Ausgabe 
(7.11.1939) Nr. 307
Seite
8
 
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Die Propaganda unserer Feinde lebt heute wie im Weltkrieg zum guten Teil von der Behauptung, daß das deutsche Volk durch einen Krieg in drückendste er- nährungswirtschaftliche Schwierigkeiten geraten müßte. Man stützt diese Behauptung auf die Tatsache, daß Deutschland im Weltkrieg ja tatsächlich der Blockade unterlag. Aber gerade hierin liegt der entscheidende Trugschluß.

Denn die Erinnerung an jene Zeit ist im deutschen Volke und vor allen Dingen bei unserer Staatsführung genau so wenig geschwunden, wie im Bewußtsein der englischen Unfriedenstifter. Lange und häufig genug wurden in Deutschland'die damaligen Fehler erörtert. Der Krieg traf die deutsche Volkswirtschaft nicht un­vorbereitet. Es bedurfte nur verhältnismäßig geringer Anstrengungen, um die sehr weit durchorganisierte Er- nährungswirtschaft vollkommen in den Dienst der Kriegserfordernisse zu stellen. Heute kann es nicht mehr vorkommen, daß der eine aus Zeitmangel, Unge­schicklichkeit oder beschränkten Eeldverhälinissen mit leeren Händen und knurrendem Magen beiseite steht und der andere das ganze Schwergewicht feines Geld­beutels beim Kaufmann in die Waagschale wirft und dagegen Hamsterwar.en eintauscht. Was aber am aller- wichtigsten ist: der Staat hat damit auch die Eesund- heitskontrolle über das deutsche Volk. In seinen Hän­den liegt es, nach Jahreszeit und medizinischen Bedin­gungen durch Freigabe oder Zurückhaltung von Nah­rungsmitteln einen gerechten, gesunden Ausgleich zu schassen. Zahlreiche medizinische Sachverständige ar­beiten beständig an der Nahrungsmittelanalyse. Die Mengen der Vezugsscheinwaren sind nicht mit dem Rechenschieber und nach dem vorhandenen Warenbestand vorgenommen, sondern nach dem Bedarf, den die Aerzte für den gesunden, arbeitenden Menschen festgestellt haben. Deshalb bestehen die zahlreichen Ausnahme- bestimmungen für Kinder, Mütter, Schwerarbeiter und Kranke.

Selbstverständlich bedingt eine solche Normalverpfle­gung eine gewisse Umstellung für den einzelnen, sie führt zu einer Art zwangsweisen normalen vereinheitlichten Eeschmacksbildung. Aber selbst da wurde nach Möglich­keit eine allzu starre und schematische Regelung ver­mieden die Zuteilung in den südlichen Teilen des Reiches erfolgt z. B. nach anderen Gesichtspunkten als in Norddeutschland. Außerdem weiß ja ein jeder, der auf manche Lieblingsspeisen verzichten muß, daß dieser Zustand eben kein Dauerzustand ist, den ihm eine büro­kratische Schikane aufzwingt. Der Schwerpunkt bei der ganzen Ernährungsfrage ist natürlich der gute Gesund­

heitszustand. Er ist an der Leistungsfähigkeit, dem Wohlbefinden, dem Normalgewicht jederzeit zu er­kennen, auftretende Aenderungen sind nach Rücksprache mit dem Arzt leicht zu beheben, wo die eigene Ueber- legung nicht ausreichen sollte.

Am wichtigsten für die Kraft eines Volkes aber ist die Gesundheit seiner Jugend. Der Weltkrieg hat hier viel Schaden angerichtet, der in den vergangenen Jahren durch Sozialfürsorge, Jugendpflege und Ertüchtigung nur schwer ausgeglichen werden konnte. Der neue Krieg wird der deutschen Jugend nicht gefährlich werden können. Schärfste ärztliche Kontrolle, monatliche Pflicht­untersuchungen und ständige Mütterberatung sorgen für die Kleinkinder: Der schlimmsten Mangelkrankheit, der Rachitis, wird heute vorbeugend entgegengearbeitet. So

KönigWirrwarr"

PKantasiische Unordnung" Wuchergeschäfte

Berlin, 7. November

Der frühere Londoner Vertreter der BelgraderPo- litika", Milojewitsch, erörterte die Gründe für die englische Taktik, möglichst wenige englisch« Sol­daten an die Front nach Frankreich zu schicken und über­haupt die englische Armee zahlenmäßig klein zu halten. Er kommt zu dem Schluß, daß dabei britische Selbst­sucht und britischer Hochmut sich in einer spezifisch britischen Notlage befinden. Die Engländer schonten das eigene Menschenmaterial nach Möglichkeit, weil sie es sür sehr wertvoller halten als etwa das fran­zösische. Sie seien dazu in gewissem Sinne gezwungen, weil die 48 Millionen.Engländer, die unnatürlicher­weis« weit mehr als das Zehnfache, weit über SVO Millionen Menschen in ihrem Weltreich beherrschten, jeden einzelnen ihrer Leute brauchten, um einen so un­natürlichen Zustand wie lange noch? aufrecht­erhalten zu können.

Einen so starken Aderlaß, wie ein Krieg gegen Deutschland ihn bedeutet, müßten sie deshalb nach Mög­lichkeit auf andere, in diesem Fall also aus die Fran­zosen, abzuwälzen suchen. Zu diesem Zweck suchten sie ihren Anteil an der Kriegssiihrung nach Möglichkeit mit Gold statt mit Blut abzugelten, dennwenn England seiner besten Männer beraubt werde, erhalte sein Imperium einen tödlichen Stoß . . . Für keine andere Naion sei diese Frage so ernst, wie für das verhältnismäßig kleine englische Volk, das von feiner kleinen Insel aus unbegrenzte Gebiete in der ganzen

erhalten die Mütter durch den Staat Vitaminpräparate zu den ergänzenden Nahrungsmittelmarken, um auch den Rest von etwaigen fehlenden Stoffen zu ersetzen. Die Jugend in schulpflichtigem Alter aber wird immer zahlreicher herausgeholt aufs Land, m die natür­liche Lebensweise und zu kräftiger, gesunder Arbeit. Sie verkümmert nicht' mehr im vergangenen Krieg unbe­aufsichtigt in Hinterstuben, auf der Straße, sondern sie erfährt in der Gemeinschaft der Gleichaltrigen die Vor­bereitung zu einer tüchtigen Lebensführung.

Gegen ein gesundes Volk und eine wohldurchdachte Vorratswirtschaft aber ist auch die schärfste Blockade wertlos, zumal heute wie gs eine neutrale Zeitung formuliert hatvom Rhein bis Japan" unendlich weite Versorguiigsreserven zur Verfügung stehen.

herrscht in tngland

der Negierung auf kosten des kleinen Mannes

Welt und unzählige Völker aller Rassen und Farben beherrsche."

Was der jugoslawische Veoachter da sehr richtig steht und schildert, ist jedoch nicht erst von heute. Schon vor mehr als 40V Jahren hat der englische Kanzler Thomas Mors in seinerlltopia" diesen unsittlichen Erundzug der englischen Politik beschrieben, der sich aus die Formel bringen läßt:

Eigenes unehrliches Geld für fremdes ehrliches Blut

Thomas More schildert, als hätte er die Engländer von heute vor sich, an seinenUtopiern" die eingeborene englische Weise, lieber mit hinterhältiger List als in ehrlichem Messen der Kräfte dem Feinde zu begegnen, gegebenenfalls aber den Kampf lieber durch gedungene Söldner oder durch übertölpelte Bundesgenossen führen zu lassen, denen man sogar die plumpesten materiellen Interessen Englands als Sache ihrer eigensten heiligen Ueberzeugung vorgaukelt.Sie halten", so schreibt Tho­mas More,ihre Schätze fest, um damit fremde Söld­ner zu mieten; denn sie setzen lieber fremdes Leben aufs Spiel als ihre eigenen Ländsleute". Ihre belieb­testen Kriegsgrllnde sind dabei auch schon vor mehr als 400 Jahren,die Verteidigung auswärtiger Freunde gegen Invasion und die Befreiung unterdrückter Völ­ker" (!). Aber hei all dem schicken sie von ihren eigenen Leuten keine oder nur wenige vor."

Also so war es schon vor mehr als 400 Jahren, ganz

wie Herr Milojewitsch es im Jahre 1080 in der Bel­graderPolitika" schildert, wie Polen es an sich in einem Ende mit Schrecken erfuhr, und wie die Franzosen es jetzt in einem Schrecken ohne Ende auf sich nehmen sollen, falls sie Wert daraus legen, zur Schonung des so viel wertvolleren englischen Blutes ihren britischen Freunden die Fortsetzung der Jahr­hunderte alten englischen Tradition zu ermöglichen, wo­nach diesevon ihren eigenen Leuten keine oder nur wenige schicken".

2n England hat man jetzt offenbar einen neuen inneren Feind entdeckt. War es bisherHerr Wirr­warr", der der englischen Ocffentlichkeit zu schassen machte, so ist es jetzt nach demSunday Dispaich" Englands alter Freund Rationierung". Trunken von all seinen bisher unblutigen Siegen, die er im Inneren Englands davongetragen habe, suche er jetzt nach neuen Opfern. Solche unblutigen Siege feien von ihm in der Beleuchtungsbeschränkung, in den Einschränkungen im Vergniigungswesen, in den Störungen im Zugverkehr und auf vielen hundert anderen Gebieten errungen wor­den. All diese Einschränkungen entsprächen aber nicht dem Empfinden der Mehrheit der Bevölkerung. Das Blatt wendet sich dann in einem längeren Artikel gegen die Mißwirtschaft und gegen die schlechte Organisation, die in dem britischen Ernährungswesen und in der Ve- lieiferung der Bevölkerung mit Lebensmitteln ab­gebrochen sei.

Im Augenblick mache die Regierung mit den für die Bevölkerung bestimmten Nahrungsmitteln dadurch große Geschäfte, daß sie den Lebensmittelhändlern ihre Waren zu einem billigen Preise abkaufe, um sie dann gleich wieder an die Großhändler mit einem manch­mal lOOprozentigen Ausschlag weiterzuverkaufen. Diese hohen Preise müsse nachher der einzelne Käufer zahlen. So habe die Regierung Margarine-Vorräte mit 28 Pfund Sterling je Tonne aufgekauft und dieselbe Mar­garine später für 41 Pfund pro Tonne wieder verkauft. Auch in den Teevorriitcn Großbritanniens herrsche eine phantastische Unordnung". Man habe einen Teil der Teevorräte auf Schiffe lagern wollen. Diese Schiffe seien aber verloren gegangen. Weitere Vorräte habe man offen in den Docks liegen gelassen, und sie seien dort unter Regen verfault.

Das Einvernehmen RomKairo. Tie Chronik der ita­lienisch-ägyptischen Fühlungnahmen und Aussprachen ver­zeichnet den Besuch des ägyptischen Thronsolgers Prinz Mo­hammed Ali in der italienischen Gesandtschaft in Kairo, wo der Prinz «in langes und herzliches Gespräch mit dem ita­lienischen Gesandten hatte.

Ter griechische DampferNikolaus Membericos" ist nach Auslaufen aus eine englische Mine gesunken.

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Unser Heinz-Werner ist da!

Grete ^atzle

geb. Fischer

Heinz -Kahle

Bremen, 4. November 1039 ^z. Z. Wöchneriwwenh-etm

Ihre Verlobung geben bekannt

-Lieselotte Wenholt Fridtjof Schatz

z. Z. Wehrmacht im November 1939 Bremen, Mehcrstr. 144 Vegesack Kein Empfang

Nur deutlich ge­schriebene Anzeigen- texte geben Gewähr sür einwandfreie und fehlerlose Wieder­gabe. Manu­skripte nicht mit Bleistift schreiben Telefonische Auf­gabe von Inse­raten nach Mög­lichkeit vermeiden

Die Verlobung ihrer Tochter

Alma

mit Herrn

Alfred Dreyer

geben bekannt

Friedrich Kothe u.Fra«

Marie, geb. Pohl

Alma Rothe Alfred Dreyer

Verlob te

Bremen, den 42. November 4939 Kurfürsten all« 24 81.

Für die. uns zu unserer Vermählung

erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir herzlich.

Kurt Ahlers und Frau,

Herti, geb. Haschke

Ihre Vermählung gehen bekannt:

Kolmar Diermann

Unterfeldmeister im RAD.

Gern Diermann

geb. Wulfs Im Stab eines Bau-Batl.

Rotenburg i. H. Wallbergstr. 4^

Nach langer, schwerer Krankheit verschied heute meine liebe Frau, Schwester, Tante und Großtante

Agilste Atz

geb. Leißner Im Namen aller Angehörigen:

Friedrich Haß

Bremen, den 4. November 1939 Mainzer Straße 5.

Von Beileidsbesuchen bitten wir Abstand zu nehmen.

Aufbahrung im Beerdigungs-Jnstitut Nördlich t", H. Schomaker, Wart­burgstraße 39.

Trauerfeier am Mittwoch, um 8l4 Uhr, in der Kapelle des Waller Friedhofes.

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Nach einem arbeitsreichen Loben entschlief heute, kurz vor ihrem 91. Geburtstage unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter, Groß- mutter, Urgroßmutter und Tante

Gesine Looschen

geb. Lindcmann In tiefer Trauer:

Gesine Vollweg, geb. Looschen nebst allen Angehörigen.

Bremen, den 4. November 1939 Am Bredcnkamp 18. Forost Park USA.

Die . Aufbahrung erfolgte im Ge-Gc-Jn., Ger- maniastraßc 56-, etwaige Kranzspenden dort­hin erbeten.

Die Trauerfcier findet am Mittwoch, um 11'/- Uhr, im Krematorium statt.

cturcrn vvASLiisrs!

Nach einem arbeitsreichen Leben erlöste heute der Tod unsere liebe Mutter, Groß­mutter und Schwiegermutter, Frag

Johanne Nohrig Wwe.

geb. Raatz

im 77. Lebensjahr« von ihrem schweren Leiden.

In stiller Trauer:

Karl Rohrig und Frau,

Friedol, geb. Schröder

Aug. Rohrig und Frau Heinr. Bellois und Frau, Anna, geb. Rohrig Auguste Hohnstedt,

geb. Rohrig

sowie die Enkelkinder.

Bremen, 6. November 1939 Gellertstraße 19.

Die Aufbahrung erfolgte in der Buntentors-Friedhost- Kapclle.

Die Traucrseier, findet da­selbst am Donnerstag, dem 9. ds. Mts., um 10 Uhr. A statt.

Die Einäscherung von Herrn

Bernhard Wilde

hat in aller Stille stattge- suudcn.

Frau B. Eulitz und Schradcr-Ncumann.

Bremen, 6. November 1939.

Statt Karten!

Heute morgen entschlief nach langer, schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser guter Vater, Bruder und Schwager

vf. mecl.

Hemm Remis«

in seinem 63. Lebensjahre.

Im Namen aller Angehörigen :

Frau Margarete Neumann, geb. Braune Ursula Neumann Erika Neumann.

Bremen-Erambke, 5. November 1939.

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 8. November 1939, vorm. um Ill/L Uhr, in der Erambker Kirche statt.

Von Beileidsbesuchen bitten wir abzu­sehen.

Unser lieber Kgmernd, DRK.-Hanptführer

Dr.med. Hermann Neumann

ist am 8. November nach längerer Krank­heit entschlafen:

Mehr als 33 Jahre hat er dem Deutschen Roten Kreuz die Treue gehalten und sich Verdienste erworben, die besonders mit der DRK.-Bereitschaft 6 für immer ver­bunden bleiben werden.

Deutsches Rotes Kreuz

Kreisstelle Hansestadt Bremen.

Beerdigung: Mittwoch, 11.30 Uhr, von der Grambker. Kirche aus. Antreten um 11.13 Uhr Lei der Kirche.

Am 4. November verstarb plötzlich infolge Herzschlages im Dienste für das Vater­land unser einziger, innigstgeliebter Sohn, der Soldat

WilhelmHüneke

kurz vor Vollendung seines 21. Lebens­jahres.

Dieses zeigen tiefbetrllbt an:

Wilhelm Hüneke und Fra»,

Marie geb. Lasche.

Bremen, Altenweg 9.

Die Aufbahrung erfolgte im Gc-Be-Jn., Wil- Helm-Decker-Haiis: etwaig« Kranzspenden dort­hin erbeten.

Die Trauerseier findet am Mittwoch, um 12'/- Uhr, in der Kapelle des Waller Fried- hofes statt.

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Tretet her zu meinem Grabe, Stört mich nicht in meiner Ruh' Denkt, was ich gelitten habe, - Eh' ich schloß die Augen zu.

Gestern abend entschlief sanft und ruhig nach schwerem, mit großer Geduld getragenem Lei­den mein lieber Mann, unser guter Bruder, Schwager und 'Onkel

Josef Schieren

in seinem 54. Lebensjahre.

In tiefer Trauer:

Maria Schieren, geb. Groß und Angehörige.

Bremen, den 5. November 1939 Brautstraße 11.

Die Aufbahrung erfolgte im Beerdigungs- JnstitutN ie d c r s a ch s en", Er. Johannis- straßc 170, zugedachte Blumenspcnden bitten wir dort niederzulegen.

Die Traucrseier sindct am Donnerstag, vorm. 10'/- llhr, im Krematorium statt.

Infolge llngliicksfall ging ganz plötzlich und unerwartet mein lieber Mann und mein herzensguter, treusorgender Vater, mein lieber Sohn, Schwiegersohn, Bruder und Schwager

Carl Schaardt

im 43. Lebensjahre für immer von uns.

In tiefem Schmerz:

Anna Schaardt, geb. Bartels und Tochter Dorle nebst Angehörigen.

Vvemen, den 4. November 1939 Hansastraße 130.

Die Aufbahrung erfolgte im Ee-Be-Jn., Wilhelm-Decker- Haus; etwaige Kranzspenden dorthin erbeten.

Di« Trauerfeier findet am Mittwoch, 141L llhr, in der Kapelle des Waller Friedhofes statt.

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Am 4. November 1939 ist meine liebe Frau, unsere liebe Mutter, Großmutter^ Schwester und Dante, Frau

Smy Bsmeister

geb. Huß

im Alter von 55 Jahren sanft entschlafen.

In stiller Trauer:

Martin Vurmeister Werner Vurmeister und Frau Ursel Vurmeister Heinrich Huß und Frau K. H. Huß und Frau.

Bremen, Fitgerstraße 32.

Von Beileidsbesuchen bitten wir Abstand zu nehmen.

Die Aufbahrung erfolgte im Beerdigungs- JnstitutBrcma", Friodhosftraße.

Die Trauerfeier findet am Donnerstag, dem 9. November 1939, um 11i4 Uhr, im Krematorium statt.

Statt Ansage

Nach langem, schwerem Leiden entschlief sanft und ruhig im Herrn, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Wilhelm Bode

im 01, Lebensjahre.

In stiller Trauer:

Meta Bode, geb. Langhorst oerw.- Vrüning

nebst Kindern und Angehörigen.

Bremen, den 5, November 1939 Vahrer Straße 40

Die Aufbahrung erfolgt« im Beerdignngs-Jn- stitutPietät", Hnmboldtstraße 190.

Tie Trauerseicr findet am Mittwoch, 8. No­vember, vorm. 11 llhr, in der Osterhvlzer Friedhoss-Kapelle statt.

Mein lieber Mann und treuer Lebcnskamerad ist für immer von uns gegangen.

Carl Hoqer

In tieser Trauer:

Johanne Hoyer, geb. Hackmann nebst Kindern und Angehörigen.

Bremen, den 4. November 1939 Borchcrsweg 8, z. Z. Lchnstedter Str. 42.

Die Aufbahrung erfolgte im Ge-Bc-Jn., etwaige Kranzspenden dorthin erbeten.

Die Trauerfeier findet am Donnerstag, um 12'/- llhr, im Krematorium statt.

Heute nacht entschlief sanft unsere gute Mut­ter, Großmutter und Schwester, Frau

Am« Heiileimm

geb. Apel im 78. Lebensjahre.

Im Namen aller Angehörigen:

Frau Marie Heineinanu.

Bremen, den 5. November 1939 Alfenstraße 16.

Die Aufbahrung erfolgt« im Ge-Bc-Jn., Wil- Helm-Dccker-Haiis: etwaige Kranzspenden dort­hin erbeten.

Di« Tranerseier findet am Mittwoch, um 167- llhr, ini Krematorium statt.

Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schmerzlichen Verlust meines lieben Mannes und unseres guten Vaters fag'cn wir allen, insbesondere Herrn Pastor Denkhaus sowie der Polizei-Musikkapelle unseren herz­lichsten Dank.

Im Namen aller Angehörigen:

Charlotte Seekamp, geb. Schuster.

Bremen, im November 1939 Bevcrstcdtcr Straße 18.

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