Ausgabe 
(13.7.1939) Nr. 190
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Monatsbezug E 2,30 einschl. Zu­stellgebühr; Postbezugspreis monatl. 2,30 M! (einschl 46.76 Post- zeitungsgebühr) zuzügl. 42 eH/ Be­stellgeld. Bezugspreis ist im voraus ahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch aus Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag : NS.-Gauverlag Weser- Eins GmbH., Bremen, Geeren 6-8. Fernspr.: Z4l 21, Nachtr. u. Sonntg. z 11 15. Speech z.: Verlag: werktl. 12—13 Uhr; Schriftleitung Diens­tag und Freitag 12'/-—13'/- Uhr.

Reiner Mim

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parteiamtliche Lageszeitung

^as Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Freien Hansestadt Nremen

Anzeigen - Grundpreise:

Die 22-mw-Zeile im Anzeigenteil 13 die 78-mm-Zeile im Tert- teil 75 sAk, Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u a.» sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 Nachlaßstaffel 6s. Für An­zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: In Bremen:

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der Nationalsozialisten Vremens

flmtliches verkündungsblatt des Neichsstattiialters in Oldenburg und Bremer

Nr. 190 / 9. Jahrgang

Donnerstag, 1Z. Juli 19ZS

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kngland mißliandelt frauen und Kinder

So wütet fllbion in palSstina

Vertuschungsmanöver britischer flmtsstellen zusammengebrochen

/ Haifa, 13. Juli.

Wie erinnerlich, wurde am 2Ü. Juni das ara­bische Dorf Beil Inan von britischem Militär „durchsucht". Im amtlichen Bericht vom 21. Juni hietz es darüber harmlos: „Von dem 2. Bataillon des West Aorkshire Regiments wurden in Veit Inan im Unterdistrikt Ramallah drei Gewehre und etwas Munition beschlagnahmt."

Sehr zum Leidwesen der beteiligten britischen Amts­stellen gelang es nicht, durch diese harmlose Notiz die Tatsache von dem skandalösen Vorgehen der Briten in Veit Luan zu verbergen. Wie jetzt bekannt wird, dauerte die „Durchsuchung" volle 24 Stunden! Dabei wurden die Hauseinrichtungen und Vorräte der verarmten Dorfeinwohner wahllos durcheinandergeworfen und zer­stört. Männer, Frauen, Greise und Kinder wurden in bestialischer Weise mißhandelt und geprügelt. Sodann wurden die Bewohner des Dorses aufgefordert, zum Weißbuch Stellung zu nehmen, es anzuerkennen und Waffen auszuliefern. Geldstrafen wurden nach Willkür sofort eingetrieben.

Da nun auch die Namen der auf Befehl der maß­geblichen Behörden „zurechtgewiesenen" Araber vorlie­gen, erlischt jeder Zweifel, der von den Verantwort­lichen aus begreiflichem Interesse an der Geheimhal­tung solcher Auswirkungen englischer Kolonialpolitik ausgestreut wurde.

Es wurden die Frauen nach Nafissa el Hadsch, Miriam Nisch gebracht; die Frau des Greises Abdur Rassoul wurde geprügelt, dem 28jährigen Mohamed Jabrin wurden die Zähne ausgcbrochen, dem Dorsvorsteher Abdul Hads6 '

Mohamed

Hadsch wurde ein Arm gebrochen und

außerdem eine Geldstrafe von 10 Pfund auferlegt. So­dann wurden viele andere Araber, darunter der blinde greise Scheikh Ali Es Scheikh und Abdur Rassoul, aufs schwerste mißhandelt, während zu guter Letzt drei 12- bis 14jährige Kinder rücksichtslos geprügelt wurden.

So sah die Wirklichkeit in Veit Inan aus. Eine wei­tere „Ruhmestat" in der Palästinapolitik des hochwohl- löblichen Großbritanniens!

(Siehe auch Seite 2)

seisal als neuer IhronkandiSal

Vereinigung von Syrien, Libanon und Transjordanien mit dem Zrak?

rd. Rom, 13. Juli.

Die Aufhebung der syrischen Verfassung betrachtet man in Rom als den Ansang weiterer Gewaltaktionen von seiten der Demokratien im nahen Osten. Die Er­richtung einer Monarchie mit den Staatsgebilden von Syrien, Libanon, Transjordanien und Irak ist zweifel­los beabsichtigt. Wie aber dem italienischen Blatt „l'Jtaliano" aus Damaskus, Beirut und Bagdad be­richtet wid, herrschen zwischen Frankreich und Groß­britannien Meinungsverschiedenheiten über die Person des zukünftigen Königs für den neuen Staat. So hat Frankreich gegen die von England angestrebte Wahl Emir Abdullahs von Transjordanien Protest eingelegt, da dieser völlig . unter . Englands Einfluß steht. Man plane daher eine Kompromißlösung mit dem vierjähri­gen König Feisal von Irak, air dessen Hof selbstver­ständlich zahlreiche französische und britische Berater ge­schickt würden. Der Protest des Königs Jbn Saud an den britischen König erweise sich demnach als gerecht­fertigt.

VerelntiMichling im velMmaufbmi

vestörden der Lönder zugleich velzörden des Deiches

Berlin, 13. Juli.

2m Reichsgesetzblatt vom 11. Juli ist das von der Reichsregierung unter dem 5. Juli 1338 verabschiedete „Gesetz über die Vereinheitlichung im Bchördenausbau" verkündet worden. Durch dieses Gesetz werden die Be­hörden der Länder zugleich Behörden des Reiches; die in ihnen tätigen Beamten werden unmittelbare Reichs- beamte. Wenn auch die zuständige Reichszentrale schon bisher in der Lage war, Beamtenversetzungen von Land zu Land, vom Land zum Reich und vom Reich zum Land vorzunehmen, so war diese Versetzungsmöglichkeit doch durch haushaltsrechtliche Bestimmungen erschwert; diese Erschwerung ist nunmehr beseitigt.

. Ünterhaltsträger sämtlicher Landesbehörden, die nun­mehr zugleich Reichsbehörden sind, bleiben die Länder. Im übrigen wird durch die Neuregelung die Organi­sation der Länder und die Stellung ihrer obersten Or­gane nicht berührt. Bezüglich der Personalverwaltung verbleibt es beim bisherigen Zustand. Doch ist für alle Beamten außer den Gemeindebeamten und Beamten der sonstigen Körperschaften Dienstherr nicht mehr das Land,

sondern nur noch das Reich. Die dienstaufsichtlichen Befugnisse werden auch weiterhin von den obersten Landesbehövden als oberste Dienstbehörden wahr­genommen.

Von Bedeutung ist für die zukünftige Entwicklung im öffentlichen Lerwaltungsausbau die Bestimmung, daß neue Aufgaben dos Reiches und der Länder, die in der Mittel- und Unterstufe durch die staatliche Verwal­tung wahrgenommen werden sollen, den Behörden der allgemeinen Verwaltung zu übertragen sind, sofern die neuen Aufgaben nicht wegen ihrer Wesensverwandt­schaft in den Aufgwbenkreis bereits bestehender Sonder- verwaltungsbehörden fallen. Selbständige Behörden für neue Verwaltungsaufgaben dürfen nur durch Führer- erlaß oder durch Gesetz eingerichtet werden. Damit wird einem Nebeneinander von Verwaltungsstellen vorge­beugt und dem wichtigen Grundsatz der „Einheit der Verwaltung" weitgehend Rechnung getragen. Schließlich ermöglicht das Gesetz die Schaffung brauchbarer Ver­waltungsräume für bestimmte Sachgebiete.

polnischer krößen^skn rieht die Lrenre bis kremen

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Oless von Irrsinn rsugsncks Karts vurcks am 26. ckvni in cksr possnsr Tsitung „Oeisnvik poensnski" vsr- ökksntlicbt. Osr polniscbe Text lautet in cksr 1. Teils: bleute sussedlislZlick cksutscbss Wohngebiet. 2. Teils: Weitester slavischer kaum gegen Westen nach cksr geographischen psststsllung von 8t. Korisrovsbi. 3 Teils: polnische Wsstgrenre rur Tsit llolsslsv Lkobrss nach ?rok. WI. 3smbovice. 4 Teils: polnische Westgrsnrs rur Tsit Loleslav Xrrz-voust nach prok. Wl. Zembovicr. 5. Teils: blsutigs polnische Wsstgrsnre.

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Von 6snskaIIsutnont locold

Inspekteur cksr Pioniers, llissnbsknploniere unck cksr kestungen

Als sich nach Abschluß der letzten Besichtigungsreise des Führers durch das Gebiet der Westbefestigungen der Oberbefehlshaber der das Reich im Westen schirmenden Truppen, General der Infanterie v. Witzleben, beim Führer abmeldete, konnte er diesem die stolze Ver­sicherung geben: „Der Westwall hält und wird gehalten, komme, was da wolle." Und mit diesen Worten hat er allen, die das Glück hatten, in der Begleitung des Führers diese große Besichtigungsreise an die West­front Mitzumachen und die gewaltige Stärke der nun­mehr vollendeten Befestigungszone selbst in allen Einzelheiten kennenzulernen, aus dem Herzen gesprochen.

Me Pflege des deutschen krports

flustragslenkung des öffentlichen und privaten finanrbedarfes als Mittel;ur Steigerung der Leistungsfaliigkeit

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Berlin. 13. Juli.

Der Staatssekretär im Reichswirtschaftsministerium Dr. Landfried hielt am Mittwochabend im Haus der Flieger vor der Reichsgruppe Industrie einen Vor- trag über das Thema: „Auftragslenkung und Regu­lierung des öffentlichen und privaten Finanzbedarfes als Mittel zur Steigerung der Leistungsfähigkeit der deutschen Industrie." Dr. Landfried ging von der Fest­stellung aus, daß der mit Verantwortungsbewußtsein gegenüber der Volksqesamtheit gepaarte Unternehmer- geist und kaufmännische Wagemut jedes in der Wirt­schaft Tätigen unentbehrlich sei und wandte sich dann nach einem Rückblick auf die Entwicklung des Bcichäfti- gungsstandes in der deutschen Wirtschaft seit 1933 den aktuellen Fragen der industriellen Produktion und ins­besondere dem außerordentlichen Ausmaß der Pro­duktionssteigerung zu.

Wenn eine bereits vollbeschäftigte Wirtschaft, so er­klärte Dr. Landfried, immer wieder vor neue^ Auf­gaben größten Umfanges gestellt würde, so entstände das Problem, wie diese Aufgaben mit den früheren noch unerledigten abgestimmt werden könnten. Schon seit geraumer Zeit hätten die staatlichen Stellen nach Mit­teln und Wegen gesucht, welche die geordnete Bewälti­gung des wachsenden Auftragsvolumens ermöglichen sollten. Ausgangspunkt dieser Maßnahmen seien die Lenkung der Rohstoffzuweisungen und der Arbeitskräfte sowie die Verteilung von Be­triebskapazitäten gewesen.

Nunmehr aber fei der Zeitpunkt gekommen, wo die Maßnahmen der Leistungssteigerung der deutschen In­dustrie durch eine umfassende Auftragslenkung ergänzt werden müßten Dabei könnten die Maßnahmen die der Generalbevollmächtigte für die Baumirtschaft Dr. Todt aus dem von ihm betreuten Wirtschaftssektor eingeleitet habe, als richtunggebend angesehen werden. Solche Schritte feien nunmehc auch aus den anderen Gebieten

mit dem Ziel einer Steuerung des Auftragswesens und einer Abstimmung der Programme aufeinander unter dem Gesichtspunkt der Dringlichkeit einerseits sowie der vorhandenen Rohstoffe, Arbeitskräfte und Kapazitäten andererseits mit aller Entschlossenheit zu tun. Er warne aber, so betonte Staatssekretär Landfried, dringlichst davor, seitens der Wirtschaft nun alles Heil von Pla­nungsmaßnahmen des Staates zu erwarten, statt selbst die Entwicklung tatkräftig und verantwortungsfreudig mit zu beeinflussen.

Dr. Landfried stellte dann fest, daß solche planmäßige Auftragslenkung auch im Interesse einer noch inten­siveren P f l e g e des Exportes liege. Er schilderte die Bestrehungen auf dem Gebiet des Außenhandels, die darauf abzielten, Deutschland als fairen Geschäfts­partner in möglichst großem Umfange und unter. Wah­rung der Gegenseitigkeit mit dem gesamten Welthandel in Verflechtung zu halten.

Gegen welche Schwierigkeiten und Verleumdungen Deutschland dabei anzukämpfen habe, zeigten vor allem die Reden des Staatssekretärs des englischen Uebersce- handelsamteg Hudson am 7. und 9. Juni.

Hudson habe es für nötig gehalten, nicht nur die englischen, sondern auch die nichtenglischen Handels­partner Deutschlands vor angeblich aus dem Handel mit Deutschland drohenden Schädigungen warnen zu müssen. Ohne Kenntnis der Zahlen und Daten des Welthandels könnte man aus der Rede des Herrn Hudson leicht den Eindruck erhalten, als oh es für den Welthandel zur Zeit nur ein« Gefahr gäbe: ein riesengroßer deutscher Export, der wie eine ungeheure Sturmflut sie kümmer­lichen Reste eines englischen und amerikanischen Ex­portes vor sich her spüle und demnächst zum Verschwin­den bringe. Bei Betrachtung der statistischen Angaben über die deutsche und die englische Exportentwicklung in der Zeit von 1929 bis 1938 ergäbe sich jedoch ein ganz anderes Bild.

Hiernach müsse festgestellt werden, daß sich das wert­mäßige Verhältnis zwischen dem Gesamtexport Englands und Deutschlands nicht verschoben und keiner der Leiden Teile vor dem anderen einen Vorsprung erzielt habe. Wenn englische Kreise ferner von einer mit staatlicher Hilfe geführten Exportoffensioe Deutschlands sprächen, so müsse man dem entgegenhalten, daß die englische Ex- portwirtschast schon seit langem ihre staatliche Export­hilfe habe.

Staatssekretär Landsfried erinnerte in diesem Zu­sammenhang auch an die Pfundabwertung, an den Uebergang Englands zu einem hohen Schutzzollsystem und an den Abschluß der Ottawa-Verträge. Das von der deutschen Industrie im Wege der Selbsthilfe seit einigen Jahren eingeführte Verbilligungsverfahren sei nur ein kümmerlicher Ausgleich für die Vorteile, welche die englische Exportwirtschaft genieße. Die angeblich von England gewünschte stärkere Einschaltung Deutsch­lands in den Welthandel könne nur zu der Forderung führen, daß man dem deutschen Export mehr Märkte öffne und nicht, daß man ihm von dem bisherigen Ab­satz noch etwas wegnehme.

Wenn aber Herr Hudson, um den deutschen Kon­kurrenten etwas anzuhängen, die Behauptung aufstelle, daß die deutschen Waren in ihrer Qualität zu wün­schen übrig ließen, dann sei das eine im Konkurrenz­kampf niemals schöne, bei einem kleinen Handlungs- reisendcn im Kampf ums Brot »vielleicht verständliche, bei dem „königlichen Kaufmannsvvolk" der Engländer aber nur als unfair zu bezeichnende Kampfesweise.

Deshalb erwachse uns in immer stärkerem. Maße die Aufgabe, die deutsche Exportindustrie durch ausreichende Rohstofszuteilung, durch genügende Versorgung mit Arbeitskräften und durch die Freimachung entsprechen­der Exportkapazitäten lieferfähig zu erhalten. Hier han­dele es sich um Probleme, die aus dem Wege der inuer- wirtschaftlichev Organisation gelöst werden müssen.

Die Befehle des Führers, von denen er in feiner großen Rede auf dem Parteitag in Nürnberg im Sep­tember 1938 und in seiner Ansprache an die Bevölke­rung des SaarlanLes in Saarbrücken im Oktober 1938 der Welt Kenntnis gegeben hatte, sind voll ver­wirklicht.

Der Wall im Westen steht und ist unbezwingbar. In der Tagespresse sind bereits hier und da Angaben über den Umfang des Ausbaus gemacht worden Diese Zahlenangaben sitid zum Teil überholt, zum Teil un­vollständig, da sie nur Teilabschnitte umfassen konnten. Nach Vollendung des großen Werkes kann nun nochmals zusammenfassend über den Eesamtausbau berichtet werden.

Die Schaffung des gewaltigen „Westwalls", in dem nun der frühere „Limes" mit der „Luftverteidigungs- zone-West" zu einer durchlaufenden, über SO Kilometer tiefen Vefestigungszone zusammengefaßt ist, war nur durch den geschlossenen Einsatz des ganzen Eroßdeutsch-- lands überhaupt möglich. Denn nicht nur die unmittel­bar für de^ Bau eingesetzten Arbeiter und Ingenieure, Arbeitsdienstmänn.er und Soldaten haben am Werke mitgeschafft. Die ganze Industrie, die mit Ueberschichten arbeiten mußte, um die riesigen Materialmengen zu liefern, die hei der Eisenbahn, in der Schiffahrt und sonst im Transportwesen Tätigen, sie alle trugen ja mit zu seinem Gelingen bei.

Deutschland hat keine Arbeitslosen mehr, im Gegen­teil, es waren für diesen großen Einsatz nicht genüaend freie Arbeitskräfte vorhanden. So war es erford-rlich. als Sondermaßnahme für dieses für das Schick!»! d^r Nation so entscheidende Bauvorhaben die Pfti-bta-b-',

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Unser Vssessmesiel

(Unsers bsntixs Ausgabe umfallt 14 Zsitsaf

Japan hat die Blockade Chinas verschärft

Die Kwantung-Armee meldet «inen vollen Sieg an der mongolisch-mandschurischen Front

Ueber Grausamkeiten der Engländer in PalSstina werden erschütternde Einzelheiten berichtet

Die Reichsregterung beschloß ein Gesetz zur Ver­einheitlichung im Behördenaufbau

Staatssekretär Landfried sprach über die Austrags- lenkung des öffentlichen und privaten Frnanzbcdarfs.

Stabschef Lutze empfing SA.-Führer

Panzertrnppe und Kavallerie wurde zu ein-' einheitlichen Waffengattung „Schnelle Truppe'- zusammengefaßt

Die Bearbeitungsergebnisse der Volkszählung si nicht vor 1940 zu erwarten

Der erste Erntedienst-Transport der 300 Bremer Studenten und Studentinnen hat Bremen verlassen

Der Gau Franken ehrte sein Bremer Patenschiff

10 000 Morgen Wald wurden in Siiddakota/USA. ein Raub der Flammen