Ausgabe 
(30.7.1939) Nr. 207
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Reiner ZeMno

partLiamtliche Lageszeitung

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Die 1 nun hohe und 22 rruu breite Zeile !m Anzeigenteil 13 -^k. Die 78 mm breite und 1 mm hohe Zeile

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stellen: InBremen : Am Gceren Nr. 6/8, Fernspr. 5 41 21. Nächtens und sonntags: Fernsprecher 51115- Obernstraße 86, Fernspr. 5 4121. In Syke, Mühlendamm Nr. 2.

der Nationalsozialisten Vremens

Amtliches Nerkündungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und Vrenren

4 Nr. 20? / g. Jahrgang

Sonntag, Z0. Juli 1SZS

Einzelpreis 15 Nps.

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lastn vull laßt die Maske fallen

Zynisches kingestiindms der Einkreisung

Sffensterzigkeiten des tabaur-flbgeordnelen Morrison im Unterstaus

London, 3». Juli.

Der Labour-Abgeordnete Morrison lieh sich im Laufe der Unterhausaussprache am Areitag zu einem zynischen Eingeständnis der englischen Einkreisungspolitik Hinreihen, das in mehr als einer Hinsicht sehr bemerkenswert ist: Er erklärte zu dem deutschen Vorwurf der Einkreisung, die britische Regierung dürfe nicht gleich nervös werden, wenn die deutsche Propaganda Erfolg habe.

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Die britische Propaganda habe Angst davor, daß die deutsche Propaganda tatsächlich die öffentliche Mei­nung in Deutschland gegen England ausbringe. Lord Halifax habe in einer Rede geradezu den Versuch ge­macht, die Existenz einer Außenpplitik zu leugnen, die, wie Morrison zynisch erklärte,in der Tat darauf aus sei, eine aggressive Nation einzukreisen". Wozu das? Das deutsche Volk kenne die Geographie in Mittel- europa ebenso gut wie das britische, und wenn Groß­britannien eine Außenpolitik verfolge, die auf ein Ab­kommen zwischen England, Frankreich, Polen, Isumä- nien, der Türkei, Griechenland und hoffentlich auch Sowjetrußland abziele, so sei man damit nicht weit von Einkreisung entfernt. (Hört, hört!) Dies zu leugnen, heiße tatsächlich der Propagandamaschine in die Hände spielen, die man bekämpfen wolle. Dr. Goebbels habe getan, was jeder intelligente Mann in England unter den gleichen Umständen getan haben würde, als er erklärte, das sei typische britische Heuche­lei. Die Briten leugnen, wie sie das immer täten, gerade das, was sie zu tun im Begriff ständen.

Das Richtige, was man bezüglich dieser Einkreisungs­politik tun solle, sei nicht, zu dementieren, sondern zu erklären, daß man bewußt Abkommen für dieAusrecht- «rhaltung des Friedens mit allen Ländern rund um Deutschland" die Deutschen möchten das einen

Mars antwortet nicht

Amerika ersucht funkentelegraphisch um Beitritt zur Einkreisung

Newyork, 30. IM

Erschreckt durch die Bekanntschaft mit dem Planeten Mars vom letzten Herbst, als der Dheaterdirektor Orson Welkes in seinem Rundfunkhöripiel «inen Ein­fall kriegerischer Marsbewohner in Ney Jersey schil­derte, versucht« Amerika während der jetzigen Mars­nähe mit dem Nachbarplaneten durch Raüiosignale in Verbindung zu treten. Diese Versuche wurden von der Funkstation des benachbarten Baldwin unternommen, wo 40 Kurzwellenempfänger und -sender ausgestellt wurden. Zunächst lauschten 40 Mann vergeblich aus Funksignale vom Mars. Danach sandten sie nach inter­nationalem Brauch zwei bis acht Sekunden währende Radiosignale in Gestalt dreier Striche. Wie man in interessierten Kreisen hört, ist der Zweck der ange­strengten Arbeit: 1. Feststellung, welcher Art die Lebe­wesen auf dem Mars seien, 2. Klärung ihrer Ein­stellung zu Amerika und der Demokratie, 3. Versuch zu einem Kontakt bzql. der wahren Interessen aller im Weltall lebenden Geschöpfe. Die Funkstationen der Signalkorps der Bundesarmce und der Bundesmarine unterstützten das Unternehmen, indem sie, um die Ar­beiten nicht zu stören, ihren Betrieb stillegten und schwiegen. Der Mars tat indes das gleiche.

eisernen Ring oder sonstwie nennen treffe und daß man diesen Ring noch stärker und unzerbrechlicher machen werde. (!)

Englands Nekrulen müssen hungern

Krankheitsfälle in den Zeltlagern

London, 30. Juli

Eine Reihe von hohen Offizieren der britischen Armee und der Kriegsminister Hoare Belisha mußten dieses Wochenende siir eine Rundreise durch die Feldlager der

neu ausgehobenen Rekruten opfern, um zahlreiche nach London gedrungene Klagen über schlechtes Essen und schlechte Unterbringung zu untersuchen.

Die Rekruten sind in Zeltlagern untergebracht, da die erforderlichen Kasernen noch nicht zur Verfügung stehen und die Neubauten zum Teil infolge von Streiks schlecht vorangehen. Der Labourabgeordnete Tom Smith hatte festgestellt, daß in dem Lager Ostwesty je acht Mann in einem kleinen Zelt schlafen mußten, 50 krank lägen und einer bereits an Lungenentzündung ge­storben sei; das Essen sei schlecht und knapp. Der Lei­ter des Lagers habe die!« Vorwürfe inzwischen zum Teil zugegeben mit dem bemerkenswerten Eingeständnis daß ein Teil der Rekruten nicht kräfrig genug sei, um die Strapazen des Freiluftlebens auszuhalten. Die Le­bensmittelversorgung (!) der Armee liegt in den Hän­den des Gehilfen Hoare Belisha, des Juden Sir I. Salonion (!).Evening Standard" der über die Miß- stände in den Nekrutenlagern ausführlich berichtet, stellt fest, daß die Lager infolge der anhaltenden Regen- fälle Sümpfen glichen.

2er süstrer besichtigt erneut die Westbefestigungen

Saarbrücken, 30. Juli.

Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehr­macht traf am Sonnabend in Saarbrücken ein, um die Stärke der Befestigungszonen im Saargebiet und in der Saarpsalz zu besichtigen.

Der Führer überzeugte sich vom Verteidigungs­zustand der Anlagen und nahm die Meldungen über den Einsatz der Sicherheitsbesatzungen sowie den in der Zone befindlichen Truppen entgegen.

Den Führer begleitete u. a. der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop. Gegen Abend kehrte der Führer im Flugzeug nach Bayreuth zurück.

lZöring auf dem kaifer-wilkelm-kanal

Hamburg, 30. IM.

Am Freitag besuchte Eeneralfeldmarfchall Eöring mit seiner MotorjachtCarin II" in Fortsetzung seiner Be- sichtigungsreise der deutschen Wasserstraßen die Ei-der und den Kaiser-Wilhelm-Kanal. Mit seinem Motorschiff fuhr Hermann Eöring von Fricdrichstadt die Eider hin­

auf bis zum Kaiser-Wilhslm-Kanal und diesen Kanal von Rendsburg bis Brunsbültelkoog. Der Eeneralfeld- marschall überzeugte sich eingehend von dem Stand der Erweitevungsbauken am Kaiser-Wilhelm-Kanal.

*

Generalseldmarichall Eöring machte am Sonnabend mit seiner MotorjachtCarin ll" «ine längere Rund­fahrt durch den Hamburger Hafen. UeberaN, wo der Gen-eralfe!0marschalt sich zeigte, wurde er stürmisch be­grüßt.

Slaalsakl für Minister Vr. Wolfs

Am Montag Traucrfeier in Salzburg

Berlin, 30, Juli.

Morgen findet in der Eauhauptstadt Salzburg für den tödlich verunglückten Minister Dr. Wilhelm Wolfs ein feierlicher Staatsakt statt. Die Trauerfeier geht im Carabinierijaal der Salzburger Residenz um 11 Uhr vor sich. Die Trauerrede hält Staatsminister Dr. Gleiß- Horstenau. Vom Salzburger Mozarteum-Orchester wird unter der Leitung Professor von Hoogstratens ein Satz aus derEroica" gespielt. Die Spitzen von Staat, Partei und Wehrmacht nehmen an dieser Trauerfeier teil.

slugverkelir Verlin-Vangkok

Vorbcreitungsflugdienst erfolgreich beendet

Berlin, 30. Juli.

Am Sonnabendvormittag, 10.14 Uhr, deutscher Zeit landete das dreimotorige Junker - Ju - 52 - Flugzeug D/AN2HHans Loeb" der Deutschen Lufthansa von Berlin kommend auf dem Flughafen Bangkok, nachdem es im Rahmen des planmäßigen Vorbereitungsslug- dienstes für einen demnächst zu eröffnenden Luftverkehr zwischen Deutschland und Siam den ersten Flug erfolg­reich beendet hatte.

Das unter Führung von Flugkapitän Krüger, Flug­zeugführer Bonow, Oberfunkermaschinist Hettich und Flugzeugfnnker Nuppnau stehende Flugzeug war am 25. Juli in Berlin gestartet und hat die rund 10 360 Kilometer lange Strecke über Athen, Rhodos, Beirut Bagdad, Basra, Djask, Karatschi, Jodpur, Allahabad, Kalkutta und Rangun nach Bangkok führende Strecke in fünf Tagesstrecken zurückgelegt.

Der Vorbereitungsflugdienst auf dieser neuen Welt­strecke der Deutschen Lufthansa, die eine wertvolle Be­reicherung des deutschen Luftverkehrsnetzes darstellt, wird vorläufig 14tägig einmal in beiden Richtungen durchgeführt.

England verletzt lokioter Abkommen

Japanische Entrüstung über Sie englische Haltung in EinielverstanSlungen

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Der Schritt der Einkreiserstaaten in den Weltkrieg

Wenn schon die britische Einkrcisungspolitik die gleiche geblieben ist wie vor dem Kriege, dann hat sich aber dasür die deutsche Abwchrpolitik gründlich geändert!" vor irübror am 4. aunl 1SZ!> In Lassel.

R,. Wieder blicken wir nachdenklich aus die entscheidenden Ereignisse unmittelbar vor Aus­bruch des Weltkrieges zurück, wieder erleben wir im Geist den erhebenden Durchbruch der Selbst­behauptungskraft des deutschen Volkes, einer Kraft, die vor 25 Jahren unsere Nation zu bei­spiellosen heroischen Leistungen befähigte. Deutschland wurde von seinen Feinden zum Kampf um Leben und Tod mit einer geradezu frivolen Kaltblütigkeit herausgefordert! In den letzten Juli-Tagen des Jahres 1914 war die Lon­doner und Pariser Diplomatie in Verbindung mit der Politik des zaristischen Rußlands fieberhaft bemüht, alle Kriegs hemmenden Momente aus dem Wege zu räumen. Die Haupteinkreiser­mächte England und Frankreich waren sich darüber einig, das; der drohende Weitenbrand unter keinen Umständen noch in letzter Minute vor dem Auflodern der Flammen erstickt werden durfte: Nach einer jahrelang betriebenen anti­

deutschen Militär- und Bündnispolitik so gaben es sich die verantwortlichen Staatsmänner der Westmächte am Vorabend des Weltkrieges immer wieder zu verstehen war für die Einkreisungs- s a a tdie Stunde der Ernt e" gekommen.

Der Ausgangspunkt für jene Entwicklung war bereits 18911894 mit der französisch-russischen An­näherung sichtbar geworden. Im Aktionsradius die­ses Zweibundes erfolgte 1904 im Zusammenhang mit dem Marokko-Vertrag die englisch-französische Verständigung, bei der Frankreichs, Außenminister Delcasss einesteils das englisch-russische Verhält­nis zu verbessern bestrebt war und andererseits nichts unversucht lieh, zwecks Vervollständigung der Einkreisung des Reiches den. antideutschen Kurs Eduard vii, den parallel laufenden Pariser außenpolitischen Bestrebungen dienstbar zu machen. Das Zusammenspiel der beiden West- mächte war um so leichter in die Wege zu leiten, als man in Berlin in erstaunlicher Berkennung der Deutschland drohenden Gefahren dem teuf­lischen Unternehmen derEntente cordiale" buch­stäblich mit verschränkten Llrmen Zusah. Unfaßlich ist es uns heute, daß der damalige deutsche Reichs­kanzler Fürst Bülow mit Bezug aus die ersten Einkreisungsbesprechungen zwischen Paris und London allzu leichtfertig äußern konnte:Wir

können - die Dinge gar nicht pomadig genug nehmen."

Die Erweiterung der deutschfeindlichen Mächte- sront zur Triple-Entente, wie sie dann 1907 mit dem Abschluß, des englisch-russischen Abkommens Tatsache wurde, blieb seitens der Reichsregierung gleichfalls im wesentlichen unbeantwortet. Der einseitige, nicht ausreichend durch Waffen­gewalt verstärkte Friedenswille des Reiches er­mutigte die schon damals sich rührenden Kriegs­treiber an Seine und Themse, 1911 die General- stäbe Englands und Frankreichs an einen Tisch zu bringen, um lückenlose Aufmarschpläne gegen Deutschland unter Dach und Fach zu bringen. Schon 1912 konnte Poincarö in Petersburg dem russischen Außenminister gegenüber mit deutlicher Zweckbetonungdie außerordentlich günstigen Ver­einbarungen zwischen den General-und Admiral-

kngland kneift in Tokio

London, 30. IM.

Die britisch-japanischen Verhandlungen in Tientsin sind jetzt, Londoner Presseberichten zufolge, avf Schwie­rigkeiten gestoßen. Mehrere japanische Forderungen seien von den Engländern abgelehnt worden.

Tokio, 30. Juli.

Politische Kreise verurteilen scharf die ablehnende Haltung, die die englischen Vertreter in den letzten Einzelbesprechungen gegenüber der japanischen For­derung nach einem Verbot der chinesischen Papierwäh­rung und der Auslieferung der Silbervorräte inner­halb der Konzession einnahmen. Japan müsse, so be­tont man, auf die Erfüllung dieser Forderungen be­stehen. da sie eine Grundvoraussetzung siir die Aufrecht­erhaltung der ösfentlichen Ordnung sei, England ver­stoße osscnsichtlich gegen den Geist des Abkommens zwi­schen Arita und Craigie. Seine ganze Haltung müsse als eingroßangelegtes Manöver" angesehen werden, hei dem England nach außen hin große Zugeständnisse mach«, um in Wirklichkeit konkrete Vorteile zu er­langen.

Japan habe wiederholt erklärt, daß es die Rechte und Interessen dritter Mächte wahren werde, aber es bleibe, so betont z. V.Tschupai Schopio Schimbo", nur eine Möglichkeit für England offen, seine Rechte und Interessen in China zu garantieren, und dies sei die Annahme der japanischen Vorschläge, Die japanische Armee, so erklärtTokio Nitichi Nitschi", verfolge die gegenwärtigen Besprechungen mit größter Aufmerksam­keit und lasse darüber keinen Zweifel, daß der völlige Abbruch der Verhandlungen unvermeidbar sein werde, falls England gegenüber den japanischen Vorschlägen zur Bereinigung der wirtschaftlichen Fragen in seiner verständnislosen Haltung beharre.

traigie berichtet

London, 30. IM.

Reuter zufolge ist der neueste Bericht des britischen Botschafters in Tokio über den Stand der Verhandlun­gen in London eingetroffen. Er enthält die Einzelheiten über die Schwierigkeiten, die sich im Laufe der Ver­handlungen ergeben haben. Die nächste Sitzung in Tokio sei für Montag festgesetzt worden. Die Schwierigkeiten .seien in der Hauptsache in der Frage der chinesischen Währung entstanden.

Ischiangkaischek deckt Englands Karten auf

London, 30. Juli.

,News Chronicle" veröffentlicht als Orlginalartikel einen Appell Tschiangkaischeks an Großbritannien, in dem dieser England nahelegt, die Verhandlungen mit Japan einfach fallen zu lassen. Der chinesische General läßt in dem Aussatz sein größtes Erstaunen darüber bemerkbar werden, daß das so moralisierende brlliiche Geschwätz von den,Angreise.rnationeii" eine Angelegen­heit einer Zweckmäßiakeitspolitik ist. Er vertraue, heißt es weiter, daß die britische Regierung ihn nicht weiter enttäuschen werde. Aus dem Artikel geht mit unge- meiner Deutlichkeit hervor, daß nur mit Hilfe Groß­britanniens der Widerstand gegen die Japaner aufrecht­erhalten werde und es sich weltpolitisch immer mehr um ein Ringen zwischen Tokio, das den Raum der gelben Rasse ordnen möchte, und London, das die er­preßten britischen Vorrechte verteidigt, handelt.

Neue Herausforderung

London, 30. Juki.

Daily Telegraph" meldet, daß in naher Zukunft Flüge der britischen Luftwaffe nach dem Fernen Osten stattfinden würden. Die britischen Flugzeuge würden von französischen Flugbasen aus starten und'dann über gewisse Länder des Nahen Ostens fliegen. Vielleicht werde man in Malta haltmachen.

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Unser IsgesspSeZeS

(V!s ksatiM Hms-mbs umkaüt 2 4 Ssitsn)

England verletzt das Tokioter Abkommen.

Das deutsch-japanische Abkommen wird in Tokio lebhaft begrüßt.

Ein britischer Unterhausabgeordnctcr gab die eng­lische Einkreisungsabsicht in'aller Offenheit zu. Daladicr brachte seine 80 Diktatur-Dekrete zur Ver­abschiedung.

Polen raubte an der Protektoratsgrcnze fremdes Staatseigentum.

Die italienische Luftmasfe stellte in großen Mittel- meermanövcrn ihre hervorragende Schlagkraft unter Beweis.

Der Führer besichtigte erneut die Westbefestigungen. Ueber das Angebot von Waren durch Einheitspreis­geschäfte werden neue Bestimmungen getroffen.

Die ^s-Junker wurden im Rathaus durch Oberst der Schutzpolizei Schrocrs empfangen.

In Bremen wurde die aktive Schutzimpfung gegen Diphtherie eingeführt.

Mit Wirkung ab 1. August wird der gesamte Doms­hof znm Parkplatz erklärt.

In den Berliner Olympia-Priifuilgslämpfen wur­den mehrere Rekorde ausgestellt.

Ein regelmäßiger Flugverkehr BerlinBangkok wird eingerichtet.