Ausgabe 
(21.10.1939) Nr. 290
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

Srschrl«! 7m»l SSchrakNH

Monatsbezug E 2,30 elnsch. Zu­stellgebühr^ Postbezugspreis monatl. 8,SV E (einschl. 46,76 ^ Post­zeitungsgebühr) zuzügl. 42 ^ Be­stellgeld. Bezugspreis ist im voraus zahlbar. Postscheck: Hamburg 17272. Eine Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch ovf Rückzahlung des Bezugspreises. Verlag: NS.-Gauverlag Weser- Ems GmbH., Bremen, Teeren 6-8. Fernspr.: 5 4121, Nachtr.«. Sonntg. 51115. Sprech z.: Verlag: werktl. 4213 Uhr? Schriftleitung Diens­tag und Freitag 12Vr13'/r Uhr.

Meiner Muim

parteiamtliche Tageszeitung

vas stmtsbttltt des Negierenven vürgermeisters der Freien Hansestadt Vremen

AiLzrlgen - GröndprrsskH

Die 1 mm hohe und 22 min breite Zeile Im Anzeigenteil 13 Die 78 mm breite und l mm Hohe Zeile

im Tertteil 75 Ermäßigte

Grundpreise (für kleine» Familien- anzeigen u. a.) sowie sonstige Be­dingungen Preisliste 7 Nachlaß­staffel <2. Für Anzeigen durch den Fernsprecher keine Gewähr. An-

nahmeschluß 18 Uhr. GeschäftS,-

stellen: 8n Brein en: Am Geeren Nr. 6/8, Fernspr. 5 41 21. Nachtruf und sonntags: Fernsprecher 51115? Obernstraße 86, Fernspr. 5 4121. In 6vke, Mühlendamm Nr. 2.

der Nationalsozialisten Vremens

flmtkches VrrkündllagÄüatt des Deichsstattlialte« mMdenüurg und Vremen

Nr. 290 / 9. Jahrgang

Sonnabend, 21. 0klober19Z9

kinzelpreis 13 Nps.

winston tsturchill vor der Wett

des Menm Verbrechens überfübrt

Berlin, A. Sttvber.

Das furchtbare Verbrechen, dessen Winston Churchill vor aller Wett an­geklagt ist, hat seine unwiderlegbare Bestätigung gefunden. Das verbrecherische Attentat, das gegen den englischen DampferAthenia" ohne Rücksicht auf das Loben von fast 1500 Menschen verübt wurde, um mit -er Lüge von einem deut­

schen Ll-Boot-Angriff Amerika in den Krieg gegen Deutschland zu ziehen, ist vor aller Wett enthüllt. Durch eine amtliche Untersuchung in den Vereinig­ten Staaten wurde das ungeheuerliche Verbrechen erwiesen. Es wurde durch eidliche Aussagen eines Bürgers der Vereinigten Staaten, der als Opfer der Katastrophe selbst einwandfreier Zeuge war, endgültig aufgedeckt.

Lurch britische Zerstörer versenkn

knthiMimgen eines amerikanischen stugenzeugen / flmtliche Untersuchung in USfl.

knglands Seelord am Pranger

Lügner aus Veruf und Leidenschaft! / Von Lcrscrx

. Berlin, 24. Oktober

Ueber das amtliche Ergebnis der Untersuchung in der Athenia"-Wfsäre liegt nach den Darstellungen der ameri­kanischen Presse solgender Bericht aus Newyork vor: Erst in den letzten Tagen kehrten die amerikanischen Staatsbürger unter den geretteten Passagieren derAthenia" i« ihre Heimat zurück. Wochenlang waren sie in englischen Hasen zurückgehalten worden. Ihre Aussagen wurden unter­drückt. Jetzt kommen sie zu. Wort. Ihre Bekundungen wer­fen das ganze Lügengebäude-Ätzer den Haufen, das aus den in England vorgenommenen Verhören angeblicherAthenia"- Passagiere durch Beaustragte des verbrecherischen Churchill aufgerichtet wurde.

Der USA -Bürger Gustav Andersen aus Illinois, Leiter Hnes Reisebüros, der an Bord derAthenia" war, berichtete, als er endlich nach Hause zurückkehren durste, drei Mitgliedern des amerikanischen Repräsentantenhauses von seinen Erleb­nissen und Beobachtungen. Diese drei amerikanischen Abge­ordneten, die Kongreßmitglieder Franeis Case aus Siiddakota. Lverton Brookes uns Louisiana und Walter Pierce aus Oregon, wo Andcrson geboren ist, haben in Erkenntnis der ungeheuren Tragweite der Aussagen Andersons dessen schrift­lich niedergelegte und eidlich erhärtete Bekundung dem ameri­kanischen Staatsdepartement übergeben. Das Staatsdeparte­ment hat daraufhin die Untersuchung von sich aus amtlich ausgenommen und fortgesetzt.

Zunächst wurde die Frage der Glaubwürdigkeit Gustav Andersens peinlich genau geprüft. WieTimes-Herald" mit­teilt, erhielt das Staatsdepartement ganz ausgezeichnete Be­richte über die Persönlichkeit und Zuverlässigkeit Andersons. Das Staatsdepartement wird deshalb ein Weißbuch über das Ergebnis seiner Untersuchungen veröffentlichen. Noch den bisher erfolgten Veröffentlichungen amerikanischer Zei­tungen und Nachrichtenbüros ergeben die Aussagen Andersons folgendes Bild:

Gustav Anderson fuhr als Inhaber eines Reisebüros öfter «ach Europa, darunter mehrmals mit derAthenia". Er

IVinckvmUel Winston c k u r c k i 11. ckss vrbilck ckos politiscben Verbrscliers. krssso-tkokkmsnn

kannte deshalb den Kapitän, die Offiziere und die Besatzung derAthenia" schon seit langem. Er erklärte, daß der Dampfer Athenia" bereits im Herbst vorigen Jahres Einrichtungen erhielt, die seinen ^derzeitigen Einsatz als Hilssschifs der, britischen Kriegsmarine im Handelskrieg ermöglichten. Die Vorkehrungen hierfür wurden unmittelbar nach der Mün­chener Konferenz und nach der von Chambcrlain abgegebenen Friedensversicherung getroffen.

Hieraus geht hervor, daß' dieses Schiff schon damals im Dienste der britischen Admiralität stand, so daß von dieser Stelle aus jede Maßnahme aus dem Dampfer getroffen werden konnte, ohne daß zeitraubende und gegebenenfalls auch pein­liche Verhandlungen mit der Reederei notwendig gewesen wären.

r//rü a/r

ustav Anderson bekundete weiter, daß nach Aussagen des :en Offiziers derAthenia", Copeland d,eAthema Ne­tze und Munition geladen hatte. Sie sollten für die tenvcrtcidigung in Halifax und Quebec Berwendung nn- Auch diese Angäbe bestätigt die Tatsache, daß die bri- >c Admiralität frei über diesen.Dampfer verfugen konnte, n sie benutzte ihn zum Wasfcntransport. Aus Befragen der amerikanischen Abgeordneten gab Gustav Anderson zu tnkoll daß an Bord derAthenia" alle Borr'chtungen > Einbau Verwendungsbereiter Geschütze getroffen waren, se Bestückung sollte nach Aussage des Ersten LN'ziers m ntreal nach Löschen der Ladung erfolgen. Auch dies ist

ein Beweis dafür, daß die britische Admiralität ihre'Hau- aus das Schiff gelegt hatte.

Nach den von derWashington Times" wiedergegebenen Aussagen Gustav Andersons muß an Bord derAthenia" gleich nach ihrer Ausreise eine unheimliche Stimmung ge­herrscht haben. Die Passagiere derAthenia" wurden vor dem Anzünden von Streichhölzern und Zigaretten gewarnt (I). Als ein Passagier eine Tür ossen ließ, wurde eine Warnung an­geschlagen, in der den Fahrgästen Verhaltungsmaßregeln ge­geben wurden, Anderson bekundete, daß der Kapitän und die anderen Offiziere derAthenia" eine starke innere Erregung zur Schau trugen.

Diese Aussagen des amerikanischen Staatsbürgers lassen keinen anderen Schluß zu als d.ie Feststellung, daß die bri­tische Admiralität,' die den DampferAthenia" seit einem Jahre siir ihre Zwecke vorbereitet hatte, Sprengstoffe an Bord mitführen ließ, die nicht vorzeitig, sondern erst im richtigen Augenblick zur Entzündung kommen sollten.

(Fortsetzung auf Seite 2)

DerDeutsche Dienst" nimmt in einem mit 8uKNX gezeichneten Artikel zu den aufsehenerregenden Bekun­dungen des amerikanischen Staatsbürgers Gustav An­derson zumAthenia"-Fall wie folgt Stellung:

Der ehrenwerte Herr Churchill hat sich nun selbst den Todesstoß versetzt. Die sensationellen Aussagen des ame­rikanischen Staatsbürgers Anderson, die jetzt erst aus den Vereinigten Staaten nach Europa-M-l-arMN, haben auch den letzten Schleier über dem Geheimnk^sss'Unker- ganges derAthenia" gelüftet. Danach kann es als ein­deutig und unumstößlich nachgewiesen angeWen wer­den, daß Herr Churchill selbst, wie. das ja aM immer von der deutschen Presse behauptet und festgestellt wurde, dieAthenia" versenkt hat, um damit Amerika in den Krieg hineinzuziehen. Damit allerdings gewinnt diese ganze Angelegenheit eine Bedeutung, die geradezu er-

Hisäersüimettsmäs öeveise

0s8 unsekeuerlicke ..L1ksms"-Verdrecli8n Lrsten I.orä§ üer briliseken

Lämirslttät nickt mekr ru vertuseken!

. Bremen, 21. Oktober.

Eine fast unübersehbare Reihe beweiskräftiger Tatsachen klagt in derAthenia"- Asfäre mit elementarer Wucht den schamlosesten Verbrecher aller Zeiten, Churchill, vor der Weltöffentlichkeit an. Aus der Fülle des erdrückenden Materials lassen wir hier acht Punkte sprechen, die das Attentat Churchills aus den englischen Dampfer als solches lückenlos anprangern:

1. Deutsche Passagiere wurden in Newyork auf dem Schiff nicht zugelassen! Warum nicht? Sie hätten Zeugen der ungeheuerlichen Tat Churchills werden können.

2. Bald nach der Abfahrt aus Newyork bemächtigte sich der Passagiere, verursacht durch das seltsame Verhalten der zum Teil eingeweihten Schiffsbesatzung, eine auf­fallende, sich von Stunde zu Stunde steigernde Nervosität.

3. Obschon die Explosion auf Grund der Zeugenaussagen mittschiffs erfolgte, sank der Dampfer nicht sofort, wie es bei einer Torpedierung seitens eines deutschen U-Bootes unbedingt der Fall gewesen wäre.

4. Noch vor derZeugen"-Vernehmung meldete das britische Lügenministerium mit verdächtiger Eilfertigkeit:Torpedierung durch deutsches U-Boot". Es verriet damit den ungeheuerlichen politischen Zweck des britischen Manövers.

5. Unmittelbar nach der Katastrophe waren sofort mehrere britische Zerstörer zur Durchführung der Rettungsmatznahmen zur Stelle. Datz ein deutsches U-Boot diese englischen Kriegsschiffe geschont hätte, um einen Passagierdampfer zu torpedieren, glaubt selbst ein Scharlatan vom Schlage Churchills nicht,

K. Nach Vonbordgehen der Passagiere schickten die englischen (!) Zerstörer das Schiff auf den Meeresgrund, um die Spuren des beispiellosen Verbrechens Churchills restlos zu verwischen.

7. Amerikanische Zeugen der Katastrophe wurden in England auffallend lange' Zeit

an der Rückreise in die Heimat gehindert: sie durften durch ihre etwaigen Aussagen den sich gegen Churchill allzu schnell verdichtenden Verdacht nicht stn kritischen Augen­blick verstärken. - Ä -

8. Keines der deutschen U-Boote befand sich auch nur in der Nähe jen« Stätte des

teuflischen britischen Unternehmens. -

Acht durchschlagende Beweise für die folgenschwere Freveltat eines schuld­beladenen Unmenschen.

weitere Klärung überflüssig

flbwegige Vermutungen zum deutschen wehrmachtsdericht isber Sie Kampfhandlungen an der Westfront

ävb. Berlin, 21. Oktober

Der deutsche Wehrmachtsbericht über den Abschluß des ersten Abschnittes der Kampfhandlungen an der West­front wird von verschiedenen Zeitungen im Auslande mit der besonderen Betonung wiedergegeben, daß die Deutschen den abrückenden Franzosen nicht über die französische Grenze gefolgt seien. Man spricht in diesem Zusammenhang von Mutmaßungen einesneuen deut- ichen Versuches", mit Frankreich ins Gespräch zu kommen und von Gerüchten, daß der französischen Regierung in den nächsten Tagen aus besonderem Wege ein neuer Vorschlag, mit dem Reich Frieden zu schließen, unter­breitet werden würde.

-4'

Zu diesen immer wieder an den Haaren herbeigezoge­nen Kombinationen über neue deutscheFriedens­bemühungen" stellen wir fest: Der deutsche Wehrmachts­bericht über den Abschluß des ersten Abschnittes der Kampfhandlungen im Westen ist gegenüber den roman­haften Ergüssen der gegnerischen Berichterstattung eine sachliche Darstellung dessen, was an der Westfront tat­sächlich geschehen ist. Darin eineFriedensoffensive" sehen zu wollen, erscheint geradezu absurd. Die Lage bedars keiner weiteren Klärung mehr. England und Frankreich haben die Friedenshand des Führers zurück­gewiesen. Sie haben den Fehdehandschuh hingeworsen und Deutschland hat ihn ausgenommen.

unsere letzten Enthüllungen über Mr. Churchill und seine verlogene und zynische Handlungsweise ihn nicht nur in den Augen der Welt, sondern auch in den Augen der englischen Oeffentlichkeit endgültig erledigt hätten. Das aber war. wie man weiß, nicht der Fall. Er hatte sogar am vergangenen Dienstag noch die Stirn, im Unterhaus das Wort zu ergreifen und selbst zu den -Fragen, in denen er bereits durch die deutsche Auf­klärung als Lügner entlarvt worden war. wieder ein­mal all jene Ungereimtheiten und durchsichtigen Ver­drehungen vorzubringen, die die Oeffentlichkeit nun schon seit Jahrzehnten an ihm gewohnt ist.

Es ist schlechterdings nur im heutigen England mög­lich, daß eine Figur wie der gegenwärtige britische Mar.neminister sich weiterhin in einem so hohen Amt hal­ten kann. Ob das allerdings auch jetzt noch der Fall ist, muß füglich bezweifelt werden. Denn wenn auch Eng­land ^die freieste Demokratie der Welt ist, in der es demgemäß auch jedem freisteht, sich zu blamieren, so gut er kann, vor allem, wenn er die hohe Ehre hat, das Amt des Ersten Lords der britischen Admiralität zu bekleiden, irgendwo und irgendwann hört diese Frei­heit auch in England euch; dann nämlich, wenn ein Mann sich anschickt, das britische Weltreich auf das schimpflichste ^zu diskreditieren und bloßzustellen.

Es ist ja schon längst kein Geheimnis mehr, daß die hohen Offiziere der britischen Admiralität geschlossen M^n den mehr als peinlich wirkenden Außenseiter Ehnrchill stehen. Sie kennen ihn seit langem und sind durchaus im Bilde über sein verhängnisvolles und ,frivoles Treiben. Schon über seine Ernennung waren die einsichtigen Elemente in der britischen Admiralität auf das tiefste bestürzt und geradezu fassungslos. Die Opposition gegen ihn ist in den vergangenen Wochen und vor allem in den letzten Tagen ins Angemessene gestiegen. Die Eingeweihten in der britischen Admirali­tät kennen ihn und noch besser seine Methoden. Man dort für einen Mann wie Winston Churchill nur noch Verachtung übrig; denn auch hier gilt er als pathologischer Lügner, der nicht nur aus Not. sondern geradezu aus Leidenschaft die Unwahrheit sagt. Er steht auf dem Standpunkt und er hat das oft genug selbst zugegeben daß man in der Politik grundsätzlich nur das emgestehen soll, was gar nicht mehr abgestritten werden kann. Wenn er also einmal ausnahmsweise die Wahrheit sagt, >o nicht aus moralischer Ueberzeugung sondern höchstens aus Zweckmäßigkeit; dann nämlich' wenn die Wahrheit ihm mehr dienen kann als die Luge. -oa, er brüstet sich sogar noch mit seiner Ver­logenheit. -in seinen eigenen Erinnerungen hat er des öfteren der Tatsache Ausdruck gegeben, daß er in ge­wissen Situationen seines Lebens und seiner Laufbahn bewußt gelogen hat, um bestimmte Zwecke zu erreichen.

. 6en ist also sozusagen sein Beruf, und wir haben

Veispieken^efllbtz ^ eine UyWnge von

Sein tollstes Lügeiistück allerdings ist jetzt durch die Aussagen des amerikanischen Staatsbürgers Anderson nachgewiesen worden. Es wäre danach wähl zweckmäßig, wenn Herr Churchill zu der Leitung des englischen Marine- auch noch die Leitung des englischen Lüqen- mlnisteriums übernähme; denn da wäre er richtig am

»»»in»»»»»»»»»»«»»»»»»!»»»»»»«!»!,

Unser Tsgessviesel

(Dis bstitiAs .Ausgabe rulttsM .«Klip. Soitsii)

Die englische Opposition, hat einen-stärken chovstotz gegen die Regierung Chamberlain unternommen. - .

Durch die amtlichen Aussagen eines amerikanischen Augenzeugen der Athenia"-Assäre schließt sich die Beweis­kette gegen den Verbrecher Churchill.

Indische Kongreßparteiministcr wollen aus Protest acaen Londons Jndienpolitik zurücktreten.

Der englisch-sranzösisch-türkische Pakt wurde abgeschlossen. Dje «tockholmer Konferenz hat in Uebereinstimmung mit den Panamerikanischen Staaten sich für strikte Neutrali­tät ausgesprochen:

Eine Baseler Zeitung enthüllt im Zusammenhang mit dem Polen-Feldzug die ungeheure britische Kriegsschuld. Abwegige Auslandsvermutungen zum deutschen Wehr- machtsberrcht über die Kampfhandlungen an der West­front werden richtiggestellt. '

Der Ncichsjugendsiihrer erläßt einen Tagesbefehl zur Ausbildung der Jugend auch in der Kr>egszeit.

Amtsträger der NSDAP. verteilen morgen die neuen Lebensmittelkarten.

Die Schutzpolizei nimmt einmalige Einstellungen in größerem Umfange vor.

Zur Freimarktszeit wird der Nachtbetrieb durch Straßen­bahnzüge aufrechterhalten.