Ausgabe 
(2.8.1939) Nr. 210
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

erschelukrmalkvrchevNIch

Monatsbezug M 2,30 einsch. Zu­stellgebühr- Postbezugspreis monatl. 2P6 « (einschl. 46,76 ^ Post­zeitungsgebühr) zuzügl. 42 Be­stellgeld. Bezugspreis ist im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- Ems GmbH-, Bremen, Geeren 6-8. Fernspr.: 5 4121, Nachtr. u. Sonntg. 8 11 15. Sprech z.: Verlag: werktl. 1213 Uhr? Gchriftleitung Diens­tag und Freitag 12V-IN /2 Uhr.

Meiner Zeitung

parteiamtliche Tageszeitung

vas Amtsblatt des Negierenden Bürgermeisters der Zreien kjanlestadt Bremen

«zeigen - Grundpreises

Die 1 mm hohe und 22 min breite Zeile im Anzeigenteil 13 Die 78 mm breite und 1 mw hohe Zeile

im Textteil 75 Ermäßigte

Grundpreise (für kleine, Familien- anzeigen u. a.) sowie sonstige Be­dingungen Preisliste 7 Nachlaß- staffel c. Für Anzeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. An­nahmeschluß 1k Uhr. Geschäfts­

stellen: InBremen: Am Geeren Nr. 6/8, Fernspr. 5 41 21. Nachtruf und sonntags: Fernsprecher 51115; Obernstraße 86, Fernspr. §4121. In Shke. Mühlendamm Nr. 2.

der Nationalsozialisten Bremens

flnulirtzes verkündungsbkatt des Beictzsstatttzalrers in Oldenburg und Bremsn

Nr. 210 / 9. Jahrgang

Mittwoch, 2. flugust 1SZS

kinzelpreis 1S Npf.

vrltannien - fluch sür den Weltfrieden!

was die englische presse verschweigt

Scharfe flbrechnung des südafrikanischen Abgeordneten Nr. van Nierop mit der scheinheiligen Politik Londons

Kapstadt, 2. August

In einer Versammlung der südafrikanischen nationalen Oppositionspartei in Goodwood bei Kapstadt hielt Abgeordneter Dr. van Nierop eine stark beachtete außen­politische Rede, die bezeichnenderweise von der englischen Presse verschwiegen wird. Der Redner betonte mehrmals, daß einzig und allein die britische imperialistische Politik das Zeichen des Friedensstörers auf der Stirn trage.

Der Redner prägte den Satz:Das britische Reich ist ein Fluch sür den Weltfrieden!" Die Frage, wer an der gespannten internationalen Lage schuld sei und wer die Völker in einen Krieg hetzen wolle, könne man einzig und allein dahingehend beantworten, so betonte Dr. van Nierop, - es der britische Imperialismus sei. Die englische Politik stecke ihre Nase in die Angelegenheiten anderer Völker, wo Britannien durchaus nichts zu suchen habe. Trotzdem würden die anderen Völker in den Augen der von britischer Heuchelei und Lügenmeldungen beeinflußten Welt als angebliche Ruhestörer hingestellt. Das britische Reich habe diese Politik jedoch zu lange getrieben, als daß sie nicht allmählich durchschaut werde.

Es sei an der Zeit, so rief Dr. van Nierop aus. daß die Südafrikaner begreifen lernten, daß nicht Deutsch­land. Italien. Spanien od^r gar Danzig den Weltfrie­den bedrohen, sondern daß das scheinheilige auf Raub und Kriege aufgebaute britische Reich die alleinige Ver­antwortung für Krieg oder Frieden trage. Der Red­ner ging dann näher ays Danzig ein und betonte:

Obwohl Danzig eine deutsche Stadt ist und obwohl ihre Bevölkerung zum Reich will, mischt sich dasselbe England ein, das sonst wenn es ihm paßt, den Grund­satz vom Selbstbestimmungsrecht der Völker alsheilig­stes Menschengnt" hinzustellen beliebt. Deutschland soll nicht das Recht haben, für ein deutsches Danzig einzutre­ten, aber England durste die Republik Transvaal we­

gen einer Handvoll britischer Untertanen im Goldhan­del mit einem zweijährigen Raub- und Mordzug über­ziehen!"

Dr. van Nierop verlangte abschließend strikte Neu­tralität der Südafrikanischen Union im Falle kriegeri­scher Verwicklungen in Europa. Südafrika werde von niemandem bedroht, es sei denn vom britischen Impe­rialismus. Kein anderes Land der Welt als England habe Südafrika überfallen und ausgeraubt.

Sie Vlulbilanz m Palästina

Jerusalem, 2. August.

Wio ohnmächtig die Engländer der Entwicklung in Palästina gegenüberstehen, beweist wieder einmal die Bilanz des Monats Juli, in dessen Verlauf 48 Perso­nen getötet und 87 verwundet wurden. Unter den Toten befinden sich »31 Araber, 7 Juden, 1 Engländer und 8 aktive Freiheitskämpfer. Verwundet wurden 78 Ara­

ber, 13 Jude», 7 Engländer, 1 Armenier und K aktive Freiheitskämpfer.

Ein beredtes Zeugnis für den englischen Blutterror liesert dabei die Tatsache, daß im Juli 15 Araber zum Tode und 3 zu lebenslänglichem Gefängnis verurteilt wurde». 8 Araber wurden hingerichtet, weil sie für die Freiheit ihres Landes gekiimpft hatten. Bezeichnend für die englische Gerechtigkeit ist, daß keinem der Juden, die sich mit allen Mitteln, sogar mit Meuchelmord und un­ter Umgehung der Einwanderungsgesetze im Lande ein­zunisten versuchen, von den englische» Gerichten ein Haar gekrümmt wurde.

Daß bei einer solchen sichtlich bevorzugten Behand­lung die Juden immer aufdringlicher werden, nimmt nicht wunder. Gelegentlich sehen sich daher die englischen Behörden veranlaßt, wenngleich unter möglichster Scho­nung, auch gegen ihre Schützlinge einzuschreiten. So wurden jüdische Studenten in Jerusalem wegen Be­sitzes von Explosivstoffen zu der geringfügigen Strafe von 4 Jahren Gefängnis verurteilt.

Vavreutker Künstler beim sükrer

Bayreuth, 2. August.

Am Dienstag empfing der Führer im Haus Wahn­fried im Beisein von Frau Winnifred Wagner die an den Bayreuther Festspielen beteiligten Künstler und Künstlerinnen und verbrachte mit ihnen einen Abend geselliger Unterhaltung.

VeutscherNekordflug über WPPP km

Zwei Inge und zwei Nächte über der Ostseeküste - Sewundernswerte Leistung eines keinkel-flugzeugs - Oöring beglückwünscht die tapsere Besatzung

kngiands Hintertürchen

Sowjetagentur berichtigt Unterhaus-Erklärung Moskau, 2. August.

Die sowjetamtliche Tag-Agentur veröffentlicht ein neues Dementi, das sich in scharfen Wendungen gegen die von Chamberlain und Vutler vertretene englische Auffassung in den Moskauer Verhandlungen wendet. Die Tag erklärt, der Unterstaatssekretär Butler habe im Unterhaus mitgeteilt, daß England alle Maß­nahmen zur Beschleunigung der Verhandlungen er­greife, daß der Kernpunkt der Schwierigkeiten aber in der Frage liege, ob England die Unabhängigkeit der baltischen Staaten antasten könne. Demgegenüber er­klärt die Tag, Butler habe darin den Standpunkt der Sowjetregierung entstellt. Denn es handele sich in Wirk­lichkeit nicht darum, ob man etwas anpassen solle oder nicht, sondern darum, daß die englische Formulierung unklar sei und daß England offenbar damitein Hintertürchen" osfen lassen wollte.

Berlin, 2. August

Die deutsche Luftfahrt hat ihre beispiellose Er­folgsserie durch eine neue bedeutende Höchst­leistung fortgesetzt. Den mannigfachen Rekorden der letzten Zeit wurde nunmehr eine Bestleistung über die längste in der internationalen Rekord­liste überhaupt geführte Strecke zugefügt. Das Heinkel-Flugzeug Ne 118 stellte mit einer Stun- dengeschwindigkeit von 216 Kilometer eine neue Weltbestleistung über die 18 888-Kilometer-Strecke für Deutschland auf. Die Besatzung des Flug­zeuges bestand aus den Heinkel-Piloten Oberleut­nant der Reserve Rolf Jöster, Obersunker Artur Suppa von der Deutschen Lufthansa und dem Mo- torenspezialisten der Hirth-Motoren GmbH. Hans Lausmann.

Der bisherige, seit Mai 1938 von Japan mit einer Stundengeschwindigkeit von 186,2 Kilometer gehaltene

Rekord wurde von dem Heinkel-Flugzeug demnach um 30 Kilometer überboten.

Das Rekord flügge ug ist das bekannte viermotorige Heinkel-Pvstflugzeug, das für den Südatiantik-Postver- kehr der Deutschen Lufthansa entwickelt wurde. Zwei Flugzeuge des gleichen Musters haben vor Jahresfrist unter japanischer Führung die Strecke BerlinTokio in einer ausgezeichneten Zeit zurückgelegt. Das Flug­zeug ist ausgestattet mit vier luftgekühlten Hirth-Moto­ren HM. 568 von je 246 ?8, VDM.-Verstell-Luftichrau- bon, automatischer Askania-Kurssteuerung und einer kombinierten Lorenz-Telefunken-Funkeinrichtung. Be­merkenswert ist die vorteilhafte Aufgliederung der Motorleistung von 966 ?8 in vier Keine Einheiten, aus der sich bei einem wirtschaftlichen Kraftstoffverbrauch die höchstmögliche Flugsicherheit ergibt. Es ist hocherfreulich, daß die mit ihren Geschwindigkeitsrekordeu über kurze und mittlere Strecken hervorgetretenen Heinkelwerke nunmehr auch einen Eeschwindigkeitsrekord über ein» lauge Strecke errungen haben.

Der Flug ging unter Aufsicht von Sportzeugen des Aeroklubs von Deutschland vor siL von denen das Flugergebnis der FAJ. zur Anerkennung als inter­nationaler Rekord zugeleitet wird.

(Fortsetzung auf Seite 2)

Jugend bekennt sich zur flchse

Sie große Nadfernfatzrt NomBerlinNom / Valdur von Sctzirack gab das Startzeichen an der Srenner-Srenze

Jungkasctzisten und kill erjungen auf großer fatzrt

Brenner, 2. August.

Der Grenzpah der befreundeten Staaten Deutsch­land und Italien am Brenner prangte am Diens­tag in reichem Flaggenschmuck, als sich auf deut­schem Boden die Teilnehmer der Radfernfahrt RomBerlin- Rom, etwa 288 Iungsaschisten und 288 Hitler-Jungen, zusammenfanden.

Auf der Ehrentribüne versammelten sich die Ehren­gäste der N2DAP. und der Faschistischen Partei, Ver­treter Italiens und des Reiches in Erwartung des Rcichsjugendführers. der das Startzeichen zu dieser großen Freundschaftsfahrt gab. die symbolhaft die enge Verbundenheit der italienischen und der deutschen Jugend vor Augen führt.

Für alle Teilnehmer geht die Fahrt zunächst nach Earmisch und dann weiter nach Landsbcrg am Lech. Augsburg, Nürnberg, Weimar. Coburg. Leipzig. Dessau, in die Reichshauptstadt, später von hier über Lübeck. Kiel nach Hamburg. Dort ist der deutsche Teil der Radfernfahrt beendet. Mit dem Zug geht dann die Fahrt wieder zum Brenner. Dort werden die Räder erneut bestiegen zur Weiterfahrt nach Rom. In Rom werden die Hitler-Jungen, die aus allen Gebieten Deutschlands stammen und im eigenen Ausleselager in Innsbruck ausgesucht wurden, im Campo Dux längere Zeit mit den italienischen Kameraden ein Lagerleben führen. Während dieses Aufenthaltes in Rom nehmen die Hitler-Jungen an einer Großkundgebung der fa­schistischen Jugend Italiens teil. bei der der Duce zur deutschen und italienischen Jugend sprechen wird.

Der Aufenthalt der Iungsaschisten in Deutschland wird vier Wochen dauern Sie werden dabei Gelegen­heit haben, zahlreiche Einrichtungen, wie Reichsarbeits­

dienstlager, Jugendherbergen und HJ -Fliegerschulen, ferner nationalsozialistische Musterbetriebe der Industrie sowie Baudenkmäler und Stätten deutschen Kunstlebens kennenzulernen. Die Fahrt auf deutschem Boden wird in der Hauptstadt der Bewegung, in München, durch eine Kundgebung vor der Feldherrnhalle abgeschlossen. Führer.der teilnehmenden Hitler-Jugend ist der Stabs- leiter des Gebietes Pommerm Oberbannführer v. Bier- kämper. Die italienische Jugend wird geführt vom Gau­leiter und Obersten Jugendjührer der Provinz Verona, Sandra Bonamici. Die Fahrt wird vom Auslandsamt der Reichsjugendführung veranstaltet.

feierlicher flustakt

Auf einer 200 Meter langen Front waren die Hitler- Jungen und die Iungsaschisten aus ihren Rädern an­getreten. Nach der Meldung und dem Abschreiten der Front durch den Reichsjugendführer, der in Begleitung des Gauleiters von Tirol, Hofer, eingetroffen war, nahm Balöur von Schirach das Wort.

Mit großer Freude", so sagte der Reichsjugend- führer,begrüße ich euch auf deutschem Boden, und die deutsche Jugend heißt euch durch mich herzlich willkom­men als die Jugend der befreundeten italienischen Na­tion und die junge Garde eures großen Duce. Die Freundschaft der deutschen und der italienischen Jugend hat bereits Tradition. Seit Jahren besteht ein Aus­tausch der Meinungen und auch der Menschen So wie die Jugend aber haben auch die Führer dieser beiden Staaten sich zusammengeschlossen. Die enge Zusammen­arbeit zwischen Exzellenz Starace und mir diene euch als Beweis des tiefen Verständnisses und der Freund­schaft zwischen der NIL (Gioventu Ztaliana del Littorio) und der Hitler-Jugend.

Das deutsch-italienische Bündnis ist durch die Be­geisterung der Jugend in beiden Staaten millionenfach bekräftigt. Die Achse besitzt in der Jugend die unermüd­lichsten Vekenner und Verteidiger. Ihr kommt nicht als Gäste in ein fremdes Land, sondern als Freunde zu euren Freunden."

Der Reichsjugendführer schloß, seine Rede mit einem begeistert aufgenommenen Sieg-Heil auf den italieni­schen König und Kaiser, den Duce und die italienische Nation im Namen des Führers.

Die Rede des Reichsjugendführers wurde ins Ita­lienische übertragen und lüfte bei den Iungsaschisten größte Begeisterung aus. Anschließend hieß Gauleiter Hörer die Jungfachisten auf dem deutschen Boden des Grenzgaues Tirol-Vorarlberg willkommen.

Namens der GJL. dankte der Gauleiter und Oberste Jugendführer von Verona Bonamici für die überaus herzliche Begrüßung. Das Gesicht des neuen Italiens sei hier vertreten durch eine frische und begeisterte Jugend, die nach Deutschland kommt, um auszudrücken, daß die Achse nach dem Willen Mussolinis in der ita­lienischen Lugend tief verankert ist. Bonamici schloß mit den besten Wünschen für Eroßdeutschland und seinen Führer Adolf Hitler.

Nachdem die deutschen Hymnen, gshnelt vom Musik- zug der.Iungsaschisten. verklungen waren, gab der Reichsjugendführer den Befehl zum Beginn der Fahrt, die durch eine Ebrenpsorte führte. In Eries am Bren­ner nahmen dann Baldur von Schirach und Gauleiter Hofer die Vorbeifahrt der italienische» und deutschen Jungen ab. die bc- prächtigem Wetter zunächst über Innsbruck und den Zirler Berg nach Scercid fahren. Nach einer Rast in Seefeld geht die Fahrt nach Gar- misch-Partenkirchen weiter.

8c>ge mix, wer cstcft lolot. . .

8.. IM.Wir würden uns glücklich und sehr geehrt fühlen, wenn Sie die Leitung unserer inter­nationalen Propaganda übernehmen würden. Menschen wie Sie sind selten . . .!", so schreibt der Hebräer Bernhard Lecache, Leiter der Jüdischen Weltliga, in seinem BlattLe droit de Vivre" a-n

-ja, an wen mag er wohl die so überaus

freundliche Einladung gerichtet haben? An King- Hall (!), den vom Foreign Office finanZierten privaten" Vrlefschreiber, den verlängerten Ein­kreisungsarm Ehamberlains, den von Dr. Goeb­bels dem Gelächter der Welt preisgegebenen ollen ehrlichen Seemann" des westlichen Insel- reiches. Wir gratulieren! Denn nun haben die Stilübungen des Herrn King-Hall ihrem angeblich so uneigennützigen Urheber doch noch einen durch­schlagenden Erfolg gesichert: die internationale Organisation der Kriegshetzer, derenEhrenpräsi­dent" der Mörder Wilhelm Gustlosfs, David Frank­furter, ist, hat dem getarntenPropagandisten" der englischen Regierung mittels der Feder des Geldgebers zahlreicher jüdischer Prozesse seine Anerkennung und seinen Dank für die Förderung israelitischer Interessen zum Ausdruck bringen lassen. Eine zweite Einnahmequelle plätschert in Zukunft zur Freude des lieben Herrn King-Hall!

Damit der britische Pamphletist seinen hebräi­schen Verehrern auch von Angesicht zu Angesicht bekannt werden kann, schreibt der Jude Lecache seinem neuen Freunde in rührender Zutrauliche keit:Da Ihre Stimme sympathisch und Ihre Worte ausgezeichnet sind, erlauben Sie mir, Sie zum Internationalen Kongreß der Gegner der Rassenlehre im September einzuladen. Sie haben das Verdienst, ebenso gut französisch wie englisch zu sprechen und deutsch zu verstehen." Was das Thema der erbetenen vielsprachigen Rede King- Halls vor denGegnern der Rasselehre" betrifft, so möchten wir dem künftigen Propwgandaleiter de/ Jüdischen Weltliga gleich einen Tip geben. Er möge sich rechtzeitig mit dem Aufruf LecachesAn die Juden in aller Welt" vom November vorigen Jahres beschäftigen und besonders dem folgenden zynischen Satz des Ausrufes seine Aufmerksamkeit schenken er stellt geradezu einen Wegweiser für kriegslüsterne projüdischePropagandisten" dar:Unsere Sache ist es. Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären, und dafür möge man die feste Ueber­zeugung gewinnen: Diesen Krieg werden wir führen, bis die Grünspans es nicht mehr nötig haben, zum Waffenhändler zu lausen, um mit Blut das Mißgeschick zu rächen, Jude zu fein ...!" Nun tritt es also auch für die Landsleute des Be­auftragten der britischen Einkreisimgspolitiker offen zutage, in welche Gesellschaft von Mord­hetzern und Knlturschänidern der britische Günst­ling des Weltjudentums gehört! Seine vor­getäuschteFriedensliebe" zeigt in ihrem Echo seitens der Itzigs und Lohns ihren wahren ord- nungsfeindlichen Charakter.

Wir wundern uns über diese Allianz zwischen dem Exponenten der Wölfe in Schafspelzen und den blutdürstigen jüdischen Verbrechern nicht. Sie entspricht einem natürlichen Gesetz des Zuein- andergehörens WesensverwandterPropagan­disten". Doch begrüßen wir es, daß durch den Offenen Brief Lecaches nun auch nach außen hin über die ..Fdeen"-Berwandtschaft der briti­schen und hebräischen Agitation mit unfreiwilliger Eindeutigkeit ausnahmsweise einmal die Wahr­heit ausreichend zu Wort kam. In einer zu­sätzlichen Bemerkung irrt allerdings der Präsi-

IIIIlIIllIIllIIIIIIIlIlIIlIIIIIIIII!IlIIIIIIIIIIlliilIliiil!8ilIIIW,'lIIIlilII!!III!!IIIII,I,IIIIIIII

Unser Isssssn es«!

(Unsers iisatigs Lusgads vmksllt 12 Zeiten)

Infolge der doppelgleisigen britischen Politik ist die Tokioter Konferenz in Frage gestellt.

Ein südafrikanischer Abgeordneter brandmarkte den friedenstörendcn britischen Imperialismus.

Wieder liegen Meldungen über den Terror der polnischen Behörden gegen Volksdeutsche vor.

Der Führer empfing Bayreuther Künstler.

Deutschland kann neue Rekordslüge verzeichnen.

Am Brenner begann die große Radfernfahrt der HJ. und der Iungsaschisten Rom/Berlin/Rom.

Die HJ. des Gebiets Nordsee trat von Celle au« den Adolf-Hitler-Marsch an.

Das Bremer EHW. gab ein einzigartiges Beispiel der Sparsamkeit im Sinne der ParoleKampf dem Verderb".

Der kommende Sonnabend wird im Zeichen eines Niesenfenerwerkes an der Weser stehen.

In Prag wurden einem Staatsbeamten wertvolle Dürcrgemäldc gestohlen.

Bei einem FiihrunglUck auf den Philibpinen ertranken 44 Personen.