Ausgabe 
(27.7.1939) Nr. 204
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

°r > .li

E rscheint 7mal wöchentlich

Monotsbczug E 2,30 einsch. Zu­stellgebühr; Poslbezuqspreis monatl. 2,30 E (einschl. 46,76 4^4 Post- zcitungsgebühr) zuzügl. 42 Be­stellgeld. Bezugspreis ist im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf 7 s Rückzahlung des Bezugspreises. ' Verlag: NS.-Gauverlag Weser-

> Ems GmbH., Bremen, Geeren 6-8.

-( Fernspr.: 54121, Nachtr. u.Sonntg.

k 51115. Sprech z.: Verlag: werktl.

»Uyj sl 1213 Uhr- Schriftleitung Diens-

"

».,2 -

-!--y -

vreMrZMmi

tag und Freitag 12V-13V- Uhr.

partLiamtliche HÄgeszettung

Das Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Freien Hansestadt Vremen

Anzeigen - Grundpreise:

Die 1 nun hohe und 22 rnin breite Zeile im Anzeigenteil 13 4Ak. Die 78 rnin breite und l inm hohe Zeile

im Tertteil 75 Ermäßigte

Grundpreise (für kleine, Familien- anzeigen u. a.) sowie fertige Be­dingungen Preisliste 7 Nachlaß- staffel S. Für Anzeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. An­nahmeschluß 16 Uhr. Geschäfts­

stellen: InVremen: Am Geeren Nr. 6/8, Fernspr. 5 41 21. Nachtruf und sonntags: Fernsprecher 511 15- Qbernstraße 86, Fernspr. 5 4121. In Syke, Mühlendamm Nr. 2.

der Nationalsozialisten Bremens

flmtliches verkündungsblatt des Neichsstatchalters in Oldenburg und vremen

Nr. 204 / S. Jahrgang

Donnerstag, 2?. Juli 19Z8

kinzelpreis 13 Nps.

-tz«

wW Atz 6°°> L pk s

llirs

k. >

kieich,

l«- ^

-»>>

l«t »er, l »>1

>! >!,»!-> di!»

vombenattentkit auf Londoner valinliof

km loter, mehrere Schwerverletzte

Ver öepöckaufbewakrungsraum verwüstet / lumult unter der Bevölkerung

London, 27. Juli.

Auf dem Londoner Bahnhof Kings Croh wurde gestern wieder, vermutlich von bischer Seite, ein Bombenattentat verübt. In dem Gepäckaufbewahrungsraum, in dem die Explosion erfolgte, wurde erheblicher Schaden angerichtet. Insgesamt 18 Personen wurden verletzt. Ein Schwerverletzter, dem beide Beine abgerissen worden waren, ist am Nachmittag im Krankenhaus gestorben.

Der Zustand zweier schwerverletzter Schalterbewmten W ernst. Die Mehrzahl der anderen Verletzten konnte snach Anlegung von Verbänden wieder aus dem Kran- -ksnhaus entlassen werden. Noch während der ärztlichen Behandlung wurden die Verwundeten von Beamten von Scotland Pavd verhört. Ein Zeuge sagte aus, daß sich die Explosion wenige Minuten vor der Ankunft eines Zuges ereignet habe und daß einzelne Trümmer zehn Meter hoch geschleudert worden seien.

Der Tatort bietet ein Bild größter Verwüstung. Der ganze Boden des Gepiickraumcs ist mit Trümmern über­sät. Sämtliche Regale und Gepäckstücke wurden zerstört, und die Schalter- und Fensterrahmen aus den Wänden herausgerissen. Die Trümmer werden von Scotland Pard aus das genaueste untersucht; jedoch hat man bis­her noch nicht feststellen können, ob die Bombe sich in einem Gepäckstück befand, das zur Aufbewahrung ab­gegeben worden war. Die Wirkung der Explosion be­schränkte sich nicht nur aus den Schalterraum. Zwei

Autodroschken, die vor dem Bahnhosseingang standen, wurden gleichfalls schwer beschädigt und ihre Insassen verletzt. Selbst angrenzende Läden wurden in Mit­leidenschaft gezogen.

Ddr Anschlag hat unter der Bevölkerung einen unge­heuren Tumult hervorgerufen. In kurzer Zeit hatte sich vor dem Bahnhof eine große Menge angesammelt, die selber in einen heftigen Meinungsstreit geriet. Po­lizei sah sich schließlich gezwungen, den Zugang zum Bahnhof völlig abzusperren und die Menge ausein- anderzutreiben.

Die Serie der von irischen Freiheitskämpfern organi­sierten Bombenanschläge, die sich schon seit Monaten in London und größeren Provinzstädten fortgesetzt ereignet hat, hat bereits vor Wochen in Manchester ein Todes­opfer gefordert, wo ein Passant von einer Bombe zer­rissen worden war. Noch vor vier Wochen wurden 17 Personen bei schweren Explosionen, die sich gleichzeitig auf belebten Plätzen Londons ereigneten, verletzt.

L> IM

j,

»I

6«,

istn M

im IlM Ächi».! ikriiip Win ^ cdtei. !- 4 ?«»I» >. SÄM llIc

-IlllVt

II, M

rückt

ZiiliM

W. I.f. M.« » M.« l

!U.« >» ^ SS.« >' A.i« «

A.S «

M.« «t

l» !

K«

SS.I° ^

so.« «s i ^ n.p «

iS.« « ^ ».I!

>-

«.««

Wakchaster Sieg Japans

Im Kriegsfall auf der Seile der flckle kerillis klagt kngland an

!.«

!.s Ä .">

,«l» ,S

.« L»

kV

,

svrabtbsrickt unseres pariser Vertreters)

jb, Paris, ,27. Juli.

Nachdem die englische Kapitulation gegenüber Japan hn den offiziösen Pariser -Kreisen und Blättern eisiges Schweigen oder Reserve, in der übrigen Presse dagegen Entrüstung, Erbitterung und Ablehnung ausgelöst hat, erfolgte nun der schärfste Angriff gegen den englischen Schritt in derEpoque", die bekanntlich den Pariser Generalstabskreisen nahesteht. De Kerillis erklärt, es werde zur Begründung des Abkommens AritaLraigie gesagt, England habe im Fernen Osten Zugeständnisse gemacht, um in Europa freie Hand zu bekommen.

Diese offiziell« Behauptung sei grundfalsch, und zwar aus folgenden Gründen: Japan sei mit den Achsenmäch­ten verbündet und werde demzufolge Englandnun nach und nach immer härtere Forderungen" auferlegen. Das jetzige Abkommen sei nur die Einleitung dervölligen Liquidation aller Rechte im Fernen Osten". Derwahr­hafte Sieg", den Japan jetzt über England errungen habe, beschleunige den Vorgang. Wenn der Krieg aus- breche, stehe Japan auf der Seite der Achsenmächte. Durch das fernöstlicheMünchen" habe England also die Antikomlnternfront keineswegs gebrochen. Durch die Kapitulation habe England dem chinesischen Widerstand den Todesstoß versetzt/Also seien damit die Kräfte Ja­pans zur Unterstützung der Achsenmächte bedeutend ver­stärkt worden. England habe kapituliert, obwohl es voll-

Ser sütirer auch bei der zweiten vaureutker festspielauffichrung

Vayreuth, 27. Juli

Als zweite Vorstellung der Bayreuther Vühnenfest- spiele ging am Mittwoch Richard WagnersTristan und Isolde" in Szene. Wieder war der Führer mit vielen nahmhaften Ehrengästen Zeuge einer beispiel­haften Ausführung.

Die vorn vorigen Jahr bekannte Inszenierung Heinz Tietjens mit Max Lorenz, Margarethe Kloie, Prohaska und Josef von Manwwarda in den tragenden Rollen hat durch die musikalische Leitung des italienischen Dirigenten Victor de Sabata sowie durch die fran­zösische Sängerin Eermaine Lubin als Darstellerin der Isolde eine wesentliche Bereicherung erfahren. Die Vorstellung hinterließ in dem ausverkauften Festspiel­haus einen überwältigenden Eindruck, der sich in be­geistertem Beifall nach jedem Akt kundgab.

kommen in der Lage gewesen sei, Widerstand zu leisten. Durch gemeinsame wirtschaftliche Sanktionen jener europäischen Stacken, die Interessen in Ostasien zu ver­teidigen haben, hätte mindestens ein Versuch unternom­men werden müssen. DiesesWagnis" wäre auf alle Fälle eindrucksvoller gewesen als eincharakterloses und zweifelhaftes Abkommen mit dem Angreifer".

Das fernöstliche München werdeschwerste Rück­schläge in Europa haben.Weit entfernt davon, den

Widerstand der Westmächte in Europa zu erleichtern, wird ihre europäische Politik durch die asiatische Kapi­tulation geschwächt und kompromittiert. Auf der ganzen Linie und an allen Fronten verliert England, verlieren England und Frankreich. Das Abkommen von Tokio ist, ein Ereignis ohne Beispiel in der Geschichte des sonst so stolzen englischen Volkes. Es kompromittiert das Weltprestige des Empire entscheidend. Heute aber ist das Prestige wie Stahl und Kanonen eine Waffe, England hat diese Waffe soeben stumpf gemacht."

Diese schärfste Verurteilung der englischen Politik gerade von dieser'Seite darf zweifellos als ein wichtiges Symptom der jüngsten Entwicklung gewertei werden, und zwar dafür, wie sehr England nicht nur in Ost­asien und Europa, sondern auch in Frankreich verloren hat. (Siehe auch Seite 2)

>N

Im (lalgenliok lies IV'ieiivi' Imixlgel'ielits >vni'llen am 25. cknli llie »atiniialsonialisti-ielien Kämpfe,-. ,l,e bilri- cke» Toll ckiii-eli >Ie» 8t,a»g erlitten, xevlirt. (kresss-llollinaim.)

Londoner Negierungsausschuß über die katastropkalen krnäkrungsverkültmsse im britischen Weltreich

London, 27. Juli.

Nach dreijähriger Arbeit hat der von der britischen Regierung eingesetzte Wirtschaftsberatungsausschuß einen Bericht über die Ernährungsverhältnisse in den britischen Kolonien veröffentlicht, der von den meisten Londoner Blättern wiedergegeben wird. Der Unter­suchungsausschuß, der die Verhältnisse von 55 Millionen Menschen in 48 verschiedenen Kolonialgebieten des bri­tischen Weltreiches seit April 1936 unter dem Vorstand des Carl de la Warr geprüft hat, ist zu dem Ergebnis gekommen, daß wie z. B.Daily Expreß" auf erster Seite im Fettdruck meldet, die meisten der 55 Millionen Einwohner des britischen Kolonialreiches halb hunger­ten. nicht genügend bezahlt seien, um sich ausreichend ernähren zu können, viele niemals Milch, Butter und Eier gesehen hätten, daß die Kleinkindcr mit Reiswasser und Tee großgezogen würden und daß Krankheiten und Armut weit verbreitet seien. Wir kennen, so fügt das Blatt im Fettdruck hinzu, nur eine» Kommentar: Schande!

In jedem Teil des Kolonialreiches, so heißt es in dem Bericht des Untersuchungsausschusses weiter, sei das

Einkommen eines sehr großen Teils der Bevölkerung unter dem notwendigen Ernährungsminimum gehalten. Die in den eigenen Gebieten erzeugten Lebensmittel seien sehr oft unzureichend für die Ernährung. Die Un­terernährung in den Städten sei natürlich noch schlim­mer als in den Landgebieten. Aus einem Bericht aus Barbados gehe hervor, daß die Löhne der Eltern meist nur zur Ernährung der Familie bis Mittwoch reichten. Donnerstags und freitags müßten die Kinder hungrig in die Schule gehen. Aehnliche Beschreibungen gibt der Bericht über andere Kolonien. Selbst dieTimes" gibt in einem Leitartikel zu, daß Schritte ergrifsen werden sollten, um Abhilse zu schaffen.Daily Mail" schreibt, niemand könne sich stolz fühlen über das englische Kolo­nialreich, so lange derartige Zustände herrschten Der ganze Bericht sei ein düsteres Bild von Unterernährung. Armut, Unwissenheit und Krankheit, und er müsse das Gewissen des britischen Volkes wachrufen.Daily Ex­preß" 'chreibt. die Engländer sollten ihre Augen nieder­schlagen und sich schämen über den Hunger und die Krankheit in britischen Gebieten. Das sei also das eng­lische Empire. Die Regierung habe zwar Polen und Griechenland Garantien gegeben, nun müsse man aber

auch alles daransetzen, damit z. B. Barbados gegen den Hunger und Gambia gegen die Armut garantiert werden.

Arabischer flrzt gibt Orden zurück

Damaskus, 27. Juli.

Im Zusammenhang mit der großen Skandalasfäre im Krankenhaus des arabischen Arztes Dr. Fouad Dejani, wo ein den Engländern unbequemer arabischer Zeuge von sechs britischenZivilisten" kaltblütig ermordet wurde, veröffentlicht das Arabische Büro die Abschrift eines Brieses von Dr. Fouad Dejani an den britischen Oberkommissar in Jerusalem, worin Dr. Dejani den Oberkommissar bittet, ihn aus der Liste derjenigen zu streichen, die englische Orden und Auszeichnungen tra­gen. Er schäme sich, noch britische Auszeichnungen zu tra­gen, nachdem sich in seinem Hospital in Jaffa ab­scheuliche englische Gewaltakte abspielten. (Dr. Dejani, der im Weltkriege unter Oberst Lawrence auf Seiten der Engländer als Militärarzt tätig war, erhielt im Jahre 1921 fürbesondere Verdienste" einen Orden und wurde 1936 durch König Georg V. durch die Ver­leihung einer weiteren Medaille ausgezeichnet.)

Die Ernährungswirtschrrft bei uns und in Italien

Deutsche und Italiener haben aus der Geschichte der letzten zwanzig Jahre gelernt, daß nicht nur die poli­tische Kunst und militärische Krast das Schicksal eines Volkes entscheiden, daß vielmehr auch die Wirtschaft in den Dienst der Nation gestellt sein muß. So ist es denn nicht verwunderlich, daß in Italien und Deutschland auch in der Handhabung der wirtschaftlichen Aufgaben neue Wege beschritten weiden. Wenn man den land­wirtschaftlichen, den ernährungswirtschafttichen Sektor betrachtet, dann gibt es zwar in Italien und Deutsch­land im einzelnen jeweils verschiedene Ansatzpunkte, sie ind jedoch im Endeffekt auf ein und dasselbe Ziel aus­gerichtet, nämlich: die wirtschaftliche Unab­hängigkeit des Landes zu erzwingen und damit die Freiheit der politischen Handlung zu sichern.

Deutschland und Italien sind von der Natur recht stiefmütterlich behandelt worden. Bei der Verteilung der Weltrohstossmärkte sind Italien und Deutschland auf Grund widriger politischer Entwicklungen ebenfalls zu kurz gekommen. Deutschland ist gezwungen, je Quadrat­kilometer 144 Menschen zu ernähren. Die Bevölkerungs­dichte Italiens beträgt 138 Menschen je Quadratkilo- Meter, wobei berücksichtigt werden muß, daß weite Bo­denflächen Italiens bis zu 7 v. H. der gesamten Nutzfläche vollkommen unproduktiv sind und vor­läufig für eine landwirtschaftliche Nutzung überhaupt nicht in Frage kommen. Italien leidet darüber hinaus an zu großer Trockenheit für eine ganz« Reihe von Landstrichen, während andere Gebiete wiederum ver­sumpft sind und dadurch ebenfalls nur bedingt genutzt werden können.

Italien hat deswegen ebenso wie wir zur Sicherung der landwirtschaftlichen Arbeit ein Marktord­nungssystem geschaffen, das insbesondere für den Weizen, für Mais, für Oel, Fleisch und einige andere Produkte gilt. Denn der Faschismus sah in einer land­wirtschaftlichen Autarkieschlacht die einzige Möglichkeit, die wirtschaftliche Unabhängigkeit des Landes zu sichern. Der Kampf um die Steigerung der Bodenerträge hat in Italien in dem Augenblick begonnen, da der Faschis­mus die Macht übernahm. Die Durchsetzung einer um­fassenden Autarkieschlacht wurde jedoch erst dann bis zur letzten Konsequenz in Angriff genommen, als die sogenannten demokratischen Staaten wegen der Abessi- nien-Frage die Völkerbllnds-Sanktionen über Italien verhängten.

Im Mittelpunkt der Anstrengungen Italiens zur Er- ringung seiner ernährungswirtschaftlichen Selbständig­keit steht die sogenannte Eetreideschlacht. Sie begann im Jahre 1925 und kann heute im wesentlichen als ge­wonnen gelten. Vor 1925 mußte Italien im Jahre durchschnittlich 25 bis 26 Mill. cks Weizen einführen. Während der 5 Jahre von 1933 bis 1937 betrug dagegen die durchschnittliche Jahreseinfuhr an Weizen rund 7 Mill. ckr. Heute kann Italien unter günstigen Ernte- voraussetzungen bereits genügend Weizen aus der eigenen Scholle gewinnen.

Eine Gemeinsamkeit des Kampfes auf dem ernäh­rungswirtschaftlichen Gebiet ist für Italien und Deutschland auch für das Gebiet der Bodenver- besserung und der Landgewinnung gegeben. Deutschland hat im Jahre 1933 einen umfassenden An­griff auf die noch vorhandenen Moor- und Oedland- flächen begonnen und gleichzeitig demBlanken Hans" Trutz angesagt. Der Adolf-Hitler-Kog, der Hermann- Göring-Kog und die hier entstandenen neuen Bauern­höfe künden von dem fanatischen Willen Deutschlands, einmal verlorenes Land zu Nutz und Segen des Volkes wiederzugewinnen. Das faschistische Italien hat sich

Unser IsgesspieseS

(Anssrs ksutiZs Ausgabe nwkskt 14 8s!ten)

Ein Londoner Regierungsausschuß stellt fest. daß im britischen Kolonialreich Hungrr und Krankheit herrschen.

Aus einem Londoner Bahnhof wurde ein neues schweres Bombenattentat verübt.

In Warschau herrscht über den Mißerfolg der An­leiheverhandlungen mit England Bestürzung. Volksdeutsche werden in Polen weiterhin rücksichts­los drangsaliert.

Die Deutsche Reichspost gibt den Fcrnsehrundfunk siir die Öffentlichkeit frei.

Die Preise für Nundfunk-Ersatzröhren wurden er­heblich gesenkt.

Die Wirtschaftsorganisationen werden ihre Tagun­gen erheblich einschränken.

Die Neichshauptstadt stand im Zeichen einer großen Verdunkelungsllbung.

Standartenführer Dr. Fischer empfing im Rathaus die SA.-Nachwuchssührer der Reichssührerschule in München.

259 Bremer Brieftauben starten zum weitesten Wettflug des Jahres.

Am 2. August findet auf dem Domshos ein großer Zapfenstreich statt.

NSFK.-Mann Reichelt, Vremen, wurde Sieger im Wettkampf für Motorslug-Modelle.

Jochen Balke, Bremen, schwamm Weltbestzeit.