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meiner Mimo
Parteiamtliche Tageszeitung
-^Mas fimteblatt des Negierenden Bürgermeisters der Freien Hansestadt Bremen
s«Nr. 19S / 9. Jahrgang
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Anzekgen-Grundprekser
Die 22-inw-Zeile im Anzeigenteil 13 die 78-min-Zeile im Tert- teil 75 3-?/. Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familienanzeigen u. a.) sowie sonstige Bedingungen Preisliste 7 Nachlaßstasfel 0). Für Anzeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. Annahmeschluß 16 Uhr. Geschäftsstellen: In Bremen:
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der Nationalsozialisten Bremens
flrnlüches Nerkündungsblatt des Neichsstatthalters in Oldenburg und Bremen
Dienstag, 1S. Juli 19Z9
Linzelpreis 15 Npf.
Schwierigkeiten für kngland auch in lokio
Verhandlungen erneut verschoben
Man braucht Zeit zur „Prüfung der tage" / Verworrene krktarungen tlzamberlains
Tokio, 18. Juli.
Die für Montag angesagte Unterredung zwischen dem japanischen Außenminister Arita und dem britischen Botschafter Craigie wurde, nach einer Mitteilung des japanischen Außenamtes, auf Mittwoch verschoben, da Craigie bisher keine neuen Instruktionen von London erhalten habe und infolgedessen zu dem von Arita am Sonnabend vorgeschlagenen Verhandlungsprogramm noch nicht Stellung nehmen könne.
„ ü>. London, 18. Juli.
Die Nachricht über den Aufschub der Besprechungen zwischen dem britischen Botschafter in Tokio und dem japanischen Außenminister hat in London erhebliches Aussehen erregt. Aus diesem Grunde sah sich Premierminister Chamberlain Montag nachmittag veranlagt, eine längere aber sehr gewundene Erklärung zur fernöstlichen Lage abzugeben.
Chamberlain gab zunächst zu, daß bis jetzt noch kein offizieller Termin für den Beginn der eigentlichen englisch-japanischen Verhandlungen festgesetzt worden . sei. Der britische Botschafter in Tokio habe mit dem japanischen Außenminister Arita eins „freundschaftliche" Unterredung gehabt. Die Besprechungen seien jedoch vertagt worden, um Zeit für eine weitere Überprüfung der Lage zu gewinnen. Unter Bezugnahme auf die
von der Presse gemeldete japanische Forderung nach einer grundlegenden Aenderung der britischen Fernost- Politik erklärte Chamberlain, daß England hinsichtlich seiner Außenpolitik nicht in bestimmter Weise handeln könne und auch nicht ,wolle, nur weil es eine andere Macht verlange. Er fügte jedoch hinzu, daß die japanische -Regierung der britischen bisher eine solche Forderung überhaupt nicht übermittelt habe.
Schließlich erklärte Chamberlain in reichlich mysteriösen Formulierungen, man täte besser, wenn man sich oen Standpunkt des britischen Botschafters in Tokio zu eigen mache, der die offizielle englische Haltung als Ausdruck des Wunsches bezeichnet habe, daß Großbritannien „sich bemühen sollte", die chinesisch-japanischen Feindseligkeiten mit größerem Verständnis für die japanischen Schwierigkeiten und die japanische Seite
überhaupt zu betrachten! Der japanischen Regierung Absichten zu unterschieben, die vielleicht jeder Grundlage entbehrten, würde seiner Ansicht nach die Verhandlungen nur schädigen.
Die meisten Abgeordneten schienen begreiflicherweise aus der etwas verworrenen Erklärung nicht schlau geworden zu sein. Deshalb fragte der Labour-Abgeordnete Henderson klipp und klar, ob das alles bedeute, daß die bevorstehenden Besprechungen sich nur auf die lokalen Zwischenfälle in Tientsin beschränken würden und daß die Regierung einer Erörterung oder gar Abänderung des Neunmächtevertrages auf keinen Fall zustimmen würde. Chamberlain antwortete: Jawohl, das bedeute es! Aber, so fügte er sicherheitshalber hinzu. er habe ja noch gar keine derartige Forderung der Japaner übermittelt bekommen.
Dem Labourabgeordneten Nöl Baker blieb es vorbehalten, unter dem vergnügten Schmunzeln des ganzen Hauses den Geist von Genf zu zitieren. Er meinte nämlich, der Premierminister solle die Japaner daran erinnern. daß die japanische Invasion einen Akt der Aggression darstelle, der vom „Völkerbund" verdammt werden würde. Chamberlain erklärte ironisch, er glaube nicht, daß ein« solche Anregung irgendwie fruchtbar sein könne. (Siehe auch Seite 2)
Der sülzrer elzrl vemlo Mussolini
Benennungen in Berlin zur krinnerung an den Bure-Besuch
München, 18. Juli.
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Der Füh rte h at dem italienischen Minister sür Bolks- Inltnr DinMDlsieri anläßlich der Eröffnung der „Großen Deutschen Kunstausstellung 1939" mitgeteilt, daß in der Nähe des bisherigen Bahnhofes „Heerstraße" in Berlin, aus dem auch der Duce zu seinem Berliner Besuch eintraf, ein neuer repräsentativer Ankunsts- und Abfahrtsbahnhof der Reichshauptftadt für alle hohen Staatsbesuche erstehen soll. Dieser neue Bahnhof soll den Namen „Mussolini-Bahnhof" tragen; der Straßen- zug zwischen ihm und dem bisherigen Adolf-Hitler-Platz soll in „Mussolini-Straße" und der Adolf-Hitler-Platz in „Mussolini-Platz" umbenannt werden. Mit der gesamten baulichen Neugestaltung hat der Führer den Architekten Albert Speer beauftragt.
Höchste sreude in Italien
Rom, 18. Juli.
Außer mit den Endetappen der triumphalen Reise des italienischen Außenministers in Spanien beschäftigt
Der sülzrer an Deneral sranco
Glückwunschtelegramm zum dritten Jahrestag der Nationalen Erhebung
Berlin, 18. Juli.
Der Führer hat an Generalissimus Franco anläßlich des Jahrestages der Nationalen Erhebung in Spanien nachstehendes Telegramm gesandt: „Eurer Exzellenz
spreche ich anläßlich des Jahrestages der Nationalen Erhebung in Spanien meine und des deutschen Volkes herzliche Glückwünsche aus in der festen Ueberzeugung, daß der ruhmvolle Sieg der spanischen nationalen Bewegung das Unterpsand einer stolzen Zukunst Ihres Landes sein wird."
sich die römische Presse vor allem mit den großen Kundgebungen zum Tag der Deutschen Kunst. Dabei steht die Rede des Führers im Mittelpunkt der spaltenlangen Berichte, in denen der Umzug „2000 Jahre deutsche Kultur" ausführlich geschildert und gewürdigt wird. Größte Beachtung findet die freundschaftliche Aufmerksamkeit und Auszeichnung, die der Führer dem Minister für Volksbildung Alfieri zuteil werden ließ. Höchste Freude erregt die Ankündigung, daß der große Platz der Berliner West-Ost-Achse ebenso wie der obere Teil des Kaiserdamms und der Bahnhof Heerstraße den Namen Mussolinis tragen werden. Die gesamte italienische Presse erblickt darin eine besondere Ehrung des Führers für seinen persönlichen Freund, den Verbündeten Eroßdeutschlands und den Duce des faschistischen Imperiums.
Aussprache des sichrers mit Dlsieri
Frühstück zu Ehren des italienischen Gastes in München
München, 18. Juli.
Der Führer gab gestern zu Ehren des italienischen Ministers sür Bolkskultur Dino Alfieri zum Abschluß seines Besuches zum Tag der Deutschen Kunst in München in seiner Privatwohnung ein Frühstück, an dem neben dem italienischen Generalkonsul in München Minister Pittalis, Reichsministcr Dr. Goebbels, die Reichsleiter Dr. Sey, Bouhler, Dr. Dietrich, Vormann und Reichsstatthalter General Ritter von Epp sowie Gauleiter Staatsminister Wagner, Staatssekretär Hanke und Obergruppenführer Vrückner teilnahmen. Im Anschluß daran hatte der Führer eine längere Aussprache mit Minister Alsieri.
Noch engere Zusammenarbeit
Bertiesung der Kenntnis der befreundeten Nationen
München, 18. Juli.
Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Dr. Goebbels, und der italienische Minister für Volkskultur, Dino Alfieri. haben die Besprechungen, die vor etwa einem Monat in Wien stattfanden, in München fortgesetzt. Dabei wurde eine Reihe von Vereinbarungen besprochen, die die Beziehungen und die Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Propagandaministerium und dem italienischen Volkskulturministerium noch enger und sachdienlicher gestalten werden als bisher. Insbesondere ist eine Reihe von Maßnahmen auf dem Gebiete der Presse, des Theaters und des Films vorgesehen.
Die Öffentlichkeit wird darunter besonders interessieren, daß in Italien ein „Preisausschreiben Deutschlands" in Höhe von 100 000 Lire und in Deutschland ein entsprechendes „Preisausschreiben Italiens" denjenigen Schriftsteller mit einem Preis bedenken soll, der durch ein Werk erzählenden, beschreibenden oder historischen Inhalts am meisten dazu beiträgt, im eigenen Land die Kenntnis der befreundeten Nation, ihrer Geschichte und ihrer Geisteswelt zu vertiefen.
Schon 12 000 im Haus der Beutschen Kunst
München, 18. Juli.
Am Montag, dem ersten offiziellen Besuchstag, herrschte bereits ein ungeheurer Andrang zu der am Sonntag vom Führer feierlich eröffneten Großen Deutschen Kunstausstellung München 1039. Der Zustrom war zeitweise so stark, daß die Pforten vorübergehend geschlossen werden mußten. Nicht weniger als 12 000 Menschen besichtigten am ersten Tage die Ausstellung. Diese Ziffer übersteigt jene des ersten Besuchstages im Vorjahre um ein Drittel. Zu den Besuchern zählte auch der italienische Minister für Volkskultur, Dino Alfieri, der bereits am Eröffnungstage an der Seite des Führers einen Rundgang durch die Ausstellung gemacht hatte.
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vlulbad in einem arabischen Sterbezimmer
kngländer schießen olzne Stund in eine srauerversammlung — Srausamer vergeltungsakt gegen das flraberdors Lubga
Haifa, 18. Juli.
Folgender, die unbekümmerte Grausamkeit der Engländer in Palästina kennzeichnender Vorfall hat sich, wie infolge der Unterdrückung der Nachrichten durch die britischen Behörden erst jetzt bekannt wird, in Nord- palästina, und zwar im Dorfe Lubya, im Bezirk Tibe- rias, zugetragen:
Am 13. Juni hatte «ine Freischar, bekannt als Na-ser- Eddin-Eruppe, unter Führung Abu Mohameds einen jüdischen bewaffneten Lastwagen bei Wadi EshtShumer an der Straße von Tiberias nach Lubya angegriffen und einen jüdischen Begleitpolizisten getötet. Am 16. Juni griff dieselbe Gruppe am gleichen Platz wieder einen jüdischen bewaffneten Lastwagen an und tötete abermals einen jüdischen Hilfspolizisten, dessen Leiche in der jüdischen Kolonie Dogma beerdigt wurde.
Am 20. Juni traf daraufhin um 10 Uhr vormittags eine Abteilung britischer Truppen im Dorfe Lubya ein, ließ die Transportfahrzeuge auf der Asphaltstraße nördlich des Dorfes und besetzte sämtliche Straßen des Dorfes.
Vor einem Haus am Slldausgang des Dorfes, das »oller Menschen war, weil ein Dorfältester dort in seinen letzten Zügen lag und alle Familienangehörigen und Freunde dem Sterbenden in seiner letzten Stunde beistanden, marschierte eine Abteilung Soldaten auf und schoß ohne weiteres, ohne irgendeine Feststellung, Ankündigung oder Untersuchung, durch die Fenster in
die in den Räumen versammelten Männer, Frauen und Kinder.
Das Ergebnis war fürchterlich. Während der Greis Mahmut Es Saleh.in dem unbeschreiblichen Wirrwarr seinen letzten Atemzug tat und starb, wurden sein neben ihm stehender Sohn Fadous. der ihm gerade die Augen zudrückte, erschossen, seine Schwiegertochter, die schwan-, ger war, so schwer verwundet, daß sie ebenfalls bald darauf starb, einem zweijährigen Kind wurde durch zwei Kugeln ein Arm zerschmettert und eine zehnjährige Enkelin des Mahmut Es Saleh verwundet.
Die „heldenhaften" Engländer zogen ab, ohne sich um das von ihnen angerichtete Blutbad zu kümmern und ohne den Verwundeten zu helfen. Das amtliche Kommunique der Palästina-Regierung, dessen Wahrheitsliebe zur Genüge bekannt ist, hatte die ebenso brutale wie zynische Unverfrorenheit, am nächsten Tage schriftlich und durch Rundfunk zu verkünden, daß „man eine Bombe in ein Haus im Dorfe Lubya geworfen habe, wodurch folgende „Unfälle" hervorgerufen wurden . . . (folgt Aufzählung der Opfer)".
Maffenflucht aus dem SanSschak
ick. Rom, 18. Juli.
Die italienische Presse berichtet über Zwischenfälle und Unruhen, die der Sandschak-Schacher in ganz Syrien ausgelöst hat. Zwischen der französischen Gendarmerie und der Bevölkerung haben sich verschiedene schwere. Zwischenfälle ereignet^ da die Bevölkerung zum Boykott der französischen Waren übergegangen ist. Ein trauriges Schauspiel sei die Flucht der Armenier aus dem Sand- schak, die vor der türkischen Herrschaft alles zu retten suchen, was sie nur mit sich führen können. Die Straßen nach Damaskus und Beirut seien von Flüchtlingen über
füllt. Die französischen Truppen, die das abgetretene Gebiet verlassen, seien Gegenstand feindseliger Kundgebungen von feiten der Bevölkerung geworden. Wie .Tevere" berichtet, ist es besonders in der Stadt Aleppo'sehr unruhig, da die Bevölkerung befürchtet, daß Frankreich auch diese Stadt an die Türkei abtritt. Das Blatt berichtet weiter, daß sich die syrischen Parteien zusammengeschlossen haben, um die militärische Organisation der Bevölkerung auszubauen und dadurch Gewalttätigkeiten des französischen Oberkommissars entgegentreten zu können. Angesichts der Häufigkeit der Zwischenfälle habe sich der französische Kommissar entschlossen, keine offiziellen Mitteilungen über die antifrawzösischen Kundgebungen zu veröffentlichen.
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Ist John Bull noch zurechnungsfähig?
k. blü. Die britische „Propaganda" hat es sich, wie man weiß, zum Ziel gesetzt, das deutsche Volk von dem „Gedanken", es werde eingekreist, zu „befreien". Ein ausfallend humaner, wenn auch aussichtsloser Vorsatz, zu beweisen: Einkreisung bedeutet Nichteinkreisung! Schon dieses seltsame Bestreben läßt auf hochgradige Geistesverwirrung der britischen „Propagandisten" schließen. Noch aufschlußreicher sind die Londoner Mittel, die bei der „psychologischen Bearbeitung" der Eingekreisten angewendet werden. Ein charakteristisches Beispiel: „Daily Expreß" veröffentlichte dieser Tage zwei Kartenskizzen, auf denen die von britischen Bombern bei ihrem Flug über Frankreich zurückgelegten Strecken in etwaige „Reiserouten nach Deutschland" umgewandelt wurden. Der Zeichner des „Daily Expreß" war von der offenbar amtlich gestellten „propagandistischen" Ausgabe so begeistert, daß er auf seiner Karte die Luftlinien zwischen den Ausgangsflughäsen der Einkreiser einerseits sowie den betreffenden deutschen und italienischen Städten andererseits unbekümmert über belgisches, holländisches und Schweizer Gebiet führte. ' Natürlich kommt mit dieser Linienführung weder der Gedanke einer möglichen Bombardierung deutscher und italienischer Orte, noch der Wille zu einer vorsätzlichen Verletzung der Neutralität kleiner Staaten Zum Ausdruck! Die britische Mentalität verlangt vielmehr, daß die Welt der Demonstration des „Daily Expreß" die „unbedingte Friedensliebe" Englands und die „strikte Respektierung der Souveränität neutraler Länder" zu entnehmen hat. Die Gesetze der Logik sind für diesen Fall außer Krüft gefetzt ...
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Mit der gleichen Rabulistik und dummdreisten Frechheit geht Albion darauf aus, sich und seinen Trabanten Kontroll-„Rechte" über die an Deutschland grenzenden kleineren Staaten zuzusprechen. Die politische Methode, die es hierbei in Anwendung bringt, gipfelt in einer geradezu beleidigenden Unterschätzung des Denkvermögens der Staatsmänner jener neutralen Länder. Die britische Diplomatie gaukelt sich nämlich in völliger Verkennung ihres Prestigeverlustes vor, es genüge, für „Kontrolle" und „Einmischung" einfach das Wörtchen „Garantie" einzusetzen, um eine sonst nirgends in Erscheinung tretende englische Uneigennützigkeit vorzutäuschen und die Proteste der von London gefährdeten freiheitliebenden Völker zum Schweigen zu bringen. Es ist zwar ein Trugschluß der britischen Einkreiser, ihre infolge fortschreitender Geistesstörung erheblich geschwächte „Urteilskraft" mit allen ihren Unzulänglichkeiten aus die Außenminister der zu „garantierenden" Staaten zu übertragen, aber die im Größenwahnstnn schwelgenden Wortführer der englischen Hetzer-Clique werden sich aus einer Art Delirium heraus nicht einmal mehr des Fluches der Lächerlichkeit bewußt, dem sie infolge ihres sinnlosen Geschwätzes bereits samt ihren finanzkräftigen Hintermännern anheimgefallen sind. Wie sagt doch Ophelia zu Hamlet, als er den Umnachteten spielt?: „Oh, welch ein edler Geist ist hier zerstört..."
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Es gibt noch eine Reihe anderer Symptome britischer Geistesverwirrung. „Wir denken nicht daran, die Teilnahme der deutschen Nation am Welthandel irgendwie zu beschränken", so wurde von berufener englischer Seite erst kürzlich wieder
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Unser Vssssspisssl
(Unsers bsutigs ^nsZabs Mvkvüt 14 Seilen)
Die englisch-japanischen Verhandlungen in Tokio wurde» vertagt, da bisher keine Einigung über das Verhandlungsprogramm erzielt werden konnte.
Sowjetrussische Flieger bombardierten eine mandschurische Bahnstation.
Britische Palästinatruppen richteten in einem arabischen Sterbezimmer ein Blutbad an.
Der britische General Jronside traf in Warschau ein.
Ministerpräsident Tiso gab vor 30 000 Slowaken seiner Bewunderung sür Adolf Hitler Ausdruck.
Der Führer bestimmte, daß der neue Berliner Bahnhof für Staatsbesuche den Namen „Mussolini- Bahnhof" tragen wird.
Heute beginnen in Berlin die Reichswettkämpfe der SA.
13 Nationen beteiligen sich am I. Internationalen Tabakkongreß in Bremen.
Helgoland-Reisende vom 15. Lebensjahr ab haben in Zukunft einen amtlichen Lichtbilderpaß bei sich zu führen.