhr, in der Kapelle des Waller Friedhofes.
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Nach einem arbeitsreichen Loben entschlief heute, kurz vor ihrem 91. Geburtstage unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter, Groß- mutter, Urgroßmutter und Tante
Gesine Looschen
geb. Lindcmann In tiefer Trauer:
Gesine Vollweg, geb. Looschen nebst allen Angehörigen.
Bremen, den 4. November 1939 Am Bredcnkamp 18. Forost Park USA.
Die . Aufbahrung erfolgte im Ge-Gc-Jn., Ger- maniastraßc 56-, etwaige Kranzspenden dorthin erbeten.
Die Trauerfcier findet am Mittwoch, um 11'/- Uhr, im Krematorium statt.
cturcrn vvASLiisrs!
Nach einem arbeitsreichen Leben erlöste heute der Tod unsere liebe Mutter, Großmutter und Schwiegermutter, Frag
Johanne Nohrig Wwe.
geb. Raatz
im 77. Lebensjahr« von ihrem schweren Leiden.
In stiller Trauer:
Karl Rohrig und Frau,
Friedol, geb. Schröder
Aug. Rohrig und Frau Heinr. Bellois und Frau, Anna, geb. Rohrig Auguste Hohnstedt,
geb. Rohrig
sowie die Enkelkinder.
Bremen, 6. November 1939 Gellertstraße 19.
Die Aufbahrung erfolgte in der Buntentors-Friedhost- Kapclle.
Die Traucrseier, findet daselbst am Donnerstag, dem 9. ds. Mts., um 10 Uhr. A statt.
Die Einäscherung von Herrn
Bernhard Wilde
hat in aller Stille stattge- suudcn.
Frau B. Eulitz und Schradcr-Ncumann.
Bremen, 6. November 1939.
Statt Karten!
Heute morgen entschlief nach langer, schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser guter Vater, Bruder und Schwager
vf. mecl.
Hemm Remis«
in seinem 63. Lebensjahre.
Im Namen aller Angehörigen :
Frau Margarete Neumann, geb. Braune Ursula Neumann Erika Neumann.
Bremen-Erambke, 5. November 1939.
Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 8. November 1939, vorm. um Ill/L Uhr, in der Erambker Kirche statt.
Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.
Unser lieber Kgmernd, DRK.-Hanptführer
Dr.med. Hermann Neumann
ist am 8. November nach längerer Krankheit entschlafen:
Mehr als 33 Jahre hat er dem Deutschen Roten Kreuz die Treue gehalten und sich Verdienste erworben, die besonders mit der DRK.-Bereitschaft 6 für immer verbunden bleiben werden.
Deutsches Rotes Kreuz
Kreisstelle Hansestadt Bremen.
Beerdigung: Mittwoch, 11.30 Uhr, von der Grambker. Kirche aus. Antreten um 11.13 Uhr Lei der Kirche.
Am 4. November verstarb plötzlich infolge Herzschlages im Dienste für das Vaterland unser einziger, innigstgeliebter Sohn, der Soldat
WilhelmHüneke
kurz vor Vollendung seines 21. Lebensjahres.
Dieses zeigen tiefbetrllbt an:
Wilhelm Hüneke und Fra»,
Marie geb. Lasche.
Bremen, Altenweg 9.
Die Aufbahrung erfolgte im Gc-Be-Jn., Wil- Helm-Decker-Haiis: etwaig« Kranzspenden dorthin erbeten.
Die Trauerseier findet am Mittwoch, um 12'/- Uhr, in der Kapelle des Waller Fried- hofes statt.
A
Tretet her zu meinem Grabe, Stört mich nicht in meiner Ruh' Denkt, was ich gelitten habe, - Eh' ich schloß die Augen zu.
Gestern abend entschlief sanft und ruhig nach schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden mein lieber Mann, unser guter Bruder, Schwager und 'Onkel
Josef Schieren
in seinem 54. Lebensjahre.
In tiefer Trauer:
Maria Schieren, geb. Groß und Angehörige.
Bremen, den 5. November 1939 Brautstraße 11.
Die Aufbahrung erfolgte im Beerdigungs- Jnstitut „N ie d c r s a ch s en", Er. Johannis- straßc 170, zugedachte Blumenspcnden bitten wir dort niederzulegen.
Die Traucrseier sindct am Donnerstag, vorm. 10'/- llhr, im Krematorium statt.
Infolge llngliicksfall ging ganz plötzlich und unerwartet mein lieber Mann und mein herzensguter, treusorgender Vater, mein lieber Sohn, Schwiegersohn, Bruder und Schwager
Carl Schaardt
im 43. Lebensjahre für immer von uns.
In tiefem Schmerz:
Anna Schaardt, geb. Bartels und Tochter Dorle nebst Angehörigen.
Vvemen, den 4. November 1939 Hansastraße 130.
Die Aufbahrung erfolgte im Ee-Be-Jn., Wilhelm-Decker- Haus; etwaige Kranzspenden dorthin erbeten.
Di« Trauerfeier findet am Mittwoch, 141L llhr, in der Kapelle des Waller Friedhofes statt.
Sie sich nicht länger. Nehmen See Golanim/dos bewährte Spezialnnttel. Packg. 18 Tabl. ^ 1.26
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/,-Kkun«I,>rö«»a» 'portokrel) >9.8 I8x»x«<!m, 18t. U>pk., 1081.90 pk. >9.2 I8x!8x4cm, 18t. llpk., I0 8t. I.-M.
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19.7 m.-t-rlierko-cdsntlo-olis,'/,, 1,9., kl-cli m,8°drsudver«8I., I 8t.88pl., I08t, Z.ÜP8I,
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Am 4. November 1939 ist meine liebe Frau, unsere liebe Mutter, Großmutter^ Schwester und Dante, Frau
Smy Bsmeister
geb. Huß
im Alter von 55 Jahren sanft entschlafen.
In stiller Trauer:
Martin Vurmeister Werner Vurmeister und Frau Ursel Vurmeister Heinrich Huß und Frau K. H. Huß und Frau.
Bremen, Fitgerstraße 32.
Von Beileidsbesuchen bitten wir Abstand zu nehmen.
Die Aufbahrung erfolgte im Beerdigungs- Jnstitut „Brcma", Friodhosftraße.
Die Trauerfeier findet am Donnerstag, dem 9. November 1939, um 11i4 Uhr, im Krematorium statt.
Statt Ansage
Nach langem, schwerem Leiden entschlief sanft und ruhig im Herrn, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Wilhelm Bode
im 01, Lebensjahre.
In stiller Trauer:
Meta Bode, geb. Langhorst oerw.- Vrüning
nebst Kindern und Angehörigen.
Bremen, den 5, November 1939 Vahrer Straße 40
Die Aufbahrung erfolgt« im Beerdignngs-Jn- stitut „Pietät", Hnmboldtstraße 190.
Tie Trauerseicr findet am Mittwoch, 8. November, vorm. 11 llhr, in der Osterhvlzer Friedhoss-Kapelle statt.
Mein lieber Mann und treuer Lebcnskamerad ist für immer von uns gegangen.
Carl Hoqer
In tieser Trauer:
Johanne Hoyer, geb. Hackmann nebst Kindern und Angehörigen.
Bremen, den 4. November 1939 Borchcrsweg 8, z. Z. Lchnstedter Str. 42.
Die Aufbahrung erfolgte im Ge-Bc-Jn., etwaige Kranzspenden dorthin erbeten.
Die Trauerfeier findet am Donnerstag, um 12'/- llhr, im Krematorium statt.
Heute nacht entschlief sanft unsere gute Mutter, Großmutter und Schwester, Frau
Am« Heiileimm
geb. Apel im 78. Lebensjahre.
Im Namen aller Angehörigen:
Frau Marie Heineinanu.
Bremen, den 5. November 1939 Alfenstraße 16.
Die Aufbahrung erfolgt« im Ge-Bc-Jn., Wil- Helm-Dccker-Haiis: etwaige Kranzspenden dorthin erbeten.
Di« Tranerseier findet am Mittwoch, um 167- llhr, ini Krematorium statt.
Danksagung
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schmerzlichen Verlust meines lieben Mannes und unseres guten Vaters fag'cn wir allen, insbesondere Herrn Pastor Denkhaus sowie der Polizei-Musikkapelle unseren herzlichsten Dank.
Im Namen aller Angehörigen:
Charlotte Seekamp, geb. Schuster.
Bremen, im November 1939 Bevcrstcdtcr Straße 18.
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arbeitet die Druckerei der „Bremer Zeitung" bei der Herstellung von Familien. Drucksachen.
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