Ausgabe 
(18.8.1939) Nr. 226
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Meiner Zeitung

parteiamtliche Tageszeimng

Das Amtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der Freien kjansestadt Vremen

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der Nationalsozialisten Vremens

flmtliches Nerkiindungsblatt des Neichsstattdalters in Oldenburg und Bremen

Nr. 226 / 9. Mrgang

Freitag, 18. flugust 19Z9

kinzelpreis 16 Bps.

Schon über 76000 Nüchtlinge

ören;übertritt nach lagelangem Umherirren

Ver Leidensweg der Volksdeutschen in Polen / vereits 1S Flüchtlingslager eingerichtet

Berlin, 18. August

Der polnische Terror gegen das Deutschtum, der vor allem in Ostoberschlesien unermeßliches Leid über die deutsche Bevölkerung gebracht hat, hält in unverminderter Schärfe an. Ueberall sind die noch nickst verhafteten Deutschen gezwungen, sich in Wäldern oder anderen Unterschlüpfen zu verbergen, um dem Haß der entfesselten polnischen Wut zu entgehen.

Unzählige werden trotz aller Vorsichtsmaßnahmen auf­gegriffen, so Laß die Zahl der Verhaftungen von Stunde zu Stunde anschwillt und bereits weit über 1000 be­trägt. In Ostoberschlesien sind jetzt alle Volksbundheime geschlossen worden, so daß die Jugendarbeit der Volks­kunde völlig eingestellt werden mußte.

Wer es nur irgendwie ermöglichen kann, sucht sein Heil in der Flucht, in das rettende deutsche Vaterland. Die Zahl dieser Flüchtlinge erreichte bis Anfang August bereits den Stand von 76 535. Im Hinblick auf den verschräften Terror der letzten Tage ist naturgemäß euch der Flüchtlingsstrom ständig im Steigen begriffen, wenn auch die polnischen Grenzwachen durch brutalste Anwendung von Waffengewalt alles daransetzen, die Erxnze vollkommen abzuriegeln.

Für die meisten Flüchtlinge konnte in Deutschland umgehend Arbeit vermittelt werden. Diese Tatsache ist um so erfreulicher, als die Flüchtlinge, die vor ihrem Erenzübertritt tage- und nächtelang in den Wäldern umherirrten, in einem völlig abgerissenen und erschöpf­ten Zustand auf reichsdcutschem Boden ankommen. Augenblicklich sind in 19 Flüchtlingslagern noch 4461 Personen untergebracht.

Polnischer Irrsinn überschlägt sich

Ernennung von Bürgermeistern für deutsche Städte Kattowitz, 18. August

Dem polnischen Größenwahn kann es mit der Erobe­rung der angrenzenden deutschen Gebiete gar nicht schnell genug gehen. Er ist schon jetzt eifrig dabei, jene erstrebten Gebiete zu verteilen und „neu zu ordnen". Die Woiwodschaft Kattowitz hat bereits für alle Städte und Gemeinden Deutsch-Oberschlesiens kommissarische Bürgermeister bestimmt und Ernennungspapiere für diese namentlich ausgestellt. Für Oppeln soll z. V. ein Dr. Piecharz-Kattowitz als polnischer Bürgermeister vorgesehen werden.

2n Teichen wurden nachts Handzettel in polnischer Sprache angeschlagen mit der Aufschrift „Wir kommen van Warschau wach Berlin und werden Hitler und seine Kumpane ausrotten." Diese Offensivhwltwng wird auch durch eine zur Zeit in Posen verbreitete Karte bestätigt, auf der die Grenzen des zukünftigen Polens in vier Sprachen ausschließlich mit dem Zusatz auf­gezeichnet sind: „Das muß Polen sein." Auf dieser Karte werden als zu Polen gehörig bezeichnet: Ost* Pommern mit Kolberg, die Grenzmark Posen-West- preußen, Schlesien östlich der Oder einschließlich Vves- lau und Oppeln sowie ganz Ostpreußen und Memel, Danzig und Litauen.

fluszeichnung für ftilgenfeldr

Berlin, 18. August

Der Führer hat dem Reichsbeauftragten für ^ das Winterhilfswerk, Hauptamtsleiter Erich Hilgenfeldt, für seine Verdienste um die Durchführung des Winter- hilfswerkes die erste Stufe des Ehrenzeichens für deutsche Bolkspflege verliehen. Hauptamtsleiter Hilgen- feldt ist somit der erste, dem diese Auszeichnung vom Führer verliehen wurde.

Der gleiche Größenwahn offenbart sich, wenn das Lembcrger nationaldemokratische „Slowo Narodowe" in Erinnerung an den Sieg an der Weichsel 1829 schreibt, daß Polen das zurückerobern werde, was es 1928 in Danzig und Masuren verloren habe. „Denn in Danzig und Masuren verlor es einen großen Teil dessen, was ihm der Verfailler Vertrag gab — wäre nicht unsere Niederlage vor dem Sieg an der Weichsel, so hätten wir unseren Hasen und unsere Zollverwaltung in Danzig!"

Die Trangsalierungen der Teutschen in Polen, wachsen lawinenartig an. So wurde auf behördliche Anordnung jetzt auch die Motormühle des Volksdeutschen Stark in Iasin (Kreis Kosten) geschlossen, nachdem ihm bereits vor einigen Wochen der Betrieb seiner Bäckerei unter­sagt worden war. Dem deutschen Landwirt Degler aus Schlowitz (Kreis Mogilno) Besitzer einer 400 Mor­

gen großen Landwirtschaft, wurde ein Pole als Zwangs­verwalter vor die Nase gefetzt, da Degler angeblich die Ernte zu langsam einbrachte. In Kalmar ist der Volks­deutsche Peplinfli durch die Kreisbehörden aus der Grenzzone ausgewiesen worden. Jetzt ist dem Peplinski noch dazu vost der Postdirektion die Genehmigung für den Bau und Verkauf von Rundfunkgeräten mit so­fortiger Wirkung entzogen worden, so daß nun die wirtschaftliche Existenz des P. völlig zerstört ist.

„Dziennik Poznauski" meldet die Schließung der öffent^ liehen deutschen Schulen in Enesen und Zdziechonow durch das Posener Kreisschulkuratorium. Als Grund wurde zu geringe Schülerzahl vorgeschickt. Das Vnrggericht in Erätz verurteilte den Volksdeutschen Oswald Stien- born aus Lenker-Hauland zu sechs Monaten Arrest. Die Volksdeutsche Elli Baehr aus Lenker-Hauland und die Frau Selma Lobstein aus Rudnik erhielten sechs Monahe Gefängnis wegen angeblicher Verbreitung falscher Nachrichten. Der Volksdeutsche Otto Jenicki Leiter der Tampfmühle in Samter, wurde wegen Be­leidigung des polnischen Staates verhaftet. Das gleiche Schicksal erlebte der Volksdeutsche Max Kntzner in Jablonna, der in das Gefängnis nach Wolstein gebracht wurde. Ein Grund für die Verhaftung ist bisher, nicht bekannt geworden. (Siehe auch Seite 2)

Die >Veki'ms.eIit Kvatulior» dvm Kü liier 2 um 2 5 j ü I> r i rx v n 8 0 I d n t v n j , 1 1, i I ä n m.

Anlast dar 25Mi-iKvn VViederkvbr des Inges, an dem der Kiikrer als Kriegskretivilliger in das 16. kaz-erisclie Keserve-Inkaritsrie-KtzKiment (I-ist) eintrat, empking <Ior Kiibi-sr null Oberste kekeblslial,er, nie beliebtet, im lZergbok eine .41,Ordnung des luksnteriv-llegiments 19 (Ablieben), «las äie Tradition des Kegiwents tust kartkübrt. Die ^bordunng bestand aus dem Kommandeur 01,erst 2orn (links vom Kubier) son-ie Ober- leutnant Kusu (reebts vom Kübrer), llsuptteldavekel Kirugruber (links), Ookreiter lleiebenberger (reebts). Oberst Zorn überreivbte dem Kubier aus Anlast seines 8oldatenst>biläi>»is eine Oliiekn-unsebadresse. die von Rauptkeldnebel Kirngruber künstlerisvb ausgestaltet norden nar. Oanri reebts vorn (von I,inten) der I'ersönliebs Obekadzutant des Kübrers, 8.4.-0borKi-nppenkübror Ki-bekner, links (von bluten) der Obek- adjutant der TVebi-maebt, Oberst 8elimuiidt. (Lresss-Kollwann.)

Las MLe«ie FWee-eki

Polens Polizei verhaftet in diesen Wochen nicht nur Volksdeutsche, die kein anderes „Verbrechen" begangen haben, als das sie eben Deutsche sind, sondern in rauhen Mengen werden jetzt auch waschechte Polen eingekerkert, llnd warum? Man hat bei ihnen verborgen in den Rocktaschen oder zu Haus wohlverwahrt im Bettsack, Hartgeld gefunden, das sie nicht ausgeben wollen. — Denn es ist wirklich ein Jammer — in ganz -Polen bekommt man heute keinen einzigen Silber-Zloty mehr zu Gesicht. Spurlos in ein Nichts zerronnen sind die Milliarden von Zlotystücken, die die Warschauer Staats­bank im Laufe der Jahre in Umlauf gesetzt hatte. Als die polnischen Gazetten und das polnische Militär ein­schließlich sonstiger Intelligenz im Frühsommer dieses Jahres mit dem Geschrei eines „siegreichen Krieges gegen Deutschland" begannen, versickerte wie ein Brun­nen im heißen Sommer der sonst gewohnte Umlauf des Hartgeldes. Im Juli gab deshalb die polnische Staats­bank alle ihre Reserven an Silbergeld aus. Aber im Handumdrehen war dieses Silber ebenfalls restlos ver­schwunden. Anfang August erfolgte eine Neuauflage von Silbermünzen in Höhe von 50 Millionen, einige Tage später von weiteren 100 Millionen Zloty, doch auch diese sah man nie mehr wieder. Wer heute mit einer 50-Zloty- oder gar 100-Zloty-Banknote ausge­stattet in Polen versucht, sich notwendigste Lebens­rnittel zu kaufen, kann glatt verhungern, denn kein Mensch kann (oder besser: will) ihm diese Banknote wechseln.

So hat also das polnische Kriegsgeschrei in Polen selbst gewirkt. Der polnische Bauer, der Arbeiter, der kleine Angestellte, der Kaufmann und Handwerker Hamstern Silber, wo sie es nur bekommen können. So rechtes Vertrauen zu ihrer Staatsführung und zu den großmäulig verkündeten Siegen bei Danzig und Berlin haben sie nämlich gar nicht. Das „einfache Volk" in Polen steht zu sehr mitten im Leben, um nicht die überall offen darliegenden Mängel seines Staates zu sehen. Die einst von Preußen, Oesterreich und Rußland übernommenen Straßen und Eisenbahnlinien sind ver­kommen. To ist z. B. in dem neuen Zentraltwdustrie- revier im - San-Weichsetdreieck nicht eine einzige Chaussee vorhanden, die sür den Fernlastkrastwagen- oevkehr geeignet ist. Bei der Wichtigkeit dieses Gebietes in wirtschaftlicher und wehrwirtschaftlicher Hinsicht kann man sich ein Bild machen, wie es erst mit den Straßen in den reinen Agrar-Woiwodschaften bestellt sein mag. Die Weichsel, wie alle anderen polnischen Ströme, ist total versandet und kann gerade noch für Flößerei ver­wandt werden. Der Dnjepr-Vug-Kanwl und der Ogiwski-Kanal, die früher einen regen Schiffsverkehr von der Ostsee zum Schwarzen Meer ermöglichten, sind verschlammt und unbrauchbar. Das Schulwesen liegt vollständig darnieder. Noch 1922 hatte Polen weit über 33 Prozent Analphabeten. Heute ist die damals stolz verkündete Allgemeine Schulpflicht immer noch nicht restlos durchgeführt. Dabei wurde am 3. August d. I. „wieder" der Etat sür Schul- und Bildungszwecke um 7 Millionen Zloty gekürzt. Rund 30 Prozent der pol­nischen Rekruten erhalten erst während ihrer Militär- zeit den ersten notdürftigen Schreib- und Leseunter­richt. Daß dieser niedrige Bildungsstand der Bevöl­kerung auch einen für Westeuropa unvorstellbaren arm­seligen Lebensstandard der Bauern und des Arbeiters , bedeutet, ist ja allgemein bekannt.

Das einfache Volk Polens will deshalb keinen Krieg und auch keine „neuen Eroberungen". Es will nur end­lich aus seinem Bettlerdasein befreit werden. Aber das kann es von der herrschenden Schicht in Polen nie ermarten. Auch nicht nach einem glücklichen Krieg.

»IMMMIMMIMIIIIIIMIMIIIMIIMMIIIIIIIIIMIIIMMIIIIIIIIIIIIIMIMIIMMMI»

London: Verschärfung verlin Warschau

Unser VsZessmegei

(Unsers bsutigs ^usgsbs umfallt 14 8sitsn)

Znlweutsche rreibjagd zugegeben — Me beliebten konferenzgerüchte

(Drsktbericlit unseres I-ondonsr Vertreters)

bw. London, 18. August, l London versucht man die polnischen Terrorakte Provokationen zu vertuschen oder die Vcrantwort- eit für diese Vorfälle zu verdrehen. Jmmerhrn pnd wohl weite Kreise über ihre Folgen klar. Eine e Nervosität wird spürbar, zum großen Teil genährt ä die fieberhafte diplomatisckie Tätigkeit in Paris, wo Drohungen an die Adresse Italiens und Vor- itungen des Eeneralstabes sür eine Teilmobrl- NMg gemeldet werden. In London ist erne Pau,e edcr Reaierungstätiqkeit eingetreten; erst Ansang ster Woche soll eine Beratung des inneren inettkreises stattfinden.

ie Hebelgriffe gegen die Deutschen in Polen und berschlesien und die Erenzzwischenzalle werden m m Teil der Londoner Presse mit deutlich seststell- -r Unsicherheit behandelt. Es ist anderer, erts be- inend, dan der dem Forergn Ofnce nahestehende ily Telegraph", der schon am Vortage Maßenver- ungen von Deutschen angekündigt hatte, sich voll- men die polnische Darstellung zu eigen macht und Spionageanklagen spricht, worauf nach pob iem Gesetz die Todesstrafe , stehe. Wahr, chemlich den die Deutschen durch Kriegsgerichte abgeurteilt den. Die „Times" verzeichnet dre Verhaftung Wies- - als Folge der wachsenden Erenzzwijchenfalle und

sieht als Wirkung eine Verschärfung der deutsch-pol­nischen Spannungen voraus. Eine offensichtlich zu­treffende Darstellung von den wahren Motiven War­schaus gibt „Daily Expreß", der von einer „anti­deutschen Treibjagd" spricht und ausdrücklich feststellt: „Die Aktion ist ausgezogen als eine Antwort auf Deutschlands Forderungen nach dem Korridor und auf Hitlers Feldzug gegen einen Danzig-Kompromiß." Der Warschauer Berichterstatter wiederholt, daß aus Grund von Wiesners Verhaftung mit deutscher Empörung gerechnet werde und daß Warschau diese Taktik der „starken Hand" als „bewußte Antwort an Hitler" auffasse.

Die Gerüchte über eine Viermächte-Konferenz werden nach wie vor weitergetragen und in manchen Kreisen der Bevölkerung wohl durchaus mit Erleichterung auf­genommen. Von der Linken werden sie dagegen als Bestandteile des Nervenkrieges" abgetan. „News Chronicle" ist mißtrauisch gegen alle Verhandlungs- möglichkeiten und meint, man müsse sich vor allen soge­nannten Kompromissen hüten. In der Ablehnung einer einseitigen Regelung seien England und seine Ver­bündeten einig.

Die Konferenzidee, die am Vortag erst vorsichtig vor­bereitet wurde, bat durch die Stellungnahme 8er deut­schen Presse freilich einen schlechten Start erfahren. Ein neuer „Times"-Artikel setzt die Eedankengänge vom

Mittwoch in nahezu gleicher Unfruchtbarkeit fort. Die breiten Gesichtspunkte des Danzig-Problems könnten, so erklärt das Londoner Blatt, nur durch Bevoll­mächtigte der beiden beteiligten Länder erörtert wer­den. Andere „den beiden Hauptbeteiligten nun eng an­geschlossene Länder" könnten unter gewissen Umständen zweifellos zu einer Konferenz zusammentreten, falls zweiseitige Unterhaltungen entweder nicht möglich oder ergebnislos ieien. Aber unter keinen Umständen könn­ten nützliche Unterhaltungen ohne Polens volle und formelle Beteiligung stattfinden.

Das Verharren in den bisherigen Irrtümern wird dann erneut belegt durch ein Lob auf das „bewunderns- wert faire System der Friedcnsmacher von 1919" (!) in bezug auf Danzig sowie durch Vorwürfe gegen Deutsch­land wegen „Nazifiziernng" der freien Stadt, deren Wichtigkeit für die unabhängige Existenz Polens von Deutschland dauernd ignoriert worden sei(?). Inter­essant ist eine Bemerkung über die Stellung des Gau­leiters Förster, der vom Führer als direkter Reprä­sentant eingesetzt, von der polnischen Regierung aber nie anerkannt worden sei. „Das ist ein ossensichtlrch un­befriedigender Zustand, und es ist wünschenswert sür alle Beteiligten, daß die ganze Position in Ordnung gebracht wird." Auch hier allerdings wird hinzugefügt, daß nichts ohne volle Zustimmung der Polen erfolgen sönne; das sei von englischer Seite eine Grund­bedingung.

Die polnische Grenzsperre ist jetzt auch auf das Protektorat und die Slowakei ausgedehnt worden. 76 869 Flüchtlinge aus Polen haben ihr Heil auf deutschem Boden gesucht.

Das größenwahnsinnige Polen ernennt bereits Bürgermeister für deutsche Städte.

Die englische Einkreisungs- und Kriegspolitik fin­det auch in der italienischen Presse eine scharfe Ab­lehnung.

Mussolini führte mit Marschall Badoglio wichtige militärische Beratungen durch.

In der Londoner Presse werden auch weiterhin Meldungen über die Konserenzgerüchte verbreitet.

Gras Reventlow begeht heute seinen 78. Geburts­tag.

Eine surchtbare Bluttat ereignete sich in Linz.

Ein neuer englischer Flugzeugträger riß sich vor dem Stapellaus los.

Am Donnerstag hat in Bremerhaven die Seeamts­verhandlung über die Explosion des Dampfers „Verlin" stattgefunden.

Künstlerisch hochwertige Wandteppiche, hergestellt im Auftrag der Handwerkskammer Liine.burg, wer­den in Bremen zur Schau gestellt.

Die Ortsfraucnschast Habenhausen setzte sich bei der Bergung der Flachsernte ein.

Die ersten HJ.-Heime auf bremischem Boden werden heute feierlich gerichtet.