Ausgabe 
(20.10.1939) Nr. 289
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parteiamtliche Tageszeitung

Oas Amtsblatt des Negierenden Vürgermeisters der freien Hansestadt Vremen

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der Nationalsozialisten Vremens

flmtllches Verkündungsblott des Neichsstottlialters in Oldenburg und Vremen

Nr« 28S / 9. Jahrgang

Zreitag. 20. Oktober 19Z9

kinzelpreis 1S Npf.

Erster Kampfabschnitt im Westen beendet

Vorfeld des Westwalles frei

kin überblick des Oberkommandos der wehemackt

Berlin. 20. Oktober

Das Oberkommando der Wehrnrpcht gibt bekannt:

Zwischen der Saar und der Straße HornbachBitsch warfen unsere Truppen die noch auf deutschem Boden befindlichen feindlichen Nachhuten nach kurzem hartnäckigen Kamps auf und über die Grenze zurück.

An den übrigen Abschnitten der Westfront nur örtliche Artillerie- und Spähtrupptätigkeit. An einigen Stellen ist die Fühlung mit dem Feinde vorübergehend verlorengegangen, da unsere Vorposten die Grenze nicht überschritten haben.

Damit kann der erste Abschnitt der Kampfhandlungen im Westen hervorgegangen aus der Initiative der Franzosen als abgeschlossen betrachtet und folgender Ueberblick über die Ereignisse an der Westsront seit Beginn des Krieges gegeben werden:

Mit dem Beginn der Operationen in Polen wurden auch unsere Grenzbefestigungen im Westen durch starke Kräfte be­setzt.

Am 9. September erössneten die Franzosen die Feindselig­keiten und überschritten mit Spähtrupps an verschiedenen Stellen zwischen Luxemburg und dem Rhein westlich Karls­ruhe die deutsche Grenze.

Seit dieser Zeit haben an der ganzen Westsront an keiner Stelle ernsthafte Kampfhandlungen stattgefunden.

Die rein örtlichen Kämpfe spielten sich in einem flachen, nahe der französischen Grenze liegenden Streisen, im Vorfeld unseres Westwalles ab.

Von einer einzigen Ausnahme abgesehen, führten diese Kämpfe aus beiden Seiten nur kleine Verbände, meist unter Kompaniestärke. Besetzt wurden von den Franzosen im Lause des Monats September lediglich

1. einige nahe der französischen Grenze gelegene deutsche Ortschastcn zwischen der luxemburgischen Grenze und Saar- lautern;

2. das südwestlich Saarbrücken gelegene, nach Frankreich vorspringende WaldgcbictDer Warndt" und

3. der ebenfalls vorspringende Gebietsteil südostwärts Saar­brücken zwischen Saar und dem Psälzcr Wald.

Nur in den beiden zuletzt genannten Gebietsteilen, die von uns planmäßig geräumt waren, hat sich der Feind unter erheblichen Verlusten in einer Tiefe von 3 bis 3 Kilometer aus deutschem Boden festgesetzt.

Das ganze übrige deutsche Gebiet vor dem Westwall blieb frei vom Feinde.

An keiner Stelle sind französische Kräfte auch nur in die Nähe des Westwalles gekommen, außer dort, wo der Westwall, wie bei Saarbrücken, in unmittelbarer Nähe der französische» Grenze verläuft. Dieser geringen infanteristischen Gcsechts- tätigkeit entsprach auch das Artillcrieseuer.

Es beschränkte sich. von der Unterstützung kleinerer Unter­nehmungen abgesehen, auf Störungsscuer gegen Gelände­punkte im Vorfeld unserer Befestigungen. In einem einzigen Fall wurde ein Bunker in der Nähe von Saarbrücken mit 80 Schuß mittleren Kalibers ohne jeden Erfolg veichossen.

Am Oberrhein von Karlsruhe bis Basel herrscht seit Kriegsbeginn völlige, säst sriedensmäßige Ruhe.

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Diesem von französischer Seite als großen Erfolg und wirk­same Unterstützung der Polen hingestellten geringen Gelänte- gewinn hat der Feind zwischen der luxemburgischen Grenze und dem Warndt sowie zwischen der Saar und dem Psälzcr Wald freiwillig wieder ausgegeben und ist, von unseren daraushin energisch nachstoßenden Truppen bedrängt, bis dich' an und über die Grenze zurückgegangen.

Die Lustkricgssiihrung an der Westsront ist bisher über Ausklärungstätigkeit sowie Jagd- und Flakabwchr aus beiden Seiten nicht hinausgegangen. Bombenangrisse fanden nicht statt. Der wirkungsvollen deutschen Abwehr durch Jäger nnd Flak sind seit Kriegsbeginn an der Westsront 00 feindliche Flugzeuge, darunter 12 britische, erlegen.

Die feindlichen Flugzeugverluste im Innern Deutschlands und im Kiistcnvorseld sind in diesen Zahlen nicht enthalten.

Die deutschen Gesamtverluste durch seindliche Einwirkung an der Westfront betragen seit Kriegsbeginn bis zum 17. 10

190 Tote, 330 Verwundete, 1l4 Vermißte, sowie insgesamt 11 Flugzeuge.

Demgegenüber wurden bis 18. lO. allein 23 französische Offiziere und 604 Nnterossiziere und Mannschaften als Ge­fangene eingebracht.

An der 170 Kilometer langen Oberrheinsront wurde nur ein Mann durch einen gelegentlich eines Flakabschusses herab- sallendcn Granatsplitter verwundet.

Britische Truppen konnten bisher in der vorderen Linie der Westsront nirgends festgestellt werden.

In verlin und Moskau ratifiziert

Ver deutsch-russische Seen;- und sreundschastsvertrag

ilnd. Berlin, 20. Oktober

Der Führer hat am 19. Oktober dir Ratifikation des am 28. September dieses Jahres in Moskau unterzeichneten Grenz- und Freundschastsvertrages zwischen Deutschland und der Sowjetunion vollzogen. Gleichzeitig hat er auch das zu die­sem Vertrage gehörende Zusatzprotokoll vom 4. Oktober ratifi­ziert, das eine genaue Beschreibung der sür die Abgrenzung der beiderseitigen Reichsinteressen im Gebiete des bisherigen polnischen Staates festgelegten Linie enthält.

. änb. Moskau, 20. Oktober

In Moskau wurde folgende amtliche Mitteilung bekannt­gegeben:Das Präsidium des Obersten Sowjets hat den am 28. September 1939 zwischen Deutschland und der Sowjet­union unterzeichneten Freundschasts- und Grenzvertrag rati­fiziert. sowie das Zusatzprotokoll mit der ihm beigefügten Karte, das am 4. Oktober in Moskau unterzeichnet worden war.

0er sichrer verleiht vr. lobt den ttzarakler als Seneralmajor

Berlin, 20. Oktober

Der Führer und Oberst« Befehlshaber der Wehrmacht hat dem Generalinspektor sür das deutsche Straßenwesen, Major d. V. der Fliegertruppe Dr. Todt aus Vorschlag des General-

Unser Sauletter:Durchkälten"

tarl Növer gab im Nahmen einer SroßkunSgebung die Parole für den kreis Vremen

im kriegswinterhilfswerk 1919/40

sr. Bremen, 20. Oktober.

Der Kxicgswinter, der uns bevorsteht, wird uns erst recht bcreitfinden, alle Opfer zu bringen, die notwendig sind, um unserem Volk seinen Daseinskamps zu erleichtern. Es denke daher von jetzt ab keiner an die Größe seines Opfers, son­dern es denke jeder nur an die Größe des gemeinsamen Opfers und an die Größe des Opsers derjenigen, die sich sür ihr Volk hingegeben haben und vielleicht noch hingeben müssen. Diesen Opfern gegenüber sind all die Opser zu Hause gar nichts: aber sie können mithelfen, in unserm Volk das Be­wußtsein der unlösbaren Gemeinschaft zu verstärken. Es muß daher in diesem Kricgswintcrhilfswerk alles übertrosscn wer­den, was bisher Aehnliches geleistet wurde!"

Diese Worte deS Führers zur Eröffnung des Kriegswinter- hilsswevks 1939/40 standen, von einem Sprecher vorgetragen, über der Feierstunde zu der sich gestern die Aktivisten aus dem Kreise Bremen im großen Saal der Glocke zusammen­gefunden hatten Aus der klaren Feststellung und der hohen sittlichen Forderung dieser Sähe entwickelte unser Gauleiter, Reichsstatthalter Carl Rover, seine Ansprache, deren zün­dender kämpferischer Schwung und starker innerer Kraststrvm die Hörer von Ansang bis Ende nicht losließ und diese Feier­stunde zu einer Kundgebung höchster idealistischer Cinsah- sreudigkeit gestaltete.

Es war auch für Bremen eine Stunde von besonderer Be­deutung, zu der sich die Mänuer und Frauen der NTTAP. Kreis Bremen mit allen Gliederungen und Organisationen, an der Spitze unser Kleisleiter Blanke, die Vertreter des Staates, geführt vom Negierenden Bürgermeister SA.-Krup- pensührer.hmcker und die Männer der Wehrmacht mit den vielen namenlosen Heftern und Helferinnen des größten sozialen Werkes aller Zeiten und Länder eingetunden hatten. Nicht nur. daß als äußeres Zeichen der entscheidungsschweren Gegenwart in den Sitzreihen die feldgraue Uniform stärker vertreten war als bei. allen, vorangegangenen WHW.-Eröff­nungsfeiern - Geist Nnd Wille aller der Hunderte, denen der Gauleiter den inneren Weg zur Erfüllung der harrenden großen Ausgaben wies. haben aus den vergangenen Wochen des Krieges und des Sieges, der gemeinsamen Freude über die Wiedergutmachung brennenden Unrechts, aber auch der gemeinsamen Trauer um die. deren höchster Einsatz nun in unserem heiligsten Andenken weiterleben wird schon die Läu­terung nnd Härte gewonnen, die sie zum glühenden Einsatz der letzten Kräfte iür Volk und Vaterland befähigt. Und diese Männer nnd Frauen, die unser Gauleiter die Elite Bremens nannte, werden es immer wieder sein, die als Vorhut der inneren Front dieses Letzte an Kraft nnd Hingabe einsetzen, um in der Gesamtsront auch. nicht die kleinste Lücke der

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. , in Berlin rvsiltsn cksi Koinm-rncksnt, Xspitsnlsutnant Brisn, unck ckis Lssatrung ^nnrUkelbar nässt ^ ^n steicftskan-lei. - O n s e r 8 i I ck : ver k-ükrer steckt ckie

tAe"e neben ckenr Bükrer Xapitänlentnont Brisn. 8->n- link. Orsllackiniral Becker.

Bresse-llokkmsnn (2)

Lauheit entstehen zu lassen. Sie sind Beispiel und Vorbild sür uns alle.

Der Würde der Stunde entsprechend, war der äußere Rah­men, den der mit Fahnentnch, Blumen und Grün geschmückte Raum der Kundgebung gab. Shmbolisch und aller Blicke aus sich leistend, war im Hintergrund des Podiums ein riesiges Bild des Führers, das ihn vor dem Rednerpult darstellt, an­gebracht. Davor hatte eine starke Abordnung der Braunen Schivestern in Tracht Platz genommen, rechts nnd links saßen die Abordnungen der Hitler-Jugend u.nd des Bundes Teutsche,

Mädel. Bon, Podium l>erab klangen die Marschweisen Musikzuges des illSDAP.-Kreises Bremen, die unter Leiti von MZF. Burgemeister bis zu», Beginn der Kundgebung musizierte »nd dann mit der sei«glichen Inbelonvertüre «ine we-itere Probe ihres ausgeglichenen musikalischen Könnens gab. Krei-Aeiter Blanke begrüßte mit kurzen Worten die Gäste des Abends Dann sprach der Gauleiter.

der mitreißende flppell unseres Sauleiters

Für uns alle gibt es nur eine Parole »nd die heißt: Durch- halten! So ries der Gaiiloiter den Männern und Frauen.zu, die alle irgendwie aus einem Abschnitt der inneren Front in Bremen verantwortlich eingesetzt sind und die sich nun hier versammelt hatten, um von ihrem Gauleiter, dein alten Hau­degen Carl Növer, wieder hingewiesen zu werden auf den großen Sinn des Kampfes unseres Volkes um Sein oder Nichkstin und gestärkt zu werden in dem Willen zum Sieg!

lind die Worte, mit denen Carl Növer bei der Eröffnung des Winterhilfswerkes im Kreise Bremen an den Opsersinn und die Einsatzbereitschaft der gesamten Bevölkerung der alten Hansestadt Bremen richtete, das waren die Worte eines alten Nationalsozialisten, der aus dem Erlebnis des Kampfes um die Macht heraus nun auch iest dasteht in diesem Ringen des Volkes »m seine Eristenz.

Wenn wir diese Schlacht des Opsers, wenn wir dieses Kriegslvinterhilsswcrk richtig schlagen, so sagte der Gauleiter, dann werden wir einen Sieg errungen haben, der dem Sieg einer Armee aus dem Schlachtfeld gleichkommt. So wie die vielen Tausend unbekannten Helfer und Helferinnen des Wintcrhilsswerkes und der Nationalsozialistischen Volkswohl- sahrt, denen unsere Anerkennung gilt. sich einsetzen in diesem Kamps, der nicht nur die Wunden heilen soll, die irgend­welche wirtschaftliche Notlage schuf, sondern darüber hinaus die Wunden, die unseren Soldaten im Kämpfe an der Front beigebracht werden, so setzt sich heute das ganze Volt ein.

Sie innere front des Saues weser-kms stelzt lest und unerschütterlich

Denn in diesem Volk lebt der Kampfgeist der alten Natio­nalsozialisten, die siegreich den Kamps um die Macht antraten. Damals waren die Braunen Kämpfer deS Führers von einem heiligen Idealismus getrieben, nnd heute sühlt daS gesamte Volk diesen heiligen Idealismus in sich!

Wir alten Nationalsozialisten haben stets nach der Devise gehandelt, die da heißt: Durchholten! Und wir werden auch heute durchholte»! TaS Wort kapitulieren wird es niemals wieder iür dos deutsch« Volk geben, niemals!

Euu "" -.st uns den Fetzt-ebiiipsthuh hi»gewVisen, das perfide- Albion will den Krieg Und so müssen wir uns zu», K- -".üeu! Trotzdem- w» uiemal's einen Krieg wnnschlen, trotchcm der Führer oft, sehr vst den Engländern die Bere-it- schlift Zinn Friedennd nie Verstünd-gnng erklärt Hai, hat das henrhleristtze England den Kwnpi geivähll! Und nun hat es den Kampf! Das denlsrhe Volk aber wird aus diesem Rin­ge» n,n seinen Bestand nur geläutert werden, nnd die Män­ner lind .vranen in den Städten und Dörfern werden nur noch enger zniammenrücken, der Kamp' wird da? dentsttze Volk lidst, iesler zusammenschweiße», denn dieses ganze Volk ist von dein gleisten Willen zum Siege beseelt! Wir dürfen an den Sieg glauben, weil wir wieder an die inneren Werte des deiitssten Menssten gla-lstxm dürfen! Denn dieses Volk hat wieder Ideale!

Der Gauleiter erzählt dann von sich selbst, wie es ihm gleich Millionen anderen gegangen ist, als der Große Krieg zu Ende war, als wir kapitulieren mußten, da die Heimat versagte. Da haben diese Männer im ieldgronen Rock damals alles um sich und in sich zerbrechen fühlen, Sie hatten ihren Geist der Front, ihren Geist der Kameradschaft und nun kamen sie in die Heimat zurück, die nichts hatte aber auch gar nichts, an das sie sich festklammern konnte. Da suchten damals die heim- sekchrten Soldaten nach einer neuen Idee, nach einem neuen Glauben und nach einem Ziel. Und sie fanden es in den Idealen des Führers!

(Fortsetzung aus Seite 2)

seldmarschalls Göring in Anerkennung der einzigartigen mili­tärischen Verdienste, die mit der Schassung des Westwalls und der Lustverteidigungszone West zusammenhängen, den Cha­rakter als Gencralmaior verliehen.

kapitiinleutnant prien bei Söring

Generalseldmarschall Göring nahm gestern vormittag die Meldung und den Bericht des Kapitänleutnants Prien ent­gegen. Er sprach dem erfolgreichen U-Boots-Kommandanten und der tapferen Besatzung sür die unerschrockene Tat von Scapa Flow die herzlichsten Glückwünsche der Luftwaffe aus und überreichte ihm als Zeichen seiner besonderen Aner­kennung sein Bild mit Unterschrist und Persönlicher Wid­mung.

Die HkieeiZse

Material für den Auswärtigen Ausschutz der Pariser Kammer

Paris, 20. Oktober. Der Auswärtige Kammer­ausschuß hat dem Ministerpräsidenten Taladicr eine Forderung nach Vorlegung derdiploma­tischen Dokumente über die Kriegsursachen" über- bracht.

k.. Ueber die wirklichen Ursachen und Vegtzeik- mnstände, die unseren westlichen Nachbarn in den eng­lischen Krieg der Unvernunft mit hineinzogen, könnte an sich sehr schnell auch dem französischen Volk gegenüber Klarheit geschajsen werden. Der in Freimaurerlogen emporgestiegene" hebräische Einpeitscher war es, der den ahnungslosen Franzosen vom judenhörigen Großbritannien her in Marsch setzen ließ.Uns Fran­zosen degradiert und erschlägt auf die Dauer dieser Judensabbat. Der Jude gewinnt durch Lärm, und wir verlieren an Ruhe. Die Katastrophen überstürzen sich, die Rückschläge mehren sich, auf Hangen folgt Bangen, folgen immer tragischere Krisen, die allgemeine Epi­lepsie bricht aus!" Mit diesen eindringlichen Worten gn>b vor nicht sehr langer Zeit der mutige französische Ärzt und Publizist Louis-Ferdinand Cöline der Wahrheit die Ehre, doch die hinterlistigen Gegner dieses aufrechten Feindes der jüdischen Fremdherrschaft in Frankreich,an der schließlich alle krepieren müssen und krepieren wer­den", haben den ihnen gefährlichen Warner schachmatt setzen lassen: er wurde kurzerhand ins Gefängnis ge­worfen: seine antijüdischen Bücher verfielen der Be­schlagnahme. Die Krallen des teuflischen Freimaurer- tums und der in London zentralisierten Iudenherrschaft drangen tief in das Fletsch der französischen Nation ein, so tief, daß Gallien die Vampire seines Eigenlebens nicht mehr rechtzeitig abzuschütteln vermochte.

Will man in Frankreich endlich die Wahrheit über die Ursachen des Krieges erfahren, so lasse man nicht nur Csline, sondern auch den früheren französischen Luft­fahrtminister Marcel D«at wieder zu Wort kommen, jenen Patrioten, der vielsagend bekannte:Wenn wir uns getrauen, auf die fremden Elemente hinzuweisen, die die französische Republik in eine Katastrophe stürzen, dann beginnt man wegen der .Gerechtigkeit' eine Hetze gegen die.Judengegner und gegen die Vorkämpfer der französischen völkischen Zukunft!" Vielleicht interessiert sich der Auswärtige Kammerausschuß auch einmal für dieungestraft aus der Welt geschafften Franzosen", die den jüdischen Mitgliedern des Pariser Kabinetts allzu heftig auf die Nerven fielen! Die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern der französischen Hauptstadt, daß den Rothschilds schon mehr als ein braver Fran­zose zum Opser fiel.

Die weiteren Untersuchungen über die Kriegsschuld, vorurteilslos und gründlich geführt, würden sodann in Paris mühelos die ungeheuerlichen Machen­schaften der Freimaurer und Juden Eng­lands ins richtige Licht rücken. Neben dem Oberhetzer Churchill würden die Franzosen im jüdischen Kriegs­minister Jsaac Horeb-Elisha, genannt Höre Belisha, einen der Hauptverantwartlichen des sinnieren Blut­vergießens erkennen. Wie die italienische Zeit'chrlft Vita Jtaliana" in Erfahrung gebracht hat/ist dieser ^iaac durch Beschluß des internationalen Judentums bereits zum Nachfolger Chamberlains vorgeschlagen

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Der Heeresbericht gibt einen Ueberblick über den abge­schlossenen ersten Kampfabschnitt im Westen.

Der Führer und das Präsidium des Obersten Sowjets ratifizierten den deutsch-russischen Grenz- und Frcund- Ichastsvertrag.

In Belgien wird eine verstärkte französische Agitation beobachtet.

Bei Tnrek wurde ein Massengrab ermordeter Volks­deutscher entdeckt.

England greift nach Acghptcns Baumwolle.

Indien »§hm erneut eindeutig gegen den britischen Im­perialismus Stellung. ^

Die Welt feierte die deutsche Heldentat von Scapa Flow. Gotenhafch: erwartet baftendeutschc Siedler.

Dr. Todt wurde vom Führer der Charakter des General­majors verliehen.

Die Vierte Verordnung über den Neuaufbau des Reiches vom 28. September 1939 bestimmt eine großzügige Gc- bictsbcrcinigung im Unterwcscrraum.

Am kommenden Sonntag führt die Bremer Hitlerjugend einen Appell für alle Jugendlichen der Jahrgänge 1921/'3 durch.

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