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der Nationalsozialisten Bremens
sinnliches verkündungsblatt des NeichsstattHalters in Oldenburg und Vremen
Nr. 230 / S. Zalirgang
Montag, 11. September 1SZS
5inzelpreis 13 Npf.
polen im Zeichen der Auflösung
Me Negierung flieht ins fluslandl
flufstand der Ukrainer gegen die polnischen vedriicker
Verfolgung des geschlagenenseindes
Starke polnische keeresteile umklammert / französische Spähtrupps abgewiesen
Bukarest, tl. September.
Nvs Polen übermittelte Nachrichten besagen, datz sich Teile der polnischen Regierung in Lcmberg abhalten. Die rumänische Regierung rechnet bereits mit der Möglichkeit, in den nächsten Tagen einzelne polnische Regierungsmitglieder an der Grenze empfangen zu müssen.
Mitglieder der französischen und englische» Botschaften und Konsulate in Polen und Mitglieder beider Kolonien passieren ständig die polnisch-rumänische Grenze. Zwischen dem 6. und 9. September kamen drei Sonderziige mit Franzosen durch, die direkt nach Constantza zur Weitervcrschissung geleitet wurden.
Sonntag trafen in Czcrnowitz Nachrichten ein, daß sich Ostgolizicn in Hellem Aufruhr befindet. Die dortige ukrainische Bevölkerung habe sich gegen die Gewaltmahnahmen der Polen erhaben. In dem Gebiet zwischen Colomca und Sinhatin haben ukrainische Bauern zahlreiche Höfe polnischer Gutsbesitzer in Flammen ausgehen lassen.
Die französischen Sender bequemten sich erst am Sonntag z« dem Eingeständnis, daß der polnische Außenminister Beck sowie die polnische Regierung und' die diplomatischen Ver- n kreier der fremden Staaten Warschau verlassen mußten, ein Geständnis, das sicherlich angesichts der sonst stets so bereites, willig herausgestellten Durchschlagskraft der polnischen -us Wehrmacht recht schwergefallen sein dürste.
schießung kann nur überflüssige Zerstörungen »ichtmilitäri- scher Anlagen und unnötige Opfer der polnischen Zivilbevölkerung in der Hauptstadt zur Folge haben.
Husarenstück deutscher Nieger!
Berlin, 1t. September.
Während eines Feindsluges war gestern ein Flugzeug einer deutschen Bombenstaffel gezwungen, hinter den polnischen Linien in Dhskow bei Tluszoz notzulanden. Um ihren in Bedrängnis geratenen Kameraden zu Hilfe zu kommen, landete ein anderes Flugzeug der gleichen Staffel neben dem not- gclandeten Kameraden mitten zwischen den Polen, die durch Bombenabwürfe der übrigen Flugzeuge der Staffel in Schach gehalten wurden.
Die Besatzung des notgelandeten Flugzeuges steckte dieses in Brand, um es nicht in die Hände der Polen fallen zu lassen. Dem zu Hilfe geeilten Flugzeug gelang es. dir Kameraden an Bord zu nehmen, glatt wieder zu starten und den eigenen Fliegerhorst mit ihnen zu erreichen.
Berlin, 11. September.
Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Zwischen dem Gebirge und dem Oberlauf der Weichsel setzten die deutschen Kräfte die Verfolgung des geschlagenen Feindes in ostwärtiger Richtung fort. Im großen Weichsel- bogen zwischen Sandomierzund Kutno hat der schnelle Durchbruch der motorisierten und Panzertruppen bis an die Weichsel große Erfolge angebahnt. Teile zahlreicher polnischer Divisionen sind um Radom von der Weichsel abgeschnitten und von allen Seiten umstellt.
Ebenso ist dem aus dem Raume Skierniewice — Sochaczew —Kutno nach Osten drängenden Feind der Rückzug über die Weichsel bei Warschau und südlich verlegt. Das Schicksal dieser Polnischen Heeresteile, mit denen noch heftige Kämpfe im Gange sind. wird sich in den nächsten Tagen erfüllen.
Die im nördlichen Polen beiderseits der Weichsel vorgehenden deutschen Kräfte haben die Gegend westlich Wlo- clawek und nordostwärts Plock erreicht. Rordostwärts Warschaus haben wir am Südnser des Bug Fuß gefaßt. Um Lomza und ostwärts wird noch gekämpst.
Die Luftwaffe hat die von Warschau nach Ost und Südost zurückführenden Straßen und Eisenbahnen durch Bombenangriffe blockiert und die in diesem Raume noch vorhandenen Reste der polnischen Vodonanlagen angegriffen.
Bei einem Unternehmen gegen Lublin würd»« von einem gemischten Kampf- und Zcrstörcrvcrband sieben polnische Flugzeuge im Luftkamps abgeschossen, acht polnische Flugzeuge am Boden durch Bombenabwurf schwer beschädigt. Zur Unterstützung des Heeres griffen Flicgervcrbände im Raume um Radom sowie zwischen Narcw und Bug wirkungsvoll in den Kamps ei».
Im Weste» haben erstmalig französische Spähtrupps die deutsche Grenze überschritten und sind in Gcsechtsberührung mit unseren weit vor dem Westwall befindlichen Vorposten getreten. Der Feind ließ zahlreiche Tote und Gefangene. darunter auch einen Offizier, zurück.
In der Nacht zum !>. 9. warfen britische Flugzeuge über einigen Städten Nord- und Westdeutschlands Flugblätter ab. Die Besatzung eines bei Ucbcrstedt (Thüringen) abgestürzten englischen Kampfslugzcuges wurde gefangengenommen. An der Wcstgrenze wurden drei französische Flugzeuge über deutschem Hoheitsgebiet abgeschossen.
Bombenangriffe haben nicht stattgefunden.
Vor sichrer auf seindflug
7m Saume von Nadom - fluf den Spuren des überwältigenden Vormarsches
polnische flrtillerie beschießt eigene Hauptstadt
Berlin, 11. September.
Der unerwartet schnelle Vorstoß der deutschen Truvpen aus Warschau und das Eindringen in die polnische Hauptstadt bereits am 8. Bormarschtag haben nicht nur die oberste Operatiansleitung Polens empfindlich getroffen, sondern offensichtlich auch große Verwirrung in den Reihen der Polnischen Truppen selbst angerichtet. Die außerhalb Warschaus stehenden polnischen Truppen beschießen setzt ihre eigene Hauptstadt mit Artillerie. Diese militärisch sinnlose Be-
kngland will die Neutralen auskungern
6. Berlin. 11. September
Nachdem die Engländer mit militärischem Druck aus die Neutralen bisher peinliche Erfahrungen gemacht haben spielen sie ihre Trümpfe nunmehr auf wirtschaftlichem Gebiete aus, Während Deutschland die Freiheit der neutralen Mächte achtet und normale Außtanschbezb.hnngen mit ihnen weiter.zu unterhalten bestrebt ist sucht Großbritannien die Vorteile seiner Seemacht die ihm eine Kontrolle über die Küsten. Meerengen und Kanäle verschiedener 'Nationali- ^ täten erlaubt mit echt englischer Rücksichtslosigkeit gegen die Neutralen auszunutzen Wie jedoch aus der Brüsseler Zeiinng „Libre Belgique" hervorgeht, haben die Oslo-Staaten für i , diese Woche eine Zusammenkunft vorgesehen auf der gegen i Großbritannien eine strikt ablehnende gemeines« me Haltung eingenommen werden soll Die Engländer haben schon gefordert, daß die Neutrale» die Versorgung Deutschlands mit Rohstoffen einzustellen Hütten Solche sei- räuberisch-erpresserischen Methoden jedoch werden bei dem .Oslo-Block einen Widerstand finden, der wirtschaftlich gesehen eine Löbenssroge der Neutralen überhaupt bedeute:.
Im übrigen irrt England sich schwer, wenn es glaubt, aus dem Seewege ausgerechnet die weitverzweigten Landverbindungen Grotzdeutschlands stören zu können. In diesem Zusammenhang ist eine Maßnahme des englischen Kricgs- wirtschaftsamtes kennzeichnend, durch die ausländische Schisse in englischen Häfen nur dann mit Kohle versorgt werden sollen, wenn sie mit Gütern für England zurückkehren. Gerade Norwegen trifft diese Anordnung besonders hart, weil dort die Bunkcrvorräte nur für den halben Winter reichen.
Auch die im belgischen Staatsanzeiger veröffentlichten Gescße gegen Preiswucher und Hämsterci beweisen deutlich, daß man in den neutralen Ländern mit der Möglichkeit einer Aushungerung durch England rechnet Nach Lage der Dinge scheinen aber diese üblen Manöver Englands den Zusammenhalt der Oslo-Staaten nur noch mehr zu stärken.
Führerhauptquartier. 11. September.
Nachdem die militärischen Operationen im Korridor- Gebiet als abgeschlossen gelten können, hat sich der Führer zur schlesischen Heeresgruppe begeben, jener Gruppe, die den Vorstoß in nordöstlicher Richtung führte, der über Tschenstochau. Kieler, Konskie nach Radom und weiter in das Herz Polens nach Warschau führte.
Unsere Truppen dnrchmnßen in acht Tagen aus diesem Vorstoß Räume, die im Weltkrieg zn ihrer Ueberwindung ein volles Jahr erforderten. Unsere Flieger, unsere Panzer- wasse. die schnellen Truppen und ,die Insanteric vollbrachten Leistungen, die tast unglaublich siüd. Das deutsche Volk hat in diesen acht Tagen nur die Namen eines mit echt nationalsozialistischer Schnelligkeit vollzogenen Vormarsches vernommen. Es hat die Schilderungen gelesen von -Heldentaten ohnegleichen und hat sich begeistert an den Leistungen unserer vorwärtsstürmenden und icden Widerstand mit kurzen harte», Schlägen zerbrechenden Ossensivtruppen.
Aber eine Armee kann nicht unaufhörlich marschieren, sie muß die eroberten Gebiete auch in Besitz nehmen. Eine ungeheure Kleinarbeit ein rastloser Einsatz hinter den vorwärts- stürmenden Divisionen ist notwendig, um diesen ungeheuren Raum nun, nachdem er erobert wurde, auch militärisch völlig zu durchdrungen Ein
srontslug des süHcers
der mitten hinein in den Raum von Kielee—Radom führte, in jenen großen Gesechtsabschnitt unmittelbar westlich der
Berlin. 11. September.
Das britische Jnsormationsministerium verbreitet ein amtliches Kommunique, in dem Deutschland beschuldigt wird, den uneingeschränkten U-Bootkrieg gegen Handelsschiffe angeordnet zu haben. Hierzu teilt das Oberkommando der Kriegsmarine mit:
Weichsel, in dem mehrer« polnische Divisionen eingekesselt und umzingelt ihrer Auslösung entgegengehen, ergab einen überzeugenden Eindruck, wie die Besetzung dieses Landes, seine endgültige Sicherung und Befriedung vor sich geht. Dieser Frontslug des Führers vermittelte aber darüber hinaus auch einen Einblick in die wirtschaftliche und soziale Struktur des Landes. Er war ein lebendiger Anschauungsunterricht für die Unfähigkeit eines Regimes, das ebenso größenwahnsinnig wie hilflos gegenüber den Problemen des täglichen Lebens war.
Wir überfliegen die ersten Kampfstellungen von vor einer Woche, wir sehen die Grana/einschläge. und die schweren Bombentrichter, die die Warthe-Siellung der Polen vernichteten Wir verfolgen aus lvllv Meter Höhe die Rückzug- straßen der geschlagenen pvlnisch.cn - Armee und erkennen deutlich daß hier jeder Widerstand gegen den deutschen Vormarsch unmöglich war Im Herzen des Radomcr Raumes landen wir aus einem großen Stoppelfeld, das jetzt zu einem idealen Feld-Flugplatz umgewandelt ist. Das Stoppscld gehört zu den Besitzungen eines polnischen Magnaten, der beim Herannatzen der deutschen Truppen mit seiner Familie nach Osten sloh.
Ehe deutsche Truppen das Schloß besetzen konnten, hatten es seine polnischen Hintersassen vollständig demoliert. Sie Plünderten es nicht etwa aus, um sich in den Besitz des Silberzeuges, der kostbaren Leinenwäsche, des Porzellans oder der wertvollen Spielsachcn für die junge Magnatentochter zu setzen, nein, sie zerschlugen alles in einem Ausbruch wildes Hasses. (Fortsetzung aus Seite 2)
1. Bereits im „Athenia"-Fall ist eindeutig festgestellt worden, daß die deutschen Seestreitkrästc den ausdrücklichen Befehl haben, sich bei der Führung des Seekrieges an die internationalen Vereinbarungen zu halten.
2. Diese Anordnung hat auch weiterhin Gültigkeit. Wie die Aussagen des Kapitäns des amerikanischen Dampfers „Washington" bei der Versenkung des britischen Dampfers „Oliver Grove" mit aller Deutlichkeit zeigen, wird von den deutschen Seestreitkrästc» entsprechend Verfahren.
3. Die amtliche britische Verlautbarung ist nichts anderes als ein neuer eklatanter Fall der vom britischen Jnsormations- ministerinm betriebenen plumpen Liigcnhctze gegen Deutschland. Diese nnsaircn britischen Propagandamcthoden dienen dem Zweck, die Haltung der neutralen Staaten gegen Deutschland zu beeinflussen.
Italien leknt englische Schiffskontrolle ab
Vv. V. l. Rom. 11. September.
Römische politisch« Kreise schenken dem Anhalten und Durchsuchen neutraler Schisse. durch britische Seestreitkrästc stärkste Aufmerksamkeit. Nachdem die italienische Schiffahrt den Seedicnst säst vollständig wiederaufgenommen hat, könnten auch italienische Schisse durch die englischen Maßnahmen in Mitleidenschaft gezogen werden. Zn gewissen Plänen, wonach neutrale Schisse im Mittelmeer Gibraltar oder Haifa anzulaufen hätten, um sich hier der britischen Durchsuchung zu stellen und eine Unbedenklichkeitsbescheinigung zu erhalten, heißt es im „Giornale d'Jtalia", daß alle diese Maßnahmen im Widerspruch zum internationalen Recht stehen würden. Da von einer Verhängung der Blockade im Mittclmeer nicht die Rede sein könne, weil Deutschland hier keine Küsten besitze, und andererseits das Anhalterecht kür Schisse genauen Gesetzen unterliege, wolle sich Enaland anscheinend neue Rechte anmaßen. Davon, daß etwa italienische Schifte Gibraltar oder Haifa anlaufen sollten, um die englische Transiterlaubnis zu bekommen, könne keine Rede sein.
Hafen von Port Satt» gesperrt
Dr. v. I« Rom. ll. Sept.
Der Hafen von Port Said- ist auf Anördnusig des
ägyptischen DerteidiguiigsMinisteriums gesperrt worden Das Anlaufen ist nur mit einer Sondergenehmigung gestattet. Das Ueberstlegen der Kanalzone ist verboten. Die Verteidigung des Kanals wird gegenwärtig organisiert. Die Tcrritorialgewässer Frankreichs und Korsikas wurden sür alle Schiffe fremder Nationalität gesperrt. Eine Annäherung an die algerische und die tunesische Küste auf mehr als drei Meilen unterliegt der Sondererlaubnis. Der Hasen von Bizcrta ist zur Nachtzeit überhaupt gesperrt.
iMsrkwaiie« <ier Wree
Rekordleistung der britisch-polnischen Lügenpropaganda
k. ülii. Ist schon die Verleumdung eines ritterlich kämpfenden Volkes verwerflich, um wieviel mehr trifft der Abscheu der Kulturwelt den Verleumder, der alle von ihm erfundenen und anderen angedichteten Schandtaten in seinem Aktionsbereich selbst organisiert und zur Ausführung bringen läßt. Die Rolle des Klägers, der in Wirklichkeit der schuldige Angeklagte ist, war von jeher John Bulls Steckenpferd. Daß ihm diese Rolle geradezu auf den Leib geschrieben ist, haben die denkenden und sehenden Zeitgenossen jenseits unserer Grenze jetzt endgültig begriffen: die Liste der Kriegsgreuellügen britischen Ursprungs umfaßt, beginnend mit dem 1. September dieses Jahres, bereits über 20 schwere Fälle. Danach sollen deutsche Kampfflugzeuge —. der Londoner Rundfunk übertraf sogar den Warschauer Sender in der Schnelligkeit der Liigenfabrikation — zahlreiche polnische Hospitäler bombardiert, einen Zug des polnischen Noten Kreuzes zerstört sowie die Villa des amerikanischen (!) Botschafters in Warschau zum Angriffsziel gewählt haben, deutsche Truppen sollen auf die polnische Zivilbevölkerung mit Maschinengewehren gefeuert, die Brunnen in der Umgebung Warschaus durch Kampfgase vergiftet sowie Aerzte des Roten Kreuzes beschossen haben usw. usw.
Alle diese „Meldungen^ trugen von Anfang an das Kennzeichen der frivülen Lüge und skrupellosen Völkerverhetzung aus der Stirn, und sowohl die jüdisch- freimaurerischen Erfinder wie auch die vo>i ihnen bezahlten Verbreiter jener Ereuelberichte hüteten sich wohlweislich, den realen Boden der Beweisführung zu betreten. Das nicht Geschehene läßt sich eben nicht beweisen! Soweit aber wirkliche Bestialitäten das Grauen auch aller nicht verhetzten Ausländer hervorruft, wurden sie auf unmittelbare und mittelbare britische Anstiftung hin von polnischem Untermenschentum begangen. Der erschütternde Blut- sonntag von Vromberg, die planmäßige Bewaffnung polnischer Zivilisten für den Bandenkrieg, die scheußlichen Mordtaten an notgelandeten deutschen Fliegern und an grausam gemarterten deutschen Volkstmns- nngehärigen der inzwischen befreiten Gebiete — für alle diese viehischen Raheitsakte ist und bleibt der letzte Verantwortlichedieengli che Negierung. Sie allein war es, die den polnischen Behörden und ihren Beauftragten eine Blankovollmacht zur Entfesselung der niedrigsten Masseninstinkte des östlichen Vasallen Großbritanniens ausstellte. Der polnische Mob wurde, wie es nicht nur hinsichtlich des furchtbaren Vromberger Gemetzels dokumentarisch nachweisbar ist, von britischen Agenten unter Mißachtung aller zwischenstaatlich anerkannten Grundsätze der Kriegsführung gegen die deutsche Ostarmee mobilisiert.
Die unzähligen Opfer des jüdisch-britischen Gesindels, in deren Gedenken wir Chamberlain, Churchill, Hare- Belisha, Duff Eooper und alle die anderen Mitschuldigen des polnischen Verbrechens vor dem Forum der Weltgeschichte der Völkervergiftung allergrößten Stils
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Unser Issesso-ssel
(Unsers bontiZs FusZabs umtobt ssebs Seiten)
Der Führer unternahm einen Frontflug bis in den Raum von Radom.
Generaloberst von Brauchitsch besuchte den Frontabschnitt der ostprcußischen Korps. ,
Das Oberkommando der Kriegsmarine tritt der britischen Lügenpropaganda entgegen.
Deutsche Flieger vollführten in Polen ein neues Husarenstück.
Lodz wurde von deutschen Truppen besetzt.
Man' rechnet mit der Flucht der polnischen Regierung nach Rumänien.
Französische Spähtrupps wurden weit vor dem Westwall abgewiesen.
Ueber die Wirkung der Rede Hermann Görings liegt u. a. eine bemerkenswerte Londoner Aeußerung vor.
Den britischen Ncutralitätsverlctzungen reihen sich Londoner Entschuldigungen am lausenden Band an.
Die Oslo-Staaten beabsichtigen Abwchrmaßnahmsn gegen die britische Schissahrtskontrolle.
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Plumpe britische Propagandamechoben
tiigenHetze, um die Haltung der Neutralen ;u beeinflussen