Ausgabe 
(5.7.1939) Nr. 182
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parteiamtliche Hageszeitung

vas Amtsblatt des Negierenden vürgermeisters der Lreien liansestadt Vremen

Anzeigen - Grundpreise:

Die 22-ww-Zeile Im Anzeigenteil 13 die 78-mm-Zeile im Teri- teil 75 Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preis­liste 7 Nachlaßstafsel O). Für An- zeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 18 Uhr. Geschäftsstellen: In Bremen:

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der Nationalsozialisten Bremens

flmtliches verkündungsblatk des Neichsstattlialkers in Oldenburg und vremen

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Mittwoch, 5. Zuli 1SZ9

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England provoziert Italien

folgenschwere Übergriffe im Noten Meer

Verletzung des Vsterpaktes / Vritisktze Vomber über dem Jemen / Iotzn Vulls

Kriegsgesitzäst mit pilgersatzrten

(vralrtbeilcllt unseres Vertreters In Rom)

vr. v. I.. Rom, 5. Juli

Neue schwere Verletzungen des englisch-italienischen Vertrages vom 16. April 1938 durch England bei gleichzeitiger Bedrohung des arabischen Staates Jemen durch bri­tische Luftstreitkräfte meldetGazetta del Popolo" aus Hodeida am Roten Meer. Im offenen Widerspruch zum Zusatzabkommen Nr. 3 des Osterpaktes hat englisches Militär auf der strategisch wichtigen Insel Camaran im Roten Meer entgegen den von England gegenüber Rom eingegangenen Verpflichtungen militärische Luftstützpunkte angelegt, kontrollieren britische Bomber das gesamte Küstengebiet des Jemen in 5üg Kilometer Ausdehnung von Camaran bis Aden und wurde endlich durch England mittels des bri­tischen Konsuls in Hodeida ein Spionagezentrum für das Rote Meer und Ostarabien organisiert.

Mit diesem Vorgehen, das durch die italienische Zei­tung als eineneue unerträgliche Verletzung des Oster- paktes" gekennzeichnet wind, hat England praktisch das im Österabkommen enthaltene englisch-italienischeAb­kommen über die Gebiete des mittleren Ostens" außer Kraft gesetzt, da durch diese neue britische Aktion das Abkommen in nicht weniger als fünf Punkten ge­brochen wurde.

Im einzelnen bemerkt die italienische Zeitung dazu, daß die Küsten Jemens in regelmäßigen Zeitabständen durch britische Aufklärungs- und Bombenflugzeuge kon­trolliert werden, wobei die strategisch wichtigen Punkte zwecks photographischer Aufnahme in niedrigster Höhe überflogen werde», darunter auch die im Roten Meer befindlichen Inseln Harnisch und Zukur, auf denen Italien vertragsgemäß Sonderrechte einnimmt. Die An­lag« von Luftstützpunkten der britischen Luftwaffe auf der Insel Camaran gegenüber den italienischen Haupt­häfen im Roten Meer, Massana und Assab, stellt eine offen« Provokation dar, da der Vertrag Eng­land nur erlaubt, auf der Insel für die arabischen Mekkapilger einen britischen Sanitätsdienst einzurich­ten, aus dem John Bull unverzüglich ein Kriegsgeschäft machte.

..Trotz der Proteste des 2mam von Jemen und seines Außenministers bei der englischen Regierung gegen die brutale Machtpolitik Englands in Arabien und im Roten Meer hat London die Aktion durchaus nicht ein­gestellt. sondern vielmehr seine Politik der Handstreiche gegen schwächere Staaten beschleunigt, so daß, wie ein italienischer Augenzeuge feststellt, Lurch die ganze bri­tische Kontrolle im jemenitischen Küstenstreifen England beute mit Leichtigkeit den Jemen innerhalb weniger Stunden militärisch besetzen kann. Dieses britische Vor­gehen verhöhnt geradezu die von England vor einem Jahr feierlich übernommenen Verpflichtungen, auf

Persönliches üeschenk srancos für den sichrer

Berlin, 5. Juli

Der Führer empfing gestern in der Neuen Reichs­kanzlei den spanischen Botschafter Marchese de Mag-iz, der ihm als persönliches Geschenk des Staatschcss Spaniens, Generalissimus Frnnco, drei Bilder des spa­nischen Malers Jzuloaga überbrachte. Das eine Bild stellt einen spanischen Bauern in einer Landschaft dar, die beiden anderen Spanierinnen in ihrer National­tracht.

Der Führer nahm die Gabe des Caudillo mit herz­lichen Warten des Dankes entgegen. Eine Ehrenfor­mation der st-Lcibstandarte erwies dem spanischen Botschafter im Ehrcnhos der Neuen Reichskanzlei bei der An- und Abfahrt Ehrenbezeugungen.

keinen Fall in diesem Teil Arabiens oder im Roten Meer Sowdervortefle gegenüber Italien zu suchen und unter keinen Umständen die Unabhängigkeit des Jemens oder Saudi-Arabiens zu verletzen oder zu beeinträch­tigen.

Irakischer flußenminister besucht Ibn Saud

Kairo, 5. IM.

Der Bagdad-Korrespondent der ägyptischen Zeitung Balagh" meldet, daß der irakische Außenminister sich nach dem Hedschas begeben wird. Er wird dort mit Außenrpiniste.r Emir Feisal zusammentreffen. Die Kon,

ferenz soll die kürzlich ausgegebeneEinheitsfront-Note" König Jbn Sauds zum Gegenstand haben. Wenn die Besprechungen positiv verlaufen, werde der irakische Minister anschließend nach Riad reisen und mit Jbn Sand verhandeln. Diese Reise läßt darauf schließen, daß sich die irakische Regierung den Standpunkt 2bn Sauds nach einem gemeinsamen Vorgehen der arabi­schen Länder zueigen gemacht hat. Dieses gemeinsame Porgehen soll sich auf Syrien und Palästina beziehen und auf eine Abwehr der Gefahr, die König Jbn Saud in der Politik der Einkreifungsmächte für die gesamt- arabischen Interessen sieht.

Zwischensall in Oslgalijien

Warschau, 5. Juli.

In Ostgalizien wurde erneut ein polnischer Polizei­beamter im Kampf mit einem Ukrainer erschossen. Die amtliche polnische Perlautbarung, die versucht, den Fall zu bagatellisieren, geht aus die Zusammenhänge der gerade in diesem Bezirk sich hausenden Zwischenfälle nicht ein. Welche Bedeutung von selten der polnischen Behörden diesem erneuten Zusammenstoß aber bei­gemessen wird, geht aus der Tatsache hervor, daß sich an de» Tatort der Chef der polnischen Polizei, General Zamorski, persönlich begeben hat.

kjosseiwanoff auf deutschem voden

kmpfong aus der örenzslation Nosenbach

Belgrad, 5. Juli.

Der bulgarische Ministerpräsident und Außenminister Kjosseiwanoff traf am Dienstag früh um 6 Uhr auf der Durchreise nach Deutschland in Begleitung des bulga­rischen Gesandten Popow in Belgrad ein. Gegen 9 Uhr begaben sich der jugoslawische Außenminister Dr. Cincar- Markowitsch sowie der deutsche Gesandte von Heeren zur Begrüßung des bulgarischen Ministerpräsidenten in dessen Saionwagen, der an den Münchener Schnellzug angehängt wurde, der um 9.25 Uhr den Belgrader Hauptbahnhof verließ. Cincar-Markowitsch begleitete feinen bulgarischen Kollegen bis Sremska Mitrowica.

Berlin, 5. Juli.

Am Dienstagabend trasen der königlich-bulgarische Ministerpräsident und Minister des Aeußern und Frau Kjosseiwanoss mit Begleitung aus ihrer Fahrt znm Staatsbesuch in der Reichshauptstadt an der deutschen Grenze in Rosenbach ein, wo sie vom deutschen Ehren­dienst in Gegenwart des königlich-bulgarischen Gesandten in Berlin begrüßt wurden. Nachdem Ministerpräsident Kjosseiwanoss die auf dem Bahnsteig angetretene Ehren­kompanie abgeschritten hatte, setzten die bulgarischen Gäste im deutschen Sonderzug ihre Fahrt fort.

Verlin in Erwartung

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. Berlin, 5. Juli.

Zu Ehren des Staatsbesuches des königlich-bulgari­schen Ministerpräsidenten und Ministers des Aeußeren sowie Frau Kjosseiwanoff, die am Mittwochnachmittag in Berlin cintrcssen, hat die Reichshauptstadt ein seit­liches Kleid angelegt. Der Weg, den die hohen Gäste

vom Anhalt« Bahnhof,, auf dem sie im Sonderzug ein­treffen, bis zum Schloß Vcllevue nehmen werden, ist von reichem Flaggenschmuck beherrscht.

Der Platz vor dem Bahnhof hat durch hohe Fahnen­masten, von denen die Flaggen Bulgariens und Deutsch­lands grüßen, eine würdige Ausgestaltung erfahren. Auch die Wilhelmstraße ist reich ausgeschmückt worden. Hier beherrscht das Weiß-Grün-Rot der Nationalfarben das gesamte Straßenbild. Die Häuserfronten sind außerdem mit Tausenden kleiner bulgarischer Fahnen dekoriert. Neben der Ausschmückung des Wilhclmplatzes und der Feststraße Unter den Linden hat auch die Ost- West-Achse, über die die Gäste zum Schloß Bellevue fahren, durch einen reichen Flaggenschmuck ein besonders farbenfrohes Aussehen erhalten.

Sas große VerslimSms Veutfchlanös

für die Erfordernisse der bulgarischen Wirtschaft

Sofia, 5. Juli.

Anläßlich des Besuches des bulgarischen Minister­präsidenten und Außenministers Kjosseiwanoff in Verlin beschäftigt sich das RegierungsblattDnes" in grundlegenden Ausführungen mit den bulgarisch­deutschen Wirtschaftsbeziehungen. Das Blatt geht von der Tatsache aus, daß sich die Nationalwirtschaften Deutschlands und Bulgariens auf das glücklichste ergänzen und lehnt dann energisch den von gegnerischer Seite s» oft in die Debatte geworfenen Vorwurf ab, daß dieser ausgedehnte Warenaustausch infolge der Verschiedenheit der beiden Länder auf Kosten des kleineren Partners, also Bulgariens, gehen müsse. Denn ebenso wie Bulgarien die wirtschaftlichen Bedürfnisse des Reiches zu würdigen wisse, so bringe auch Deutsch­land den bulgarischen Erfordernissen das größte Ver­ständnis entgegen. '

kliclc in 6is Osscliiclits Lulgonsns

k. jVLii. Heute trifft der bulgarische Minister­präsident Kjosseiwanoff zu seinem Staatsbesuch in der Reichshauptstadt ein. Wir begrüßen in ihm, dem Beauftragten des Königs Boris, den hohen Vertreter eines außerordentlich tüchtigen und tap­feren Bauernvolkes, dessen traditionelle Deutsch­freundlichkeit in allen Teilen des Reiches mit nach­haltiger Herzlichkeit erwidert wird. Der Ver­fasser dieser Zeilen hatte erst kürzlich Gelegenheit, aus einer Reise durch Bulgarien die tiefwurzelnde freundschaftliche Gesinnung der Bevölkerung des schönen Balkanlandes den Deutschen gegenüber auch im Alltagsleben eindrucksvoll bestätigt zu sehen. In allen Provinzen dieses Staates wird das Aufbauwerk Adolf Hitlers lebhaft bewundert, das Vertrautsein mit den wichtigsten Ereignissen der Geschichte des Reiches gehört dort zum All­gemeinwissen, und vor allem ist ein großer Teil der bulgarischen Jugend mit wahrem Feuereifer bestrebt, guf dem Wege über die deutsche Sprache sich deutsches Kulturgut zu erarbeiten. Erst kürz­lich konnte anläßlich der Anwesenheit des bulga­rischen Finanzministers Bojiloff in Berlin und des Reichsministers Frank in Sofia die Basis für die wirtschaftliche und kulturelle Zu­sammenarbeit beider Staaten noch erweitert werden.

Wer Bulgarien kennen und verstehen will, mutz nicht zuletzt in die wechselvolle Ge­schichte des am Schnittpunkt von Orient und Okzident liegenden Lan­des zurückblicken. Bis zum 7. Jahrhundert nach der Zeitwende bestimmten Völkerscharen der Grie­chen, Römer, Germanen, Hunnen und Slawen nacheinander das historische Geschehen auf bul­garischem Boden. Der nach den Slawen von Nordosten her vorgedrungene Volksstamm der Bulgaren entwickelte bereits im Mittelalter eins recht bedeutende staatsbildende Kraft. So gelang es dem energischen bulgarischen Fürsten Boris, seine Herrschaft bis zum Jahre 864 auf ein Gebiet von 440 000 Quadratkilometer (das Vierfache der jetzigen Größe Bulgariens) auszudehnen. Es war die Zeit, als den deutschen Reichstagen auch bul­garische Gesandte beiwohnten. Eine zweite Epoche glänzender Machtfülle erlebte Bulgarien in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts unter seinen Zaren Kalojan und Assen. Parteistreitigkeiten schwächten jedoch Volk und Führerschicht bis zum letzten Jahrzehnt des 14. Jahrhunderts in so ver­hängnisvollem Maße, daß die Türken 1393 das Land ihrem Herrschaftsbereich einverleiben konnten.

Trotz SOOjähriger planmäßiger Unterdrückung durch die türkischen Machthaber haben die Bul­garen ihr Volksbewußtsein nicht nur nicht ver­loren, sondern in schicksalsschwersten Jahrhunderten noch vertieft. Allen Schwierigkeiten, die sich 1876 und 1877 im Kamps um ihre Freiheit entgegenstellten, haben sie kühn die Stirn geboten. Gerade heute sei daran erinnert, daß es England war, das vor 60 Jahren den Vorfrieden von Santo Stefano. der ein Großbulgarien schaffen wollte, sabotierte. Albion war seinerzeit an einem kleinen bevor­mundeten Bulgarien mehr als an einem starken Lande im Zentrum des Balkans gelegen. So

Segenvarantien" der kinkreiser

Lettlands, kstlands und fmnlands Vertreter wurden im soreign Vffice vorstellig

W a rschau, S. Juli.

Die Vertreter Lettlands, Ejtlands und Finnlands in London sind einer Meldung desKurjer Warjzamjki" zufolge im Forcign Office vorstellig geworden, um im Austrage ihrer Regierungen zu erklären, daß ihre Staa­ten in einem eventuellen englijch-sraiizösisch-jowjetrujsi- schcn Abkommen nicht genannt zu werden wünschen.

Scharfe lettische sibsage

Riga, 5. Juli.

Das lettische halbamtliche BlattBriva Zeme", das dem lettischen Staats- und Ministerpräsidenten Ulmanis nahesteht, nimmt am Dienstag erneut in eindeutiger Form gegen die sowjetrussisch-englijchcn Earanticpläne in einem längeren bemerkenswerten Aufsatz Stellung.

Das lettische Blatt ironisiert zunächst die'derzeitigen Moskauer Verhandlungen zwischen England und Sowjetrußland und weist darauf hin. daß sich auf bei­den Seiten Zeichen von Ungeduld und Andeutungen über Mangel an gutem Willen geltend machten. Die baltischen «taaten seien, wie das Blatt erklärt nicht mehr in so großem Maße im Mittelpunkt der, Aufmerk­samkeit, wie das vor kurzem der Fall war.

Wörtlich schreibt das lettische Blatt dann:Eine der wichtigsten Lehren sei die Erkenntnis, daß sehr maß­gebende Kreise der oerhandlungssührenden Staaten ohne viel Gewissensbisse bereit seien, die Selbständigkeit und Sicherheit der kleinen Staaten ihren machtpolitischcn Berechnungen zum Opser zu bringen."

Das Blatt führt als besonderes krasses Beispiel dafür einen Aufsatz des ehemaligen englischen Ministers Duff Looper an. der. wie das lettische, Blatt wörtlich zitiert, u. a. gesagt habe:Die baltischen Staaten sind die Kaninchen vor der Schlange, die versprochen hat. sie nicht zu verschlingen, und sie versichern nun mit be­bender Stimme, daß sie keine Garantien wünschen" (!)

Den englischen und französischen Pressestimmen stellt dann das lettische Blatt die sowjetrussiichc Presse gegen­über. Diese sei in der Art ihrer Begründung viel feiner. Wörtlich heißt es hier:Die Sowfetpolitikcr verstehen es ja überhaupt, ihre wahren Gedanken und wirklichen Pläne durch eine komplizierte Dialektik, die für ge­wöhnliche Sterbliche sthwer verständlich ist, gut zu tarnen," Das lettiiche Blatt stellt dann zusammenfassend lest, daß kein normaler Mensch mehr in der Lage iei, dieids Netz von Garantien zu entwirren. Deshalb müsse man sich auch nicht wundern, wenn die baltischen Staa­ten da nicht hineingeraten wollen.

Nachdem das Blatt darauf hingewiesen hat, daß die baltischen Staaten jolgcrjchtig eine einseitige Garantie stets abgelehnt hätten, stellt es ausdrücklich noch ein­mal fest, daß die baltischen Staatennicht zum Objekt werden wollen, das heute garantiert und morgen ver­schachert wird."

fluch die Schwer; ist überrascht

Bern, 5. Juli

Der SchweizerBund" veröffentlicht die Auslassung des holländischen Regierungspressedienstes über die Moskauer Verhandlungen, in der der bringende Wunsch zum Ausdruck kommt, aus dem englisch-französi­schen Einkreisungssystem herausgelassen und vor allem nicht durch ein« völlig unerwünschteGarantie" über­rascht zu werden. Das Blatt stellt hierzu fest, daß sich die Schweiz in derselben Lage befindet wie Holland. Auch die Schweiz habe erst von drilter Seile erfahren, um was es in Moskau gehe. Niemand hat es auch für nötig befunden, so unterstreicht die Zeitung, dem Bun­deshaus die geringste Mitteilung über derartige die Schweiz betreffenden Verhandlungen zu machen!

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Unser Issssspisssl

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Japan protestierte in Moskau.

Die Vertreter Lettlands, Estlands und Finnlands protestieren im Forcign Office gegen dieGaran­tien" der Einkreiser.

General Franco ließ dem Führer ein persönliches Geschenk überreichen.

Eine deutsch-italienische Eemeinschastskundgebung in Freiburg im Breisgau erwies die unlösbare Verbundenheit der Schaffenden beider Völker. England fordert im Roten Meer erneut Italien heraus.

Der Danziger Vorposten stellt klar, was die pol­nische Lügenaktion verdrehte.

Der bulgarische Ministerpräsident Kjosseiwanoff ist mit seiner Begleitung in der deutschen Grenzstation Rosenbach eingetroffen.

Generaloberst von Vrnuchitsch weilte beim Eisen- bahn-Lehrbataillon in Fürstenwalde.

Bremens größter Kinderspielplatz an. der Schle- geterstraße wird in wenigen Wochen eröffnet.

Ein festlicher Akt zu Ehren Pros. Waldmanns an­läßlich seines 25jährigen Dienstjubiläums fand gestern in der Bremer Kunsthalle statt.

Staotsrat Lindemann sprach aus der.HB. des Nord­deutschen Lloqd.

In Emden konnte ei« Täter des Raubmordver- suches in Stuhr verhaftet werde»,