Ausgabe 
(15.8.1939) Nr. 223
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Marteiamrliche Tageszeitung

Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Zreien Hansestadt Bremen

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-Misch Nr. 22Z / 9. Jahrgang

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Anzeigen - Grundpreise:

Die 1 ww hohe und 22 mw breite Zeile im Anzeigenteil 13 3^5. Die 78 ww breite und 1 mrn hohe Zeile Im Tertteil 75 3^3. Ermäßigte Grundpreise (für kleine, Familien- anzeigen u. a.) sowie son'-'ge Be­dingungen Preisliste 7 Nachlaß- staffel S. Für Anzeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. An­nahmeschluß 16 Uhr. Geschäfts­stellen: InBremenrAm Geeren Nr. 6/8, Fernspr. 5 41 21. Nachtruf und sonntags: Fernsprecher 51115: Obernstraße 86, Fernspr. 5 4121. In Svke, Mühlendamm Nr. 2.

der Nationalsozialisten Bremens

Amtliches verkündungsblatt des Neichsstatthalters in Oldenburg und Bremen

Dienstag, 15. flugust 19Z9

kinzelpreis 15 Npf.

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Neichswirtschaftsminister ^unk über die deutsch-amerikanischen standelsbeziekungen

Berlin, 15. August.

Die kürzlich« offizielle Stellungnahme des zuständigen Vertreters der Washingtoner Regierung zu dem Rückschlag in den deutsch-amerikanischen Handelsbeziehungen ver­anlaßte den Berliner Korrespondenten der New Jork Times, Guido Enderis, zu einem Besuch bei dem Reichswirtschaftsminister und Reichsbankpräsidenlen Funk, der dem amerikanischen Journalisten ein Interview von großer Bedeutung gewährte.

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Das Dogma ist der Feind der Wirtschaft, erklärte Funk dem Korrespondenten, der ihn an seinem Schreib­tisch in der Reichsbank antraf, damit beschäftigt, die Entwicklung der Handelsbilanzen nachzuprüfen.

In Deutschland betreiben wir die Wirtschaftspoli­tik des gefunden Menschenverstandes. Wir tun das, was notwendig ist. Dann tut man auch das, was richtig ist, und was richtig ist, ist auch gut."

Aus den Darlegungen konnte man, so berichtet der Korrespondent, entnehmen, daß sich der Minister sehr eingehend mit d>:r internationalen Handelspolitik und auch mit den Handelsbeziehungen zu den Vereinigten Staaten beschäftigt. Ein guter Geist der Zusammen­arbeit und klare praktische lleberlegungen, sagte er, sind wichtig für die Aufrechterhaltung gesunder Han­delsbeziehungen. Als Beweis seines Bestrebens führte er die erfolgreichen Verhandlungen über die Verlänge­rung des Stillhalteabkommens an. Er lobte die Hal­tung der amerikanischen Vertreter, die, wie er sagte, Einsicht und Verständnis für die Lage be­wiesen hätten. In diesem Zusammenhang wies der Mi­nister auch auf die zweckmäßige Arbeit der Leiter der großen Notenbanken der Welt in der Bank für inter­nationalen Zahlungsausgleich in Basel hin.

Die politischen Spannungen der vergangenen Monate haben das deutsche Wirtschaftsleben in keiner Weise in seinem starten Rhythmus zu beeinträchtigen vermocht. Auch Boykottmaßnahmen haben unseren Export bisher nicht irgendwie nennenswert getroffen. Unsere Ausfuhr zeigt in den letzten Monaten eine durchaus günstige Entwicklung, ausgenommen allerdings den Handel mit den Vereinigten Staaten.

Ver sülirer In Salzburg

POZ. Salzburg, 15. August.

Der Führer besuchte am Montagabend die im Rahmen der Salzburger Festfpiele im Salzburger Stadttheater stattgefundenen Aufführung der MozartoperDie Ent­führung aus dem Serail".

Der Einfuhrrückgang an amerikanischer Baumwolle und Fett ist besonders offensichtlich, erklärte der Mini­ster. Deutschland ist durch die verschiedenen ameri­kanischen Einfuhrerschwerungen jetzt gezwungen, seinen Vaumwoll- und Fettbsdarf anderswo zu decken. Man muß sich daran erinnern, daß Deutschland früher mehr als 30 v. H. der amerikanischen Fettausfuhr aufge­nommen hat. Heute wenig mehr als 1 v. H."Diese Lage," fuhr Funk fort,muß beide Länder immer weiter anseinanderbringen. Deutschland war immer ein be­sonders gewichtiger Käufer'amerikanischer Waren, aber

heute kann es nicht mehr einkaufen, als ihm zu expor­tieren möglich ist."

Zu den Erklärungen des amerikanischen Ministerial­direktors Erady über den Gegensatz der wirtschaftlichen Prinzipien der liberalen und totalitären Staaten und deren Auswirkungen auf die Handelsbeziehungen sagte Funk:

Wenn jemand diese Ansicht auf das private Ee- schäftsleben anwenden würde, so entstünde dadurch ein vollständiger Zusammenbruch der wirtschaftlichen Ve- tütigung, weil der eine Kaufmann auf der Anwendung des Pardmaßes besteht, während sein Kunde das Meter­maß verlangt. Die abweichenden Gewichtseinheiten und Maße haben bis heute noch niemals Käufer und Ver­käufer getrennt. In gleicher Weise dürfen auch die soge­nannten Gegensätze in den liberalistischen und totali­tären ^ Wirtschaftssystemen niemals eine unüberbrück­bare Schranke für den Warenaustausch bilden."

(Fortsetzung auf Seite 2.)

197 Veserleure in vier Wochen

Polnische Soldaten wollen nicht Opfer der Wahnsinnspolitik ihrer Negierung werden

Berlin, 15. August.

Wie wir von maßgebender Stelle erfahren, haben allein im Laufe der letzten vier Wochen 197 polnische Deserteure die deutsche Reichsgrenze überschritten. Interessant ist dabei die Feststellung, daß es sich keines­wegs nur um Angehörige der zahlreichen im polnischen Staat lebenden Minderheiten handelt, sondern, daß 143 davon Nationalpolen sind. Den Rekord hierbei hielt das Schützcnregiment 11 mit 48 Deserteuren; es folgen das Infanterieregiment 73 mit 40, das Infan­terieregiment 75 mit 22 und das Infanterieregiment 74 mit 13 Deserteuren.

Die Deserteure gaben als Gründe ihres Ueberlaufens teilweise schlechte Behandlung durch ihre Vorgesetzten an. Ein großer Teil dieser Soldaten hat jedoch aus sehr ernsten und überlegten Gründen den Entschluß zum .Ueberschreiten der deutschen Grenz? gefaßt, um nicht länger einem Regime dienen zu müssen, das bewußt auf den Krieg zusteuert.

Es ist auch festgestellt worden, daß einzelne polnische Regimenter wegen allzu zahlreicher Desertierungen und

allgemeiner llnzuverlässigkeit aus den polnischen Grenzgebieten wieder abtransportiert werden mußten.

Polen beschießen Flüchtlingslager

rck. Preßburg, 15. August

Eine unerhörte Grenzverletzung begingen, wie erst jetzt bekannt wird, in der-Nacht zum vergangenen Sonnabend polnische Soldaten in der Nordslowakei. Die Polen drangen bewaffnet über die slowakische Grenze und beschossen das Flüchtlingslager in der Nähe der Stadt Cadca. 25 Flüchtlinge wurden verletzt. Außerdem werden einige Flüchtlinge vermißt, die die Polen wahrscheinlach über die Grenze verschleppt haben. In dem Lager bei Cadca befanden sich insge­samt 150 Flüchtlinge, die in den letzten Tagen aus Polen eingetroffen waren. Es handelt sich um Ukrainer, Deutsche, Slowaken und um fünf polnische Soldaten, die in voller Feldausrüstung nach Cadca geflohen waren. Viele Flüchtlinge kamen verletzt an, da die pol­nischen Grenzbehörden und das Mili'tär wahre Treib­jagden auf Flüchtlinge veranstaltet haben.

(Siehe auch Seite 2)

Polen muß in sich gellen"

Sie italienische presse unterstreicht Sie Vedeutung der Vesprechungen von Salzburg

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Rom, 15. August

Riesige Schlagzeilen, wie totalitäre Freundschaft und totalitäre Bereitschaft zum Handeln. Außergewöhn­liche Herzlichkeit bei den deutsch-italienischen Be­sprechungen. Entschlossenheit der'Achse, die Ehre'und das Recht de>r beiden Völker nicht antasten zu lassen, unterstreichen in der römischen Montagspresse die grundsätzliche Bedeutung der deutsch-italienischen Be­sprechungen. Man läßt die amtliche Verlautbarung über die Vesprechungen von Salzburg und Berchtes- gaden, die in großer Aufmachung wiedergegeben wer­den, fAr sich sprechen und beschränkt sich in den Kom­mentaren auf zwei Feststellungen:

1. Danzig ist eine urdeutsche Stadt und das Danziger Problem gehört zu denen, auf die Mussolini in seiner historischen Rede in Turin hingewiesen hat mit der Ankündigung, daß sie innerhalb einer be­stimmten Frist gelöst werden müßten. Dieser Ge­danke wird namentlich vonTevere" entwickelt, der seine Betrachtungen mit der Frage einleitetKrieg

. oder Frieden?" und betont, daß die Demokratien nicht nur die Frist unbenutzt hätten verstreichen lassen, sondern sogar durch ihre Haltung Oel ins Feuer gegossen hätten.

2. Kann Polen wirklich auf die Hilfe der Einkreiser rechnen,Mesfaggero" stellt hierzu fest, daß die Ereignisse vom September vorigen Jahres bewiesen hätten, welchen Wert man gewissen Kundgebungen zuzumessen habe. Polen vergesse vollkommen, daß es im gleichen Raum mit Deutschland zu leben ge­zwungen fei, während seine Beziehungen zu den De­mokratien nur zeitlich bedingt seien.

Die Achsenmächte, deren totalitäre Freundschaft längst keines Beweises mehr bedürfe, feien jetzt auch

zum totalitären Handeln bereit. Deshalb sollte Polen in sich gehen, bevor es zu spät sei.

Nmes" immer riilselbafter

London, 15. August.

Da die Londoner Blätter keinerlei Informationen über die Salzburger Besprechungen besitzen, sind sie auf ein Rätselraten angewiesen. Sie können jedoch nicht an der Erkenntnis vorbei, daß eine lOONige Ueberein­stimmung zwischen dem deutschen und italienischen Standpunkt vorhanden ist. DieTimes" meldet aus Berlin u. a man habe Frankreich und Großbritannien nicht konsultiert. Die Tatsache, daß beide Außenminister mit Hitler selbst konsuliert hätten, hebe die Salzburger Besprechungen, aus dem Rahmen gewöhnlicher diploma­tischer Geschäfte hetans.

Im übrigen spricht das Blatt den polnischen Vasallen eifrig Mut zu und jammert altjüngferlich darüber, daß der Wortführer der nationalsozialistischen Deutschen in Danzig, Förster, ohne auch nur einen Schatten gesetz­lichen Rechtes, zum Gauleiter einer Stadt ernannt worden sei, die sich immer noch normal und in gerin­gem aber nützlichem Maße unter der Ueberwachung des Völkerbundes befinde.Daily Telegraph" meldet, aus Salzburg, daß zwischen Deutschland und Italien eine lOOArge Einigung erzielt sei. Das Blatt meldet weiter aus Rom, Italien sei mit den Salzburger Besprechungen völlig zufrieden. Es sechine, daß Italien nun die deut­sche Forderung, daß Danzig zum Reich zurückkehren müsse, rückhaltlos unterstütze. Zum Schluß überhäuft man sich in der beliebten englischen Art mit dunklen Drohungen.

Paris - desorientiert wie immer

Paris, 15. August.

Der Abschluß der Salzburger und Berchtesgadener Besprechungen veranlaßt die Pariser Presse zu sehr langatmigen Betrachtungen über die nächsten Absichten der beiden Achsenmächte. Man schreibt, daß der soge­

nannte Nervenkrieg nunmehr in seine letzte Phase ein­trete und die kommenden Tage den Höhepunkt der Spannung bringen würden. Wenn auch über die Ab­sichten Berlins und Roms noch Unklarheit herrsche, so sei man hier nicht im Zweifel darüber, daß auf dir eine oder andere Weise eine endgültige Lösung der noch offen stehenden Fragen herbeigeführt wird.

Journal" sagt, man trete unbestreitbar in eine kritische und entscheidende Periode des R i n g e n s ein.Figaro" verlangt eine Versteifung der französisch-englischen Haltung. Man verkenne nicht die Stärke, die Hilfsquellen und den militärischen Wert der Achsenmächte. Man wisse, daß Frankreich im Kriegsfalle tödliche Schläge erhalten uzürde, aber man wisse auch, daß es diese Schläge zurückgeben wolle. Epoque" berichtet, daß die beiden Außenminister sich veruneinigt hätten. Der Berliner Berichterstatter der Agentur Havas schreibt u. a der Wunsch der Achse, die Weltkarte zu revidieren, sei nicht neu. Aber in die deutsche Verlautbarung habe man nun dem deutsch- polnischen Problem einen neuen und weniger beruhi­genden Gesichtspunkt eingeführt, nämlich die deutsche Ehre. Die Agentur Fournier meldet aus italienischen Konserenzkreisen. daß diese die Haltung Polens gegen­über Deutschland für unerträglich erklärten. ..Oeuvre" teilt mit. dah Ciano und Ribbentrop sich so gezankt hätten, daß sie die höchste Autorität programmwidrig hatten anrufen müssen, Der Duce sei bei den letzten Manövern von seinen Soldaten außerordentlich ent­täuscht worden und sei daherunsicher".

Warschau: keine eigene Meinung

Warschau, 15. August

Ueber den Abschluß der deutsch-italienischen Ve­sprechungen in Salzburg berichtete die polnische Presse zwar kurz in Meldungen der Polnischen Telegrafen­agentur und der Agentur ATE hält sich aber von einer eigenen Stellungnahme völlig zurück. Großen Raum schenkt man dafür den bekannten Meinungen der französischen Zeitungen.

HesiAe 4 /er K/eü

Parteitagbauten ein Jahr später

Jeder der Teilnehmer des Reichsparteitages im Jahre 1938 erinnert sich noch der Stunden, in denen er durch die Großbaustellen der Bauten auf dem Reichsparteitag­gelände gegangen ist, in denen er das Anfangsstadium 'des Werdens der großen Kundgebungsstätten der Partei erlebte und staunend ihre gewaltigen Ausmaße sah. Ein Jahr später werden nun in wenigen Wochen die Reichsparteitagsbesucher wieder über das Baugelände gehen und bewundernd das Wachsen der großen Parteitagbauten erleben.

Draußen auf dem Baugelände pfeifen die Klein- lokomotiven, die fauchend und pustend die langen Lorenzüge hinter sich hevschleppen, die mit Bau­material oder Erde beladen sind. Unablässig greifen große H,räne Riesensteinlasten, Balken, Baumaterial. Langsam fressen sich die Bagger in die Erde. Wo man hinblickt, sieht man das Bild des tätigen Lebens, der Arbeit und der imponierenden Größe dieser Baustellen. Groß und eindrucksvoll ist der Fortschritt der Bau­arbeiten im Reichsparteitaggelände seit dem Parteitag des vergangenen Jahres. Schon in der Luitpoldarena erlebt man ihn. Hier wurden die Terrassen, die im Halbkreis vor der Ehrentribüne liegen, zum größten Teil mit großen Muschelkalkplatten belegt und ver­stärken den gewaltigen Eindruck, den dieses Bauwerk auf jeden Besucher macht.

Am größten aber ist ohne Zweifel der Fortschritt, den der Bau der Kongreßhalle gemacht hat. Wir denken noch an das vergangene Jahr, da wir es erlebten, daß die Pfeiler der Erdgeschoßhalle des Rundbaues zum Teil fertiggestellt waren und wir uns noch keine wirkliche Vorstellung von der imposanten Größe dieses werden­den Bauwerks machen konnten. Heute stehen wir stau­nend und bewundernd vor dem riesigen Rundbau, dessen Gerüste bis zur Höhe des Hauptgesimses emporgewachsen sind. Das Mauer- und Quaderwerk selbst wurde bis zur Höhe des oberen Abschlusses des zweiten Ober­geschosses fertiggestellt, während die' Flllgelbauten der Halle bis zur Mitte des ersten Obergeschosses aufgeführt sind.

Steigt man über die Feldbahngleise, die umher­liegenden Balken und Materialvorräte hinweg zur Außentreppe im Gerüstbau, so gelangt man in das erste Obergeschoß des Rundbaues,und geht hier schon die breiten Treppen der Kongreßhalle empor, um schließlich, gebannt von der Gewalt des Augenblicks, hinunterzublicken in den Riesenraum, der von dem Rundbau und den Flügelbauten umschlossen wird. Hier erleben wir Minuten von größter Eindruckskraft. Hier sehen wir, mit welcher Sorgfalt und lleberlegung das Steinmaterial ausgewählt wird, das uns in wenigen Jahren, wenn die Kongreßhalle völlig fertiggestellt worden ist, durch seine Schönheit ansprechen wird. Ver­suchspfeiler aus verschiedenartigem Steinmaterial wur­den aufgerichtet, und jetzt endlich hät man sich nach langem Proben dazu entschlossen, für die Pfeiler hell­roten polierten Marmor aus Steinbrüchen an der Lahn zu verwenden, während die Wand hinter den Pfeilern aus dem gleichen Steinmaterial, das aber nicht poliert wird, bestehen soll. Ende des nächsten Jahres bereits wird das Bauwerk wahrscheinlich fertig ausgemauert sein, und man kann daran denken, das gewaltige Dach auf der Kellerdecke zusammenzubauen, das dann von hier 45 Meter hoch in seine künftige Lage hinausgehoben werden wird. Die technischen Voraussetzungen für diese bisher einmalige Leistung sind bereits geklärt, und mit

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Unser?sges§n»SgvI

Mvssi-o'lrsutiAs Lusxabs nmlaüt 12 8sltev)

Aus der polnischen Armee desertierten in Wochen 107 Soldaten über die deutsche Grenze Auf dem Balkan wächst erneut die Unruhe. Ein furchtbares Eisenbahnunglück ereignete sick den Vereinigten Staaten.

Der amerikanische Senator Fish tritt für das F bleiben Amerikas bei ausländischen Verwicklur ein.

In Paris fand sich das vor Wochen im Loi entwendete Watteaugemälde wieder ein.

Die italienische Presse unterstreicht die Bedeut der Vesprechungen in Berchtesgaden. Reichswirtschaftsminister Funk gab ein bemerk wertes Interview über die deutsch-amerikanks Handelsbeziehungen.

Die fliegende Eauschule des Gaues Berlin wi auf ihrer Durchfahrt durch Bremen vom stell», Gauleiter Foel begrüßt.

Eine streckenweise Verölung der Richthofensti verursachte in Bremen eine bisher nicht erl Unfallserie.