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parteiamtliche Lageszeitung
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der Nationalsozialisten Vremens
Amtliches verkSndmrgsbliM des Neichsstatchaiters in oldenburg und vrenssn
Nr. 2?Z / 9. Zalzrgang
Mittwoch, 4. Sktober 19Z9
kinzeipreis 15 Npf.
das knkie des Krieges im dsten
flaggen heraus vorn 4.-l0. Oktober!
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Zum einzigartigen siegreichen Abschluß des Polenfeldzuges
Berlin, 4. Oktober
Das Reichsministerium für Volksaujklärunig und Propaganda gibt bekannt: Die aus Anlaß des siegreichen Abschlusses des Polenfeldzuges angeordnete siebentägige Beslaggung beginnt am Mittwoch, 4. Oktober, und endet Dienstag. 10. Oktober, abends.
Sras liano berichtete dem Vuce
»Italiens Politik auch weiter gradlinig" — Undurchsichtige Haltung in Paris
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^ Rom, 4. Oktober.
( Der italienische Außenminister Graf Ciano kehrte gestern Um 10.5V Uhr im Sonderzug von Berlin nach Rom zurück. Er begab sich sofort in den Palazzo Venezia, um dem Duce Wer feine Besprechungen mit dem Führer zu berichten.
Zum Empfang des .italienischen Außenministers hatten sich zahlreiche hohe Beamte des Außenministeriums mit Staatssekretär Bastianini an der Spitze, ferner der deutsche Geschäftsträger von Messen, der Militärattache und der Ortsgruppenleiter der AO. der NSDAP. sowie der ungarische Gesandte auf dem Bahnsteig eingebunden, die von Gras Ciano überaus herzlich begrüßt wurden.
Italiens Presse widmet den Berliner Besprechungen des italienischen Außenministers breitesten Raum. Besonders werden auch die Sympathiekundgebungen der Berliner Bevölkerung herausgestellt. Die deutschen Kommentare finden stärkste Beachtung. In bezug auf die spärlichen Aeußerungen der Westmächte weisen die Blätter besonders auf die in der dortigen Presse zur Schau getragene Jntransigenz' und die wahre Einstellung der Bevölkerung hin. Im „Regime Fastista" ironisiert Farinacci die Hoffnungen der Juden und Freimaurer und all derer, die die Nachricht ausgestreut hätten, daß Italien mit Sack und Pack in das gegnerische Lager hinübergewechselt sei.
Italiens Politik fei gradlinig. Mussolini habe eine besondere Stellung eingenommen, die ihm ermöglichte, Vermittlungsversuche in England und Frankreich zu unternehmen. Aber wenn diese Bemühungen Italiens nach der Berliner Zusammenkunft vergeblich blieben, dann würden Regierungen und Völker vor Gott und der Geschichte die Verantwortung tragen. Noch glaube man an den Frieden, wenn auch nicht übermäßig. Israel arbeit« zu eifrig gegen die Menschheit und die Zivilisation. Deshalb habe Italiens Jugend die Pflicht, die Geister so weit wie möglich zu mobilisieren und die Waffen in Reichweite zu halten.
In Erinnerung an den 12. Oktober 1935. an dem die italienischen Heere die Grenze Abessiniens überschritten, schreibt der „Carriere della Sera", heute sei die Lage gegenüber damals anders, aber der Geist des italienischen Volkes sei der gleiche. Wenn der Duce es für nötig halten sollte, das Volk Italiens zu einem neuen Appell auszurufen, dann würde es ihm mit nicht geringerem Eifer und noch größerer Siegeszuversicht folgen.
In Gens wird die Meinung der politischen Kreise von Paris als durchaus undurchsichtig bezeichnet. Die deutsche „Friedensoffensive", deren Hauptstück, die Reichstagssitzung, mit äußerster Spannung erwartet wird, habe die Pariser Gemüter verwirrt, obwohl der offizielle Propagandaapparat den englischen Weisungen immer noch sklavisch folge.
Die in Brüssel eingehenden Nachrichten aus der französischen Hauptstadt besagen übereinstimmend, daß die Pariser politischen Kreise ihr Augenmerk ausschließlich aus die Unterredungen richten, die der italienische Außenminister Gras Ciano in Berlin geführt hat. Während man noch 2t Stunden vorher von deutsch-italftnischen Unstimmigkeiten sprach, scheint sich im Lause des Dienstags diese Ansicht geändert zu haben. Es wird damit gerechnet, daß Dalladier nicht, wie vorgesehen, am Mittwoch vor dem Auswärtigen Ausschuß der Kammer sprechen wird, „da möglicherweise die Entwicklung der diplomatischen Ereignisse den Regievungschei zwingen
können, sich den ganzen Mittwoch über wichtigen im Gang befindlichen Angelegenheiten zu widmen".
Von den angeblichen Meinungsverschiedenheiten zwischen Berlin und Rom ist auch nicht mehr die Rede, im Gegenteil, im Brüsseler „Soir" schreibt am Dienstag Roland de Mares, der ja engste Beziehungen zum Blatt des Quai d'Orsay. dem „Temps", unterhält: „Es ist möglich, daß noch einige Tage vergehen werden, bevor man völlig über die Partie im Bilde ist, die in Berlin gespielt wurde und die ohne Zweifel nur den Auftakt zu einigen neuen Dingen darstellt. Es müssen all« in Umlauf gesetzten Gerüchte von der Hand gewiesen werden, die nur den Wert von Schlußfolgerungen ohne reellen Tatbestand haben. Die neue deutsch-italienische Zusammenkunft gehört in den normalen Gang der gegenseitigen Konsultationen der beiden Mächte, wie sie in dem zwischen ihnen bestehenden Bündnisvertrag festgelegt worden ist."
wie knglmid Warschau aufputschte
kineinftalb-Millionenstadt wurde zur seslung gemacht
sind. Berlin, 4. Oktober
Der Deutsche Dienst schreibt: In der Kapitulation Warschaus ist der zwangsläusig letzte Akt des Dramas der unverantwortlichen, wirklichkeitsfremden polnischen Kriegssuhtung zu sehen. Eine Anderthalb-Millioiien-Stadt geradezu zum militärischen „lest esse" des polnischen Verteidigungswillens und -systems zu machen, rundet das Bild der völlig unfähigen und verantwortungslosen polnischen Staatssührung ab, die schon vom Beginn des deutsch-polnischen Konfliktes an d,e realen Gegebenheiten und Chancen verkannt und sich sündhaft an dem Gedanken berauscht hat, daß über Polen der Weltbrand entfacht wird.
Warschau zur letzten Verteidigung zu stellen, erscheint schon im Hinblick daraus ein Verbrechen, daß die Stadt einschließlich der Innenstadt, wie in kaum einem anderen Falle, geradezu bespickt mit militärischen Objekten war. Stabsgebäude, Kasernen, Munitions- und Wafjenlager. Verpjlegungs- anstalten, Eisenbahnwerkstätten. kriegswirtschaftlich« Jndu- striewerke, Sender usw. liegen über das ganze Weichbild der Stadt eng verstreut. Auch wenn nur diese sogenannten militärischen Ziele insbesondere von der Lust aus angegrissen worden sind, tonnte keine tatsächliche Gewähr dafür geboten werden, daß nicht auch nichtmilitärische Objekte in der Nach barschajt, zumal bei der starken Flakabwehr, in Mitleiden schast gezogen würden. Eine verantwortungsbewußte Ver teidigung hätte, wenn man schon eine solche Stadt zur Ver teidigung überhaupt stellen wollte, entsprechende Räumungs anweisungca, mindestens für die gefährdeten Stadtbezirke er gehen lassen müssen. Nichts von dem war geschehen.
Polnischerseits ist man nun noch weiter gegangen, indem man die Stadt als Ganzes, wie die Ausrufe und Maßnahmen
chamberlain sprach Im Unterhaus
Sie englische Negierung am Scheideweg — Heftige Vebatte nach der Nede des Ministerpräsidenten
ckub. Berlin, 4. Oktober.
Der englische Ministerpräsident Chamberlain hielt am Dienstag im Unterhaus eine Red«, in der er u. a. folgendes erklärte: In den letzten Wochen sind Ereignisse von großer Bedeutung eingetreten: Am 28. September begab sich der deutsche Außenminister nach Moskau, und am 28. September wurde der Erfolg dieses Besuches bekanntgegeben. Als Ergebnis hob Chamberlain hervor, die Erklärung der deutschen und der Sowjetregicrung über die endgültige Regelung der aus dem polnischen Zusammenbruch sich ergebenden Fragen und die Schassung einer soliden Grundlage für einen dauernden Frieden in Osteuropa; serner ein wirtschaftliches Abkommen zwischen Deutschland und Rußland, kraft dessen Rußland Rohstoffe an Deutschland und Deutschland Jndustriewaren an Rußland aus lange Zeit hinaus liefern werd«.
In diöftm Abkommen, so erklärte der englische Ministerpräsident, gebe es nichts, was England veranlassen könnte^ etwas anderes zu tun alls das, was es jetzt tue, nämlich die gesamten Hilfskräfte des britischen Empire zu mobilisieren. Denn Polen sei zwar „die direkte Gelegenheit zum Kriege gewesen, jedoch nicht die fundamentale Ursache dazu".
Zu der deutsch-russischen Erklärung übe» die Liquidation des Krieges meinte Ehamberlain, er könne nicht voraussehen, welcher Art der deutsch-russische Vorschlag sein könnte. Jedenfalls würde das Ziel, für das England kämpft, „nicht unter Drohungen" preisgegeben. Auch könnten „nicht mehr bloße Versicherungen" angenommen werden. So wenig man den Krieg unnötigerweise verlängern wolle, so könne er in der letzten Entwicklung doch nichts finden, was England dazu bringen könnte, sein« Haltung zu ändern. Wenn Vorschläge gemacht würden, so würde die englische Regierung sie prüfen und zwar „im Lichte dessen, was ich gerade gesagt habe."
Ehamberlain verbreitete sich dann in großen Zügen über die Kriegsereignisft, glaubte von „weiteren französischen Fortschritten" sprechen zu können und fand mit Bezug auf den Transport der britischen Armee nach Frankreich, daß man „auf die Gründlichkeit stolz sein könne, mit der diese kompli
zierte Bewegung ausgeführt worden sei". Er ging dann aus den deutschen U-Wootskrieg ein, behauptete, daß die U-Boots- bekämpfung Fortschritte mache, gab aber zu, daß deutsche U-Boote immer noch an den englischen Küsten tätig seien. Die Beunruhigung wegen eines deutschen Angriffs aus englische Schifft im Südatlantik versuchte Ehamberlain dadurch zu beschwichtigen, daß „gegen diese neue Gefahr entsprechend vorher festgelegten Plänen vorgegangen würde."
Mit Pathos sprach der englische Ministerpräsident dann von der „großartigen Hilfe", die aus zwei Teilen des Empires komme, nämlich aus — Neufundland und Südrhodesien. In Neufundland .würden Vorkehrungen zur Aushebung von Rekruten getrosten, wofür bereits 100 Mann der Fischersiotte zur Verfügung ständen" und „Südrhodcsien stelle Offiziere und Mannschaften auch für den Dienst außerhalb des Landes" (vermutlich wird diese dünn bevölkert« Kolonie zwei Dutzend Soldaten stellen können. Die Schkifileitung).
In der Debatte ersuchte Llohd George die Regierung, nicht zu voreilig über Friedensvorschläge Beschluß zu sassen. Borschläge, die etwa von einer neutralen Regierung kämen, würden nicht allein vom Worte einer einzigen Regierung abhängen. „Man habe zu viel übereilte Entschlüsse gefaßt." Das Schicksal des Krieges, so meinte Llohd George, hänge nicht von Deutschland, Frankreich oder England allein, sondern von den Neutralen, unter denen er Rußland, Italien und die Vereinigten Staaten nannte, ab, „die sreundlich oder feindlich neutral sein könnten".
In seiner Antwort erklärte Chamberlain noch einmal, „daß cS nicht gut wäre, zu sagen, was die Regierung unter Umständen, die noch nicht vorliegen, tun würde. Die Voreiligkeit der „Garantie" an Polen versuchte er damit zu recht- sertigen, daß „die Sache sehr brenzlich war", aber jetzt handele es sich um eine ganz andere Sache, die sorgfältig geprüft werden müsse.
Zum Schluß kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Llohd George und Dufs Cooper, der deck ehemaligen Ministerpräsidenten „Defaitismus" vorwarf.
Von» I'ükrsr «lnräon 2« Sonsralodorston koloriert:
Ganz Grotzdeutschland flaggt eine Woche lang an der siegreichen Beendigung des Polen-Feldzuges.
In Warschau und Modlin wurde umfangreiches l Material erbeutet.
Britische Behauptungen zum amtlichen deutschen Nld w?de?l°gt"^ Hervorhebung «"«tischen
Die neutralen Länder haben Englands Blockade i
Gras Ciano berichtete dem Duce über seine Berlin sprechungen.
Unterhaus'" seine angekündigte Rede im ew
Auch Litauens Außenminister weilt zurzeit in L Im Rahmen zahlreicher Beförderungen in der Wel hat der Führer von Kluge, von Reichenau und Blc zu Generalobersten ernannt.
n der Unterweser wurde ein Stör von ungewöh usmaß gefangen.
Die ersten Vorbereitungen zum Bremer Freimar find aus der Bürgerweide getrossen.
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van koicnenau (Siehe auch Seite L)
van Lins«
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des Kommandanten von Warschau belegen, össentlich »n den Verteidigungszustand gesetzt und die Zivilbevölkerung ausgerufen hat, bis zum letzten die Stadt zu verteidigen. Schützengräben auszuheben und sich zu bewaffnen. Zahlreiche Nund- sunkausruft der polnischen Sender, die tatkräftig jeweils von den Londoner Sendern sekundiert worden sind, sind als Belege hierfür bekannt. Ferner sind, wie deutscherseits gefertigte Luftbilder eindeutig ergeben und neuerdings die aus Warschau besreiten Ausländer bestätigt haben, von der Polnischen Militärsührung aus den Plätzen, Anlagen und in großen Straßen der Stadt Geschützbatterien und aus den Häusern, über das Ausmaß der gewöhnlichen Flugabwehr hinausgehend, Maschinengewehre und Kleingeschiitze aufgestellt worden. Bei dem seinerzeitigen ersten Eindringen der deutschen Truppen in Warschau wurden diese, wie u. a. auch von französischen Blättern bestätigt worden ist, von der Zivilbevölkerung aus den Wohnhäusern und von den Dächern beschossen.
(Fortsetzung aus Seite 2)
I^otvvsnciigs ^sLtstsIIungsn rur öswaüiiung 6s>- i)nti5ci>6n l-lon^slssciiiüs
-- mü. Bremen, 4 . Oktober.
Obs-chcm EnAlamÄ bereits vor AnSbvu-ch dieses Krieges die Bewaffnung feiner Handelsschiffe planmäßig vorbereitete und hierbei fogar die Ausbildung von Geschützbedienungen riicht vergaß, hat sich Deutschland im Handelskrieg von Anfang an streng an die prisenrecht- lichen Bestimmungen über die Durchsuchung von Handelsschiffen gehalten. England hat jedoch aus der (vom gesamten neutralen Ausland anerkannten) ritterlichen Haltung der deutschen Il-Voot-Waffe für sich selbst die naheliegenden Konsequenzen nicht gezogen, sondern im Gegenteil in der völkerrechtswidrigen Bewaffnung feiner Handelsflotte ein noch schnelleres Tempo angeschlagen. So besaß der britische Oberhetzer Churchill schon am 26. September ds. 2s. die Unverfrorenheit, im Unterhaus zu erklären, alle englischen Handelsschiffe und schnellen Passagievdampfer seien mit „Abwehr"- Waffen gegen U-Boote und Flugzeuge ausgerüstet worden; sämtliche Geschütze mit dazugehöriger Ausrüstung ständen zusammen mit einer entsprechenden Anzahl ausgebildeter Artilleristen zu ihrer Verwendung bereit. Soweit ist also die von England zugegebene Bewaffnung seiner Handelsflotte, die dem geltenden Recht glatt ins Gesicht schlägt, bereits vorgeschritten! Man hat sich jedenfalls über den allgemein gültigen Grundsatz, daß ein bewaffneter Widerstand oder gar Angriff seitens des angehaltenen Schiffes bei ordnungsmäßigen Maßnahmen im Rahmen des Prisenrechts gar nicht zulässig ist, mit echt britischer Skrupellosigkeit glatt hinweggesetzt.
Nachdem uns schon vor einigen Tagen berichtet wurde, daß die am 20. September in Newyork eingelaufene britische „Mauretania" (34 000 Tonnen, 18 Knoten Geschwindigkeit, 1938 gebaut) dunkslgrwuen Anstrich erhielt sowie auf Deck mehrere 7,5-Zentimstsr- und 15-Zvntimoter-Eeschütze in Stellung gebracht hat, erfahren wir jetzt, daß dieses Schiff der Cunard-Lmie nach Vervollständigung seiner Tarnung den nordameriranischen Hafen mit unbekanntem Ziel wieder verließ. Wenn die britische Admiralität somit eins der größten englischen Handelsschiffe ohne die geringsten Hemmungen auf ll-Boots-Jagd ausschickt — was sie nach ihrer eigenen Aussage auch noch mit andern Handelsschiffen zu tun im Begriff ist — so fällt auf sie die volle Verantwortung für die Deutschland aufgszwungsnen Abwehrmaßnahmen gegen diese flagrante Verletzung des Prisenrechts. Bei der Brechung des Widerstandes und der Angriffskraft solcher bewaffneter Hansels- dumpfer kann in Zukunft für die deutsche U-Voot-Wafse nur die , rein militärische Pflicht maßgebend lein. d. h. Deutschland muß die bewaffneten Handelsschiffe lediglich als Kriegsschiffe behandeln und entsprechend unschädlich machen. Allein England trägt die Schuld daran, daß nun noch mehr Personen den Kriegsgefahren ausgesetzt sein werden, denn die deutsche U-Voot-Wasfe ist zur Verstärkung ihres eigenen Schutzes vom britischen Seefreischärlertum zu zielsicheren Gegenmaßnahmen herausgefordert worden.
Deutschland befindet sich übrigens mit seiner Rechts- wuffajsung in voller Uebereinstimmung mit den matz-
umimmmmimmmimmiiiiimmim
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(Unsers ksutigs Ausgabe umkakt ssobs Zeiten)