Ausgabe 
(9.7.1939) Nr. 186
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MimMuna

parteiamtliche Lageszeitung

Das Amtsblatt -es Negierenden Bürgermeisters der Lreien Hansestadt Bremen

Anzeigen - Grün dpr eiset

Die 22-mm-Zeile im Anzeigenteil 13 ^t, die 78-mm-Zeile im Tert- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 Nachlaßstaffel 6). Für An­zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß l6 Uhr. Geschäftsstellen: 8n Bremen:

Am Geeren 6 8, Fern­sprecher Nr. 5 4121. Nachtrus und sonntags: Fernsprecher

Nr. 51115, Obernstraße Nr. 86, Fernsprecher Nr. 5 4121. In Shke, Mühlendamm Nr. 2.

der Nationalsozialisten Vremens

sinnliches verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Mdenburg und Bremen

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Nr. 186 / S. Jakirgang

Sonntag, S. Juli 19ZS

kinzelpreis 15 Nps.

kngland - der krzfeind Japans

Semonstrationszüge im fernen listen

die japanische Presse sordert die Vertreibung der Veiten

Tokio, S. Juli.

Die immer mehr um sich greifende antibritische Bewegung in Japan hat durch grohe Kundgebungen der patriotischen Verbände und Organisationen in Tokio eine weitere Verstärkung bekommen. Wie berichtet wird, marschierte von der Gedenkstätte Aasukuni ein Demonstrationszug, der sich aus Mitgliedern dieser Verbände zusammensetzte, zur polizeilich gesicherten britischen Botschaft. Hier wurde eine Entschlietzung überreicht, die besagt, daß die britische antijapanische Haltung im China-Konflikt den Fernostfrieden gefährde.

Das gesamte japanische Volk unterstütze Regierung und Wehrmacht in der Forderung nach grundsätzlicher Aenderung der britische Thina-Politik, gegen die der schärfste Protest erhoben wurde.

Der Demonstrationszug führte große Zchilder mit, die die Aufschriften trugen:Vereinigt Euch in ent­schlossener Haltung gegen England!"Nieder mit Tschiangkaischeks Helfershelfern!"England, Hände weg »am Orient!" Auch studentische Verbände über­reichten dem britischen Botschafter Craigie periöwlich «ine antibritische Entschließung. In Taihoku aus For- mosa veranstalteten über 30 060 Einwohner antibritische Massenversammlungen und übersandten antibritische Entschließungen an den britischen Konsul und an die Mitglieder des Kabinetts in Tokio.

Die japanische Presse beschäftigt sich ausführlich mit dem Fortschreiten der antibritischcn Bewegung und be­tont ubereinstinrmend, daß die Tokioter Konferenz zum Wendepunkt für die japanisch-englischen Beziehungen werden müsse.Hotschi Schimibun" bezeichnet England als denErzfeind Japans", der im Namen der Mensch­lichkeit und Gerechtigkeit aus dem Fernen Osten ver­trieben werden müsse.

japanische Kontrolle unerläßlich

Nach dem Eintreffen des Leiters der militärischen Tientsin-Abordnung, Generalmajor Muto und der Obersten Kawamura und Ohta als weitere Ver­treter der japanischen Besatzungstruppen in Tientsin, begannen sofort Besprechungen im Kriegsministerium, dem Generalstab und dem Außenamt Vor Festsetzung des endgültigen Termins für den Beginn der Ver­handlungen mit England in Tokio ist weiter eine Kon­ferenz aller japanischen Vertreter sowie ein Kabinetts­rat angesagt worden. ^

Schüchterne kntlastungsoersuche

Paris, 9. Juli.

In einer Hanas-Melbung heißt es, diplomatische französische Kreise verfolgten mit.äußerster Aufmerk­samkeit" die Entwicklung der Lage im Fernen Osten. Die englisch-japanischen Verhandlungen in Tokio bezüg­lich der Zwischenfälle in Tientsin schienen sehrarbeits­reich" zu werden. Auf Grund der in Paris vorliegenden Nachrichten hätten die japanischen Behörden die Absicht, den Rahmen der Besprechungen zu erweitern und nicht nur die Lage in Tientsin, sondern das ganze Problem ausländischer Konzessionen im China und damit in Zu­sammenhang stehende wirtschaftliche und währungspoli- tische Fragen auszuwerfen. Falls sich derartige Nachrich­ten bestätigen sollten, müßte Frankreichsicherlich" bei diesen Verhandlungen intervenieren,denn es könne nicht zulassen", daß irgendein Präzedenzfall geschaffen werdender ihm später vorgehalten werden könnte. Die Blockade von Tientsin bleibe im übrigen weiterhin auch bezüglich der Nahrungsmittelversorgung sehr scharf.

Generalmajor Muto erklärte zur Eesamtlage, daß die Konferenz erfolglos bleiben würde, falls nur über die lokalen Vorgänge in Tientsin verhandelt werden würde. Die Grundfragen der Konzessionen müßten schon deshalb erörtert werden, weil die militärischen Ope­rationen in den beiden letzten Jahren ständig durch sog. internationale Niederlassungen behindert worden seien, besonders in den Kämpfen um Schanghai. Ge­

neralmajor Muto bezeichnet sodann nochmals die britische Agitation bezüglich angeblicher unwürdiger Behandlung von Engländern in Tientsin als Beleidi­gung der japanischen Armee.

Die britische Niederlassung in Tientsin, so betonte Muto schließlich, sei das Zentrum agitatorischer Um­triebe und somit der Unruhen in Nordchina. Die Zahl von Terrorakten bolschewistischen Gepräges, deren Herd in der Konzession zu suchen sei, sei groß. In Tientsin seien über 159 Fälle von Brandstiftung und über 299 Fälle von Sabotageakten an Eisenbahnen, Ermordun­gen von japanfreundlichen Chinesen und anderen Aus­schreitungen vorgekommen. Ohne genaueste Kontrolle der britischen Konzession in Tientsin könne von Frie­den keine Rode sein. Die japanfeindlichen Organi­sationen seien noch heute in den Konzessionen am Werk. Die militärischen Vertreter Japans in Tientsin fühl­ten sich als Repräsentanten des gesamten Volkes und in diesem Geiste sollte die Konferenz geführt werden.

vegeisteeles kcho in Sofia

ltte Unverbrüchlichkeit der deutsch-bulgarischen sreundschast demonstriert

Sofia, 9. Juli.

Die bulgarische Presse steht weiterhin im Zeichen des bulgarischen Staatsbesuches in Berlin. Die vor aller Welt demonstrierte Unverbrüchlichkeit der deutsch-bul­garischen Freundschaft hat nach allgemeiner Auffassung der politischen Kreise zu einer erheblichen Klärung der Verhältnisse im Südosten beigetragen. Der herzliche Empfang in Berlin hat im bulgarischen Volk ein be­geistertes Echo gefunden. Man sieht darin den Beweis für die besondere Hochschätzung, die der ehemalige Waf- senkamerad im nationalsozialistischen Deutschland ge­nießt. Besonderen Eindruck hat auch die verschiedentlich zum Ausdruck gebrachte Anerkennung der Tapferkeit und der vorbildlichen Eigenschaften des bulgarischen Sol­daten gemacht.

Die von der Gegenseite erwartungsgemäß einsetzenden Störungsmanöver Hai die bulgarische Presse gänzlich unbeachtet gelassen. An die Versprechungen von eng­lischer und französischer Seite ist man in'Sofia bereits seit langem gewöhnt, auch daran, daß sie leer und ohne Bedeutung sind. Die Verdächtigungen jedoch, die sich vor allem die polnische Presse leistete, wurden durch den Verlauf der Neise von selbst widerlegt. Die herzliche Aussprache zwischen Ministerpräsident und Außenminister Kjosseiwanoff und dem jugoslawischen Außenminister auf der Fahrt durch Jugoslawien hat die Zwecklüge, der Besuch in Berlin wende sich gegen -Jugoslawien, von vornherein erledigt. Das große Interesse und die zu­stimmenden Presseäußerungen in Jugoslawien haben hier in diesem Falle die politischen Kreise in der Ueber­zeugung gestärkt, daß die Berliner Unterredungen des bulgarischen Ministerpräsidenten auch Jugoslawien, das mit Bulgarien befreundet ist, mit der Achse näher ver­bunden haben.

Kjosseiwanoff in München

München, 9. Juli.

Der bulgarische Ministerpräsident und Außenminister Kjosseiwanoff traf am Sonnabendvormittag, 9.32 Uhr,

im Sonderzug von Berlin kommend aus dem Münchener Hauptbahnhof ein.

Staatsminister Gauleiter Wagner begrüßte den hohen Gast und seine Gemahlin beim Verlassen des Salon­wagens herzlichst und überreichte Frau Kjosseiwanoff einen prächtigen Rosenstrauß. Die Gäste bestiegen dann mit ihrer Begleitung die vor dem Slldausgang des Hauptbahnhofes bereitstehenden Wagen und fuhren unter herzlichen Begrüßungskundgebungsn der Münche­ner Bevölkerung, die den Bahnhofsvorplatz in dichten Scharen umsäumte, in die Stadt, um auf einer kurzen Besichtigung-fahrt, die von strahlend schönem Sommer­wetter begünstigt war, die Sehenswürdigkeiten des alten und neuen Münchens kennenzulernen.

Reichsschatzmeister Reichsleiter Schwarz begrüßte die hohen bulgarischen Gäste nach deren Besuch ini Braunen Haus im FUHrerbau. Der Nachmittag war für eine Fahrt des bulgarischen Ministerpräsidenten und seiner Frau auf der Reichsautobahn zum Chiemsee vorgesehen, von wo aus die Heimreise über Salzburg ihren Fort­gang nehmen wird. '

velgrad erwartet Vuigariens MmisterprüstSenten

. Belgrad, 9. Juli.

Der ägyptische Außenminister Jehia Pascha ist am Sonnabend im Beisein des Ministerpräsidenten Zwet- kowitsch und des Außenministers Markowitsch in, Bled von Prinzregent Paul empfangen worden. Wie ver­lautet, wird er voraussichtlich in Bled oder Belgrad mit dem bulgarischen Ministerpräsidenten Kjosseiwunoff zusammentreffen, der seine Rückkehr nach Sofia unter­brechen wird, um die auf der Reise nach Berlin auf­genommenen Bejprechyngen mit Markowitsch fortzu­setzen. In Belgrad und Sofia mißt man insbesondere nach dem Staatsbesuch Kjosseiwanoffs in Berlin dieser neuen Zusammenkunft sehr große Bedeutung bei, wobei in beiden Hauptstädten erneut auf die Notwendigkeit einer noch engeren Zusammenarbeit zwischen Sofia und Belgrad hingewiesen wird.

friedliche Klärung der Lage möglich

Vurki, die flngliederung 0an;igs an VeutschlanS Polens Unabkängigkeil nicht beSrofft /Nalazioni Internajionali" über öonrig

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Mai land, 9. Juli.

Das Danziger Problem und der demokratische Alar­mismus bilden den Gegenstand des Leitaufsatzes in dem neuesten Heft der vom Institut für das Studium der internationalen Politik herausgegebenenRala- zioni Jnternazionali". Es bedürfe keines besonderen Ge­dächtnisses, so beißt es darin, daran zu erinnern, daß die gleichen Manöver, die die Westmächte jetzt hinsichtlich Danzigs anwenden, auch vor 14 Monaten in Szene ge­setzt wurden, als es sich in der Sudetenkrise darum handelte, Deutschland einzuschüchtern. Die gegen die totalitären Staaten entfesselte Kampagne habe keine andere Wirkung gehabt, als die europäische Lage un­sinnig zuzuspitzen. Dagegen sei die Haltung Deutsch­land von einer geradezu unübertrefflichen Korrektheit.

Wenn der Danziger Senat die Polizei verstärkt habe, so sei dies nur die erste Pflicht des verantwortlichen Organs für die Lage der Freien Stadt. Außerdem auch sein gutes Recht, denn da Danzig in unbestreit­barer Weise deutsch sei, sei es logisch, daß es von deut­schen Bürgern verteidigt werde. Man dürfe bei dieser elementaren Pflicht zur Vorsicht auch nicht übersehen, daß Polen 1l4 Millionen Menschen zu den Waffen ge­rufen habe und fast täglich kriegerische Uebungen im großen Stil an den Grenzen Deutschlands und der Freien Stadt abhalte.

Da es nun der unwiderrufliche Wunsch Danzigs sei, wieder in den Schoß des Eroßdeutschen Reiches zurück­

zukehren, sei es nötig, mit der offensten Klarheit die Verantwortung des einzelnen festzustellen. Die Lage der Frage Danzigs wäre nicht so kritisch geworden, wenn die Regierungen von London und Paris nicht Polen dazu ausgenutzt hätten, um eine immer stärkere Feindseligkeit gegen die totalitären Staaten zu entfalten, Paris und London fürchteten sich, die Verantwortung für die Ent­fesselung des Konfliktes gegen die Achsenmächte aus sich zu laden, sondern sie wollten, daß diese Verantwortung auf Polen falle.

Daß die Ostsee ausgerechnet der Grundpfeiler des pol­nischen Staates sein solle, sei zumindest größen­wahnsinnig, da Polen durch seine geographische Lage ein ausgesprochen kontinentaler Staat sei. Das Band zwischen Danzig und Polen sei ausschließlich wirt­schaftlicher Art. Die Eingliederung Danzigs in das Deutsche Reich wäre eine mehr als zulässige und logische Lösung. Sie wäre durchaus friedlich und würde unver­züglich die europäische Lage klären.

Man behaupte aber, daß sich Polen dadurch in seiner eigenen Unabhängigkeit als bedroht betrachten könnte. Nach Ansicht Warschaus, Londons und Paris müsse also die Lage in Danzig die gleiche bleiben, wie seit 29 Jah­ren. Man habe versucht, in die Regelung dieser beson­deren politischen Situation auch Sowjetrußland hinein­zuziehen. Aber in einem Könfliktsfall werde Polen un­vermeidlich die Kosten für das sowjetrusiische Eingreifen

tragen müssen. Denn Polen sei das Ziel Rußlands und keine französisch-englische Garantie werde diese geschicht­liche Tendenz des russischen Volkes auch nur um ein Jota ändern, welches Regime auch immer im Innern Rußlands herrsche. Es gebe aber niemanden, der nicht mit linearer Klarheit die Rechte Deutschlands auf die Freie Stadt erkenne. In einem nach Einheit strebenden Europa sei kein Platz sür uralte und an das Mittel- alter erinnernde Formen.

Italien habe kein direktes Interesse an der Freien Stadt Danzig, Polen sei in keiner staatlichen Unab­hängigkeit nicht bedroht und die Rückkehr Danzigs zum Reich würde seine staatliche Souveränität in ge­bietsmäßiger Hinsicht nicht im geringsten verletzen.

Da aber London und Paris sich aus die Danziger Frage konzentriert hätten, um daraus den Angelpunkt der antitotalitären Politik zu machen, sei es gut, daß man in unzweifelhafter Weise erfahre, daß das ita­lienische Volk wie immer mit Deutschland vollkommen solidarisch sei und entschieden auf die deutsche Lösung Danzigs hinarbeite. Wenn sich, wie seinerzeit in Prag, auch bei Danzig tatsächlich zwei gegeneinandorstehendc Parteien herausbilden sollten, dann möge jeder wisse», daß das italienische Volk seine Entscheidung bereits ge­troffen habe.

VLe «WyaSe 4 iee § 4 -

Von

Vilctor i-utzs

Stabschef derSA.

Die wahre Gemeinschaft eines Volkes bedingt eine Weltanschauung- Eine zweite schon muß diese Einheit illusorisch machen. Die SA. aber ist die Geburtsstätte der deutschen Volksgemeinschaft; und daß sie, über deren Erhaltung wacht, ist eine Selbstverständlichkeit! Die neue deutsche Gesell­schaftsordnung, die auf der Verneinung der kapi­talistischen und auf der Bejahung der blutsmäßig gebundenen völkischen Weltanschauung beruht, findet ihren sichtbarsten Niederschlag in der SA.!

Im Gegensatz zum Marxismus kennt der deut­sche Sozialismus eine aristokratische Schichtung. Der Vorwurf, daß die Uniformierung der Partei jegliche Unterschiedlichkeit verwische und einer kommunistischen Gleichmacherei nahekomme, ist nur richtig, wenn man ihn von der Warte in Deutschland schon überholter Weltanschauungen betrachtet.

Aristokratie im nationalsozialistischen Sinne ist unabhängig von HerhAnft, Namen, Besitz und Beruf. Diese Begriffe zu Unterschiedlichkeiten im aristokratischen Sinne zu erheben, hat Klassenbil- dung und damit Klassenhaß und Standesdünkel im Gefolge. Der SA.-Mann hat sich frei gemacht von ihnen! Es ist richtig und auch gewollt, daß die Uniformierung äußere Unterschiede beseitigt. Die Aristokratie als solche aber kommt dadurch erst zu ihrem Recht! Wir fragen nicht: was bist du?, son­dern: wie bist du?, nicht: woher kommst du?, son­dern: was leistest du sür die Gemeinschaft? und nehmen danach die Bewertung des einzelnen vor.

Das ist die Aristokratie des deutschen Sozialis­mus, der in der SA. vorgelebt wird; denn es kommt nicht nur darauf an, Erkenntnisse zu er­arbeiten und ihnen vielleicht in der Literatur ein Denkmal zu setzen. Wesentlicher ist der Mut, aus einer Erkenntnis auch die Nutzanwendung zu ziehen, sie in die Praxis umzusetzen. Nur so macht man Geschichte!

Die SA. besteht ausschließlich aus ideellen frei­willigen und uneigennützigen Männern, die heute wie früher materielle und ideelle Opfer bringen müssen. Aus Männern, die nie klingenden Lohn bekommen haben, einen solchen auch nicht bean­spruchen. Großindustrielle, Finanziers und andere Geldgeber wie es immer so schön hieß hat die SA. nie gehabt, wenn auch ein Teil der ge­schätzten Weltmeinung heute noch nicht verstehen kann, daß es freiwillige politische Soldaten gibt, die ihren Mantel, ihre Uniform, ihre ganze Aus­rüstung aus eigenen, oft kärglichen Mitteln bestell­ten haben und noch bestreiten. Der SA.-Mann ist

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Unser Issessmegel

(Ulissrs llsutiss Kursks nwknüt 24 8sitsa)

In großen Kundgebungen demonstrierten die Japa­ner gegen ihre» Erzfeind England.

Der englische und der sranzösische Botschafter haben in Moskau erneut einen Bittgang zu Molotow angetreten.

Gegen die Ukrainer in Ostgalizien wurde von Warschau ein radikaler Unterdrnckungsseldzng insze­niert.

Die Internationale Lustfahrtausstellung in Brüssel wurde eröffnet.

Der bulgarische Ministerpräsident besuchte aus sei­ner Rückfahrt München.

SA.-Kruppenführer Böhmcker sprach zum Auftakt der Gruppen-Wehrwettkämpfe in Bremen zum Führerkorps der Nordsee-SA.

Im Rahmen einer BZ.-Unterredung mit Dr. von Vormann werden Ziel und Ausgabe der Bremer Tropenmedizinischen Beratungsstelle und Kinik erläutert.

Ein jugendlicher Unhold überfiel in Oste'rholz eine 53jährige Frau.

DieLevante" erledigte ihre Probefahrt.

Das bisher gewaltigste wasserbauliche Unternehmen, die Fertigstellung der Rhein-Mnin-Donauvcrbin- dung, soll bis 1945 beendigt sein.

Der Bremische Schwimmverband war in den deut­schen Meisterschaften erfolgreich.

In Berlin begannen die deutschen Leichtathletik- meisterschaften.

Jllg stellte im Leichtflugzeug eine neue internati­onale Bestleistung aus.