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Oas Amtsblatt des Negierenden Nurgermeisters der freien Hansestadt Vremen
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der Nationalsozialisten Vremens
sinnliches verkündungsblatt des Neichsstatchallers in Oldenburg und Vremen
Nr. 284 / 9. Jahrgang
Sonntag, 15. Oktober 19Z9
Einzelpreis 15 Nps.
SchwererSchlag für knglansts statte
Schlachtschiff „Noval stak" verfenkt
Oas fast Z0000 Is-Schlachtschiff fiel einem deutschen U-Voot zum Opfer
fluch die «flrc Nasal" ist weg
Hier die Veweise für die Vernichtung des zweiten britischen Flugzeugträgers
Berlin, 15. Oktober.
Wie der englische Rundfunk bekannt gibt, ist das englische Schlachtschiff „Regal Oak" (29 150 To.) durch den Angriff eines deutschen U-Bootes versenkt worden.
Reuter gibt hierzu folgende ergänzende Mitteilung: Die Admiralität teilt mit: „Der Marineminifter bedauert, mitteilen zu müssen, datz S. M. Schiff „Royal Ooak" — wie man glaubt durch ein U-Boot — versenkt worden ist. Eine Liste der Ueberlebenden wird sobald wie möglich ausgegeben." Das Reuter-Büro bemerkt weiter, die Bernichtung der „Royal Oak" sei nach der Versenkung des Flugzeugträgers „Courageous" der zweite schwere Verlust, der die britische Flotte treffe.
Das Schlachtschiff „Royal Oak" lief im November 1914 vom Stapel. Bemerkenswert ist, datz von schweren britischen Schlachtschiffen vergleichbarer oder größerer Stärke nur zwei Nachkricgsbauten überhaupt vorhanden sind.
Die „Royal Oak" hatte eine Friedensbesatzung von 1150 Mann. Ihre Wasserverdrängung betrug 29150 To. Ihre Bestückung bestand aus: acht 38,1-cm-Geschiitzcn, zwölf 15,2-cm- Gcschützen, acht 10.2-cm-Geschützen, vier 4,7-cm-Geschützen, sechzehn 4,0-cm-Gcschützen und 15 MG.
Nach dem Kriege wurde das Schlachtschiff gründlich umgebaut und erhielt besondere Vorrichtungen zum verstärkten Schutz gegen Torpedoangriffe.
Nur Z?0 Mann gerettet
ffrv. Kopenhagen, 15. Oktober
Nur 370 Mann sind von der rund 1200 Mann umfassenden Besatzung des englischen Schlachtschiffes „Royal Oak" nach den bisherigen Mitteilungen der englischen Ädmiralität gerettet worden. Der Verlust des ganz modernen Schlachtschiffes muh in England einen ungeheuren Eindruck gemacht haben. Er Widerlegt schlagend alle Behauptungen Churchills, wonach die U-Boot-Gefahr erledigt sei.
krtrablätter in Nom
Dr. v. L. Ro m, 15. Oktober
Die italienische O-sfcntlichkeit hat mit großer Genugtuung die Versenkung der „Royal Oak" zur Kenntnis genommen. Die Presse wird von der Meldung der Versenkung beherrscht. In Rom wurden zur Mittagszeit Extrablätter über die Versenkung ausgegeben. Italien würdigt diesen neuen Ersolg Deutschlands zur See und stellt fest, datz Englands Flotte . nach der „Courageous" und dem erfolgreichen Angriff deutscher Bomber auf britische Kriegsschiffe durch die Versenkung der „Royal Oak" ein neuer empfindlicher Schlag beigebracht worden ist.
Das plötzliche Eingeständnis der britischen Admiralität, daß die „Royal .Oak" vernichtet wurde, wird in Italien dahin verstanden, daß wohl neutrale Beobachter anwesend waren, die das übliche Lügendementi Churchills unmöglich machten. Die Genugtuung Italiens über das Verschwinden der „Royal Oak" ist auch dadurch bedingt, daß dieses britische Schlachtschiff unter Admiral Pound dem ersten Schlachtgeschwader der britischen Mittelmcerffotte angehörte und wiederholt zu ebenso müßigen wie sinnlosen Flottendemonstrationen gegen Italien eingesetzt wurde, in denen sich die britische Admiralität seit 1935 im Mittelmeer gefiel.
Sie Sensation in Holland und Belgien
Amsterdam, 15. Oktober.
Die/Versenkung des britischen Schlachtschisfes „Royal Oak" hat in Holland den stärksten Eindruck gemacht. Die Blätter bringen die Meldung unter Balkenüberschriften in Fettdvuck über die halbe erste Seite und geben eine ausführliche Darstellung des Gesechtswertes dieses Schlachtschisfes. Besonders wird hervorgehoben, daß die „Royal Oak" schwer gepanzert gewesen sei und daß sie einen besonderen Schutz gegen Torpedos gehabt habe. Uebereinstimmend bezeichnet die holländische Presse die Versenkung der „Royal Oak" als sehr schweren Verlust für die britische Heimatslotte
m. Brüssel, 15. Oktober.
Die Versenkung des englischen Schlachtschiffes „Royal Oak" durch ein deutsches U-Boot ist die Sensation der, Brüsseler Sonnabendabendblätter. Zahlreiche Zeitungen haben diese Meldung zu ihrer Schlagzeile verwendet und weisen aus den schweren Verlust hin, den die Vernichtung dieses Schisses für die englische Hochseeflotte bedeute.
Stärkster kindruck in Bänemark
hv. Kopenhagen, 15. Oktober
Der neue große deutsche U-Boot-Ersolg hat nicht nur deshalb so starken Eindruck in Dänemark wie in allen seesahren- deit neutralen Ländern gemacht, weil er die Wirksamkeit dieser von den Engländern immer angefochtenen Waffe schlagend
Bewegungen im Osten abgeschlossen
Im Westen Abschuß dreier feindlicher Flugzeuge
Berlin. 15. Oktober.
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
„Im Osten wurden mit der Besetzung der letzten Abichnitte am Bug die Bewegungen aus die deutsch-russische Jnteressen- grcnze abgeschlossen.
Im Westen schwache Artillerietätigkeit.
Bei Lustkämpfcn wurden dyrch Jagd- und Flakabwehr drei seindlichc Flugzeuge bei Schleiden, Jdar-Oberstcm und Mayen ohne eigene Äcrluste abgeschossen."
erweiterter
deutsch-bulgarischer Wirtschastsaustausch
Sofia, 15. Oktober.
Die in Sofia von einer deutschen Delegation unter Leitung von Ministerialdirigent Dr. Landwehr geführten Wirtichasts- verhanblungen mit Bulgarien sind erfolgreich abgeschlossn worden. Das Ziel der in freundschaftlichstem Geiste durchgeführten Besprechungen war eine Vervollständigung des bereits
bestehenden Handels- und Verrechnungsabkommens, was trotz der augenblicklichen internationalen Lage ohne Schwierigkeiten erreicht wurde. Es konnten einige Abkommen unterzeichnet werden, die den beidenseitigen Interessen im auch unter den gegenwärtigen Umstanden Rechnung trag
und eine weitere Planmäßige Entwicklung des deuffch-bulgari- schen Wirtschaftsaustausches gewährleisten.
bestätigt, sondern auch eine Widerlegung des von den Engländern stets so stolz verteidigten Grundsatzes ihrer Flotten- baupolitik ist, der daraus hinausläuft, daß es auch heute noch möglich sei, die Weltmeere durch eine Reihe ganz großer Schiffe zu beherrschen.
Brößles ftusseften in Stockholm
» Stockholm, 15. Oktober.
Die Meldung von der Versenkung der „Royal Oak" hat in der Stockholmer Oessentlichkeit größtes Aussehen erregt. Die Abendzeitungen bringen die Versenkung des britischen Schlachtschiffes als Hauptmeldung des Tages. Dabei wird die Größe des Verlustes hervorgehoben, der die britische Marine betroffen hat.
Überlegene äevkeks ffriegsivirtsekait
ksicffLwii-trcffostLmimZtsr I^unlc sprach gestern in V/isn
Anläßlich der Eröffnung der Wiener Herbstmesse sprach Neichswirtschastsminister Funk über Organisation und Ausgaben der deutschen Kriegswirtschaft. Er stellte dabei fest, datz wir, wie anf dem Gebiet der militärischen, auch in bezng auf die wirtschaftliche Rüstung unseren Gegnern weit voraus sind. Der Vierjahresplan sichere unsere Ernährungsgrundlage und Rohstoffbasis für den Krieg, wobei die geschaffenen Produk- tionskrästc sich erst in den kommenden Jahren voll entfalten werden; die Errichtung eines staatlichen Lenkungsapparates für die besonderen kriegswirtschaftlichen Ausgaben leitete die Umstellung der Friedens- aus die Kriegswirtschaft in die Wege. Als Erfordernis dieser kriegsnotwcndigen Umstellung
Tokio, 15. Oktober
Wegen der wiederholt gemeldeten Uebergrisfe britischer Schiffe beim „Patrouillcndienst in der Nähe der japanischen Hoheitsgewässer hat die japanische Marincleitung bei der hiesigen britischen Botschaft, wie „Nitschi Nitschi" meldet, Protest eingelegt. Die daraufhin erfolgte neue Erklärung der Botschaft ist ebenso kurz und unzureichend in ihrer „Begründung" der unerhörten Uebergrisfe wie die kürzlich gemachten Ausführungen des hiesigen britischen Marine- Attachees. Es heißt nämlich, daß die Ueberwachung der japanischen Häfen „keine Beleidigung Japans" bedeuten sollen (!). Man bezwecke „lediglich" deutsche ein- und ausführende Schisse festzustellen und zu beschlagnahmen. Die Botschaft hat dagegen nichts aus die Tatsache zu erwidern, datz britische Kreuzer, Zerstörer und U-Boote westlich und südlich von Kiutso und in den Gewässern zwischen den japanischen Inseln Kiutso uyd Schikoku gesichtet wurden. Hiesige Politische Kreise bezeichnen dieses Aufgebot an Schissen und ihren Standort als nicht mit Japans seestrategischen Interessen vereinbar.
Inzwischen lausen immer neue Meldungen über die Belästigung der japanischen Schiffahrt ein.. „Nippo Jusen Kaisha" meldet, daß zwei von ihren Schissen, nämlich „Fu- shimi Maru" und „Hakozaki Maru" beide je 11 000 Tonnen, in Marseille festgehalten würden. Die Linie würde entsprechende Schritte ergreisen, um die Freilassung der Schisse zu erreichen.
Hiesige politische Kreise bemerken hierzu, daß der Krieg in seiner Hauptsache gegen Neutrale geführt, würde und daß England anscheinend die „Freiheit der Schiffahrt" nur auf englische Schisse anzuwenden beabsichtige. Wenn Deutschland dagegen in berechtigter Notwehr auf die englische Blockade mit einer Gegenblockade antworte, dann versuche der englische Propaganda-Apparat von einem „Vorstoß gegen internationale Verträge" zu sprechen und die Welt gegen deutsche „Gewaltmethoden" zu mobilisieren.
Berlin, 15. Oktober.
Die britische Admiralität hat am 14. Oktober dem Eingeständnis der Versenkung des Flaggschiffes „Royal Oak" durch ein deutsches U-Boot die Bemerkung angefügt, datz dies nach der Versenkung des Flugzeugträgers „Courageous" der zweite schwere Verlust sei, der die britische Kriegsmarine tresse. Hier bedient sich der britische Marineminifter einer offensichtlichen Lüge, die jetzt endgültig aufgeklärt werden mutz:
Am 27. September meldete das OKW., daß am Vortage bei einem deutschen Luftangriff aus schwere britische Seestreitkräfte in der mittleren Nordsee ein britischer Flugzeugträger vernichtet worden sei. Daraufhin erklärte das britische Marineministerium, daß es keinen Bericht über ein Seegefecht in der Nordsee erhalten halbe. Ein solcher Bericht würde eingegangen sein, wenn ein Seegefecht stattgefunden hätte.
bezeichnete der Reichswirtschastsminister die starke Einschränkung des Privatbedarfes zugunsten des Kriegsbedarfcs. In der Sicherung der Kricgssinanzicrung werde das nationalsozialistische Deutschland weder inflationistische noch deflationistische Methoden anwenden. Unsere staatliche Wirtschaft sei stabil in den Krieg hineingegangen, und eine seste Preis- und Lohnpolitik ermögliche die Lenkung der Aufträge sowie des Geld- und Kreditstromcs entsprechend den erforderlichen Notwendigkeiten. Kontinuität und Stabilität des deutschen Wirtschaftslebens — so wies der Neichswirtschastsminister aus Grund seiner sachlichen Untersuchungen nach — werden durch Kriegseinwirkungen nicht gestört werden können. Selbstverständlich müsse sich jeder einzelne, der nicht in der militärischen Front stehe, als Mitkämpfer in der Front der deutschen Kriegswirtschaft Opfer auferlegen.
(Ausführlicher Bericht im Innern des Blattes)
Berechtigtes Aufsehen erregte serner die groß aufgemachte Meldung von „wotio Shimbun" über die Einrichtung einer „Zweigstelle" des britischen Lügenmini- flerrums, das bekanntlich in engen Beziehungen zum Secret Service steht, in Tokio.
Zapaner verlassen London
bos. Amsterdam, 15. Oktober.
150 japanische Frauen und Kinder haben in den letzten Tagen London verlassen. „News Ghronicle" berichtet, daß die japanische Vokschast in London den japanischen St-aat^- anachörigen den Rat gegeben habe, ihre. Frauen und Kinder nach Japan zurückzuschicken Die japanische Kolonie in England bolüuft sich anf 1000 Personen.
englische Brunnenvergifter am Werk
stv. Kopenhagen, 15. Oktober
England möchte zur Entlastung seiner Fernoststellung offensichtlich eine W i e d e r v e r s ch ä r f u n g der russischjapanischen Gegensätze herbeiführen. Trotz des kürz- lichen Abschlusses des Waffenstillstandes werden von den englischen Brunnenvergiftern auf japanischer wie auf russischer Seite große Vorkehrungen für neue Operationen erfunden, oie wohlgemerkt nicht gegen England, sondern gegeneinander gerichtet sein sollen. „Daily Herald", der diese Behauptung wiedergibt, meint, daß die Japaner, sobald sie ihre Aktion in China zum Abschluß gebracht hätten sich gegen Rußland wenden wollten. Vorgeschlagen wird — ganz offensichtlich zur Ablenkung von näheren Gelegenheiten für Japan, beispielsweise von den englischen Besitzungen in China — ein Uebersall aus die russischen Besitzungen im Pazifik, während Rußland in Europa beschäftigt sei. Ein durchaus freundlicher Rat der Londoner Kviegshetzer, der ihrer abgrundtiefen Gemeinheit ein neues aufschlußreiches Zeugnis ausstellt.
Als diese Lügenmeldung, die etwas dementierte, was überhaupt nicht behauptet worden war, in der ganzen Welt auf Unglauben und sogar in England aus zunehmenden Zweifel stieß, teilte der Erste Lord der Admiralität, der weltbekannte Lügner Winston Churchill, noch am selben Tage im Unterhaus mit, 20 deutsche Flugzeuge hätten in der mittleren Nordsee britische Seestreitkräste angegriffen, darunter einen Flugzeugträger, verschiedene Kreuzer, Zerstörer und ein Groß- kampffchissgeschwader. Keines der britischen Schisse sei getroffen worden, und auf englischer Seite habe es auch keine Opfer gegeben. Ein deutsches Seeflugzeug dagegen sei abgeschossen und ein anderes schwer beschädigt worden. Ein weiteres deutsches Flugzeug sei in die See gestürzt und die vielköpfige Besatzung in Gefangenschaft geraten.
(Fortsetzung auf Seite 2)
sta« «eÄftvKik-rkee biaete
ck. v. v. Bremen, 15. Oktober
knglands sriedenssabotage
Leichtfertiger und gehässiger als Chamberlain den konstruktiven Friedensoorschlag des Führers ablehnte, ist kaum jemals von einem Staatsmann ein wohlerwogenes Friedensangebot verworfen worden. Dies ist die feste Ueberzeugung, nicht allein des deutschen Volkes, sondern, wie aus der Schau verwunderter und entrüsteter Anslwndspressestimmen hervorgeht, gleichzeitig auch die Meinung der weitaus großen Mehrzahl aller Neutralen und nicht zuletzt die Ueberzeugung Italiens und Sowjetrußlands. Chamberlain, der sich einmal selbst einen „alten Mann" nannte (was wohl heißen soll, daß er als schwacher Greis dem Drängen einer kriegslüsternen Clique in seinem Kabinett nicht zu widerstehen vermag), wird sich (und desgleichen das englische Volk) der weit über den engstirnigen Gesichtskreis englischer Kriegshetzer hinausgehenden Folgen einer verbrecherischen Friedenssabotage bald bewußt werden. Denn nun ist es so weit, daß die Neutralen ihre Stellungen beziehen werden — und in der ganzen Weltmeinung soweit sie nicht jüdifch-sreimaure- rischen Gepräges ist — wird sich, Englands heuchlerische Kriegsparole „für Frieden und Freiheit der Welt" wenig Widerhall erfreuen können. Ganz im Gegenteil, werden die unter den Auswirkungen des von England frevlerisch vom Zaun gebrochenen Krieges immer stärker in Mitleidenschaft gezogenen Neutralen sich der Erkenntnis, d aß England der große Weltverbrecher unter den Nationen ist, wohl nicht mehr länger verschließen, so daß England zumindest moralisch das Los treffen wird, das es Deutschland zugedacht hat, nämlich: isoliertzusein.
Veutschlands Handfeste Schläge
Daß sich England angesichts der schroffen Ausführungen Chamberlains im Unterhaus das Verdienst zuschreiben kann, der Welt nun völlige Klarheit über Englands (heute genau noch so wie in seiner geschichtlichen Vergangenheit) bestehenden unbedingten Vernichtungswillen gegen alles, was ihm widersteht, gegeben zu haben, wollen wir besonders verzeichnen und iogar noch hervorheben, weil dieses uns zu einem guten Teil der Bemühungen enthebt, der Welt verständlich zu machen, warum nunmehr auch Deutschland mit unbedingter Härte dem britischen Vernichtungswillen zu begegnen entschlossen ist. Wenn Chamberlain glaubt, dem Führer sagen zu müssen daß - England „nicht gewohnt ist. seine einmal getroffenen Entscheidungen zu ändern, selbst wenn die Welt einstürzen sollte", so sei ihm erwidert, daß infolge der nun von England getroffenen Entscheidung zu allererst einmal das englische Weltr.eich einstürzt. Es sind immerhin schon recht Handfeste Schläge, die Englands Flotte seit der heute vor genau sechs Wochen erfolgten Kriegserklärung an Deutschland erlitten hat. Der rund 23 000 Tonnen große Flugzeugträger „Courageous" liegt auf dem Grunde des Meeres und mit ihm fast sechshundert tote Engländer. Das engli-lche ckslaggfchtfs „Royal Oak" mit rund 30 000 Tonnen, eines der größten Schlachtschiffe überhaupt. ..ist nun gleichfalls versenkt, und wenn die Verlustliste hierfür noch nicht bekanntgegeben worden ist, so darf die Zahl der Toten bei dem Verlust dieses Schiffes für nvch
iimimimim»iimiiiiiiiimi„„„mmiimiii,iiiiiiiiiiiiiiimiimiiii„„„„„„„„„„,
Unssr Isssrsvisg«!
(Unsers ksutiZs LusZsks umfallt,12 8sitsn)
Das säst 30 000 Tonnen große britische Schlachtschiff „Royal Litt wurde von einem deutschen U-Bbot versenkt.
Auch die Vernichtung der „Arc Royal" kann die britische Admiralität nicht mehr ableugnen.
Oberst Lindbcrgh warnt vor Aufhebung des amerikanischen Wassenanssuhrverbotes.
Auch in japanischen Hoheitsgewässern nehmen die Ueber- grr„e britischer Kriegsschiffe kein Ende.
Japaner verlassen London.
Ti« deutsch-bulgarischen Wirtschaftsvcrhandlunqen wurden ersolgreich abgeschlossen.
Neichswirtschastsminister Funk sprach in Wien über Organisation und Ausgaben der deutschen Kriegswirtschaft. Die „Bremer Zeitung" ließ sich von dem soeben aus den Bereinigten »tasten zurückgekehrten Bürgermeister von UPHusen über die Durchsuch,ingstorturen in englischen Hasen berichten.
Der Gau Weser-Ems kann aus ein überragendes Ergebnis des lctztjährigen WHW. blicken.
sisin Lild den Kriiüten enKlisclien KrivKsseluKo mit dem feint versenkten KcblaelltseliiK „IkozmIXIak" (drittes 8eI,iK hinter „Nelson" und „liodne^"), oukZenoinmen bei den vorMiriZen Nnniivern der Home l?Ieet vor dem vnAliseüen KöniK. ^ukvabms: Lrssss-Hofkmauu
Stündige Übergriffe britischer Kriegsschiffe
In japanischen ftokeitsgewässern - flngeblich „nicht als Beleidigung Zapans gedacht"